MATLAB Onlinevorlesung. Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MATLAB Onlinevorlesung. Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 1"

Transkript

1 MATLAB Onlinevorlesung Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 1

2 MATLAB Onlinevorlesung Dipl.Inf. (FH) Patrick Rogge Schnorrstraße Dresden Telefon: 0351 / Internet: Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 2

3 1.0 Ziel und Ablauf des Kurses Ziel Erlernen von grundlegenden Kenntnissen im Umgang mit MATLAB Erste Erfahrungen mit den Programmierung in MATLAB Ablauf 1. Erarbeiten der einzelnen Lektionen bis zur KW 49 (Ende November) 2. Treffen für ein Kurzpraktikum im Raum Z302 zur selbstständigen Bearbeitung einer zweiten Praktikumsaufgaben (Termin wird in der Vorlesung vereinbart) Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 3

4 Inhaltsverzeichnis - MATLAB Onlinevorlesung 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB 1.1 Einführung in MATLAB Was ist MATLAB Wieso sollten Sie MATLAB kennenlernen Vorteile von MATLAB 1.2 Erste Schritte mit MATLAB Benutzeroberfläche Dokumentation verwenden Literatur 1.3 Ausblick 2. Dateiarbeit 2.1 Ziel dieser Einheit 2.2 Importfunktionen von MATLAB Daten csv-dateien lesen (einfache strukturierte Daten) xls-dateien lesen (Microsoft Excel) 2.3 Speichern und Lesen von MATLAB Daten Speichern von Variablen aus Workspace Laden von Variablen in Workspace 2.4 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge MATLAB Onlinevorlesung Seite 4

5 Inhaltsverzeichnis - MATLAB Onlinevorlesung 3. Zahlen und Matrizen 3.1 Ziel dieser Einheit 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen 3.3 Matrix Operationen 3.4 Matrizen, Funktionen und Konstanten Konstanten Trigonometrische Funktionen Einige Standardfunktionen 3.5 Ausblick 4. Diagramme erstellen 4.1 Ziel dieser Einheit 4.2 Der plot Befehl 4.3 Allgemeines zu Diagrammen Achsenbeschriftung Legende und Titel 4.4 Diagrammarten Balkendiagramm Kreisdiagramm 4.5 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 5

6 Inhaltsverzeichnis - MATLAB Onlinevorlesung 5. Schleifen und Bedingungen 5.1 Ziel dieser Einheit 5.2 Verzweigungen if - Verzweigung find Befehl 5.3 Schleifen for - Schleifen while Schleife 5.4 Ausblick 6. Funktionen 6.1 Ziel dieser Einheit 6.2 Eine erste Funktion 6.3 m-file als Funktion 6.4 Unterfunktionen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge Seite 6

7 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB 1.1 Einführung in MATLAB Was ist MATLAB Wieso sollten Sie MATLAB kennenlernen Vorteile von MATLAB 1.2 Erste Schritte mit MATLAB Benutzeroberfläche Dokumentation verwenden Literatur 1.3 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 7

8 1.1.1 Was ist MATLAB MATLAB ist ein kommerzielles Softwarepaket zur Lösung mathematischer Probleme und zur grafischen Darstellung der Ergebnisse Matlab ist primär für numerische Berechnungen mithilfe von Matrizen ausgelegt, woher sich auch der Name ableitet: MATrix LABoratory. Wird vertrieben durch die Firma MathWorks Studentenlizenzen unter: Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 8

9 1.1.2 Wieso sollten Sie MATLAB kennenlernen In der Industrie verwendet man MATLAB, um einfache mathematische Probleme numerisch zu lösen Im Bereich der mathematischen Software-Entwicklung (Industrie und Forschung) wird MATLAB als Entwicklungsumgebung verwendet, um dann numerische Codes, die z.b. in C geschrieben werden, zu testen und zu verbessern Es gibt bereits heute sehr viele Zusatzbausteine (Toolboxen) für MATLAB, um komplexe Aufgaben einfach zu lösen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 9

10 1.1.3 Vorteile von MATLAB Einfaches Programmieren Automatische Speicherverwaltung Automatische Typkonvertierung Detaillierte Fehlermeldungen Hohe Qualität der implementierten Routinen Open Source vieler Routinen Vielfältige Möglichkeiten der Visualisierung von Daten Einfaches Einlesen von Daten Routinen für dünnbesetzte Matrizen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 10

11 1.2.1 Benutzeroberfläche Aktuelles Arbeitsverzeichnis Menü Array Editor Kommandoverlauf Workspace Kommandofenster Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 11

12 1.2.2 Dokumentation verwenden Aufruf über F1, über Menü Help -> MATLAB Help oder Eingabe von doc in die Kommandozeile Suche über Kategorien (Contents) Suche über Index nach Funktionsnamen Freie Suche Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 12

13 1.2.3 Literatur [1] Einführung in MATLAB/Simulink ; Bosl, Angelika; 2012; Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG [2] MATLAB 7 Eine Einführung ; Christoph Überhuber, Stefan Katzenbeisser und Dirk Praetorius [3] MATLAB und Simulink ; Ottmar Beucher; 2008; Addison Wesley in Pearson Education Deutschland Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 13

14 1.3 Ausblick Importfunktionen von MATLAB verwenden Speichern und Lesen von Variablen und Dateien Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 1. Allgemeines und Einführung in MATLAB Seite 14

15 2. Dateiarbeit 2.1 Ziel dieser Einheit 2.2 Importfunktionen von MATLAB Daten csv-dateien lesen (einfache strukturierte Daten) xls-dateien lesen (Microsoft Excel) 2.3 Speichern und Lesen von MATLAB Daten Speichern von Variablen aus Workspace Laden von Variablen in Workspace 2.4 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 15

16 2.1 Ziel dieser Einheit Sie können..csv Dateien in den Workspace einlesen.xlc Dateien in den Workspace einlesen Variablen aus dem Workspace in eine.mat Datei abspeichern Variable aus einer.mat Datei in den Workspace laden Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 16

17 2.2.1 csv-dateien lesen Einlesen einer.csv Datei in aktuellen Workspace >> M = csvread( dateiname ); Einlesen bestimmter Zeilen und Spalten >> M = csvread( dateiname ', row, col); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 17

18 2.2.2 xls-dateien lesen Einlesen einer.xls Datei in aktuellen Workspace >> M = xlsread( dateiname.xls ); Einlesen einer ganzen Spalten >> columnb = xlsread(' dateiname.xls ', 'B:B') Einlesen eines bestimmten Bereiches >> subseta = xlsread(' dateiname.xls ', ' B2:C3 ') Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 18

19 2.3.1 Speichern von Variablen aus Workspace Speichern von allen Variablen aus aktuellen Workspace in eine.mat Datei >> save( datei.mat ); Speichern einzelner Variablen aus aktuellen Workspace in eine.mat Datei >> save( datei.mat ', 'var1', 'var2',...); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 19

20 2.3.2 Laden von Variablen in Workspace Laden von Variablen aus einer.mat Datei in den aktuellen Workspace mit >> load dateiname; Lade einzelner Variablen (X Y Z) aus.mat Datei in den aktuellen Workspace mit >> load dateiname X Y Z; Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 20

21 2.4 Ausblick Definition von Zahlen Matrizen erstellen und Operationen durchführen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 2. Dateiarbeit Seite 21

22 3. Zahlen und Matrizen 3.1 Ziel dieser Einheit 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen 3.3 Matrix Operationen 3.4 Matrizen, Funktionen und Konstanten Konstanten Trigonometrische Funktionen Einige Standardfunktionen 3.5 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 22

23 3.1 Ziel dieser Einheit Sie können. Sie kennen Zahlen Datentyp und können diese verwenden Matrizen anlegen Einfache Mathematische Operationen mit Matrix durchführen Konstanten benutzen Trigonometrische Funktionen wie sin oder cos verwenden Standard-Funktionen wie Absolutwert benutzen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 23

24 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Da MATLAB automatisch Datentypen anpasst, benötigt man gewöhnlich nicht mehr als die grundlegenden Datentypen: matrix, string, cell, struct. Jede Zahl wird als eine 1 x 1 Matrix, Jeder Zeilenvektor der Länge n als eine 1 x n Matrix und Jeder Spaltenvektor der Länge n als eine n x 1 Matrix interpretiert Eine umfassende Übersicht aller Datentypen erhält man mit >> help datatypes >> Im Folgenden werden wir uns mit Zahlen und mit Matrizen beschäftigen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 24

25 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Anlegen einer Variablen mit Wertzuweisung für spätere Verwendung >> a = 1; oder >> b = 3.1; oder >> c = -6.1; Variablen werden im Workspace abgelegt = Zuweisung: Im Gegensatz zu einigen Programmiersprachen verwendet MATLAB ein einfaches Gleichheitszeichen als Zuweisungsoperator Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 25

26 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Anlegen einer 3x3 Matrix a mit Werten >> a = [1, 2, 3; 4, 5, 6; 7, 8, 9;]; [ ] eckige Klammern/Matrix: Ein Paar eckiger Klammern definiert eine Matrix. Die Größe der Matrix wird automatisch anhand der Einträge zwischen den eckigen Klammern ermittelt. Kommas "," trennen zwei Einträge, die in der gleichen Zeile stehen, und Semikolons ";" trennen zwei Zeilen voneinander. Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 26

27 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Zum anschauen des Inhaltes der Variable a wollen, geben wir einfach den Namen ein und drücken [Return]. >> a ans = Einzelner Wert der Matrix a kann über Variablenname(Zeile,Spalte) angezeigt werden, z.b.: >> a(1,1) ans = 1 Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 27

28 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Der Zugriff auf einzelne Matrixelemente kann über Variablenname(Zeile,Spalte) erfolgen, z.b.: Oder >> a(1,1) = 5; >> a(2,3) = -12; Man kann auch auf einen ganzen Vektor mit dem : zugreifen >> b = a(:,2); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 28

29 3.2 Definition von Zahlen und Matrizen Löschen der Matrix a mit >> clear a; Vektoren werden in MATLAB als Matrizen interpretiert >> b = [1;2;3]; Weitere Datentypen sind Zeichenketten (string) >> c = hello world ; Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 29

30 3.3 Matrix Operationen Unitäre Operatoren Negation (negiert die Werte der Matrix a) >> b = -a; Transposition (transponiert Matrix a) >> b = a!; Binäre Operatoren wie aus der linearen Algebra >> b = a + a; >> d = a - b; Die Binäre Operatoren sind ebenfalls auf Zahlen anwendbar Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 30

31 3.4.1 Konstanten Einige wichtige Konstanten wie pi sind in MATLAB bereits definiert >> pi ans = Oder e >> exp(1) ans = Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 31

32 3.4.2 Trigonometrische Funktionen MATLAB hat trigonometrische Funktionen, die bzgl. des Bogenmaes rechnen: sin, cos, tan, cot, >> sin(pi) >> 3e12-3*10 b12 >> sin(3e12*pi) >> sind(3e12*180) >> Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 32

33 3.4.3 Einige Standardfunktionen Kurz einige Verfahren zu Standard-Funktionen exp(a) Exponentialfunktion log(a) natürlicher Logarithmus log2(a) Logarithmus zur Basis 2 log10(a) dekadischer Logarithmus real(a) Realteil imag(a) Imaginärteil abs(a) Absolutwert, Betrag sign(a) Vorzeichen, Richtung norm(a) 2-(Matrix-/Vektor-)Norm norm(a; p) p-(matrix-/vektor-)norm Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 33

34 3.5 Ausblick Diagramme zeichnen, beschriften und Legenden erstellen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 3. Zahlen und Matrizen Seite 34

35 4. Diagramme erstellen 4.1 Ziel dieser Einheit 4.2 Der plot Befehl 4.3 Allgemeines zu Diagrammen Achsenbeschriftung Legende und Titel 4.4 Diagrammarten Balkendiagramm Kreisdiagramm 4.5 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 35

36 4.1 Ziel dieser Einheit Sie können. Den plot Befehl anwenden Diagramme skalieren, beschriften und Legenden erstellen Verschiedene Diagrammarten anwenden Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 36

37 4.2 Der plot Befehl Der Aufruf von plot öffnet ein eigenes Graphikfenster >> x = -pi:.1:pi; >> y = sin(x); >> plot(x,y) Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 37

38 4.3.1 Achsenbeschriftung Die Beschriftung der Achsen eines Diagrammes erfolgt mit den Befehler xlabel( ) und ylabel( ) >> x = -pi:.1:pi; >> y = sin(x); >> plot(x,y) >> xlabel('x'); >> ylabel('y'); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 38

39 4.3.2 Legende und Titel Die Beschriftung der Achsen eines Diagrammes erfolgt mit den Befehl xlabel( ) und ylabel( ) >> x = -pi:.1:pi; >> y = sin(x); >> plot(x,y) >> xlabel('x'); >> ylabel('y'); >> legend('sinus'); >> title('sinus - Kurve'); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 39

40 4.4.1 Balkendiagramm Neben dem Standard plot Befehl gibt es auch noch weitere Diagrammart in MATLAB, wie z.b. das Balkendiagramm bar >> y = [ ]; >> bar(y); Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 40

41 4.4.2 Kreisdiagramm Oder das Kreisdiagramm pie >> x = [ ]; >> explode = [ ]; >> pie(x,explode) Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 41

42 4.5 Ausblick if-verzweigung für boolsche Ausdrücke verwenden Was sind Schleifen und was kann man damit machen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 4. Diagramme erstellen Seite 42

43 5. Schleifen und Bedingungen 5.1 Ziel dieser Einheit 5.2 Verzweigungen if - Verzweigung find Befehl 5.3 Schleifen for - Schleifen while Schleife 5.4 Ausblick Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 43

44 5.1 Ziel dieser Einheit Sie können. Verzweigungen anwenden For und while Schleife einsetzen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 44

45 5.2.1 if - Verzweigung Der if Befehl wird gefolgt von einer Bedingung und, falls diese noch ausgewertet werden muss, sollte die Bedingung in einer runden Klammer stehen Zwischen dem if Befehl und dem abschließenden end Befehl können beliebig viele Anweisungen und beliebig viele elseif Befehle stehen >> if (a > 1) >> disp( a ist groesser als 1 ); >> elseif(a > -3 && a < 1) >> ( a ist groesser als -3 und kleiner als 1 ); >> else >> fprintf( a liegt irgendwo anders ); >> end Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 45

46 5.2.1 if - Verzweigung Folgende boolsche Funktionen/Operationen stehen zur Verfügung ~a a nicht a a&&b a und b a b a oder b xor(a, b) a und nicht b oder b und nicht a Als Vergleichsoperationen stehen zur Verfügung > Größer < kleiner >= größer gleich <= kleiner gleich == gleich Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 46

47 5.2.2 find Befehl Häufig möchte man nur mit einer Auswahl von Komponenten eines Vektors oder einer Matrix arbeiten. Um dies einfach zu realisieren, gibt es die vektorisierte Abfrage find >> X = [ ]; >> find(x > 2) Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 47

48 5.3.1 for - Schleifen Dieser Schleifentyp eignet sich, wenn eine bestimmte Anzahl an Schleifen-Durchläufen benötigt wird >> for i=1:10 >> b(i) = i; >> end >> b Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 48

49 5.3.2 while Schleife Hier benutzen wir wieder eine boolsche Bedingung und führen die Schleife solange aus, bis diese Bedingung nicht mehr erfüllt ist >> i = 1; >> while (i<9.5) >> i = i+pi; >> fprintf( i hat jetzt den Wert i = %f,i); >> end Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 49

50 5.4 Ausblick Ein erstes eigenes.m-file Funktionen anlegen Funktionsparameter übergeben und Rückgabeparameter empfangen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 5. Schleifen und Bedingungen Seite 50

51 6. Funktionen 6.1 Ziel dieser Einheit 6.2 Eine erste Funktion 6.3 m-file als Funktion 6.4 Unterfunktionen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 51

52 6.1 Ziel dieser Einheit Sie können..m Files anlegen Funktionen definieren Funktionsparameter übergeben Funktionsrückgabewerte definieren Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 52

53 6.2 Eine erste Funktion Skripte und Funktionen werden dazu verwendet, größere Anweisungsabschnitte wiederverwendbar zu machen Sie erlauben auch eine bessere Behandlung von Programmierfehlern Der wesentliche Unterschied zwischen Skripten und Funktionen liegt in der Verwendung von Variablen >> function [y,x] = plotsin(n); >> x = -pi:.1:pi; >> y = sin(x); >> plot(x,y) plotsin Funktionsname, n Übergabeparameter, x und y Rückgabeparameter Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 53

54 6.3 m-file als Funktion Falls der Editor nicht geöffnet ist, kann man den Editor über das File-Menü öffnen (File->New->M-File) Wir geben nun Folgendes im Editor ein >> display( Ein erstes Skript ); >> clear >> who >> A = [1; 2; 3; 4; 5; 6] >> who Speichern dieses Skript(m-File) als Skript1.m Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 54

55 6.3 m-file als Funktion Nun können wir das Skript über das Kommandofenster oder aus einem anderen Skript herausbenutzen Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 55

56 6.4 Unterfunktionen In einem M-File, das als Funktion definiert ist, können weitere Funktionen erklärt werden, aber diese sind nur lokal verfügbar, außerhalb dieses M-Files sind sie nicht aufrufbar >> function [y,x] = plotsin(n); >> x = -pi:.1:pi; >> y = sin(x); >> anzeige(x,y); >> >> function [y,x] = anzeige(x,y); >> plot(x,y) Dipl.-Inf. (FH) Patrick Rogge 6. Funktionen Seite 56

Informationsverarbeitung im Bauwesen

Informationsverarbeitung im Bauwesen V14 1 / 30 Informationsverarbeitung im Bauwesen Markus Uhlmann Institut für Hydromechanik WS 2009/2010 Bemerkung: Verweise auf zusätzliche Information zum Download erscheinen in dieser Farbe V14 2 / 30

Mehr

Einführung in MATLAB zur Veranstaltung Einführung in die Numerik

Einführung in MATLAB zur Veranstaltung Einführung in die Numerik Einführung in MATLAB zur Veranstaltung Einführung in die Numerik Christian Stohrer Mathematisches Institut der Universität Basel FS 2011 MATLAB Einführung zur Veranstaltung Einführung in die Numerik Bitte

Mehr

Matlab Einführung Einführung in die Neuroinformatik SS 12. Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm.

Matlab Einführung Einführung in die Neuroinformatik SS 12. Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm. Matlab Einführung Einführung in die Neuroinformatik SS 12 Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm.de Was ist Matlab? Matlab ist die Abkürzung für Matrix Laboratory.

Mehr

Matlab Einführung Theorie Neuronaler Netze WS 11/12. Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm.

Matlab Einführung Theorie Neuronaler Netze WS 11/12. Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm. Matlab Einführung Theorie Neuronaler Netze WS 11/12 Miriam Schmidt Institut für Neuroinformatik Email: miriam.k.schmidt@uni-ulm.de Was ist Matlab? Matlab ist die Abkürzung für Matrix Laboratory. ist ein

Mehr

Einführung in MATLAB

Einführung in MATLAB Kapitel 4 Einführung in MATLAB 41 Allgemeines MATLAB ist eine kommerzielle mathematische Software zur Lösung mathematischer Probleme und zur graphischen Darstellung der Ergebnisse Die Verfahren in MATLAB

Mehr

Matlab Einführung. Tobias Wunner

Matlab Einführung. Tobias Wunner Matlab Einführung Tobias Wunner 16. Oktober 2006 Vorteile Interpreter und interaktive Befehlseingabe Schnelles Implementieren von wissenschaftlichen Methoden Gutes Hilfesystem >> lookfor 'sum' TRACE Sum

Mehr

Programmieren mit Matlab Eine Einführung. J. Berns-Müller

Programmieren mit Matlab Eine Einführung. J. Berns-Müller Programmieren mit Matlab Eine Einführung J. Berns-Müller 2. Oktober 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Allgemeines........................................ 4 1.1.1 Ziel des Kurses..................................

Mehr

Mathematik am Computer 7. Vorlesung: Matlab, Teil II

Mathematik am Computer 7. Vorlesung: Matlab, Teil II Mathematik am Computer 7. Vorlesung: Matlab, Teil II Helmut Harbrecht Universität Stuttgart 27. Januar 2011 Helmut Harbrecht (Universität Stuttgart) Mathematik am Computer 27. Januar 2011 1 / 35 Übersicht

Mehr

3 Kurzeinführung in Matlab

3 Kurzeinführung in Matlab 3 Kurzeinführung in Matlab Matlab ist ein sehr leistungsfähiges interaktives Programmpaket für numerische Berechnungen. Nutzen Sie dies parallel zu den Vorlesungen. Sie können damit persönlich erfahren,

Mehr

10:Exkurs MATLAB / Octave

10:Exkurs MATLAB / Octave 10:Exkurs MATLAB / Octave MATLAB (bzw. Octave als freie Version) ist eine numerische Berechnungsumgebung wurde vorrangig zum Rechnen mit Vektoren und Matrizen entworfen ist interaktiv benutzbar, vergleichbar

Mehr

Eine kurze Einführung in scilab

Eine kurze Einführung in scilab Eine kurze Einführung in scilab 1.5 1 0.5 0 0.5 1 1.5 1.5 1 0.5 0 0.5 1 von Dr. Werner E. Schabert April 2009 Version 3.1 Universität Augsburg Inhaltsverzeichnis 1 Rechenoperationen und mathematische

Mehr

Anwendungssoftware III (MATLAB)

Anwendungssoftware III (MATLAB) Anwendungssoftware III (MATLAB) Testvorbereitung Michael Liedlgruber Fachbereich Computerwissenschaften Universität Salzburg Sommersemester 2014 M. Liedlgruber Anwendungssoftware III (MATLAB) SS 2014 1

Mehr

Installation. Arbeiten mit der MATLAB-Entwicklungsumgebung. MATLAB als Taschenrechner mit Matrix- und Vektorrechnung.

Installation. Arbeiten mit der MATLAB-Entwicklungsumgebung. MATLAB als Taschenrechner mit Matrix- und Vektorrechnung. Installation. Arbeiten mit der MATLAB-Entwicklungsumgebung. MATLAB als Taschenrechner mit Matrix- und Vektorrechnung. Die heutige Sitzung dient dem ersten Kennenlernen von MATLAB. Wir wollen MATLAB zuerst

Mehr

Übung 4: Einführung in die Programmierung mit MATLAB

Übung 4: Einführung in die Programmierung mit MATLAB Übung 4: Einführung in die Programmierung mit MATLAB AUFGABE 1 Was bewirkt der Strichpunkt? - Der Strichpunkt (Semikola) unterdrück die Anzeige der (Zwischen-) Resultate. Welche Rolle spielt ans? - Wenn

Mehr

Termin 4: Programmieren in MATLAB

Termin 4: Programmieren in MATLAB Termin 4: Programmieren in MATLAB Währ dieses Termins werden Sie die Gelegenheit haben, sich am PC in die Grundlagen der Programmierung in MATLAB einzuarbeiten. Sie werden zwei mögliche Programmformen

Mehr

INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB

INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB Einführung in MATLAB Überblick Was ist MATLAB? Abkürzung für matrix laboratory. Reines Numerikprogramm für das Rechnen mit großen Zahlenfeldern (arrays) bzw. Matrizen.

Mehr

Matlab - eine kurze Einführung

Matlab - eine kurze Einführung Matlab - eine kurze Einführung Helke Karen Hesse, Thomas Dunne helke.hesse@iwr.uni-heidelberg.de, thomas.dunne@iwr.uni-heidelberg.de 13.11.2006 1 / Gliederung Überblick Grundlegende Syntax Variablen Vektoren

Mehr

Aufgabe 2: Anzahl Erdbeben als Funktion der Zeit

Aufgabe 2: Anzahl Erdbeben als Funktion der Zeit Übung 2 Analyse von Zeitreihen in der Umweltphysik und Geophysik 1 Aufgabe 2: Anzahl Erdbeben als Funktion der Zeit In dieser Übung wollen wir der Frage nachgehen, was war die Anzahl Erdbeben mit M>1 pro

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Tag 1: Einführung in Programmierung und Benutzung von Matlab

Tag 1: Einführung in Programmierung und Benutzung von Matlab Tag 1: Einführung in Programmierung und Benutzung von Matlab A) Die Matlab-Oberfläche und Matlab als Taschenrechner B) Vektoren und Matrizen C) Grafische Darstellung von Vektoren D) Hausaufgabe A) Die

Mehr

Matlabskripte und Funktionen

Matlabskripte und Funktionen Matlabskripte und Funktionen A) Speichern und Laden von Daten B) Matlabskripte C) Funktionen D) Hausaufgaben A) Speichern und Laden von Daten: Im Normalfall bedient man Matlab nicht durch eintippen aller

Mehr

1 Konsole öffnen. 2 matlab & und return eingeben. 3 Konsole dauerhaft geöffnet lassen. 1 Menüpunkt File - Exit MATLAB oder. 2 quit (und return) oder

1 Konsole öffnen. 2 matlab & und return eingeben. 3 Konsole dauerhaft geöffnet lassen. 1 Menüpunkt File - Exit MATLAB oder. 2 quit (und return) oder Grundleges Einführung in Matlab Christof Eck, Monika Schulz und Jan Mayer Matlab starten: 1 Konsole öffnen 2 matlab & und return eingeben 3 Konsole dauerhaft geöffnet lassen Matlab been: 1 Menüpunkt File

Mehr

2D - Plotten / Visualisierung

2D - Plotten / Visualisierung Fakultät Maschinenwesen Institut für Verarbeitungsmaschinen und mobile Arbeitsmaschinen 2D - Plotten / Visualisierung mit numpy und matplotlib 06.06.2011 Sebastian Voigt Wie was wo warum? Visualisierung

Mehr

Tipps und Tricks für Matlab

Tipps und Tricks für Matlab Tipps und Tricks für Matlab J. Schweitzer Sommersemester 2012 Inhalt Matlab als Taschenrechner Datenformate M-files Schleifen und Abfragen 2D Plots Matlab als Taschenrechner Prompt Elementare Rechnungen

Mehr

Matlab Übersicht. Matlab steht für MATrix LABoratory, die Fa. The Mathworks wurde 1984 gegründet

Matlab Übersicht. Matlab steht für MATrix LABoratory, die Fa. The Mathworks wurde 1984 gegründet Matlab Übersicht Ziel: einfacher Zugang zu numerischen (FORTRAN)Bibliotheken [Freeware] Linpack (LINear Algebra Solution PACKage) und Eispack (EIgenvalue Solution PACKage) => aktuelle Version: Lapack (Linear

Mehr

Herzlich Willkommen zur Informatik I. Programme in MATLAB. Funktionen schreiben im Matlab. Agenda

Herzlich Willkommen zur Informatik I. Programme in MATLAB. Funktionen schreiben im Matlab. Agenda Thema heute: Tipps & Tricks MATLAB programmieren Herzlich Willkommen zur Informatik I Aga Funktionen, Skripte,M-Files in MATLAB Programmierkonstrukte Komplexe Zahlen Pause Graphische Benutzeroberflächen

Mehr

10 Lesen und Schreiben von Dateien

10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 135 10.1 Mit load und save Binäre Dateien Mit save können Variableninhalte binär im Matlab-Format abgespeichert werden. Syntax: save

Mehr

MATLAB. im Rahmen der Vorlesung Digitale Bildverarbeitung

MATLAB. im Rahmen der Vorlesung Digitale Bildverarbeitung Einführung in MATLAB im Rahmen der Vorlesung Digitale Bildverarbeitung Susanne Winter Institut für Neuroinformatik Theoretische Biologie Sommersemester 2009 INHALTSVERZEICHNIS i Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

Was ist MATLAB? Typische Anwendungen

Was ist MATLAB? Typische Anwendungen Computational Physics 1, Seminar 01 Seite 1 Was ist MATLAB? numerisches Berechnungs- und Simulationswerkzeug integriert Berechnung, Visualisierung und Programmierung gleichzeitig höhere Programmiersprache

Mehr

Quadrieren Sie die Zahlen 3, pi, 1 und i mit Hilfe des Operators ^ und ziehen Sie aus den Ergebnissen jeweils die Wurzel.

Quadrieren Sie die Zahlen 3, pi, 1 und i mit Hilfe des Operators ^ und ziehen Sie aus den Ergebnissen jeweils die Wurzel. MATLAB Aufgaben Aufgabe 1: Starten Sie Matlab. Stellen Sie über die Menüleiste (Desktop => Desktop Layout => Default) den Grundzustand wieder her (falls nicht schon vorhanden). Machen Sie sich mit der

Mehr

MATLAB: Kapitel 2 Grafiken

MATLAB: Kapitel 2 Grafiken MTLB: Kapitel Grafiken MTLB verfügt über eine nahezu unüberschaubare nzahl von Möglichkeiten Grafiken zu erzeugen formatieren oder animieren. In diesem Kapitel werden wir die grundlegenden Werkzeuge für

Mehr

Jens Kappei. Vorlesung Numerische Basisverfahren 21./22.04.2010

Jens Kappei. Vorlesung Numerische Basisverfahren 21./22.04.2010 FB 12 Mathematik und Informatik Philipps-Universität Marburg Vorlesung Numerische Basisverfahren 21./22.04.2010 ... ist eine höhere Programmiersparche, ist eine Interpretersprache, kann interaktiv (wie

Mehr

BAUINFORMATIK. SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange

BAUINFORMATIK. SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange BAUINFORMATIK SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange Vorstellung 2 Dr.-Ing. Johannes Lange Softwareentwicklung, Organisation Projekt-, Qualitätsmanagement CAD Gebäudebetrachtung Technische Ausrüstung (TGA)

Mehr

S. Bouattour, D. Paulus 21. Mai 2003

S. Bouattour, D. Paulus 21. Mai 2003 Einführung in GNU Octave S. Bouattour, D. Paulus 21. Mai 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Was ist Octave?........................................ 2 1.2 Installation..........................................

Mehr

Linux Tutorium. 12. Shellprogrammierung. Version vom 02.07.2008 13:38:56

Linux Tutorium. 12. Shellprogrammierung. Version vom 02.07.2008 13:38:56 Linux Tutorium 12. Shellprogrammierung Version vom 02.07.2008 13:38:56 im Grunde ist ein Shell-Skript nichts anderes als eine Textdatei, welche Befehlsfolgen enthält Shell-Skripte werden im Wesentlichen

Mehr

Python Programmieren. Variablen, Ausdrücke und Anweisungen

Python Programmieren. Variablen, Ausdrücke und Anweisungen Python Programmieren Funktionen Module und Namensräume Datentypen in Python Was noch zu sagen bleibt... richard rascher-friesenhausen Programmierung SS 12 Daten: Wert und Typ Variablen Variablennamen und

Mehr

3 Schnellkurs in MATLAB

3 Schnellkurs in MATLAB 3 Schnellkurs in MATLAB 3.1 Einführung MATLAB (= Matrix laboratory) Softwarepaket für numerische Berechnungen und Visualisierungen 1980 ( Cleve Moler; www.mathworks.com ) Ursprung in LINPACK und EISPACK

Mehr

Einführung in VisualBasic for Applications. Stefan Mahlitz

Einführung in VisualBasic for Applications. Stefan Mahlitz Einführung in VisualBasic for Applications Stefan Mahlitz Stefan Mahlitz Einführung in VBA 27.08.00 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen der VisualBasic for Applications (VBA) Programmierung...2 1.1 Variablen,

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Statistisches Programmieren

Statistisches Programmieren Statistisches Programmieren Session 1 1 Was ist R R ist eine interaktive, flexible Software-Umgebung in der statistische Analysen durchgeführt werden können. Zahlreiche statistische Funktionen und Prozeduren

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Einstieg in das Programmieren mit MATLAB

Einstieg in das Programmieren mit MATLAB Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN-10: 3-446-41009-0 ISBN-13: 978-3-446-41009-1 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41009-1

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 02. JAVA: Erstes Programm 1 Das erste Java-Programm

Mehr

Handbuch für TI-nspire CX CAS

Handbuch für TI-nspire CX CAS Handbuch für TI-nspire CX CAS Einfache Bedienungsanleitung für Schüler Geschrieben von Rainer Zachmann Vo n e i n e m S c h ü l e r d e r 1 0. S c h u l s t u f e f ü r a n d e r e S c h ü l e r Alle Rechte

Mehr

Python ist leicht zu erlernen, unterstützt mehrere Programmierparadigmen und ist klar strukturiert.

Python ist leicht zu erlernen, unterstützt mehrere Programmierparadigmen und ist klar strukturiert. 1 Einführung In diesem Kapitel wird die moderne Programmiersprache Python vorgestellt. Nach einigen Bemerkungen zur Installation dieser Sprache wird gezeigt, wie Python interaktiv ausgeführt werden kann.

Mehr

Grundlagen der Programmiersprache C++

Grundlagen der Programmiersprache C++ / TU Braunschweig Grundlagen der Programmiersprache C++ Um den Studierenden den Einstieg in die FE-Programmierung zu erleichtern werden die wesentlichen Elemente eines C-Programmes beschrieben, soweit

Mehr

Technische Praxis der Computersysteme I 3. Vorlesung

Technische Praxis der Computersysteme I 3. Vorlesung Technische Praxis der Computersysteme I 3. Vorlesung Bernhard Lamel Universität Wien, Fakultät für Mathematik WS 2007 Outline 1 Grundlegende Informationen 2 Umgang mit Textdateien 3 Schleifen und Kontrollstrukturen

Mehr

Einführung in Python Teil I Grundlagen

Einführung in Python Teil I Grundlagen Einführung in Python Teil I Grundlagen Valentin Flunkert Institut für Theoretische Physik Technische Universität Berlin Do. 27.5.2010 Nichtlineare Dynamik und Kontrolle SS2010 1 of 22 Diese Einführung

Mehr

Eine Kurzanleitung zu Mathematica

Eine Kurzanleitung zu Mathematica MOSES Projekt, GL, Juni 2003 Eine Kurzanleitung zu Mathematica Wir geben im Folgenden eine sehr kurze Einführung in die Möglichkeiten, die das Computer Algebra System Mathematica bietet. Diese Datei selbst

Mehr

Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer

Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer Gliederung 1 Einführung Was ist ein Programm? Vorteile (und Nachteile) von PHP Erste PHP-Programme Ausführung von PHP-Programmen 2 Grundbegriffe der Programmierung Anweisungen, Variablen, Datentypen und

Mehr

Computerorientiertes Problemlösen

Computerorientiertes Problemlösen 1 / 13 Computerorientiertes Problemlösen 22. 26. September 2014 Steffen Basting WS 2014-2015 2 / 13 Organisatorisches 22.09. 26.09. Zeit Mo Di Mi Do Fr 11:00 bis 13:00 13:00 bis 15:30 15:30 bis 18:00 Vorlesung:

Mehr

Rebecca Tillmann, Michael Schneider, Johannes Brenig, Udo Reitz, Ulrich Lehmann

Rebecca Tillmann, Michael Schneider, Johannes Brenig, Udo Reitz, Ulrich Lehmann Einführung in MATLAB Rebecca Tillmann, Michael Schneider, Johannes Brenig, Udo Reitz, Ulrich Lehmann Rel.: Matlab_Kurz_Till_Schn_Bre_Rei_Leh2.doc / 20. November 2007 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Datei-Verarbeitung. Peter Sobe 60

Datei-Verarbeitung. Peter Sobe 60 Datei-Verarbeitung Eine Datei: ist ein benanntes Objekt im Dateisystem, ist eine lineare Anordnung einzelner Bytes, die geschrieben, bzw. gelesen werden können, kann vergrößert (Schreiben bzw. Anhängen),

Mehr

Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben

Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben Technische Universität Kaiserslautern Prof Dr Sven O Krumke Dr Sabine Büttner MSc Marco Natale Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben Aufgabe 1 (Konvertieren

Mehr

MATLAB Grundlagen MATLAB. Grundlagen. Vorlesung Matlab/Simulink Dipl.-Ing. U. Wohlfarth

MATLAB Grundlagen MATLAB. Grundlagen. Vorlesung Matlab/Simulink Dipl.-Ing. U. Wohlfarth MATLAB Grundlagen Dipl.-Ing. U. Wohlfarth Was ist MATLAB? Softwarepaket zur numerischen Mathematik Speziell für Vektoren & Matrizen: MATrix LABoratory Basismodul für allgemeine Mathematik, Ein/Ausgabe,

Mehr

Gnuplot. Justin Simon Bayer. 12. Januar 2006

Gnuplot. Justin Simon Bayer. 12. Januar 2006 Gnuplot Justin Simon Bayer 12. Januar 2006 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gnuplot? 3 1.1 Was ist das eigentlich?........................ 3 1.2 Ein Beispiel.............................. 3 1.3 Und noch eins.............................

Mehr

2. Programmierung in C

2. Programmierung in C 2. Programmierung in C Inhalt: Überblick über Programmiersprachen, Allgemeines zur Sprache C C: Basisdatentypen, Variablen, Konstanten Operatoren, Ausdrücke und Anweisungen Kontrollstrukturen (Steuerfluss)

Mehr

Primitive Datentypen

Primitive Datentypen Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.

Mehr

Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen

Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen Matrix-Funktionen in Excel 2010 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Integrierte Matrixfunktionen...

Mehr

R-Tutorial. R bietet zahlreiche Hilfe-Funktionen an. Informiere Dich über die Funktion log():

R-Tutorial. R bietet zahlreiche Hilfe-Funktionen an. Informiere Dich über die Funktion log(): Statistik für Bioinformatiker SoSe 2005 R-Tutorial Aufgabe 1: Hilfe. Logge Dich ein. Username und Passwort stehen auf dem Aufkleber am jeweiligen Bildschirm. Öffne eine Shell und starte R mit dem Befehl

Mehr

Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse

Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse Datenaufbereitung, Grafische Datenanalyse R-Übung 2 Statistik III für Nebenfachstudierende LMU WS 2013/14 David Rügamer 6. & 13. November 2013 Nach einer Vorlage von Toni Hilger (WS 11/12) und Arne Kaldhusdal

Mehr

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper Python Programmierung Kontaktdaten Homepage: http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schepper/ Email: Volker. Schepper [A@T] yahoo.de Vorlesung Skriptsprachen Vorlesung: 06.03.2013 13.03.2013 20.03.2013 27.03.2013

Mehr

Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts

Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts Aufgabenteil 1 Ziel der Übung Übung 4: Schreiben eines Shell-Skripts Anhand eines einfachen Linux-Skripts sollen die Grundlagen der Shell-Programmierung vermittelt werden. Das für die Bash-Shell zu erstellende

Mehr

W-Rechnung und Statistik für Ingenieure Übung

W-Rechnung und Statistik für Ingenieure Übung W-Rechnung und Statistik für Ingenieure Übung Christoph Kustosz (kustosz@statistik.tu-dortmund.de) Mathematikgebäude Raum 715 Christoph Kustosz (kustosz@statistik.tu-dortmund.de) W-Rechnung und Statistik

Mehr

Anwendungssoftware III (MATLAB)

Anwendungssoftware III (MATLAB) Anwendungssoftware III (MATLAB) VI Eingaben und Ausgaben in MATLAB Michael Liedlgruber Fachbereich Computerwissenschaften Universität Salzburg Sommersemester 2014 M. Liedlgruber Anwendungssoftware III

Mehr

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen

Mehr

Einführung in die Programmiersprache C

Einführung in die Programmiersprache C Einführung in die Programmiersprache C Marcel Arndt arndt@ins.uni-bonn.de Institut für Numerische Simulation Universität Bonn Der Anfang Ein einfaches Programm, das Hello World! ausgibt: #include

Mehr

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139 Auf einen Blick 1 Einführung... 13 2 Erste Schritte... 19 3 Programmierkurs... 33 4 Datentypen... 81 5 Weiterführende Programmierung... 139 6 Objektorientierte Programmierung... 191 7 Verschiedene Module...

Mehr

Makro Programmierung User Interface (Entwicklungs- Umgebung) Grafische Werkzeugbox. GUI Form erstellen (UserForm)

Makro Programmierung User Interface (Entwicklungs- Umgebung) Grafische Werkzeugbox. GUI Form erstellen (UserForm) Makro Programmierung User Interface (Entwicklungs- Umgebung) Grafische Werkzeugbox GUI Form erstellen (UserForm) GUI definieren Aktivitäten programmieren Programmcode für das Zufügen von Zell Werten Struktogramm

Mehr

Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12

Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12 Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12 Übung 01 Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann Prof. Dr. Heinrich Hussmann Organisatorisches 26.10.2011 MMN Übung 01 2 Inhalte der Übungen Vertiefung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. TEIL I: Einführung in EXCEL

Inhaltsverzeichnis. TEIL I: Einführung in EXCEL Inhaltsverzeichnis TEIL I: Einführung in EXCEL 1 Das Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL... 1 1.1 Tabellenkalkulation... 1 1.2 Anwendungsgebiete... 1 1.3 Hilfefunktionen... 2 2 Benutzeroberflächen der Versionen

Mehr

Zusätzliche Unterlagen

Zusätzliche Unterlagen Programmieren 1 & 2 Zusätzliche Unterlagen Zusätzliche Unterlagen Inhaltsverzeichnis 1 Hilfe- und Dokumentationsseiten unter UNIX (man pages) 1 2 Plotten unter UNIX (gnuplot) 3 3 Detect Unintended Memory

Mehr

4 Einführung in Maple

4 Einführung in Maple 72 4 Einführung in Maple 4. Grundlagen 4.. Was ist Maple? Maple ist ein kommerzielles Softwarepaket für das symbolische Rechnen; man spricht auch von einem Computeralgebra-System. Es kann z.b. algebraische

Mehr

Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter

Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter Aufgabe 3: Konto Um Geldbeträge korrekt zu verwalten, sind zwecks Vermeidung von Rundungsfehlern entweder alle Beträge in Cents umzuwandeln und

Mehr

Kapitel 3. Mein erstes C-Programm

Kapitel 3. Mein erstes C-Programm Kapitel 3 Mein erstes C-Programm 1 Gliederung Kapitel 3 Mein erstes C-Programm 3.1 Einleitung 3.2 Mein erstes C-Programm 3.3 Zusammenfassung 2 Problem Algorithmus Mittelwert für Messwerte berechnen DGL

Mehr

Kapitel 1: Einführung

Kapitel 1: Einführung 10 Kapitel 1: Einführung 1.1 Was ist eine Programmiersprache? 1.2 Details zu C++ 1.3 Phasen der Programmierung 1.4 Ein erstes Programm: Hello World! 1.5 Addition zweier Zahlen 1.6 Entscheidungen 1.1 Was

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

Grundlagen und Basisalgorithmus

Grundlagen und Basisalgorithmus Grundlagen und Basisalgorithmus Proseminar -Genetische Programmierung- Dezember 2001 David König Quelle: Kinnebrock W.: Optimierung mit genetischen und selektiven Algorithmen. München, Wien: Oldenbourg

Mehr

Einführung in QtiPlot

Einführung in QtiPlot HUWagner und Julia Bek Einführung in QtiPlot 1/11 Einführung in QtiPlot Mit Bezug auf das Liebig-Lab Praktikum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Bei Fragen und Fehlern: jubech@cup.lmu.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

EXCEL in der Wirtschaftsmathematik

EXCEL in der Wirtschaftsmathematik Hans Benker EXCEL in der Wirtschaftsmathematik Anwendung von Tabellenkalkulationsprogrammen für Studenten, Dozenten und Praktiker Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis TEIL I: Einführung in EXCEL 1 Das Tabellenkalkulationsprogramm

Mehr

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungsziele: Skript: 1. Implementierung und Kodierung eigener Funktionen 2. Rekapitulation des Stack-Frames 3. Parameterübergabe mittels Stack und Stack-Frame

Mehr

E-PRIME TUTORIUM Die Programmiersprache BASIC

E-PRIME TUTORIUM Die Programmiersprache BASIC E-PRIME TUTORIUM Die Programmiersprache BASIC BASIC Beginner s All-purpose Symbolic Instruction Code symbolische Allzweck-Programmiersprache für Anfänger Design-Ziel klar: Eine einfache, für Anfänger geeignete

Mehr

Die Programmiersprache C

Die Programmiersprache C Die Programmiersprache C höhere Programmiersprache (mit einigen Assembler-ähnlichen Konstrukten) gut verständliche Kommandos muss von Compiler in maschinenlesbaren Code (Binärdatei) übersetzt werden universell,

Mehr

Einführung in Visual Computing. Einführung in MATLAB. Sebastian Zambanini Computer Vision Lab Institut f. Rechnergestützte Automation TU Wien

Einführung in Visual Computing. Einführung in MATLAB. Sebastian Zambanini Computer Vision Lab Institut f. Rechnergestützte Automation TU Wien Einführung in Visual Computing Einführung in MATLAB Sebastian Zambanini Computer Vision Lab Institut f. Rechnergestützte Automation TU Wien Überblick Allgemeines Arbeiten mit MATLAB Dateneingabe Vektoren

Mehr

Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press

Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press Thomas Theis Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press Geleitwort des Fachgutachters 15 loooodoooooooockx)ock90000000aqoc^oc}ooaooooooooocx>c)ooocxx3ao 1 1 Was wird besser durch Makros und VBA? 17 12 Arbeiten

Mehr

Programmierkurs: Delphi: Einstieg

Programmierkurs: Delphi: Einstieg Seite 1 von 6 Programmierkurs: Delphi: Einstieg Aus Wikibooks Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg Einstieg Was ist Delphi Borland Delphi ist eine RAD-Programmierumgebung von Borland. Sie basiert auf der Programmiersprache

Mehr

FreeMat unter Windows & Linux

FreeMat unter Windows & Linux FreeMat unter Windows & Linux Version: 23.11.2008 Inhalt Einleitung:... 2 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Installation... 2 FreeMat unter Windows x86/x64... 2 FreeMat unter Linux... 3 3. Arbeiten mit

Mehr

C++-Entwicklung mit Linux

C++-Entwicklung mit Linux C++-Entwicklung mit Linux Eine Einführung in die Sprache und die wichtigsten Werkzeuge von GCC und XEmacs bis Eclipse Thomas Wieland [Druckvorlage vom 10. August 2004] xiii Inhaltsverzeichnis 1 Programmieren

Mehr

Projekt: Python Programmierung

Projekt: Python Programmierung Projekt: Python Programmierung Zeichnen mit Schildkröten das Elektrotechnik- und Informatik-Labor der Fakultät IV http://www.dein-labor.tu-berlin.de Handout zum Projekt: Python Programmierung Zeichnen

Mehr

PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden.

PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden. PHP Code Konventionen Um einen einheitlichen Code zu generieren, der von jedem gelesen werden kann, müssen folgende Konventionen eingehalten werden. Allgemein Ein Einzug sollte aus 4 Leerzeichen bestehen.

Mehr

Tutorium zur Makroökonomik

Tutorium zur Makroökonomik Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl. WiWi. Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Tutorium zur Makroökonomik

Mehr

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache 05.05.2014 Ingo Berg berg@atvoigt.de Automatisierungstechnik Voigt GmbH Die Lua Programmiersprache Was ist Lua? freie Programmiersprache speziell

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

Tag 9: Datenstrukturen

Tag 9: Datenstrukturen Tag 9: Datenstrukturen A) Datenstrukturen B) Cell Arrays C) Anwendungsbeispiel: Stimulation in einem psychophysikalischen Experiment A) Datenstrukturen Wenn man komplizierte Datenmengen verwalten möchte,

Mehr

Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern.

Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern. Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern. Excel bietet eine große Anzahl an Funktionen für viele Anwendungsbereiche an. Doch es kommt hin und wieder vor, dass man die eine oder andere Funktion

Mehr

EigenMath Howto. Beispiele: Was erhält man, wenn man 100 mal die Zahl 2 mit sich multipliziert? Antwort 1267650600228229401496703205376

EigenMath Howto. Beispiele: Was erhält man, wenn man 100 mal die Zahl 2 mit sich multipliziert? Antwort 1267650600228229401496703205376 EigenMath Howto EigenMath ist ein kleines Programm, das als 'Taschenrechner' für die Mathematik der Oberstufe verwendet werden kann. Es ist viel weniger mächtig als die großen Brüder Sage, Maxima, Axiom

Mehr

2D22 Prinzipien der Softwareentwicklung. Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer 1

2D22 Prinzipien der Softwareentwicklung. Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer 1 2D22 1 Inhalte der Lehrveranstaltung Einführung in die Programmierung mit PHP Literatur: Theis, Thomas (2010): Einstieg in PHP 5.3 und MySQL 5.4. [für Programmieranfänger geeignet]. 6., aktualisierte Aufl.

Mehr