dann nicht Gefahr, die gesamte finanzielle Last des EFSF schultern zu müssen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "dann nicht Gefahr, die gesamte finanzielle Last des EFSF schultern zu müssen?"

Transkript

1 DER SELBSTÄNDIGE Monatsinformation des Bundesverbandes der Selbständigen KOMPAKT Kommentare. Berichte. Analysen. BDS. Dezember 2011 Interview Die Koalition hat ein Kommunikationsdefizit Der FDP-Bundestagsabgeordnete Manuel Höferlin im BDS-Interview zum Euro-Rettungsschirm, der deutschen Schuldenbremse, Kommunikationsdefiziten der Koalition und den Steuerplänen der FDP. Foto: Deutscher Bundestag Der Selbständige: Herr Höferlin, mit Frank Schäffler und Torsten Staffeldt um nur zwei Namen zu nennen haben mehrere Mitglieder Ihrer Bundestagsfraktion dem EU-Rettungsschirm nicht zugestimmt. Sie dagegen sind der Haltung der Bundesregierung gefolgt. Was waren Ihre Beweggründe? Manuel Höferlin: Wer Europa will, wer den Euro will, weil er für Deutschland hilfreich und förderlich war und auch weiterhin sein wird, darf sich einer Lösung der europäischen Finanzkrise nicht verweigern. Der Rettungsschirm EFSF ist ein temporäres Instrument, das die Fehler ausbügelt, die vor vielen Jahren gemacht wurden. Griechenland hätte unter den damaligen Gegebenheiten gar nicht in die Eurozone aufgenommen werden dürfen. Es war die rot-grüne Bundesregierung, die dies möglich gemacht und zudem noch den Stabilitätspakt aufgeweicht hatte. Die heutige Bundesregierung muss diese falsche Weichenstellung jetzt korrigieren. Dazu gehört die Schaffung der Möglichkeit, dass ein Land aus der Eurozone wieder austreten kann so es denn will. Außerdem müssen künftig Verstöße gegen die Stabilitätskriterien streng geahndet werden können, was bisher nicht der Fall ist. All dies soll spätesten im Jahr 2013 durch den ESM möglich gemacht werden. Der Selbständige: Wenn nun auch Frankreich durch die Rating-Agenturen herabgestuft wird, läuft Deutschland dann nicht Gefahr, die gesamte finanzielle Last des EFSF schultern zu müssen? Höferlin: Nein, das glaube ich nicht. Das Euroland hat genug stabile Staaten, die früh genug die richtigen Maßnahmen ergreifen, ihre Haushalts-, Finanz- und Wirtschaftspolitik zu stabilisieren. Deutschland gehört im besonderen Maße dazu. Zum einen, weil wir eine besondere wirtschaftliche Ausgangssituation vorfinden und weil wir es zum anderen geschafft haben, auch haushalterisch die Weichen dadurch richtig zu stellen, dass wir im Gesetz eine Schuldenbremse verankert haben. Blicken Sie zurück: Noch vor einem Jahr wurde in großen Teilen der Eurozone die deutsche Schuldenbremse belächelt oder gar abgelehnt. Heute sind plötzlich auch andere Staaten bereit, ähnlich zu verfahren. Ich finde, dass das für Europa gewinnbringend und zielführend ist. Der Selbständige: Und den Kritikern des Rettungsschirms und deren Argumenten können Sie nichts abgewinnen? Höferlin: Dass das Bundesverfassungsgericht aufgrund der Klage der Euro- Gegner noch einmal das Haushaltsrecht des Deutschen Bundestages betont hat, finde ich insofern bemerkenswert, weil dies zu hundert Prozent die Haltung der FDP-Fraktion bestätigt. Insofern hat das Urteil des BVerfG auch Signalwirkung für andere Länder. Manuel Höferlin, FDP-Abgeordneter und selbstständiger Unternehmer Der Selbständige: Trotz sinkenden Arbeitslosenzahlen durchläuft die Bundesregierung ein Stimmungstief. Woran liegt es, dass Sie, beziehungsweise Ihre Partei, nicht an dem bemerkenswerten Wirtschaftsaufschwung partizipieren? Höferlin: FDP und CDU/CSU haben so finde ich ein Kommunikationsdefizit. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das: Wenn ein Unternehmen schlecht kommuniziert, kann das Produkt noch so gut sein, es verkauft sich nicht. Ich erwarte, dass wir in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode dieses Kommunikationsdefizit beheben werden. Wir haben die geringste Arbeitslosenquote seit Jahren, und wir haben eine hervorragende Wirtschaftsentwicklung trotz Krise. Und wir haben die Steuern nicht erhöht, sondern in Teilbereichen sogar gesenkt. Sie sehen, die Arbeit der Bundesregierung ist nicht so schlecht, wie sie in der öffentlichen Debatte und großen Teilen der Medien dargestellt wird.

2 II DER SELBSTÄNDIGE Wir wollen weiter eine Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen, damit die Mitte der Gesellschaft am Aufschwung partizipiert. Manuel Höferlin Zur Person Manuel Höferlin, FDP Selbstständiger Unternehmer Geboren am in Paris/ Frankreich; verheiratet; zwei Kinder. Der Selbständige: Aber zu den im Wahlkampf versprochenen Steuersenkungen ist es nicht gekommen, obwohl die Wirtschaftsprognosen bei den Koalitionsverhandlungen im Jahr 2009 weit düsterer waren, als sie heute sind. Höferlin: Es ist ausgesprochen schwierig, in der heutigen Zeit eine differenzierte Meinung in der Öffentlichkeit wahrnehmbar zu äußern. Wir haben die Aufgabe, einerseits ein gerechtes Steuersystem zu schaffen und andererseits die Haushalte zu konsolidieren. Gleichwohl haben wir keines der im Wahlkampf dargestellten Projekte aufgegeben. Wir wollen ein einfacheres und gerechteres Steuersystem noch in dieser Legislaturperiode umsetzen. Und wir wollen weiter eine Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen, weil wir glauben, dass die Mitte der Gesellschaft, die diesen Staat finanziert, am Wirtschaftsaufschwung partizipieren sollte. Eine faire Besteuerung der kleinen und mittleren Einkommensbezieher schaffe ich aber nur, wenn ich auf der Ausgabenseite den Rotstift ansetze. Gleiches gilt für die Haushaltskonsolidierung. Haushalte lassen sich nicht konsolidieren, wenn ich die Einnahmeseite durch höhere Steuereinnahmen aufblähe. Dies hat auch die Vergangenheit gezeigt. Höhere Steuern haben nie signifikant die Haushaltslage verbessert. Im Gegenteil: Sobald die Einnahmen erhöht wurden, wurde auch die Ausgabenseite erhöht. Und das ist keine Politik, die die FDP mitträgt. Der Selbständige: Nun planen die Bündnisgrünen, gemeinsam mit der SPD, nach der nächsten Bundestagswahl so sie denn in die Regierungsverantwortung kommen den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent anzuheben und diesen bereits bei einem Jahresverdienst von Euro wirksam werden zu lassen. Das müsste doch eine Steilvorlage für die FDP sein Höferlin: Es ist gut, dass die Oppositionsparteien schon so frühzeitig die Katze aus dem Sack lassen. Wenn die Mitte der Gesellschaft künftig die Hälfte ihres Einkommens allein durch den Steuertarif verliert, und wenn dann noch die Sozialkosten in Abzug gebracht werden, dann hat das mit Steuergerechtigkeit nichts mehr zu tun. Die Beschlusslage der FDP ist eindeutig: Wir werden den sogenannten Mittelstandsbauch begradigen und die kalte Progression abmildern. Ich kann den Steuerplänen von Rot-Grün nur kategorisch eine Absage erteilen, weil ich sie schlicht für ungerecht halte. Das Gespräch führte Joachim Schäfer Gutenberg Gymnasium Mainz mit Abschluss Abitur; danach Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität zu Mainz; nebenberuflich bereits selbstständig als IT-Berater; Gesellschafter-Geschäftsführer einer Unternehmensberatung; seit 1997 geschäftsführender Gesellschafter einer IT- Beratungsgesellschaft Eintritt in die FDP; seit 2007 ehrenamtlicher Kreisgeschäftsführer des FDP- Kreisverbands Mainz-Bingen und Mitglied im Kreisvorstand sowie der erweiterten FDP-Kreistagsfraktion Mainz-Bingen; seit 2008 Vorsitzender des FDP-Ortverbandes Harxheim und stellvertretender Vorsitzender des FDP-Verbandsgemeindeverbandes Bodenheim; seit 2008 kooptiertes Mitglied des FDP-Bezirksvorstands Rheinhessen- Vorderpfalz; seit 2009 Mitglied des Gemeinderats der Ortsgemeinde Harxheim. Mitglied im Liberalen Mittelstand Rheinland- Pfalz; Mitglied in der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK) in Rheinland-Pfalz; Gründungsmitglied und stellv. Vorsitzender Pro-Planet e.v.. Kandidatur zum 17. Deutschen Bundestag: Direktkandidat der FDP im Wahlkreis 207 Worms; Listenkandidat der FDP Rheinland- Pfalz auf Platz 5. Mitgliedschaften in Gremien des Bundestags: Ordentliches Mitglied: Innenausschuss, Rechtsausschuss, Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Stellvertretendes Mitglied: Ausschuss für Wirtschaft und Technologie, Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

3

4 IV DER SELBSTÄNDIGE Delegiertenkonferenz Hans-Peter Murmann im Amt bestätigt Bei der Delegiertenkonferenz in Dresden wurde der Bund der Selbständigen als Meinungsführer des Mittelstands geadelt. Abrechnung mit dem 180-Grad-Schwenk in der Energiepolitik und dem neuen Hang zur Beliebigkeit. BDS-Präsident Hans-Peter Murmann Die diesjährige Delegiertenkonferenz des Bundes der Selbständigen, Landesverband Nordrhein-Westfalen, und der Bundesvereinigung mittelständischer Unternehmer (BVMU) stand im wahrsten Sinne des Wortes unter einem guten Stern. Ein sonniges Herbstwochenende ließ das Rahmenprogramm mit einer Schiffstour auf der Elbe, der Besichtigung von Schloss Pillnitz und einem Abstecher in die Sächsische Schweiz zu einem Erfolg werden. Zuvor aber galt es für Vorstand und Geschäftsführung, Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr abzulegen. Präsident Hans-Peter Murmann hatte seinen Bericht wie immer in zwei Abschnitte gegliedert: In einen politischen und in einen internen beziehungsweise organisatorischen Teil. Beherzt anpacken Eingangs erinnerte Murmann an das Motto von BDS und BVMU, nie danach zu fragen, was ankommt, sondern immer danach, was richtig ist. Ideale, Überzeugungen und Werte bestimmten den Kurs beider Organisationen, so Murmanns Credo. Deshalb seien BDS und BVMU die politischen Kräfte, die sich ohne Wenn und Aber für die Freiheit zur Verantwortung einsetzen. Stimmungen nachzugeben, statt beherzt anzupacken, sei der falsche Weg, machte Murmann deutlich, weil falsche Entscheidungen Deutschlands Chancen für die Zukunft verschlechterten. Politik hat Werte geopfert Wie fahrlässig die Politik ihre Werte dem gesellschaftlichen Mainstream opfere, zeige der 180-Grad-Schwenk in der Energiepolitik. Murmann erinnerte an die Aussagen der Kanzlerin immerhin eine promovierte Physikerin aus dem Herbst vergangenen Jahres. Damals habe Angela Merkel versprochen, die deutschen Atomreaktoren seien sicher. Dass nach Fukushima Frau Merkel vom Gegenteil überzeugt ist, ist einer Naturwissenschaftlerin unwürdig. Auch wenn es makaber klinge, unterstrich Murmann in seiner Rede, bleibe festzuhalten, dass in jüngster Zeit in Deutschland 40 Menschen durch ein verseuchtes Bioprodukt gestorben seien, aber bisher keine einzige Person durch freigesetzte Radioaktivität deutscher AKW den Tod gefunden habe. Man könne es auch anders formulieren, sagte Murmann unter dem Beifall der Delegierten: Eine Brücke abzureißen, ohne dass das andere Ufer bereits erreicht wurde, sei nicht nur plan- und sinnlos, sondern schlicht eine Verbeugung vor dem grünen Zeitgeist. Harsche Kritik äußerte Murmann am Zustand der Christlich-Demokratischen Union, in der nach seinen Worten früher viele Selbstständige ihre politische Heimat ge- funden hätten und für die 40 Prozent plus X ein ganz normales Wahlziel gewesen sei. Inzwischen sei dieses Wahlziel in weite Ferne gerückt, nachdem es Mutti geschafft hat, die einst so stolze und starke Partei Konrad Adenauers und Helmut Kohls ihrer konservativen Wurzeln zu berauben. An die Stelle von klarer Kante sei Beliebigkeit getreten, und die Stammkundschaft sei zugunsten der Laufkundschaft verprellt worden, hob er hervor. Deshalb müsse die Union damit rechnen, dass sie bei der nächsten Bundestagswahl dasselbe Schicksal ereile wie die CDU Baden-Württemberg, die als Regierungspartei durch eine grün-rote Koalition abgelöst worden sei. Murmann wörtlich: Mit Sicherheit werden die überzeugten Kernkraftgegner, die Multi-Kulti-Protagonisten und die Vertreter der Sozial- und Minderheitenindustrie beim nächsten Urnengang keinesfalls CDU wählen; sie werden beim grünen oder roten Original bleiben. Vernünftige Balance Mit Blick auf die zum Teil gewalttätig geführten Demonstrationen gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 ironisierte Murmann, dass Hausfrauen die Kosten berechnen, Schulkinder als Experten für Tunnelbau fungieren und Studienabbrecher Trassen festlegen, anstatt auf das zu hören, was Ingenieure und Fachleute zu sagen haben. Dieser Zukunftsverweigerung müsse sich der selbstständige Mittelstand entgegenstellen, appellierte Murmann, weil es um die mentale Standortfähigkeit des Landes gehe und um die Frage, ob wir eine Gesellschaft werden, die das Nein zum obersten Prinzip erhebt. Der Wiederkehr der Staatsgläubigkeit erteilte Murmann eine Absage. Der Tendenz Gesprächspartner von BDS und BVMU im Berichtsjahr: Wolfgang Bosbach MdB (CDU), Ralf Brauksiepe MdB, Staatssekretär (CDU), Peter Breyer MdB (CDU), Rainer Brüderle MdB, Bundesminister a.d. (FDP), Ernst Burgbacher MdB, Staatssekretär (FDP), Leo Dautzenberg MdB (CDU), Jan Fleischhauer (Der Spiegel), Klaus-Peter Flosbach MdB (CDU), Thomas Goppel MdL, Kultusminister a.d. (CSU), Prof. Wilhelm Hankel, Hubertus Heil MdB (SPD), Hans-Olaf Henkel, Joachim Herrmann MdL, Innenminister (CSU), Manuel Höferlin MdB (FDP), Volker Kauder MdB (CDU), Heinrich L. Kolb MdB (FDP), Hartmut Koschyk MdB, Staatssekretär (CSU), Fritz Kuhn MdB (Bündnis90/Die Grünen), Dr. Martin Lindner MdB (FDP), Stephan Mayer MdB (CSU), Michael Meister MdB (CDU), Hans Michelbach MdB (CSU), Gerhard Papke MdL (FDP), Frank Schäffler MdB (FDP), Christine Scheel MdB (Bündnis90/Die Grünen), Peter Weiß MdB (CDU), Klaus-Peter Willsch MdB (CDU), Volker Wissing MdB (FDP)

5 zur Verstaatlichung müsse eine vernünftige Balance von Staat und Gesellschaft entgegengesetzt werden. Zwar wollten Selbstständige einen starken Staat, aber gleichzeitig auch einen, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriere und sich nicht überall einmische. Hohe Reputation Im praktischen Teil seines Geschäftsberichts ging Murmann auf die politischen Aktivitäten beider Verbände ein, die sich schwerpunktmäßig auf die geplante Einführung des sogenannten SEPA-Verfahrens sowie auf die Abwehr der Pläne, einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen, ebenso konzentriert hatten wie auf die Hinzurechnung ertragsunabhängiger Komponenten bei der Gewerbesteuer. Murmann betonte, dass die Gesprächspartner aus Politik und Wirtschaft in ihrer Gesamtheit zu den sogenannten Hochkarätern gehört hätten, was in der Verbandslandschaft nicht selbstverständlich sei, aber eindrucksvoll von der hohen Reputation zeugt, die BDS und BVMU auf dem politischen Parkett in Berlin und Brüssel genießen (siehe Seite IV unten). Dank an Günther Hieber Murmanns besonderer Dank galt seinen Vorstandskollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle und vor allem den aktiven Mitgliedern beider Verbände, die durch ihre engagierte Mitarbeit und konstruktive Kritik dazu beigetragen hätten, dass unsere Augen für die Realität geschärft bleiben. Abschließend stellte Murmann noch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Präsidium des Bundesverbands heraus und hier besonders mit dem Bundesvorsitzenden Günther Hieber. Bei den nachfolgenden Neuwahlen wurde Hans-Peter Murmann einstimmig als nordrhein-westfälischer BDS-Präsident wiedergewählt. Als Stellvertreter fungieren Thomas Brügmann (einstimmig) und Rainer Kesting (einstimmig). Schatzmeister ist weiterhin Adolf Holewa (einstimmig). Als Beisitzer arbeiten im Vorstand mit: Monika Panzer, Wolfgang Dohm, Erwin Paga und Torsten Theiler. Zu Rechnungsprüfern wurden Friedhelm Ludwig und Wolfgang Reschke bestellt. Weiterhin wählten die Delegierten die Zusammensetzung des Ehrengerichts und nominierten die Mitglieder des Grundsatzausschusses. J.S. Laudatio Laudatio auf Friedhelm Ludwig BDS und BVMU danken Holzwickeder Urgestein für 37 Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit Auf der diesjährigen Delegiertenkonferenz von BDS und BVMU sagten Kuratorium, Vorstand und Geschäftsführung einem engagierten Mittelständler Dank, der seit mehr als 37 Jahren in den verschiedensten Funktionen innerhalb des BDS für die Belange des selbstständigen Mittelstands streitet. Die Rede ist von Friedhelm Ludwig, der als stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Holzwickede, als Mitglied im früheren Landesbeirat des BDS NRW, als Mitglied des Grundsatzausschusses und sowohl als Kassenprüfer des Bundesverbands als auch des BDS NRW die Courage hatte, gegen den Strom des Zeitgeists zu schwimmen, wider den Stachel zu löcken und das, was durch ihn als richtig erkannt wurde, zu vermitteln und vielfach gegen Widerstände auch umzusetzen, wie Hauptgeschäftsführer Joachim Schäfer in seiner Laudatio hervorhob. Langfristige Perspektiven Aus eigener Erfahrung konnte Schäfer Friedhelm Ludwig konstatieren, kein Taktiker zu sein, weil Taktik im verbandspolitischen Leben vielfach nichts anderes bedeute, als die Notwendigkeiten der Zukunft zu verharmlosen, um in der Gegenwart bequemer leben zu können. Friedhelm Ludwig sei nie ein Verharmloser gewesen, sondern immer im positiven Sinne ein unbequemer Verbandsvertreter, der keinem nach dem Mund geredet, der stets über den Tag hinaus gedacht und dabei langfristige Perspektiven entwickelt habe, sagte Schäfer, der mit Blick auf eigene Erfahrungen in der Zusammenarbeit dem Geehrten bestätigte, dass er sich nie für einen Kompromiss zu schade gewesen sei, sofern dadurch die Grenzen des als vernünftig Erkannten nicht gesprengt wurden. Ludwig habe sich nie an links oder rechts, sondern ausschließlich an richtig oder falsch orientiert, betonte Schäfer, wobei das Holzwickeder Urgestein dabei zu keiner Zeit Prinzipienfestigkeit mit Dogmatismus verwechselt habe. Schäfer wörtlich: Ich kann das deshalb beurteilen, weil wir zwar immer fair doch den ein oder anderen Strauß miteinander ausgefochten haben. Trotz aller Unterschiede bei der Beurteilung neuer Situationen oder Gegebenheiten hätten es die Mandatsträger des BDS NRW an Friedhelm Ludwig immer geschätzt, dass ihm Engstirnigkeit genauso zuwider gewesen sei wie Opportunismus oder Feigheit. Dennoch stehe hinter Ludwigs Argumentationskette eine Nachdenklichkeit, betonte der Laudator, die nichts spüren lasse vom routinemäßigen Abspulen wohlfeiler, stereotyper Floskeln, die vielfach zum Repertoire der Verbandsvertreter gehörten. Museale Rarität Insofern sei Friedhelm Ludwig zu einer musealen Rarität innerhalb der Verbandslandschaft geworden, weil er unternehmerische Zukunftsvorsorge nicht nur individuell sondern kollektiv definiere, weil er nicht in Legislaturperioden sondern in Generationszeiträumen denke und weil er Mittelstandspolitik als klassische Gesellschaftspolitik definiere. Da er bereits mit der Goldenen Ehrennadel des Bundesverbands der Selbständigen ausgezeichnet wurde, überreichte Joachim Schäfer dem Ehepaar Ludwig als kleines Dankeschön für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit einen Geschenkgutschein für ein gemeinsames Wochenende in der Bundeshauptstadt Berlin. E.B.

6 VI DER SELBSTÄNDIGE Interview Factoring reduziert die Bilanzsumme Volker Ernst ist Vorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Joachim Schäfer sprach mit ihm über Chancen und Risiken von Factoring für den Mittelstand. Der Selbständige: Herr Ernst, mit welchen Abschlägen und mit welchen Einsparungen kann ein Mittelständler rechnen, wenn er seine Forderungen an einen Factoring-Dienstleister abtritt? Volker Ernst: Die Factoring-Gebühren bewegen sich zwischen einem und drei Prozent der Rechnungssumme. Hinzu kommen bankübliche Zinsen für das vorfinanzierte Kapital. Gleichzeitig übernimmt der Factor das Debitorenmanagement, also das Mahnwesen. Und wenn es notwendig ist auch die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem säumigen Zahler. Das Debitorenmanagement entlastet gerade einen mittelständischen Unternehmer in nicht unerheblicher Weise. Diese Einsparungen im administrativen Bereich sollten selbstverständlich Berücksichtigung bei der Bewertung der Factoring-Gebühren finden. Der Selbständige: Was passiert, wenn der Factor die Forderungen seiner Kunden nicht realisieren kann? Ernst: Bei einer Insolvenz des Debitors trägt der Factor das Risiko. Beim zahlungsunwilligen Debitor geht der Factor vor Gericht und holt sich sein Geld. Factoring Hinter dem Begriff Factoring verbirgt sich der Verkauf offener Rechnungen an einen Factoring-Dienstleister. Der Factor kauft also Forderungen, bezahlt diese am Tag der Rechnungsstellung und verschafft so dem Unternehmen vielfach zusätzliche Liquidität zum Beispiel für notwendige Investitionen. Mit dem Kauf der Forderungen übernimmt der Factor das debitorische Ausfallrisiko im Gegensatz zu einer Kreditversicherung zu 100 Prozent. Zudem wird durch Factoring der finanzielle Handlungsspielraum des Unternehmens vergrößert, indem den sogenannten Lieferantenkrediten entgegengewirkt wird. Inzwischen hat auch der selbstständige Mittelstand die Chancen des Factorings erkannt, nicht zuletzt deshalb, um unabhängiger von der eigenen Hausbank zu werden. Volker Ernst, Vorsitzender des BFM Der Selbständige: Gibt es Branchen, die als Risikobranchen bewertet werden und die generell vom Factoring ausgeschlossen sind? Ernst: Eine Risikobranche ist das Bauhauptgewerbe, weil der Factor erst eine Forderung kaufen kann, wenn eine fertige Leistung erbracht wurde. Im Bausektor wird je nach Baufortschritt mit Abschlagszahlungen gearbeitet. Diese sind nicht factorabel. Eine weitere Sparte ist der Sondermaschinenbau. Wenn Spezialmaschinen als Einzelanfertigung hergestellt werden, dann ist diese Leistung nur sehr schwer factorabel, weil bei auftretenden Problemen die Maschine nicht mehr anderweitig verkauft werden kann. Allerdings hängt die Beurteilung in einem solchen Fall stark von der Bonität des Unternehmens ab. Wenn diese sehr gut ist, kann man auch in einem solchen Fall die Forderung kaufen. Nicht umsonst heisst es inder Branche: Bonität schlägt Verität. Der Selbständige: Aber warum soll ich Sie in Anspruch nehmen, wenn meine Bonität gut ist? Ernst: Factoring reduziert die Bilanzsumme. Wenn ich eine Forderung verkaufe und damit Bankschulden tilge, habe ich eine kürzere Bilanz. Diese verkürzte Bilanz führt zu einer höheren Eigenkapitalquote und diese zu einem besseren Banken- Rating. Ein besseres Banken-Rating wiederum führt zu niedrigeren Zinsen. Deshalb nehmen zum Beispiel große Konzerne Factoring nicht nur wegen einer Verbesserung der Liquidität in Anspruch, sondern um ihre Bilanz zu verkürzen. Der Selbständige: Welche unternehmensspezifischen Faktoren spielen für Sie bei der Beurteilung eine Rolle, ob Sie das Geschäft machen oder nicht? Ernst: Neben der Bonität sind die Prozessstrukturen und die Organisation einer Firma sehr wichtig bei der Beurteilung. Bei Neukunden gehen wir in den Betrieb, prüfen die Bilanzen sowie die betriebswirtschaftlichen Auswertungen und schauen uns die Produktionsabläufe an. Wenn alles passt, können wir ins Factoring gehen. Der Selbständige: Wie kann ein Mittelständler vorab testen, ob sich Factoring für ihn rechnet? Ernst: Der BFM hat sehr viel Literatur zu diesem Thema herausgegeben. Außerdem kann der interessierte Mittelständler ein kostenfreies Beratungsgespräch mit einer der Mitgliedsfirmen des BFM führen, um auszutesten, ob Factoring für ihn eine Alternative darstellt. Der Selbständige: An wen kann sich ein Unternehmer wenden, wenn er sichergehen will, einen seriösen Factoring- Partner zu finden? Ernst: Bevor ein Factor Mitglied im BFM werden kann, wird dieses Unternehmen durch uns auf seine Kennzahlen überprüft. Wir holen uns Auskünfte ein und wir hören uns am Markt um, ob der Betrieb seriös ist. Wer sich also an ein Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand wendet, kann sicher sein, einen kompetenten und seriösen Partner gefunden zu haben. Vertiefende Informationen: Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.v. (BFM) Ernst Factoring GmbH

7

8 VIII DER SELBSTÄNDIGE Finanzierung Mikrokredite als Chance für Unternehmer Die Nachfrage nach kleinen Krediten in Verbindung mit einer unkomplizierten Vergabepraxis in Mecklenburg-Vorpommern ist groß. Bank. Der derzeitige Zinssatz beträgt 8,9 Prozent p.a.. Die maximale Laufzeit eines Kredits beträgt drei Jahre. Bei der Vergabe werden in erster Linie jedoch Stufenkredite mit einer kurzen Laufzeit ausgereicht. Die große Nachfrage beim BDS Mecklenburg-Vorpommern bestätigt, dass die-se Kredite vor allem für den Mittelstand überaus interessant sind. Der Landesverband wird daher auch in Zukunft die Beratungen zur Vergabe von Mikrokrediten anbieten. Sandra Döhler Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern benötigen oft kurzfristige Kredite mit einer geringen Kreditsumme, um Liquiditäts-engpässe zu überwinden oder Aufträge vorzufinanzieren. Hierfür sind die Mikrokredite eine gute Möglichkeit, um Kleinkredite zu erhalten, die für viele Banken eher unattraktiv sind. Gleiches gilt für die Fälle, in denen Unternehmer von ihrer Hausbank keinen Kredit erhalten. Der BDS Landesverband Mecklenburg- Vorpommern führt dazu bereits seit zwei Monaten (in Zusammenarbeit mit einem Vorsicht Falle Das AGG zeigt seine hässliche Fratze Mikrofinanzinstitut) Beratungstage für seine Mitglieder durch. Aber auch Nichtmitglieder können diese Beratung in Anspruch nehmen. Ausgereicht werden die Mikrokredite (mit einer Höhe von maximal Euro) von der GLS Bank, und bereitgestellt werden sie vom Mikrokreditfonds Deutschland. Die Bearbeitung und Weitergabe der Kreditanträge jedoch erfolgt generell über ein akkreditiertes Mikrofinanzinstitut. Dieses Institut ist über die Dauer der Laufzeit der Kredite auch der Ansprechpartner für den Kunden und Verbindungsmann zur GLS Eine als Personalleiterin tätige Frau bewarb sich bei einem Unternehmen, das mithilfe einer Zeitungsanzeige unter der Überschrift Geschäftsführer gesucht eine Führungsposition neu besetzen wollte. Als ihre Bewerbung nicht berücksichtigt wurde, forderte die Frau eine Entschädigung wegen geschlechtsbezogener Benachteiligung. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe gab ihr recht: Der Begriff Geschäftsführer sei eindeutig männlich und werde weder durch den Zusatz /in noch durch eine Ergänzung m/w erweitert. Deshalb habe die Bewerberin Anspruch auf eine Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Für angemessen sah das Gericht den Betrag eines Monatsgehalts an in diesem Fall rund Euro. Der Betrag müsse auch abschreckende Wirkung haben, um Arbeitgeber künftig von ähnlichen Verstößen abzuhalten, argumentierte das OLG. Weitere Information: BDS/DGV e.v. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern Industriestraße Rostock Tel.: Fax: impressum Mitbegründet von Alfred Uhr Herausgeber: Bundesverband der Selbständigen/ Deutscher Gewerbeverband Redaktion: Sophia Deter-Otto Reinhardtstraße 35, Berlin 0 30/ , Fax 11 ViSdP.: Dieter Römer, Chefredakteur ProFirma Gestaltung: Hanjo Tews Fotos: BDS, BDS Baden-Württemberg Der Selbständige ist das Magazin des Bundesverbands der Selbständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV). Der Selbständige erscheint monatlich (zehn Ausgaben pro Jahr mit ProFirma). Für BDS/DGV- Mitglieder ist der Bezug von ProFirma im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nachdruck oder Vervielfältigung der eigenen Beiträge (nicht Gastartikel) mit Quellenangabe Der Selbständige/BDS gestattet. Alle namentlich oder durch Kürzel gekennzeichneten Artikel geben die persönliche Meinung des Autors und nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Artikel aus den Landesverbänden ist der jeweilige Landesverband verantwortlich. Für unverlangt eingesandtes Material keine Haftung. Rücksendung nur, wenn Porto beiliegt. Weitere Informationen zu den Themen dieser Ausgabe und den Positionen und Aktivitäten des Bundesverbands finden Sie stets aktuell auf der Internet-Seite des BDS:

ARD-DeutschlandTREND: Mai 2012 Untersuchungsanlage

ARD-DeutschlandTREND: Mai 2012 Untersuchungsanlage Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Mehr

ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10. ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung

ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10. ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10 ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Factoring. Die Lösung, die unternehmerische Freiräume schafft. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken

Factoring. Die Lösung, die unternehmerische Freiräume schafft. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken Factoring die unternehmerische Freiräume schafft Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken Factoring Diese moderne Finanz-Dienst-Leistung der VR FACTOREM orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN

DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN Informationen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

WIR SIND DIE WIRTSCHAFT! Familienunternehmer-Tage 23. 24. April 2015 Berlin

WIR SIND DIE WIRTSCHAFT! Familienunternehmer-Tage 23. 24. April 2015 Berlin WIR SIND DIE WIRTSCHAFT! Familienunternehmer-Tage 23. 24. April 2015 Berlin Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Damen und Herren, fast schon Halbzeit für die Große Koalition! Während die

Mehr

Justiz und Recht im Wandel der Zeit

Justiz und Recht im Wandel der Zeit Justiz und Recht im Wandel der Zeit Festgabe 100 Jahre Deutscher Richterbund Herausgegeben vom Präsidium des Deutschen Richterbundes LCarl Heymanns Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort Bundespräsident

Mehr

PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN. Hans W. Reich

PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN. Hans W. Reich PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN Ausführungen von Hans W. Reich Sprecher des Vorstands (Es gilt das gesprochene Wort.) sehr geehrter Herr Bundesminister Clement,

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen.

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen. überreicht durch: Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen. Augustusplatz 7 (Europahaus) 04109 Leipzig Tel. 0341 14920-40 Fax 0341 14920-49 info@factoring-plus.de www.factoring-plus.de

Mehr

Unternehmensfinanzierung - Factoring

Unternehmensfinanzierung - Factoring Unternehmensfinanzierung - Factoring Vor dem Hintergrund der sich verändernden Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung durch Basel II und Rating gewinnen die Alternativen zur Fremdkapitalversorgung

Mehr

Finanzierungsalternative Factoring

Finanzierungsalternative Factoring Finanzdienstleistung Finanzierungsalternative Factoring von Laszlo Seliger 'Es gibt keine Kreditklemme!', heißt es. Doch so manch ein Unternehmer mag vor dem Hintergrund seiner aktuellen Erfahrungen dieser

Mehr

LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN

LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN FACTORING AUF SCHWEDISCH LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN Selektives Factoring die neue Lösung mit der Sie gezielt, schnell und einfach an Ihr Geld kommen. www.parkerhouse.de ERFAHRUNG UND SICHERHEIT Parkerhouse

Mehr

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum.

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Forderungsfinanzierung speziell für kleine und mittelständische Unternehmen Sofortige Liquidität 100%ige Sicherheit Kompetenter Service Für Unternehmen mit

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 101. Sitzung Mittwoch, 4. Juni 2012, 09:00 Uhr TOP 3 GESETZENTWURF Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung Gesetz über die Feststellung eines

Mehr

Rede zum Antrag Die Linke "Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen"

Rede zum Antrag Die Linke Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen 26.04.2013 Rede zum Antrag Die Linke "Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen" Antrag der Fraktion DIE LINKE: Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen

Mehr

SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik

SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik Kiel, 12.01.2010, Nr.: 006/2009 Ralf Stegner und Birgit Herdejürgen: SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik Die SPD-Landtagsfraktion bringt

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze Das will ich: einen zweiten Kiosk Das brauch ich: 10.000 für die Einrichtung Das schaff ich: zwei neue Arbeitsplätze Ali Kayvar, Kiosk-Besitzer Bringen Sie Ihre Geschäftsidee voran. Erfahren Sie mehr über

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Karlsruhe München

Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Karlsruhe München Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Karlsruhe München Forschung Weiterbildung Beratung Rainer Langen Vordenker und Vorbild Gründer und Leiter des Deutschen Instituts für Kreditmediation (IKME) ist Diplom-Volkswirt

Mehr

VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011

VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011 VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011 Liquidität garantiert: Factoring und Exportfactoring als flexible Finanzierungslösungen für den Mittelstand Jörg Freialdenhoven Agenda Kurzvorstellung Bibby Financial

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei Pressemitteilung Vertreterversammlung 2015 Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven

Mehr

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring.

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring. Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? So funktioniert Factoring 3. Direktüberweisung der Rechnungssumme Händler 1. Lieferung der Ware und Erstellung der Rechnung 2.

Mehr

UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING

UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING Die sich verändernden Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung durch internationale Regulierungsmaßnahmen (Basel III) und bankinterne Ratingverfahren haben Auswirkungen

Mehr

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Stand: 18.03.2010 1 Name (1) Die Gruppierung trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Greifswald, kurz LHG Greifswald. Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Rating Mittelstand Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Besseres Rating günstigerer Kredit 3 Basel III- Unterlagen Rating Spezialist 2 Pre-Rating auf Basis

Mehr

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring 1 Für Sie gelesen... Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring Wareneinkaufsfinanzierung ist eine bankenunabhängige Finanzdienstleistung für die Unternehmen, die Waren oder Rohstoffe für

Mehr

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Folgende Punkte sollen in der Satzung geändert werden: 1. Ersatz des Begriffes Passive Mitgliedschaft durch Fördermitgliedschaft Der Begriff passive Mitgliedschaft

Mehr

den Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP Drucksache 15/5637 abzulehnen.

den Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP Drucksache 15/5637 abzulehnen. Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6084 Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses zu dem Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP Drucksache 15/5637 Gesetz zur

Mehr

Stenografischer Bericht der 228. Sitzung

Stenografischer Bericht der 228. Sitzung Stenografischer Bericht der 228. Sitzung Rede am Freitag, 19. Juni 2009, TOP 53 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

HANDWERK UND MITTELSTAND: BEI UNS IM MITTELPUNKT.

HANDWERK UND MITTELSTAND: BEI UNS IM MITTELPUNKT. HANDWERK UND MITTELSTAND: BEI UNS IM MITTELPUNKT. Ob als Handwerker, Dienstleister, Großhändler oder Chef eines produzierenden Betriebes jetzt können auch Sie von einem Angebot profitieren, das in Deutschland

Mehr

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen Mehr Flexibilität im Geschäftsleben. Wollen Sie Ihre offenen Forderungen sofort in Liquidität verwandeln?

Mehr

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit G V H Versicherungsmakler-Holding GmbH Factoring = Liquidität und Sicherheit Factoring ein wichtiger Baustein Ihrer Finanzierung Allein in Deutschland lag der durch Factoring finanzierte Umsatz in 2014

Mehr

DMI Deutsches Mikrofinanz Institut e.v.

DMI Deutsches Mikrofinanz Institut e.v. DMI Deutsches Mikrofinanz Institut e.v. Alternative Finanzierungsmodelle Neue Wege zur Vorhabensfinanzierung für Existenzgründer und Unternehmer - Mikrofinanzierung - Potsdam, den 11.09.2013 1 Projektpartner

Mehr

Wir wollen, dass die Energiewende. bezahlbar bleibt!

Wir wollen, dass die Energiewende. bezahlbar bleibt! 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 96. Sitzung Donnerstag, 10. April 2014, 9:30 Uhr TOP 1 Wir wollen, dass die Energiewende bezahlbar bleibt! Rede von Paul Nemeth MdL Energiepolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion

Mehr

Christoph Bratmann, MdL

Christoph Bratmann, MdL Rede von Christoph Bratmann, MdL zu TOP Nr. 49 und 50 Unabhängige Erhebung über die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften in Niedersachsen (Antrag der Fraktion der FDP) Für mehr Lehrkräfte, gegen drohenden

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung

Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung Smart Factoring bei einem mittelständischen Industrieunternehmen Executive Summary Die Hauptkunden des mittelständischen

Mehr

Überparteiliches Komitee Für faire Ergänzungsleistungen im Kanton St.Gallen

Überparteiliches Komitee Für faire Ergänzungsleistungen im Kanton St.Gallen Überparteiliches Komitee Für faire Ergänzungsleistungen im Kanton St.Gallen Für faire Ergänzungsleistungen im Kanton St.Gallen JA zum VI. Nachtrag des kantonalen Ergänzungsleistungsgesetzes EL-Leistungen

Mehr

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen!

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! 1. Stand der Debatte 2. Arbeiten bis 67 Wie soll das gehen? 3. Rente ab 67 Programm für Rentenkürzung und Altersarmut 4. Falsche Prämissen der Rente

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank Supply-Chain-Finanzierung Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank 09.01.14 Autor / Redakteur: Otto Johannsen / Claudia Otto Der klassische Bankkredit ist des Mittelstands liebstes Finanzierungsinstrument

Mehr

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf.

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf. Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Düsseldorf 21.11.2011 1 Name 1. Die Gruppierung, ein nicht rechtsfähiger Verein, trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf, kurz LHG Düsseldorf. Ihre Tätigkeit

Mehr

INNOVATIVE FINANZIERUNGS-

INNOVATIVE FINANZIERUNGS- 1 WHITEPAPER INNOVATIVE FINANZIERUNGS- Spezialausgabe 2015 MODELLE 2 FINANZIERUNG MAL ANDERS - INNOVATIVE FINANZIERUNGSMODELLE FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN EINE WELT JENSEITS DES KONTOKORRENTKREDITS

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Mehr

Deutsches Mikrofinanz Institut

Deutsches Mikrofinanz Institut Mehr Mikrokredite für Starter und Kleinunternehmen Auftaktveranstaltung Projekt 5.000 Markteintrittsstrategien für Mikrofinanzierer Stuttgart, 24. September 2007 Hajo Streitberger Deutsches Mikrofinanz

Mehr

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand Crefo Factoring Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand sofortige Liquidität Forderungsausfallschutz zu 100 % individueller Service schnell, unkompliziert und transparent crefo factoring westfalen

Mehr

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010 Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung FACTORING Jörg Friedrich, Regionalleiter der VR FACTOREM GmbH Magdeburg, den 24.Juni 2010 Das erwartet Sie Der Factoringmarkt Funktionsweise und Nutzen von

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

MKB Mikrokredit Brandenburg GmbH

MKB Mikrokredit Brandenburg GmbH MKB Mikrokredit Brandenburg GmbH Alternative Finanzierungsmodelle Vorhabensfinanzierung für Existenzgründer und Unternehmer - Mikrofinanzierung - Potsdam, den 20.09.2012 1 VS Finance GmbH, Lietzenburger

Mehr

Rede Zur BAföG-Reform

Rede Zur BAföG-Reform Kai Gehring Mitglied des Deutschen Bundestages Rede Zur BAföG-Reform von Kai Gehring MdB im Plenum des Deutschen Bundestages am 09.10.2014 Berlin, 09.10.2014 Kai Gehring, MdB Platz der Republik 1 11011

Mehr

herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE:

herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE: Insider-Info Nr. 41 für Immobilienfinanzierer Hallo, herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE:

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a.

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Dipl.-Ing. Carsten Pinnow: Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Zeitbombe KMU-Nachfolgeregelung interdisziplinäre Entschärfung frühzeitig anstreben Publiziert in der Ausgabe Mai 2006 Vermögen

Mehr

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAV O N schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Stuttgart Marburg Braunschweig Graz Tokyo Detroit Stellen Sie

Mehr

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 Berichte der Woche Neue Presse, 03.07.2012 Geheimer LKA-Bericht belastet CDU / Wolfsburg-Affäre: CDU- Mann gerät ins Visier der

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

MIQUA Mikrokredite im Quartier - Ein Projektbeispiel im Rahmen des ESF Programm BIWAQ Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier -

MIQUA Mikrokredite im Quartier - Ein Projektbeispiel im Rahmen des ESF Programm BIWAQ Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - MIQUA Mikrokredite im Quartier - Ein Projektbeispiel im Rahmen des ESF Programm BIWAQ Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - ESF Jahreskonferenz Berlin, 03.05.2010 KIZ gemeinnützige Projektgesellschaft

Mehr

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu?

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Für: IHK Magdeburg Jens-Christian Eberhardt Magdeburg, 23. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzvorstellung Referent und Dresdner Factoring

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN KFW-RESEARCH Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN Nr. 7, September 2009 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003

Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003 Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003 Anwesende: 13 Vereinsmitglieder, 4 Nichtmitglieder sowie das Präsidium (4 Mitglieder) Es wird festgestellt, dass

Mehr

Statuten der Pferdeversicherungs- Gesellschaft Altstätten

Statuten der Pferdeversicherungs- Gesellschaft Altstätten Statuten der Pferdeversicherungs- Gesellschaft Altstätten Altstätten 2013 Statuten der Pferdeversicherungsgesellschaft Altstätten Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen der Pferdeversicherungs- Gesellschaft

Mehr

So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? INHALT WWW-ADRESSEN. Hintergründe. Stand: 15.07.2009

So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? INHALT WWW-ADRESSEN. Hintergründe. Stand: 15.07.2009 Stand: 15.07.2009 Hintergründe So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? Die Insolvenzordnung sieht vor, dass der Schuldner mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis

Mehr

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015 1 WEITERE HILFEN FÜR GRIECHENLAND Griechenland hat eine Bewährungsprobe bestanden An diesem Freitag hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

Factoring für den Mittelstand

Factoring für den Mittelstand Factoring für den Mittelstand Liquidität Sicherheit Service Präsentation IHK Hochrhein-Bodensee am 07.06.2011 Volker Bauer Crefo Factoring Südwest GmbH & Co. KG Crefo Factoring-Gesellschaften -Partner

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke der Abgabenordnung. S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Liquidität und Schutz vor Forderungsausfällen für die Mitglieder und Kunden der. Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eg

Liquidität und Schutz vor Forderungsausfällen für die Mitglieder und Kunden der. Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eg Liquidität und Schutz vor Forderungsausfällen für die Mitglieder und Kunden der Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eg Inhaltsverzeichnis 1) Factoring 2) Warenkreditversicherung 3) Wareneinkaufsfinanzierung 4) Forderungsmanagement,

Mehr

Bildungskredit. M e r k b l a t t. des Bundesministeriums für Bildung und. Forschung zum Bildungskreditprogramm

Bildungskredit. M e r k b l a t t. des Bundesministeriums für Bildung und. Forschung zum Bildungskreditprogramm Bildungskredit M e r k b l a t t des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Bildungskreditprogramm Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung September 2001 - 2 - I. Welche

Mehr

Bundeshaushalt ohne neue Schulden

Bundeshaushalt ohne neue Schulden Bundeshaushalt ohne neue Schulden Haushaltskonsolidierung und Gestaltung der Zukunft gehören zusammen Stabilitätspolitik für den Euro verlöre sonst an Glaubwürdigkeit. Der Reform- und Konsolidierungskurs

Mehr

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten?

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Renditen im freien Fall? Die Lebensversicherer machen gerade einen neuen

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

Full-ServiceFactoring. Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service

Full-ServiceFactoring. Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service Full-ServiceFactoring Als Unternehmer möchten Sie Ihren Kunden stets Top-Produkte und besten Service bieten. Ihre Energie wollen Sie auf Ihre Kernaufgaben

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr