ANLEITUNG QUALIFIZIERTE SIGNATURKARTEN

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1 ANLEITUNG QUALIFIZIERTE SIGNATURKARTEN Erstellt durch: KDVZ Citkomm Griesenbraucker Straße Iserlohn

2 IHR KONTAKT Auskunft erteilt: Johannes Höhmann Durchwahl: Zentrale: Fax: Hotline: Seite 1

3 Inhalt Seite 1 VORBEMERKUNG Einsatzmöglichkeiten ANTRAGSTELLUNG Einzelsignatur BEHÖRDEN-IDENT Anleitung BehördenIdent und Auftragsformular LIEFERUNG Kartenlesegeräte Signaturkarten Empfangsbestätigung FREISCHALTUNG / PIN Übersicht Installation SignLive Toolbox Signatur PIN Signatur PIN Globale PIN Globale PIN Signatur PIN 1 zurücksetzen (nach Fehlversuchen) SPERRUNG FÜR QUALIFIZIERTE ZERTIFIKATE VERZEICHNISDIENST ANHANG: MERKBLATT SICHERE KOMMUNIKATION IM NETZ Die elektronische Signatur Der Zertifizierungsdiensteanbieter Umgang mit der elektronischen Signatur Hotline: Seite 2

4 1 VORBEMERKUNG Der Signaturkarten-Service der Citkomm beinhaltet Signaturkarten für die Erstellung qualifizierter, elektronischer Signaturen nach deutschem Signaturgesetz, Kartenleser und weitere dazugehörige Leistungen. Die Citkomm bietet diesen Service in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom an. Anträge können über das Webportal für PKI-Zertifikate gestellt werden. Die seitens der Citkomm angebotenen Signaturkarten enthalten deshalb noch weitere Schlüssel, die zur Authentisierung, Verschlüsselung und Signatur von elektronischen Kommunikationsvorgängen eingesetzt werden können. Dies kann z.b. die Signatur und Verschlüsselung von -Kommunikation mittels des Standards S/MIME sein Einsatzmöglichkeiten Eingesetzt wird die digitale Signaturkarte zum Beispiel Für den elektronischen Personenstandsnachweis (Zugriff der Standesämter auf den epr Server) Für den elektronischen Abfallnachweis eanv Für den einheitlichen Ansprechpartner eap Hotline: Seite 3

5 2 ANTRAGSTELLUNG Die Signaturkarten werden über das Webportal aufgerufen ohne www. Bitte beachten Sie, dass der Aufruf nur über den Internet Explorer oder über Firefox erfolgen kann. Alle anderen Browser sind nicht zugelassen. Die https-webseite.telesec.de muss von Ihrer IT-Abteilung freigeschaltet werden. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie die Citkomm an unter der Telefon-Hotline-Nummer Wählen Sie im nächsten Schritt den Menüpunkt: Beantragen Benutzerzertifikat Bitte beachten Sie, dass Sie im Besitz eines gültigen Ausweises sein müssen, um den Vorgang fortzusetzen! Hotline: Seite 4

6 Die Identitätsprüfung erfolgt in der Regel durch das BehörderIdent vor Ort. Sie müssen im Besitz eines gültigen Ausweises sein, ansonsten ist der Vorgang abzubrechen. Geben Sie als Räumliche Ordnung an: Citkomm Auswahl aus dem Pulldown-Menü Danach drücken Sie die Taste Weiter >>> Hotline: Seite 5

7 Geben Sie als Organisationseinheit I an: Name Ihrer Kommune, hier als Beispiel Stadt Menden Auswahl aus dem Pulldown-Menü Sollte der Name Ihrer Kommune nicht angezeigt werden, melden Sie sich bitte der Hotline. Danach drücken Sie die Taste Weiter >>> Hotline: Seite 6

8 Geben Sie als Organisationseinheit II an: Amtsbezeichnung, hier als Beispiel Standesamt Auswahl aus dem Pulldown-Menü Danach drücken Sie die Taste Weiter >>> Hotline: Seite 7

9 2.1 Einzelsignatur Kennung bleibt unverändert auf Benutzer. Das Feld Zusätze bleibt leer. Bitte beachten Sie, dass Sie nur die Felder ausfüllen, die mit einem Stern * gekennzeichnet sind, also Anrede entsprechend anklicken Name und Vorname müssen genau der Schreibweise in Ihrem Ausweisdokument entsprechen, d.h. alle Vornamen eingeben, aber keinen Geburtsnamen (Eingabe später). Änderungen von Namen und Vorname(n) sind später nicht mehr möglich. Eine falsche oder fehlerhafte Eingabe kann nur hier korrigiert werden. Name und Vorname müssen immer mit einem Großbuchstaben beginnen. Sie müssen im Besitz eines gültigen Ausweises sein, ansonsten ist der Vorgang abzubrechen. Ihre -Adresse in der Kommune Wichtig: Qualifizierte Signaturkarte auf ja, Einzelsignatur setzen! Sicherheitsrichtlinien akzeptieren (Häckchenfeld anklicken) Danach drücken Sie die Taste beantragen Hotline: Seite 8

10 Bitte bestätigen Sie Ihre getroffenen Angaben. Drücken Sie die Taste bestätigen Hotline: Seite 9

11 Sie befinden sich nun im Public Key Services (PKS) der KDVZ Citkomm. Die Webseite muss von Ihrer IT-Abteilung freigeschaltet sein. Die Daten Anrede, Name und Vorname werden aus der vorherigen Antragsseite übernommen und können hier nicht mehr verändert werden. Sollte Ihnen jetzt ein Fehler auffallen, drücken Sie die Taste Abbruch und beginnen die Antragstellung von vorne. Hier ist ggf. der Geburtsname einzugeben und ggf. der Titel aus dem Pulldown-Menü. Straße, Hausnummer und Wohnort entnehmen Sie bitte Ihrem Ausweisdokument. Bitte beachten Sie die getrennte Eingabe der Hausnummer. Postleitzahl und Land sind ebenfalls Pflichteingaben. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 10

12 In diesem Format werden Sie nach Ihrem Ausweistyp gefragt. Dies ist in der Regel der deutsche Personalausweis (voreingestellt). Für den neuen Personalausweis (ab Nov. 2010) gilt als Ausweistyp Sonstiges Identitätspapier (siehe unten). Drücken Sie die Taste Weiter Besonderheit beim neuen Personalausweis: Hotline: Seite 11

13 Bitte geben Sie hier aus der letzten Zeile des Personalausweises oder Reisepasses Ihre Daten ein. Klicken Sie zunächst in das Feld Ausweisnummer und geben die 10 Ziffern ein (ohne D). Danach das Geburtsdatum in der ungewöhnlichen Form JJMMTTp (Jahr, Monat, Tag und Prüfziffer), ebenfalls in dieser Form das Ablaufdatum Ihres Ausweises JJMMTTp. Am Ende die Prüfziffer für den gesamten Ausweis (1 Ziffer). Alle Angaben sind original aus der Zeile zu übertragen. In diesen Feldern dürfen keine Punkte eingegeben werden. Orientieren Sie sich bitte an den Musterangaben. Sie müssen im Besitz eines gültigen Ausweises sein, ansonsten ist den Vorgang abzubrechen. Die Angaben zum Ausstellungsdatum in der Form TT.MM.JJJJ (Tag, Monat und 4-stelliges Jahr) und zur Ausstellungsbehörde befinden sich auf der Rückseite des Ausweises. Letztes Pflichtfeld ist der Geburtsort. Die Angabe zur Staatsangehörigkeit wird aus der Länderangabe abgeleitet. Sie kann hier nicht geändert werden. Die Darstellung wird in Kürze auf die richtige Angabe z.b. deutsch korrigiert. Drücken Sie die Taste Weiter Wichtig: Bei fehlerhaften Angaben in diesem Format (Bildschirm-Eingaben in rot) drücken Sie die Taste Zurücksetzen und versuchen dann die Eingaben erneut. Nicht auf Abbruch drücken. Hotline: Seite 12

14 Diese Angaben gelten für den neuen Personalausweis: Klicken Sie zunächst in das Feld Ausweisnummer (oben rechts) und geben die 10 Zeichen ein. Danach das Geburtsdatum wie gewohnt in der Form Tag. Monat. Jahr (4-stellig), ebenso das Ablaufdatum. Die Angaben zum Ausstellungsdatum in der Form TT.MM.JJJJ (Tag, Monat und 4-stelliges Jahr) und zur Ausstellungsbehörde befinden sich auf der Rückseite des Ausweises. Letztes Pflichtfeld ist der Geburtsort. Die Angabe zur Staatsangehörigkeit wird aus der Länderangabe abgeleitet. Sie kann hier nicht geändert werden. Drücken Sie die Taste Weiter Wichtig: Bei fehlerhaften Angaben in diesem Format (Bildschirm-Eingaben in rot) drücken Sie die Taste Zurücksetzen und versuchen dann die Eingaben erneut. Nicht auf Abbruch drücken. Hotline: Seite 13

15 Die Angaben zur Telefon- und Fax-Nummer sind wahlfrei. Der -Kontakt kann nicht geändert werden. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 14

16 Die Laufzeit ist auf drei Jahre eingestellt. Wollen Sie eine kürzere Laufzeit, klicken Sie auf zwei Jahre. Standard in den Verwaltungen ist drei Jahre. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 15

17 Sie sollten Ihr Zertifikat freigeben. Es besteht jetzt die Möglichkeit, Ihre Karte zu personalisieren. Dazu muss die -Adresse eingegeben werden. Diese Adresse wird in Ihr Zertifikat eingetragen. Bevor Ihre Adresse in Ihr Zertifikat eingetragen werden darf, ist eine Überprüfung der Adresse erforderlich. Dazu wird Ihnen von der Telesec eine mit einer Prüfnummer an die hier angegebene Adresse zugeschickt. Diese Prüfnummer müssen Sie handschriftlich in den ausgedruckten PKS-Auftrag übernehmen. Für Aufträge ohne Prüfnummer werden normale Signaturkarten ohne Eintragung der Adresse produziert. Eine nachträgliche Eintragung der Adresse in die Chipkarte ist nicht möglich. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 16

18 Hier sind die Angaben zu Ihrer Behörde einzugeben. Das Feld Organisationseinheit ist wahlfrei. Die Angaben werden auf das Formular BehördenIdent übertragen. Dort muss der siegelführende Beamte die Daten des Antragstellers bestätigen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Schritt für Schritt Anleitung zum BehördenIdent. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 17

19 Wenn Sie den Einsatzzweck auf Belange Ihrer Verwaltung beschränken möchten, können Sie dies durch die Eingabe eines Attributes erreichen. Diese Eingabe ist mit zusätzlichen Kosten verbunden gemäß der Preisliste. Klicken Sie dazu auf Ja, ich will die Nutzung des Signaturschlüssel beschränken Wenn Sie keine Selbstbeschränkung möchten, drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 18

20 Bei einer Beschränkung klicken Sie bitte auf Bearbeiten und geben anschließend einen freien Text ein. Nachfolgend als Muster: Sie können auch weiter einschränken z.b. Das Zertifikat gilt nur für Belange der Stadtverwaltung XXX im Bereich Standesamt oder Gilt nur für den Kreis XYZ im Bereich ASYS (elektr. Abfallnachweis) Drücken Sie die Taste Speichern Anschließend wird das Format noch einmal angezeigt. Lassen Sie sich nicht verwirren und drücken nur die Taste Weiter (jetzt keine Änderung eingeben). Hotline: Seite 19

21 Sie dürfen keine Änderungen vornehmen. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 20

22 Ihre Antragsdaten werden hier noch einmal im Überblick angezeigt. Die Zustellung der Karte erfolgt über die Citkomm. Das Telepasswort wird zugeteilt und dient für den Fall, dass Sie die Karte sperren lassen. Sie werden am Telefon nach diesem Kennwort gefragt. Das Kennwort (Ziffernfolge) wird in der Zusammenfassung am Ende der Antragstellung im PKS Auftrag ausgedruckt. Drücken Sie die Taste Weiter Hotline: Seite 21

23 Für die weitere Abwicklung ist es notwendig, dass Sie den Geschäftsbedingungen zum PKS zustimmen- Häckchen setzen. Drücken Sie die Taste Auftrag absenden Danach erhalten Sie die Unterlagen per pdf-datei, beginnend mit der Schritt für Schritt Anleitung Behörden-Ident. Hotline: Seite 22

24 BEHÖRDEN-IDENT Nach dem Absenden erhalten Sie 4 Seiten im pdf-format. Speichern Sie bitte diese Datei auf Ihrem Laufwerk zur Sicherheit ab oder drucken Sie in 2-facher Kopie aus. Ein Ausdruck wird immer benötigt. Seite 1: Schritt für Schritt Anleitung zum BehördenIdent Seite 2: Titelblatt Seite 3 und Seite 4: Ihre Antragsdaten Weitere Hinweise dazu auf den folgenden Seiten. Erstellen Sie bitte eine Kopie Ihres Ausweises (Vor- und Rückseite). Änderungen sind nicht möglich, handschriftliche Korrekturen sind nicht erlaubt. Bei fehlerhaften Angaben ist die Antragstellung zu wiederholen. Bitte unterschreiben Sie den Antrag zu diesem Zeitpunkt noch nicht, erst in Anwesenheit des siegelführenden Beamten. Halten Sie dazu Ihren Ausweis bereit und vereinbaren einen Termin mit dem Beamten in Ihrem Hause. Nach der Identitätsfeststellung durch den Beamten werden folgende Unterlagen an das TrustCenter der Deutschen Telekom AG verschickt: - Vollständiger Antrag mit Unterschrift des Antragstellers - Kopie des Ausweises - Formular BehördenIdent mit Unterschrift und Dienstsiegel - Anschrift: Deutsche Telekom AG c/o T-Systems international GmbH Trust Center PKS/A Postfach Netphen Die Registrierung durch Citkomm-Mitarbeiter oder durch das Postident-Verfahren gibt es nicht mehr. Hotline: Seite 23

25 2.2 Anleitung BehördenIdent und Auftragsformular. Seite 1: Anleitung Hotline: Seite 24

26 Seite 2: Formular BehördenIdent: Hier ist das Gültigkeitsdatum des Ausweises handschriftlich einzutragen. Hotline: Seite 25

27 . Seite 2: Titelblatt Hotline: Seite 26

28 Seite 3: Ihre Antragsdaten Auf dieser Seite erfolgt Ihre Unterschrift im Beisein des siegenführenden Beamten. Bitte unterschreiben Sie dann den Antrag. Die Ausweis-Nummer im oberen Feld wird bei einigen Anträgen ohne Prüfziffer, bei anderen mit Prüfziffer gedruckt. Hotline: Seite 27

29 Die Seite 4 enthält die Rechnungsangabe für die Citkomm und die Prüfnummer der Mailadresse. Hotline: Seite 28

30 3 LIEFERUNG 3.1 Kartenlesegeräte Modell e-com Es gibt unterschiedliche Modelle von Reiner SCT, die bei dem Setzen der PIN s eine andere Vorgehensweise beanspruchen. Bei dem Modell e-com plus muss erst die ok Taste gedrückt werden, damit die PIN Eingabe erfolgen kann. Dies trifft auf andere Modelle nicht zu. Modell e-com plus Hotline: Seite 29

31 Über die Citkomm werden die notwendigen Lesegeräte der Klasse 3, Modell Reiner SCT cyberjack e- com USB, beschafft, sofern Sie uns dazu beauftragt haben Die Auslieferung erfolgt in der Regel bei der Registrierung durch die Citkomm-Mitarbeiter. Sie müssen von IT-Abteilung an den betreffenden Arbeitsplätzen installiert werden, spätestens wenn die Signaturkarten erstellt sind. Bei der Installation ist zu beachten, dass nur die Basiskomponente cyber Jack zu installieren ist. Nur diese CD muss installiert werden. Installieren Sie keinesfalls mate Suite, da dies Konflikte mit den benötigten Anwendungen verursacht. Bevor die Installation startet, wird die Frage gestellt, ob eine neue Version online geholt werden soll. Bitte immer diese Frage mit NEIN beantworten. Bitte USB Schnittstelle auswählen. Das Lesegerät wird erst nach dem Neustart des Rechners über USB angeschlossen. Hotline: Seite 30

32 3.2 Signaturkarten Empfangsbestätigung Die Signaturkarte wird Ihnen nach Fertigstellung an Ihre Verwaltungsanschrift geschickt ggf. über Ihre IT-Abteilung. Der Empfang der Karte muss von Ihnen bestätigt werden, sonst ist eine Verwendung nicht möglich. Sie können die Empfangsbestätigung online über den Link ausführen. Dieser Weg dient zur Vereinfachung der Prozesse. Bitte geben Sie hier Ihre Karten-Nr. und die TelePIN aus Ihrem Antrag (1. Seite Mitte) ein. Danach bitte den Captsha bestätigen und die drei Häckchen setzen. Anschließend die Empfangsbestätigung absenden. Die Karte wird dann sofort freigegeben und kann nach dem Setzen der PIN s benutzt werden. Hotline: Seite 31

33 Über das Portal kann eine Karte gesperrt werden: Hotline: Seite 32

34 4 FREISCHALTUNG / PIN Die Auslieferung der qualifizierten Signaturkarte erfolgt im sogenannten Null-Pin-Verfahren der TeleSec. Es wird keine PIN mitgeliefert. Die Karte wird ohne eine Signatur-Pin ausgeliefert. Sie müssen nach Erhalt die notwendigen PIN s setzen, um mit der Karte signieren zu können. Ohne Signatur PIN 1 kann mit Karte nicht gearbeitet werden. Diese PIN wird immer benötigt, wenn die qualifizierte Signatur gebraucht wird, z.b. beim Beurkunden im Standesamt für den Zugriff auf den epr-server, für den Einheitlichen Ansprechpartner EAP oder beim elektronischen Abfallnachweis (eanv). Nachfolgend ist die Eingabe über SignLive Toolbox beschrieben. Das bisher genutzte Programm my- TrustCardManager wird seitens der TeleSec nicht mehr empfohlen und kann für die neuen Signaturkarten (ECC-Karten mit neuer Verschlüsselungstechnik) nicht mehr benutzt werden. Mit SignLive können alte und neue Karten benutzt werden. Die Eingaben aller PIN s erfolgt bei SignLive ausschließlich über das Kartenlesegerät. Nach der Freischaltung der Karte und dem Setzen aller PIN s erfolgt die Eingabe der Signatur-PIN 1 für die tägliche Arbeit ausschließlich über das Kartenlesegerät. Hotline: Seite 33

35 4.1 Übersicht Bitte beachten Sie die Hinweise, damit die Karte ordnungsgemäß freigeschaltet werden kann. Alle Eingaben erfolgen über SignLive Toolbox. Alle Eingaben für das Setzen der PIN s erfolgen am Kartenlesegerät. Die nachfolgende Reihenfolge ist unbedingt einzuhalten. Es ist wie folgt vorzugehen: 1. Installation SignLive a. Installation mit Adminrechten erforderlich b. PIN Management anklicken 2. Signatur PIN 1 a. Karte im Lesegerät - 30 Sekunden Zeitfenster beachten b. SigG PIN1 initialisieren c. Beachten Sie den Hinweistext, evtl. Transport PIN eingeben d. Fertig stellen (Zeit läuft) e. Alle Eingaben am Lesegerät 3. Signatur PIN 2 (Reparatur-PIN) a. Karte im Lesegerät - 30 Sekunden Zeitfenster beachten b. SigG PIN2 zurücksetzen c. Beachten Sie den Hinweistext d. Fertig stellen (Zeit läuft) e. Alle Eingaben am Lesegerät 4. Globale PIN 1 a. Karte im Lesegerät - 30 Sekunden Zeitfenster beachten b. Globale PIN1 initialisieren c. Beachten Sie den Hinweistext, evtl. Transport PIN eingeben d. Fertig stellen (Zeit läuft) e. Alle Eingaben am Lesegerät 5. Globale PIN 2 (Reparatur-PIN) a. Karte im Lesegerät - 30 Sekunden Zeitfenster beachten b. Globale PIN2 zurücksetzen c. Beachten Sie den Hinweistext d. Fertig stellen (Zeit läuft) e. Alle Eingaben am Lesegerät 6. Empfangsbestätigung a. Webportal b. Eintrag vom Antragsteller u.a. mit TelePin c. Empfangsbestätigung online absenden Die einzelnen Schritte sind auf den folgenden Seiten erläutert. Mit der Taste Cancel wird der Vorgang am Lesegerät abgebrochen. Durch Betätigen der Taste Fertig stellen läuft die Zeit wieder von vorn. Faustregel: PIN1 (6 Stellen) ist für die tägliche Arbeit, PIN2 ( PUK mit 8 Stellen) ist für den Notfall und gehört in den Tresor. Hotline: Seite 34

36 4.2 Installation SignLive Toolbox Für das Setzen der verschiedenen PIN s empfehlen wir das Programm Sign Live. Diese Software ist lokal zu installieren. Hierfür sind Administrationsrechte erforderlich. Da diese Software ausschießlich für die Änderungen der verschiedenen PIN s erforderlich ist, besteht auch die Möglichkeit der Nutzung eines zentralen Arbeitsplatzes, so dass die Software nur einmal zu installieren ist. Dies liegt im Ermessen der örtlichen IT-Abteilung. Die Anwendung können Sie über die Webseite aufrufen. Danach ist die Exe-Datei auszuführen und das Verfahren zu installieren. Abhängig von den definierten Benutzerrechten ist hierzu die Unterstützung eines IT-Administrators erforderlich. Weiterhin ist ein angeschlossenes Lesegerät notwendig. Hotline: Seite 35

37 Bitte hier SignLive Toolbox Windows auswählen und beim erstmaligen Zugriff die Exe aus der ZIP- Datei ausführen, um das Programm zu installieren. Die ausführliche Installation ist auf der folgenden Seite beschrieben. Das Programm wird nur einmal installiert. Installation Sign Live Toolbox: Bitte Datei speichern anklicken Bitte setup exe anklicken Bitte mit OK bestätigen Hotline: Seite 36

38 Bitte mit OK bestätigen Bitte mit weiter fortfahren Hotline: Seite 37

39 Bitte die Vereinbarung akzeptieren und dann auf weiter klicken. Hotline: Seite 38

40 Bitte Weiter anklicken Bitte Weiter anklicken. Das Zielverzeichnis sollte wie angegeben bleiben. Hotline: Seite 39

41 Bitte weiter anklicken. Bitte weiter anklicken. Hotline: Seite 40

42 Bitte Installieren anklicken. Bitte Fertigstellen anklicken. Hotline: Seite 41

43 Nach der Installation kann dieses Symbol auf dem Desktop gespeichert werden. Hierüber kann das Programm aufgerufen werden. Hotline: Seite 42

44 Ein Aufruf ist auch über Start, Programme, Sign Live Toolbox T-Systems möglich. Bitte stecken Sie jetzt Ihre Signaturkarte in das Lesegerät. Bitte PIN Management anklicken Aus Sicherheitsgründen haben Sie bei Eingaben am Kartenlesegerät ein 30 Sekunden Zeitfenster. Erfolgt keine Eingabe, wird die Eingabe abgebrochen und Sie müssen wieder von vorn beginnen. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, sich im Vorfeld über die neuen PIN s im Klaren zu sein. Vor Beginn der Eingabe sollte die zu setzende PIN ausgewählt sein. Bitte beachten Sie angezeigte Vorgehensweise für das Setzen der Pins. Hotline: Seite 43

45 4.3 Signatur PIN 1 Bitte Initialisieren anklicken Hotline: Seite 44

46 ACHTUNG: Bevor Sie starten, müssen Sie wissen, wie Ihre 6-stellige PIN heißt, sonst schaffen Sie das Zeitfenster nicht. Wenn Sie die Taste Fertig stellen betätigen, haben Sie ein 30 Sekunden Zeitfenster, um Ihre PIN1 zu setzen. Alle PIN-Eingaben erfolgen über die Tastatur des Lesegerätes. Bitte warten Sie auf die Eingabeaufforderung am Lesegerät. Das weitere Vorgehen ist geräteabhängig. Bei der Angabe PIN AEND oder PIN RESET drücken Sie erst die OK- Taste und warten auf die Freigabe (dauert ein paar Sekunden!), dann erst die Transport-PIN eingeben es erscheinen *****. Bei den anderen Geräten können Sie ohne OK Taste die PIN eingeben. Wenn alles richtig eingegeben wurde, erscheint diese Meldung. Bitte die Taste Weiter betätigen. Stimmen Wiederholungseingabe und Ersteingabe nicht überein, wird Ihnen dies im PIN Management am Monitor des PCs angezeigt. Sie müssen dann wieder von vorne anfangen. Hotline: Seite 45

47 4.4 Signatur PIN 2 Es wird empfohlen, eine Signatur PIN 2 zu setzen, um die Karte bei Fehlversuchen entsperren zu können. Bitte zurücksetzen drücken Hotline: Seite 46

48 ACHTUNG: Bevor Sie starten, müssen Sie wissen, wie Ihre 8-stellige PIN2 (PUK) heißt, sonst schaffen Sie das Zeitfenster nicht. Wenn Sie die Taste Fertig stellen betätigen, haben Sie ein 30 Sekunden Zeitfenster, um Ihre PIN1 zu setzen. Alle PIN-Eingaben erfolgen über die Tastatur des Lesegerätes. Bitte warten Sie auf die Eingabeaufforderung am Lesegerät. Wenn alles richtig eingegeben wurde, erscheint diese Meldung. Hotline: Seite 47

49 4.5 Globale PIN 1 HINWEIS für AUTISTA-Kunden: Für den ersten Zugriff beim Signieren in Autista wird eine Verschlüsselungs-PIN verlangt. Dabei ist die Globale PIN1 einzugeben. Für diese Aktion empfehlen wir das Programm Sign LIVE. Für die Globale PIN 1 bitte die Taste Initialisieren drücken. Hotline: Seite 48

50 ACHTUNG: Bevor Sie starten, müssen Sie wissen, wie Ihre 6-stellige PIN heißt, sonst schaffen Sie das Zeitfenster nicht. Wenn Sie die Taste Fertig stellen betätigen, haben Sie ein 30 Sekunden Zeitfenster, um Ihre PIN1 zu setzen. Alle PIN-Eingaben erfolgen über die Tastatur des Lesegerätes. Bitte warten Sie auf die Eingabeaufforderung am Lesegerät. Das weitere Vorgehen ist geräteabhängig. Bei der Angabe PIN AEND oder PIN RESET drücken Sie erst die OK- Taste und warten auf die Freigabe (dauert ein paar Sekunden!), dann erst die Transport-PIN eingeben es erscheinen *****. Bei den anderen Geräten können Sie ohne OK Taste die PIN eingeben. Hotline: Seite 49

51 Wenn alles richtig eingegeben wurde, erscheint diese Meldung. Bitte die Taste Weiter betätigen. Hotline: Seite 50

52 4.6 Globale PIN 2 Es wird empfohlen, eine Globale PIN 2 zu setzen, um die Karte bei Fehlversuchen entsperren zu können. Für diese Aktion empfehlen wir das Programm Sign Live ToolBox. Wenn das Programm bereits installiert ist, ist es nur über Start - Programme aufzurufen. Dabei muss die Karte im Lesegerät stecken. Bitte zurücksetzen drücken Hotline: Seite 51

53 ACHTUNG: Bevor Sie starten, müssen Sie wissen, wie Ihre 8-stellige PIN2 (PUK) heißt, sonst schaffen Sie das Zeitfenster nicht. Wenn Sie die Taste Fertig stellen betätigen, haben Sie ein 30 Sekunden Zeitfenster, um Ihre PIN1 zu setzen. Alle PIN-Eingaben erfolgen über die Tastatur des Lesegerätes. Bitte warten Sie auf die Eingabeaufforderung am Lesegerät. Hotline: Seite 52

54 Wenn alles richtig eingegeben wurde, erscheint diese Meldung. Hotline: Seite 53

55 4.7 Signatur PIN 1 zurücksetzen (nach Fehlversuchen) Wenn nach drei Fehlversuchen die Sig PIN1 gesperrt ist, können Sie mit Hilfe der Sig PIN 2 eine neue Pin 1 setzen. Für diese Aktion empfehlen wir das Programm Sign Live Tollbox. Wenn das Programm bereits installiert ist, ist es nur über Start - Programme aufzurufen. Dabei muss die Karte im Lesegerät stecken. Hotline: Seite 54

56 Wenn Sie die Taste Fertig stellen betätigen, haben Sie ein 30 Sekunden Zeitfenster, um Ihre PIN1 zu setzen. Alle PIN-Eingaben erfolgen über die Tastatur des Lesegerätes. Bevor Sie starten, müssen Sie wissen, wie Ihre 8-stellige PIN2 (PUK) heißt, sonst schaffen Sie das Zeitfenster nicht. Hotline: Seite 55

57 5 SPERRUNG FÜR QUALIFIZIERTE ZERTIFIKATE Sie haben die Möglichkeit, rund um die Uhr Ihre Karte sperren zu lassen. Sie können Ihre Sperrung telefonisch durchgeben, dann benötigt der ZDA zur Bearbeitung Ihr Telepasswort. Telefon-Nr (T-Systems). Sie können auch online über das Portal eine Karte sperren: Hotline: Seite 56

58 6 VERZEICHNISDIENST Jeder Zertifikatsinhaber kann prüfen, ob sein Zertifikat freigegeben worden ist. Dazu muss er den Verzeichnisdienst der Telesec aufrufen. URL: Signaturkarte (PKS) aufrufen, danach Verzeichnisdienst anklicken: Danach PKD-Verzeichnis aufrufen Hotline: Seite 57

59 Bitte Commonname eingeben, und zwar in der Form *Name*. Das Feld Nachname, Vorname bleibt leer. Beispiel: Anschließend auf Benutzerzertifikat suchen klicken. Anschließend auf Download klicken. Hotline: Seite 58

60 7 ANHANG: MERKBLATT SICHERE KOMMUNIKATION IM NETZ 7.1 Die elektronische Signatur Was ist eine elektronische Signatur? Die handschriftliche Unterschrift verbindet ein Papierdokument mit dem Unterzeichner. Dabei dient sie der Funktion der Authentisierung (das Dokument ist vom Unterzeichner gesehen worden) und der Bekräftigung einer Willenserklärung. Der Unterzeichner schließt z.b. einen Vertrag durch Unterzeichnung mit seiner eigenhändigen Unterschrift. Ebenso verbindet die elektronische Signatur einen Unterzeichner mit elektronischen Daten z.b. einem Textdokument so, dass man diese Zuordnung sicher nachprüfen kann. Im Gegensatz zur handschriftlichen Unterschrift, für die der Unterzeichner Papier und Stift benötigt, nutzt er bei der elektronischen Signatur mathematische Verfahren auf einer Signaturkarte. Public-Key-Verfahren bilden in der Regel die Grundlage für die elektronische Signatur. Für das Verfahren benötigt man ein spezielles Schlüsselpaar. Daten, die mit dem einen Schlüssel verschlüsselt werden, können nur mit dem dazugehörigen anderen Schlüssel entschlüsselt werden. Diese Eigenschaft nutzt man für die Erstellung einer elektronischen Signatur und deren Überprüfung. Welche Rechtswirkung hat die elektronische Signatur? Die qualifizierte elektronische Signatur wird im Signaturgesetz ausführlich beschrieben und ist der handschriftlichen Unterschrift im BGB und Verwaltungsverfahrensgesetz weitgehend gleichgestellt. Das bedeutet, dass in vielen Rechtsgeschäften der Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur (nur auf Chipkarte) neben der handschriftlichen Unterschrift möglich ist. Informieren Sie sich vorher, ob dies in dem jeweiligen Rechtsgeschäft zugelassen ist. Beispiele in der Praxis sind: Verträge im Privatrecht, Vergabeverfahren, Vorsteuerabzug usw. Durch die Nutzung Ihres Signaturschlüssels wird Ihnen die qualifizierte elektronische Signatur zugerechnet. D.h. Sie zeichnen verantwortlich wie bei einer handschriftlichen Unterschrift. 7.2 Der Zertifizierungsdiensteanbieter Welche Aufgaben übernimmt ein Zertifizierungsdiensteanbieter? Der Zertifizierungsdiensteanbieter (auch Trust Center oder kurz ZDA genannt) stellt die benötigten Komponenten und Dienstleistungen für die elektronische Signatur zur Verfügung. Dies sind im Einzelnen: Identifizierung des Kunden Der ZDA prüft bei der Antragsstellung Ihre Identität anhand von Personalausweis oder Reisepass. Beschlüsselung der Chipkarte Der ZDA erzeugt Ihre beiden Schlüssel in einer besonders gesicherten Umgebung. Der Signaturschlüssel wird beim ZDA nicht gespeichert oder archiviert. Er wird auf die Chipkarte unauslesbar gespeichert. Die Chipkarte wird mit einer elektronischen Transportsicherung versehen. Erzeugung der qualifizierten Zertifikate Der ZDA fügt die Identifikationsdaten und den Signaturschlüssel zusammen und bestätigt durch eine elektronische Signatur diese Verbindung. Wünschen Sie die Einrichtung von Attributen, so erzeugt der ZDA die zugehörigen Attributzertifikate. Auslieferung Sie erhalten nun entweder die Chipkarte mit dem Zertifikat, oder falls Sie die Chipkarte schon besitzen, die notwendigen Zertifikate gesichert zugesandt. Hotline: Seite 59

61 Bereitstellung in einem Verzeichnisdienst Sie überprüfen die Transportsicherung und geben dem ZDA eine Rückmeldung. Ist Ihre Rückmeldung positiv, stellt der ZDA das qualifizierte Zertifikat im Verzeichnisdienst zur Verfügung. Das qualifizierte Zertifikat kann dann im Verzeichnisdienst über das Internet auf Gültigkeit und Vorhandensein geprüft werden. Falls Sie dem Abruf aus dem Verzeichnis zugestimmt haben, kann man nun Ihr qualifiziertes Zertifikat aus dem Verzeichnisdienst laden. Sperrung der qualifizierten Zertifikate Der ZDA betreibt einen Sperrservice. Sie können Ihre Sperrung telefonisch durchgeben, dann benötigt der ZDA zur Bearbeitung Ihr Telepasswort. Telefon-Nr (T-Systems). Sie können auch online über das Portal eine Karte sperren. Hotline: Seite 60

62 7.3 Umgang mit der elektronischen Signatur Wie geht man mit der Chipkarte um? Die Signaturen, die mit Ihrer Chipkarte erzeugt werden, werden Ihnen unmittelbar zugerechnet, daher halten Sie bitte die nachfolgenden Hinweise unbedingt ein: Halten Sie die Chipkarte immer in Ihrem persönlichen Gewahrsam. Tragen Sie sie möglichst diebstahlsicher am Körper. Haben Sie Ihre Chipkarte verloren, lassen Sie das Zertifikat sofort sperren. Ist Ihre Chipkarte beschädigt, kann dies auf einen Manipulationsversuch hinweisen. Wenn Sie Beschädigungen nicht zuordnen können, lassen Sie sicherheitshalber das zugehörige Zertifikat sperren. Verwenden Sie die Chipkarte niemals bei Anwendungen, Maschinen, Terminals, deren Funktionen Ihnen unbekannt, verdächtig oder unzuverlässig erscheinen. Sollten Sie den Verdacht auf eine missbräuchliche Verwendung Ihrer Karte haben, empfehlen wir Ihnen die Sperrung des Zertifikates. Wir empfehlen, die Chipkarte nur in Applikationen zu benutzen, die gemäß Signaturgesetz bestätigt sind. Beachten Sie auf jeden Fall die Benutzung und Sicherheitshinweise aller Anwendungsbereiche, in denen Sie die Chipkarte benutzen wollen. Wenn Sie Ihre Chipkarte nicht mehr nutzen wollen, zerstören Sie den Chip mit einem handelsüblichen Locher. Sperren Sie in diesem Fall das zugehörige Zertifikat. Halten Sie Ihre PIN und Ihr Telepasswort, wie bei Ihrer EC-Karte geheim. Wechseln Sie in gewissen Zeitabständen Ihre PIN und vermeiden Sie es, sich die PIN zu notieren. Bei dem Verdacht, dass jemand von Ihrer PIN Kenntnis erlangt hat, ändern Sie die PIN sofort. Was ist beim Signieren und Prüfen zu beachten? Das Signaturgesetz schreibt Ihnen nicht vor, welche Signaturanwendungskomponente Sie mit Ihrer Chipkarte zum Signieren oder Prüfen benutzen dürfen. Das liegt allein in Ihrem Ermessen. Folgende Empfehlungen sollten Sie jedoch berücksichtigen: Verwenden Sie einen Kartenleser mit PIN-Pad, Ihre PIN ist dadurch besser vor Missbrauch geschützt. Halten Sie Ihren Computer immer auf dem neusten Sicherheitsstand. Wenn Sicherheitslücken auftreten, dann stellt der Hersteller Ihres Betriebssystem (z. B. Windows) meist einen Patch als Download zur Verfügung. Nutzen Sie Antiviren- und Firewallsoftware für Ihren Computer und laden und installieren Sie jeweils regelmäßig die neuesten Versionen. Sichern Sie Ihren Computer durch Passwörter für BIOS, Bildschirmschoner usw. oder mittels Chipkarte vor unberechtigten Zugriff. Beachten Sie die Hinweise im Handbuch Ihrer Signatursoftware. Signieren Sie grundsätzlich nur Informationen, deren Inhalt Sie vorher geprüft haben. Haben Sie Zweifel an der Erstellung Ihrer elektronischen Signatur, dann überprüfen Sie die Signatur und den Inhalt vor dem Versand selbst noch einmal nach. Falls Sie Ihr qualifiziertes Zertifikat in der Nutzung beschränkt haben, fügen Sie das zugehörige Attributzertifikat dem entsprechenden Vorgang bei. Nutzen Sie die Möglichkeit, das qualifizierte Zertifikat im Verzeichnisdienst online zu überprüfen. Citkomm Hotline: Mailadresse: Hotline: Seite 61

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