Seminararbeit. Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode

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1 Seminararbeit Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode Chihiro Negami 1. Einleitung In dieser Arbeit schreibe ich über Unterschiede zwischen der Grammatik- Übersetzungs-Methode und Kommunikativen Methode. Das Lernziel, das Thema und die Kritik daran werden verglichen. Das Wort Kommunikative Methode, das ich im Seminar benutzt haben, wird in der Literatur meist Kommunikative Ansatz genannt. 1 Ich benutze das Wort Kommunikative Methode. Grammatik-Übersetzungs-Methode wird GÜM abgekürzt und Kommunikative Methode wird KM abgekürzt. 2. GÜM 2.1 Das Lernziel der GÜM Man kann ohne Übertreibung sagen, dass GÜM der Ausgangspunkt der Fremdsprachendidaktik ist. Bei der GÜM lernen Lerner erst einfache Grammatik und man übersetzt einen Text von der Zielsprache in der Muttersprache. Das Lernziel der GÜM ist, dass die Lerner Grammatik beherrschen, einen Inhalt eines Textes richtig verstehen können und richtig in die Muttersprache übersetzen können. Es ist nicht so wichtig, dass sie die Zielsprache wirklich erwerben, sondern dass sie die Grammatikregeln verstehen, korrekt übersetzen und einen großen Wortschatz haben. GÜM wurde in Europa im 19. Jahrhundert für den neusprachen Unterricht (so 1 Leider konnte ich keine logische Erklärung finden, warum nicht Methode, sondern Ansatz verwendet wird. 吉 島 茂 und 境 一 三 (2003, S.123)schreiben auch, dass es keine Literatur gibt, die dafür eine logische Erklärung geben

2 genannt lebende Sprache wie Französisch oder Englisch) in den Gymnasien entwickelt. Dabei wurde der Unterricht in alten Sprachen oder so genannten toten Sprachen wie Lateinisch und Altgriechisch, die nicht mehr gesprochen werden, als Muster genommen. Lateinisch und Altgriechisch waren Hauptpunke des Fremdspracheunterrichts, aber seit ungefähr 1870 haben Lehrer angefangen, den Lernern auch lebende Sprache beizubringen. Erst im 20. Jahrhundert wurde anerkannt, dass der Unterricht der lebenden Sprachen auch so wertvoll wie der tote Sprachen ist. Diese Methode oder besser gesagt ein Weg einer Fremdsprache zu lernen mit Beherrschung der Grammatik und Übersetzungen war schon berühmt, bevor dieser Weg GÜM genannt wurde, denn die Leute, die die klassische Literatur untersucht haben, haben viele Texte gelesen und in die Muttersprache übersetzt. 2.2 Das Thema der GÜM Buchstäblich sind Grammatik und Überstzung sehr wichtiges Thema bei GÜM. Normalerweise lernen Lerner erst einfache Grammatik und machen Übungen. Natürlich wird alles auf Muttersprache erklärt. Deshalb ist das dabei sehr wichtig, dass alle Lerner die gleiche Muttersprache haben. Wenn es Beispielsätze der Grammatik gibt, werden sie auch in die Muttersprache überstzt, um Metasprache richtig zu verstehen. Dann nach lesen sie Texte. Als Lernmaterialien werden oft gehörbene Bildung-Litaraturen wie Goethe oder Schiller verwendet. Literatur ist das Zeugnis der geistigen Leistungen einer Sprachegemeinschaft, sie hat kulturelle Werte. Diese helfen den Lernern beim Lernen (zusammengefasst nach Neuner und Hunfeld 1993, S.30). Im Unterricht lernen Lerner, wie man Texte mit korrekten grammatischen Regeln schreibt, übersetzt und den Text, der Lerner gelesen haben, umschreibt. Im Lauf der Zeit werden solche Übungen und Aufgaben immer schwieriger. Wenn die Lerner viele Erfahrungen gewinnen, d.h. viele Übungen machen und übersetzen, wird es immer wieder einfacher, ein Grammatik-Übersetzungs-System - 2 -

3 in ihrem Kopf aufzubauen, weil die GÜM immer mit Regeln zu tun hat. 3. KM 3.1 Das Lernziel der KM Das Lernziel der KM ist anders im Vergleich mit der GÜM. Sprache austausch d.h. kommunizieren ist sehr wichtig im KM Unterricht. Lerner lernen eine Zielsprache nicht mit der Beherrschung der Grammatik, sondern durch Kommunikation. Im Jahr 1950 bis zum 1970 ist KM in Mode gekommen, denn die Kommunikations- Fächigkeit in verschiedenen Sprachen wird gebraucht, weil viele Leute angefangen haben, ins Ausland zu reisen und im Ausland zu arbeiten. Solche Leute wollen gar nicht dort einen Text in der Zielsprache lesen, sondern wollen arbeiten, wollen einkaufen, Kaffee trinken und essen. Für diesen Zweck war GÜM nicht qualifiziert, und KM wurde für wichtig gehalten. 3.2 Das Thema der KM Über Alltag sprechen ist ein großes Thema im KM Unterricht. Lerner sprechen darüber, was man im Alltagsleben erlebt. Sie stellen sich vor, reden mit Partnern über Sommerferien usw. Im Unterricht üben sie, wie man in der Zielsprache kommuniziert. Zum Beispiel haben wir Lerner im Sogo-Unterricht mit einem Lehrbuch BLICK über folgende Themen gesprochen, als wir 1-nensei waren: 1) Jugendliche in Deutschland, 2) Freundschaft und Liebe, 3) Familie, 4) Schule, 5) Aussehen, 6) Sport. Bei der Lektion 1 konnten wir kennen lernen, was junge Leute in Deutschland in ihrer Freizeit machen. Ein Unterricht, bei dem verschiedene Themen der Zielsprachen-Kultur mit der eignen Kultur verglichen werden, heißen Interkultureller Ansatz. Der Interkulturelle Ansatz wird oft im KM Unterricht verwendet, denn er ist sehr effektiv beim Lernen und motiviert Lerner, wenn Lerner noch nie im Zielsprachenland waren und keine Ahnung über das Zielsprachenland - 3 -

4 haben. Das Wort Situation ist ein Stichwort im KM Unterricht. Situationen, wo man ist, was man machen soll, wie man macht, werden schon von Lehrbüchern oder vom Lehrer vorgegeben. Lerner üben nicht plötztlich, wie man sich vorstellt, sondern es gibt schon eine Situation beispielweise bei einer Party, und da üben sie die Selbst- Vorstellung. Das heßt, dies sind keine natürliche Situationen, sondern künstliche Situationen, die Lehrer gemacht haben, um etwas wichtiges im Alltagsleben lernen zu lassen. Notwendige Sachen lernen Lerner erst, obwohl sie eigentlich für schwierige Grammatik gehalten werden. Zum Beispiel lernen Lerner Konjuktiv Ⅱ beim Deutsch GÜM Unterricht nicht am Angfang, aber beim Detusch-KM-Unterricht lernen sie die Ausdrücke Ich möchte, Ich hätte gerne oder Könnten Sie vielleicht ziemlich früh. Dabei merken sich Lernenr kaum, dass sie KonjuktivⅡ lernen. Hier liegt den Schwerpunkt darauf, dass sie die nötigen Ausdrücke im Alltagsleben benutzen, nicht unbeding aber, was KonjuktivⅡ grammatisch ist, verstehen. 4.Kritik und Bewertung 4.1 Kritik an der GÜM Wilhelm Viëtor (zusammengefasst nach Neuner und Hunfeld 1993, S.31), der ein Vertreter der direkten Methode ist, kritisierte die GÜM negativ. Die wichtigsten Punkte sind folgende: 1) Eine lebende Sprache lehrt mit den Mitteln und Regeln einer toten Sprache. 2) Eine lebende Sprache wird mit Regeln einer toten Sprache dargestellt. 3) Sprechen muss gelernt werden, aber Lerner konzentrieren sich nur auf Schreiben. 4) Die Sprache in der GÜM in einzelne, in sich sinnlose Bestandteile zerrissen wird. 5) In der GÜM besteht der Unterricht zum größen Teil im Auswendiglernen von Wörtern und Regeln. 6) GÜM motiviert Lerner wenig

5 7) GÜM hat keinen Zussamenhang mit der Aktualität der lebenden Sprachen. 4.2 Kritik an der KM Gerhard Neuer und Hans Hunfeld (zusammengefasst nach Neuner und Hunfeld 1993, S.85) stellen folgende Fragen: 1) Es gibt sicher Leute, die nie in ihrem Leben ihre Fremdsprachekentnisse verwenden. Ist für sie KM Unterricht sinnvoll? 2) Alltagskommunikation lernen ist das wirklich alles, was der Fremdsprachenunterricht den Lernern zu bieten hat? 3) Muss nicht im Fremdsprachenunterricht in ganz besonderer Weise Wert darauf gelegt werden, dass das Verständnis für andere Völker, Kulturen, Lebensweisen und die Fähigkeiten, gemeinsam Probleme zu lösen, entwickelt wird? 5. Schluss Es ist klar, dass die beiden Methoden unterschiedlich sind, weil das Lernziel und der Zweck des Unterrichts ganz anders sind. Deshalb finde ich die 3. Kritik an der GÜM unlogisch. Ich verstehe die Meinung, dass Lerner auch Sprechen lernen sollten. Aber GÜM ist nicht für die Leute, die sprechen wollen, sondern lesen und schreiben. Die Lerner können nicht mit GÜM Sprechen lernen. Meiner Meinung nach sind alle vier Fähigkeiten, hören, sprechen, schreiben und lesen notwendig beim Fremdsprachenlernen. Wenn GÜM und KM sich gut zusammenfügen, dann können die Lerner wahrscheinlich die vier Fähigkeiten in einer guten Balance haben. Ich bin auch nicht sicher, ob alle mit KM eine Fremdsprache lernen sollten, wie Gerhard Neuner und Hans Hunfeld gesagt haben. Alle Lerner haben eigenen Sinn für Fremdsprache und für manche ist GÜM sehr angenehm und für manche ist KM angenehm. Für mich ist KM Unterricht sehr gemütlich, weil ich Sprechen mag. Aber ich denke nie, dass GÜM Unterricht sinnlos für mich ist. Im GÜM Unterricht habe ich viele wichtige und nötige Sachen, z.b. Deklination und Konjuktion, gelernt. Es ist die Hauptsache, denke ich, dass GÜM und KM dem Lerner bestimmt - 5 -

6 etwas beibringen, und wir im Kopf halten, dass je nach den Methoden dieses etwas unterschiedlich ist. Literatur 井 上 和 子 (2000) コミュニカティブな 英 語 授 業 のデザイン- 教 室 作 りからテストま でー 大 修 館 書 店 東 京 岡 崎 敏 雄 岡 崎 眸 (1990) 日 本 語 教 育 におけるコミュニカティブ アプローチ 凡 人 社 東 京 高 専 ドイツ 語 研 究 会 (2000) 高 専 ドイツ 語 教 育 - 高 専 ドイツ 語 教 育 研 究 会 30 周 年 記 念 論 文 集 - 同 学 社 東 京 田 中 俊 明 田 畑 義 之 (2000) マルチメディア 時 代 のドイツ 語 教 育 九 州 大 学 出 版 会 福 岡 東 後 勝 明 (1993) 英 会 話 最 後 の 挑 戦 コミュニカティブ アプローチによる 最 新 学 習 法 - 大 進 堂 東 京 八 島 智 子 (2004) 外 国 語 コミュニケーションの 情 意 と 動 機 - 研 究 と 教 育 の 視 点 - 関 西 大 学 出 版 部 大 阪 吉 島 茂 境 一 三 (2003) ドイツ 語 教 授 法 - 科 学 的 基 盤 作 りと 実 践 に 向 けての 課 題 - 三 修 社 東 京 Boeckmann, Klaus-Börge (2006): Kommunikativer Fremdsprachenunterricht und regionale Lehr- und Lernkultur. StudienVerlag, Innsbruck. Huneke, Hans-Werner Steinig, Wolfgang (2005): Deutsch als Fremdsprache -Eine Einführung. ERICH SCHMIDT VERLAG, Berlin. Johnson, Keith Morrow, Keith 小 笠 原 八 重 訳 (1984) : Communication in the Classroom-コミュニカティブ アプローチと 英 語 教 育 -. 桐 原 書 店 東 京 Neuner, Gerhard Hunfeld, Hans ( 1993 ) : Methoden des fremdsprachlichen Deutschunterrichts -Eine Einführung. Langenscheidt, München - 6 -

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