Eine Diskussion über Gesundheitssysteme, Human Resources for Health und aktuelle Herausforderungen

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1 Gesundheit in Deutschland und Indien Eine Diskussion über Gesundheitssysteme, Human Resources for Health und aktuelle Herausforderungen Health in Germany and India A discussion about health systems, Human Resources for Health and present challenges Verfügbare Arbeitskräfte sind ein wichtiges Thema, insbesondere wenn es um die weltweite gesundheitliche Versorgung von Bevölkerungen geht. Die Menschen werden mobiler, nicht nur in Gesundheitsberufen. Wer jedoch in einem anderen Gesundheitssystem arbeiten möchte, sieht sich häufig mit strukturellen Unterschiedenen konfrontiert. Auch die eigenen Qualifikationen werden häufig nicht anerkannt. Dennoch leiden einige Länder unter einer erheblichen Abwanderung von gut ausgebildetem Gesundheitspersonal. Dieser Artikel ist eine Diskussion zwischen Neena Philips, einer Public Health Expertin aus Indien, und Caspar Lückenbach und Fabian Erdsiek, beide Studierende der Gesundheitskommunikation an der Universität Bielefeld. Zunächst haben wir über Unterschiede, zwischen dem indischen und dem deutschen Gesundheitssystem, in der Ausbildung und in den Arbeitsbedingungen von Gesundheitsprofessionen gesprochen. Zum Schluss haben wir den Schwerpunkt auf gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen bezüglich Human Resources for Health gesetzt, sowie auf Lösungsvorschläge und bereits erfolgte Maßnahmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Human Resources are a very important topic especially in regard to health service delivery worldwide. Mobility is rising, not only of health professionals. But professionals willing to work in different health system are often confronted with structural differences. Qualifications are also not acknowledged in several cases. Nevertheless several countries are suffering from a serious brain drain in terms of well qualified health personnel. This article is a discussion between Neena Philip, a Public Health professional from India, and Caspar Lückenbach and Fabian Erdsiek, both studying health communication at Bielefeld University in Germany. First we talked about differences between the German and the Indian health system and the respective education and working conditions for health professionals. In the end we set a focus on the present and future challenges considering human resources for health in these two countries, as well as on proposed solutions and actions already being taken to face these challenges. 8 Global Health, Issue 1, Deutschland und Indien: Personalressourcen im Gesundheitswesen

2 Als ehemalige Kolonie hat Indien viele der britischen Verwaltungsstrukturen übernommen. Trifft dies auch auf die Gesundheitsversorgung zu? Wie sehen diese Strukturen heute aus? Das indische Gesundheitssystem lässt sich grob in einen öffentlichen und einen privaten Sektor unterteilen. Der öffentliche Sektor wird von der Zentralregierung, den Bundesstaaten, sowie den Kommunal- und Panchayat-Ortsverwaltungen getragen. Er ist öffentlich finanziert und stellt Leistungen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention, Krankheitsversorgung, Rehabilitation, Pflege und der Versorgung mit bestimmten Arzneimitteln bereit. Diese Leistungen werden kostenlos erbracht. In ländlichen Gebieten erfolgt dies durch verschiedene Einrichtungen, die jeweils eine bestimmte Bevölkerungszahl versorgen. Die kleinste Einheit ist das sogenannte Sub-Center. Es umfasst einen männlichen und einen weiblichen Gesundheitsarbeiter und ist für ca Einwohner zuständig. Darüber steht das Primary Health Center (PHC), das mit einem Kreisarzt, einem männlichen und einem weiblichen Assistenten, sowie Hilfspersonal besetzt ist. Ein PHC versorgt ca Einwohner. Je vier PHCs werden von einem Community Health Center (CHC) verwaltet. Ein CHC ist ein kleines Krankenhaus, das bis zu Menschen versorgen soll. Ihnen sind die Bezirkskrankenhäuser übergeordnet, eins für jeden Verwaltungsbezirk. Nach Angaben des Central Health Bureau of Intelligence gibt es in städtischen Räumen fast Versorgungszentren und öffentliche Krankenhäuser, darunter sogenannte tertiäre Versorgungszentren, die von der Zentralregierung verwaltet werden. Leistungen im privaten Sektor sind gebührenpflichtig. Dennoch spielt er die tragende Rolle in der ambulanten Krankenversorgung. Addiert man gewinnorientierte und nicht gewinnorientierte Einrichtungen, so entfallen die Hälfte der stationären und 60-70% der ambulanten Versorgung auf den privaten Sektor. Zusätzlich gibt es noch weitere Organisationen und Institutionen, die bestimmte Bevölkerungsgruppen gesundheitlich versorgen. Beispielsweise hat die Eisenbahn ihr eigenes Netzwerk von Krankenhäusern. Arbeiter im formellen Sektor fallen unter die Employee State Insurance, die ebenfalls über eigene Krankenhäuser und India, as a former British colony, has adopted much of the British administrative structures. Is this also true for health care delivery? What do these structures look like today? The Indian system of health care delivery can be roughly divided into the public and the private sector. Public sector ownership is divided into central and state government, municipal and Panchayat local governments. The public health sector provides publicly financed and managed curative and preventive health services, including health promotion, curative care, rehabilitation, long-term nursing care and provision of certain pharmaceuticals. These services are free of costs to the consumer. In rural areas they are delivered through different types of healthcare facilities, each covering a certain geographical area according to the population living in the respective area. These are run by the state government. On the lowest level there is the so called Sub-Centre. It caters for about 5,000 people and is staffed with one male and one female multipurpose health-worker. The next level is the Primary Health Centre (PHC), manned by a medical officer, one male and one female health assistant and some supporting staff. A PHC covers a population of nearly 30,000. A Community Health Centre (CHC) provides service for four PHCs. A CHC is a small hospital and caters a population of up to 120,000 people. On the highest level are the district hospitals, one for each administrative district. According to the Central Health Bureau of Intelligence there are almost 3,500 supply centres and more than 12,000 public hospitals in urban areas. Some of them are so-called Tertiary Care Centres, which are managed by the central government. The private sector is fee-levying, but nonetheless plays the dominant role in the provision of individual curative care through outpatient services. Summarizing for-profit and non-profit institutions the private sector caters for half of the people seeking indoor care and for about 60% to 70% of those patients seeking outpatient care. In addition to the public and private sector, there are several other organizations and institutions providing health care services for certain parts of the population. For example, the Indian Railways have their own network of hospitals. Furthermore, there are more than 7,000 voluntary Global Health, Issue 1, Germany and India: Human Resources for Health 9

3 Apotheken verfügt. Staatsbedienstete sind über das Central Government Health Service Scheme versichert. Darüber hinaus sind über Hilfsorganisationen, in der Gesundheitsversorgung aktiv. Zu guter Letzt gibt es eine beträchtliche Anzahl an Leistungserbringern ohne formelle Qualifikation, die ihre Dienste im informellen Sektor anbieten. Deutschland hat dagegen ein System von Sozialversicherungen, die nicht direkt staatlich verwaltet werden. Wie sieht also die Struktur der Gesundheitsversorgung in Deutschland aus? Das deutsche Gesundheitssystem basiert auf der Versicherungspflicht. Es gibt keine Krankenhäuser oder allgemein zugänglichen Ärzte, die direkt vom Staat verwaltet und finanziert werden. Die Dienste der Leistungserbringer werden von den Krankenkassen vergütet. Der Staat setzt den gesetzlichen Rahmen, die praktische Durchführung der Gesundheitsversorgung ist einigen Körperschaften öffentlichen Rechts übertragen. Die Gesundheitsversorgung in Deutschland lässt sich in vier Bereiche unterteilen: ambulante Versorgung, stationäre Versorgung, die Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, sowie den Pflegebereich. Die ambulante Versorgung erfolgt meist über selbstständige Ärzte, nur selten über Krankenhäuser. Ungefähr die Hälfte der im ambulanten Bereich tätigen Ärzte sind Allgemeinmediziner und Hausärzte, die andere Hälfte sind Fachärzte. Der stationäre Bereich umfasst alle Krankenhäuser und Reha- Kliniken. Ein Patient wird in den stationären Bereich überwiesen, wenn eine ambulante Behandlung nicht möglich ist oder aufgrund eines Notfalls ins Krankenhaus gebracht. Nach dem Krankenhausaufenthalt wird er, wenn nötig, in eine Reha-Einrichtung überwiesen. Die Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln erfolgt über Apotheken bzw. Sanitätshäuser. Krankenhäuser verfügen meist über eigene Apotheken. Der vierte Bereich umfasst alle ambulanten und stationären Einrichtungen und Dienste zur Pflege, deren Leistungen durch die Pflegeversicherung vergütet werden. Stationäre Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Reha-Kliniken oder auch Pflegeheime, können vom Land, der Kirche oder privaten Investoren getragen werden. Die Krankenversicherung ist ein integraler organizations offering health care services.last but not least there is a significant amount of health care providers in the informal sector, lacking the professional medical education. Germany has a system of social insurance funds that are not directly run by the state. So what does the structure of health service delivery in Germany look like? The German health care system is based on insurance funds, which are compulsory for German citizens. There are no hospitals or physicians that are directly run and financed by the government. Health services provided by the professionals are reimbursed by the health insurance funds. The federal government sets the legal framework, but leaves the practical implementation of health service delivery to a number of corporations under public law. The German health care delivery can be divided into four sectors: outpatient care, stationary care, delivery of pharmaceuticals & modalities and the (long-term) nursing sector. Outpatient care is in most cases carried out by self-employed doctors, seldom by hospitals. Around one half of the doctors in the outpatient sector are general practitioners, the other half are specialists. The stationary sector includes all hospitals and rehab clinics. A patient is either referred to a hospital, if a treatment cannot be carried out in the outpatient sector or is brought to a hospital in case of an emergency. After their stay in a hospital, patients are referred to a rehab clinic if necessary. The delivery of pharmaceuticals and modalities to the patient is carried out by pharmacies and special shops for modalities. Hospitals have their own pharmacies. The fourth sector includes all outpatient and stationary institutions, which carry out long-term nursing care services that are refunded by the nursing care insurance. There are different funding bodies for the stationary institutions. Some are run by the Lands (federal states), others by the church or by private investors. Health insurance is therefore an essential part of the German health care system. What kind of health insurance schemes do we find in Germany? Health insurance funds in Germany are either 10 Global Health, Issue 1, Deutschland und Indien: Personalressourcen im Gesundheitswesen

4 Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Welche Arten von Krankenversicherungen gibt es in Deutschland? In Deutschland gibt es gesetzliche und private Krankenkassen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2007 fast 90% der Deutschen gesetzlich versichert, nur ca. 10% waren privat versichert. Die Krankenversicherung ist im Grunde als Vollkasko konzipiert, für Medikamente, Heil- und Hilfsmittel, Arztbesuche und Krankenhauskosten müssen jedoch zunehmend private Zuzahlungen geleistet werden. Es existieren zwar Obergrenzen, dennoch lagen die Zuzahlungen nach Angaben des Bundes bei 5,3 Mrd. im Jahr Pflegeleistungen werden von der Pflegeversicherung bezahlt. Sie ist ebenfalls verpflichtend, aber als Teilkasko ausgestaltet. Auch sie ist entweder gesetzlich oder privat. Der statutory or private. According to the Federal Statistical Office nearly 90% of the German citizens are insured through the statutory health insurance, while about 10% have a private health insurance, as of Health insurance is designed as a fully comprehensive insurance although there are rising out-of-pocket expenditures for pharmaceuticals, modalities, consultations, hospitalization and more. These costs have an upper limit, but they sum up to 5.3 billion in 2006, as stated by the German federation. Long-term nursing care is refunded by the nursing care insurance funds. This insurance is also compulsory, but it provides only part insurance cover. Likewise it is either statutory or private. A long-term care patient can choose between noncash benefits in the form of professional nursing services or cash benefits or a mixture of both of Deutschland und Indien in Zahlen und Daten Landfläche Land area Bevölkerung Population Bevölkerungsdichte Population density Amtssprachen Official languages Währung Currency Bruttoinlandsprodukt (BIP), jew. Preise Gross Domestic Product (GDP), current prices, (nominal) BIP pro Kopf, jew. Preise GDP per capita, current prices, nominal Human Development Index (HDI) Bevölkerungsanteile nach Alter Shares of the population by age unter 15 Jahren/ under 15 years Jahre/ years 65 Jahre und mehr/ 65 years and older In: Indien India Deutschland Germany km Einwohner 1000 inhabitants Einwohner Je km 2 inhabitants per km 2 Milliarden US $ Billion US$ US $ Rang unter allen Staaten ranking of all countries Germany and India: facts and figures % der Gesamtbevölkerung % of total population (2011) 393,8 (2010) Hindi, Englisch Hindi, English Indische Rupie Indian Rupee (INR) Quelle: eigene Darstellung nach Informationen vom Statistischen Bundesamt Source: own representation of data from the Federal Statistical Office of Germany (2010) (2009) 134 (2011) (2010) 30,6 64,5 4, (2009) 229 (2009) Deutsch German Euro (EUR) 3 330,0 (2009) (2009) 9 (2011) (2009) 13,5 65,9 20,7 Global Health, Issue 1, Germany and India: Human Resources for Health 11

5 Versicherte entscheidet sich im Pflegefall für Sachleistungen in Form professioneller Pflege, Geldleistungen oder einem Mix aus beidem. Und wie sieht, im Vergleich zu Deutschland, der Markt für Krankenversicherungen in Indien aus? Der Markt für Krankenversicherungen ist in Indien insofern eingeschränkt, als dass nur 10% der Bevölkerung überhaupt versichert sind. Es gibt jedoch eine ganze Reihe an Krankenversicherungen; man kann sie in vier Kategorien einteilen. Zunächst sind da freiwillige Krankenoder Privatversicherungen von gewinnorientierten Versicherern. Auch Arbeitsplatzgebundene Versicherungen zählen dazu. Dann gibt es staatliche Krankenversicherungen, wie die Rashtriya Swasthya Bima Yojana, speziell für arme Bevölkerungsgruppen. Die dritte Kategorie umfasst Angebote der Nichtregierungsorganisationen (NGO s) und der Gemeinden. Zwei Zentralstaatliche Pflichtversicherungen für Regierungsangestellte und andere Pflichtversicherungen für bestimmte Branchen bilden die vierte Kategorie. Das deutsche Gesundheitssystem basiert auf dem Versicherungsprinzip. Wird es auch vollständig darüber finanziert? Nein, die Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems steht auf vier Säulen: Finanzierung durch die Sozialversicherungen, durch staatliche Zuschüsse, durch die Arbeitgeber und durch private Gesundheitsausgaben. Das Statistische Bundesamt verzeichnete einen Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die Gesamtausgaben für Gesundheit bei 278,3 Mrd. im Jahr Davon entfielen gut 65% auf die gesetzlichen Versicherungen, während der Anteil der Privaten unter 10% lag. Die staatlichen Zuschüsse betrugen knapp 5% der Ausgaben und der Anteil der Privathaushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck (z.b. Selbsthilfegruppen) lag bei 13,5%. Wir sprachen ja bereits über die Versicherungsarten und ihre geringe Rolle im indischen Gesundheitssystem. Wie wird die Finanzierung des Gesundheitswesens denn in Indien organisiert? Das indische Gesundheitswesen wird ebenfalls aus verschieden Quellen finanziert. Es gibt these two options. What does, compared to Germany, the market for health insurances look like in India? The health insurance market in India is very limited, only covering about 10% of the total population. However, there are a number of insurance schemes, which can be separated into four categories. First of all there are voluntary health insurance schemes or private-for-profit schemes. Employer-based insurance schemes can also be put in this category. Second of all there are social health insurance schemes like Rashtriya Swasthya Bima Yojana. These are run by the state and address especially the poor people. The third category consists of health insurances offered by non-governmental organizations (NGO s) and community based health insurances. Two schemes, named ESIS and CGHS, which are run by the central government to cover their employees and the mandatory health insurance schemes for certain branches build the fourth category. Since the German health system is based upon having a compulsory health insurance, is the whole system financed solely by these? No, the financing of health care in Germany is based on a four-pillar strategy: Financing by the social insurances, by public authorities, by the employers and by out-of-pocket expenditures. According to the Federal Statistical Office, total expenditure on health in summed up to billion. Statutory health insurance funds paid 65% of the total expenditures, while private insurance funds had a share of less than 10%. The public authorities took about 5% of the costs while the expenditures of the private households and of private organizations without pecuniary reward (e.g. self-help-groups) were at 13.5%. We already talked about the insurance schemes in India and their minor role in the Indian health system. So how is the financing of health services structured in India? The Indian health system is financed by different sources as well. There is the public sector spending, financed primarily by the general tax and non-tax revenues, the private sector spending through insurance funds or directly, including the non-profit sector, out-of-pocket expenditures and 12 Global Health, Issue 1, Deutschland und Indien: Personalressourcen im Gesundheitswesen

6 öffentliche Ausgaben, gespeist aus steuerlichen und nicht-steuerlichen Einnahmen, die direkten oder über die Krankenversicherung anfallenden Ausgaben des privaten Sektors, die Ausgaben der Privathaushalte und die Ausgaben der NGO- oder gemeindebasierten Krankenversicherung. Im Gegensatz zu Deutschland ist das indische Gesundheitssystem stark privatisiert. Nach dem Bericht der National Commission on Macroeconomics and Health (NCMH) von 2005 entfallen fast dreiviertel der gesamten Gesundheitsausgaben auf die Privathaushalte. Die öffentlichen Ausgaben betragen weniger als ein Viertel der Gesamtausgaben. Der größte Anteil davon wird auf Länderebene verteilt. Wer ist in Deutschland verantwortlich für die rechtlichen Grundlagen und die Qualitätssicherung bzw. Qualitätskontrolle in der Gesundheitsversorgung? Das ist nicht einfach zu beantworten. Der gesetzliche Rahmen wird auf Bundesebene festgelegt. Dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) obliegt die Erstellung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften. Diese erstrecken sich auf die Krankenkassen, Pflegekassen, sowie auf die Produktion, die Zulassung und den Vertrieb von Arznei-, Heil und Hilfsmitteln. Auch die Berufsgesetze für die Zulassung zu bundesrechtlich geregelten Heil- und Gesundheitsberufen, inklusive der Ausbildungsregelungen, fallen in die Zuständigkeit des BMG. Die inhaltliche Ausgestaltung und Durchführung der rechtlichen Vorgaben liegt bei den wichtigsten Akteuren im Gesundheitswesen. Das sind: Die niedergelassenen Ärzte, vertreten durch 17 regionale Kassenärztliche Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung Die Krankenhäuser, vertreten durch 16 Landesverbände und die Deutsche Krankenhausgesellschaft Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, vertreten durch den GKV-Spitzenverband Diese Verbände sind in Selbstverwaltungsform organisiert. Vertreter dieser Verbände formen, zusammen mit Vertretern anerkannter Patientenorganisationen, den Gemeinsamen Bundesausschuss, kurz G-BA. Dieser steht unter Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für community-based insurance funds. In contrast to Germany the Indian health system is highly privatized. Out-of-pocket expenditures account for almost three quarters of the total health expenditure, as is stated in a report from the Indian National Commission on Macroeconomics and Health (NCMH) of Public sector spending accounts for less than a quarter of the total health expenditure, the largest portion of which is allocated on a state level. Who is responsible for the legal framework and for setting up quality standards in health service delivery in Germany? This is a very complex question to deal with. Of course the legal framework is set by federal law. The Federal Ministry of Health (BMG) is the responsible body for the drafting of bills, ordinances and administrative regulations. This regulatory framework covers the health insurance funds, the nursing care insurance funds, and the production, admission and distribution of pharmaceuticals and modalities. Setting the legal framework for the admission to the medical and health professions, including appropriate training schemes is also in the responsibility of the BMG. However, the elaboration and implementation of the rather general framework is done by the different key actors in the health care system. These actors are: the physicians, represented by 17 regional physicians associations and the Federal Association of Statutory Health Insurance (SHI) Physicians the hospitals, represented by 16 regional associations and the German Hospital Organization on the federal level the statutory health insurance and nursing care funds, represented by the National Association of Statutory Health Insurance Funds These institutions are organized in a corporate model with self-government structures and representatives of these organizations form the Federal Joint Committee (G-BA), together with representatives of approved patient-organizations. The G-BA is under supervision of the Federal Ministry of Health. It is responsible for quality control, quality assurance, the approval of new pharmaceuticals or surgical procedures and more. Global Health, Issue 1, Germany and India: Human Resources for Health 13

7 Gesundheit. Er ist unter anderem verantwortlich für Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und die Zulassung neuer Arzneimittel und Behandlungsmethoden. Dazu erstellt der G-BA Richtlinien, die für die Versicherungen, die Versicherten und sämtliche Leistungserbringer verbindlich sind. Und wie wird dieser Bereich in Indien geregelt? Die Verantwortung für das Thema Gesundheit liegt auf drei Ebenen. Erstens liegt die Verantwortung für die Gesundheit der Bürger primär bei den Bundesstaaten. Zweitens trägt die Zentralregierung die Verantwortung für die Gesundheitsversorgung in den Unionsterritorien ohne eigene Gesetzgebung. Sie trägt ebenso Verantwortung für die Entwicklung und Überwachung nationaler Standards und Vorschriften, für das Einbinden der Bundesstaaten und Versicherungsträger, sowie für die Finanzierung diverser, von den Bundesstaaten durchgeführter, Programme. Drittens haben die Zentralregierung und die Bundesstaaten eine gemeinsame Verantwortung für eine Reihe weiterer Gesundheitsprogramme. Die Zentralregierung und die Bundesstaaten haben jeweils ein Ministerium für Gesundheit und Familie. Auf nationaler Ebene umfasst es das Referat für Gesundheit und Familie und das Referat für AYUSH (Ayurveda, Yoga & Naturheilkunde, Unani, Siddha und Homöopathie). Diese Referate überwachen das Gesundheitswesen auf nationaler Ebene. Während die Zentralregierung für die medizinische Ausbildung zuständig ist, fallen die Bereiche der öffentlichen Gesundheit, der Gesundheitspflege und Hygiene, sowie die meisten Krankenhäuser in den Zuständigkeitsbereich der Bundesstaaten. Die Bereiche Ernährung, Arzneimittelversorgung und Familienwohl unterliegen gemeinsamer Verantwortung. Die Ziele und Strategien für den öffentlichen Gesundheitssektor werden in einem Beratungsprozess aller Verwaltungsebenen, vertreten durch den Zentralrat für Gesundheit und Familie erarbeitet. Dennoch ist die Gesundheitsversorgung in Indien schlecht koordiniert und unzusammenhängend. Der indische Rat für Qualitätskontrolle und das angeschlossene Amt für die Zulassung von Krankenhäusern und Leistungserbringern (NABH) setzen Standards für die öffentliche Gesundheitsversorgung, beginnend in den It does so by defining rules of action, which are compulsory for the health insurance funds and its insurants and for all health care providers. And how are these tasks handled in India? The responsibility for health is situated on three different levels. First, health is primarily a state responsibility. Second, the central government is responsible for health services in union territories without a legislature. It is also responsible for developing and monitoring national standards and regulations, linking the states with funding agencies, and sponsoring numerous schemes for implementation by the state governments. Third, both the central and the state governments have a joint responsibility for certain programs. The central and each state government have a Ministry of Health & Family Welfare. On the central government level it comprises the Department of Health & Family Welfare and the Department of AYUSH (Department of Ayurveda, Yoga & Naturopathy, Unani, Siddha and Homoeopathy). These Departments oversee health at the central level. While the central government is responsible for medical education, the state governments have jurisdiction over public health, sanitation and hospitals. Food, drug administration and family welfare are the joint responsibilities of both governments. Goals and strategies for the public sector in health care are established through a consultative process involving all levels of government through the Central Council for Health and Family Welfare. However health care delivery in India is highly uncontrolled and fragmented. The Quality Control Council of India and its National Accreditation Board for Hospitals and Healthcare Providers 14 Global Health, Issue 1, Deutschland und Indien: Personalressourcen im Gesundheitswesen

8 ländlichen Regionen. Diese Institutionen existieren aber in erster Linie auf dem Papier und ihre Arbeit beschränkt sich auf wenige, sehr leistungsstarke Bundesstaaten Indiens. Nachdem wir nun einen grundsätzlichen Überblick darüber haben, wie das deutsche und das indische Gesundheitssystem funktionieren, richten wir jetzt den Blick auf das Fachpersonal und dessen Ausbildung. Wie wird man eine medizinische Fachkraft in Deutschland? Es gibt in Deutschland zwei Arten der Ausbildung, abhängig vom jeweiligen Berufswunsch. Die Ausbildung von Pflegekräften und medizinischen Fachangestellten geschieht über eine Berufsausbildung. Diese beinhaltet einen theoretischen Teil, welcher in staatlich anerkannten Pflegeschulen unterrichtet wird und einen praktischen Teil, der je nach Beruf in Arztpraxen, Pflegeheimen, Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen erfolgt. Die Ausbildung wird durch ein Staatsexamen abgeschlossen. Anschließende Weiter- oder Fortbildungen sind möglich. Diese Lehrgänge werden ebenfalls an speziellen, staatlich anerkannten Schulen durchgeführt. Im Gegensatz dazu findet die Ausbildung der Ärzte, Zahnärzte und Apotheker im Rahmen eines Studiums an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen statt. Auch hier ist ein berufspraktischer Anteil vorgeschrieben. Ärzte, die sich im ambulanten Sektor niederlassen wollen oder in Krankenhäusern höhere Positionen anstreben, brauchen eine Fortbildung zum Facharzt. Diese fällt in den Verantwortungsbereich der Ärztekammern. Die Ausbildung in Indien verfolgt einen anderen Ansatz, trifft das zu? Wie ist die Ausbildung medizinischer Fachkräfte in Indien organisiert? Die Ausbildung der Fachkräfte basiert in Indien auf dem akademischen Leistungsprinzip. Alle Studierenden durchlaufen eine Aufnahmeprüfung auf zentralstaatlicher oder Landesebene, um zu einer Ausbildung zugelassen zu werden. Die Plätze werden in chronologischer Reihenfolge für die Ausbildung zu Ärzten, Zahnärzten, homöopathischen Ärzten, Apothekern und Pflegekräften vergeben. Eine berufliche Ausbildung wie in Deutschland existiert in Indien nicht. Alle medizinischen Fachkräfte werden in (NABH) are working their way up from the rural areas to set a standard for the public service delivery. But these institutions are there for the name s sake and their working is limited to few high performing states of India. By now we have a basic overview on how the health systems in Germany and India work. Now we want to focus on the different health professions and their education. How do you become a health professional in Germany? There are two different kinds of professional training or education, depending on the profession the participants want to follow. All professions that are related to nursing, long-term care and medical or physician assistance are educated through professional apprenticeships. These apprenticeships consist of a theoretical part held in specialized and legally recognized schools and a practical aspect carried out in medical practices, nursing homes, hospitals and other facilities delivering health services. The apprenticeship is finished with a state exam. Postgraduate training and specialization is also possible at specialized and legally recognized schools. Physicians, Dentists and Pharmacists have to take studies at universities or comparable schools, also including practical exercises, to be allowed to work in their respective fields of expertise. Physicians planning on settling in an own medical practice and working in the outpatient sector or wanting to achieve higher positions in the stationary sector have to undergo a further qualification organized and supervised by the State Chambers of Physicians. India has a considerably different approach, is that right? How is the education of Indian health professionals organized? In India the health professional education is mainly based on the educational merit. All the students have to go through a national or state merit entrance test to get admission into the courses. The seats will be allocated in the chronological order of medical doctors, dentists, veterinarians, homeopathic doctors, pharmacists and nurses. There is no apprenticeship culture in India as such. All the health professionals are educated through universities and class room teaching with specific Global Health, Issue 1, Germany and India: Human Resources for Health 15

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