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Transkript:

VII Inhalt Vorwort 1 I. Einleitung 3 II. Spezifische Phobie 6 A Diagnostische Merkmale 6 B Ätiologische Modelle 7 1. Klassische Konditionierung 7 1.1. Miller-Mowrer-Modell 7 1.2. Inkubationstheorie 8 1.3. Preparedness-Theorie 10 1.4. Belongingness 11 2. Modell-Lernen 12 3. Auftretenshäufigkeit auslösender Ereignisse 13 4. Individuelle Unterschiede 14 5. Zusammenfassung 16 C Diagnostische und experimentelle Befunde 17 1. Auftretenshäufigkeit 17 2. Diagnostik 17 2.1. Maße subjektiver Angst und des Verhaltens 18 2.2. Physiologische Reaktionen 19 2.3. Zusammenhang zwischen den Reaktionsebenen 23 3. Phobische Angst und Aufmerksamkeitsmechanismen 24 3.1. Phobische Angst und Orientierungsreaktion 25 3.2. Phobische Angst und Schreckreaktion (startle) 25 3.3. Präattentive phobische Reaktion 27 4. Neurophysiologische Modelle phobischer Angst 27 D Behandlung 28 1. Systematische Desensibilisierung 28 2. Habituationstraining 32 2.1. Alternative Erklärungsansätze 34 3. Implosive Therapie 36 4. In-vivo-Konfrontationstherapie 39 5. Partizipierendes Lernen am Modell (Modell-Lernen, Kontaktdesensibilisierung) 45 Bibliografische Informationen http://d-nb.info/99137679x digitalisiert durch

VIII I Inhalt III. Soziale Phobie 49 A Diagnostische Merkmale 49 1. Soziale Phobie 49 2. Vermeidende Persönlichkeitsstörung 49 B Ätiologische Modelle 50 1. Konditionierungsmodell 50 2. Mangelnde soziale Fertigkeiten 51 3. Kognitive Faktoren 52 C Diagnostische und experimentelle Befunde 53 1. Auftretenshäufigkeit und Verlauf 53 2. Diagnostik 54 2.1. Fragebogeninventare 54 2.2. Verhaltensmaße 56 2.3. Physiologische Maße 57 D Behandlung 59 1. Konfrontationstherapie 59 2. Training sozialer Kompetenz 60 2.1. Konditionierte Reflextherapie 60 2.2. Rollenspiel, Selbstsicherheitstraining 60 3. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsvorgehen 67 3.1. Selbstinstruktionstraining/Streßimpfungstraining 67 3.2. Rational-emotive Therapie (RET) 69 3.3. Kognitive Restrukturierung 71 IV. Agoraphobie 73 A Diagnostische Merkmale 73 B Ätiologische Modelle 73 1. Konditionierung 74 2. Persönlichkeit 75 3. Partnerschaft 75 4. Genetik 76 C Diagnostische und experimentelle Befunde 76 1. Auftretenshäufigkeit 76 2. Diagnostik 77 2.1. Fragebogeninventare 77 2.2. Verhaltenmaße 77 2.3. Physiologische Maße 78 D Behandlung 79 1. Konfrontationstherapie 79 1.1. Einbeziehung der Partner 84

Inhalt I IX 2. Kognitive Interventionen 85 3. Multimodale Therapie 85 3.1. Varianten der In-vivo-Konfrontation 86 3.2. Gruppenbehandlung 86 3.3. Konfrontation als Hausaufgabe 87 4. Tranquilizer 88 V. Panikstörung mit und ohne Agoraphobie 89 A Diagnostische Merkmale 89 B Ätiologische Modelle 89 1. Trennungsangst 89 2. Assoziatives Lernen 90 3. Katastrophisierende Interpretation 92 4. Genetik 92 C Diagnostische und experimentelle Befunde 94 1. Auftretenshäufigkeit und Verlauf 94 2. Diagnostik 95 2.1. Fragebogeninventare 96 2.2. Provokationsmethoden 96 2.3. Tagebuch 96 3. Empirische Befunde 97 3.1. Körperempfindungen und Angstreaktionen 97 3.2. Katastrophisierende Mißinterpretation harmloser Inhalte... 98 D Behandlung 100 1. Konfrontationsmethoden 100 2. Angstbewältigungstraining 101 3. Kognitive Restrukturierung 103 VI. Zwangsstörung 106 A Diagnostische Merkmale 106 B Ätiologische Modelle 107 1. Persönlichkeit 107 2. Konditionierung 107 3. Kognitive Modelle 108 4. Neurologische Störungen 109 C Diagnostische und experimentelle Befunde 109 1. Auftretenshäufigkeit und Verlauf 109 2. Komorbidität mit anderen Störungen 111 3. Diagnostik 112 3.1. Fragebogeninventare 112 3.2. Verhaltenstest und Problemanalyse 113

Inhalt 4. Informationsverarbeitung 114 5. Biologische Befunde 115 5.1. Autonom-vegetative Reaktionen 115 5.2. Endokrine Befunde 116 5.3. Neuroanatomische und -physiologische Befunde 117 5.4. Schlaf-EEG 118 5.5. Langsame Hirnpotentiale 118 5.5.1.Ereignis-korrelierte Potentiale (ERP) 118 5.5.2. Contingente Negative Variation (CNV) 120 D Behandlung 121 1. Reizkonfrontation und Reaktionsverhinderung 121 1.1. Einbeziehung des Partners 125 1.2. Aufmerksamkeitszuwendung versus -abienkung 125 1.3. Spezifische Wirksamkeit von Reizkonfrontation und Reaktionsverhinderung 127 1.4. Behandlungsversagen 128 2. Kognitive Techniken 128 3. Behandlung von Zwangsgedanken 129 4. Somatische Behandlungsvorgehen 131 4.1. Medikamentöse Behandlung 131 4.2. Psychochirurgie 133 5. Zusammenfassung 134 VII. Die posttraumatische Belastungsreaktion 135 A Diagnostische Merkmale 135 B Ätiologische Modelle 135 1. Dysfunktionale kognitive Schemata 136 2. Assoziative Modelle 136 3. Neuronales Netzwerk 137 C Diagnostische und experimentelle Befunde 138 1. Auftretenshäufigkeit 138 2. Diagnostik 138 2.1. Fragebogeninventare 139 3. Empirische Befunde 139 3.1. Risikofaktoren der PTB 139 3.2. Psychophysiologische Befunde 140 D Behandlung 143 1. Debriefing" 143 2. Konfrontation in sensu oder in vivo 143 3. Streßimpfungstraining

Inhalt XI VIII. Generalisierte Angststörung 149 A Diagnostische Merkmale 149 B Ätiologische Modelle 150 1. Kindheitsentwicklung 150 2. Biologische Vulnerabilität 151 3. Persönlichkeit 151 C Diagnostische und experimentelle Befunde 152 1. Auftretenshäufigkeit und Verlauf 152 2. Diagnostik 153 2.1. Fragebogeninventare 153 2.2. Tagebuch 154 3. Biologische Befunde 155 3.1. Habituation 155 3.2. Herzratenreaktion 156 3.3. Elektromyogramm (EMG) 156 4. Aufmerksamkeitsprozesse 157 D Behandlung 158 1. Angstbewältigungstraining 159 2. Streßmanagement-Training 160 3. Kognitive Restrukturierung 161 Literatur 165 Autorenregister 187 Sachregister 191 Abbildungsnachweis 195