Co-Marketing von Arzneimitteln. Version 07/2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Co-Marketing von Arzneimitteln. Version 07/2015"

Transkript

1 Version 07/2015

2 Art. 14 HMG Das Schweizerische Heilmittelinstitut ist befugt, für bestimmte Kategorien von Arzneimitteln vereinfachte Zulassungsverfahren vorzusehen, sofern dies mit den Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit vereinbar ist und weder Interessen der Schweiz noch internationale Verpflichtungen entgegenstehen. 2

3 Grundsatz Co-Marketing Arzneimittel (Art. 34 VVAZ) Ein Arzneimittel, das sich auf Grund einer schriftlichen Ermächtigung der Zulassungsinhaberin eines bereits zugelassenen Arzneimittels (Basispräparates) auf dessen Zulassungsunterlagen stützen kann und vom Basispräparat mit Ausnahme der Bezeichnung und der Packung nicht unterscheidet, kann durch das Institut als Co-Marketing- Arzneimittel auf blosse Meldung hin zugelassen werden. 3

4 Notwendige Voraussetzungen für die Meldung (Art. 35 VVAZ) Gesuchstellerin verfügt über eine Bewilligung nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b HMG. Allgemeine administrative Angaben nach Artikel 2 Buchstabe a AMZV werden gemacht. Schriftliche Erklärung der Zulassungsinhaberin des Basispräparates, mit der die Gesuchsstellerin ermächtigt wird, sich vollumfänglich auf die wissenschaftliche Dokumentation zu diesem Präparat zu beziehen. 4

5 Notwendige Voraussetzungen für die Meldung (Art. 35 VVAZ) (2) Schriftliche Erklärung der FvP der Herstellerin zur Bestätigung, dass das Co-Marketing-Arzneimittel in Bezug auf das Herstellungsverfahren sowie auf die qualitative und quantitative Zusammensetzung mit dem Basispräparat identisch ist. 5

6 Einzureichende Unterlagen Begleitschreiben Formular Zulassung / Änderung Formular Bestätigung des Co-Marketings Formular Volldeklaration Formular Herstellerangaben Entwürfe der Arzneimitteltexte Entwürfe der Packmittel 6

7 Arzneimittelinformation (Art. 36 VVAZ) Die Fach- und Patienteninformation für das Co-Marketing- Arzneimittel muss mit derjenigen des Basispräparates mit Ausnahme der Bezeichnung identisch sein. Weitere Ausnahmen sind lediglich gestattet, soweit sie notwendig sind. Beispiel: Vom Co-Marketing-Arzneimittel sind nicht alle Packungsgrössen des Basispräparates zugelassen. 7

8 Packungsgrössen (Art. 37 VVAZ) Für das Co-Marketing-Arzneimittel dürfen nur Packungsgrössen zugelassen werden, die auch für das Basispräparat zugelassen sind. 8

9 Aufdruck auf festen Arzneiformen Ein Co-Marketing Arzneimittel muss in Bezug auf das Herstellungsverfahren mit dem Basispräparat identisch sein. Wenn ein Aufdruck auf die feste Arzneiform eines Basispräparates angebracht wird, so muss dieser Aufdruck auch auf dem identischen Co-Marketing Arzneimittel vorhanden sein. Daher ist ein Co-Marketing Arzneimittel mit einem Aufdruck der Präparatebezeichnung oder des Logos der Zulassungsinhaberin des Basispräparates auf der festen Arzneiform nicht zulässig. 9

10 Änderungen (Art. 38 VVAZ) Erfährt das Basispräparat Änderungen, die auch das Co- Marketing-Arzneimittel betreffen, so sind diese für das Co- Marketing-Arzneimittel auch zu beantragen. Die Zulassungsinhaberin muss diese Änderungen innerhalb von 30 Tagen nach Genehmigung für das Basispräparat als meldepflichtige Änderungen bei Swissmedic einreichen. 10

11 Änderungen (Art. 38 VVAZ) Für die Meldung muss das Formular meldepflichtige Änderungen, eine Bestätigung, dass diese Änderungen für das Basispräparat von der Swissmedic genehmigt wurden (als Bestätigung kann eine Kopie der Verfügung für das Basispräparat eingereicht werden), weitere Unterlagen wie Arzneimitteltexte, sowie Formulare wenn zutreffend, eingereicht werden. 11

12 Änderung der Arzneimittelinformation Die Zulassungsinhaberin des Basispräparates wird bei Genehmigung der Fach- und/ oder Patienteninformation aufgefordert, die Zulassungsinhaberin des Co-Marketing- Arzneimittels bezüglich der Änderung zu informieren und diese aufzufordern, die erforderlichen Textpassagen als meldepflichtige Änderung innerhalb von 30 Tagen nach Genehmigung des Textes für das Basispräparat durch Swissmedic einzureichen. 12

13 Beispiele für zulässige Abweichungen vom Originalpräparat Die Gesuchsstellerin für das Co-Marketing-Präparat darf zusätzliche Sekundärverpacker beantragen. 13

14 Liste der von Swissmedic zugelassenen Co-Marketing- Präparate auf der Swissmedic-Webseite: Home > Arzneimittel > Zugelassene Präparate> Co- Marketing-Arzneimittel /index.html?lang=de 14

15 Beispiele für Co-Marketing-Arzneimittel SL-Liste und Publikumswerbung Vogel Echinamed Tabletten sind in der SL-Liste, weswegen Publikumswerbung nicht erlaubt ist. Vogel Echinaforce Tabletten sind nicht in der SL-Liste, weswegen Publikumswerbung erlaubt ist. Trotz Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkasse wird Publikumswerbung möglich. 15

16 Beispiele für Co-Marketing-Arzneimittel Originalprodukt: Viagra «Generikum»: Sildenafil Pfizer Firmeneigene Abdeckung von zwei unterschiedlichen Preisund Markensegmenten, wodurch die Absatzzahlen mit diesem Produkt insgesamt steigen. 16

17 Beispiele für Co-Marketing-Arzneimittel Hausspezialitäten Original: Nieren- und Blasendragées S Kopien: Amavita Nieren- und Balsendragées Impuls Blasen- und Nierendragées Rotpunkt Apotheke Nieren- und Blasendragées 17

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung und die Meldepflicht von Arzneimitteln

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung und die Meldepflicht von Arzneimitteln Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung und die Meldepflicht von Arzneimitteln (VAZV) vom 9. November 2001 (Stand am 28. Dezember 2001) Das Schweizerische Heilmittelinstitut

Mehr

über die Krankenversicherung

über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Entwurf Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert: 2.

Mehr

Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1. Januar 2014

Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1. Januar 2014 Swissmedic Regulatory News aus dem Bereich Zulassung Freitag, 8. November 2013, Stade de Suisse Bern Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1.

Mehr

[Signature] Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Institutsrat) verordnet:

[Signature] Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Institutsrat) verordnet: [Signature] [QR Code] Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Arzneimitteln und die Zulassung von Arzneimitteln im Meldeverfahren (VAZV) Änderung vom Entwurf

Mehr

(VAZV) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen. vom 22. Juni 2006 (Stand am 1. Januar 2013)

(VAZV) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen. vom 22. Juni 2006 (Stand am 1. Januar 2013) Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Arzneimitteln und die Zulassung von Arzneimitteln im Meldeverfahren (VAZV) vom 22. Juni 2006 (Stand am 1. Januar 2013)

Mehr

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Allergenpräparaten

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Allergenpräparaten Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Allergenpräparaten (Allergenverordnung, AllergV) vom 11. Dezember 2009 Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts

Mehr

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV) Änderung vom 1. Februar 2017 Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI)

Mehr

Handbuch betreffend die Spezialitätenliste (SL) vom 1. September 2011 (Stand 1. März 2013)

Handbuch betreffend die Spezialitätenliste (SL) vom 1. September 2011 (Stand 1. März 2013) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Handbuch betreffend die Spezialitätenliste (SL) vom 1. September 2011 (Stand 1.

Mehr

Stellungnahme zur Publikation der Swissmedic zur Zulässigkeit von Rabatten im Rahmen von Artikel 33 Absatz 3 Buchstabe b des Heilmittelgesetzes.

Stellungnahme zur Publikation der Swissmedic zur Zulässigkeit von Rabatten im Rahmen von Artikel 33 Absatz 3 Buchstabe b des Heilmittelgesetzes. Newsletter 3/03 Themen: Stellungnahme zur Publikation der Swissmedic zur Zulässigkeit von Rabatten im Rahmen von Artikel 33 Absatz 3 Buchstabe b des Heilmittelgesetzes. Stellungnahme zur Publikation der

Mehr

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern SIX Swiss Exchange AG Weisung : Zulassung von Teilnehmern vom 7.07.04 Datum des Inkrafttretens: 5.0.04 Weisung : Zulassung von Teilnehmern 5.0.04 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Zulassung als Teilnehmer....

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Teil I (zu den Verträgen selbst) Was sind Rabattverträge? Es handelt sich um Verträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geschlossen

Mehr

Schadenversicherung Zulassung von Forderungen gegen Rückversicherer zur Bestellung des gebundenen Vermögens

Schadenversicherung Zulassung von Forderungen gegen Rückversicherer zur Bestellung des gebundenen Vermögens CH-3003 Bern An alle beaufsichtigten Schadenversicherungsunternehmen und Krankenkassen, welche Zusatzversicherungen anbieten Referenz: A177012/GB-V/V-MKS Kontakt: Truffer Beat Bern, 23. Dezember 2011 FINMA-Mitteilung

Mehr

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die Anforderungen an die Zulassung von Arzneimitteln

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die Anforderungen an die Zulassung von Arzneimitteln Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die Anforderungen an die Zulassung von Arzneimitteln (Arzneimittel-Zulassungsverordnung, AMZV) Änderung vom Der Institutsrat des Schweizerischen

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

Leitfaden zur Definition des Generikaabschlages nach 130a Abs. 3b SGB V

Leitfaden zur Definition des Generikaabschlages nach 130a Abs. 3b SGB V Leitfaden zur Definition des Generikaabschlages nach 130a Abs. 3b SGB V Anknüpfend an die im Bundesgesundheitsministerium getroffenen Absprachen zur Anwendung des Generikaabschlages vom 6. März 2006 haben

Mehr

Aktualitäten zur Berichterstattung 2014

Aktualitäten zur Berichterstattung 2014 Aktualitäten zur A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischer Vorsorge B. Merkblatt für Wohlfahrtsfonds C. Der Aufsichtsbehörde einzureichende Unterlagen Januar 2015 A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Gesuch um Inkassohilfe und Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für mündige Kinder, wenn der Schuldner / die Schuldnerin nicht zahlt

Gesuch um Inkassohilfe und Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für mündige Kinder, wenn der Schuldner / die Schuldnerin nicht zahlt KANTONALES SOZIALAMT Unterhaltsbeiträge, Route des Cliniques 17, 1701 Freiburg Telefon: 026/305.29.92 Mai 2012 Gesuch um Inkassohilfe und Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für mündige Kinder, wenn

Mehr

Rechtsschutzordnung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im DBB Landesverbandes Brandenburg e.v.

Rechtsschutzordnung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im DBB Landesverbandes Brandenburg e.v. Rechtsschutzordnung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im DBB Landesverbandes Brandenburg e.v. Geltungsbereich / Grundlage 1 (1) Diese Rechtsschutzordnung gilt für den Landesverband Brandenburg

Mehr

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player. Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player. Die Firmenzentrale wurde 2008 von Karlsruhe nach Berlin verlegt. Deutsche Niederlassungen befinden sich in Karlsruhe, Freiburg und Illertissen.

Mehr

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV) Änderung vom 29. April 2015 Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI)

Mehr

Vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 140) letzte eingearbeitete Änderung: Artikel 54 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S.

Vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 140) letzte eingearbeitete Änderung: Artikel 54 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. Nur die Originaltexte sind rechtsverbindlich! E 1.2.15 Verordnung über das datenbankgestützte Informationssystem über Arzneimittel des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information

Mehr

Meldeverfahren für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel ohne Indikation - Elektronisches Meldeverfahren HOMANT Stand: April 2007

Meldeverfahren für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel ohne Indikation - Elektronisches Meldeverfahren HOMANT Stand: April 2007 Meldeverfahren für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel ohne Indikation - Elektronisches Meldeverfahren HOMANT Stand: April 2007 1. Zweck dieses Merkblatts Die Verordnung des Schweizerischen

Mehr

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung WEGLEITUNG für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung Ausgabe vom 11. Juni 2014 Zweck Diese Wegleitung soll als Arbeitsinstrument die Erstellung von Gesuchen

Mehr

nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).

nach 20 SGB IX ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX). Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB

Mehr

Änderungen mit dem Humanforschungsgesetz Neue Vorlagen

Änderungen mit dem Humanforschungsgesetz Neue Vorlagen Departement Klinische Forschung Clinical Trial Unit Änderungen mit dem Humanforschungsgesetz Neue Vorlagen HFG News 3 Astrid Mattes 09. Januar 2014 -Seite 5 revidiert am 24.01.2014- Werkzeug zur Risikoklassifizierung

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

Die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung 1. Was bedeutet die CE-Kennzeichnung? Die CE-Kennzeichnung ist kein Qualtitätssiegel. Dadurch wird lediglich angezeigt, daß ein Produkt die Anforderungen aller relevanten EG-Richtlinien

Mehr

IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER

IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER ANTRAG zur Zertifizierung IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER bei Von der Zertifizierungsstelle auszufüllen: Ident-Nr Eingangsstempel 1. Antrag für (bitte nur einmal ankreuzen!) o Zertifizierungsprüfung (Praktiker

Mehr

Verordnung über die Gebühren des Schweizerischen Heilmittelinstituts

Verordnung über die Gebühren des Schweizerischen Heilmittelinstituts Verordnung über die Gebühren des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Heilmittel-Gebührenverordnung, HGebV) vom 9. November 2001 (Stand am 17. Mai 2005) Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts

Mehr

Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien

Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien Dr. A. Terhechte, BR-Münster Status Quo Kapitel 1 Juli 2003 Entwurf Oktober 2005 Endversion gültig ab 01. Januar 2006 der erste

Mehr

HD-Wegleitung Orphan Drug

HD-Wegleitung Orphan Drug Inhaltsverzeichnis 1 Begriffe, Definitionen, Abkürzungen... 2 1.1 Definition Status... 2 1.2 Abkürzungen... 2 2 Einleitung und Zielsetzung... 2 3 Geltungsbereich... 2 4 Mitgeltende Dokumente... 2 5 Teil

Mehr

zur Umsetzung der Mo. Eder "Swissmedic-Zulassung eines Arzneimittels als erlaubtes Werbeelement" in der Arzneimittel-Werbeverordnung (AWV)

zur Umsetzung der Mo. Eder Swissmedic-Zulassung eines Arzneimittels als erlaubtes Werbeelement in der Arzneimittel-Werbeverordnung (AWV) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Dezember 2014 Erläuternder Bericht zur Umsetzung der Mo. Eder 13.3393 "Swissmedic-Zulassung eines Arzneimittels als erlaubtes Werbeelement"

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Weisung für die Grundbuchämter betreffend Anmerkung bzw. Löschung einer Veräusserungsbeschränkung Das Eidgenössische Amt für Grundbuch- und Bodenrecht,

Mehr

6.). Verschiedene Salze, Ester, Ether, Isomere, Mischungen von Isomeren,

6.). Verschiedene Salze, Ester, Ether, Isomere, Mischungen von Isomeren, Regelungen des GKV-Spitzenverbandes nach 130a Abs. 3a Satz 10 SGB V zum Herstellerabschlag nach 130a Abs. 3a Satz 3 und 4 SGB V im Konsens mit den Verbänden der pharmazeutischen Unternehmer Grundsätzliches

Mehr

edm und Wegleitung Formale Anforderungen Elektronisches Dokumentenmanagement Swissmedic

edm und Wegleitung Formale Anforderungen Elektronisches Dokumentenmanagement Swissmedic edm und Wegleitung Formale Anforderungen Elektronisches Dokumentenmanagement Swissmedic Dr. Vincent Lavanchy, Projektleiter Freitag, 16. Mai 2014, Stade de Suisse Bern Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut

Mehr

Datenschutz, Zugangsbescheinigungen und Konsortien. Lena Gruhn BAuA. Datenschutz, Zugangsbescheinigungen und Konsortien

Datenschutz, Zugangsbescheinigungen und Konsortien. Lena Gruhn BAuA. Datenschutz, Zugangsbescheinigungen und Konsortien Datenschutz, Zugangsbescheinigungen und Konsortien Lena Gruhn BAuA Worum geht s? Datenschutz Zugangsbescheinigung Datenanforderungen Datenübermittler Dateneigner Zwangsbezugnahme Konsortien Datenteilung

Mehr

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's)

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) MD, Dr.med., and PhD: Similar degrees - different meaning Hinweis: Informationen zur Führung ausländischer Grade, Titel und Bezeichnungen finden Sie im entsprechenden Merkblatt des

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Herzschrittmacher- Kontrolle nach der Qualitätssicherungsvereinbarung

Mehr

Bestätigung nach Durchführung

Bestätigung nach Durchführung Zurücksetzen Bestätigung nach Durchführung Energieeffizient Sanieren - Kredit (Programme 151/152) Über das kreditausreichende Finanzierungsinstitut ("Hausbank") Bitte füllen Sie die Bestätigung nach Abschluss

Mehr

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Zulassungsbedingungen gemäss RAG

Zulassungsbedingungen gemäss RAG Zulassungsbedingungen gemäss RAG 1. Voraussetzungen für RevisionsexpertenInnen Art. 4 RAG Anforderung für die ordentliche Revision gemäss OR 727b Unbescholtener Leumund Ausbildung RAG 4.2 Wirtschaftsprüfer

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller:

Mehr

I. Allgemeine Angaben zum Fernstudiengang

I. Allgemeine Angaben zum Fernstudiengang Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) Peter-Welter-Platz 2 50676 Köln www.zfu.de Antrag gemäß 12 FernUSG auf Bitte Antragsart auswählen I. Allgemeine Angaben zum Fernstudiengang 1. Bezeichnung

Mehr

Leitfaden zur Auditzertifizierung im 7. Forschungsrahmenprogramm an der LMU

Leitfaden zur Auditzertifizierung im 7. Forschungsrahmenprogramm an der LMU ZENTRALE UNIVERSITÄTSVERWALTUNG STABSSTELLE CONTROLLING UND INNENREVISION Leitfaden zur Auditzertifizierung im 7. Forschungsrahmenprogramm an der LMU Ansprechpartner: Controlling und Innenrevision, Giselastr.

Mehr

Was bedeutet die neue Gesetzgebung für mein Forschungsprojekt? Das neue Humanforschungsgesetz

Was bedeutet die neue Gesetzgebung für mein Forschungsprojekt? Das neue Humanforschungsgesetz Was bedeutet die neue Gesetzgebung für mein Forschungsprojekt? Das neue Humanforschungsgesetz 6. Juni 2013 Brigitte Meier Leitung Sektion Forschung am Mensch und Ethik Bundesamt für Gesundheit Inhalt 1.

Mehr

Ermächtigung durch den Kontoinhaber zur Kontenwechselhilfe

Ermächtigung durch den Kontoinhaber zur Kontenwechselhilfe 738 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 17, ausgegeben zu Bonn am 18. April 2016 Anlage 1 (zu 21Absatz3) Ermächtigung durch den Kontoinhaber zur Kontenwechselhilfe Ermächtigung durch den Kontoinhaber

Mehr

1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012. Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit?

1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012. Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit? 1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012 Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit? Simone Winnands Agenda Definitionen zur Pharmakovigilanz Pharmakovigilanz im Zulassungsumfeld

Mehr

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft An den Vorstand der Patentanwaltskammer Postfach 26 01 08 80058 München Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft Hiermit beantrage ich meine Zulassung als Patentanwältin / Patentanwalt. I. Persönliche

Mehr

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1 2 Gesetzgebung ECCLESIA Gruppe Inkrafttreten: 26.02.2013 3 Behandlungsvertrag

Mehr

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich L 107/76 25.4.2015 BESCHLUSS (EU) 2015/656 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 4. Februar 2015 über die Bedingungen, unter denen Kreditinstitute gemäß Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Zwischen-

Mehr

Pharmaceuticals. Das Wichtigste zum Thema Generika. Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation.

Pharmaceuticals. Das Wichtigste zum Thema Generika. Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation. Pharmaceuticals Das Wichtigste zum Thema Generika Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation. 2 3 WAS SIND GENERIKA? Generika sind viel günstiger und dies bei gleicher

Mehr

Die Case Manager des Bereichs Zulassung und ihre Aufgaben

Die Case Manager des Bereichs Zulassung und ihre Aufgaben Swissmedic Regulatory News aus dem Bereich Zulassung 2014 13. November 2014, Stade de Suisse Die Case Manager des Bereichs Zulassung und ihre Aufgaben Friederike Grimm, Leiterin Abteilung Case Management,

Mehr

Sicher durch die Facharztprüfung erfolgreich in der Praxis Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendmedizin

Sicher durch die Facharztprüfung erfolgreich in der Praxis Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendmedizin Fortbildungsveranstaltung vom 02. Juni 2012 im Hause der Ärzteschaft Ort : Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Für Ärztinnen/Ärzte in der Weiterbildung mit dem Berufsziel Pädiater Veranstalter: Verband

Mehr

an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde

an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde Anlage 3 Über die Gemeinde Eingangsvermerk der Gemeinde an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde Antrag auf Baugenehmigung im vereinfachten Verfahren Aktenzeichen ( 52 LBO) Zutreffendes

Mehr

Übereinkommen vom 15. November 1972 betreffend die Prüfung und Bezeichnung von Edelmetallgegenständen

Übereinkommen vom 15. November 1972 betreffend die Prüfung und Bezeichnung von Edelmetallgegenständen Übereinkommen vom 15. November 1972 betreffend die Prüfung und Bezeichnung von Edelmetallgegenständen SR 0.941.31; AS 1975 1013 Änderung der Anhänge I und II des Übereinkommens 1 Angenommen vom Ständigen

Mehr

Bewilligung für den Einsatz und die Einfuhr eines in der Schweiz nicht zugelassenen Präparates ("Sonderbewilligung")

Bewilligung für den Einsatz und die Einfuhr eines in der Schweiz nicht zugelassenen Präparates (Sonderbewilligung) Bewilligung für den Einsatz und die Einfuhr eines in der Schweiz nicht zugelassenen Präparates ("Sonderbewilligung") Stand: 1. November 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrund... 2 2 Zweck dieser Erläuterungen...

Mehr

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion)

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion) Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

Mehr

1. Rechtsgrundlage. 2. Eckpunkte der Entscheidung

1. Rechtsgrundlage. 2. Eckpunkte der Entscheidung Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Verfahrensordnung (VerfO):Änderung im 5.Kapitel Anpassung der Regelungen zur frühen Nutzenbewertung an Gesetzesänderungen

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Technische Anlage 1 zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 04.11.1994 Stand der Technischen Anlage:

Mehr

Verordnung über die Krankenversicherung

Verordnung über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Änderung vom 1. Februar 2017 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert:

Mehr

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin. einerseits. und. der GKV-Spitzenverband (Spitzenverband Bund), K.d.ö.R., Berlin.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin. einerseits. und. der GKV-Spitzenverband (Spitzenverband Bund), K.d.ö.R., Berlin. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin einerseits und der GKV-Spitzenverband (Spitzenverband Bund), K.d.ö.R., Berlin andererseits vereinbaren die nachstehende 1 Schlussfassung 30. Änderung

Mehr

zur Kreditwürdigkeitsprüfung

zur Kreditwürdigkeitsprüfung EBA/GL/2015/11 19.08.2015 EBA Leitlinien zur Kreditwürdigkeitsprüfung 1 Inhaltsverzeichnis Abschnitt 1 Verpflichtung zur Einhaltung der Leitlinien und Meldepflichten 3 Abschnitt II Gegenstand, Anwendungsbereich

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Wirtschaftswissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Volkswirtschaftslehre (Eignungsfeststellungsordnung) Vorläufige, vom Fakultätsrat

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

Allgemeine Bestimmungen zur Spezialitätenliste

Allgemeine Bestimmungen zur Spezialitätenliste Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Allgemeine Bestimmungen zur Spezialitätenliste Inhaltsverzeichnis I. Auszug aus

Mehr

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23 Verordnung über die Durchführung von Prüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife an Gymnasien und im gymnasialen Bildungsgang der Gesamtschulen (Mittlere-Reife-Prüfungsverordnung Gymnasien MittGyVO M-V) Vom

Mehr

FAQ häufig gestellte Fragen

FAQ häufig gestellte Fragen FAQ häufig gestellte Fragen 1. Was sind Generika? Ein Generikum (Plural Generika) wird häufig auch als Nachahmerprodukt bezeichnet. Es ist quasi die Kopie eines Original-Arzneimittels, dessen Patentschutz

Mehr

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab.

Mehr

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese

Mehr

Reglement über die Gewährung von Beiträgen für Doktoratsprogramme

Reglement über die Gewährung von Beiträgen für Doktoratsprogramme www.snf.ch Wildhainweg, Postfach 8, CH-00 Bern www.crus.ch Sennweg, Postfach 607, CH-0 Bern Fassung:..007 Reglement über die Gewährung von Beiträgen für Doktoratsprogramme (ProDoc). November 007 Gestützt

Mehr

c:\temp\temporary internet files\olk42\pct änderungen.doc

c:\temp\temporary internet files\olk42\pct änderungen.doc ÄNDERUNGEN DES VERTRAGS ÜBER DIE INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT AUF DEM GEBIET DES PATENTWESENS (PCT) UND DER AUSFÜHRUNGSORDNUNG ZUM VERTRAG ÜBER DIE INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT AUF DEM GEBIET DES PATENTWESENS

Mehr

Vorstellung des Web basierten Einreichungsportals für Ergebnisberichte nach 42b Abs. 1Arzneimittelgesetz (AMG) Unternehmer

Vorstellung des Web basierten Einreichungsportals für Ergebnisberichte nach 42b Abs. 1Arzneimittelgesetz (AMG) Unternehmer Vorstellung des Web basierten Einreichungsportals Ergebnisberichte nach 42b Abs. 1Arzneimittelgesetz (AMG) Vorstellungdes Portals Unternehmer pharmazeutische MichaelHorn / Lucas Rems Funktionen des Webportals

Mehr

Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation

Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation 1) Einschreibung von Patienten ins DMP DM2 1.1) Der DMP DM2-Arzt entscheidet, wer als Patient für das DMP DM2

Mehr

Richtlinien für die Zuteilung von Pharmazentralnummern

Richtlinien für die Zuteilung von Pharmazentralnummern Richtlinien für die Zuteilung von Pharmazentralnummern Einleitung Die Informationsdienste der IFA GmbH dienen in erster Linie der Unterstützung des deutschen Pharmamarktes. Die Industrie nutzt diesen Weg

Mehr

Information zum neuen Preisgestaltungssystem für Arzneimittel

Information zum neuen Preisgestaltungssystem für Arzneimittel Hauptabteilung Kranken- und Unfallversicherung An die Firmen mit Arzneimitteln in der Spezialitätenliste (SL) und die Verbände, die sich mit Arzneimitteln befassen Information zum neuen Preisgestaltungssystem

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

(Inoffizielle Übersetzung)

(Inoffizielle Übersetzung) Luxemburg, im Dezember 2004 *HVHW]YRP$SULO EHUGLH=XODVVXQJ YRQQDW UOLFKHQ3HUVRQHQRGHUMXULVWLVFKHQ3HUVRQHQGHV 3ULYDWUHFKWVRGHUGHV IIHQWOLFKHQ5HFKWVPLW$XVQDKPHGHV6WDDWHV I UGLH'XUFKI KUXQJWHFKQLVFKHU)RUVFKXQJVXQG

Mehr

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail.

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail. Bitte füllen Sie dieses Formular vollständig aus und senden dieses mit Unterschrift und den erforderlichen Unterlagen per Post, per E-Mail im PDF-Format oder per Fax an 0221-64 00 994-1. Vollmacht im Original

Mehr

Informationen zum. Zertifikat

Informationen zum. Zertifikat Informationen zum Zertifikat Geprüfter Therapieschwerpunkt der IGÄM Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin e.v. Einleitung Auf Grund der sich ständig erweiternden Nachfrage von Patienten nach

Mehr

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung Bekanntmachung Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken sowie Planungs- und 1 Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mehr

Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich

Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) Änderung vom 9. März 2007 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 6. Oktober 1997 1 über die Adressierungselemente

Mehr

Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung

Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung Anmeldung zur Prüfung Die Termine sind dem Vorlesungsverzeichnis und dem Aushang beim Prüfungsamt zu entnehmen. Terminänderungen werden per Aushang

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Jänner 2004 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Jänner 2004 Teil II 1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Jänner 2004 Teil II 57. Verordnung: Konformitätsbewertung von Medizinprodukten [CELEX-Nr.: 32000L0070, 32001L0104,

Mehr

12.400 n Parlamentarische Initiative. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-NR)

12.400 n Parlamentarische Initiative. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-NR) Frühjahrssession 0 e-parl 0.0.0 - - :0.00 n Parlamentarische Initiative. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-NR) Entwurf der Kommission für Umwelt,

Mehr

Automotive Consulting Solution. Formulare im Vertrieb: Global Transport Label FORD

Automotive Consulting Solution. Formulare im Vertrieb: Global Transport Label FORD Automotive Consulting Solution Formulare im Vertrieb: Global Transport Label FORD Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung

Mehr

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG)

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) Zypern Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) I. GEGENSEITIGKEITSABKOMMEN Artikel 2 Absatz 2 1. Hat Ihr Land Gegenseitigkeitsabkommen abgeschlossen? Ja, Zypern hat zwei Gegenseitigkeitsabkommen

Mehr

Stiftungsurkunde. der. Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman ARTIKEL 1

Stiftungsurkunde. der. Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman ARTIKEL 1 Stiftungsurkunde der Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman Unter dem Namen ARTIKEL 1 Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman Fondation Ombudsman des banques suisses Fondazione Ombudsman delle banche

Mehr

Stellungnahme Änderungen KLV Beilage 3

Stellungnahme Änderungen KLV Beilage 3 Stellungnahme Änderungen KLV Beilage 3 Stellungnahme zu Änderungsvorschlägen Bestehender Artikel KLV Vorgesehene Änderungen KLV Stellungnahme Art. 30a 168 Aufnahmegesuch 1 Ein Gesuch um Aufnahme in die

Mehr

Kurzinformation betreffend das Recht zur Verwendung bzw. Führung des burgenländischen Landeswappens. A) Allgemeines

Kurzinformation betreffend das Recht zur Verwendung bzw. Führung des burgenländischen Landeswappens. A) Allgemeines Kurzinformation betreffend das Recht zur Verwendung bzw. Führung des burgenländischen Landeswappens A) Allgemeines 1. Wo finden sich Rechtsvorschriften über den Gebrauch des burgenländischen Landeswappens?

Mehr

Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73b Abs. 4 Satz 1 SGB V Anlage 1 zwischen BHÄV und AOK Bayern

Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73b Abs. 4 Satz 1 SGB V Anlage 1 zwischen BHÄV und AOK Bayern Diese Anlage 1 regelt die Anforderungen an die Erstellung, Nutzung und Zulassung der Vertragssoftware gemäß 8 des HzV-Vertrages. Sie wird durch fortlaufend nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 1 aktualisierte

Mehr

Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Arztregister Postfach 76 06 20 22056 Hamburg

Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Arztregister Postfach 76 06 20 22056 Hamburg Faxnummer: 040 22802-420 - wird von der KV Hamburg ausgefüllt - WB-Befugnis vorhanden lt. akt. Liste ÄKH Ja Nein WBA erfüllt Voraussetzung Ja Nein MA Kürzel Praxisstempel Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

Mehr

Anwendungsbereich der Verordnung

Anwendungsbereich der Verordnung Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Vom 14. November 1980 (BGBl. I S. 2147), geändert durch das Gesetzes vom 14. November 2003, Artikel 24 (BGBl. I S. 2190, 2254) und am 26. März 2007 durch Bundesgesetzblatt

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

vom 17. Oktober 2001 (Stand am 1. Juli 2011)

vom 17. Oktober 2001 (Stand am 1. Juli 2011) Verordnung über die Arzneimittelwerbung (Arzneimittel-Werbeverordnung, AWV) 812.212.5 vom 17. Oktober 2001 (Stand am 1. Juli 2011) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 31 33 des Heilmittelgesetzes

Mehr

Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb)

Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb) Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb) Der Verwaltungsrat Energie Wasser Bern, gestützt auf Artikel 7 Absatz 3 und Artikel 25 Absatz 5 des

Mehr

Bestätigung nach Durchführung

Bestätigung nach Durchführung Zurücksetzen Bestätigung nach Durchführung Energieeffizient Sanieren - Kredit (Programm 151/152) Über das kreditausreichende Finanzierungsinstitut ("Hausbank") Ihre nächsten Schritte: 1. Bitte unterschreiben

Mehr

- ENTWURF - Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem

- ENTWURF - Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem Vorblatt Verordnung zum elektronischen Anzeigeverfahren für inländische Investmentvermögen und EU-Investmentvermögen nach dem A. Problem und Ziel Sowohl die Richtlinie 2011/61/EG des Europäischen Parlaments

Mehr

Vorläufige Info-Version. Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik

Vorläufige Info-Version. Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mich um den Master-Studiengang Komparatistik bewerben zu können?

Mehr

Anlage 9 zum Rahmenvertrag zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder in Interdisziplinären Frühförderstellen in Bayern Förderung und Behandlung von sinnesbehinderten

Mehr

HMV IV - Umteilung Abgabekategorien

HMV IV - Umteilung Abgabekategorien Swissmedic Regulatory News aus dem Bereich Zulassung 2017 11. Dezember 2017, Hotel Allegro/Kursaal Bern HMV IV - Umteilung Abgabekategorien Bernhard Spörri, Leiter Einheit 2 Quality Review, Bereich Zulassung,

Mehr