Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik"

Transkript

1 Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik Reinhold Stipsits Universidad de Viena, Austria I. Der Vorspann - El tráiler Ich danke sehr herzlich für die Einladung vor diesem Forum sprechen zu können. Und mit der Verneigung vor dem Genius loci, der Autonomie einer Universität, will ich beginnen. Den Anfang bildet ein Ausflug in die Geschichte des Films. Ein kleines mexikanisches Dorf wird periodisch von einer Gruppe Banditen drangsaliert und überfallen. In ihrer Not machen sich die Dorfbewohner auf, um an der Grenze Waffen zu kaufen, sich selber zu verteidigen, und heuern doch gleich Experten für diesen Job an. Sieben sehr ausgeprägte Charaktere werden als Revolvermänner engagiert. Nach dem üblichen Hin und Her zwischen den Bösen und den Guten, kommt es zum Show-Down. Die Dorfbewohner, meist einfache Bauern, überwinden ihre Ängste, sie schließen sich dem Kampf an, mit primitiven Geräten als Waffe, und stellen sich an die Seite ihrer Beschützer. Die Bandoleros werden nahezu vollständig aufgerieben, aber die Sache geht nicht gut aus, vier der sieben angeheuerten Verteidiger sterben. Der junge Revolverheld bleibt im Dorf bei einer Frau. Die beiden anderen reiten davon. Einer der Überlebenden kommentiert das Geschehene: 421

2 Nur die Farmer konnten gewinnen, weil sie immer hier bleiben und mit ihrer Ernte leben. Wir haben verloren! - Wir verlieren immer. Sie haben den Plot längst erkannt. Es ist die Geschichte der Glorreichen Sieben, im Original The Magnificent Seven einem der bekanntesten Western aller Zeiten, unter der Regie von John Sturges 1960 entstanden. Der Film wurde, allein dank seiner Filmmusik (von Elmar Bernstein) mit einem Oscar, dem Academy Award, gewürdigt, und vielfach kopiert. Es wurde versucht, mit Nachfolgesendungen und thematisch ähnlich gelagerten Filmen und TV Serien, den Erfolg zu wiederholen, doch kein Remake kam an die Vorlage heran. 1 Seinerseits ist der Film ein leicht verändertes Remake eines großen japanischen Films, Sieben Samurai, unter der Regie von Akira Kurosawa verfilmt, bereits 1954 mit dem Academy Award ausgezeichnet. Die bleibende Aussage des Films sei der bittere Geschmack der Unbehaustheit (Joe Hembus, 1977, 244). Insgesamt überwiegt die Vorstellung, der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, wäre möglich. Die starke Leistung der Schauspieler macht den Film zu einer wahren Ikone der Filmkunst. Die großartige Landschaft bleibt im Gedächtnis und mindestens so berührend sind die Szenen von Armut und Leid aus dem Dorf. Wie die 1 Eine köstliche Parodie auf den Film und das Genre findet sich unter: 422

3 vermeintlichen Nebendarsteller zusammenhalten und mit Hilfe ihrer Paten schließlich über sich selbst hinauswachsen ist einer näheren Betrachtung wert. Ich will das im Folgenden unter zwei Fragestellungen tun: Inwiefern haben Netzwerke von Solidarität auf das Humankapital von Paten und von Benachteiligten einen Einfluss haben und wie bewährt sich eine advokatorische Ethik in sozialpädagogischen Fragen? Ich folge dabei der Annahme, dass soziale Netzwerke nicht zu unterschätzenden persönlichen Gewinn bringen und eine bedeutsame humanitäre Zielsetzung haben. Im Unterscheid zu der an Bourdieu angelehnten Kapital-formen, die eher individualistisch orientiert sind, kann man für die Sozialpädagogik ausdrücklich soziale Kapitalien nach einer Bezeichnung von Robert D. Putnam, als relevant erachten. Patenschaft ist per se nicht unproblematisch und pädagogische Fürsorge steht in dem Dilemma zwischen Bevormundung und Freigabe. Ich gehe von der These aus, dass sich ein Wandel in den Formen der Fürsorge und Patenschaft von bevormundenden, hegemonialen Patenschaften zu nichthegemonialen Patenschaften zeigen lässt. Advokatorische Ethik (Micha Brumlik) und Subsidiarität scheinen, meines Erachtens, nicht nur das erfolgreichere, sondern vor allem das demokratiepolitisch wünschenswerte und sozialpädagogisch angemessene Prinzip und Verhalten von Paten, Fürsorgeeinrichtungen und Schützlingen zu sein. 423

4 II. Soziale Netzwerke - Entramado de ayuda social Soziale Netzwerke sind das Um und Auf in einem funktionierenden Gemeinwesen. In jeder Gesellschaft gibt es starke und schwache Gruppen. Die Soziologie nimmt für die Potentiale von Menschen in ihren Interaktionen die Bezeichnung Sozialkapital in Anspruch (vgl. Bourdieu ). Individuelles Kapital sei durch Einsatz bestimmter Kapitalformen vermehrbar, wie zum Beispiel werde durch Ausbildung auch das ökonomische Kapital steigerbar. Insgesamt sei die Gesellschaft von einem Netzwerk durchzogen, das den Zusammenhalt ausmache. Bezüglich der Bevorzugung und Investition in kulturelles Kapital gäbe es feine Unterschiede geradezu nach Schicht oder Klasse. Veränderungen seien sehr schwer oder nur langsam möglich, weil die Menschen an ihren Erfahrungen festhalten würden. 3 Jener Bereich der Pädagogik, der sich mit dem Gemeinwohl und seiner Ermöglichung befasst, die Sozialpädagogik, hat ihren Ursprung in der Arbeit mit Jugendlichen (vgl. Mollenhauer 1964) und in der industriellen Gesellschaft genommen (vgl. C. Wolfgang Müller 1999). Die Geschichte der Sozialpädagogik 2 Ökonomisches, Soziales, Symbolisches, Kulturelles Kapital (vgl. Bourdieu, 1982). 3 Arbeiter würden einen andern Geschmack haben als die gehobene Mittelschicht, das zeige sich bei der Wahl von Lieblingsgetränken ebenso wie bei Vorstellungen von Schön Wohnen (Bourdieu, 1982). 424

5 zeigt, dass sie sich um die Randgruppen, Außenseiter, sozial Schwache und Benachteiligte in besonderer Weise annimmt, ohne deshalb den Blick auf das Ganze der Gesellschaft, das Gemeinwohl, aus den Augen zu verlieren. Sozialpädagogik verstehe ich als die Semantik von Theorien die sich mit dem Gemeinwohl und seinen Vorausset-zungen beschäftigt. Insofern sind darin Theorien enthalten, die sich mit den Benachteiligten und den Begünstigten einer Gesellschaft befassen. Sozial-pädagogik hat das Individuum im Blick, richtet sich auf die Teilhabe-möglichkeiten in einer ausschließenden Gesellschaft. Teilhabekriterien und Zugehörigkeits-merkmale markieren die Grenzen eines Systems. In hierarchischen Gesellschaften werden Zutrittsmö-glichkeiten durch Belohnungssysteme geschaffen. Sie können variieren und sind an die wirtschaftlichen Faktoren (z.b. kein Geld) ebenso gebunden, wie an soziale Faktoren (keine Freunde oder falsche Freunde). Nicht zuletzt sind Wissen und Können (private Lernerfahrungen, abgeschlossene Schulbildungen, angeeignete Kenntnisse und Fertigkeiten) in einer spätmodernen Gesellschaft gut investierbare und hoch verwertbare Kapital-formen. 4 Das individualisierte Kapital (Bourdieu 1982) wird durch das vorhandene 4 Die Pädagogik greift diesen modischen Ausdruck des Humanka-pitals durchaus in kritischer Absicht auf (vgl. Ribolits, 2006). 425

6 soziale Kapital noch aufgebessert. Niemand kann ganz allein leben. Armut erweist sich als eine Erfahrung von Ausschluss aus der Gemeinschaft. Soziale Kapitalien (Robert D. Putnam 2004) sind Beziehungen, Netzwerke, Vereine, Formen der Zivilgesellschaft, die ihren Mitgliedern Teilhabe und Vorteile einräumen. In sozialen Netzwerken sind erhebliche Anteile dessen angelegt, was unter dem Begriff des immateriellen Kulturkapitals bewahrt und überliefert wird. Das gemeinsame Tun hat einen hohen Wert. Der pädagogische Wert und Sinn der Weitergabe verlangt auch innerhalb der Netzwerke Formen der Pflege und Aus- und Weiterbildung dieses Kulturkapitals. 5 Neben der Frage der Zugehörigkeit und der sozialen Teilhabe ist der weitere Anspruch einer Sozialpädagogik einer Idee von sozialer Gerechtigkeit verpflichtet. Sozialpädagogik plädiert für einen fairen Ausgleich von Benachteiligungen. In spätmodernen Gesellschaften finden wir Modernisierungsverlierer, meist Menschen mit schlechter Ausbildung, ArbeitsmigrantInnen, das sogenannte Prekariat. Ihre Benachteiligung erwächst aus der Unmöglichkeit in einem auf Profit hin orientierten Wirtschaftssystem ohne Verluste teilhaben zu können. 5 Mit facebook und Co. in der Entwicklung von social networks haben die Erfinder offenbar einen Nerv getroffen, der die Bedürfnisse von Vereinsamten aufgreift. Der Zustrom zu Sozialen Netzwerken gaukelt zumindest virtuelle Zugehörigkeit vor. 426

7 In jedem System, in dem Gewinn gemacht werden kann, muss es auch Verlierer geben. In der (Spät-) Moderne finden wir auch Modernisierungsverweigerer, jene als verschroben angesehenen Gruppen, die sich gegen den Arbeitsdruck und das vorgegebene Tempo von Produktivität und stellen. Der Preis für diesen Luxus an Zeit ist der Vorwurf von Unproduk-tivität. Ihr Vorzug ist die Ganzheitlichkeit von Erfahrungen. Arbeitsteilige Produktion kennzeichnet die Moderne. Unweigerlich mit der Moderne und ihren Spielarten verbunden sind ungleiche Verteilung von materiellem Wohlstand und neue Formen der Armut. Sozialkapital ist in vielfacher Weise mit dem System sozialer Ungleichheit verknüpft. Auf der einen Seite ist die Konstitution individueller Nahumwelten mitbestimmt durch die sozialstrukturelle Einbettung von Personen. Auf der anderen Seite können soziale Ungleichheiten direkt und indirekt durch soziales Kapital produziert werden. (Lüdecke, Diewald, 2007). Soziale Netzwerke produzieren zum einen soziale Ungleichheiten, zum anderen gleichen sie soziale Ungleichheiten aus. In jedem Netz gibt es Schwachstellen. Die Stärke der Verbindungen macht die Stärke des Netzes aus. So profitieren in einem guten Netz alle Beteiligten von einer belastbaren Verbindung. Soziale Kapitalien begünstigen nicht nur die im System als hilfsbedürftig Identifizierten. Helfer und ihre Einrich- 427

8 tungen selbst profitieren. Als Beispiel mag stehen, wie sehr sich die Hilfsgemeinschaft selbst als tüchtig erlebt, wenn etwa in einem Katastrophenfall einem einzelnen Menschen geholfen wird. Auf Seiten der Helfer wächst neben dem Selbstbewusstsein, mächtig zu sein, erhebliches Gruppenbewußtsein. Durch die Überzeugung, sinnvoll zu handeln und Aufgaben für die Gemeinschaft erfüllen zu können, steigern sich Glücksgefühle (vgl. dazu Flow von Czikszentmihalyi), wenn klar formulierte Aufgaben anstehen und deren Lösung durch überprüfbares persönliches Engagement gegeben ist. In der Tat potenziert sozialer Zusammenhalt die Möglichkeiten einer Gemeinschaft. 6 Aus einem Wir-Gefühl heraus schaffen Menschen durchaus Krisen stabil zu meistern. Gesellschaften mit hohem Individualisierungsgrad (z.b. USA) zeichnen sich durch andere Probleme aus, als sozial dicht organisierte Kommunen. Das soziale Band ist in Regionen so genannter Dritte Welt (Afrika, Lateinamerika, Asien) viel stärker entwickelt. Der Zusammenhalt ist stabiler. Das Phänomen von Bowling alone (Putnam 2000) drückt diesen Umstand hoch individualisierter Gesellschaften als Isolation aus: Selbst Tätigkeiten, die im Grunde als soziales Ereignis 6 Die Verwirklichung des Menschseins in der Polis nennt Aristoteles Tugend und Glück. 428

9 stattfinden sollten, werden zunehmend isoliert verrichtet. Das weltweite Vernetzen via neue Medien deute ich als Ausdruck der Verlegenheit, den Versuch, aus der Isolation zu kommen und gleichzeitig sich in neue Abhängig-keiten zu verstricken. Mit der Globalisierung findet gleichzeitig eine Regiona-lisierung statt. Netzwerke regionaler Art umspannen oft ganz andere Bereiche als Staatengemeinschaften. Ihr hoher Nutzen liegt im Zusammenhalt der Mitglieder auf lokaler Ebene. 7 III. Patenamt und Patenschaft Apadrinar Paten begleiten uns durch das Leben: In Form von Einzelfallhilfe, wie bei case-work, ursprünglich für verhaltensauffällige, problematische Jugendliche entwickelt, bei vernachlässigten Gebieten in Ballungsräumen in der Straßensozialarbeit 8, oder bei Einrichtungen von SOS Caritas, einer größeren Perspektive wie bei World Vision, mit einem Flair von Internationalität, oder bei Paten für Altersarbeit, stets werden Hilfssysteme etabliert oder zumindest propagiert, die sich kaum ihrer Nachfrage erwehren können und eines 7 Putnam: Gesellschaft und Gemeinsinn. Sozialkapital im internationalen Vergleich, siehe: 429

10 vermeintlich hohen Sozialprestiges erfreuen dürfen. Systeme der Patenschaft haben wohl ihre Vorzüge, sind aber nicht unpro-blematisch. Die Geschichte der Patenschaft zeigt, dass sich das Amt eines Paten aus dem Verhältnis von Gesellschaft und Individuum heraus entwickelt hat. Genauer, die Gesellschaft kümmert sich um den Einzelnen mittels der Figur des Paten, auf das der Unmündige, der noch nicht Gesellschaftsfähige, in die jeweilige Gesellschaft entsprechend ihrer Standards und Normen eingeführt werde. Ohne Normen und Erwartungen an den Einzelnen wären keine Sonderunterstützungen notwendig. Die Gemeinde erwartet von einem neuen Mitglied bestimmte Handlungen und Anpassungsleistungen. Als Vertreter dieser Gemeinde tritt der Pate auf den Plan. Das Amt eines Paten kommt aus einer Tradition der Absicherung familialer Aufgaben bei der Erziehung und damit der Vorbereitung auf das Leben gegenüber der Kommune, dem Gemeinwesen. Im christlich-katholischen Milieu sind Paten, insbesondere als Taufpaten, dazu angehalten, die Entwicklung ihres Patenkindes in menschlicher und religiöser Hinsicht zu begleiten. Paten haben vor allem eine ideelle Verpflichtung, als moralische Stütze zu fungieren. Das Patenamt ist ein Ehrenamt. Die Konzeption eines Paten ist dergestalt, dass er oder sie das verkörpert, was das Kind bzw. der Schutzbefohlene des Paten noch nicht kann, oder erst durch dessen Schutz dazu befähigt 430

11 wird. Paten sind die Verkörperung einer traditionellen Form des Empowerments, wenn man darunter Ermächtigung und eine Ermöglichung von Tüchtigkeit sieht. Paten haben also etwas mit Tugenden zu tun. Sie sind darin entweder Vorbild, oder helfen, bestimmte Tugenden selbst zu erlangen. Soziale Ungleichheit (z.b. in Bezug auf Tugenden) bestimmt das Verhältnis. Insofern ist das Verhältnis von Paten und Patenkind als hegemonial zu bezeichnen, als man sich den Paten nicht selber aussuchen kann. Bestenfalls kann sich ein Pate anbieten. Als Pate ernannt zu werden, gilt üblicherweise als eine Ehre und Auszeichnung. Mit dieser Ehre und Würde sind aber bestimmte Erwartungen und Verpflichtungen verbunden. Für gewöhnlich ist das Amt des Paten ein hierarchischhegemoniales Verhältnis das auf eine bestimmte Zeit hin begrenzt vereinbart wird. Es ist informell und stabil zugleich, durch keinen Elternteil zu besetzen oder zu ersetzen. Eltern können nie Pate des leiblichen Kindes sein (Vormund hingegen schon). Der Pate ist in der christlichen Tradition für den Schützling als Vertrauensperson konzipiert. Das Bild des Schützers und des Ratgebers verbindet sich mit dem Paten. Das Verhältnis zum Paten ist für den Anbefohlenen durch eine eigentümliche Nähe ausgezeichnet. In Bezug auf manche Situationen kann daher der Pate dem Kind näher sein als Eltern, die sich ja quasi mit dem 431

12 Einsetzen einer Patenschaft auch selbst diesen Abstand zum Kind organisieren. Philosophisch gesprochen verdankt sich Patenschaft einem Modus der Sorge um den Anderen (vgl. Heidegger vorausspringende und einspringende Fürsorge). 9 Micha Brumlik greift diesen Gedanken in seiner Weise auf, wenn er von einer advokatorischen Ethik spricht, die er als stellvertretende Fürsorge und advokatorisches Handeln als Modus einer pädagogischen Patenschaft erkennt (Brumlik 2004). In der Sozialpädagogik haben wir es mit Klienten zu tun, die aus unterschiedlichen Gründen und Umständen nicht oder noch nicht oder auch nicht mehr in der Lage sind, autonom zu handeln. Die Klientel der Sozialpädagogik, seien es AsylantInnen, Flüchtlinge, MigrantInnen, gefährdete Jugendliche, von Armut und damit Ausschluss bedrohte Menschen, bedürfen der Sorge und der Unterstützung durch diverse Systeme von Patenschaft. Die vorausspringende Fürsorge (vgl. 9 Heidegger: Die einspringende Fürsorge kann dem Anderen, die Sorge gleichsam abnehmen und im Besorgen sich an seine Stelle setzen, für ihn einspringen. Diese Fürsorge übernimmt das, was zu besorgen ist, für den Anderen. Dieser wird dabei aus seiner Stelle geworfen, er tritt zurück, er tritt zurück, um nachträglich das Besorgte als fertig Verfügbares zu übernehmen, bzw. sich ganz davon zu entlasten. In solcher Fürsorge kann der Andere zum Abhängigen und Beherrschten werden, mag diese Herrschaft auch eine stillschweigende sein und dem Beherrschten verborgen bleiben. (Heidegger, 1927, 122). 432

13 die akzentuierten Lesarten bei Heidegger, Foucault, Wolfgang Fischer) muss sich legitimieren in der Notsituation und lässt sich pädagogisch nur rechtfertigen von dem Gedanken des Sich-selbst-wieder-überflüssig- Machens durch den Paten oder Helfer. Advokatorisch Handeln bedeutet immer in Solidarität mit dem Menschen, für den stellvertretend gehandelt werden muss. Ein Advokat sucht die Rechte seines Mandanten durchzusetzen, sei dieser ein Angeklagter oder ein Opfer einer Tätlichkeit. Die juristische Vertretung wird notwendig, weil der vor dem Gericht Unerfahrene, und vielleicht sogar Rechtsunkundige, keinen Verfahrensnachteil aus diesem Unvermögen haben soll. Damit zeigen sich die zwei wichtigsten sozialpädagogischen Motive im advokatorischen Handeln: Gerechtigkeit und Teilhabe zu ermöglichen gilt als Richtschnur für das angestrebte Handeln. Mit einer advokatorischen Ethik geht eine gewisse Berufsmoral einher: Man handelt so, wie es in der Konfliktsituation professionell angemessen erscheint, um seinem Schützling zum Durchsetzen seiner Anliegen zu verhelfen. Als professionelles Handeln unterscheidet sich die einspringende Fürsorge von der vorausspringenden Fürsorge. Was in der einen als professionelle Handlung gilt, die einer Reparatur von Mängeln im System dienlich werden, ist das existentielle vorausspringende Handeln in der Fürsorge etwas, das dem Menschen erst die Sorge um sich selbst wiedergibt. 433

14 Diese existentielle Selbst- Ermächtigung wird durch den oberflächlichen Begriff der Selbstkompetenz, wie er in der Pädagogik seit einiger Zeit unter dem Begriff der Schlüsselqualifikationen (Leistungsbereitschaft, Engage-ment, Motivation, Flexibilität, Kreativität, Ausdauer, Selbständigkeit, Belastbarkeit, Anpassungsfähigkeit etc.) verwendet wird, nicht annähernd erfasst. 10 Vorausspringende Fürsorge verfährt kasuistisch, entscheidet von Fall zu Fall. Damit kann sie auch als Strategie mit Herrschaftsinteressen überführt werden. Wer entscheidet, wem geholfen wird, und wem nicht? Keine advokatorische Hilfe kann ihre normative Rahmung abstreifen, die einem allgemeinen Gesetz gehorcht. Dem advokatorischen Handeln geht es nicht nur um den Einzelfall, wie es lange Zeit in der Sozialpädagogik unter dem Titel case-work eine Mode war. Sozialsittliches Engagement (Micha Brumlik 2004) ist gefordert. Unter Anerkennung von Normen, die eine Gesellschaft für richtig hält, aber von einem schwachen Mitglied dieser Gesellschaft noch nicht, 10 Die vorausspringende Fürsorge, die für den Andern nicht so sehr einspringt, als dass sie ihm in seinem existentiellen Seinkönnen vorausspringt, nicht um ihm die Sorge abzunehmen, sondern erst eigentlich als solche zurückzugeben. Diese Fürsorge, die wesentlich die eigene Sorge betrifft, das heißt die Existenz des Anderen betrifft und nicht ein Was, das er besorgt, verhilft dem Anderen dazu in seiner Sorge sich durchsichtig und für sie frei zu werden (Heidegger 1927, 122). 434

15 oder niemals einzulösen ist, wird vom Erzieher, oder Sozialpädagogen stellvertretend für das Recht dieses Unmündigen gehandelt. Der Advokat des Kindes ist dem Recht des Individuums verpflichtet, und wahrt dennoch die Rechte der Gemeinschaft. Um diese zweifach gerichtete Aufgabe zu erfüllen, ist der Gesellschaft durchaus daran gelegen, bestimmte Unterweisungen für Paten zu gestalten. (Z.B. gibt es für Tauf- oder Firmpaten eigene von den christlichen Kirchen bereit-gestellte Schulungen). Die Ausbildung in advokatorischer Ethik ist so ein Balance-Akt zwischen dominanter Behauptung und moderater Einpassung kontrastierender Forderungen. Wie lernt man, sich selber überflüssig zu machen? Das alte Lied von der Hilfe zur Selbsthilfe in der Pädagogik kann angestimmt werden. Wenn Hilfe nicht als Herrschafts-instrument eingesetzt werden soll, kann sie nur aus einer Liebe zum Kind, oder zum Probanden erfolgen. Es ist eine Liebe, die ein Ablaufdatum anerkennen muss. Nach einem Wort der österreichischen Schriftstellerin Evelyn Schlag geht es um das Schwerste im Leben: Liebe zu geben und Abschied zu nehmen (Schlag 1989, und 2006). In jeder pädagogischen Handlung steckt etwas von diesem Freigeben, dem Ermöglichen der Autonomie unter kontrafaktischen Bedingungen der Gebundenheit an die Gemeinschaft und an das gemeinsame Anliegen. Die demokratische Haltung will gelernt werden. Der 435

16 aufrechte Gang, die selbständige Entscheidung, die Einlösung von Mündigkeit, alle aus der Aufklärung formulierten Ziele sind hier auf dem Spiel. Die Prämissen advokatorischer Ethik sind Caritas und Solidarität. In der Ausübung ihres Amtes können Paten die großen Güter dieser Welt bereitstellen: Wertschätzung (Caritas) und gemeinsame Zeit (Solidarität). Paten vollbringen Großes, wenn sie ihre Schützlinge hochschätzen und Gemeinsamkeiten (an Interessen) mit ihnen finden. Sie tun ihr größtes Werk, wenn sie sich rechtzeitig von ihren Schützlingen verabschieden können und damit diese in Stand setzen, für sich selbständig zu entscheiden und zu handeln. Die Macht des Amtes abzugeben, um zu Eigenstän-digkeit anzuregen und anzuhalten ist mit einem Verzicht auf Macht verbunden, schafft aber einen Raum, in dem ein Ethos (Sitte und Gewohnheit) herrschen kann. Die Macht des gewaltfreien Raumes kann erfahrbar werden. IV. Zum Abschluss: Der Nachspann - Llegar a una conclusión: ficha técnica Subsidiarität und nicht hegemoniale Unterstützung zeigt ihren Vorzug auch in dem als Eingangsgeschichte verwendeten Filmbeispiel. Der Zuschauer des Films lernt zunächst tüchtige Paten kennen, die sich in kompetenter Weise auf ihr 436

17 Handwerk verstehen. So sehr sie als Solisten zunächst verblüffen und beeindrucken, im Ensemble können sie ihre Stärke zur maximalen Wirkung bringen. Allein, das Bemühen der Paten ihren Schützlingen das Schiessen zu lehren, als pädagogische Handlungsanweisung zur Befähigung der Dorfbewohner, die eigenen Anliegen durchzusetzen, führt nicht zum gewünschten Ergebnis: Die Angst und das Unvermögen bleiben. In dieser Situation wird den Bauern geraten, sich doch nicht nur Waffen zu besorgen, sondern einfach gleich Leute zu bezahlen, die den Job für sie erledigen können. Professionisten sind nun einmal vom Fach und im Zustand der Überlegenheit gegenüber dem Amateur, dem Laien. Das ist ein alter Gestus hegemonialer Patenschaft. Die glorreichen Sieben müssen scheitern: So bemüht sich der Junge um die Caritas und die Liebe zu einer Frau holt ihn ein. Die anderen suchen die Solidarität (mit den Farmern) und werden als nicht liebesfähig wieder zu heimatlosen Gesellen. Sie ziehen ab. Bevormundung pur ereignet sich, auch wenn die Bewunderung für Helden mitschwingt. Allein, Arme und Mittellose können sich Hilfe nicht kaufen. Und Hilfe für Schwache, die nachhaltig sein will, kann nicht über die hegemoniale Bevormundung etabliert werden. Nachhaltige Hilfe und Fürsorge muss anders gelagert 437

18 sein und zielt auf mehr Selbsttätigkeit ab. Subsidiarität ist eine Form der ausgelagerten Aktion auf eine andere Ebene als die der offenkundigen primär Mächtigen. Eine Voraussetzung dafür ist ein solides Maß an Selbstachtung der Ohnmächtigen. 11 Das Wort Vermögen drückt dieses aus: Etwas zu können und auch ein Kapital (Vermögen) zu erwerben. Allerdings, Vermögen wird erst dadurch geschaffen, in dem sich die Bauern auf das besinnen und konzentrieren, was sie schon immer gekonnt haben: Die Landwirtschaft ist in Schuss zu halten, und letztlich nicht die Revolver. Erst wenn Bauern so weit sind, sind sie in der Lage zu siegen. Sie sind immer schon Füreinander da und haben ihre Stärke in der Gemeinschaft. Sie folgen einer Ethik des solidarischen Miteinander und nicht dem Prinzip einer darwinistischen Schnellfeuertheorie: Wer zuerst zieht, und schießt, überlebt und gewinnt. Vorsicht und Rücksicht sind angebracht. Tüchtige Paten befähigen und ermöglichen ihren Schützlingen die eigene Entwicklung und ziehen sich dann rücksichtsvoll zurück. Das Gemeinwohl profitiert von der Solidargemeinschaft. 11 Das hat nicht nur die mexikanische Filmkommission erkannt, die sich dagegen gewandt hat, die mexikanischen Bauern nur als ärmlich, verlottert und schmutzig gekleidet im Film vorkommen zu lassen. Durch diese Intervention wurden entsprechende Szenen geändert, die armen Bauern sollten stets sauber gekleidet sein und an der Seite ihrer Paten ihr Können wenigstens ansatzweise zeigen dürfen. (Siehe: Die Professionals im Western. In: Joe Hembus, 1979). 438

19 Gut Ding braucht Weile. Im Film heißt es: Am Ende gewinnen die Farmer Mexico trifft sich hier mit Österreich. Hier wie dort gilt: Ständige Bevormundung ist nicht gut. Autonomie bleibt eine Illusion (Meyer- Drawe 1990). Sie muss erst gegen (noch so wohlmeinende) Schutzherren erworben werden, um solidarisch und frei handeln zu können. Der Volksmund hat das schon lange gewusst. In den ländlichen Gebieten Österreichs gibt es ein Sprichwort: Die Bauern jodeln erst am Heimweg. Ich danke für die Aufmerksamkeit. Muchas Gracias. 439

20 Literatur: Ackermann, Friedhelm: Qualitative Forschung und Professionalisierung sozialer Arbeit sa_95.pdf (download ) Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Suhrkamp, Frankfurt a. M Brumlik, Micha: Advokatorische Ethik. Zur Legitimation pädagogischer Eingriffe. Berlin, Wien, Philo Verlag, 2004² Heidegger, Martin: Sein und Zeit [1927]. Hembus, Joe: Western von gestern. Zitiert nach Programm Rohloff und Seeßlen. Western Kino. Geschichte und Mythologie des Western-Films. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1979 Lüdicke, Jörg; Diewald, Martin (Hg.): Soziale Netzwerke und soziale Ungleichheit. Zur Rolle von Sozialkapital in modernen Gesellschaften. VS Verlag, Meyer-Drawe, Käte: Illusionen von Autonomie. Kirchfeld, Mollenhauer Klaus: Die Ursprünge der Sozialpä-dagogik in der industriellen Gesellschaft. Eine Untersuchung zur Struktur pädagogischen Denkens und Handelns. Weinheim, Berlin Mollenhauer, Klaus: Einführung in die Sozialpädagogik Probleme und Begriffe der Jugendhilfe. Weinheim Müller, C. Wolfgang: Wie Helfen zum Beruf wurde. Eine Methodengeschichte der Sozialarbeit. Band Beltz, Weinheim, Putnam, Robert. D.: Gemeinsinn und Gesellschaft. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Putnam, Robert: Better Together. Restoring the American Community. Simon & Schuster, New York Ribolits, Erich: Humanressource Humankapital. In: Dzierzbicka, Agnieszka; Schirlbauer, Alfred (Hg.) Pädagogisches Glossar der Gegenwart. Löcker Verlag, Wien 2006, S Schlag, Evelyn: Ortswechsel des Herzens. Fischer, Frankfurt/ Main, Schlag, Evelyn: Architektur einer Liebe. Wien,

21 3&lpg=PA433&dq=advokatorische+ethik&source=bl&ots=Urf n6bjouc&sig=l6spcnvasumkmimg6_evkn0- T1Q&hl=de&ei=QqOnTJr5LJaSjAfppITVDA&sa=X&oi=book_ result&ct=result&resnum=8&ved=0cdqq6aewbw#v=onep age&q=advokatorische%20ethik&f=false Berlin Neukölln: Seven:http://www.youtube.com/watch?v=Htli7MvJyTQ&fe ature=related 441

22 442

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009 TU Dortmund, Wintersemester 2009/10 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen.

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen. 56 6 57 Durch die Analyse von Altersbildern in sieben Ländern sollten Erkenntnisse über die Deutung des Alterns und den Umgang mit Herausforderungen des demographischen Wandels gewonnen werden. Die in

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Freie Software und. Stefan Meretz. stefan@meretz.de

Freie Software und. Stefan Meretz. stefan@meretz.de Freie Software und Freie Gesellschaft Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen (John Holloway) Stefan Meretz Berlin stefan@meretz.de www.kritische-informatik.de www.opentheory.org Struktur Produktionsweise

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN?

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? EXPERTENWISSEN HUMANKAPITAL DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? Mitarbeiter als Humankapital zu betrachten, entspricht nicht der Realität. Vielmehr investieren sie ihr eigenes Humankapital in das Unternehmen,

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden.

Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden. Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden. Kinder im Mittelpunkt Drs M.C. (Riet) Portengen mld Zürich 30 November 2012 Was machen wir? Was wissen Sie über die Familien, ihr soziales Netzwerk

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 PR im Gesundheitswesen 1. Das deutsche Gesundheitssystem 2. Grundlagen der Public Relations 3. Fundraising, Ethik

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen

Vergeben werden vier unterschiedliche ECA Business- & Management-Coaching Lizenzen Neue ECA-Coaching-Qualitätsstandards 28.06.2001 Die ECA - European Coaching Association e.v. - hat als Verbund der professionellen Business- & Management- Coaches vier neue Unterscheidungen zur Qualitätssicherung

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Partnerschaft oder Patenschaft Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Fragestellung 1. Problemfelder weltkirchlicher Partnerschaftsarbeit 2. Auswirkungen auf weltkirchliches

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

> Menschenrechte Elternrechte

> Menschenrechte Elternrechte Gutmann Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte : DAKJ Symposium Kinderrechte stärken! Berlin 8. Oktober 2014 > Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte: Prof. Dr. Thomas Gutmann Lehrstuhl für Bürgerliches

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen

Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen Nur Mittel zum Zweck? Die Ethik im Stiftungsvermögen 2. Nürnberger Stiftertag, Forum 4 Dr. Stefan Fritz Nürnberg, 28. September 2012 Definitionen Ethik ist die Lehre bzw. Theorie vom Handeln gemäß der

Mehr

Statistische und soziale Zusammenhänge

Statistische und soziale Zusammenhänge Armut und Gesundheit Bern 2009 Armut und Gesundheit Statistische und soziale Zusammenhänge sek - feps Diakoniekonferenz 10.11.2009 Prof. Dr. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin Universität

Mehr

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Helfen Sie mit - werden Sie Pate! Ausbildungsunterstützung für bedürftige Schulkinder, Auszubildende und Studenten Lions Club Hikkaduwa, Sri Lanka,

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

fair ist mir was wert!

fair ist mir was wert! Elmar Wepper Schauspieler Fair Trade ist in der Wirtschaft und bei Verbrauchern heutzutage leider nicht immer der Fall. Dabei schafft etwas Einzigartiges: Er gibt den Menschen hinter den n ein Gesicht.

Mehr

REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE. BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB)

REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE. BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB) REGIONALER SOZIALDIENST BÜREN AN DER AARE BEIRATSCHAFT (Art. 395 ZGB) Wenn für die Entmündigung einer Person kein genügender Grund vorliegt, gleichwohl aber zu ihrem Schutze eine als notwendig, so kann

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM Die Weisheit großartiger Investoren Over 30 Years of Reliable Investing SM A uf einer erfolgreichen, langfristigen Investmentreise lernt man altbewährte Investmentprinzipien durch "Erfahrung". Auf den

Mehr

Gründung der Schülerfirma EATAWAY - Catering Service

Gründung der Schülerfirma EATAWAY - Catering Service EATAWAY Oberlin-Catering come to eat Gründung der Schülerfirma EATAWAY - Catering Service 1. Was ist eine Schülerfirma? 1 Eine Schülerfirma ist kein reales Unternehmen, sondern ein Schulprojekt mit pädagogischen

Mehr

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist BERATUNGSANSÄTZE 2 Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist Beratung allgemein BERATUNGSANSÄTZE 2 BERATUNG NOTWENDIG? Autonomes Treffen von Entscheidungen Entscheidungsabgabe an höhere Instanz nicht möglich

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie

Einführung in die praktische Philosophie Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 1. Was ist praktische Philosophie? Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2011 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte ich Sie an

Mehr

Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN.

Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN. Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN. GLOSSAR ASHOKA Der Begriff Ashoka kommt aus dem indischen Sanskrit

Mehr

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche Richtlinien für Platzierungsfamilien Gültig per 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES 3 1.1 Auftrag 3 1.2 Schweigepflicht 3 1.3 Zusammenarbeit

Mehr

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer Und so funktioniert`s Graphik Flyer Die Bürgerkarte Mit der Bürgerkarte werden Euroumsätze elektronisch erfasst und auf einem parallel geführten Bürgertalerkonto dokumentiert Die Bürgerkarte erhalten Verbraucher

Mehr

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action!

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action! Bewegen Sie mit uns die Welt! Fahrrad - Patenschaften für Afrika Be Responsible! Take Action! Let s Make A Move! Der Überblick Make A Move ist eine Kampagne des European Institute For Sustainable Transport.

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Dr. Peter Biniok (HFU), Petra Gaugisch (Fraunhofer IAO) Stuttgart, 22. Oktober 2014 Gliederung 1) Projektidee 2) Von Stadt/Land zu Sozialräumen: Bedarfsanalyse

Mehr

Der Schweizer Sozialstaat Herausforderungen, Chancen, Visionen. Christian Wipf, Universität Bern Servan Grüninger, Universität Zürich

Der Schweizer Sozialstaat Herausforderungen, Chancen, Visionen. Christian Wipf, Universität Bern Servan Grüninger, Universität Zürich Der Schweizer Sozialstaat Herausforderungen, Chancen, Visionen Christian Wipf, Universität Bern Servan Grüninger, Universität Zürich Definition Sozialstaat «Politiken, welche durch Staatsintervention soziale

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

Wissenserwerb und Wissensmanagement in deutschen Unternehmen - Eine Untersuchung der Fraunhofer Gesellschaft und der Medienakademie Köln

Wissenserwerb und Wissensmanagement in deutschen Unternehmen - Eine Untersuchung der Fraunhofer Gesellschaft und der Medienakademie Köln Wissenserwerb und Wissensmanagement in deutschen Unternehmen - Eine Untersuchung der Fraunhofer Gesellschaft und der Medienakademie Köln Management Summary Das Prinzip vom lebenslangen Lernen ist als Lippenbekenntnis

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Horse Sense Coach Ausbildung Führung/Leadership Teamentwicklung Persönlichkeitsentwicklung Neuorientierung Therapie Beratung Coaching Ausbildung magnus horse sense Horse

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der

Antwort: Die Beiträge zur Pflegeversicherung folgen der Systematik der Stellungnahme des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf Fragen von Plusminus zur Pflegeversicherung vom 04.02.2014 per Email vom 04.02.2014 18.15 Uhr: Frage: Kritiker behaupten, dass die

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII Konzeption Erziehungspatenschaften Erziehungspatenschaften, ein kurzer Überblick Fremdunterbringung vermeiden Pädagogisch gebildete Paten Regelmäßige

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet:

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet: MERKBLATT Recht und Steuern STIFTUNG Die Rechtsordnung kennt eine Vielzahl von Stiftungsformen und Stiftungstypen, die sich nach Zweck, Errichtungsform und juristischer Ausgestaltung unterscheiden. Unser

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009

Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009 Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009 1. Arten von Konditionalsätzen Konditionalsätze drücken aus, dass ein Ereignis nur unter einer bestimmten

Mehr

Staat... 5. Wirtschaft... 37

Staat... 5. Wirtschaft... 37 Inhalt Staat.............................................. 5 1. Politik........................................... 7 2. Rechte und Pflichten................................ 10 3. Strukturen des Staates..............................

Mehr

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Forum Benachteiligte Jugendliche im CVJM 19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Jugendarbeit, die Hoffnung macht. Sozial benachteiligte Jugendliche haben oft keine Perspektiven.

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr