Schullehrplan FBE - ME

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Transkript:

Abteilung Soziale Berufe Schullehrplan FBE - ME - 2016-19 allgemeine und spezifische Berufskunde Ausbildung FaBe Fachperson Betreuung Fachrichtung FBE Betagtenbetreuung Ausbildungsdauer 3 Jahre Jahrgang 2016-19 Fach ME Mensch und Entwicklung Lehrjahr 1 Semester 1 / Herbstsemester Was ist Psychologie Anz. Lektionen 4 Lernpsychologie abk 3.1.5 erläutert verschiedene Lerntheorien (z.b. klassisches Konditionieren, Lernen durch Verstärkung, Nachahmung, Versuch und Irrtum, Einsicht). abk I Psychologie Kap. 2 Lernpsychologie Identität und Persönlichkeit abk 3.1.1 erläutert die wichtigsten psychologischen Begriffe zum Thema Identität und Persönlichkeit. abk I Psychologie Kap. 3 Identität und Persönlichkeit Autonomie und Selbstbestimmung Autonomie und Lebensqualität im Alter Verweigerungsverhalten Anz. Lektionen 16 abk 3.2.1 beschreibt autonomieförderndes bzw. autonomieerhaltendes Handeln. abk I Psychologie Kap. 4 Autonomie und Selbstbestimmung sbk BET 1.2.3 beschreibt im Alter häufig auftretende psychische und hirnorganische Veränderungen und Krankheiten und die damit verbundenen Persönlichkeitsstörun- gen (z. B. Angststörungen, Demenz, Depression, Sucht, Zwang, Wahn etc.). 2.1.1 beschreibt Methoden, welche die Erhaltung und Wiederherstellung individueller Fähigkeiten der Betagten fördern. 3.1.3 beschreibt ressourcenorientierte und selbstständigkeits-fördernde Massnahmen für betagte Menschen mit Sinnes-störungen und -behinderungen. 3.2.2 nennt Möglichkeiten zur Förderung der Selbständigkeit und Lebensqualität. K1 sbk B Körperpflege, Gesundheit, Krankheit Kap. 2 Krankheitslehre sbk E Psychologie Kap. 2 Autonomie und Lebensqualität

2/8 Anz. Lektionen 10 Sexualität und sexuelle Bedürfnisse Sexualität und sexuelle Bedürfnisse im Alter abk 3.1.11 beschreibt die Bedeutung von Sexualität und sexuellen Bedürfnissen. abk I Psychologie Kap. 5 Sexualität und sexuelle Bedürfnisse sbk BET 3.1.4 beschreibt die Bedeutung von Sexualität und sexuellen Bedürfnissen im Alter. sbk E Psychologie Kap. 3 Sexualität und sexuelle Bedürfnisse im Alter Anz. Lektionen 15 Beziehungen als Beruf professionelle Betreuungsbeziehungen abk 4.3.2 beschreibt Grundbegriffe, Bedeutung und Funktion der (verbalen und nonverbalen) Kommunikation für den Menschen. 4.3.5 erläutert die professionelle Beziehungsgestaltung (Aufnahme, Aufrechterhaltung, Auflösung). 4.3.6 beschreibt Merkmale personenzentrierter Haltung und bringt sie in Verbindung mit Praxisbeispielen. 4.3.7 erläutert die Bedeutung von Nähe und Distanz in der Beziehung zu Menschen. 4.3.9 zeigt die Problematik von Abhängigkeiten in Betreuungsverhältnissen und entsprechende Handlungsmöglichkeiten auf. 4.3.10 erkennt und beschreibt Formen des Übergriffs und des Macht-missbrauchs und erläutert professionelle Verhaltensmöglichkeiten. abk I Psychologie Kap. 6 Beziehung als Beruf professionelle Betreuungsbeziehungen Lehrjahr 1 Semester 2 / Frühlingssemester Situationsgerechte Interventionen im (päd-)agogischen Alltag abk 3.1.8 benennt und erläutert situationsgerechte Interventionen (z. B. betreute Personen in ihrem Verhalten bestärken, ermutigen, aus-probieren lassen, Einsicht wecken, alternative Verhaltensweisen aufzeigen, logische Konsequenzen und entsprechende Massnahmen aufzeigen, bei Bedarf angekündigte Konsequenzen durch-führen). abk I Psychologie Kap. 7 Situationsgerechte Interventionen im (päd-)agogischen Alltag

3/8 Aggressives Verhalten und Reaktionsmöglichkeiten abk 1.3.4 beschreibt aggressives Verhalten und erklärt fachlich begründete Reaktionsmöglichkeiten. abk I Psychologie Kap. 8 Aggressives Verhalten und Reaktionsmöglichkeiten sbk BET 1.2.3 beschreibt im Alter häufig auftretende psychische und hirnorganische Veränderungen und Krankheiten und die damit verbundenen Persönlichkeitsstörungen (z. B. Angststörungen, Demenz, Depression, Sucht, Zwang, Wahn etc.). sbk B Körperpflege, Gesundheit, Krankheit Kap. 2 Krankheitslehre Was ist Entwicklung, Entwicklungsmodelle 3.1.7 erläutert entwicklungsfördernde und behindernde Einflussfaktoren. abk H Entwicklungspsychologie Kap. 1 Was ist Entwicklung? Kap. 2 Entwicklung der Emotionen sbk E Psychologie Kap. 1 Biografiearbeit Entwicklung der Emotionen Hirn und Gedächtnis

4/8 Entwicklung der Motorik abk H Entwicklungspsychologie Kap. 3 Entwicklung der Motorik Entwicklung der Wahrnehmung abk 3.1.2 erläutert Wahrnehmungsprozesse und mögliche Störungen. 3.1.6 beschreibt die wichtigsten Schritte der menschlichen Entwicklung (Emotion, abk H Entwicklungspsychologie Kap. 4 Entwicklung und Wahrnehmung Entwicklung des Denkens abk H Entwicklungspsychologie Kap. 5 Entwicklung des Denkens Entwicklung der Sprache abk H Entwicklungspsychologie Kap. 6 Entwicklung der Sprache

5/8 Entwicklung des Denkens abk H Entwicklungspsychologie Kap. 5 Entwicklung des Denkens Entwicklung der Sprache abk H Entwicklungspsychologie Kap. 6 Entwicklung der Sprache Entwicklung des Sozialverhaltens abk H Entwicklungspsychologie Kap. 7 Entwicklung des Sozialverhaltens Entwicklungspsychologie im Alter Sozialisation abk 3.1.4 erläutert Begriffe und Prozesse der Sozialisation. abk H Entwicklungspsychologie Kap. 8 Sozialisation

6/8 Lehrjahr 2 Semester 3 / Herbstsemester Lesen, Vorlesen, Erzählen Anz. Lektionen 2 abk 2.3.2 beschreibt beispielhaft die Bedeutung und Wirkung von Musik, Literatur, Theater und Kunst auf die betreuten Menschen und die Gemeinschaft im Arbeitsfeld. 2.3.3 beschreibt kreative Einsatzformen und Wirkungen von Medien (z. B. Zeitungen, Bücher, Fernsehen, CD, DVD, Video, Internet). abk B Animation, Spielen, Anleiten Kap. 1 Möglichkeiten der Animation Singen/Musik Anz. Lektionen 8 abk 2.3.2 beschreibt beispielhaft die Bedeutung und Wirkung von Musik, Literatur, Theater und Kunst auf die betreuten Menschen und die Gemeinschaft im Arbeitsfeld. abk A Umfeld- und Alltagsgestaltung Kap. 2 Alltagsgestaltung abk B Animation, Spielen, Anleiten Kap. 1 Möglichkeiten der Animation Gestalterischer Einsatz von Medien Anz. Lektionen 2 abk 2.3.3 beschreibt kreative Einsatzformen und Wirkungen von Medien (z. B. Zeitungen, Bücher, Fernsehen, CD, DVD, Video, Internet). abk B Animation, Spielen, Anleiten Kap. 1 Möglichkeiten der Animation Anz. Lektionen 8 Bewegung/Ausflüge abk 1.2.5 beschreibt Methoden und Mittel der Bewegungsförderung im Alltag. 2.5.5 beschreibt Möglichkeiten, Bedingungen und Gefahren für Ausflüge, Besuche und Anlässe etc. abk B Animation, Spielen, Anleiten Kap. 1 Möglichkeiten der Animation

7/8 Spiele/Spielen abk 3.2.5 erklärt die Bedeutung von Spielen für die Entwicklung und Erhaltung der geistigen, psychischen und sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten. 3.2.4 beschreibt verschiedene Möglichkeiten und Formen von Spielen für unterschiedliche Altersstufen und Gelegenheiten. abk A Umfeld- und Alltagsgestaltung Kap. 2 Alltagsgestaltung abk B Animation, Spielen, Anleiten Kap. 2 Spielen Lehrjahr 3 Semester Anz. Lektionen 12 5 / Herbstsemester Schwierige Lebenssituationen, schwierige Gefühle, Angststörungen im Alter abk 1.3.2 beschreibt Wirkungen von besonderen Ereignissen wie Verlust, Trennung und schwere Krankheit auf die betreuten Menschen und begründet fachlich angemessene Reaktionen darauf. 1.3.3 beschreibt Formen von Trauer und Trauerprozessen sowie von Angst und Angststörungen. abk H Entwicklungspsychologie Kap. 9 Schwierige Lebenssituationen, schwierige Gefühle sbk BET 1.2.3 erläutert Ursachen, Symptome und Verlauf häufiger Krankheiten (z. B. Schnupfen, Husten, Grippe, Diabetes, Krebs). sbk B Körperpflege, Gesundheit, Krankheit Kap. 2 Krankheitslehre Anz. Lektionen 12 Behinderungen, Suchtverhalten im Alter abk 3.1.12 beschreibt einzelne Formen der körperlichen, geistigen, psychischen und sozialen Beeinträchtigung, Störung und Behinderung. 3.1.13 zählt mögliche Ursachen von körperlichen, geistigen, psychischen und sozialer K1 Beeinträchtigung, Störung und Behinderung auf. 3.1.14 beschreibt verschiedene Formen von Sucht. abk H Entwicklungspsychologie Kap. 10 Behinderungen sbk BET 1.2.3 beschreibt im Alter häufig auftretende psychische und hirnorganische Veränderungen und Krankheiten und die damit verbundenen Persönlichkeitsstörungen (z. B. Angststörungen, Demenz, Depression, Sucht, Zwang, Wahn etc.). sbk B Körperpflege, Gesundheit, Krankheit Kap. 2 Krankheitslehre Was ist Soziologie abk J Soziologie Kap. 4 Familie von der «Hausgenossenschaft» zur «Patchwork-Familie»

8/8 Familie «Hausgenossenschaft» zur «Patchwork-Familie» abk 3.1.9 erläutert die Bedeutung und die Aufgaben der Familie sowie die Beziehungen zwischen Familienmitgliedern in verschiedenen Familienformen. 3.1.10 erläutert wesentliche gesellschaftliche Einflüsse, die zu den heutigen Familienformen geführt haben. abk J Soziologie Kap. 4 Familie von der «Hausgenossenschaft» zur «Patchwork-Familie» Gender Männer weinen nicht abk 4.3.13 beschreibt gesellschaftliche Vorstellungen der Rollen von Frau und Mann in Arbeit und Zusammenleben und leitet Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit ab. abk J Soziologie Kap. 5 Gender - «Männer weinen nicht» Ausgrenzung und Integration abk 2.5.3 erklärt das Entstehen von Ausgrenzung im sozialen Kontext und beschreibt Möglichkeiten der Integration. abk J Soziologie Kap. 6 Ausgrenzung und Integration - «Vorbeugen ist besser als Heilen»