Original M. E. Müller Geradschaft Operationstechnik Dem stetigen Wandel sind nur die wirklich großen Ideen gewachsen
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Original M. E. Müller Geradschaft 3 Operationstechnik Original M. E. Müller Geradschaft Inhalt Einführung 4 Präoperative Planung 5 Planungsschritte 6 Operationstechnik 9 Fallbeispiele 14 Bestellinformation 16 Implantate 16 Instrumente 18 Werkstoffe 21
4 Original M. E. Müller Geradschaft Einführung Original M.E. Müller Geradschaft Die Geschichte der Original M. E. Müller Geradschaftsprothese ist ein Beispiel für die konsequente Um setzung eines biomechanischen Grundprinzips in die Praxis. Der Müller Geradschaft verblockt sich selbst nach dem Dreipunkteprinzip. Die gerade, sich konisch verjüngende Form des Schaftes erlaubt es, das Implantat im Femur in neutraler Achse zu implantieren. Aufgrund der Keilform findet der Schaft die Mittelachse automatisch, wodurch eine Varus- oder Valgusstellung aus geschlossen ist. Mit dem Original M. E. Müller Geradschaft hat Prof. Müller ein kohärentes Prothesensystem entwickelt, das Bestandteil seiner Orthopädie-Philosophie ist. Grundprinzipien sind die durchdachten Prothesenkomponenten, die einfache präoperative Planung und die reproduzierbare Operationstechnik zusammen mit der Dokumentation/ Evaluation der Hüfteingriffe. Zusätzliche Elemente sind präzise und dauerhafte Instrumente und die unproblematische Entfernbarkeit der Implantate. Die ausgezeichneten klinischen Resultate des Original M. E. Müller Geradschaftes belegen das biomechanische Konzept dieses Implantates seit 1977. Im Jahr 2003 erfolgte die Implantation des 1 Mio. Original M. E. Müller Geradschaftes in München, Deutschland.
Original M. E. Müller Geradschaft 5 Präoperative Planung Sinn, Zweck und Hilfsmittel Die zeichnerische Planung der Hüftprothesen-Implantation zwingt den Orthopäden zur eingehenden Analyse des Röntgenbildes und zur detaillierten Antizipation der Operation. «Dies (eine korrekte Planung d.v.) verschafft wichtige Informationen über die Wahl des richtigen Modells und der richtigen Größe der Prothese, die Tiefe der Acetabulumvorbereitung, die Höhe der Halsresektion und die Positionierung und Ausrichtung der Pelvis- und Femurkomponenten. Sie erlaubt eine rasche und systematische Durchführung des Eingriffs und minimiert damit das Komplikationsrisiko für den Patienten.» (Müller M. E., Jaberg H. 1989) Abgesehen von den offensichtlichen Vorteilen, intraoperative Schwierigkeiten vorauszusehen, dient die präoperative Planung dazu, Beinlängenunterschiede zu korrigieren und zu vermeiden. Als Teil der Qualitätssicherung unterstützt eine präoperative Planung die Arbeit des OP-Teams und dient der Selbstkontrolle des Chirurgen. Planungsschablone Original M. E. Müller Straight Stem, Standard und Lateral, Vergrößerungsmaßstab 1,15-:-1 Lit. No. 06.01114.000 0 cm T 0 cm T 5 cm 5 cm Resection Area Resection Area 10 cm right left 10 cm right left 15 cm Straight Stem Standard 15 cm Straight Stem Lateral Magnification 1.15 :1 5 cm 10 cm Magnification 1.15 :1 5 cm 10 cm Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011 Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011
Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 5 cm 10 cm 6 Original M. E. Müller Geradschaft Planungsschritte Die Planungsskizze gibt die notwen dige Information bezüglich Modell und Größe der Prothesenkomponenten sowie der Lage des Rotationszentrums. Das zeichnerische Planen mit dem Original M. E. Müller Geradschaft beginnt mit der Bestimmung des Offsets, d.h. mit der Frage, ob die Standard- oder die Lateral version indiziert ist. Dies lässt sich im einfachen Falle einer unilateralen Coxarthrose auf der gesunden Gegenseite (Referenzseite) beantworten. Auf dieser Seite orientiert man sich auch bezüglich der Lage des Rotationszentrums, das mit der Hüftprothese rekonstruiert werden soll. Beim Einpassen des Original M. E. Müller Geradschaftes ist auf eine zentrierte Lage und einen an ge deuteten Kortikaliskontakt in der Mark höhle zu achten. 1. Standard- oder Lateralversion? In unserem Beispiel wird die Schablone der Lateralversion des Original M. E. Müller Geradschaftes so über die gesunde Hüfte gelegt, dass sie einerseits konzentrisch bezüglich Rotationszentrum und anderer seits achsenparallel zur Femurlängs achse ist. Liegt die mediale Kontur des Prothesenschaftes mehr als 6 mm lateral der medialen Kortikalis (wie in unserem Beispiel), so soll die Standardversion (blau) gewählt werden. Bei diesem Planungsschritt merkt man sich auch die Höhe des Kopfzentrums bezüglich der Trochanterspitze und überträgt sie auf die Operations seite, um seitengleiche Beinlängen realisieren zu können. Resection Area left right 5 cm 10 cm T 1.15 :1 Magnification Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011 implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, The reference number must correspond to that of the prosthesis to be 15 cm Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 Original M.E. Müller Straight Stem 10 cm 5 cm 0 cm 2. Welche Schaftgröße? Die gewählte Schablone wird nun so über das zu operierende Femur gebracht, dass einerseits der Prothesenschaft zentriert in die Markhöhle und andererseits die T-Linie gleich hoch wie auf der Referenzseite zu liegen kommen. Diejenige Schaftgröße (oder die nächst kleinere) wird voraussichtlich passen, die mit der Schaft kortikalis annähernd in Kontakt kommt. 0 cm 5 cm 10 cm T right left 15 cm Magnification 1.15 :1 The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011
Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, 5 cm 10 cm Original M. E. Müller Geradschaft 7 3. Zeichnen des Prothesenschaftes und der Femurkonturen Der passende Prothesenschaft und die Konturen des Femur werden nun auf ein Transparentpapier übertragen, das über Schablone und Röntgenbild gelegt wird. Dabei ist darauf zu achten, dass das Zeichnungsblatt parallel zur Schablone gelegt wird, um auf der Planungsskizze eine physiologische Hüftgelenkstellung zu erhalten. 5 cm 10 cm 0 cm T right left 15 cm Magnification 1.15 :1 The reference number must correspond to that of the prosthesis to be implanted. All rights reserved, Zimmer GmbH, CH-8404 Winterthur, Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011 4. Welche Pfanne und welche Pfannengröße? Die Schablone der gewählten Pfanne wird so über das Acetabulum gelegt, dass das Zentrum der Pfanne mit dem anatomischen Pfannen zentrum übereinstimmt, die Pfannenkontur kranial in direkten Kontakt mit dem sub chon dralen Knochen kommt und die gewünschte Inklination erreicht wird. Mit der Schablone der Geradschaftsprothese wird eine Pfannen inklination von 40 gezeigt, wenn die Schablone parallel zur Beckenlängsachse gelegt wird. 0 cm 5 cm 10 cm 15 cm Magnification 1.15 :1 Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 T right 5 cm 10 cm left Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011 5. Zeichnen der Pfanne und der Beckenkonturen Die begonnene Planungszeichnung wird nun so über Schablone und Röntgenbild gelegt, dass das Kopfzentrum (Skizze) und das Pfannen zentrum (Schablone) übereinstimmen und das Zeichnungsblatt parallel zur Schablone liegt. Die Konturen der passenden Pfanne und der Beckenhälfte werden dann auf die Planungsskizze übertragen. 0 cm 5 cm 10 cm T right left 15 cm Magnification 1.15 :1 5 cm 10 cm Original M.E. Müller Straight Stem Cemented, Cone 12/14, CCD-Angle 135 Switzerland, 1/2005, Lit.No. 06.01114.000x-WL 7 611814 640011
8 Original M. E. Müller Geradschaft 6. Schlusszeichnung Abschließend werden alle notwen digen Angaben über die Prothesen kom ponenten (Typ, Größe, Einsatz) ein getragen und die Distanzen zum großen und kleinen Trochanter (T-Linie Trochanterspitze, R-Linie Trochanterbasis, Konusende Trochanterbasis bzw. Konusende Resektionsebene) gemessen und notiert. Vervollständigt wird die Planungs skizze mit der Patientenidentifikation und dem Operationsdatum sowie eventuell Angaben über zusätzliche Maßnahmen. Straight Stem Standard 12,5 (10) Pat: P.Q. 67y OP: 24.3.03 Weiterführende Literatur Gill TJ, Sledge JB, Müller ME: Total hip arthroplasty with use of an acetabular reinforcement ring in patients who have congenital dysplasia of the hip. J Bone Joint Surg Am 80: 969, 1998 Lützner J, Ochsner PE: Langzeitergebnisse mit der Original M.E. Müller Geradschaftsprothese aus CoNiCrMo-Schmiedelegierung (Protasul-10). Orthopädische Praxis 7: 36, 2000 Müller ME, Jaberg H: Total hip reconstruction. In Evarts CM (ed): Surgery of the musculosketal system. 2nd ed. Churchill Livingstone, New York, 1989 Ochsner PE (Hrsg): Die Hüfttotalprothese. Implantationstechnik und lokale Komplikationen. Springer, Berlin, 2003
Original M. E. Müller Geradschaft 9 Operationstechnik Vorbereiten des Markraums Der Original M.E. Müller Geradschaft kann über alle operativen Zugangswege in Seiten- oder Rückenlage des Patienten implantiert werden. Im Folgenden sind die einzelnen Operationsschritte für den lateralen Zugang bei Rückenlage des Patienten zeichnerisch dargestellt. Alle technischen Einzelheiten sind jedoch sinngemäß auf andere Zugangswege übertragbar. 1. Messen der Distanz zwischen dem Trochanter minor und der Resektionsebene. Gegebenenfalls Nachresektion zur Anpassung an die präoperative Planung. 2. Eröffnen der Markhöhle unter Einhalten einer Antetorsion von 10 15 mit dem Lexermeißel und dem abgekröpften Hohlmeißel wegen der Rekurvation des proximalen Femurendes genügend dorsolateral. 3. Sondieren der Markhöhle in Knierichtung mittels langer Kürette zur Festlegung der Raspelrichtung. Bei schwierigen Verhältnissen kann dort die Reibahle zu Hilfe genommen werden.
10 Original M. E. Müller Geradschaft 4. Aufweiten der Markhöhle mit Formraspeln in aufsteigender Folge, beginnend mit der kleinsten Größe. Je nachdem, ob in der präoperativen Planung eine Geradschaft Standard oder eine Geradschaft Lateral vorgesehen wurde, wird mit Raspeln in Standard- oder Lateralversion gearbeitet. Die modulare Raspel dient gleichzeitig als Testprothese. 5. Nach dem Entfernen des modu laren Handgriffs wird die Distanz vom Konusende zur Resektionsebene gemessen, um die korrekte Beinlänge zu bestimmen. 6. Aufsetzen des Testkopfes zur Pro bereposition. Eventuelles Überprüfen der Trochanterdistanz T (Distanz von der Trochan terspitze zu Höhe Kopfzentrum) mit Kirschnerdraht. Kontrolle des Bewegungsumfangs, der Luxationsneigung (Innenrotation bei Flexion, Außenrotation bei Extension, Adduktion) und der Bein länge. 7. An der zu implantierenden Geradschaftprothese wird mit dem Mess konus- Setzgerät Maß genommen für die Position der Markraumsperre. Gemessen wird an der medialen Linie, welche die Resektionsebene angibt. Die Markraumsperre sollte 0,5 1 cm distal der Prothesenspitze gesetzt werden.
Original M. E. Müller Geradschaft 11 8. Nachdem die Manipulierraspel ausgeschlagen worden ist, wird mit Hilfe des Messkonus die Größe der Markraumsperre bestimmt. 9. Setzen der Stühmer/Weber oder einer anderen Markraumsperre. Markraumsperren aus autologem Knochen haben den Vorteil, dass sie resorbierbar sind. 10. a Der Zement wird antegrad unter Verwendung eines Drain und einer Silikon-Dichtscheibe für die Kompression eingebracht. a b 10. b Alternativ wird der Zement retrograd eingepresst. Dieses Vorgehen erfordert weder Dichtscheibe noch Drain. 11. Sobald der Markraum bei antegrader Technik mit Zement gefüllt ist, werden Drain und Dichtscheibe entfernt.
12 Original M. E. Müller Geradschaft 12. Einführen des Schaftes mit dem Einschläger und dosiertes Einpressen des Schaftes bis zur Erreichung des festgelegten Abstandes zwischen Konus rand und Resektionsebene. 13. Nach vollständigem Aushärten des Zementes und sorgfältigem Spülen des Konus wird der Kugelkopf aufgesetzt. Gegebenenfalls wird vorher eine Probereposition mit dem Testkopf vorgenommen. Aufsetzen des Kopfes mit einer Drehbewegung. 14. Arretierung durch einen leichten Schlag mit dem Hammer auf den Reponierhebel. 15. Reposition der Gelenkkompo nenten und nochmalige Funktions kontrolle. Wundverschluss, Redondrainage.
Original M. E. Müller Geradschaft 13 Verankerung des Müller Geradschaftes Die Geradschaftsprothese zentriert und verblockt sich durch den 6 -Keilwinkel (AP) selbstständig im Femur (bei einer Valgus-Hüfte verblockt sie sich medial am Kalkar und an der Prothesenspitze sowie lateral im meta physären Bereich). Eine zusätzliche Verankerung wird durch den Zementmantel erzielt, der sich aufgrund des flachen Querschnitts des Schaftes in eine ventrale und dorsale Zementhälfte teilt.
14 Original M. E. Müller Geradschaft Fallbeispiele Patient geboren 16. September 1960 Alter zum Zeitpunkt der Operation: 25 Jahre Indikation: Femurkopfnekrose nach Schenkelhalsfraktur. Implantate: Original M. E. Müller Geradschaft, Lateral aus CoCr, Größe 12,5. Müller PE Pfanne zementiert. Gehfähigkeit: gut über 60 Minuten ohne Krücken, schmerzfrei. Flexion: > 90, Abduktion/Adduktion 30-0-40, Innenrotation/Außenrotation 20-0-30. Freier Einbeinstand, kein Hinken. Präoperativ Postoperativ Nach 18 Jahren
Original M. E. Müller Geradschaft 15 Patientin geboren 11. März 1922 Alter zum Zeitpunkt der Operation: 62 Jahre Indikation: Dysplasiecoxarthrose Implantate: Original M. E. Müller Geradschaft, Standard aus CoCr, Größe 12,5. Müller PE Pfanne zementiert. Gehfähigkeit: gut bis zu 30 Minuten ohne Krücken, schmerzfrei. Flexion: > 90, Abduktion/Adduktion 30-0-20, Innenrotation/Außenrotation 10-0-30. Leichtes Hinken. Präoperativ Postoperativ Nach 16 Jahren
16 Original M. E. Müller Geradschaft Implantate Original M. E. Müller Geradschaft Müller Geradschaft Standard Müller Geradschaft Lateral Müller Geradschaft Standard Müller Geradschaft Lateral Protasul -10 Cemented M.E. Müller Protasul -10 Cemented M.E. Müller Protasul -S30 Cemented M.E. Müller Protasul -S30 Cemented M.E. Müller STERILE R STERILE R STERILE R STERILE R Größe in mm 7,5 12.00.29-075 8,75 05.95001.064 10,0 12.00.29-100 11,25 12.00.29-112 12,5 12.00.29-125 13,75 12.00.29-137 15,0 12.00.29-150 16,25 12.00.29-162 17,5 12.00.29-175 Größe in mm 7,5 12.00.39-075 8,75 05.95001.065 10,0 12.00.39-100 11,25 12.00.39-112 12,5 12.00.39-125 13,75 12.00.39-137 15,0 12.00.39-150 16,25 12.00.39-162 17,5 12.00.39-175 Größe in mm 7,5 35.00.29-075 8,75 05.95001.066 10,0 35.00.29-100 11,25 35.00.29-112 12,5 35.00.29-125 13,75 35.00.29-137 15,0 35.00.29-150 16,25 35.00.29-162 17,5 35.00.29-175 Größe in mm 7,5 35.00.39-075 8,75 05.95001.067 10,0 35.00.39-100 11,25 35.00.39-112 12,5 35.00.39-125 13,75 35.00.39-137 15,0 35.00.39-150 16,25 35.00.39-162 17,5 35.00.39-175
Original M. E. Müller Geradschaft 17 CDH-Schaft, 22 mm Protasul -S30 Cemented M.E. Müller STERILE R Größe in mm 5,0 30.22.69-050 7,5 30.22.69-075 10,0 30.22.69-100 12,5 30.22.69-125 Die Spezialinstrumente zur Implantation des CDH-Schaftes (Monobloc Raspeln und Testprothesen) sind unter -Nr. 99.41.00-00 erhältlich.
18 Original M. E. Müller Geradschaft Instrumente Original M. E. Müller Geradschaft Abgekröpfter Hohlmeißel Größe in mm 9 75.09.15 Löffel, mittel Größe in mm 15 75.13.33 Sieb Müller Geradschaft (komplett) ZS01.00245.622 Reibahle 75.05.31 Sieb Müller Geradschaft (leer) 01.00245.623 Einsatz für Sieb Müller Geradschaft (leer) 01.00245.624 Handgriff mit Schnellkupplung 75.00.25 Siebdeckel 01.00029.031 All Instruments not sterile
Original M. E. Müller Geradschaft 19 Griff zu modularer Raspel 70.00.94 Langer Querstab 70.00.01 Manipulier-Kugelkopf mm Größe 28 S 6896 28 M 6897 28 L 6898 Messkonus-Setzgerät mit Skala 5950 Messkonus Raspel Müller Geradschaft Standard, modular Größe in mm 7,5 01.00269.075 10,0 01.00269.100 12,5 01.00269.125 15,0 01.00269.150 17,5 01.00269.175 Reponierhebel 75.01.38 Größe mm 1 8 5951 2 11 5952 2,5 12 5958 3 14 5953 3,5 15 5959 4 16 5954 5 19 5955 6 W 21 5961 Kunststoffaufsatz 78.00.38 Raspel Müller Geradschaft Lateral, modular Größe in mm 7,5 01.00279.075 10,0 01.00279.100 12,5 01.00279.125 15,0 01.00279.150 17,5 01.00279.175 Reponieraufsatz mm 28 78.00.38-28 Ein-/Ausschläger 75.00.36 Ausschlaginstrument 75.85.75 All Instruments not sterile
20 Original M. E. Müller Geradschaft Auf Anfrage Raspel Müller Geradschaft Standard, modular Größe in mm 8,75 05.95001.068 11,25 01.00269.112 13,75 01.00269.137 16,25 01.00269.162 Raspel Müller Geradschaft Lateral, modular Größe in mm 8,75 05.95001.069 11,25 01.00279.112 13,75 01.00279.137 16,25 01.00279.162 Testprothesen Müller Geradschaft Lateral Größe in mm 7,5 53.00.35-075 10,0 53.00.35-100 11,25 53.00.35-112 12,5 53.00.35-125 13,75 53.00.35-137 15,0 53.00.35-150 16,25 53.00.35-162 17,5 53.00.35-175 Manipulier-Kugelkopf mm Größe 28 XL 01.01519.808 32 S 6836 32 M 6837 32 L 6838 32 XL 01.01519.208 Messkonus Größe mm 7 W 24 5962 Doppel Offset Handgriff mit Schlagplatte Seite rechts 01.00001.012 links 01.00001.013 Testprothesen Müller Geradschaft Standard Größe in mm 7,5 53.00.25-075 10,0 53.00.25-100 11,25 53.00.25-112 12,5 53.00.25-125 13,75 53.00.25-137 15,0 53.00.25-150 16,25 53.00.25-162 17,5 53.00.25-175 36 S 01.01519.635 36 M 01.01519.636 36 L 01.01519.637 36 XL 01.01519.638 Reponieraufsatz mm 32 78.00.38-32 36 78.00.38-36
Original M. E. Müller Geradschaft 21 Werkstoffe ISO 5832-6 (ASTM F562) Protasul-10 CoNi35Cr20Mo10-Legierung Gefüge Feinkörnige austenitische Grundmatrix Eigenschaften Hohe mechanische Festigkeitswerte im mittelharten und harten Zustand Schweißbar mit anderen Co-Legierungen Nicht geeignet als Artikulationspartner gegen UHMWPE Hoher Nickelgehalt (in seltenen Fällen Allergie möglich) Mechanische Daten nach ISO 5832-6 Streckgrenze Zugfestigkeit Bruchdehnung Rp0.2 [MPa] Rm [MPa] A [%] Weich 300 min. 800 min. 40 min. Mittelhart 650 min. 1000 min. 20 min. Hart 1000 min. 1200 min. 10 min. Chemische Zusammensetzung nach ISO 5832-6 Gewicht % Co Cr Mo Ni Fe Mn C Si Ti P S min. balance 19,0 9,0 33,0 max. balance 21,0 10,5 37,0 1,0 0,15 0,025 0,15 1,0 0,015 0,010 Verarbeitung Mechanische Bearbeitung ab warmgewalzter Stange Warmschmieden Typische Anwendung Verankerungskomponenten von zementierten Prothesen
22 Original M. E. Müller Geradschaft ISO 5832-9 (ASTM F1586) Protasul-S30 FeCr22Ni10Mn4Mo2NNb-Legierung Gefüge Feinkörnige austenitische Grundmatrix Eigenschaften Hohe mechanische Festigkeitswerte im mittelharten und harten Zustand Hoher Verschleißwiderstand Artikulationspartner gegen UHMWPE (Sulene PE und Durasul ) Schweißbar mit sich selber Hoher Nickelgehalt (in seltenen Fällen Allergie möglich) Mechanische Daten nach ISO 5832-6 und ASTM F 1586 Streckgrenze Zugfestigkeit Bruchdehnung Rp0.2 [MPa] Rm [MPa] A [%] Geglüht 430 min. 740 min. 35 min. Mittelhart 700 min. 1000 min. 20 min. Hart 1000 min. 1100 min. 10 min. Chemische Zusammensetzung nach ISO 5832-9 Gewicht % Fe Cr Ni Mn Mo Nb N C Si Cu S P min. balance 19,5 9,0 2,00 2,0 0,25 0,25 max. balance 22,0 11,0 4,25 3,0 0,80 0,50 0,08 0,75 0,25 0,01 0,025 Verarbeitung Mechanische Bearbeitung ab warmgewalzter oder kaltverformter Stange Warmschmieden Typische Anwendung Zementierte Hüftprothesen Kugelköpfe Osteosynthese Implantate
2008 by Zimmer GmbH Gedruckt in Deutschland Änderungen vorbehalten Wenden Sie sich an Ihren Kundenberater oder besuchen Sie uns unter www.zimmer.com Lit.No. 06.01096.011 - Ed. 05/2008 +H84406010960111/$080501E08%