Ausbildung. für Pflege und Gesundheit. Märkische Seniorenzentren GmbH Fachseminar für Altenplege

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1 Ausbildung für Pflege und Gesundheit Märkische Kliniken GmbH Schule für Gesundheitsund Krankenpflegeberufe Märkische Seniorenzentren GmbH Fachseminar für Altenplege

2 Inhaltsverzeichnis Organigramm Bildungsphilosophie - Unser Menschenbild - Unser Pflegeverständnis - Unsere Bildungsangebote - Unsere pädagogische Intervention - Bildungs- und Ausbildungsziele Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenten Fachseminare für Altenpflege Staatl. anerkannte Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe Seminarzentrum für Fort- und Weiterbildung Staatl. anerkannte Weiterbildungsstätte für Fachwei-terbildung Intensivpflege und Anästhesie

3 Organigramm Altenpflege Fachseminare Altenpflege Märkische Seniorenzentren GmbH Märkische Kliniken GmbH Ausbildung für Pflege und Gesundheit Gesundheits- u. Krankenpflege Schule f. Gesundheitsu. Krankenpflegepflege Altenpflegehilfe Gesundheitsu. Krankenpflegeassistenz Gesundheitsund Kinderkrankenpflege Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenz Seminarzentrum f. Fortund Weiterbildung in den Bereichen Medizin und Pflege Staatl. anerkannte Weiterbildungsstätte für Fachweiterbildung Intensivpflege u. Anästhesie

4 Bildungsphilosophie Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Laotse Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden. Galileo Galilei Auf diesem langen Weg zur Entwicklung der beruflichen Mündigkeit werden die Lernenden von den Lehrenden begleitet. Die Schüler sollen sich zu selbständigen und verantwortungsvollen Pflegekräften entwickeln. Eine Kultur des eigenverantwortlichen Lernens prägt dabei das Schulbild. Die gegenseitige Achtung und Akzeptanz von Lehrenden und Lernenden sind kennzeichnend für das Klima. Reflexion und Evaluation im Lehr-Lern-Prozess sorgen für eine Überprüfung und Orientierung in der Ausbildung. Grundsätzlich gilt für alle Lernenden und Lehrenden ein wertschätzendes Miteinander auf dem gemeinsamen Weg. Unser Menschenbild In Anlehnung an die Unternehmensleitlinien des Unternehmensverbundes der Märkischen Kliniken GmbH basiert auch unsere Bildungsphilosophie auf den Überzeugungen, die aus dem christlichhumanistischen Menschenbild abgeleitet sind. Diese Grundhaltung schreibt allen Menschen Individualität, das Streben nach Selbstverwirklichung, Selbstverantwortlichkeit, Selbstregulation und die Fähigkeit zur Emotionalität zu. Jeder Mensch ist einzigartig und wird unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion und Rasse, gesellschaftlichem Ansehen und Einkommen angesehen. Er wird als eine für sich kompetente und entwicklungsfähige Persönlichkeit betrachtet und respektiert. Zudem ist der Mensch in der Gemeinschaft verpflichtet, das Gemeinwohl sowie das Individuum zu achten und besonders Minderheiten zu schützen. Unser Pflegeverständnis Das dargelegte Menschenbild findet seine Entsprechung in unserem Pflegeverständnis. In der heutigen Gesellschaft sind auf Grund des demographischen Wandels die verschiedenen Sichtweisen bezogen auf Alter, Krankheit, Verfall und Tod aktuelle Themen. Gerade unter den heutigen, vom Kostendruck geprägten Rahmenbedingungen bedarf es in der Pflege neben der Professionalität bei den beruflichen Kompetenzen auch menschlicher Qualitäten, um dem zu Pflegenden gerecht zu werden. Die Pflegekraft muss sich ihres gesundheitsfördernden Einflusses

5 auf den Menschen bewusst werden. Der zu Pflegende ist als vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft anzusehen. Dazu ist ein vorurteilsfreies, sachliches Annehmen seiner Person und seiner Fähigkeiten unabhängig seiner körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen notwendig. Aufgrund genauer Beobachtungen müssen individuelle und eventuell verdeckte Ressourcen erkannt, gefördert und erhalten werden. Ziel ist die Förderung, Erhaltung oder Wiederherstellung von Autonomie und Selbstbestimmtheit des Menschen. Dies beinhaltet genauso, ein würdevolles Sterben zu gewährleisten. Unsere Bildungsangebote Unsere Bildungsangebote umfassen Ausbildungen zum Gesundheits- und Krankenpfleger, Operationstechnischen Assistenten, Altenpfleger und Altenpflegehelfer sowie Fort- und Weiterbildungen im Bereich Pflege und Medizin. Diese Angebote haben zum Ziel, den Schüler/Teilnehmern berufliche Handlungskompetenzen zu vermitteln, um sie zu verantwortlicher Mitarbeit bzw. Ausgestaltung ihrer jeweiligen Berufe zu befähigen. Fachliche Kompetenz Unsere Schüler/Teilnehmer benötigen die Kenntnisse und Einsichten sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten, um die jeweils spezifischen Arbeitsprozesse zu steuern. Methodenkompetenz Dies beinhaltet die Beherrschung fachspezifischer Verfahren und Prozesse zum eigenständigen Wissenserwerb hinsichtlich der Arbeitsmethodik und Problemlösefähigkeit. Sozialkompetenz Es umfasst die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (Teamfähigkeit), z.b. bezogen auf Gesprächsführung, Konfliktmanagement usw. Personalkompetenz Sie zeichnet sich aus durch Urteils-, Entscheidungs-, und Verantwortungsfähigkeit sowie Eigeninitiative und Reflexionsfähigkeit. Unsere pädagogische Intention Wesentliches Ziel der Ausbildung ist es, einen Prozess zur Entwicklung beruflicher Mündigkeit der Schüler in Gang zu setzen. Dazu soll unsere pädagogische Arbeit einen ersten Anstoß liefern. Es wird davon ausgegangen, dass alle Kompetenzen im Laufe der Ausbildung angebahnt und im Verlaufe des lebenslangen Lernens weiter entwickelt werden. Zur Entwicklung der Mündigkeit im Berufsalltag benötigt der Schüler Handlungskompetenzen, die es ihm ermöglichen, seine Fähigkeiten, seine Kräfte und seinen Willen zu üben und besonders sein

6 Handeln und seine Lernfortschritte selbstkritisch zu reflektieren. Dem Schüler soll somit durch das Unterrichtsgeschehen die Möglichkeit gegeben werden, sich kritisch mit den eigenen Wertvorstellungen und dem eigenen Handeln auseinander zu setzen, um ihn zu einer kritischen und unabhängigen Urteilsbildung zu befähigen. Dadurch wird die Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler gefördert. Um eine berufliche Handlungskompetenz zu entwickeln, bedarf es der Förderung von Methodenkompetenz, Fachkompetenz, sozialkommunikativer Kompetenz und Personalkompetenz. Im Vordergrund stehen hierbei die problemorientierte Auseinandersetzung mit Fachwissen und der Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler. Unter der Sichtweise des lebenslangen Lernens soll das selbst bestimmte Lernen und Handeln des Schülers gefördert werden. Hierzu ist die pädagogische Vorbildfunktion der Lehrenden und die Einhaltung der handlungsorientierten Methodik/Didaktik Voraussetzung. Diese stellt nicht den Wissenstransfer in den Mittelpunkt des unterrichtlichen Geschehens, sondern sorgt für die Bereitstellung einer förderlichen Lernumgebung und eines angemessenen Lernangebots. Die Rolle des Lehrers ist nicht länger die des allwissenden Wissensvermittlers, sondern eines Moderators von Lernprozessen, der sich dazu in ständigem Dialog mit den Schülern befindet. Bildungs- und Ausbildungsziele Unsere Ausbildungsziele basieren auf den Gesetzen und Richtlinien (KrPflG Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003; GesKrPflassAPrV Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegeassistentin und des Gesundheits- und Kranken-pflegeassistenten vom 6. Oktober 2008; DKG-Empfehlung zur Ausbildung und Prüfung von Operati-onstechnischen Assistentinnen/Assistenten vom 19. September 2007; AltPflG Altenpflegegesetz vom 25. August 2003; Gesetz zur Durchführung des Altenpflegegesetzes und zur Ausbildung in der Altenpflegehilfe vom 27. Juni 2006) der entsprechenden Gesundheitsberufe und orientieren sich am beruflichen Handeln. Diese Ausbildungsrichtlinien betonen ausdrücklich die Förderung der beruflichenn Handlungskompetenz sowie der Persönlichkeitsentwicklung. Dazu ist im Rahmen von Lehr-Lern-Prozessen vorrangig die Fähigkeit zum selbst organisierten und selbst gesteuerten Lernen zu fördern. Die dieser Schulphilosophie vorangestellten Leitgedanken des Galileo Galilei und Laotse erweisen sich hier als ausgesprochen zeitgemäß. Die entsprechenden Positionen in der Pädagogik gehen davon aus, dass Belehrungen und Bekehrungen nutzlos, ein reiner Informationstransfer und instruktive Verhaltensänderungen erfolglos und nicht planbar sind. Wissen wird individuell konstruiert auf der Basis der jeweiligen individuellen Wissens- bzw. Lerngeschichte. Lernen stellt sich somit als dynamische, spiralförmige Entwicklung mit einem offenen Anfang und einem offenen Ende dar, in deren Rahmen die Lernenden durch Erfahrungen, Erlebnisse und Reflexionen schrittweise ein höheres Niveau erreichen. Dem Lehrer als professionellen Dialogpartner fällt die Aufgabe zu, den Schülern entsprechende Lernangebote zu machen, die ihn zum Weiterlernen anregen können. Dem Lernen des Schülers steht ergänzend die Lernbegleitung durch die Lehrenden zur Seite, die einen Unterricht ohne Belehrung (Voß 2005) gestalten.

7 Unterricht muss demnach so gestaltet werden, dass er dem Einzelnen ermöglicht, sich nach eigenem Ermessen zu verändern, was aber nur unter der Bedingung möglich ist, dass die Lehre eine `permanent angebotene Möglichkeit ist (Foucault, zitiert nach Voß 2005) Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenten Seit 2002 wird die 3-jährige Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten angeboten. Diese erfolgt an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe / Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenten und dem Seminarzentrum. Zunächst wurde die Ausbildung für Mitarbeiter der Märkischen Kliniken GmbH angeboten. In den letzten Jahren absolvieren aber auch zahlreiche Mitarbeiter unserer Kooperationshäuser in Südwestfalen diese Ausbildung in unserer Einrichtung. Viele der ehemaligen Absolventen haben heute ihren Arbeitsplatz im OP-Bereich der Märkischen Kliniken GmbH sowie in weiteren Krankenhäusern deutschlandweit. Kontakt Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenten Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Fachbereichsleitung: Reinhard Linke Tel.: Ausbildungsleitung: Bernd Flor Tel.: Sekretariat: Regina Tiedge Tel.: Fax:

8 Fachseminare für Altenpflege Im August 1989 nahm das Fachseminar für Altenpflege als Bestandteil der Märkische Seniorenzentren GmbH seine Arbeit auf, mit dem Ziel den pflegerischen Nachwuchs an den Beruf der Altenpflegerin/des Altenpflegers heranzuführen. Schulstandorte sind in Iserlohn und Lüdenscheid. Die Ausbildung in der Altenpflege hat sich den gesellschaftlichen Anforderungen angepasst. Nach der ursprünglich einjährigen landesbezogenen Ausbildung bilden wir heute dreijährig auf einer bundeseinheitlichen Grundlage aus. Seit 2006 bieten wir an unseren beiden Schulstandorten in Iserlohn und Lüdenscheid außerdem die einjährige Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer/-in an. Mit 250 Ausbildungsplätzen in den Berufen der Altenpflege ist unser Fachseminar eines der größten im Land Nordrhein-Westfalen. Unserem hohen Qualitätsanspruch folgend sind wir seit 2006 nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Unser Angebot umfasst insgesamt: die 3-jährige Ausbildung / Umschulung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger (Vollzeit) die 4-jährige Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger (berufsbegleitend, Teilzeit) die 1-jährige Altenpflegehilfe-Ausbildung / Umschulung Unsere Kooperationspartner sind u.a.: die Agentur für Arbeit mehr als 130 Einrichtungen der Altenhilfe insbesondere im Märkischen Kreis (stationär, ambulant, gerontopsychiatrisch, geriatrisch): Krankenhäuser, Versorgungseinrichtungen des Gesundheitssystems ARGE ALG II (Hartz IV) im Märkischen Kreis Optionskommune Kontakt Fachbereichsleitung: Sylvio Wienbeck Tel.: Tel.: Schulort Lüdenscheid: Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Sekretariat: Elke Schumann Tel.: Fax: Schulort Iserlohn: Erich-Nörrenberg-Straße Iserlohn Sekretariat: Manuela Stindt Tel.: Fax:

9 Staatl. anerkannte Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe Seit Beginn der Pflegeausbildung in Lüdenscheid (z.b am Städtischen Krankenhaus) sind wir ständig in Veränderungsprozessen, um den wachsenden Anforderungen in der Pflege gerecht zu werden. Unserem hohen Qualitätsanspruch folgend sind wir seit 2012 nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Mit dem Krankenpflegegesetz von 2004 wurde gerade dem erweiterten Berufsfeld Rechnung getragen. Dies drückt sich schon in der Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in aus, wodurch darauf hingewiesen wird, dass neben der Mitwirkung bei der Kuration/Heilung der Patienten andere Arbeitsfelder verstärkt in den Fokus gerückt werden. Hierzu gehören die Prävention/ Vorbeugung, die Rehabilitation sowie die Palliativpflege/Begleitung sterbender Menschen. An unserer Schule bieten wir 225 Ausbildungsplätze in den Berufen der Gesundheits- und Krankenpflege an. Unser Angebot umfasst insgesamt: die 3-jährige Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/-in die 3-jährige Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in die 1-jährige Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten/-in zzt. in Kooperation mit der Fachschule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis in Iserlohn. Die praktische Ausbildung erfolgt in den Einrichtungen der Märkischen Kliniken GmbH mit den Standorten Lüdenscheid, Letmathe und Werdohl, dem Kooperationspartner Städtisches Krankenhaus St. Barbara GmbH sowie bei weiteren Kooperationspartnern der ambulanten und rehabilitativen Versorgung. Kontakt Staatlich anerk. Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Fachbereichsleitung: Reinhard Linke Tel.: Sekretariat: Regina Tiedge Tel.: Fax:

10 Seminarzentrum für Fort- und Weiterbildung Im April 1991 wird die Märkische Gesellschaft für medizin-technische Entwicklungen mbh von der Krankenhaus GmbH und der Fachhochschule Hagen gegründet. Die Aufgaben bestanden aus Analysen und der Entwicklung von IT-Projekten, seit 1996 wurden auch qualifizierte Weiterbildungsangebote für das Krankenhauspersonal durchgeführt, u.a. für OP und Anästhesie und Intensivpflege. Darüber hinaus expandierte die Gesellschaft durch weitere Aufgaben in der Medizintechnik sowie Bau- und Umbauprojekten erfolgte die Umbenennung in Märkische Medizin Service GmbH in der eine kontinuierliche Erweiterung der Angebote erfolgte. Die jetzt auch zusätzlich die Planung und Durchführung von Veranstaltungen, z.b. interdisziplinäres Forum, umfasste erfolgte die Rückführung und Wiedereingliederung in den Mutterkonzern Märkische Kliniken GmbH mit der Benennung Seminarzentrum. Unser aktuelles Fort- und Weiterbildungsangebot umfasst vielfältige Themen für die in der Medizin und Pflege Tätigen. Ziel ist diesem Personenkreis aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse für ihre Aufgabengebiete an die Hand zu geben. Unsere Angebote unterstützen sie auch, im Rahmen ihrer professionellen Arbeit den gesetzlich geforderten Auflagen nachzukommen. Kontakt Seminarzentrum für Fort- und Weiterbildung Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Fachbereichsleitung: Bernd Flor Tel.: Sekretariat: Elke Schumann Tel.: Fax:

11 Staatl. anerkannte Weiterbildungsstätte für die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie In unserer Weiterbildungsstätte wird seit 1987 die Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie durchgeführt. Während die ersten Kurse nach den Richtlinien der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft) konzipiert waren, werden seit 1995 die landesgesetzlichen Regelungen für NRW umgesetzt. Seit Februar 2011 bieten wir die Fachweiterbildung auf der Basis des Landesgesetzes NRW in modularisierter Form an. Kontakt Staatl. anerk. Weiterbildungsstätte für die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Leitung der Weiterbildungsstätte: Bernd Flor Tel.: Kursleitung: Jeanette Bettelhäuser-Klier Tel.: Sekretariat: Elke Schumann Tel.: Fax:

12 Märkische Kliniken GmbH Schule für Gesundheitsund Krankenpflegeberufe Märkische Seniorenzentren GmbH Fachseminar für Altenplege Paulmannshöher Straße Lüdenscheid Ihr Ansprechpartner: Sylvio Wienbeck Tel.: Sekretariat: Elke Schumann Tel.: Fax: Stand: 07/2014

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