Was geht mich das an?

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1 Magazin des Deutschen EC-Verbandes 4/2008 H Jahrgang November 2008 Was geht mich das an?

2 Intensive Workshops für die kreative und musikalische Kinder-, Jugend- und Gemeindearbeit Anbetungsleitung Bass Beamer-Präsentationen Brass & Band Cajon Chorleitung Gitarre Grafik-Design Homepage gestalten Klavier Kreative Verkündigung Moderation Neue Lieder Puppenspiel Schreibwerkstatt Singen mit Kindern Sologesang Songwriting Tanz Theater Tontechnik Videoclips produzieren 7./8. März 2009 in Kassel Lass es dir nicht entgehen! Deutscher Jugendverband Entschieden für Christus (EC) e.v. Deutscher Leuschnerstr. EC-Verband Kassel e.v. Kassel Tel Fax 0561 Fax

3 Zündstoff anruf 4/ After-Work-Prayer Stress in der Leitung der Europäischen Evangelischen Allianz. Der Fortbestand unseres Büros bei der EU in Brüssel stand auf dem Spiel, und entsprechend hektisch gingen die Mails hin und her. Schließlich am Abend eine Telefonkonferenz, in der vieles besprochen, aber nicht alles geklärt werden konnte. Am Ende verabschiedete sich unser englischer Generalsekretär mit den Worten: Okay, ich werden morgen versuchen, das hinzukriegen. Aber jetzt gehe ich erst mal ins Bett. Und macht euch keine Sorgen, ich habe den Herrn gebeten, dass er ein Auge auf die Welt wirft, solange ich schlafe. Dieser Einwurf britischen Humors hat mein Weltbild einschneidend verändert. Ein Christ ist immer im Dienst hatte ich gelernt und Der Herr nimmt uns nichts ab, was wir selbst tun können. Heute weiß ich: Letzteres stimmt nur bedingt, und das Erste stimmt gar nicht. Richtig und wichtig ist: Christen stehen immer in der Nachfolge. So, wie ich immer ein Ehemann bin und nicht stundenweise in den Status eines Ledigen wechseln kann, bin ich natürlich immer ein Kind Gottes und in meinem Fühlen, Denken und Handeln dadurch bestimmt. Aber Dienst ist das nicht. Zum Kindsein gehört auch das Spielen und zur Nachfolge die Ruhe. Wer pausenlos Gott und Menschen dienen möchte, mag edle Motive haben, zeigt damit aber auch, dass er sich für unentbehrlich hält. Das mag für manche Firma oder Familie sogar stimmen. Für das Reich Gottes stimmt es gewiss nicht. Diese Erkenntnis hat sich bei mir in folgendem Ritual niedergeschlagen. Wenn ich nach einem oft 14-stündigen Arbeitstag das Büro oder den Ort des abendlichen Dienstes verlasse, beginne ich die Heimfahrt mit folgendem Gebet: Lieber Herr, ich danke dir für diesen Tag. Ich gebe dir alles zurück, was ich gut gemacht habe und bitte dich, dass du es zum Samen für gute Frucht werden lässt. Ich gebe dir alles zurück, was ich schlecht gemacht habe und bitte dich, dass du es neutralisierst oder gar in Segen verwandelst. Und ich gebe dir alles zurück, was ich nicht geschafft habe. Bitte hebe es für mich auf und hilf mir, alles zu seiner Zeit gut zu erledigen. Je nachdem, ob mir etwas Konkretes einfällt, verharre ich im Gebet noch ein wenig bei den getanen, vermasselten und versäumten Dingen. Ich benenne das eine oder andere und bete für Menschen, die durch mein Handeln betroffen sind. Als Abschluss des Gebets sage ich dann: Jetzt schenk mir bitte einen schönen Abend. Amen. Dann lege ich eine CD ein und entspanne mich in der Gewissheit, dass der Herr ein Auge auf den EC wirft, solange ich nicht im Büro bin. Für eine After-Work-Party bin ich wohl zu alt. Aber dieses After-Work-Prayer hält mich jung na ja, zumindest am Leben. Zündstoff Rudolf Westerheide, verantwortlich für die Arbeit des Deutschen EC-Verbandes, Bundespfarrer,

4 4 Inhalt Überlebensregel: Nix sehen, nix hören, nix reden! Wer kennt sie nicht: die drei Affen. Völlig passiv kommen sie daher, vollkommen meinungslos und desinteressiert. Dazu habe ich eine Kurzgeschichte gefunden: Einmal saßen drei Affen unter einem Baum und überlegten, wie sie an Futter kommen könnten. Da hatte einer von ihnen eine Idee. Nach reichlicher Überlegung traf er die Entscheidung, auf den Baum zu klettern, um eine Banane zu holen. Frage: Wie viele Affen sitzen jetzt unter dem Baum? Antwort: Drei. Denn es braucht mehr als eine Entscheidung, um etwas zu ändern. Genauso wie ich diese Geschichte gefunden habe, liebe ich Ideen. Dabei ist mir jeder kleinste Fetzen einer Idee wichtig. ( Hunger! Auf den Baum und Bananen holen! ) Aber erst mit der Handlung, mit dem ersten Schritt beginnt die Umsetzung: vom Nix sehen hin zum Hinsehen, vom Nix hören hin zum Hinhören und vom Nix reden hin zum Reden. So kann ich auf die Frage: Was geht mich das an? nur eine Antwort geben: Es gilt zu handeln. Hilfestellung erhalte ich von Torsten Schmidt, CVJM-Sekretär in Berlin, der einen Aufruf in Anlehnung an Habakuk 1 startet: Fordere Gott mit deiner Klage heraus! Oder durch junge Christen in Württemberg, die am 2. und 20. jeden Monats ein T-Shirt mit dem markanten Aufdruck erlebtinmir in Anlehnung an Galater 2, 20 tragen. Natürlich beeindrucken auch Zahlen und Impulse, vorgestellt von Daniel Rempe in Verbindung mit der Micha-Initiative als weltweite christliche Kampagne oder der Bericht von Diomandé Samuel Fan über die ungeschriebene Regel in manchen afrikanischen Kulturen. Deshalb geht mein Dank an alle Christen, die durch ihr Handeln Mut machen. Ich wünsche viel Freude bei inspirierenden Ideen, die jeder von uns umsetzen kann. Dein Thomas Peters anruf 4/2008Das Jubiläum: 10 Jahre TEC: Aus gegebenem Anlass hat sich das Redaktionsteam in der TEC:-Goldedition der Zahl zehn verschrieben. So finden sich in der aktuellen Ausgabe bunte Szehnerien rund um die zehn in der Bibel wie die Johannes 10-Vers-10-Werbung, eine Bibelarbeit zu den zehn Jungfrauen, eine Filmandacht zum High-School-Liebesfilm Zehn Dinge, die ich an dir hasse! oder 10denzen in der Jugendkultur und vieles mehr. Die anruf-redaktion schließt sich den Gratulanten an und freut sich mit: Zehn Jahre sind vergangen und TEC: lebt weiter herzlichen Glückwunsch! >Seite 7 Zumutung Weltarmut 1,1 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar am Tag, drei Millionen Menschen sterben jährlich an Aids und über eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Hinter diesen Zahlen verstecken sich Geschichten und Gesichter von Menschen. Als Antwort wurde von weltweit engagierten Christen die Micha-Initiative gegründet. Sie engagiert sich seitdem für weltweite Gerechtigkeit und gegen globale Armut. Konkrete Ziele, Hintergrundinfos, sowie kreative Ideen für die Jugendarbeit vor Ort auf >Seite 22 anruf im Internet Unsere Vision Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Mensche zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.

5 anruf 4/ ist drin Schule was dann? Exklusiv für den anruf berichtet die 18-jährige Tabea aus Singen ein Jahr lang von ihren Erfahrungen, die sie in Verbindung mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Parchim in Mecklenburg macht. Ganz persönlich teilt sie uns ihre Überlegungen und Entscheidungen mit. Heute beantwortet Sie die Fragen: Warum ein FSJ für Gott? Warum gerade die Aktion Parchim? Widerstand und dann?, sowie ihre Wünsche für die nächsten zwölf Monate. Interessiert? >Seite 32 nd.de Thema 15 Wo soll das noch enden? 18 erlebtinmir 20 Nachgefragt 22 Zumutung Weltarmut 24 Patenschaften schenken Zukunft 25 Zukunftsangst und Globalisierung 26 Sorgenfreies Leben? Infos & News 06 echt. Im Glauben wachsen für 18plus Jahre TEC: Teens erleben Christus 08 Nachlese ECHT Termine 2009/ Connect Europe in Ungarn 10 Kroatien EC ist OK 11 Ein Beitrag zum Umweltschutz 11 Hauptsache haile ankommen 11 FSJ ler wieder unterwegs für Kinder 21 Konkret Landesverbände 12 Das EC-Event in Bayern 12 safari-jugendabend 13 Abenteuer Playstage 13 Young mission Mission hautnah 14 Berliner Nachrichten 14 J-Lounge Jugendgottesdienst in der Schule? Born-verlag 29 Tipps für den Wunschzettel Kids news 30 Top Secret Entdecke das Geheimnis 30 Von der Lust, Mitarbeiter zu sein 31 Neu: ich glaub s Kids-Flyer Persönlich berichtet 32 Schule was dan? Exklusiv berichtet Tabea (18) über ihre Zeit als FSJlerin in Parchim Vorgestellt 28 Entdecke dein Leben Szene 34 Soundgalerie Neues für die Ohren 36 Bookcoach Buchempfehlungen Weitere Rubriken 37 Fragebox 38 Anzeigen 39 Anzeigen Impressum

6 6 Infos & NEWS & infos news echt. Im Glauben wachsen für18plus Kassel (Thorsten Riewesell). Einfach, klar und echt. Mit dem neuen echt. -Arbeitsbereich erweitert der Deutsche EC-Verband das bestehende Angebot für Kinder, Teens und Jugendliche auch für junge Erwachsene. Im 18plus-Bereich soll ein umfangreiches Angebot mit Arbeitsmaterial und Vernetzung entstehen: Dazu gibt es den Kongress echt., der immer im September stattfindet. Mit aktuellen Themen aus der 18plus-Arbeit und attraktivem Rahmenprogramm lädt echt. insbesondere junge Erwachsene nach Kassel ein. Neben den Kongress tritt ab Anfang 2009 auch die Zeitschrift echt.. Sie richtet sich an junge Erwachsene und Mitarbeiter, die nicht im Glauben stehen bleiben wollen. Die Zeitschrift echt. wird Auftrag und Weg ablösen und zugleich den wesentlichen Bereich der wöchentlichen Bibelarbeiten übernehmen. Für echt. werden diese noch stärker auf den Einzelnen zugeschnitten und auch durch Material im Internet ergänzt. Zudem gibt es wichtige und spannende Artikel aus Bereichen wie Nachfolge (u.a. ein Mentoring-Kurs), Beruf(ung), Lifestyle, Projekte/Modelle oder auch Campus. Alle Artikel sind zum Lesen und Arbeiten gedacht, mit Fragen und Herausforderungen für sich selbst und die (Klein)Gruppe, sowie durch Zusatzmaterial im Internet ergänzt. echt. ist eine echte Hilfe zur lebendigen Nachfolge junger Erwachsener. Zusätzlich zum echt. -Kongress und der echt. -Zeitschrift wird es eine echt. -Internetseite geben (www.ec-echt.de), die Material (Dokumente, Audio- und Videodateien) bereithält sowie eine Community zum Austauschen. Schließlich sind echt. - Abende für junge Erwachsene (Start: Februar 2009) sowie weitere interaktive Angebote geplant. news ticker Zumutung Weltarmut: Auswege aus christlicher Sicht Bischofsheim / Rhön (tp). Vom 14. bis 16. November veranstaltet die Fachgruppe Wirtschaft und Gesellschaft der Studentenmission in Deutschland (SMD) eine Fachtagung in Bischofsheim/Rhön. Fünf engagierte und profilierte Persönlichkeiten werden ihre Perspektive des Armutsproblems und Auswege aus christlicher Sicht darstellen und sich den Fragen stellen: Gibt es eine echte Chance, die Armut in der Welt nachhaltig zu verringern? Können wir als Christen etwas dafür tun? Mehr Informationen gibt es im Internet: ews ticker +++ news ticker +++ news ticker +

7 Infos & NEWS anruf 4/ Jahre TEC: Teens erleben Christus Kassel (tp). Seit zehn Jahren steht TEC: für Teens erleben Christus eine kreative und informative Hilfe für Teenkreisleiter und -mitarbeiter sowie Mitarbeiter im Konfirmandenunterricht. Die Mitarbeiter können sich informieren, Ideen sammeln und kommen zum Nachdenken über sich und ihren Glauben. Gleichzeitig können sie aus dem Materialpool und den Entwürfen Ideen für ihre Gruppen schöpfen. Alle Abonnenten haben außerdem kostenlosen Zugriff auf alle bisherigen und zusätzlichen Artikel in unserem Online-Archiv! Mehr Infos unter Die TEC:-Goldedition kann zur Probe bestellt werden unter Angela Weiss, Redaktionsleiterin von TEC: Es ist absolut super, dass Gott TEC: die letzten zehn Jahre immer wieder unterstützt und genutzt hat. Unser Ziele, dass Teenarbeiten durch TEC: motiviert und gestärkt werden, neue Anregungen in die Jugendarbeit kommen und Austausch geschieht, ist nur erreichbar in ständigem Kontakt mit dem, der selbst Motivator und Macher der vielen Teen- und Jugendkreis ist: Gott selbst! Ganz schön Link Zum 163. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 11. bis 18. Januar 2009 unter dem Motto Durch den Glauben... zu einer Woche des Gebets ein. Nicht an allen Orten ist sichtbar, dass die Evangelische Allianz auch eine Jugendbewegung ist. Aber bei der Bad Blankenburger Allianzkonferenz sind 50% der Teilnehmer Kinder und Jugendliche und junge Familien. So haben Mitglieder des Jugendarbeitskreises erneut Jugend-Gebetstreffen für die nächste Allianzgebetswoche vorbereitet und ermutigen zum gemeinsamen Gebet mit jungen Christen vor Ort. Hintergrundinfos und hilfreiches Material zum Thema Jugend und Gebet wie Gebetsflyer für das Pausengebet oder für das S-Bahn-Gebet sind zu finden unter den beiden Stichworten: Jugendgebetstreffen oder Arbeitskreis Jugend unter Darüber hinaus gibt es aktuelle Infos zum Schülergebetstag am 18. November unter CrossChannel.de und Friends starten Radiohauskreis Wetzlar (ERF). CrossChannel.de, das junge Webradio von ERF Medien (Wetzlar), und die Initiative Friends (Marburg) haben am 30. September einen Radiohauskreis als Angebot für christliche Jugendliche ohne Gemeindeanschluss gestartet. Jeden letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr wird der interaktive Hauskreis unter im Internet zu hören sein. Die User können sich am Verlauf der Sendung Friends_Radio! im Chat, per Mail oder Telefon beteiligen. Moderiert wird der Hauskreis von einem Mitarbeiter des CrossChannel.de-Teams sowie den Jugendevangelisten Tobias Schöll und Gofi Müller von Friends, einem Arbeitszweig des Christus-Treff (Marburg). WebFish 2009 ausgeschrieben Zum dreizehnten Mal startet der Wettbewerb um den EKD-Internet-Award WebFish Mit dieser begehrten Trophäe prämieren die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) gemeinsam die besten Online-Angebote, die den christlichen Glauben aktuell und kreativ umsetzen. Der Erstplatzierte erhält neben dem Goldenen WebFish einen Geldpreis in Höhe von Euro. Über das Online-Formular unter können Webmaster ihre Seiten bis zum 31. Dezember 2008 anmelden. Im Januar 2009 entscheidet eine Fachjury, wer in die Vorauswahl kommt, im Februar findet das Online-Voting statt. ++ news ticker +++ news ticker +++ news

8 8 echt ECHT aber nur wenn du mehr willst Fossi Bäumer Matt Bird (Jörg Maushake) ECHT 2008 Zerrissen zwischen Himmel und Erde. Genau in diesem Augenblick erlebe ich wie real, ja hautnah dieses Motto ist. Ich komme gerade aus dem Krankenhaus und habe von einem guten Freund Abschied genommen. Bis zuletzt hatte er gegen den Krebs gekämpft. Er wollte noch nicht gehen, doch nun ist er nicht mehr hier. Himmel und Erde, stärker können Gegensätze wohl nicht sein. Und als Christen werden wir diese Spannung aushalten müssen. Mit beiden Beinen sind wir auf der Erde und doch Himmelsbürger mit einem himmlischen Pass ausgestattet. Die knapp 400 Teilnehmenden und Mitwirkenden in Baunatal haben vom 26. bis 28. September sehr intensive Tage erlebt. Es scheint so, als ob die Verkürzung um einen Tag dem Kongress mehr Schärfe und auch Tiefgang verliehen hätte. Echt 2008 war ein hochkarätiges Programm mit vielen internationalen Gästen. Beeindruckt und stark herausgefordert hat Matt Bird, der Organisator von Hope2008 in England, der die Frage stellte: Wie sieht die Welt mit dir aus und wie sieht die Welt ohne dich aus? Ist es eine andere Welt? Ich hoffe doch sehr, dass es einen Unterschied macht und nicht nur weil mein Friseur sonst einen Kunden weniger hätte. Oder Mike Royal, der Direktor der Lighthouse Group, der die Worte über Jesus aus dem 1. Kapitel des Johannesevangeliums Das Worte wurde Fleisch und wohnte unter uns nahebrachte und fragte, was Jesu tun würde, wenn er in unserer Nachbarschaft leben würde. Erschüttert hat die Aussage von Tim Eldred, dem Direktor vom EC international, dass 8,5 von zehn bekennenden jungen Christen

9 echt anruf 4/ Kongresstermine des Deutschen EC-Verbandes 2009 Kat mit Band 17. und 18. Januar: SeelsorgeOffensivSeminar (SOS) 30. und 31. Januar: Explore!-Trainerseminar mit DISG-Teenprofil in Kassel 7. und 8. März: KreativIntensivSeminar (KIS) in Kassel 6. und 7. Juni: Deutsche EC-Meisterschaft in Baunatal bei Kassel 25. bis 27. September: echt. im Raum Kassel 22. bis 25. Oktober: Kinder- und Jungscharkongress gemeinsam mit dem Gnadauer Verband in Marburg Titus Müller und 17. Januar: SeelsorgeOffensivSeminar (SOS) 19. bis 21. März: ich glaub s Kongress für Teenagerund Jugendarbeit in Kassel 5. und 6. Juni: Deutsche EC-Meisterschaft in Baunatal bei Kassel 24. bis 26. September: echt. im Raum Kassel 13. und 14. November: KreativIntensivSeminar (KIS) in Baunatal Alle Infos und Anmeldung unter bis zum Ende der Highschool dem Glauben den Rücken zukehren. Hier erleiden junge Menschen im Glauben Schiffbruch. Darum rief er Pray21 ins Leben, aus der unter jungen Menschen eine weltweite Gebetsbewegung entstanden ist. Meet and greet. Das waren acht junge indische Studenten, die für mehrere Wochen in Deutschland sind und hier in Jugendstunden, Gemeinschaften und Gemeinden über die Sozial-Missionarische Arbeit des ECs in Indien berichten. Wie dankbar bin ich für die Patenschaften, die das ermöglichen. Tolle junge Christen, die vielleicht in naher Zukunft auch in Schlüsselpositionen ihres Landes Licht und Salz sein werden und damit Indien verändern können. Wie kann man nachhaltiger missionarisch sein? Einer der Höhepunkte war der Samstagabend, wo viele junge Menschen an den Stationen des Seelsorgeparcours innehielten, dankten, Dinge lösten und Schuld bekannten und wieder ganz neu der Weg zum Kreuz, zu Jesus, eingeschlagen wurde. Man konnte dabei so manche Träne in den Augen aufblitzen sehen. Kurzweilig, informativ und kein bisschen angestaubt war die Lesung mit Titus Müller. Da weiß ich, was ich demnächst lesen werde. Kat mit Band und auch Conny Reusch sorgten für ein gutes musikalisches Kontrastprogramm. Am Sonntag dann sandte uns EC-Bundespfarrer Rudolf Westerheide wieder zurück in die Welt. Anhand des Gleichnisses über die verschiedenen Talente im Lukasevangelium forderte es uns auf, mutig zu handeln und keine Angst vor Fehlern zu haben. Das will ich in der Zwischenzeit hier auf Erden tun. Danach sehe ich hoffentlich meinen guten Freund in der Ewigkeit.

10 10 Infos & NEWS ECler aus acht Ländern trafen sich zu Connect Europe in Ungarn (Thomas Kröck) 160 überwiegend junge Christen trafen sich vom 24. bis 27. Juli in Piliscsaba (Ungarn) zum Connect Europe-Kongress. Es war der erste europäische EC-Kongress seit Die Teilnehmer kamen aus Rumänien, Ungarn, der Ukraine, Kroatien, Deutschland, den Niederlanden, Irland und Schottland. Ziel des Treffens war es, den Blick für die EC-Bewegung in Europa zu weiten und die örtlichen Jugendarbeiten zu stärken. Die Teilnehmer lernten Jugendliche aus anderen Ländern kennen, erfuhren von ihren Hoffnungen und Schwierigkeiten und bekamen einen Eindruck, wie Gott sein Reich in Europa baut. Bibelarbeiten von Rednern aus verschiedenen Ländern gaben Impulse für das Leben als Christ und erklärten die EC-Grundsätze. Am Samstagabend gab es als musikalischen Leckerbissen ein Konzert mit der Sängerin Sarah Brendel. Connect Europe war ein wichtiger Schritt, um die Beziehungen zwischen den EC-Arbeiten in Europa zu stärken. Dazu dient auch die Internetseite www. ceeurope.eu. Wir interessieren uns dafür, was ihr von internationalen EC-Kontakten erwartet (Mails an: Der nächste weltweite EC-Kongress findet übrigens vom 11. bis 15. Juli 2010 in den USA statt. Kroatien EC ist OK (Thomas Kröck) Wenn sie Kroatien hören, denken die meisten Deutschen an Urlaub oder Krieg. Mit seiner langen Küste und klarem Wasser ist Kroatien ein beliebtes Urlaubsgebiet. In den 90er-Jahren tobte hier der Balkankrieg zwischen Serben, Kroaten und Bosniern. Religiös ist Kroatien überwiegend katholisch. Weniger als 1% der Kroaten sind evangelisch. Seit 2003 gibt es in Legrad (Nord-Kroatien) eine EC-Jugendgruppe. Die Gruppe nennt sich OK nach Odluan za Krista (Entschieden für Christus). Einige der Jugendlichen gehören zur evangelischen Kirche, andere kommen aus katholischen Familien und haben in Jesus neues Leben gefunden. Zehn bis 15 Jugendliche zwischen 17 und 22 Jahren treffen sich regelmäßig am Freitagabend zu Bibelarbeit und Gebetsgemeinschaft, Arbeitseinsätzen und zu besonderen Veranstaltungen, wie Konzerten. Die ECler haben Kontakte zu Jugendlichen aus der Baptistengemeinde, aber es gibt kaum Angebote für junge Christen in Kroatien. Die EC-Gruppe freut sich über Kontakte und ist gerade dabei, eine Internet-Seite aufzubauen. Bitte betet für die EC-Arbeit in Kroatien. Foto oben links: Die evangelische Kirche in Legrad. Fotos rechts: OK-Jugendkreis

11 Infos & NEWS anruf 4/ Ein Beitrag zum Umweltschutz (Jörg Maushake) Der Deutsche EC-Verband leistet ab sofort einen größeren Beitrag zum Umweltschutz und der Reduzierung der PKW- Kosten durch die Umstellung der Fahrzeuge auf Flüssiggas (LPG). Der jetzt angeschaffte neue Ford Focus Turnier erspart der Umwelt, bei einer jährlichen Fahrleistung von fast Kilometern, mehr als eine Tonne CO 2. Ein weiterer positiver Effekt ist die Halbierung der Treibstoffkosten. In weniger als 1,5 Jahren wird sich die Investition amortisieren. Als ein zu sehr großen Teilen spendenfinanziertes Werk sind wir zu einem sorgsamen Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Ressourcen verpflichtet. Dazu zählen neben Gottes Schöpfung auch die uns von unseren Freunden und Förderern anvertrauten finanziellen Mittel. Unsere Mitarbeiter sind angehalten, so viele Wege wie möglich mit der Bahn zurückzulegen, aber leider lassen sich viele Fahrten mit dem PKW nicht vermeiden. Deswegen setzen wir in Zukunft konsequent auf Flüssiggas. Hauptsache haile ankommen FSJ ler wieder unterwegs für Kinder (Claus Trauernicht) Nach zweimonatiger Schulungszeit sind jetzt wieder fünf junge Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr für Kinder unterwegs. Ab sofort könnt ihr das team_ec wieder für Kinderwochen und Schuleinsätze buchen. (Dominik Kolm) Der EC Vorpommern hat den Berlin-Marathon am 28. September zum Anlass genommen, einen Spendenaufruf zu starten. Der Vorsitzende des Landesverbandes Dominik Kolm hat die 42,195 km dieses Marathons erfolgreich bewältigen können, um so für jeden gelaufen Kilometer Spenden für die EC-Arbeit einzuwerben. Motto dieser Aktion war in Anlehnung an Hebräer 12, 2 Lebenslauf Erfolg ist nicht alles. Nicht vordergründige Erfolge wie Eigentum oder Karriere, sondern letztlich eine Ausrichtung auf Jesus Christus ist das Ziel jedes persönlichen Lebenslaufs. Und so galt an diesem Tag wie auch beim echten Lauf des Lebens (selbst wenn Haile Gebrselassie hierbei einen neuen Weltrekord gelaufen ist): hauptsache haile ins Ziel kommen... Und das sind sie (von links nach rechts) Simon, 19 Jahre, aus Bensheim Britta, 20 Jahre, aus Bruchsal Bianca, 19 Jahre, aus Berlin (oben) Vera, 19 Jahre, aus Stuttgart Jonas, 19 Jahre, aus Grünberg Wer gerne ein FSJ im team_ec machen möchte, der kann Bewerbungsunterlagen anfordern. Mehr Infos unter

12 12 landesverbände Home sweet home das EC-Event in Bayern (Stephan Münch) Sweet home Alabama..., so schallt es über den mit Zelten überfüllten Sportplatz in Oíschau (Oberschlauersbach bei Dietenhofen). 320 Teens und Jugendliche strömen in das große Zelt, um ein Wochenende miteinander zu feiern, Spaß zu haben und auf Gott zu hören. Freitagabend das erste Highlight: Die Band d:projekt aus Dresden rockt das Zelt. Durch tiefgehende und meist auch verständliche Texte versteht es der Sänger Nathanael Wendt die Zuhörer mitzureißen. Am nächsten Morgen gibt es einen Input zum Thema Zuhause sein in der Jugendgruppe. Stephan Münch fordert die Teens und Jugendlichen heraus, nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern sich auszutauschen und füreinander zu beten. Das wird dann in Kleingruppen ganz praktisch umgesetzt. Am Nachmittag kann man sich in verschiedenen Workshops und Seminaren kreativ betätigen oder etwas über das Leben als Christ im Alltag erfahren. Die Wasserschlacht am Nachmittag darf natürlich nicht fehlen. Bei der Aktion I bet you will bilden sich in den Pausen immer wieder spontan Gruppen, die zusehen, wie Wetten eingelöst werden. So kann man um die Wette Marshmallows in den Mund stopfen oder so viel Zwiebeln essen, wie man schafft. Der Samstagabend ist geprägt vom Thema Zuhause sein bei Gott die Teilnehmer können selbst erleben, was es heißt, nach Hause zu kommen zu Gott. Nach einem lustigen Spieleabend und verschiedenen Nacht-Angeboten (Film, Café oder Lagerfeuer) krabbeln die Teens und Jugendlichen müde in ihre Zelte zumindest manche. ;-) Sonntags endet das Wochenende mit einem Gottesdienst mit Jan Werth, der Lobpreisband aus Creußen und dem Teenkreis aus Betzenstein (die sind halt spontan...). Das Event ist viel zu schnell wieder vorbei und so fahren die Teilnehmer nach einem leckeren Mittagessen mit vollem Bauch und vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause. Nächstes Jahr sehen wir uns wieder beim EC-Event 17. bis 19. Juli 2009 in Oíschau! SAFARI der Jugendabend vor dem Gemeinschaftstag (Thomas Kamm) Bereits zum zweiten Mal lud der EC-Sachsen-Anhalt (ECSA) zur SAFARI ein. Dazu ging es nicht nach Afrika, sondern nach Dessau, zum Vorabend des gemeinsamen Jugend- und Gemeinschaftstages des ECSA und des Gemeinschaftsverbandes Sachsen- Anhalt (GVSA). Rund 90 Jugendliche kamen. Nach dem Abendessen (dazu gab es den Wettbewerb: ECsdSS EC such den Super-Salat) predigte Thomas Käßner. Dem Ex-EC-Referent und amtierender Inspektor des GVSA folgte man auf Jakobs Flucht zu Laban. Dann ließen es die Jungs von REJOICE aus Leipzig in einem Konzert richtig krachen. Am Sonntag folgte dann der Jugendund Gemeinschaftstag gemeinsam mit Eltern und Familien. Das Ganze ist auch nach Zahnrad-Zeiten ein bewährtes Projekt und wird weiter fortgesetzt. Foto: Benjamin Bräunig

13 landesverbände Think about Jesus Abenteuer Playstage anruf 4/ (Anja Molks) EC-Steingagen. Vom 4. bis zum 10. August drehte sich in Steinhagen alles um die Playstage, zu Deutsch: die Spiel-Bühne. Ein großer LKW, der sich mit einigen gekonnten Handgriffen zu einer kleinen Bühne umfunktionieren lässt, und auf schwarzem Untergrund die Buchstaben: Think about Jesus! (Denke über Jesus nach!) trägt. Das ist gleichzeitig auch die Idee, die hinter dieser Aktion steht. Unter dieses Motto wurde die von unserem EC-Jugendkreis veranstaltete Woche gesetzt. Playstation, ein Zelt mit drei Kickertischen, eine Pumperecke mit schweren und noch schwereren Gewichten. Außerdem ein Workshopzelt, eine Wand zum Graffitisprayen, ein Bistro und ein Mitarbeiterzelt. Alles zusammen eine tolle Möglichkeit, Jugendliche mit abwechslungsreichem Programm, lauter Hip-Hop-Musik, viel Sport und Action anzulocken, um mit ihnen Zeit zu verbringen, sie kennenzulernen, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen. Und natürlich mit ihnen über Jesus nachzudenken und ihnen von ihm zu erzählen. Heinz Janzen, freiberuflicher Jugendreferent, ist schon seit 2001 mit der Playstage unterwegs und steht den Veranstaltungsorten mit gutem Rat und kreativer Tat zur Seite. Die Playstage ist nur ein Teil des LKWs. Dazu gehören noch unzählige Einzelteile wie Eisenstangen, Trenn- und Holzwände, Netze und Seile. Viele fleißige ehrenamtliche Helfer waren am großen Aufbautag tätig: einige Jungs wurden mithilfe der gelben Schutzhelme zu tatkräftigen, starken Arbeitern, die mit viel Konzentration und wenig Angst in schwindelerregenden Höhen rumturnten. Am Ende stand der neun Meter hohe Turm auf seinem Platz, an dem die Geschicklichkeit auf der einen Seite an der Kletterwand und auf der anderen auf Kisten ausprobiert wurde. Drumherum befanden sich auf der großen Fläche ebenfalls eine Soccerarena zum Fußballspielen, ein Volleyballfeld und eins für Basketball, eine einladende Chill-Ecke mit Sofas und Young mission Mission hautnah (Stephan Münch) Zum zweiten Mal veranstaltete die Marburger Mission in Kooperation mit dem EC-Bayern den Jugendmissionstag young mission. Dabei trafen sich fast doppelt so viele insgesamt 120 Teilnehmer Besucher in Gunzenhausen als ein Jahr zuvor. Gestartet wurde mit einem Jugendgottesdienst, den die Band Glorify aus Zirndorf professionell unterstützte. In der Mittagspause wurden bei einer Sponsoring-Aktion die Teens und Jugendlichen herausgefordert, durch ein Bobby-Car- Rennen, auf der Kreativ-Bühne oder an weiteren Ständen Punkte zu sammeln, die dann von den vorher festgelegten Sponsoren in Geld umgesetzt wurden. Alle Einnahmen kamen dem Drogen-Rehabilitierungs-Projekt Cervin in Brasilien zugute. Am Nachmittag berichteten einige Jugendliche, wie sie ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bei Missionaren erlebt hatten, ein Jugendpastor aus Thailand, sowie Andy und Conny Geppert (Spanien). Mancher Jugendliche wird sich weiter darüber Gedanken machen, was weltweite Mission für ihn persönlich bedeutet.

14 14 landesverbände Berliner Nachrichten (Jörg Maushake) Ganz neu ist der Leiter des EC-Begegnungsund Bildungszentrums (BuB) in Woltersdorf, Michael Herwig, nun nicht mehr, aber immer noch ein Lernender und vor allem ein Staunender. Das ist das Vorrecht des Neuen, dass er die Dinge mit einem unverbrauchten Blick sehen darf und dabei viel mehr den darin verborgenen Schatz erkennt. Heute empfiehlt Michael Herwig uns das Selbstversorgerhaus des BuB: Malerisch liegt es direkt am Wasser, der Wald ist nur wenige Meter entfernt. Bis zu 26 Personen können hier in zehn Zimmern bequem beherbergt werden. Es gibt einen Gruppenraum, eine gut ausgestattete Küche, natürlich einen Grillplatz, eine Spielwiese und hauseigene Kanus, die Lust machen, die vielen Seen und Flüsse in der Umgebung von Woltersdorf zu entdecken. Ideal ist auch die Nähe zu unserer Hauptstadt. Nach knapp einer halben Stunde Fahrzeit mit der Regionalbahn steigt man mitten im pulsierenden Großstadtleben aus. So kann man je nach Wunsch in verschiedene Welten eintauchen. Hier das idyllische Woltersdorf und dort das turbulente Berlin. Weitere Infos unter J-Lounge Jugendgottesdienst in der Schule? (David Fischer) Es ist viertel vor zehn. Wir fahren mit einem alten, aufgemotzten T2-Bulli auf den Schulhof des Hermann-Billung- Gymnasiums. Im Gepäck knapp 500 pfandfreie Coca Cola-Dosen aus Holland, eine großzügige Soundanlage und jede Menge Flyer für unseren J-lounge-Jugendgottesdienst. Wir parken unser Gefährt zentral, stellen Plakatständer auf und überraschte Blicke werden uns aus den Klassenzimmern zugeworfen. Durch die Schullautsprecher ertönt es: Einladeaktion und Coca Cola for free jetzt in der Pause auf dem Schulhof. Die altbekannte Schulklingel erschallt, die ersten Schüler stürmen nach draußen, arctik monkeys dröhnen aus den Boxen, und nach ersten Berührungsängsten ist unser Bulli umlagert von drängelnden Schnäppchenjägern, die ein Pausengetränk absahnen wollen. Der Hausmeister mit seiner Pausenmilch geht wohl diesmal leer aus. So verlief unsere Einladeaktion zwei Tage vor dem J-lounge- Jugendgottesdienst mit dem Thema 100% auf alles! *außer Tiernahrung. Aufgrund von Umbauarbeiten in unserer Gemeinde mussten wir für den JuGo umziehen und entschieden uns, die Chance zu nutzen und nach draußen zu den Jugendlichen zu gehen: Das Gymnasium war eine super Möglichkeit, missionarisch zu wirken. Nach Absprache mit den Lehrern wurde uns bereitwillig die Aula zur Verfügung gestellt. Mit einem großen Mitarbeiterteam transportierten wir in kurzer Zeit die Veranstaltungstechnik zur Schule, dekorierten die Aula, bereiteten das Bistro vor und machten einen letzten Soundcheck. Dann ging es auch schon los. 150 Jugendliche erlebten einen ansprechenden Gottesdienst mit Musik, Spiel, Videoclip und einer Predigt, in der es um die 100-prozentigen Verheißungen Gottes ging, die er für jeden Menschen bereithält. Info: J-lounge ist ein moderner Jugendgottesdienst, der viermal im Jahr stattfindet und vom EC young Celle-Lobetal gestaltet und organisiert wird.

15 Thema anruf 4/ Wo soll das noch enden? Torsten Schmidt CVJM-Sekretär, Berlin, Er lebt in einem Land, das seine beste Zeit hinter sich hat. Die Wirtschaft liegt brach. Zukunftsangst geht um. Die Menschen haben mit sich und ihren Problemen zu tun. Es ist kalt geworden. Jeder denkt an sich, jeder lebt für sich. Mächte, die nicht kontrollierbar sind, bestimmen das Geschehen. >

16 16 Thema > Nichts, was früher einmal wertvoll war, scheint jetzt noch eine Rolle zu spielen. Es scheint so, als ginge es denen, die den Egoismus konsequent leben, am besten. Es scheint, dass nur Erfolg hat, wer die alten Werte verrät. Dürfen sie denn immerfort mit dem Schwert wüten und ganze Völker erbarmungslos hinmorden? (Habakuk 1,17) Habakuk klagt das bei Gott ein. Warum sollte er das auch nicht tun? Gott ist der allmächtige Herrscher, der einmal gesagt hat, dass er für sein Volk sorgen wird. Und jetzt? Jetzt ist mal wieder alles anders und was vorher war, ist heute nichts mehr wert. Jetzt können wir haben was wir wollen, aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr? (Paul van Dyke und Peter Heppner Wir sind wir vgl. Habakuk 1,13-14). Klagen hat seine Zeit und seinen Ort. Gott hat ein offenes Ohr für dich. Nutze das! Aber sei fair und gib ihm die Chance zu antworten. Ich stelle mich auf meinen Posten und halte dort aus. Ich warte angespannt darauf, was der Herr mir sagen wird; ich warte begierig, was er auf meine Fragen und Anklagen antworten wird. Und der Herr antwortete mir... (Habakuk 2,1-2 ). Fordere Gott heraus, verlange von ihm Rechenschaft, höre ihm zu und höre wirklich! Dazu gehört Ruhe, Ablenkungsfreiheit und Bereitschaft, wirklich hören zu wollen und das zu akzeptieren, was du hörst. Fernseher, Radio und Internet sind hier störend. Suche die Ruhe in einer zu lauten Welt. Suche sie woanders, suche neue Orte. Oder ist es dir zu ruhig, um auf Gott zu hören? Klagen ist nur sinnvoll, wenn du nicht stehen bleibst. Habakuk klagt Gott sein Leid, im Vertrauen, dass Gott ihn hört. Aber er traut ihm auch zu, dass er ihm zuhört und dass Gott es besser weiß und kann. Noch gibt es keine Feigen oder Trauben, noch sind keine Oliven zu ernten; noch wächst kein Korn auf unseren Feldern und die Schafhürden und Viehställe stehen leer und doch kann ich jubeln, weil der Herr mir hilft; was er zugesagt hat, erfüllt mich mit Freude. Der Herr, der mächtige Gott, gibt mir Kraft! Er macht mich leichtfüßig wie die Gazelle und lässt mich sicher über die Berge schreiten (Habakuk 3,17-19). Was gibt wirklich Sicherheit? Was ist in Zukunft wirklich wichtig? Hänge dich nicht an Kleinigkeiten. Frage nicht, wie du für dich sorgen kannst. Belade dich nicht mit Problemen, die zu groß für dich sind, sondern überlasse sie dem, für den sie klitzeklein sind (Mathäus 6,26). Lass dir von anderen erzählen, was sie alles mit Gott für wundervolle Momente erlebt haben. Nimm dir viel Zeit und denke nach, was du mit ihm erlebt hast. Ich lauf des Öfteren Gefahr, zu vergessen, wie schön das Leben bisher war. (Söhne Mannheims Das hat die Welt noch nicht gesehen ). Wenn du ein Tagebuch hast, blättere doch mal darin und suche nach den glücklichen Momenten. Kannst du wirklich glauben, dass Gott dich im Stich lässt, nach allem, was er dir bisher Gutes getan hat? Kann es sein, dass die schlechten Zeiten im Leben wichtig und gut sind, um zu wachsen und gleichzeitig am Boden zu bleiben? Wenn du an die Zukunft deiner Gemeinde denkst, denkst du an den Abstieg, den die Unfähigkeit der Mitarbeiter verursachen wird, oder an die Güte, mit der ein Gott, dem alles möglich ist, seine Kinder beschenken wird, weil er sie liebt? Deine Gemeinde ist die Kirche Jesu Christi (vgl. Matthäus 18,20) und Gott hat immer wieder versprochen, dass er zu ihr halten wird (Römer 8,30-31). Seht euch einmal um unter den Völkern! Ihr werdet staunen! Es tut sich etwas, ihr werdet es erleben. Wenn es euch jemand erzählen würde, ihr würdet ihm nicht glauben (Habakuk 1,5). Nun gut zwischen Himmel und Erde ist ein Riss und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis und daran wird sich jetzt auch nichts ändern. Es ist ein wenig wie bei Herr der Ringe, das Happy End kommt erst im letzten Teil. In dieser Zwischenzeit werden wir es wohl aushalten müssen, dass auch unsere Gemeinde nicht vollkommen wird. Aber wir können uns auch sicher sein, dass sie nicht verloren geht. Übrigens: Dieses Lied ist auf Saiteninstrumenten zu begleiten (Habakuk 3,19), und so soll alles was wir tun, auch unser Klagen immer im Lobpreis enden: Auf, mein Herz, preise den Herrn und vergiss nie, was er für mich getan hat (Psalm 103,2).

17 Thema anruf 4/ Kannst du wirklich glauben, dass Gott dich im Stich lässt, nach allem, was er dir bisher Gutes getan hat? Kann es sein, dass die schlechten Zeiten im Leben wichtig und gut sind, um zu wachsen und gleichzeitig am Boden zu bleiben?

18 18 Thema er Nicht nur, dass jetzt ein erlebtinmir-t-shirt im Kleiderschrank hängt... der Gebetskongress hat noch so manch anderes bei den Teilnehmern verändert. T-Shirts und weitere Informationen unter:

19 Thema anruf 4/ lebtinmir T-Shirt-Aufdruck macht Geschichtslehrer neugierig. Ein Missionsprojekt der besonderen Art Schwarze, braune, grüne und rote erlebtinmir -T-Shirts sind deutschlandweit im Einsatz immer am 2. und 20. jeden Monats tragen junge Menschen ein T-Shirt mit dem markanten Aufdruck erlebtinmir. Hintergrund dieser beiden Zahlen ist die Bibelstelle Galater 2,20, die der Leitsatz des Projekts ist: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Wenn ich das T-Shirt anhabe, soll es mich daran erinnern nicht mich selbst zu leben, sondern Christus, d.h. so zu leben, wie Jesus gelebt hat. Die zweite Idee, die hinter dem T-Shirt-Projekt steckt ist, dass dieser Christus auch für andere erfahrbar werden soll! Wenn das T-Shirt an öffentlichen Plätzen wie Schulen, Parks und Supermärkten mehrfach auftritt, werden Menschen neugierig. Und auch der rätselhafte Aufdruck erlebtinmir verleitet dazu, bei einem T-Shirt-Träger nachzufragen, was denn hinter diesem Satz steckt. Dies kann dann der Beginn eines Gesprächs über Jesus sein. So schreibt z.b. Jenny (18) davon, wie sie ihr Geschichtslehrer nach der Stunde gefragt hat, was es denn mit dem T-Shirt auf sich habe. Ich freute mich sehr, dass er nachfragte und konnte ihm die Bedeutung und den Sinn ganz offen erklären. Ohne das T-Shirt wäre es wohl nicht dazu gekommen, dass ich meinem Geschichtslehrer von meinem Glauben hätte erzählen können. Aber auch neugierig Gewordene, die nicht den Mut oder die Gelegenheit hatten, einen T-Shirt-Träger anzusprechen, haben durch die gleichnamige Homepage die Möglichkeit von Jesus zu erfahren. Dort finden sie eine klare evangelistische Botschaft, Erlebnisberichte und die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Und schließlich ist erlebtinmir auch eine Chance, Einheit unter Christen nach außen hin zu zeigen. Wenn Christus unser Mittelpunkt ist, eint uns das erlebtinmir trotz aller Unterschiede. Und diese Einheit wollen wir repräsentieren. erlebtinmir ist also mehr als nur ein Spruch. erlebtinmir ist ein Projekt von TiM (Teens in Mission.de)

20 20 nachgefragt Ein Jahr im Einsatz für Kost und Logis und ich bin glücklich... Das habe ich bei meinem FSJ im team_ec 06/07 so erlebt Ein Jahr bin ich mit vier weiteren Teamern durch Deutschland getourt, habe mal hier und mal da gewohnt: In einem Zimmer für mich alleine oder mit anderen, auf Pritsche, Isomatte oder weichem Bett und hatte dabei eine tolle Zeit. Im Voraus war mir klar, dass meine Hobbys, meine Freunde zu Hause... während dem FSJ kürzer treten müssen, beispielsweise richten sich Urlaubszeiten zum Großteil nach den gebuchten Einsätzen. So mancher hat mich gefragt, ob ich keine Bedenken hätte zu team_ec zu gehen, ohne meine Mitteamer vorher zu kennen. Da man zusammen arbeiten und ebenso einen Großteil der Freizeit miteinander verbringt, erlebt man sicher auch Reibungspunkte. Ob ich keine Angst hätte, mit den anderen gar nicht klarzukommen? Ein Zimmer mit jemandem teilen?, war die Reaktion von vielen, auf meine Berichte aus der WG in Kassel, das könnte ich nicht! So manche solcher Fragen kamen im Voraus und auch während dem Jahr von verschiedenen Seiten an mich heran. Wie war es nun? Ein Jahr nach Ende des FSJ kann ich sagen, dass ich es nicht eine Sekunde für die falsche Entscheidung hielt, zum team_ec zu gehen. Sicher war es nicht immer nur leicht, aber es war die Arbeit, die ich machen wollte und die mir Spaß machte. Ich wusste, dies ist der Platz, an dem Gott mich für dieses Jahr haben will. Ihm habe ich vertraut, dass er alles in seiner Hand halten würde. Reibungspunkte? Klar, die gab es! Dazu kann ich nur sagen, dass das Team während dem Jahr so etwas wie meine zweite Familie geworden ist, die mir viel wert ist. Und in welcher Familie gibt es keine Reibungspunkte? Durch das Jahr bei team_ec konnte ich gerade auch durch solche Punkte viel lernen und ich kann sagen, dass es ein glückliches Jahr war (und immer noch ist), von dem ich viel profitiert habe. Weitere Infos über team_ec: dorothee Wächter team_ec-jahrgang 2006/

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