Objektorientierte Prozeßsimulation in C++

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Transkript:

Joachim Fischer Klaus Ahrens Objektorientierte Prozeßsimulation in C++ SUB Göttingen 204938 880 98A24564 ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario Harlow, England Amsterdam Milan Sydney Tokyo Singapore Madrid San Juan Seoul Mexico City Taipei, Taiwan

Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen der Simulation 1 Systeme, Modelle, Modellbildung, Simulation: Ein Überblick 15 1.1 Allgemeines Anliegen von Systemanalyse, Modellbildung und Computersimulation 15 1.2 Computersimulation als Problemlösungsprozeß 26 1.3 Anwendungsaspekte der Computersimulation 28 1.4 Objektorientierte Modellbildung 30 1.4.1 Begriffsbildungen 30 1.4.2 Konzepte der Modellbildung.- 31 1.4.3 Strukturgetreue Modellierung 37 1.4.4 Objektorientierte Modellierung 43 1.4.5 Systemorientierte und objektorientierte Modellierung 53 1.5 Ein Beispiel: Simulation einer Tankerflotte 53 2 Mathematische Beschreibung von Modellen 59 2.-1 Ereignismodelle 59 2.1.1 Ereigniskonzept 59 2.1.2 Rolle von Wahrscheinlichkeit und mathematischer Statistik bei der Modellierung dynamischer Systeme 61 2.2 Differential- und Differenzengleichungen 74 2.2.1 Klassifikation und Lösung 74 2.2.2 Typen von Differentialgleichungen 75 2.2.3 Systeme von Differentialgleichungen 77 2.2.4 Lösungen 77 2.2.5 Stabile Lösungen : 78 2.2.6 Differenzengleichungen 80 2.2.7 Zustandsraumanalyse und Stabilität 82 3 Grundlegende Simulationstechniken 93 3.1 Numerische Integration 93 3.2 Die Simulation von Zufall 97 3.2.1 Erzeugung von [O,l]-Zufallszahlen der Gleichverteilung 98 '3.2.2 Zufallszahlengenerierung anderer Verteilungen 99 3.3 Methoden der diskreten Ereignissimulation 102 es

8 Inhaltsverzeichnis 3.3.1 Ereignis-sc/zerfw/fng-Methode 104 3.3.2 Prozeßorientierte sc/iedwzmg-methode 110 3.4 Analyse von Ausgabedaten 112 3.4.1 Mittelwert, Standardabweichung, Streuung 112 3.4.2 Analyse von Zusammenhängen 113 Teil II C++ als Modellierungssprache 4 Objektorientierte Modellierung mit C++ 119 4.1 Entwicklung der Sprache C++ 120 4.2- Objektorientierte Programmierung in C++ 123 4.2.1 Klassen und Objekte 124 4.2.2 Vererbung 160 4.2.3 Dynamische Typerkennung 179 4.3 Ein portables Koroutinenkonzept für C++ 185 4.3.1 Motivation und Vorarbeiten 185 4.3.2 Implementierungsdetails 187 5 Die C++-Basisprozeßbibliothek process 197 5.1 Aufbau hierarchischer Bibliotheken 197 5.2 Prozesse der Prozeßbibliothek 199 5.2.1 Das scfeeduzing-verfahren im Überblick 199 5.2.2 Die Klasse Process 201 5.2.3 Sc/ieduZmg-Funktionen von Process 205 5.3 Prozeßverkettung und Synchronisation 210 5.3.1 Das Memo- Verkettungsprinzip 210 5.3.2 Kaskadierung von Prozessen.- 212 5.3.3 Kommunikationspuffer 213 5.4 Modellzeit und Timer ' 217 5.5 Allgemeine Synchronisation von Prozessen 219 5.6 Verwendung statischer Prozeßobjekte 220 Teil III Zeitdiskrete Simulation 6 Die Klassenbibliothek statistics 223 6.1 Beobachtung und Kennwertebestimmung von Modellvariablen 225

Inhaltsverzeichnis 9 6.2 Erzeugung von Pseudozufallszahlen 229 6.2.1 Zufallsgrößen diskreter Verteilungen 231 6.2.2 Zufallsgrößen stetiger Verteilungen 231 6.3 Beispiele 232 6.3.1 Anwendung der Normalverteilung 232 6.3.2 Implementierung eines Generators zur Dreiecksverteilung 234 7 Zeitdiskrete Simulation mit ödem 237 7.1 Einführung 237 7.2 odem-prozesse 238 7.2.1 Prozeßverwaltung 240 7.2.2 Freispeicherverwaltung für dynamische Objekte 245 7.3 Prozeßwarteschlangen 246 7.4 Geteilte Nutzung von Ressourcen ; 247 7.4.1 Die Klasse Res 249 7.4.2 Die Klasse Bin 255 7.4.3 Die Klasse Waitq 260 7.4.4 Die Klasse Condq 266 7.5 Zyklische Generierung von Prozessen 272 7.6 Initialisierung und Endebehandlung in ödem 273 7.6.1 Initialisierung 273 7.6.2 Endebehandlung 274 7.7 Allgemeine Trace-, Report- und List- Möglichkeiten 274 7.8 Anwendungsbeispiele 275 7.8.1 Transportproblem (Anwendung von Condq und Waitq) 275 7.8.2 Recyclinghof (Anwendung von Res, Bin und Waitq) 283 Teil IV Zeitkontinuierliche und kombinierte Simulation 8 Die Klassenbibliothek cadsim zur Simulation zeitkontinuierlicher Prozesse 291 8.1 Modellierung und Realisierung zeitkontinuierlicher Prozesse 291 8.1.1 Die Klasse Continuous 291 8.1.2 Die member-funktion derivatives 293 8.1.3 Die member-funktion take_a_step 300 8.1.4 Die member-funktion integrate 301

10 Inhaltsverzeichnis 8.1.5 Benutzung von Continuous als Process 305 8.2 Einrichtung zeitkontinuierlicher Prozesse 307 8.3 Datenerfassung zeitkontinuierlicher Zustandsänderungen 308 8.3.1 Trace-Ausgabe 308 8.3.2 Datensammlung mit Graph 309 8.3.3 Graphische Darstellung kontinuierlicher Zustandsgrößen 310 9 Kombinierte Simulation mit cadsim 313 9.1 Prozeßsynchronisation 313 9.1.1 Kopplungen von Continuous- und Discrete-Objekten 314 9.1.2 Kopplungen von zeitkontinuierlichen Prozessen 317 9.2 Anwendungsbeispiele von cadsim 319 9.2.1 Tiefofen 319 9.2.2 Chemische Reaktoren 330 9.2.3 Tankerflotte 341 Literatur.351 Stichwortverzeichnis 353