Bell-Gruppe Die Schweizer Nr. 1 bei Fleisch und Convenience. Investora 2015 Marco Tschanz, CFO Bell AG

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1 Bell-Gruppe Die Schweizer Nr. 1 bei Fleisch und Convenience Investora 2015 Marco Tschanz, CFO Bell AG

2 Die Bell-Gruppe im Überblick > Mit rund CHF 3,0 Mrd. Umsatz gehört die Bell-Gruppe zu den führenden Fleisch- und Convenienceverarbeitern in Europa und ist in der Schweiz die Nummer 1 > Gegründet 1869 durch Samuel Bell mit einer kleinen Metzgerei in Basel > Angebot umfasst Fleisch, Geflügel, Charcuterie, Seafood sowie Convenience-Produkte, wie Salate, Sandwiches und Pasta > 31 Produktionsbetriebe in Europa, davon 12 in der Schweiz > Bell steht für Tradition, Qualität, Genuss und nachhaltige Leistungen 2

3 Die Bell-Gruppe im Überblick Erlöse aus Warenverkäufen nach Produktgruppen Erlöse aus Warenverkäufen nach Ländern 5% 13% 18% 1% Frischfleisch 29% 15% 19% Charcuterie Schweiz Charcuterie International Geflügel Seafood Convenience Diverses 17% 5% 4% 2% Schweiz Deutschland Osteuropa Frankreich Spanien / Benelux 72% Basis Estimate Geschäftsjahr

4 Die Bell-Gruppe im Überblick Organisation 4

5 Gegeben Beeinflussbar Bell-Gruppe: Rahmenbedingungen > Marktkonzentration auf diversen Stufen > Sourcing Rohmaterialien > Kritische Grösse pro Teilmarkt > Preisdruck Commodities > Potenziale Gruppe > Operational Excellence > Cost Management > Innovationspotenzial > Nachhaltigkeit/Lebensmittelsicherheit > Entwicklung Rohmaterialpreise > Liberalisierung Märkte > Währungsschwankungen > Seuchen/Tierkrankheiten > Konsumtrends > Bereinigung Marktteilnehmer > Soziodemographische Veränderungen Herausforderung Chance 5

6 Unternehmensstrategien Vision Gemeinsam an die Spitze Die Bell-Gruppe ist ein international aufgestellter Fleisch- und Frischconvenience-Spezialist mit einem starken Kernmarkt in der Schweiz und wertschöpfungsreichen Nischen in Europa. Wir wollen in vielerlei Hinsicht «Spitze» sein: > mit unserem Angebot an Produkten und Dienstleistungen > unseren Kompetenzen > dem Markterfolg > mit der Reputation des Unternehmens bei unseren Kunden, Mitarbeitern, Investoren, Nachbarn und allen, die ein Interesse an Bell haben 6

7 Unternehmensstrategien Business Drivers 7

8 Unternehmensstrategien Business Drivers Absatzmarktstrategie > Welche Sortimente und Marken werden welchen Kundengruppen in welchen geografischen Märkten angeboten > Nutzen von Chancen und Synergien, die die Angebotsbreite der Gruppe bietet > Effiziente Sortimentsbewirtschaftung > Aktive Kundenbewirtschaftung Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 8

9 Unternehmensstrategien Business Drivers Beispiele für Sortimentsentwicklung mit Mehrwertkonzepten Ablösung Standardprodukt durch Produkte mit Spezialitätencharakter Ablösung Standardprodukte durch Produkte mit neuen Konsumentennutzen 9

10 Unternehmensstrategien Business Drivers Markenstrategie > Bell als Dachmarke der Muttergesellschaft Bell AG > Konzentration auf wenige strategische Marken auf Produktebene mit klaren Positionierungen und Abgrenzungen > Gesunder Mix zwischen Eigenmarken- und Markenkonzepten Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 10

11 Unternehmensstrategien Business Drivers Markenarchitektur 11

12 Unternehmensstrategien Business Drivers Die Marke Bell: Stärkste Fleischmarke der Schweiz > Bekanntheit gestützt > 90% > Hohe Imagewerte bezüglich Qualität und Vertrauen > Schweizer Traditionsmarke seit 1869 > Markenwerte Genuss, Qualität, Tradition und Nachhaltigkeit 12

13 Unternehmensstrategien Business Drivers Produktionsstrategie > Definition der Ausrichtung der Produktionsstandorte, Produktionsprogramme, Kapazitäten, Technologien und aller logistischer Aspekte > Masterplanung Produktionsbetriebe auf nationaler und internationaler Ebene Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 13

14 Unternehmensstrategien Business Drivers Ausbau Standorte 2014/2015 Werk Niepolomice/Polen Ausbau Produktionskapazität Charcuterie Werk Cheseaux/Schweiz Ersatz/Ausbau Produktionskapazität Charcuterie Werk Churwalden/Schweiz Ausbau Produktionskapazität Bündner Spezialitäten 14

15 Unternehmensstrategien Business Drivers Beschaffungs-/SCM-Strategie > Hohe Volatilität der Märkte und hohe Materialkosten für unsere Produkte (70 Prozent des Umsatzes) > Ausgerichtet auf die Verfügbarkeit der für uns erforderlichen Qualität und Quantität im nationalen und internationalen Kontext > Ausschöpfung Synergien Gruppe Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 15

16 Unternehmensstrategien Business Drivers Finanzstrategie > Stärkung der Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit des Unternehmens > Stärken der Handlungsfähigkeit > Erhaltung Rentabilität und zur Stabilität > Steigerung des Shareholder Value Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 16

17 Unternehmensstrategien Business Drivers Informatikstrategie > Voraussetzungen für eine professionelle und flexible Umsetzung der Geschäftsstrategie > Kosteneffiziente Geschäftsprozesse durch Fachwissen, IT-Dienstleistungen, Produktwahl und Standardisierung der Geschäftsprozesse ermöglichen Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 17

18 Unternehmensstrategien Business Drivers Personalstrategie > Definition der Ziele von Personalmarketing und Rekrutierung über Ausbildung, Vergütung bis zu Fragen der Sozialpartnerschaft, Information und Harmonisierung innerhalb der Bell-Gruppe > Definition von Verhaltens- und Führungsgrundsätzen für alle Mitarbeitenden Vision Leitbild Missionen Absatzmarktstrategie Markenstrategie Produktionsstrategie Beschaffungs-/SCMstrategie Finanzstrategie ITstrategie Personalstrategie Nachhaltigkeitsstrategie 18

19 Unternehmensstrategien Business Drivers Mitarbeitende davon rund ausserhalb CH/FL 77 Auszubildende über 70 Nationalitäten Anteil Männer 60 % Anteil Frauen 40 % Frauenanteil im Management 22 % Altersstruktur 20 % bis 29 Jahre 55 % 30 bis 49 Jahre 25 % ab 50 Jahre 19

20 Bell Divisionen 20

21 Division Bell Schweiz 21

22 Division Bell Deutschland 22

23 Division Bell International 23

24 Hilcona-Gruppe > Hilcona per 1. Mai 2015 erstmalig in Bell-Gruppe konsolidiert > Strategisches Geschäftsfeld Frisch-Convenience mit hohem Potenzial > Synergien in der Gruppe erschliessen > Wachstumsfelder Pasta, Fertigmenüs und Sandwiches sowie Salate 24

25 Bell-Gruppe Financial Performance Bell das Value-Investment 25

26 Bell-Gruppe Überblick HY2015 HY2014 FY2014 Warenumsatz (Mio. CHF) Absatzvolumen (t) EBITDA (Mio. CHF) 90,5 81,6 196,2 Jahresgewinn (Mio. CHF) 32,0 27,9 87,7 Mitarbeiter (FTE) Anzahl Produktionsbetriebe

27 Bell-Gruppe Kennzahlen Halbjahr in Mio. CHF HY2015 HY2014* abs. % Warenverkäufe ,2 % Nettoerlös ,0 % Bruttogewinn in % Nettoerlös ,4 % ,6 % 36 8,7 % EBITDA in % Nettoerlös 90 7,2 % 82 6,4 % 9 10,9 % EBIT in % Nettoerlös 45 3,6 % 39 3,1 % 6 16,3 % Reingewinn in % Nettoerlös 32 2,5 % 28 2,2 % 4 14,6 % Eigenkapital* Eigenkapital-Quote* > davon Währungsdifferenzen > davon Anteil Dritter ,6 % ,7 % Ø Personalbestand (FTE) ,2 % * Eigenkapital per

28 Bell-Gruppe Financial Performance Bruttogewinn-Marge 39.0% EBITDA-Marge 8.0% 37.0% 35.4% 7.5% 7.2% 35.0% 7.0% 6.7% 33.0% 32.1% 6.5% 31.0% 6.0% 29.0% 5.5% 27.0% %

29 Bell-Gruppe Die Schweizer Nr. 1 bei Fleisch und Convenience Investora 2015 Marco Tschanz, CFO Bell AG

Bell AG Unternehmensprofil

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