Institutionenökonomik

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Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Einführung 17 Teil I: Fragen, Annahmen, Methoden: Die Grundlagen 23 Kapitel 1: Die Grandlagen 25 1.1 Das ökonomische Verhaltensmodell - und einige Modifikationen der Neuen Institutionenökonomik. 26 1.2 Institutionen: Funktionen, Typen und Verhältnisse 32 1.3 Forschungsfragen 42 1.4 Instrumente 45 1.4.1 Spieltheorie: Instrument zur Analyse strategischer Interaktionssituationen 45 1.4.2 Komparative Institutionenanalyse 51 1.4.3 Laborexperimente 51 1.4.4 Ökonometrische Tests 53 1.5 Gemeinsamkeiten/Unterschiede zu ähnlichen Forschungsprogrammen 54 1.6 Offene Fragen 58 Zum Wiederholen und Weiterdenken 58 Literaturhinweise: 59 Teil II: Die Wirkungen gegebener Institutionen... 61 Kapitel 2: Einfache Transaktionen 63 2.1 Die Relevanz externer Institutionen für einfache Transaktionen 64

8 Inhaltsverzeichnis 2.2 Die Relevanz interner Institutionen für einfache Transaktionen 73 2.3 Zur Relevanz des Verhältnisses von externen und internen Institutionen für einfache Transaktionen. 76 2.3.1 Konfligierende Beziehung zwischen internen und externen Institutionen 77 2.3.2 Komplementäre Beziehung zwischen internen und externen Institutionen 77 2.3.3 Substitutive Beziehung zwischen internen und externen Institutionen 78 2.3.4 Empirische Ergebnisse zum Verhältnis zwischen externen und internen Institutionen 81 2.4 Zur Schätzung von Transaktionskosten 86 2.5 Offene Fragen 91 Zum Wiederholen und Weiterdenken 92 Literaturhinweise 92 Kapitel 3: Wiederholt und langfristig - zur Wahl von Governance-Strukturen unter gegebenen Institutionen 94 3.1.Vorbemerkungen,-.. 94 3.2 Von der Black Box zum Nexus von Verträgen: Die Firma als Team 98 3.3 Probleme durch asymmetrische Information: Die Prinzipal-Agent-Theorie 102 3.4 Die Transaktionskostenökonomik 105 3.5 Die Relevanz interner Institutionen 113 3.6 Offene Fragen 115 Zum Wiederholen und Weiterdenken 116 Literaturhinweise 116 Kapitel 4: Institutionen und Kollektivhandeln 117 4.1 Einführung 117

Inhaltsverzeichnis 9 4.2 Zur Erklärung von Politikerverhalten unter gegebenen Institutionen 121 4.2.1 Vorbemerkung 121 4.2.2 Beispiel 1: Rent Seeking 122 4.2.3 Beispiel 2: Politische Konjunkturzyklen.. 124 4.2.4 Entscheidungsregeln 125 4.2.5 Das Dilemma des starken Staates 126 4.3 Zur Erklärung kollektiven Handelns unter Berücksichtigung interner Institutionen 130 4.3.1 Nicht-wiederholte Spiele 130 4.3.2 Laborexperimente 133 4.4 Zur Relevanz des Verhältnisses zwischen externen und internen Institutionen für kollektives Handeln 138 4.5 Offene Fragen 140 Zum Wiederholen und Weiterdenken 141 Literaturhinweise 142 Kapitel 5: Die Relevanz von Institutionen für Wachstum und Entwicklung 143 5.1 Einführung 143 5.2 Die Relevanz von externen Institutionen für Wachstum und Entwicklung 144 5.2.1 Zum Zusammenhang zwi sehen ökonomischer Freiheit und Wachstum: der Economic Freedom Index 147 5.2.1.1 Die Vorgeschichte 147 5.2.1.2 Der Indikator ökonomischer Freiheitsrechte 148 5.2.1.3 Wirtschaftspolitische Konsequenzen 162 5.2.1.4 Kritik am Economic Freedom Index 163 5.2.2 Die Ergebnisse einiger anderer Studien... 166 5.3 Die Relevanz interner Institutionen für Wachstum und Entwicklung 169 5.4 Verhältnis 174 5.5 Offene Fragen 175

10 Inhaltsverzeichnis Zum Wiederholen und Weiterdenken 176 Literatur 176 Teil III: Die Entwicklung von Institutionen ökonomisch erklären Kapitel 6: Zur Erklärung des Wandels externer Institutionen 181 6.1 Einleitung 181 6.2 Entstehung und Wandel von Eigentumsrechten - eine naive Theorie 183 6.3 Entstehung und Wandel von Eigentumsrechten - Berücksichtigungpolit-ökonomischerFaktoren... 186 6.4 Zur Erklärung des Wandels von Regierungsformen 192 6.4.1 Vorbemerkungen 192 6.4.2 Transformationsansätze ohne Institutionen 193 6.4.3 Transformationsansätze mit Institutionen.. 195 6.5 Institutioneller Wandel durch Wettbewerb der Institutionen? 197 (1) Gütereigenschaften 199 (2) Präferenzkommunikation 199 6.6 Einige Bestandteile einer allgemeinen Theorie... 203 6.6.1 Vorbemerkungen 203 6.6.2 Satisfizierendes Handeln 205 6.6.3 Das Problem kollektiven Handelns 206 6.6.4 Die Pfadabhängigkeit institutionellen Wandels 206 6.6.5 Politische Transaktionskosten 210 6.6.6 Die relative Macht der relevanten Akteure. 211 6.6.7 Die Relevanz von Gerechtigkeitsvorstellungen 211 6.6.8 Eine knappe Zusammenfassung 212 6.7 Offene Fragen 213 Zum Wiederholen und Weiterdenken 214 Literatur 214

Inhaltsverzeichnis 11 Kapitel 7: Zur Erklärung des Wandels interner Institutionen 216 7.1 Einleitung 216 7.2 Das Problem in ökonomischer Terminologie 218 7.3 Hypothesen zur Entstehung von Normen 222 7.3.1 Evolutionstheoretische Erklärungen 223 7.3.2 Erweiterungen des homo oeconomicus: Repetition oder Reputation als Erklärungsfaktor? 226 7.3.3 Ein synthetischer Erklärungsversuch 228 7.3.3.1 Regelmäßiges Verhalten 228 7.3.3.2 Interdependente Nutzenfunktionen 230 7.3.3.3 Kooperationsnormen 232 7.3.3.4 Zur Sanktionskomponente 236 7.3.3.5 Ausblick 238 7.4 Interdependenzen zwischen internen und externen Institutionen 238 7.5 Offene Fragen 241 Zum Wiederholen und Weiterdenken 242 Literatur 243 Teil IV: Wirtschaftspolitische Konsequenzen 245 Kapitel 8: Zur Notwendigkeit einer normativen Theorie 247 8.1 Einleitung 247 8.2 Was heißt und zu welchem Ende treibt man normative Theorie? 248 8.3 Zwei konkurrierende normative Konzepte 251 8.3.1 Der wohlfahrtstheoretische Ansatz 251 8.3.2 Hypothetischer Konsens - eine Heuristik zur Ableitung von Sollens-Aussagen 254 8.3.3 Einige kritische Einwände gegen den Konsenstest 257

12 Inhaltsverzeichnis 8.4 Anforderungen an normative Theorie aus institutionenökonomischer Sicht 259 8.4.1 Der Ansatz von Williamson 260 8.4.2 Der Ansatz von Hayek 260 8.4.3 Konsequenzen aus den beiden Ansätzen.. 262 8.5 Offene Fragen 263 Zum Wiederholen und Weiterdenken 264 Literatur 264 / Kapitel 9: Konsequenzen für die Theorie der Wirtschaftspolitik 265 9.1 Einleitung 265 9.2 Wirtschaftspolitische Ratschläge 266 9.3 Aktivierung interner Institutionen durch staatliches Handeln? 273 9.4 Zur Krise der Theorie der Wirtschaftspolitik 279 9.5 Das Dilemma des Determinismus 283 9.6 Wirtschaftspolitische Reformen in der Praxis: Das Beispiel Neuseeland 287 9.6.1. Die Ausgangsposition Neuseelands 287 9.6.2. Übersicht über die wichtigsten Reformen. 288 9.6.3 Zur Erklärung der Reformen 290 9.6.3.1 Zugrandeliegende Theorien 291 9.6.3.2 Beteiligte Personen 294 9.6.3.3 Verhaltenskanalisierende Institutionen, relevante Organisationen 295 9.6.3.4 Glückliche Umstände 297 9.6.4 Offene Fragen 298 Zum Wiederholen und Weiterdenken 299 Literatur 299 Kapitel 10: Ausblick 300 Die kognitive Verankerung von Institutionen 302

Inhaltsverzeichnis 13 Institutionen jenseits des Nationalstaats 307 Literaturverzeichnis 311