WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Service & IT Management 1 SEM 1 7 ECTS Veranstaltungen: Seminar IT Management 1, Seminar, Seminar Corporate Knowledge Management Modulverantwortlicher: Prof. Dipl.-Volkswirt Kopp Wissen / Kenntnisse: Die Studierenden sollen den Aufbau und die Funktionsweise eines ERP- Systems, des Informations- und Dokumentenmanagements sowie des Corporate Knowledge Managements verstehen und erklären können. Verstehen: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, Schwachstellen in den Systemen zu erkennen. Anwenden / Analyse / Synthese: Aufbauend auf der Analyse von Prozessen sollen Anforderungen für die Verbesserung der Systeme und Abläufe formuliert und die Umsetzung überwacht und begleitet werden. Vorlesungsbeschreibungen: siehe Seiten 2 5 Seite 1 (5)
IT Management 1 IT Management 1 SEM 1 Seminar 3 SWS PL = 1 H (50%), 1 E (50%) 3 ECTS Prof. Dipl.-Volkswirt Kopp Die Studierenden sollen den Aufbau eines ERP am Beispiel von SAP und seiner Module verstehen und erklären können. Mit der Kenntnis des Aufbaus und der Funktion einer integrierten Unternehmenssoftware sollen die Studierenden in der Lage sein, Schwachstellen in ihrem Unternehmensumfeld zu erkennen. Aufbauend auf Prozessanalysen sollen Anforderungen für Prozessverbesserungen formuliert und deren Umsetzung überwacht und begleitet werden. 1. Aufbau von ERP-Systemen Data Management Funktionsweise von Transaktionen 2. Module eines ERP-Systems Finanzen Vertrieb und Distribution Materialwirtschaft Produktionsplanung und -steuerung Kostenrechnung / Controlling 3. Integration der Module Präsentationen, Systemdemonstrationen, Workshop, praktische Übungen Grundkenntnisse der Datenverarbeitung Kopp, Harald; Keimel, Ortwin: Vertriebsprozesse in SAP Fallstudie, Furtwangen 2010 Kopp, Harald; Keimel, Ortwin: Logistik und Vertriebsprozesse in SAP Fallstudie, Furtwangen 2010 Seite 2 (5)
SEM 1 Seminar SWS PL = 1 H (50%), 1 E (50%) ECTS Herr Ebenhoch (LB) und Herr Genth (LB) Wissen / Kenntnisse: Die Studierenden kennen die Techniken und Methoden des professionellen Informations-, Dokumentations- und ansatzweise auch Wissensmanagements. Verstehen: Die Studierenden verstehen welche Rolle Dokumentations-, Informations- und Wissensmanagement in Unternehmen spielen können. Anwenden: Die Studierenden sind in der Lage, bedarfsgerechte Konzepte für die Einführung von Dokumentations- und Informations-Managementsystemen zu entwickeln. Sie können exemplarisch die dazu notwendigen Datenbankstrukturen selbst generieren. Analyse: Die Studierenden können in einem Unternehmen die Informationsflüsse und -infrastruktur analysieren, um auf dieser Basis die bedarfsgerechten Konzepte generieren zu können. Die Studierenden sind in der Lage, bestehende Dokumentations- und Informationsmanagementlösungen kontextsensitiv zu analysieren. Synthese: Auf der Basis der gewonnenen Analyseergebnisse können die Studierenden eigenständig ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Methoden und Arbeitsweisen für ein zukünftiges Dokumentations- und Informations-Managementsystem konzipieren. Evaluation / Bewertung: Die Studierenden sind in der Lage, eine bestehende Informationsinfrastruktur, -logistik oder ein bestehendes Informations-Managementsystem in Bezug auf Funktionalität und Nutzen für die jeweiligen Rahmenbedingungen zu beurteilen und zu bewerten. 1. Definition und Abgrenzung von Dokumenten-, Informations- und Wissensmanagement. 2. Informationsquellen und Informationsfluss. Von SAP R/3 und Entwicklung zu den Märkten. 3. Informationsprodukte im Unternehmen und am Markt. 4. (Kunden-) Prozessorientierte Informationsmodellierung: Lösungen statt Produkte. 5. Mediale Verteilung: Nutzungsverhalten, Kosten/Nutzen-Analyse. 6. Single-Source-Publishing - Methoden und Tools. 7. Entwicklungsbegleitende Informationserhebung - Unterstützung und Informationsverteilung. 8. Informations-Management-Center vs. Technische Redaktion. 9. Anforderungen an das Datenbank-gestützte Informationsmanagement: Standardisierung, Granulierung, Modularisierung. 10. System- und Toolauswahl: Editoren, Datenbanken, Publishing- und Distributionstools. 11. Kalkulation, Auswahl von Dienstleistern, Qualitätssicherung. 12. Übersetzungsmanagement und Übersetzungstools. 13. Methoden, und Tools des Wissensmanagement. Seite 3 (5)
Vorlesung, Fallbeispiele, Workshop, Referate Seite 4 (5)
Corporate Knowledge Management Corporate Knowledge Management SEM 1 Seminar 2 SWS PL = 1 E 2 ECTS Modul: Service & IT Management 1, Turnus:, Sprache:, Anmeldung: Prof. Dr. rer. nat. Kirchner Unternehmen sehen sich vielfältigen und wechselnden Herausforderungen gegenüber. Ein Ansatz, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder gar zu steigern, ist das Wissensmanagement. Diese Überlegungen gelten sogar noch verstärkt für den gesamten Bereich des Servicemanagements. Die im Unternehmen sowie die Umsetzung in praktischen Methoden sollen Sie in dieser Veranstaltung lernen. 1. Einführung in das Wissensmanagement Warum Wissensmanagement? Wissen als Produktionsfaktor Kennzeichen einer lernenden Organisation 2. Methoden des Wissensmanagements Technik- und humanorientierte Methoden Förderung des Wissensaustauschs Optimierung der Wissensnutzung Repräsentation von Wissen Organisation von Wissensträgern 3. Spezialthema Definition der individuellen Aufgaben des Wissensmanagements im jeweiligen Unternehmen Integration in Geschäftsprozesse Versuche des Controllings Vorlesung mit Power Point, Diskussion, Gruppenarbeiten Seite 5 (5)