Modul Service & IT Management 1



Ähnliche Dokumente
Modul Serviceinformation/Trainingskonzeption

47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze (ebusiness)

Großunternehmen vs. Kleinunternehmen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I)

MHP Fleet Management Ihre ganzheitliche Lösung für alle Kernprozesse des Fuhrparkmanagements!

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.:

Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc.


Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Einführung von DMS in 5 Schritten

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement

Marketing und Holzmarktlehre

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.

Wirtschaftsinformatik

Ihr Rechenzentrum: hochverfügbar und zertifizierfähig

Wirtschaftsprüfung. Modulschlüssel: Leistungspunkte:

verstehen entwickeln begleiten UnternehmerBerater Strategieentwicklung Chancen erkennen, Zukunft gestalten.

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik.

Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR)

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und , Hamburg 04. und , Stuttgart

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung

Geschäftsprozessmanagement

Das IPML Weiterbildungsprogramm Überblick über betriebswirtschaftliche IT-Systeme

Wie Projektziele gemessen werden können oder wie man Indikatoren entwickeln kann?

Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

1. Management Summary. 2. Grundlagen ERP. 3. ERP für die Produktion. 4. ERP für den Handel. 5. EPR für Dienstleistung. 6.

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung!

46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

REFA-Grundausbildung Arbeitsorganisation

Wissensmanagement im Geschäftsalltag: Wie unterstützt es mich in der beruflichen Praxis?

Master Dienstleistungsmanagement

Studium Generale an der Hochschule Aalen

Weiterbildung zum Prozessmanagement Fachmann

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?

360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf

Seminarangebot. KAIZEN Service Management - Coach. Führung in einer KAIZEN Service Kultur Präsentation der Abschlussprüfung Zertifikat zum Master für

BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT

Look Inside: desite. modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M.

36 Bachelorstudiengang Dokumentation und Kommunikation

esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen

MHP Test Management Qualität ist kein Zufall Ihre Lösung zur Abdeckung des ganzheitlichen Testprozesses!

Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester

25. Juni 2014, Essen. Neue Workshop-Reihe Neue Erfolgsstrategien für mehr Umsatz jetzt! Exklusiv für Leistungserbringer in der Hilfsmittelversorgung:

MOBILE DEVICE MANAGEMENT BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION

Vom 12. November 2014

Module im Master-Studiengang Jazz / Popularmusik / Instrument oder Gesang

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund

Modul 1 Modul 2 Modul 3

IT-Unternehmensarchitektur Übung 01: IT-Strategie

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Vorbesprechung ERP Systeme VU Sommersemester 2010

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

Medien- und Bildungsmanager(innen) planen, entwickeln, gestalten und bewerten bildungsbezogene und mediengestützte Dienstleistungen.

New Business Development

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung

IT-Management. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf.

Social Media in Marketing und Personalmanagement

SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Information zur Revision der ISO Sehr geehrte Damen und Herren,

Workshops. Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

45 Bachelorstudiengang Product Engineering

Videoeinsatz und Online-Übungen in Großveranstaltungen an der Uni Koblenz-Landau

Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis

Transkript:

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Service & IT Management 1 SEM 1 7 ECTS Veranstaltungen: Seminar IT Management 1, Seminar, Seminar Corporate Knowledge Management Modulverantwortlicher: Prof. Dipl.-Volkswirt Kopp Wissen / Kenntnisse: Die Studierenden sollen den Aufbau und die Funktionsweise eines ERP- Systems, des Informations- und Dokumentenmanagements sowie des Corporate Knowledge Managements verstehen und erklären können. Verstehen: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, Schwachstellen in den Systemen zu erkennen. Anwenden / Analyse / Synthese: Aufbauend auf der Analyse von Prozessen sollen Anforderungen für die Verbesserung der Systeme und Abläufe formuliert und die Umsetzung überwacht und begleitet werden. Vorlesungsbeschreibungen: siehe Seiten 2 5 Seite 1 (5)

IT Management 1 IT Management 1 SEM 1 Seminar 3 SWS PL = 1 H (50%), 1 E (50%) 3 ECTS Prof. Dipl.-Volkswirt Kopp Die Studierenden sollen den Aufbau eines ERP am Beispiel von SAP und seiner Module verstehen und erklären können. Mit der Kenntnis des Aufbaus und der Funktion einer integrierten Unternehmenssoftware sollen die Studierenden in der Lage sein, Schwachstellen in ihrem Unternehmensumfeld zu erkennen. Aufbauend auf Prozessanalysen sollen Anforderungen für Prozessverbesserungen formuliert und deren Umsetzung überwacht und begleitet werden. 1. Aufbau von ERP-Systemen Data Management Funktionsweise von Transaktionen 2. Module eines ERP-Systems Finanzen Vertrieb und Distribution Materialwirtschaft Produktionsplanung und -steuerung Kostenrechnung / Controlling 3. Integration der Module Präsentationen, Systemdemonstrationen, Workshop, praktische Übungen Grundkenntnisse der Datenverarbeitung Kopp, Harald; Keimel, Ortwin: Vertriebsprozesse in SAP Fallstudie, Furtwangen 2010 Kopp, Harald; Keimel, Ortwin: Logistik und Vertriebsprozesse in SAP Fallstudie, Furtwangen 2010 Seite 2 (5)

SEM 1 Seminar SWS PL = 1 H (50%), 1 E (50%) ECTS Herr Ebenhoch (LB) und Herr Genth (LB) Wissen / Kenntnisse: Die Studierenden kennen die Techniken und Methoden des professionellen Informations-, Dokumentations- und ansatzweise auch Wissensmanagements. Verstehen: Die Studierenden verstehen welche Rolle Dokumentations-, Informations- und Wissensmanagement in Unternehmen spielen können. Anwenden: Die Studierenden sind in der Lage, bedarfsgerechte Konzepte für die Einführung von Dokumentations- und Informations-Managementsystemen zu entwickeln. Sie können exemplarisch die dazu notwendigen Datenbankstrukturen selbst generieren. Analyse: Die Studierenden können in einem Unternehmen die Informationsflüsse und -infrastruktur analysieren, um auf dieser Basis die bedarfsgerechten Konzepte generieren zu können. Die Studierenden sind in der Lage, bestehende Dokumentations- und Informationsmanagementlösungen kontextsensitiv zu analysieren. Synthese: Auf der Basis der gewonnenen Analyseergebnisse können die Studierenden eigenständig ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Methoden und Arbeitsweisen für ein zukünftiges Dokumentations- und Informations-Managementsystem konzipieren. Evaluation / Bewertung: Die Studierenden sind in der Lage, eine bestehende Informationsinfrastruktur, -logistik oder ein bestehendes Informations-Managementsystem in Bezug auf Funktionalität und Nutzen für die jeweiligen Rahmenbedingungen zu beurteilen und zu bewerten. 1. Definition und Abgrenzung von Dokumenten-, Informations- und Wissensmanagement. 2. Informationsquellen und Informationsfluss. Von SAP R/3 und Entwicklung zu den Märkten. 3. Informationsprodukte im Unternehmen und am Markt. 4. (Kunden-) Prozessorientierte Informationsmodellierung: Lösungen statt Produkte. 5. Mediale Verteilung: Nutzungsverhalten, Kosten/Nutzen-Analyse. 6. Single-Source-Publishing - Methoden und Tools. 7. Entwicklungsbegleitende Informationserhebung - Unterstützung und Informationsverteilung. 8. Informations-Management-Center vs. Technische Redaktion. 9. Anforderungen an das Datenbank-gestützte Informationsmanagement: Standardisierung, Granulierung, Modularisierung. 10. System- und Toolauswahl: Editoren, Datenbanken, Publishing- und Distributionstools. 11. Kalkulation, Auswahl von Dienstleistern, Qualitätssicherung. 12. Übersetzungsmanagement und Übersetzungstools. 13. Methoden, und Tools des Wissensmanagement. Seite 3 (5)

Vorlesung, Fallbeispiele, Workshop, Referate Seite 4 (5)

Corporate Knowledge Management Corporate Knowledge Management SEM 1 Seminar 2 SWS PL = 1 E 2 ECTS Modul: Service & IT Management 1, Turnus:, Sprache:, Anmeldung: Prof. Dr. rer. nat. Kirchner Unternehmen sehen sich vielfältigen und wechselnden Herausforderungen gegenüber. Ein Ansatz, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder gar zu steigern, ist das Wissensmanagement. Diese Überlegungen gelten sogar noch verstärkt für den gesamten Bereich des Servicemanagements. Die im Unternehmen sowie die Umsetzung in praktischen Methoden sollen Sie in dieser Veranstaltung lernen. 1. Einführung in das Wissensmanagement Warum Wissensmanagement? Wissen als Produktionsfaktor Kennzeichen einer lernenden Organisation 2. Methoden des Wissensmanagements Technik- und humanorientierte Methoden Förderung des Wissensaustauschs Optimierung der Wissensnutzung Repräsentation von Wissen Organisation von Wissensträgern 3. Spezialthema Definition der individuellen Aufgaben des Wissensmanagements im jeweiligen Unternehmen Integration in Geschäftsprozesse Versuche des Controllings Vorlesung mit Power Point, Diskussion, Gruppenarbeiten Seite 5 (5)