Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik"

Transkript

1 Paten Paten Bemerkungen zu einer nicht-hegemonialen Fürsorge in der Sozialpädagogik Reinhold Stipsits Universidad de Viena, Austria I. Der Vorspann - El tráiler Ich danke sehr herzlich für die Einladung vor diesem Forum sprechen zu können. Und mit der Verneigung vor dem Genius loci, der Autonomie einer Universität, will ich beginnen. Den Anfang bildet ein Ausflug in die Geschichte des Films. Ein kleines mexikanisches Dorf wird periodisch von einer Gruppe Banditen drangsaliert und überfallen. In ihrer Not machen sich die Dorfbewohner auf, um an der Grenze Waffen zu kaufen, sich selber zu verteidigen, und heuern doch gleich Experten für diesen Job an. Sieben sehr ausgeprägte Charaktere werden als Revolvermänner engagiert. Nach dem üblichen Hin und Her zwischen den Bösen und den Guten, kommt es zum Show-Down. Die Dorfbewohner, meist einfache Bauern, überwinden ihre Ängste, sie schließen sich dem Kampf an, mit primitiven Geräten als Waffe, und stellen sich an die Seite ihrer Beschützer. Die Bandoleros werden nahezu vollständig aufgerieben, aber die Sache geht nicht gut aus, vier der sieben angeheuerten Verteidiger sterben. Der junge Revolverheld bleibt im Dorf bei einer Frau. Die beiden anderen reiten davon. Einer der Überlebenden kommentiert das Geschehene: 421

2 Nur die Farmer konnten gewinnen, weil sie immer hier bleiben und mit ihrer Ernte leben. Wir haben verloren! - Wir verlieren immer. Sie haben den Plot längst erkannt. Es ist die Geschichte der Glorreichen Sieben, im Original The Magnificent Seven einem der bekanntesten Western aller Zeiten, unter der Regie von John Sturges 1960 entstanden. Der Film wurde, allein dank seiner Filmmusik (von Elmar Bernstein) mit einem Oscar, dem Academy Award, gewürdigt, und vielfach kopiert. Es wurde versucht, mit Nachfolgesendungen und thematisch ähnlich gelagerten Filmen und TV Serien, den Erfolg zu wiederholen, doch kein Remake kam an die Vorlage heran. 1 Seinerseits ist der Film ein leicht verändertes Remake eines großen japanischen Films, Sieben Samurai, unter der Regie von Akira Kurosawa verfilmt, bereits 1954 mit dem Academy Award ausgezeichnet. Die bleibende Aussage des Films sei der bittere Geschmack der Unbehaustheit (Joe Hembus, 1977, 244). Insgesamt überwiegt die Vorstellung, der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, wäre möglich. Die starke Leistung der Schauspieler macht den Film zu einer wahren Ikone der Filmkunst. Die großartige Landschaft bleibt im Gedächtnis und mindestens so berührend sind die Szenen von Armut und Leid aus dem Dorf. Wie die 1 Eine köstliche Parodie auf den Film und das Genre findet sich unter: 422

3 vermeintlichen Nebendarsteller zusammenhalten und mit Hilfe ihrer Paten schließlich über sich selbst hinauswachsen ist einer näheren Betrachtung wert. Ich will das im Folgenden unter zwei Fragestellungen tun: Inwiefern haben Netzwerke von Solidarität auf das Humankapital von Paten und von Benachteiligten einen Einfluss haben und wie bewährt sich eine advokatorische Ethik in sozialpädagogischen Fragen? Ich folge dabei der Annahme, dass soziale Netzwerke nicht zu unterschätzenden persönlichen Gewinn bringen und eine bedeutsame humanitäre Zielsetzung haben. Im Unterscheid zu der an Bourdieu angelehnten Kapital-formen, die eher individualistisch orientiert sind, kann man für die Sozialpädagogik ausdrücklich soziale Kapitalien nach einer Bezeichnung von Robert D. Putnam, als relevant erachten. Patenschaft ist per se nicht unproblematisch und pädagogische Fürsorge steht in dem Dilemma zwischen Bevormundung und Freigabe. Ich gehe von der These aus, dass sich ein Wandel in den Formen der Fürsorge und Patenschaft von bevormundenden, hegemonialen Patenschaften zu nichthegemonialen Patenschaften zeigen lässt. Advokatorische Ethik (Micha Brumlik) und Subsidiarität scheinen, meines Erachtens, nicht nur das erfolgreichere, sondern vor allem das demokratiepolitisch wünschenswerte und sozialpädagogisch angemessene Prinzip und Verhalten von Paten, Fürsorgeeinrichtungen und Schützlingen zu sein. 423

4 II. Soziale Netzwerke - Entramado de ayuda social Soziale Netzwerke sind das Um und Auf in einem funktionierenden Gemeinwesen. In jeder Gesellschaft gibt es starke und schwache Gruppen. Die Soziologie nimmt für die Potentiale von Menschen in ihren Interaktionen die Bezeichnung Sozialkapital in Anspruch (vgl. Bourdieu ). Individuelles Kapital sei durch Einsatz bestimmter Kapitalformen vermehrbar, wie zum Beispiel werde durch Ausbildung auch das ökonomische Kapital steigerbar. Insgesamt sei die Gesellschaft von einem Netzwerk durchzogen, das den Zusammenhalt ausmache. Bezüglich der Bevorzugung und Investition in kulturelles Kapital gäbe es feine Unterschiede geradezu nach Schicht oder Klasse. Veränderungen seien sehr schwer oder nur langsam möglich, weil die Menschen an ihren Erfahrungen festhalten würden. 3 Jener Bereich der Pädagogik, der sich mit dem Gemeinwohl und seiner Ermöglichung befasst, die Sozialpädagogik, hat ihren Ursprung in der Arbeit mit Jugendlichen (vgl. Mollenhauer 1964) und in der industriellen Gesellschaft genommen (vgl. C. Wolfgang Müller 1999). Die Geschichte der Sozialpädagogik 2 Ökonomisches, Soziales, Symbolisches, Kulturelles Kapital (vgl. Bourdieu, 1982). 3 Arbeiter würden einen andern Geschmack haben als die gehobene Mittelschicht, das zeige sich bei der Wahl von Lieblingsgetränken ebenso wie bei Vorstellungen von Schön Wohnen (Bourdieu, 1982). 424

5 zeigt, dass sie sich um die Randgruppen, Außenseiter, sozial Schwache und Benachteiligte in besonderer Weise annimmt, ohne deshalb den Blick auf das Ganze der Gesellschaft, das Gemeinwohl, aus den Augen zu verlieren. Sozialpädagogik verstehe ich als die Semantik von Theorien die sich mit dem Gemeinwohl und seinen Vorausset-zungen beschäftigt. Insofern sind darin Theorien enthalten, die sich mit den Benachteiligten und den Begünstigten einer Gesellschaft befassen. Sozial-pädagogik hat das Individuum im Blick, richtet sich auf die Teilhabe-möglichkeiten in einer ausschließenden Gesellschaft. Teilhabekriterien und Zugehörigkeits-merkmale markieren die Grenzen eines Systems. In hierarchischen Gesellschaften werden Zutrittsmö-glichkeiten durch Belohnungssysteme geschaffen. Sie können variieren und sind an die wirtschaftlichen Faktoren (z.b. kein Geld) ebenso gebunden, wie an soziale Faktoren (keine Freunde oder falsche Freunde). Nicht zuletzt sind Wissen und Können (private Lernerfahrungen, abgeschlossene Schulbildungen, angeeignete Kenntnisse und Fertigkeiten) in einer spätmodernen Gesellschaft gut investierbare und hoch verwertbare Kapital-formen. 4 Das individualisierte Kapital (Bourdieu 1982) wird durch das vorhandene 4 Die Pädagogik greift diesen modischen Ausdruck des Humanka-pitals durchaus in kritischer Absicht auf (vgl. Ribolits, 2006). 425

6 soziale Kapital noch aufgebessert. Niemand kann ganz allein leben. Armut erweist sich als eine Erfahrung von Ausschluss aus der Gemeinschaft. Soziale Kapitalien (Robert D. Putnam 2004) sind Beziehungen, Netzwerke, Vereine, Formen der Zivilgesellschaft, die ihren Mitgliedern Teilhabe und Vorteile einräumen. In sozialen Netzwerken sind erhebliche Anteile dessen angelegt, was unter dem Begriff des immateriellen Kulturkapitals bewahrt und überliefert wird. Das gemeinsame Tun hat einen hohen Wert. Der pädagogische Wert und Sinn der Weitergabe verlangt auch innerhalb der Netzwerke Formen der Pflege und Aus- und Weiterbildung dieses Kulturkapitals. 5 Neben der Frage der Zugehörigkeit und der sozialen Teilhabe ist der weitere Anspruch einer Sozialpädagogik einer Idee von sozialer Gerechtigkeit verpflichtet. Sozialpädagogik plädiert für einen fairen Ausgleich von Benachteiligungen. In spätmodernen Gesellschaften finden wir Modernisierungsverlierer, meist Menschen mit schlechter Ausbildung, ArbeitsmigrantInnen, das sogenannte Prekariat. Ihre Benachteiligung erwächst aus der Unmöglichkeit in einem auf Profit hin orientierten Wirtschaftssystem ohne Verluste teilhaben zu können. 5 Mit facebook und Co. in der Entwicklung von social networks haben die Erfinder offenbar einen Nerv getroffen, der die Bedürfnisse von Vereinsamten aufgreift. Der Zustrom zu Sozialen Netzwerken gaukelt zumindest virtuelle Zugehörigkeit vor. 426

7 In jedem System, in dem Gewinn gemacht werden kann, muss es auch Verlierer geben. In der (Spät-) Moderne finden wir auch Modernisierungsverweigerer, jene als verschroben angesehenen Gruppen, die sich gegen den Arbeitsdruck und das vorgegebene Tempo von Produktivität und stellen. Der Preis für diesen Luxus an Zeit ist der Vorwurf von Unproduk-tivität. Ihr Vorzug ist die Ganzheitlichkeit von Erfahrungen. Arbeitsteilige Produktion kennzeichnet die Moderne. Unweigerlich mit der Moderne und ihren Spielarten verbunden sind ungleiche Verteilung von materiellem Wohlstand und neue Formen der Armut. Sozialkapital ist in vielfacher Weise mit dem System sozialer Ungleichheit verknüpft. Auf der einen Seite ist die Konstitution individueller Nahumwelten mitbestimmt durch die sozialstrukturelle Einbettung von Personen. Auf der anderen Seite können soziale Ungleichheiten direkt und indirekt durch soziales Kapital produziert werden. (Lüdecke, Diewald, 2007). Soziale Netzwerke produzieren zum einen soziale Ungleichheiten, zum anderen gleichen sie soziale Ungleichheiten aus. In jedem Netz gibt es Schwachstellen. Die Stärke der Verbindungen macht die Stärke des Netzes aus. So profitieren in einem guten Netz alle Beteiligten von einer belastbaren Verbindung. Soziale Kapitalien begünstigen nicht nur die im System als hilfsbedürftig Identifizierten. Helfer und ihre Einrich- 427

8 tungen selbst profitieren. Als Beispiel mag stehen, wie sehr sich die Hilfsgemeinschaft selbst als tüchtig erlebt, wenn etwa in einem Katastrophenfall einem einzelnen Menschen geholfen wird. Auf Seiten der Helfer wächst neben dem Selbstbewusstsein, mächtig zu sein, erhebliches Gruppenbewußtsein. Durch die Überzeugung, sinnvoll zu handeln und Aufgaben für die Gemeinschaft erfüllen zu können, steigern sich Glücksgefühle (vgl. dazu Flow von Czikszentmihalyi), wenn klar formulierte Aufgaben anstehen und deren Lösung durch überprüfbares persönliches Engagement gegeben ist. In der Tat potenziert sozialer Zusammenhalt die Möglichkeiten einer Gemeinschaft. 6 Aus einem Wir-Gefühl heraus schaffen Menschen durchaus Krisen stabil zu meistern. Gesellschaften mit hohem Individualisierungsgrad (z.b. USA) zeichnen sich durch andere Probleme aus, als sozial dicht organisierte Kommunen. Das soziale Band ist in Regionen so genannter Dritte Welt (Afrika, Lateinamerika, Asien) viel stärker entwickelt. Der Zusammenhalt ist stabiler. Das Phänomen von Bowling alone (Putnam 2000) drückt diesen Umstand hoch individualisierter Gesellschaften als Isolation aus: Selbst Tätigkeiten, die im Grunde als soziales Ereignis 6 Die Verwirklichung des Menschseins in der Polis nennt Aristoteles Tugend und Glück. 428

9 stattfinden sollten, werden zunehmend isoliert verrichtet. Das weltweite Vernetzen via neue Medien deute ich als Ausdruck der Verlegenheit, den Versuch, aus der Isolation zu kommen und gleichzeitig sich in neue Abhängig-keiten zu verstricken. Mit der Globalisierung findet gleichzeitig eine Regiona-lisierung statt. Netzwerke regionaler Art umspannen oft ganz andere Bereiche als Staatengemeinschaften. Ihr hoher Nutzen liegt im Zusammenhalt der Mitglieder auf lokaler Ebene. 7 III. Patenamt und Patenschaft Apadrinar Paten begleiten uns durch das Leben: In Form von Einzelfallhilfe, wie bei case-work, ursprünglich für verhaltensauffällige, problematische Jugendliche entwickelt, bei vernachlässigten Gebieten in Ballungsräumen in der Straßensozialarbeit 8, oder bei Einrichtungen von SOS Caritas, einer größeren Perspektive wie bei World Vision, mit einem Flair von Internationalität, oder bei Paten für Altersarbeit, stets werden Hilfssysteme etabliert oder zumindest propagiert, die sich kaum ihrer Nachfrage erwehren können und eines 7 Putnam: Gesellschaft und Gemeinsinn. Sozialkapital im internationalen Vergleich, siehe: 429

10 vermeintlich hohen Sozialprestiges erfreuen dürfen. Systeme der Patenschaft haben wohl ihre Vorzüge, sind aber nicht unpro-blematisch. Die Geschichte der Patenschaft zeigt, dass sich das Amt eines Paten aus dem Verhältnis von Gesellschaft und Individuum heraus entwickelt hat. Genauer, die Gesellschaft kümmert sich um den Einzelnen mittels der Figur des Paten, auf das der Unmündige, der noch nicht Gesellschaftsfähige, in die jeweilige Gesellschaft entsprechend ihrer Standards und Normen eingeführt werde. Ohne Normen und Erwartungen an den Einzelnen wären keine Sonderunterstützungen notwendig. Die Gemeinde erwartet von einem neuen Mitglied bestimmte Handlungen und Anpassungsleistungen. Als Vertreter dieser Gemeinde tritt der Pate auf den Plan. Das Amt eines Paten kommt aus einer Tradition der Absicherung familialer Aufgaben bei der Erziehung und damit der Vorbereitung auf das Leben gegenüber der Kommune, dem Gemeinwesen. Im christlich-katholischen Milieu sind Paten, insbesondere als Taufpaten, dazu angehalten, die Entwicklung ihres Patenkindes in menschlicher und religiöser Hinsicht zu begleiten. Paten haben vor allem eine ideelle Verpflichtung, als moralische Stütze zu fungieren. Das Patenamt ist ein Ehrenamt. Die Konzeption eines Paten ist dergestalt, dass er oder sie das verkörpert, was das Kind bzw. der Schutzbefohlene des Paten noch nicht kann, oder erst durch dessen Schutz dazu befähigt 430

11 wird. Paten sind die Verkörperung einer traditionellen Form des Empowerments, wenn man darunter Ermächtigung und eine Ermöglichung von Tüchtigkeit sieht. Paten haben also etwas mit Tugenden zu tun. Sie sind darin entweder Vorbild, oder helfen, bestimmte Tugenden selbst zu erlangen. Soziale Ungleichheit (z.b. in Bezug auf Tugenden) bestimmt das Verhältnis. Insofern ist das Verhältnis von Paten und Patenkind als hegemonial zu bezeichnen, als man sich den Paten nicht selber aussuchen kann. Bestenfalls kann sich ein Pate anbieten. Als Pate ernannt zu werden, gilt üblicherweise als eine Ehre und Auszeichnung. Mit dieser Ehre und Würde sind aber bestimmte Erwartungen und Verpflichtungen verbunden. Für gewöhnlich ist das Amt des Paten ein hierarchischhegemoniales Verhältnis das auf eine bestimmte Zeit hin begrenzt vereinbart wird. Es ist informell und stabil zugleich, durch keinen Elternteil zu besetzen oder zu ersetzen. Eltern können nie Pate des leiblichen Kindes sein (Vormund hingegen schon). Der Pate ist in der christlichen Tradition für den Schützling als Vertrauensperson konzipiert. Das Bild des Schützers und des Ratgebers verbindet sich mit dem Paten. Das Verhältnis zum Paten ist für den Anbefohlenen durch eine eigentümliche Nähe ausgezeichnet. In Bezug auf manche Situationen kann daher der Pate dem Kind näher sein als Eltern, die sich ja quasi mit dem 431

12 Einsetzen einer Patenschaft auch selbst diesen Abstand zum Kind organisieren. Philosophisch gesprochen verdankt sich Patenschaft einem Modus der Sorge um den Anderen (vgl. Heidegger vorausspringende und einspringende Fürsorge). 9 Micha Brumlik greift diesen Gedanken in seiner Weise auf, wenn er von einer advokatorischen Ethik spricht, die er als stellvertretende Fürsorge und advokatorisches Handeln als Modus einer pädagogischen Patenschaft erkennt (Brumlik 2004). In der Sozialpädagogik haben wir es mit Klienten zu tun, die aus unterschiedlichen Gründen und Umständen nicht oder noch nicht oder auch nicht mehr in der Lage sind, autonom zu handeln. Die Klientel der Sozialpädagogik, seien es AsylantInnen, Flüchtlinge, MigrantInnen, gefährdete Jugendliche, von Armut und damit Ausschluss bedrohte Menschen, bedürfen der Sorge und der Unterstützung durch diverse Systeme von Patenschaft. Die vorausspringende Fürsorge (vgl. 9 Heidegger: Die einspringende Fürsorge kann dem Anderen, die Sorge gleichsam abnehmen und im Besorgen sich an seine Stelle setzen, für ihn einspringen. Diese Fürsorge übernimmt das, was zu besorgen ist, für den Anderen. Dieser wird dabei aus seiner Stelle geworfen, er tritt zurück, er tritt zurück, um nachträglich das Besorgte als fertig Verfügbares zu übernehmen, bzw. sich ganz davon zu entlasten. In solcher Fürsorge kann der Andere zum Abhängigen und Beherrschten werden, mag diese Herrschaft auch eine stillschweigende sein und dem Beherrschten verborgen bleiben. (Heidegger, 1927, 122). 432

13 die akzentuierten Lesarten bei Heidegger, Foucault, Wolfgang Fischer) muss sich legitimieren in der Notsituation und lässt sich pädagogisch nur rechtfertigen von dem Gedanken des Sich-selbst-wieder-überflüssig- Machens durch den Paten oder Helfer. Advokatorisch Handeln bedeutet immer in Solidarität mit dem Menschen, für den stellvertretend gehandelt werden muss. Ein Advokat sucht die Rechte seines Mandanten durchzusetzen, sei dieser ein Angeklagter oder ein Opfer einer Tätlichkeit. Die juristische Vertretung wird notwendig, weil der vor dem Gericht Unerfahrene, und vielleicht sogar Rechtsunkundige, keinen Verfahrensnachteil aus diesem Unvermögen haben soll. Damit zeigen sich die zwei wichtigsten sozialpädagogischen Motive im advokatorischen Handeln: Gerechtigkeit und Teilhabe zu ermöglichen gilt als Richtschnur für das angestrebte Handeln. Mit einer advokatorischen Ethik geht eine gewisse Berufsmoral einher: Man handelt so, wie es in der Konfliktsituation professionell angemessen erscheint, um seinem Schützling zum Durchsetzen seiner Anliegen zu verhelfen. Als professionelles Handeln unterscheidet sich die einspringende Fürsorge von der vorausspringenden Fürsorge. Was in der einen als professionelle Handlung gilt, die einer Reparatur von Mängeln im System dienlich werden, ist das existentielle vorausspringende Handeln in der Fürsorge etwas, das dem Menschen erst die Sorge um sich selbst wiedergibt. 433

14 Diese existentielle Selbst- Ermächtigung wird durch den oberflächlichen Begriff der Selbstkompetenz, wie er in der Pädagogik seit einiger Zeit unter dem Begriff der Schlüsselqualifikationen (Leistungsbereitschaft, Engage-ment, Motivation, Flexibilität, Kreativität, Ausdauer, Selbständigkeit, Belastbarkeit, Anpassungsfähigkeit etc.) verwendet wird, nicht annähernd erfasst. 10 Vorausspringende Fürsorge verfährt kasuistisch, entscheidet von Fall zu Fall. Damit kann sie auch als Strategie mit Herrschaftsinteressen überführt werden. Wer entscheidet, wem geholfen wird, und wem nicht? Keine advokatorische Hilfe kann ihre normative Rahmung abstreifen, die einem allgemeinen Gesetz gehorcht. Dem advokatorischen Handeln geht es nicht nur um den Einzelfall, wie es lange Zeit in der Sozialpädagogik unter dem Titel case-work eine Mode war. Sozialsittliches Engagement (Micha Brumlik 2004) ist gefordert. Unter Anerkennung von Normen, die eine Gesellschaft für richtig hält, aber von einem schwachen Mitglied dieser Gesellschaft noch nicht, 10 Die vorausspringende Fürsorge, die für den Andern nicht so sehr einspringt, als dass sie ihm in seinem existentiellen Seinkönnen vorausspringt, nicht um ihm die Sorge abzunehmen, sondern erst eigentlich als solche zurückzugeben. Diese Fürsorge, die wesentlich die eigene Sorge betrifft, das heißt die Existenz des Anderen betrifft und nicht ein Was, das er besorgt, verhilft dem Anderen dazu in seiner Sorge sich durchsichtig und für sie frei zu werden (Heidegger 1927, 122). 434

15 oder niemals einzulösen ist, wird vom Erzieher, oder Sozialpädagogen stellvertretend für das Recht dieses Unmündigen gehandelt. Der Advokat des Kindes ist dem Recht des Individuums verpflichtet, und wahrt dennoch die Rechte der Gemeinschaft. Um diese zweifach gerichtete Aufgabe zu erfüllen, ist der Gesellschaft durchaus daran gelegen, bestimmte Unterweisungen für Paten zu gestalten. (Z.B. gibt es für Tauf- oder Firmpaten eigene von den christlichen Kirchen bereit-gestellte Schulungen). Die Ausbildung in advokatorischer Ethik ist so ein Balance-Akt zwischen dominanter Behauptung und moderater Einpassung kontrastierender Forderungen. Wie lernt man, sich selber überflüssig zu machen? Das alte Lied von der Hilfe zur Selbsthilfe in der Pädagogik kann angestimmt werden. Wenn Hilfe nicht als Herrschafts-instrument eingesetzt werden soll, kann sie nur aus einer Liebe zum Kind, oder zum Probanden erfolgen. Es ist eine Liebe, die ein Ablaufdatum anerkennen muss. Nach einem Wort der österreichischen Schriftstellerin Evelyn Schlag geht es um das Schwerste im Leben: Liebe zu geben und Abschied zu nehmen (Schlag 1989, und 2006). In jeder pädagogischen Handlung steckt etwas von diesem Freigeben, dem Ermöglichen der Autonomie unter kontrafaktischen Bedingungen der Gebundenheit an die Gemeinschaft und an das gemeinsame Anliegen. Die demokratische Haltung will gelernt werden. Der 435

16 aufrechte Gang, die selbständige Entscheidung, die Einlösung von Mündigkeit, alle aus der Aufklärung formulierten Ziele sind hier auf dem Spiel. Die Prämissen advokatorischer Ethik sind Caritas und Solidarität. In der Ausübung ihres Amtes können Paten die großen Güter dieser Welt bereitstellen: Wertschätzung (Caritas) und gemeinsame Zeit (Solidarität). Paten vollbringen Großes, wenn sie ihre Schützlinge hochschätzen und Gemeinsamkeiten (an Interessen) mit ihnen finden. Sie tun ihr größtes Werk, wenn sie sich rechtzeitig von ihren Schützlingen verabschieden können und damit diese in Stand setzen, für sich selbständig zu entscheiden und zu handeln. Die Macht des Amtes abzugeben, um zu Eigenstän-digkeit anzuregen und anzuhalten ist mit einem Verzicht auf Macht verbunden, schafft aber einen Raum, in dem ein Ethos (Sitte und Gewohnheit) herrschen kann. Die Macht des gewaltfreien Raumes kann erfahrbar werden. IV. Zum Abschluss: Der Nachspann - Llegar a una conclusión: ficha técnica Subsidiarität und nicht hegemoniale Unterstützung zeigt ihren Vorzug auch in dem als Eingangsgeschichte verwendeten Filmbeispiel. Der Zuschauer des Films lernt zunächst tüchtige Paten kennen, die sich in kompetenter Weise auf ihr 436

17 Handwerk verstehen. So sehr sie als Solisten zunächst verblüffen und beeindrucken, im Ensemble können sie ihre Stärke zur maximalen Wirkung bringen. Allein, das Bemühen der Paten ihren Schützlingen das Schiessen zu lehren, als pädagogische Handlungsanweisung zur Befähigung der Dorfbewohner, die eigenen Anliegen durchzusetzen, führt nicht zum gewünschten Ergebnis: Die Angst und das Unvermögen bleiben. In dieser Situation wird den Bauern geraten, sich doch nicht nur Waffen zu besorgen, sondern einfach gleich Leute zu bezahlen, die den Job für sie erledigen können. Professionisten sind nun einmal vom Fach und im Zustand der Überlegenheit gegenüber dem Amateur, dem Laien. Das ist ein alter Gestus hegemonialer Patenschaft. Die glorreichen Sieben müssen scheitern: So bemüht sich der Junge um die Caritas und die Liebe zu einer Frau holt ihn ein. Die anderen suchen die Solidarität (mit den Farmern) und werden als nicht liebesfähig wieder zu heimatlosen Gesellen. Sie ziehen ab. Bevormundung pur ereignet sich, auch wenn die Bewunderung für Helden mitschwingt. Allein, Arme und Mittellose können sich Hilfe nicht kaufen. Und Hilfe für Schwache, die nachhaltig sein will, kann nicht über die hegemoniale Bevormundung etabliert werden. Nachhaltige Hilfe und Fürsorge muss anders gelagert 437

18 sein und zielt auf mehr Selbsttätigkeit ab. Subsidiarität ist eine Form der ausgelagerten Aktion auf eine andere Ebene als die der offenkundigen primär Mächtigen. Eine Voraussetzung dafür ist ein solides Maß an Selbstachtung der Ohnmächtigen. 11 Das Wort Vermögen drückt dieses aus: Etwas zu können und auch ein Kapital (Vermögen) zu erwerben. Allerdings, Vermögen wird erst dadurch geschaffen, in dem sich die Bauern auf das besinnen und konzentrieren, was sie schon immer gekonnt haben: Die Landwirtschaft ist in Schuss zu halten, und letztlich nicht die Revolver. Erst wenn Bauern so weit sind, sind sie in der Lage zu siegen. Sie sind immer schon Füreinander da und haben ihre Stärke in der Gemeinschaft. Sie folgen einer Ethik des solidarischen Miteinander und nicht dem Prinzip einer darwinistischen Schnellfeuertheorie: Wer zuerst zieht, und schießt, überlebt und gewinnt. Vorsicht und Rücksicht sind angebracht. Tüchtige Paten befähigen und ermöglichen ihren Schützlingen die eigene Entwicklung und ziehen sich dann rücksichtsvoll zurück. Das Gemeinwohl profitiert von der Solidargemeinschaft. 11 Das hat nicht nur die mexikanische Filmkommission erkannt, die sich dagegen gewandt hat, die mexikanischen Bauern nur als ärmlich, verlottert und schmutzig gekleidet im Film vorkommen zu lassen. Durch diese Intervention wurden entsprechende Szenen geändert, die armen Bauern sollten stets sauber gekleidet sein und an der Seite ihrer Paten ihr Können wenigstens ansatzweise zeigen dürfen. (Siehe: Die Professionals im Western. In: Joe Hembus, 1979). 438

19 Gut Ding braucht Weile. Im Film heißt es: Am Ende gewinnen die Farmer Mexico trifft sich hier mit Österreich. Hier wie dort gilt: Ständige Bevormundung ist nicht gut. Autonomie bleibt eine Illusion (Meyer- Drawe 1990). Sie muss erst gegen (noch so wohlmeinende) Schutzherren erworben werden, um solidarisch und frei handeln zu können. Der Volksmund hat das schon lange gewusst. In den ländlichen Gebieten Österreichs gibt es ein Sprichwort: Die Bauern jodeln erst am Heimweg. Ich danke für die Aufmerksamkeit. Muchas Gracias. 439

20 Literatur: Ackermann, Friedhelm: Qualitative Forschung und Professionalisierung sozialer Arbeit sa_95.pdf (download ) Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Suhrkamp, Frankfurt a. M Brumlik, Micha: Advokatorische Ethik. Zur Legitimation pädagogischer Eingriffe. Berlin, Wien, Philo Verlag, 2004² Heidegger, Martin: Sein und Zeit [1927]. Hembus, Joe: Western von gestern. Zitiert nach Programm Rohloff und Seeßlen. Western Kino. Geschichte und Mythologie des Western-Films. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1979 Lüdicke, Jörg; Diewald, Martin (Hg.): Soziale Netzwerke und soziale Ungleichheit. Zur Rolle von Sozialkapital in modernen Gesellschaften. VS Verlag, Meyer-Drawe, Käte: Illusionen von Autonomie. Kirchfeld, Mollenhauer Klaus: Die Ursprünge der Sozialpä-dagogik in der industriellen Gesellschaft. Eine Untersuchung zur Struktur pädagogischen Denkens und Handelns. Weinheim, Berlin Mollenhauer, Klaus: Einführung in die Sozialpädagogik Probleme und Begriffe der Jugendhilfe. Weinheim Müller, C. Wolfgang: Wie Helfen zum Beruf wurde. Eine Methodengeschichte der Sozialarbeit. Band Beltz, Weinheim, Putnam, Robert. D.: Gemeinsinn und Gesellschaft. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Putnam, Robert: Better Together. Restoring the American Community. Simon & Schuster, New York Ribolits, Erich: Humanressource Humankapital. In: Dzierzbicka, Agnieszka; Schirlbauer, Alfred (Hg.) Pädagogisches Glossar der Gegenwart. Löcker Verlag, Wien 2006, S Schlag, Evelyn: Ortswechsel des Herzens. Fischer, Frankfurt/ Main, Schlag, Evelyn: Architektur einer Liebe. Wien,

21 3&lpg=PA433&dq=advokatorische+ethik&source=bl&ots=Urf n6bjouc&sig=l6spcnvasumkmimg6_evkn0- T1Q&hl=de&ei=QqOnTJr5LJaSjAfppITVDA&sa=X&oi=book_ result&ct=result&resnum=8&ved=0cdqq6aewbw#v=onep age&q=advokatorische%20ethik&f=false Berlin Neukölln: Seven:http://www.youtube.com/watch?v=Htli7MvJyTQ&fe ature=related 441

22 442

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Sinus Studie über Migranten Milieus in Deutschland 2008

Sinus Studie über Migranten Milieus in Deutschland 2008 Migranten-Milieus Sinus Studie über Migranten Milieus in Deutschland 2008 Sinus Studie über Migranten Milieus in Deutschland 2007 Familienstruktur und Familientypen in Familien mit türkischem Migrationshintergrund

Mehr

DEMENZ PERSPEKTIVEN. November 2015 Dr. Bettina Ugolini. Mehr als 100 Millionen Menschen werden zukünftig an Demenz leiden

DEMENZ PERSPEKTIVEN. November 2015 Dr. Bettina Ugolini. Mehr als 100 Millionen Menschen werden zukünftig an Demenz leiden DEMENZ PERSPEKTIVEN November 2015 Dr. Bettina Ugolini Demenz Er verschwand buchstäblich vor meinen Augen Mehr als 100 Millionen Menschen werden zukünftig an Demenz leiden Ich wünschte sie wäre schon tot

Mehr

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt SIHER! Ihr @ktueller Unterrichtsservice 1 Ehre + Amt = Ehrenamt Welches Wort passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie zu. die Behörde die Anerkennung das Geld der

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen.

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen. 56 6 57 Durch die Analyse von Altersbildern in sieben Ländern sollten Erkenntnisse über die Deutung des Alterns und den Umgang mit Herausforderungen des demographischen Wandels gewonnen werden. Die in

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009 TU Dortmund, Wintersemester 2009/10 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit?

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? Freiwilligenarbeit 1 von 5 Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? In der Schweiz wird mehr unbezahlte als bezahlte Arbeit geleistet.

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Freie Software und. Stefan Meretz. stefan@meretz.de

Freie Software und. Stefan Meretz. stefan@meretz.de Freie Software und Freie Gesellschaft Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen (John Holloway) Stefan Meretz Berlin stefan@meretz.de www.kritische-informatik.de www.opentheory.org Struktur Produktionsweise

Mehr

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Schmerz π keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Trotz Schmerzen ein wertvolles Leben führen Schmerzen sind unangenehm

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

2. Welche zwei Gründe haben laut Bernhard Bueb dazu geführt, dass der Begriff 'Disziplin' heute für viele einen negativen Klang hat?

2. Welche zwei Gründe haben laut Bernhard Bueb dazu geführt, dass der Begriff 'Disziplin' heute für viele einen negativen Klang hat? Disziplin Zwischen Gehorsam und Selbstkontrolle Teil 1 4 Ö1 Radiokolleg Gestaltung: Winfried Schneider Sendedatum: 6. 9. Oktober 2008 Länge: je ca. 23' Fragen und Antworten Teil 1 1. Was sind 'Sekundärtugenden'?

Mehr

Ehrenkodex. für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund. I. Präambel

Ehrenkodex. für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund. I. Präambel Ehrenkodex für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund I. Präambel Der Ehrenkodex für TrainerInnen und InstruktorInnen im Österreichischen Karatebund basiert auf dem Prinzip Verantwortung

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

Programm der CVP Kanton Zürich

Programm der CVP Kanton Zürich Die CVP des Kantons Zürich ist eine liberal-soziale Partei. Damit steht sie in der Tradition jener Politik, welche die Eigeninitiative in möglichst vielen Lebensbereichen stärkt. Freiheit und Eigeninitiative

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN?

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? EXPERTENWISSEN HUMANKAPITAL DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? Mitarbeiter als Humankapital zu betrachten, entspricht nicht der Realität. Vielmehr investieren sie ihr eigenes Humankapital in das Unternehmen,

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Eine Studienpionierin

Eine Studienpionierin Eine Studienpionierin Also das hat mir auch geholfen, zu sehen, dass man eben so stark sein kann und sich durchsetzen kann und für sich sorgen kann und all das, obwohl man eine innere Putzfrau hat und

Mehr

Beratungskonzept. Psychologische Beratung

Beratungskonzept. Psychologische Beratung Beratungskonzept Psychologische Beratung für Einzelpersonen Paartherapie Familientherapie Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung 17. November 2007 neuer Tag der Pflege Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung Zukünftige Qualifikationen und Kompetenzen Prof. Dr. rer. medic. Birgit Vosseler Hochschule Ravensburg-Weingarten

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Die subjektive Lage materiell armer Kinder in Baden-Württemberg

Die subjektive Lage materiell armer Kinder in Baden-Württemberg Die subjektive Lage materiell armer Kinder in Baden-Württemberg Forschungsprojekt im Rahmen des Ersten Armuts- und Reichtumsberichts Baden-Württemberg Andrea Kirchmann und Christin Schafstädt Institut

Mehr

Wirkungsvolles Personalmanagement

Wirkungsvolles Personalmanagement Wirkungsvolles Personalmanagement Sich selbst leiten, Wertschätzung zeigen, Wertschöpfung ermöglichen das Personalentwicklungskonzept der VEBO Martin Plüss, 17.11.15 Inhalt Das VEBO (Führungs-) System

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Hochbegabung in der Grundschule: Erkennung und Förderung mathematisch begabter Kinder

Hochbegabung in der Grundschule: Erkennung und Förderung mathematisch begabter Kinder Hochbegabung in der Grundschule: Erkennung und Förderung mathematisch begabter Kinder von Dagmar Schnell Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 765

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

U. Davatz, www.ganglion.ch

U. Davatz, www.ganglion.ch Weiterbildung Nachdiplomkurs der Hebammen in Geburtsvorbereitung Atelierbewegung, Asylstrasse 144, Zürich Vortrag vom 24.5.02 über Mutterschaft und Krise und Eltern werden Eltern sein U. Davatz, www.ganglion.ch

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben Wir verändern Wir verändern Kinderleben Liebe Leserin, lieber Leser, in einer Welt, die sich rasant verändert, eröffnen sich vielen Menschen völlig neue Chancen und Möglichkeiten. Doch Millionen Kinder,

Mehr

Führungslehre. Führung selbst begreifen (Ein)Führung. 1. Umfrage 2. Vorabdefinition Führung 3. Professionelles Management. Seite 2

Führungslehre. Führung selbst begreifen (Ein)Führung. 1. Umfrage 2. Vorabdefinition Führung 3. Professionelles Management. Seite 2 Seite 1 Führungslehre Führung selbst begreifen (Ein)Führung 1. Umfrage 2. Vorabdefinition Führung 3. Professionelles Management Seite 2 Literatur Grün, A., Menschen führen Leben wecken, 4. Aufl., München

Mehr

DEMENZ PERSPEKTIVEN. April 2015 Dr. Bettina Ugolini

DEMENZ PERSPEKTIVEN. April 2015 Dr. Bettina Ugolini DEMENZ PERSPEKTIVEN April 2015 Dr. Bettina Ugolini Sichtweise auf Demenz o Biomedizinisches Modell gibt vor was Demenz ist und sucht nach Lösungen o In den 70er Jahren wird das Verständnis erweitert: n

Mehr

Aszendent Waage in der Partnerschaft

Aszendent Waage in der Partnerschaft Peter Schmid Astrologe Via Mondacce 94a, CH-6648 Minusio, Tel: 0041 (0)43 244 08 79 http://astroschmid.ch info@astroschmid.ch Aszendent Waage Der Waageaszendent bemüht sich um Beziehungen, Harmonie, Ausgleich,

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? In seiner Hausmitteilung vom 20. 12. 1997 schreibt Der Spiegel: «Unbestreitbar bleibt, daß die großen Kirchen in einer Zeit, in der alle Welt den Verlust

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern?

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? B A D GmbH Herzlich Willkommen Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? Klaus Dobrindt. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung B A D GmbH München, 19. Mai 2014 Müssen Unternehmen sich kümmern? 2 Was bedeutet

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Familienzentren als Leistungszentren zukunftsorientierter Familienpolitik

Familienzentren als Leistungszentren zukunftsorientierter Familienpolitik KoAlFa Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe Familienzentren als Leistungszentren zukunftsorientierter Familienpolitik Vortrag Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf

Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf Wolfgang Urban, fib e.v., Marburg Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf ZPE Fachtagung Wie betreut man Wohnen? Perspektiven der Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Alltag Universität

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten Gesellschaft und Konsumgewohnheiten April 2007 Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung an der Wirtschaftsuniversität Wien 1 Ausgangssituation - Methodik Problematik: zwei sehr heterogene Themenbereiche

Mehr

Systemisch Denken Systemische Supervision

Systemisch Denken Systemische Supervision Jürg Hartmann 8500 Frauenfeld, im Jahr 2010 Beratung, Coaching & Supervision Wellenbergstr. 39 Tel. 052 720 10 42 praxis.hartmann@bluewin.ch www.hartmann-coaching.ch Systemisch Denken Systemische Supervision

Mehr

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration ! Pressemitteilung Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration Hamburg, 07.05.2014. Zuwanderung ist für Deutschland angesichts des demografischen Wandels

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Inhalt 1. Der Jugendkeller 2. Ausgangssituation 3. Prinzipien 4. Ziel 5. Arbeitsansatz und Angebote 6. Darstellung der Einrichtung 1.

Mehr

Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Die Gesellschaft wird anders

Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Die Gesellschaft wird anders Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Nachlese eines Dialogs mit Dirk Baecker Die Qualität von Beratung (und auch von Führung) hängt nicht zuletzt davon ab, ob sie eine solide Theoriebasis

Mehr

Zivilgesellschaft,Bürgerschaftliches Engagement und Bibliothek.

Zivilgesellschaft,Bürgerschaftliches Engagement und Bibliothek. Zivilgesellschaft,Bürgerschaftliches Engagement und Bibliothek. Vom Informationsmanagement zum Organisationsmanagement und zur Sozialtechnologie - bekannte und neue Aufgaben für Bibliotheksleitungen im

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Leopoldina Meeting. Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens. Bonn, 15.-16.6.2012. Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings

Leopoldina Meeting. Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens. Bonn, 15.-16.6.2012. Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings Leopoldina Meeting Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens Bonn, 15.-16.6.2012 Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings Die möglichen, zumeist negativ bewerteten Folgen eines Ereignisses für

Mehr

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Statements Die Kampagne im Kreis Düren Fürsprecher im O-Ton Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Lesen und schreiben zu können ist fundamentale

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN)

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) Arbeitsgruppe Building Charitable Assets and Partnering with Donors November

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

Ackermann, Friedhelm: Beruf, Disziplin, Profession?

Ackermann, Friedhelm: Beruf, Disziplin, Profession? Ackermann, Friedhelm: Beruf, Disziplin, Profession? Ein kurzer Überblick über qualitative Studien zur Professionalisierung Sozialer Arbeit Einleitung Anhand von qualitativen Studien leistet Ackermann einen

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 en der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 Fragen von Kindern der 4.-6. Klasse Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Warum sind so viele Leute

Mehr

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Empirisch erhobene Sammlung an der Hochschule für Soziale Arbeit Basel im Herbst 2005 In Zusammenarbeit mit rund 20 Fachpersonen

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 )

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 ) In der Existenzanalyse und Logotherapie geht es um ein Ganzwerden des Menschen um zu einer erfüllten Existenz zu gelangen. Die Existenzanalyse hat das Ziel, den Menschen zu befähigen, mit innerer Zustimmung

Mehr

wird die Art und Weise bezeichnet, in der ein Vorgesetzter seine Führungsaufgaben erfüllt und seine Mitarbeiter führt.

wird die Art und Weise bezeichnet, in der ein Vorgesetzter seine Führungsaufgaben erfüllt und seine Mitarbeiter führt. Führungsstile 37. Was wird als Führungsstil bezeichnet? wird die Art und Weise bezeichnet, in der ein Vorgesetzter seine Führungsaufgaben erfüllt und seine Mitarbeiter führt. 38. Von welchen Faktoren ist

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Einführung in die Erziehungswissenschaft. Bildungstheorien. Vorlesungsplan. Einführende Bemerkungen, riskante Definitionen

Einführung in die Erziehungswissenschaft. Bildungstheorien. Vorlesungsplan. Einführende Bemerkungen, riskante Definitionen SoSe 06 Prof. Dr. Gerhard de Haan Vorlesungsplan Einführung in die Erziehungswissenschaft Bildungstheorien 1. (20.04.06) Organisatorisches / Einführung: Wissensgesellschaft 2. (27.04.06) Anthropologie

Mehr

Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft

Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft Luhmann geht wie alle anderen dargestellten Differenzierungstheoretiker davon aus, daß die moderne Gesellschaft durch das Vorherrschen

Mehr

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate.

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. für die Kinder Kinder brauchen unsere Hilfe. Überall in den ärmsten Ländern unserer Welt gibt es Kinder, die in größter Armut leben, weil Krisen, Krieg und Katastrophen

Mehr

Stiftungsmanagement: Wir tun mehr für Sie. Damit Sie mehr für andere tun können.

Stiftungsmanagement: Wir tun mehr für Sie. Damit Sie mehr für andere tun können. Stiftungsmanagement: Wir tun mehr für Sie. Damit Sie mehr für andere tun können. Stiftungsmanagement von Spiekermann. Weil Kapital und gute Absichten erst der Anfang sind. W er eine Stiftung gründet, trifft

Mehr

Coaching im Topmanagement

Coaching im Topmanagement Coaching im Topmanagement Strategemischer Umgang mit Macht und Werten Felicitas Freiin von Elverfeldt Gliederung I. Über Macht, Werte und männlichen m und weiblichen Umgang mit Macht II. Strategemischer

Mehr

Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen

Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen Schulentwicklungstag Wolnzach 30. November 2012 Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen Dipl.-Psych. Heinz Schlegel Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern West, München

Mehr

"Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen."

Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen. 2015/81 Berliner Depressionsgespräche Assistierter Suizid - Die Debatte in der Rückschau Exzerpt einer kontroversen Debatte zwischen Ethik, Recht und ärztlicher Aufgabe 5 10 15 "Wir sind in einem Dialog,

Mehr