Moderne Strukturierte Analyse

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4.3 4.4 4.5 5. 5.1 5.2 5.4 5.5 5.6 5.7 6. 6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 Modellierung des zeitabhängigen Verhaltens: Das Zustand-Übergang-Diagramm Modellieren der Programmstruktur: Das Structure Chart Beziehung zwischen den Modellen Der Projektlebenszyklus Konzepte eines Projektlebenszyklus Der klassische Projektlebenszyklus Der strukturierte Projektlebenszyklus Radikale gegen konservative stufenweise Implementierung Der Prototyp Lebenszyklus Zusammenfassung Die Hauptthemen bei der Systementwicklung Produktivität: Entwicklungsstau bei den Anwendungen Zuverlässigkeit Wartbarkeit Weitere Themen Zusammenfassung 84 85 87 91 92 94 102 109 113 117 123 124 131 135 136 137 7. Neue Trends in der Systemanalyse 7.1 Der Aufbruch in Richtung Strukturierte Analyse 7.2 Veränderungen in der klassischen strukturierten Analyse 7.3 Einführung der atomatisierten Analysewerkzeuge 7.4 Der Einsatz von Prototypen 7.5 Wo sich Systemanalyse und Planung treffen 7.6 Zusammenfassung Literatur Fragen und Übungen 143 145 147 149 151 152 153 153 154 "EIL 8. 8.1 II: Werkzeuge zur Modellerstellung Die Eigenschaften von Modellerstellungswerkzeugen Grafische Werkzeuge 157 159 161 VIII

8.2 Von oben nach unten aufgeteilte Modelle 161 8.3 Minimal redundante Modelle 163 8.4 Transparente Modelle 165 8.5 Zusammenfassung 165 9. Datenflußdiagramme 167 9.1 Die Komponenten des DFD 169 9.2 Richtlinien für den Aufbau eines DFDs 187 9.3 Gestufte Datenflußdiagramme 197 9.4 Erweiterung zu Erstellung Von DFD'S Für Echtzeit-Systeme 205 9.5 Zusammenfassung 207 10. Das Datenverzeichnis 223 10.1 Warum eine Notationskonvention für Datenverzeichnisse benötigt wird 224 10.2 Die Notation für Datenverzeichnisse 226 10.3 Wie sie das Datenverzeichnis dem Benutzer präsentieren 232 10.4 Die Implementierung des Datenverzeichnisses 234 10.5 Zusammenfassung 235 Literatur 236 Fragen und Übungen 236 11. Die Prozeßspezifikation 239 11.1 Strukturierte Sprache 244 11.2 Vor- und Nachbedingungen 252 11.3 Entscheidungstabellen 257 11.4 Andere Spezifikationswerkzeuge 260 11.5 Zusammenfassung 265 12. Das Entity-Relationship-Diagramm 275 12.1 Die Komponenten des ERD 277 12.2 Richtlinien für die Erstellung von Entity-Relationship- Diagrammen 286 12.3 Zusätzliche Einträge im Data Dictionary für das Diagramm 296 IX

12.4 Zusammenfassung 297 13. Das Zustand-Übergang-Diagramm 305 13.1 Die Notation des Zustand-Übergang-Diagramm 306 13.2 Unterteilte Diagramme 13.3 Zustand-Übergang-Diagramme entwerfen 314 13.4 Die Beziehung zu anderen Modellbestandteilen 316 14. Die Abgleichung des Modells 323 14.1 DFD an Datenverzeichnissen angleichen 326 14.2 DFD an Prozeßspezifikationen angleichen 326 14.3 Prozeßspezifikationen an DFD und Datenverzeichnissen angleichen 327 14.4 Datenverzeichnis an DFD und Prozeßspezifikatioen angleichen 329 14.5 Das ERD an DFD und Prozeßspezifikationen angleichen 330 14.6 DFD an das Zustand-Übergang-Diagramm angleichen 331 312 14.7 Zusammenfassung 332 15. Weitere Werkzeuge zur Modellerstellung 337 15.1 Ablaufpläne und ihre Varianten 15.2 Systemablaufpläne 15.3 HIPO-Diagramme 15.4 Structure Charts 15.5 Varianten des Datenflußdiagramms 15.6 Varianten des Entity-Relationship-Diagramms 15.7 Zusammenfassung 33 8 345 346 347 3 49 3 50 353 16. Modellerstellungswerkzeuge für das Projektmanagement 359 16.1 Einleitung 16.2 Warum braucht das Management Modelle? 16.3 PERT-Charts 16.4 Gantt-Charts 359 3 60 361 363 16.5 Weiter Managementwerkzeuge zur Modellerstellung 364 X

16.6 Verhältnisse zwischen Modellerstellungswerkzeugen für das Projektmanagement und für die Systemanalyse 366 16.7 Ein Wort zum Thema Automation 368 16.8 Zusammenfassung 369 Teil III: Der Analyseprozess 371 17. Das wesentliche Modell 373 17.1 Der klassische Ansatz zur Modellerstellung - und warum er nicht funktioniert 374 17.2 Das wesentliche Modell 379 17.3 Was tun, wenn Sie ein Implementierungsmodell erstellen müssen? 382 17.4 Zusammenfassung 386 18. Das Umgebungsmodell 391 18.1 Werkzeuge für die Definition der Umgebung 395 18.2 Das Umgebungsmodell entwerfen 401 18.3 Zusammenfassung 414 19. Einen Rohentwurf des Verhaltensmodells erstellen 419 19.1 Die klassische Methode 420 19.2 Reaktionen auf Ereignisse identifizieren 421 19.3 Reaktionen auf Ereignisse miteinander verbinden 426 19.4 Das erste Datenmodell entwickeln 427 19.5 Zusammenfassung 428 20. Das Verhaltensmodell fertigstellen 433 20.1 Das Prozeßmodell fertigstellen 433 20.2 Das Datenmodell fertigstellen 441 20.3 Das Zustand-Übergang-Diagramm fertigstellen 441 20.4 Zusammenfassung 441 21. DasBenutzer-lmplementierungsmodell 445 21.1 Die Automationsgrenze festlegen 448 XI

21.2 Die Schnittstelle Mensch/Maschine definieren 453 21.3 Zusätzliche manuelle Unterstützungsarbeiten identifizieren 468 21.4 Operative Restriktionen definieren 472 21.5 Zusammenfassung 474 Teil IV Wie es weitergeht 479 22. Der Weg zum Entwurf 481 22.1 Die Stufen des Entwurfs 482 22.2 Ziel und Zweck der Planung 492 22.3 Zusammenfassung 495 23. Programmieren und Testen 499 23.1 Die Rolle des Analytikers beim Programmieren und Testen 500 23.2 Die Auswirkung von Analyse, Programmierung und Testen auf die Firmenstruktur 501 23.3 Schnellverfahren und stufenweise Implementierung 503 23.4 Programmieren und Programmiersprachen 504 23.5 Testen 509 23.6 Wartung der Spezifikation während der Programmierphase Ein Vorgeschmack auf Kapitel 24 514 23.7 Was kommt nach den Tests? 515 23.8 Zusammenfassung 518 24. Wartung der Spezifikation 521 24.1 Warum ist Wartung wichtig? 522 24.2 Welche Voraussetzungen sind notwendig? 523 24.3 Wie geht man am Besten vor? 524 24.4 Zusammenfassung 526 25. Die Zukunft der Strukturanalyse 529 25.1 Was hat sich geändert? 529 25.2 Zukünftige Entwicklungen in der strukturierten Analyse 531 25.3 Schlußfolgerung 539 XII

Anhänge 543 A. Automatisierte Werkzeuge 545 A.1 Hintergrundinformationen zu automatisierten Werkzeugen 545 A.2 Wichtige Eigenschaften automatisierter Werkzeuge 551 A.3 Zukünftige Technik der automatisierten Werkzeuge 557 A.4 Zusammenfassung 565 B. Richtlinien für das Schätzen 569 B.1 Einleitung 569 B.2 Von den Gefahren des Schätzens 570 B.3 Richtlinien für das Schätzen 577 B.4 Schätzformeln 580 B.5 Automatisierte Schätzmodelle 582 C. Kosten/Nutzen-Kalkulationen 585 C.1 Einleitung 585 C.2 Kostenanalyse 587 C.3 Nutzenanalyse 595 C.4 Wie man Kosten und Nutzen eines Systems formuliert 598 C.5 Risikoanalyse 602 D. Anforderungsvalidationen (Walk-througs) und Prüfungen 605 D.1 Einleitung 605 D.2 Was ist eine Anforderungsvalidation? 605 D.3 Warum gibt es Validationen? 606 D.4 Wann wird die Validation durchgeführt? 608 D.5 Die Rollenverteilung bei einer Validation 609 D.6 Die Arbeitsschritte bei der Validation 610 D.7 Zusammenfassung 611 E. Gesprächstaktiken und Datensammeltechniken 613 E.1 Einleitung 613 XIII

E.2 Gesprächsarten 613 E.3 Grundlegende Probleme, über die Sie sich Gedanken machen sollten " 614 E.4 Richtlinien für die Gesprächsführung 616 E.5 Mögliche Gründe für eine Ablehnung des Gesprächs 621 E.6 Andere Probleme, auf die Sie achten sollten 623 E.7 Andere Datensammeltechniken 624 E.8 Zusammenfassung 625 Literatur 625 F. Die Fallstudie "Yourdon Press" 627 F.1 Einleitung 627 F.2 Hintergrundinformationen 627 F.3 Das Umgebungsmodell 635 F.4 Das Verhaltensmodell 638 G. Die Fallstudie: "Das Aufzugproblem" 743 G.1 Einleitung 743 G.2 Eine Beschreibung des Problems 743 G.3 Das wesentliche Modell 747 XIV