Was geht mich das an?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was geht mich das an?"

Transkript

1 Magazin des Deutschen EC-Verbandes 4/2008 H Jahrgang November 2008 Was geht mich das an?

2 Intensive Workshops für die kreative und musikalische Kinder-, Jugend- und Gemeindearbeit Anbetungsleitung Bass Beamer-Präsentationen Brass & Band Cajon Chorleitung Gitarre Grafik-Design Homepage gestalten Klavier Kreative Verkündigung Moderation Neue Lieder Puppenspiel Schreibwerkstatt Singen mit Kindern Sologesang Songwriting Tanz Theater Tontechnik Videoclips produzieren 7./8. März 2009 in Kassel Lass es dir nicht entgehen! Deutscher Jugendverband Entschieden für Christus (EC) e.v. Deutscher Leuschnerstr. EC-Verband Kassel e.v. Kassel Tel Fax 0561 Fax

3 Zündstoff anruf 4/ After-Work-Prayer Stress in der Leitung der Europäischen Evangelischen Allianz. Der Fortbestand unseres Büros bei der EU in Brüssel stand auf dem Spiel, und entsprechend hektisch gingen die Mails hin und her. Schließlich am Abend eine Telefonkonferenz, in der vieles besprochen, aber nicht alles geklärt werden konnte. Am Ende verabschiedete sich unser englischer Generalsekretär mit den Worten: Okay, ich werden morgen versuchen, das hinzukriegen. Aber jetzt gehe ich erst mal ins Bett. Und macht euch keine Sorgen, ich habe den Herrn gebeten, dass er ein Auge auf die Welt wirft, solange ich schlafe. Dieser Einwurf britischen Humors hat mein Weltbild einschneidend verändert. Ein Christ ist immer im Dienst hatte ich gelernt und Der Herr nimmt uns nichts ab, was wir selbst tun können. Heute weiß ich: Letzteres stimmt nur bedingt, und das Erste stimmt gar nicht. Richtig und wichtig ist: Christen stehen immer in der Nachfolge. So, wie ich immer ein Ehemann bin und nicht stundenweise in den Status eines Ledigen wechseln kann, bin ich natürlich immer ein Kind Gottes und in meinem Fühlen, Denken und Handeln dadurch bestimmt. Aber Dienst ist das nicht. Zum Kindsein gehört auch das Spielen und zur Nachfolge die Ruhe. Wer pausenlos Gott und Menschen dienen möchte, mag edle Motive haben, zeigt damit aber auch, dass er sich für unentbehrlich hält. Das mag für manche Firma oder Familie sogar stimmen. Für das Reich Gottes stimmt es gewiss nicht. Diese Erkenntnis hat sich bei mir in folgendem Ritual niedergeschlagen. Wenn ich nach einem oft 14-stündigen Arbeitstag das Büro oder den Ort des abendlichen Dienstes verlasse, beginne ich die Heimfahrt mit folgendem Gebet: Lieber Herr, ich danke dir für diesen Tag. Ich gebe dir alles zurück, was ich gut gemacht habe und bitte dich, dass du es zum Samen für gute Frucht werden lässt. Ich gebe dir alles zurück, was ich schlecht gemacht habe und bitte dich, dass du es neutralisierst oder gar in Segen verwandelst. Und ich gebe dir alles zurück, was ich nicht geschafft habe. Bitte hebe es für mich auf und hilf mir, alles zu seiner Zeit gut zu erledigen. Je nachdem, ob mir etwas Konkretes einfällt, verharre ich im Gebet noch ein wenig bei den getanen, vermasselten und versäumten Dingen. Ich benenne das eine oder andere und bete für Menschen, die durch mein Handeln betroffen sind. Als Abschluss des Gebets sage ich dann: Jetzt schenk mir bitte einen schönen Abend. Amen. Dann lege ich eine CD ein und entspanne mich in der Gewissheit, dass der Herr ein Auge auf den EC wirft, solange ich nicht im Büro bin. Für eine After-Work-Party bin ich wohl zu alt. Aber dieses After-Work-Prayer hält mich jung na ja, zumindest am Leben. Zündstoff Rudolf Westerheide, verantwortlich für die Arbeit des Deutschen EC-Verbandes, Bundespfarrer,

4 4 Inhalt Überlebensregel: Nix sehen, nix hören, nix reden! Wer kennt sie nicht: die drei Affen. Völlig passiv kommen sie daher, vollkommen meinungslos und desinteressiert. Dazu habe ich eine Kurzgeschichte gefunden: Einmal saßen drei Affen unter einem Baum und überlegten, wie sie an Futter kommen könnten. Da hatte einer von ihnen eine Idee. Nach reichlicher Überlegung traf er die Entscheidung, auf den Baum zu klettern, um eine Banane zu holen. Frage: Wie viele Affen sitzen jetzt unter dem Baum? Antwort: Drei. Denn es braucht mehr als eine Entscheidung, um etwas zu ändern. Genauso wie ich diese Geschichte gefunden habe, liebe ich Ideen. Dabei ist mir jeder kleinste Fetzen einer Idee wichtig. ( Hunger! Auf den Baum und Bananen holen! ) Aber erst mit der Handlung, mit dem ersten Schritt beginnt die Umsetzung: vom Nix sehen hin zum Hinsehen, vom Nix hören hin zum Hinhören und vom Nix reden hin zum Reden. So kann ich auf die Frage: Was geht mich das an? nur eine Antwort geben: Es gilt zu handeln. Hilfestellung erhalte ich von Torsten Schmidt, CVJM-Sekretär in Berlin, der einen Aufruf in Anlehnung an Habakuk 1 startet: Fordere Gott mit deiner Klage heraus! Oder durch junge Christen in Württemberg, die am 2. und 20. jeden Monats ein T-Shirt mit dem markanten Aufdruck erlebtinmir in Anlehnung an Galater 2, 20 tragen. Natürlich beeindrucken auch Zahlen und Impulse, vorgestellt von Daniel Rempe in Verbindung mit der Micha-Initiative als weltweite christliche Kampagne oder der Bericht von Diomandé Samuel Fan über die ungeschriebene Regel in manchen afrikanischen Kulturen. Deshalb geht mein Dank an alle Christen, die durch ihr Handeln Mut machen. Ich wünsche viel Freude bei inspirierenden Ideen, die jeder von uns umsetzen kann. Dein Thomas Peters anruf 4/2008Das Jubiläum: 10 Jahre TEC: Aus gegebenem Anlass hat sich das Redaktionsteam in der TEC:-Goldedition der Zahl zehn verschrieben. So finden sich in der aktuellen Ausgabe bunte Szehnerien rund um die zehn in der Bibel wie die Johannes 10-Vers-10-Werbung, eine Bibelarbeit zu den zehn Jungfrauen, eine Filmandacht zum High-School-Liebesfilm Zehn Dinge, die ich an dir hasse! oder 10denzen in der Jugendkultur und vieles mehr. Die anruf-redaktion schließt sich den Gratulanten an und freut sich mit: Zehn Jahre sind vergangen und TEC: lebt weiter herzlichen Glückwunsch! >Seite 7 Zumutung Weltarmut 1,1 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar am Tag, drei Millionen Menschen sterben jährlich an Aids und über eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Hinter diesen Zahlen verstecken sich Geschichten und Gesichter von Menschen. Als Antwort wurde von weltweit engagierten Christen die Micha-Initiative gegründet. Sie engagiert sich seitdem für weltweite Gerechtigkeit und gegen globale Armut. Konkrete Ziele, Hintergrundinfos, sowie kreative Ideen für die Jugendarbeit vor Ort auf >Seite 22 anruf im Internet Unsere Vision Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Mensche zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.

5 anruf 4/ ist drin Schule was dann? Exklusiv für den anruf berichtet die 18-jährige Tabea aus Singen ein Jahr lang von ihren Erfahrungen, die sie in Verbindung mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Parchim in Mecklenburg macht. Ganz persönlich teilt sie uns ihre Überlegungen und Entscheidungen mit. Heute beantwortet Sie die Fragen: Warum ein FSJ für Gott? Warum gerade die Aktion Parchim? Widerstand und dann?, sowie ihre Wünsche für die nächsten zwölf Monate. Interessiert? >Seite 32 nd.de Thema 15 Wo soll das noch enden? 18 erlebtinmir 20 Nachgefragt 22 Zumutung Weltarmut 24 Patenschaften schenken Zukunft 25 Zukunftsangst und Globalisierung 26 Sorgenfreies Leben? Infos & News 06 echt. Im Glauben wachsen für 18plus Jahre TEC: Teens erleben Christus 08 Nachlese ECHT Termine 2009/ Connect Europe in Ungarn 10 Kroatien EC ist OK 11 Ein Beitrag zum Umweltschutz 11 Hauptsache haile ankommen 11 FSJ ler wieder unterwegs für Kinder 21 Konkret Landesverbände 12 Das EC-Event in Bayern 12 safari-jugendabend 13 Abenteuer Playstage 13 Young mission Mission hautnah 14 Berliner Nachrichten 14 J-Lounge Jugendgottesdienst in der Schule? Born-verlag 29 Tipps für den Wunschzettel Kids news 30 Top Secret Entdecke das Geheimnis 30 Von der Lust, Mitarbeiter zu sein 31 Neu: ich glaub s Kids-Flyer Persönlich berichtet 32 Schule was dan? Exklusiv berichtet Tabea (18) über ihre Zeit als FSJlerin in Parchim Vorgestellt 28 Entdecke dein Leben Szene 34 Soundgalerie Neues für die Ohren 36 Bookcoach Buchempfehlungen Weitere Rubriken 37 Fragebox 38 Anzeigen 39 Anzeigen Impressum

6 6 Infos & NEWS & infos news echt. Im Glauben wachsen für18plus Kassel (Thorsten Riewesell). Einfach, klar und echt. Mit dem neuen echt. -Arbeitsbereich erweitert der Deutsche EC-Verband das bestehende Angebot für Kinder, Teens und Jugendliche auch für junge Erwachsene. Im 18plus-Bereich soll ein umfangreiches Angebot mit Arbeitsmaterial und Vernetzung entstehen: Dazu gibt es den Kongress echt., der immer im September stattfindet. Mit aktuellen Themen aus der 18plus-Arbeit und attraktivem Rahmenprogramm lädt echt. insbesondere junge Erwachsene nach Kassel ein. Neben den Kongress tritt ab Anfang 2009 auch die Zeitschrift echt.. Sie richtet sich an junge Erwachsene und Mitarbeiter, die nicht im Glauben stehen bleiben wollen. Die Zeitschrift echt. wird Auftrag und Weg ablösen und zugleich den wesentlichen Bereich der wöchentlichen Bibelarbeiten übernehmen. Für echt. werden diese noch stärker auf den Einzelnen zugeschnitten und auch durch Material im Internet ergänzt. Zudem gibt es wichtige und spannende Artikel aus Bereichen wie Nachfolge (u.a. ein Mentoring-Kurs), Beruf(ung), Lifestyle, Projekte/Modelle oder auch Campus. Alle Artikel sind zum Lesen und Arbeiten gedacht, mit Fragen und Herausforderungen für sich selbst und die (Klein)Gruppe, sowie durch Zusatzmaterial im Internet ergänzt. echt. ist eine echte Hilfe zur lebendigen Nachfolge junger Erwachsener. Zusätzlich zum echt. -Kongress und der echt. -Zeitschrift wird es eine echt. -Internetseite geben (www.ec-echt.de), die Material (Dokumente, Audio- und Videodateien) bereithält sowie eine Community zum Austauschen. Schließlich sind echt. - Abende für junge Erwachsene (Start: Februar 2009) sowie weitere interaktive Angebote geplant. news ticker Zumutung Weltarmut: Auswege aus christlicher Sicht Bischofsheim / Rhön (tp). Vom 14. bis 16. November veranstaltet die Fachgruppe Wirtschaft und Gesellschaft der Studentenmission in Deutschland (SMD) eine Fachtagung in Bischofsheim/Rhön. Fünf engagierte und profilierte Persönlichkeiten werden ihre Perspektive des Armutsproblems und Auswege aus christlicher Sicht darstellen und sich den Fragen stellen: Gibt es eine echte Chance, die Armut in der Welt nachhaltig zu verringern? Können wir als Christen etwas dafür tun? Mehr Informationen gibt es im Internet: ews ticker +++ news ticker +++ news ticker +

7 Infos & NEWS anruf 4/ Jahre TEC: Teens erleben Christus Kassel (tp). Seit zehn Jahren steht TEC: für Teens erleben Christus eine kreative und informative Hilfe für Teenkreisleiter und -mitarbeiter sowie Mitarbeiter im Konfirmandenunterricht. Die Mitarbeiter können sich informieren, Ideen sammeln und kommen zum Nachdenken über sich und ihren Glauben. Gleichzeitig können sie aus dem Materialpool und den Entwürfen Ideen für ihre Gruppen schöpfen. Alle Abonnenten haben außerdem kostenlosen Zugriff auf alle bisherigen und zusätzlichen Artikel in unserem Online-Archiv! Mehr Infos unter Die TEC:-Goldedition kann zur Probe bestellt werden unter Angela Weiss, Redaktionsleiterin von TEC: Es ist absolut super, dass Gott TEC: die letzten zehn Jahre immer wieder unterstützt und genutzt hat. Unser Ziele, dass Teenarbeiten durch TEC: motiviert und gestärkt werden, neue Anregungen in die Jugendarbeit kommen und Austausch geschieht, ist nur erreichbar in ständigem Kontakt mit dem, der selbst Motivator und Macher der vielen Teen- und Jugendkreis ist: Gott selbst! Ganz schön Link Zum 163. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 11. bis 18. Januar 2009 unter dem Motto Durch den Glauben... zu einer Woche des Gebets ein. Nicht an allen Orten ist sichtbar, dass die Evangelische Allianz auch eine Jugendbewegung ist. Aber bei der Bad Blankenburger Allianzkonferenz sind 50% der Teilnehmer Kinder und Jugendliche und junge Familien. So haben Mitglieder des Jugendarbeitskreises erneut Jugend-Gebetstreffen für die nächste Allianzgebetswoche vorbereitet und ermutigen zum gemeinsamen Gebet mit jungen Christen vor Ort. Hintergrundinfos und hilfreiches Material zum Thema Jugend und Gebet wie Gebetsflyer für das Pausengebet oder für das S-Bahn-Gebet sind zu finden unter den beiden Stichworten: Jugendgebetstreffen oder Arbeitskreis Jugend unter Darüber hinaus gibt es aktuelle Infos zum Schülergebetstag am 18. November unter CrossChannel.de und Friends starten Radiohauskreis Wetzlar (ERF). CrossChannel.de, das junge Webradio von ERF Medien (Wetzlar), und die Initiative Friends (Marburg) haben am 30. September einen Radiohauskreis als Angebot für christliche Jugendliche ohne Gemeindeanschluss gestartet. Jeden letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr wird der interaktive Hauskreis unter im Internet zu hören sein. Die User können sich am Verlauf der Sendung Friends_Radio! im Chat, per Mail oder Telefon beteiligen. Moderiert wird der Hauskreis von einem Mitarbeiter des CrossChannel.de-Teams sowie den Jugendevangelisten Tobias Schöll und Gofi Müller von Friends, einem Arbeitszweig des Christus-Treff (Marburg). WebFish 2009 ausgeschrieben Zum dreizehnten Mal startet der Wettbewerb um den EKD-Internet-Award WebFish Mit dieser begehrten Trophäe prämieren die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) gemeinsam die besten Online-Angebote, die den christlichen Glauben aktuell und kreativ umsetzen. Der Erstplatzierte erhält neben dem Goldenen WebFish einen Geldpreis in Höhe von Euro. Über das Online-Formular unter können Webmaster ihre Seiten bis zum 31. Dezember 2008 anmelden. Im Januar 2009 entscheidet eine Fachjury, wer in die Vorauswahl kommt, im Februar findet das Online-Voting statt. ++ news ticker +++ news ticker +++ news

8 8 echt ECHT aber nur wenn du mehr willst Fossi Bäumer Matt Bird (Jörg Maushake) ECHT 2008 Zerrissen zwischen Himmel und Erde. Genau in diesem Augenblick erlebe ich wie real, ja hautnah dieses Motto ist. Ich komme gerade aus dem Krankenhaus und habe von einem guten Freund Abschied genommen. Bis zuletzt hatte er gegen den Krebs gekämpft. Er wollte noch nicht gehen, doch nun ist er nicht mehr hier. Himmel und Erde, stärker können Gegensätze wohl nicht sein. Und als Christen werden wir diese Spannung aushalten müssen. Mit beiden Beinen sind wir auf der Erde und doch Himmelsbürger mit einem himmlischen Pass ausgestattet. Die knapp 400 Teilnehmenden und Mitwirkenden in Baunatal haben vom 26. bis 28. September sehr intensive Tage erlebt. Es scheint so, als ob die Verkürzung um einen Tag dem Kongress mehr Schärfe und auch Tiefgang verliehen hätte. Echt 2008 war ein hochkarätiges Programm mit vielen internationalen Gästen. Beeindruckt und stark herausgefordert hat Matt Bird, der Organisator von Hope2008 in England, der die Frage stellte: Wie sieht die Welt mit dir aus und wie sieht die Welt ohne dich aus? Ist es eine andere Welt? Ich hoffe doch sehr, dass es einen Unterschied macht und nicht nur weil mein Friseur sonst einen Kunden weniger hätte. Oder Mike Royal, der Direktor der Lighthouse Group, der die Worte über Jesus aus dem 1. Kapitel des Johannesevangeliums Das Worte wurde Fleisch und wohnte unter uns nahebrachte und fragte, was Jesu tun würde, wenn er in unserer Nachbarschaft leben würde. Erschüttert hat die Aussage von Tim Eldred, dem Direktor vom EC international, dass 8,5 von zehn bekennenden jungen Christen

9 echt anruf 4/ Kongresstermine des Deutschen EC-Verbandes 2009 Kat mit Band 17. und 18. Januar: SeelsorgeOffensivSeminar (SOS) 30. und 31. Januar: Explore!-Trainerseminar mit DISG-Teenprofil in Kassel 7. und 8. März: KreativIntensivSeminar (KIS) in Kassel 6. und 7. Juni: Deutsche EC-Meisterschaft in Baunatal bei Kassel 25. bis 27. September: echt. im Raum Kassel 22. bis 25. Oktober: Kinder- und Jungscharkongress gemeinsam mit dem Gnadauer Verband in Marburg Titus Müller und 17. Januar: SeelsorgeOffensivSeminar (SOS) 19. bis 21. März: ich glaub s Kongress für Teenagerund Jugendarbeit in Kassel 5. und 6. Juni: Deutsche EC-Meisterschaft in Baunatal bei Kassel 24. bis 26. September: echt. im Raum Kassel 13. und 14. November: KreativIntensivSeminar (KIS) in Baunatal Alle Infos und Anmeldung unter bis zum Ende der Highschool dem Glauben den Rücken zukehren. Hier erleiden junge Menschen im Glauben Schiffbruch. Darum rief er Pray21 ins Leben, aus der unter jungen Menschen eine weltweite Gebetsbewegung entstanden ist. Meet and greet. Das waren acht junge indische Studenten, die für mehrere Wochen in Deutschland sind und hier in Jugendstunden, Gemeinschaften und Gemeinden über die Sozial-Missionarische Arbeit des ECs in Indien berichten. Wie dankbar bin ich für die Patenschaften, die das ermöglichen. Tolle junge Christen, die vielleicht in naher Zukunft auch in Schlüsselpositionen ihres Landes Licht und Salz sein werden und damit Indien verändern können. Wie kann man nachhaltiger missionarisch sein? Einer der Höhepunkte war der Samstagabend, wo viele junge Menschen an den Stationen des Seelsorgeparcours innehielten, dankten, Dinge lösten und Schuld bekannten und wieder ganz neu der Weg zum Kreuz, zu Jesus, eingeschlagen wurde. Man konnte dabei so manche Träne in den Augen aufblitzen sehen. Kurzweilig, informativ und kein bisschen angestaubt war die Lesung mit Titus Müller. Da weiß ich, was ich demnächst lesen werde. Kat mit Band und auch Conny Reusch sorgten für ein gutes musikalisches Kontrastprogramm. Am Sonntag dann sandte uns EC-Bundespfarrer Rudolf Westerheide wieder zurück in die Welt. Anhand des Gleichnisses über die verschiedenen Talente im Lukasevangelium forderte es uns auf, mutig zu handeln und keine Angst vor Fehlern zu haben. Das will ich in der Zwischenzeit hier auf Erden tun. Danach sehe ich hoffentlich meinen guten Freund in der Ewigkeit.

10 10 Infos & NEWS ECler aus acht Ländern trafen sich zu Connect Europe in Ungarn (Thomas Kröck) 160 überwiegend junge Christen trafen sich vom 24. bis 27. Juli in Piliscsaba (Ungarn) zum Connect Europe-Kongress. Es war der erste europäische EC-Kongress seit Die Teilnehmer kamen aus Rumänien, Ungarn, der Ukraine, Kroatien, Deutschland, den Niederlanden, Irland und Schottland. Ziel des Treffens war es, den Blick für die EC-Bewegung in Europa zu weiten und die örtlichen Jugendarbeiten zu stärken. Die Teilnehmer lernten Jugendliche aus anderen Ländern kennen, erfuhren von ihren Hoffnungen und Schwierigkeiten und bekamen einen Eindruck, wie Gott sein Reich in Europa baut. Bibelarbeiten von Rednern aus verschiedenen Ländern gaben Impulse für das Leben als Christ und erklärten die EC-Grundsätze. Am Samstagabend gab es als musikalischen Leckerbissen ein Konzert mit der Sängerin Sarah Brendel. Connect Europe war ein wichtiger Schritt, um die Beziehungen zwischen den EC-Arbeiten in Europa zu stärken. Dazu dient auch die Internetseite www. ceeurope.eu. Wir interessieren uns dafür, was ihr von internationalen EC-Kontakten erwartet (Mails an: Der nächste weltweite EC-Kongress findet übrigens vom 11. bis 15. Juli 2010 in den USA statt. Kroatien EC ist OK (Thomas Kröck) Wenn sie Kroatien hören, denken die meisten Deutschen an Urlaub oder Krieg. Mit seiner langen Küste und klarem Wasser ist Kroatien ein beliebtes Urlaubsgebiet. In den 90er-Jahren tobte hier der Balkankrieg zwischen Serben, Kroaten und Bosniern. Religiös ist Kroatien überwiegend katholisch. Weniger als 1% der Kroaten sind evangelisch. Seit 2003 gibt es in Legrad (Nord-Kroatien) eine EC-Jugendgruppe. Die Gruppe nennt sich OK nach Odluan za Krista (Entschieden für Christus). Einige der Jugendlichen gehören zur evangelischen Kirche, andere kommen aus katholischen Familien und haben in Jesus neues Leben gefunden. Zehn bis 15 Jugendliche zwischen 17 und 22 Jahren treffen sich regelmäßig am Freitagabend zu Bibelarbeit und Gebetsgemeinschaft, Arbeitseinsätzen und zu besonderen Veranstaltungen, wie Konzerten. Die ECler haben Kontakte zu Jugendlichen aus der Baptistengemeinde, aber es gibt kaum Angebote für junge Christen in Kroatien. Die EC-Gruppe freut sich über Kontakte und ist gerade dabei, eine Internet-Seite aufzubauen. Bitte betet für die EC-Arbeit in Kroatien. Foto oben links: Die evangelische Kirche in Legrad. Fotos rechts: OK-Jugendkreis

11 Infos & NEWS anruf 4/ Ein Beitrag zum Umweltschutz (Jörg Maushake) Der Deutsche EC-Verband leistet ab sofort einen größeren Beitrag zum Umweltschutz und der Reduzierung der PKW- Kosten durch die Umstellung der Fahrzeuge auf Flüssiggas (LPG). Der jetzt angeschaffte neue Ford Focus Turnier erspart der Umwelt, bei einer jährlichen Fahrleistung von fast Kilometern, mehr als eine Tonne CO 2. Ein weiterer positiver Effekt ist die Halbierung der Treibstoffkosten. In weniger als 1,5 Jahren wird sich die Investition amortisieren. Als ein zu sehr großen Teilen spendenfinanziertes Werk sind wir zu einem sorgsamen Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Ressourcen verpflichtet. Dazu zählen neben Gottes Schöpfung auch die uns von unseren Freunden und Förderern anvertrauten finanziellen Mittel. Unsere Mitarbeiter sind angehalten, so viele Wege wie möglich mit der Bahn zurückzulegen, aber leider lassen sich viele Fahrten mit dem PKW nicht vermeiden. Deswegen setzen wir in Zukunft konsequent auf Flüssiggas. Hauptsache haile ankommen FSJ ler wieder unterwegs für Kinder (Claus Trauernicht) Nach zweimonatiger Schulungszeit sind jetzt wieder fünf junge Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr für Kinder unterwegs. Ab sofort könnt ihr das team_ec wieder für Kinderwochen und Schuleinsätze buchen. (Dominik Kolm) Der EC Vorpommern hat den Berlin-Marathon am 28. September zum Anlass genommen, einen Spendenaufruf zu starten. Der Vorsitzende des Landesverbandes Dominik Kolm hat die 42,195 km dieses Marathons erfolgreich bewältigen können, um so für jeden gelaufen Kilometer Spenden für die EC-Arbeit einzuwerben. Motto dieser Aktion war in Anlehnung an Hebräer 12, 2 Lebenslauf Erfolg ist nicht alles. Nicht vordergründige Erfolge wie Eigentum oder Karriere, sondern letztlich eine Ausrichtung auf Jesus Christus ist das Ziel jedes persönlichen Lebenslaufs. Und so galt an diesem Tag wie auch beim echten Lauf des Lebens (selbst wenn Haile Gebrselassie hierbei einen neuen Weltrekord gelaufen ist): hauptsache haile ins Ziel kommen... Und das sind sie (von links nach rechts) Simon, 19 Jahre, aus Bensheim Britta, 20 Jahre, aus Bruchsal Bianca, 19 Jahre, aus Berlin (oben) Vera, 19 Jahre, aus Stuttgart Jonas, 19 Jahre, aus Grünberg Wer gerne ein FSJ im team_ec machen möchte, der kann Bewerbungsunterlagen anfordern. Mehr Infos unter

12 12 landesverbände Home sweet home das EC-Event in Bayern (Stephan Münch) Sweet home Alabama..., so schallt es über den mit Zelten überfüllten Sportplatz in Oíschau (Oberschlauersbach bei Dietenhofen). 320 Teens und Jugendliche strömen in das große Zelt, um ein Wochenende miteinander zu feiern, Spaß zu haben und auf Gott zu hören. Freitagabend das erste Highlight: Die Band d:projekt aus Dresden rockt das Zelt. Durch tiefgehende und meist auch verständliche Texte versteht es der Sänger Nathanael Wendt die Zuhörer mitzureißen. Am nächsten Morgen gibt es einen Input zum Thema Zuhause sein in der Jugendgruppe. Stephan Münch fordert die Teens und Jugendlichen heraus, nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern sich auszutauschen und füreinander zu beten. Das wird dann in Kleingruppen ganz praktisch umgesetzt. Am Nachmittag kann man sich in verschiedenen Workshops und Seminaren kreativ betätigen oder etwas über das Leben als Christ im Alltag erfahren. Die Wasserschlacht am Nachmittag darf natürlich nicht fehlen. Bei der Aktion I bet you will bilden sich in den Pausen immer wieder spontan Gruppen, die zusehen, wie Wetten eingelöst werden. So kann man um die Wette Marshmallows in den Mund stopfen oder so viel Zwiebeln essen, wie man schafft. Der Samstagabend ist geprägt vom Thema Zuhause sein bei Gott die Teilnehmer können selbst erleben, was es heißt, nach Hause zu kommen zu Gott. Nach einem lustigen Spieleabend und verschiedenen Nacht-Angeboten (Film, Café oder Lagerfeuer) krabbeln die Teens und Jugendlichen müde in ihre Zelte zumindest manche. ;-) Sonntags endet das Wochenende mit einem Gottesdienst mit Jan Werth, der Lobpreisband aus Creußen und dem Teenkreis aus Betzenstein (die sind halt spontan...). Das Event ist viel zu schnell wieder vorbei und so fahren die Teilnehmer nach einem leckeren Mittagessen mit vollem Bauch und vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause. Nächstes Jahr sehen wir uns wieder beim EC-Event 17. bis 19. Juli 2009 in Oíschau! SAFARI der Jugendabend vor dem Gemeinschaftstag (Thomas Kamm) Bereits zum zweiten Mal lud der EC-Sachsen-Anhalt (ECSA) zur SAFARI ein. Dazu ging es nicht nach Afrika, sondern nach Dessau, zum Vorabend des gemeinsamen Jugend- und Gemeinschaftstages des ECSA und des Gemeinschaftsverbandes Sachsen- Anhalt (GVSA). Rund 90 Jugendliche kamen. Nach dem Abendessen (dazu gab es den Wettbewerb: ECsdSS EC such den Super-Salat) predigte Thomas Käßner. Dem Ex-EC-Referent und amtierender Inspektor des GVSA folgte man auf Jakobs Flucht zu Laban. Dann ließen es die Jungs von REJOICE aus Leipzig in einem Konzert richtig krachen. Am Sonntag folgte dann der Jugendund Gemeinschaftstag gemeinsam mit Eltern und Familien. Das Ganze ist auch nach Zahnrad-Zeiten ein bewährtes Projekt und wird weiter fortgesetzt. Foto: Benjamin Bräunig

13 landesverbände Think about Jesus Abenteuer Playstage anruf 4/ (Anja Molks) EC-Steingagen. Vom 4. bis zum 10. August drehte sich in Steinhagen alles um die Playstage, zu Deutsch: die Spiel-Bühne. Ein großer LKW, der sich mit einigen gekonnten Handgriffen zu einer kleinen Bühne umfunktionieren lässt, und auf schwarzem Untergrund die Buchstaben: Think about Jesus! (Denke über Jesus nach!) trägt. Das ist gleichzeitig auch die Idee, die hinter dieser Aktion steht. Unter dieses Motto wurde die von unserem EC-Jugendkreis veranstaltete Woche gesetzt. Playstation, ein Zelt mit drei Kickertischen, eine Pumperecke mit schweren und noch schwereren Gewichten. Außerdem ein Workshopzelt, eine Wand zum Graffitisprayen, ein Bistro und ein Mitarbeiterzelt. Alles zusammen eine tolle Möglichkeit, Jugendliche mit abwechslungsreichem Programm, lauter Hip-Hop-Musik, viel Sport und Action anzulocken, um mit ihnen Zeit zu verbringen, sie kennenzulernen, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen. Und natürlich mit ihnen über Jesus nachzudenken und ihnen von ihm zu erzählen. Heinz Janzen, freiberuflicher Jugendreferent, ist schon seit 2001 mit der Playstage unterwegs und steht den Veranstaltungsorten mit gutem Rat und kreativer Tat zur Seite. Die Playstage ist nur ein Teil des LKWs. Dazu gehören noch unzählige Einzelteile wie Eisenstangen, Trenn- und Holzwände, Netze und Seile. Viele fleißige ehrenamtliche Helfer waren am großen Aufbautag tätig: einige Jungs wurden mithilfe der gelben Schutzhelme zu tatkräftigen, starken Arbeitern, die mit viel Konzentration und wenig Angst in schwindelerregenden Höhen rumturnten. Am Ende stand der neun Meter hohe Turm auf seinem Platz, an dem die Geschicklichkeit auf der einen Seite an der Kletterwand und auf der anderen auf Kisten ausprobiert wurde. Drumherum befanden sich auf der großen Fläche ebenfalls eine Soccerarena zum Fußballspielen, ein Volleyballfeld und eins für Basketball, eine einladende Chill-Ecke mit Sofas und Young mission Mission hautnah (Stephan Münch) Zum zweiten Mal veranstaltete die Marburger Mission in Kooperation mit dem EC-Bayern den Jugendmissionstag young mission. Dabei trafen sich fast doppelt so viele insgesamt 120 Teilnehmer Besucher in Gunzenhausen als ein Jahr zuvor. Gestartet wurde mit einem Jugendgottesdienst, den die Band Glorify aus Zirndorf professionell unterstützte. In der Mittagspause wurden bei einer Sponsoring-Aktion die Teens und Jugendlichen herausgefordert, durch ein Bobby-Car- Rennen, auf der Kreativ-Bühne oder an weiteren Ständen Punkte zu sammeln, die dann von den vorher festgelegten Sponsoren in Geld umgesetzt wurden. Alle Einnahmen kamen dem Drogen-Rehabilitierungs-Projekt Cervin in Brasilien zugute. Am Nachmittag berichteten einige Jugendliche, wie sie ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland bei Missionaren erlebt hatten, ein Jugendpastor aus Thailand, sowie Andy und Conny Geppert (Spanien). Mancher Jugendliche wird sich weiter darüber Gedanken machen, was weltweite Mission für ihn persönlich bedeutet.

14 14 landesverbände Berliner Nachrichten (Jörg Maushake) Ganz neu ist der Leiter des EC-Begegnungsund Bildungszentrums (BuB) in Woltersdorf, Michael Herwig, nun nicht mehr, aber immer noch ein Lernender und vor allem ein Staunender. Das ist das Vorrecht des Neuen, dass er die Dinge mit einem unverbrauchten Blick sehen darf und dabei viel mehr den darin verborgenen Schatz erkennt. Heute empfiehlt Michael Herwig uns das Selbstversorgerhaus des BuB: Malerisch liegt es direkt am Wasser, der Wald ist nur wenige Meter entfernt. Bis zu 26 Personen können hier in zehn Zimmern bequem beherbergt werden. Es gibt einen Gruppenraum, eine gut ausgestattete Küche, natürlich einen Grillplatz, eine Spielwiese und hauseigene Kanus, die Lust machen, die vielen Seen und Flüsse in der Umgebung von Woltersdorf zu entdecken. Ideal ist auch die Nähe zu unserer Hauptstadt. Nach knapp einer halben Stunde Fahrzeit mit der Regionalbahn steigt man mitten im pulsierenden Großstadtleben aus. So kann man je nach Wunsch in verschiedene Welten eintauchen. Hier das idyllische Woltersdorf und dort das turbulente Berlin. Weitere Infos unter J-Lounge Jugendgottesdienst in der Schule? (David Fischer) Es ist viertel vor zehn. Wir fahren mit einem alten, aufgemotzten T2-Bulli auf den Schulhof des Hermann-Billung- Gymnasiums. Im Gepäck knapp 500 pfandfreie Coca Cola-Dosen aus Holland, eine großzügige Soundanlage und jede Menge Flyer für unseren J-lounge-Jugendgottesdienst. Wir parken unser Gefährt zentral, stellen Plakatständer auf und überraschte Blicke werden uns aus den Klassenzimmern zugeworfen. Durch die Schullautsprecher ertönt es: Einladeaktion und Coca Cola for free jetzt in der Pause auf dem Schulhof. Die altbekannte Schulklingel erschallt, die ersten Schüler stürmen nach draußen, arctik monkeys dröhnen aus den Boxen, und nach ersten Berührungsängsten ist unser Bulli umlagert von drängelnden Schnäppchenjägern, die ein Pausengetränk absahnen wollen. Der Hausmeister mit seiner Pausenmilch geht wohl diesmal leer aus. So verlief unsere Einladeaktion zwei Tage vor dem J-lounge- Jugendgottesdienst mit dem Thema 100% auf alles! *außer Tiernahrung. Aufgrund von Umbauarbeiten in unserer Gemeinde mussten wir für den JuGo umziehen und entschieden uns, die Chance zu nutzen und nach draußen zu den Jugendlichen zu gehen: Das Gymnasium war eine super Möglichkeit, missionarisch zu wirken. Nach Absprache mit den Lehrern wurde uns bereitwillig die Aula zur Verfügung gestellt. Mit einem großen Mitarbeiterteam transportierten wir in kurzer Zeit die Veranstaltungstechnik zur Schule, dekorierten die Aula, bereiteten das Bistro vor und machten einen letzten Soundcheck. Dann ging es auch schon los. 150 Jugendliche erlebten einen ansprechenden Gottesdienst mit Musik, Spiel, Videoclip und einer Predigt, in der es um die 100-prozentigen Verheißungen Gottes ging, die er für jeden Menschen bereithält. Info: J-lounge ist ein moderner Jugendgottesdienst, der viermal im Jahr stattfindet und vom EC young Celle-Lobetal gestaltet und organisiert wird.

15 Thema anruf 4/ Wo soll das noch enden? Torsten Schmidt CVJM-Sekretär, Berlin, Er lebt in einem Land, das seine beste Zeit hinter sich hat. Die Wirtschaft liegt brach. Zukunftsangst geht um. Die Menschen haben mit sich und ihren Problemen zu tun. Es ist kalt geworden. Jeder denkt an sich, jeder lebt für sich. Mächte, die nicht kontrollierbar sind, bestimmen das Geschehen. >

16 16 Thema > Nichts, was früher einmal wertvoll war, scheint jetzt noch eine Rolle zu spielen. Es scheint so, als ginge es denen, die den Egoismus konsequent leben, am besten. Es scheint, dass nur Erfolg hat, wer die alten Werte verrät. Dürfen sie denn immerfort mit dem Schwert wüten und ganze Völker erbarmungslos hinmorden? (Habakuk 1,17) Habakuk klagt das bei Gott ein. Warum sollte er das auch nicht tun? Gott ist der allmächtige Herrscher, der einmal gesagt hat, dass er für sein Volk sorgen wird. Und jetzt? Jetzt ist mal wieder alles anders und was vorher war, ist heute nichts mehr wert. Jetzt können wir haben was wir wollen, aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr? (Paul van Dyke und Peter Heppner Wir sind wir vgl. Habakuk 1,13-14). Klagen hat seine Zeit und seinen Ort. Gott hat ein offenes Ohr für dich. Nutze das! Aber sei fair und gib ihm die Chance zu antworten. Ich stelle mich auf meinen Posten und halte dort aus. Ich warte angespannt darauf, was der Herr mir sagen wird; ich warte begierig, was er auf meine Fragen und Anklagen antworten wird. Und der Herr antwortete mir... (Habakuk 2,1-2 ). Fordere Gott heraus, verlange von ihm Rechenschaft, höre ihm zu und höre wirklich! Dazu gehört Ruhe, Ablenkungsfreiheit und Bereitschaft, wirklich hören zu wollen und das zu akzeptieren, was du hörst. Fernseher, Radio und Internet sind hier störend. Suche die Ruhe in einer zu lauten Welt. Suche sie woanders, suche neue Orte. Oder ist es dir zu ruhig, um auf Gott zu hören? Klagen ist nur sinnvoll, wenn du nicht stehen bleibst. Habakuk klagt Gott sein Leid, im Vertrauen, dass Gott ihn hört. Aber er traut ihm auch zu, dass er ihm zuhört und dass Gott es besser weiß und kann. Noch gibt es keine Feigen oder Trauben, noch sind keine Oliven zu ernten; noch wächst kein Korn auf unseren Feldern und die Schafhürden und Viehställe stehen leer und doch kann ich jubeln, weil der Herr mir hilft; was er zugesagt hat, erfüllt mich mit Freude. Der Herr, der mächtige Gott, gibt mir Kraft! Er macht mich leichtfüßig wie die Gazelle und lässt mich sicher über die Berge schreiten (Habakuk 3,17-19). Was gibt wirklich Sicherheit? Was ist in Zukunft wirklich wichtig? Hänge dich nicht an Kleinigkeiten. Frage nicht, wie du für dich sorgen kannst. Belade dich nicht mit Problemen, die zu groß für dich sind, sondern überlasse sie dem, für den sie klitzeklein sind (Mathäus 6,26). Lass dir von anderen erzählen, was sie alles mit Gott für wundervolle Momente erlebt haben. Nimm dir viel Zeit und denke nach, was du mit ihm erlebt hast. Ich lauf des Öfteren Gefahr, zu vergessen, wie schön das Leben bisher war. (Söhne Mannheims Das hat die Welt noch nicht gesehen ). Wenn du ein Tagebuch hast, blättere doch mal darin und suche nach den glücklichen Momenten. Kannst du wirklich glauben, dass Gott dich im Stich lässt, nach allem, was er dir bisher Gutes getan hat? Kann es sein, dass die schlechten Zeiten im Leben wichtig und gut sind, um zu wachsen und gleichzeitig am Boden zu bleiben? Wenn du an die Zukunft deiner Gemeinde denkst, denkst du an den Abstieg, den die Unfähigkeit der Mitarbeiter verursachen wird, oder an die Güte, mit der ein Gott, dem alles möglich ist, seine Kinder beschenken wird, weil er sie liebt? Deine Gemeinde ist die Kirche Jesu Christi (vgl. Matthäus 18,20) und Gott hat immer wieder versprochen, dass er zu ihr halten wird (Römer 8,30-31). Seht euch einmal um unter den Völkern! Ihr werdet staunen! Es tut sich etwas, ihr werdet es erleben. Wenn es euch jemand erzählen würde, ihr würdet ihm nicht glauben (Habakuk 1,5). Nun gut zwischen Himmel und Erde ist ein Riss und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis und daran wird sich jetzt auch nichts ändern. Es ist ein wenig wie bei Herr der Ringe, das Happy End kommt erst im letzten Teil. In dieser Zwischenzeit werden wir es wohl aushalten müssen, dass auch unsere Gemeinde nicht vollkommen wird. Aber wir können uns auch sicher sein, dass sie nicht verloren geht. Übrigens: Dieses Lied ist auf Saiteninstrumenten zu begleiten (Habakuk 3,19), und so soll alles was wir tun, auch unser Klagen immer im Lobpreis enden: Auf, mein Herz, preise den Herrn und vergiss nie, was er für mich getan hat (Psalm 103,2).

17 Thema anruf 4/ Kannst du wirklich glauben, dass Gott dich im Stich lässt, nach allem, was er dir bisher Gutes getan hat? Kann es sein, dass die schlechten Zeiten im Leben wichtig und gut sind, um zu wachsen und gleichzeitig am Boden zu bleiben?

18 18 Thema er Nicht nur, dass jetzt ein erlebtinmir-t-shirt im Kleiderschrank hängt... der Gebetskongress hat noch so manch anderes bei den Teilnehmern verändert. T-Shirts und weitere Informationen unter:

19 Thema anruf 4/ lebtinmir T-Shirt-Aufdruck macht Geschichtslehrer neugierig. Ein Missionsprojekt der besonderen Art Schwarze, braune, grüne und rote erlebtinmir -T-Shirts sind deutschlandweit im Einsatz immer am 2. und 20. jeden Monats tragen junge Menschen ein T-Shirt mit dem markanten Aufdruck erlebtinmir. Hintergrund dieser beiden Zahlen ist die Bibelstelle Galater 2,20, die der Leitsatz des Projekts ist: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Wenn ich das T-Shirt anhabe, soll es mich daran erinnern nicht mich selbst zu leben, sondern Christus, d.h. so zu leben, wie Jesus gelebt hat. Die zweite Idee, die hinter dem T-Shirt-Projekt steckt ist, dass dieser Christus auch für andere erfahrbar werden soll! Wenn das T-Shirt an öffentlichen Plätzen wie Schulen, Parks und Supermärkten mehrfach auftritt, werden Menschen neugierig. Und auch der rätselhafte Aufdruck erlebtinmir verleitet dazu, bei einem T-Shirt-Träger nachzufragen, was denn hinter diesem Satz steckt. Dies kann dann der Beginn eines Gesprächs über Jesus sein. So schreibt z.b. Jenny (18) davon, wie sie ihr Geschichtslehrer nach der Stunde gefragt hat, was es denn mit dem T-Shirt auf sich habe. Ich freute mich sehr, dass er nachfragte und konnte ihm die Bedeutung und den Sinn ganz offen erklären. Ohne das T-Shirt wäre es wohl nicht dazu gekommen, dass ich meinem Geschichtslehrer von meinem Glauben hätte erzählen können. Aber auch neugierig Gewordene, die nicht den Mut oder die Gelegenheit hatten, einen T-Shirt-Träger anzusprechen, haben durch die gleichnamige Homepage die Möglichkeit von Jesus zu erfahren. Dort finden sie eine klare evangelistische Botschaft, Erlebnisberichte und die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Und schließlich ist erlebtinmir auch eine Chance, Einheit unter Christen nach außen hin zu zeigen. Wenn Christus unser Mittelpunkt ist, eint uns das erlebtinmir trotz aller Unterschiede. Und diese Einheit wollen wir repräsentieren. erlebtinmir ist also mehr als nur ein Spruch. erlebtinmir ist ein Projekt von TiM (Teens in Mission.de)

20 20 nachgefragt Ein Jahr im Einsatz für Kost und Logis und ich bin glücklich... Das habe ich bei meinem FSJ im team_ec 06/07 so erlebt Ein Jahr bin ich mit vier weiteren Teamern durch Deutschland getourt, habe mal hier und mal da gewohnt: In einem Zimmer für mich alleine oder mit anderen, auf Pritsche, Isomatte oder weichem Bett und hatte dabei eine tolle Zeit. Im Voraus war mir klar, dass meine Hobbys, meine Freunde zu Hause... während dem FSJ kürzer treten müssen, beispielsweise richten sich Urlaubszeiten zum Großteil nach den gebuchten Einsätzen. So mancher hat mich gefragt, ob ich keine Bedenken hätte zu team_ec zu gehen, ohne meine Mitteamer vorher zu kennen. Da man zusammen arbeiten und ebenso einen Großteil der Freizeit miteinander verbringt, erlebt man sicher auch Reibungspunkte. Ob ich keine Angst hätte, mit den anderen gar nicht klarzukommen? Ein Zimmer mit jemandem teilen?, war die Reaktion von vielen, auf meine Berichte aus der WG in Kassel, das könnte ich nicht! So manche solcher Fragen kamen im Voraus und auch während dem Jahr von verschiedenen Seiten an mich heran. Wie war es nun? Ein Jahr nach Ende des FSJ kann ich sagen, dass ich es nicht eine Sekunde für die falsche Entscheidung hielt, zum team_ec zu gehen. Sicher war es nicht immer nur leicht, aber es war die Arbeit, die ich machen wollte und die mir Spaß machte. Ich wusste, dies ist der Platz, an dem Gott mich für dieses Jahr haben will. Ihm habe ich vertraut, dass er alles in seiner Hand halten würde. Reibungspunkte? Klar, die gab es! Dazu kann ich nur sagen, dass das Team während dem Jahr so etwas wie meine zweite Familie geworden ist, die mir viel wert ist. Und in welcher Familie gibt es keine Reibungspunkte? Durch das Jahr bei team_ec konnte ich gerade auch durch solche Punkte viel lernen und ich kann sagen, dass es ein glückliches Jahr war (und immer noch ist), von dem ich viel profitiert habe. Weitere Infos über team_ec: dorothee Wächter team_ec-jahrgang 2006/

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Inhalt: Gegenstandslektion, Geschichte, Übersetzungsübung, Info, Basteln Ziele: Die Kinder wissen, weshalb Bibelübersetzung nötig ist. Die Kinder erleben, wie unterschiedlich

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Intro/Lied: Irgendwas bleibt Begrüßung: Liebe Gemeinde, ich begrüße euch alle in der Jugendkirche zum Jugendgottesdienst. Wir sind die Konfirmanden

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Gedanken zur Jahreslosung 2013 zur Erarbeitung von Andachten für Mitarbeiter und Teilnehmer

Gedanken zur Jahreslosung 2013 zur Erarbeitung von Andachten für Mitarbeiter und Teilnehmer Gedanken zur Jahreslosung 2013 zur Erarbeitung von Andachten für Mitarbeiter und Teilnehmer Denn auf der Erde gibt es keine Stadt, in der wir bleiben können. Wir sind unterwegs zu der Stadt, die kommen

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Predigt zu Johannes 14, 12-31

Predigt zu Johannes 14, 12-31 Predigt zu Johannes 14, 12-31 Liebe Gemeinde, das Motto der heute beginnenden Allianzgebetswoche lautet Zeugen sein! Weltweit kommen Christen zusammen, um zu beten und um damit ja auch zu bezeugen, dass

Mehr

Kinder. Jugend. Gottesdienstgestaltung. Familie. Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland

Kinder. Jugend. Gottesdienstgestaltung. Familie. Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland Gottesdienstgestaltung Kinder Familie Jugend Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland www.kath-kirche-vorarlberg.at/liturgieboerse Danken teilen helfen Kindergottesdienst

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Bibelstellen zur Trauung Neues Testament

Bibelstellen zur Trauung Neues Testament Das Evangelium nach Matthäus Matthäus Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes geht. Matthäus 5,8 Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

Predigt von Martin Wurster

Predigt von Martin Wurster Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 02. November 2014 Thema: Bittere Pillen Predigt von Martin Wurster Endlich war ich soweit, dass ich in zwei verschiedenen chinesischen Sprachen predigen konnte.

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ]

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] 2 So viele Möglichkeiten, die Zukunft erfolgreich zu gestalten! sinnvoll Inhalt [ Young Generation ] 3 Der Schlüssel zu deiner Zukunft bist du selbst!

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 12/14 Gott hat dir bereits alles geschenkt. Was erwartest du von Gott, was soll er für dich tun? Brauchst du Heilung? Bist du in finanzieller Not? Hast du zwischenmenschliche

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Monat der Weltmission 2011

Monat der Weltmission 2011 Fürbitten (1) (ggf. die Fläche vor dem Altar mit Gegenständen gestalten) P: Gott ist ein Anwalt der Armen und Schwachen. Zu ihm kommen wir voller Vertrauen mit dem, was uns bewegt: Trommel V: Musik spielt

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Familiengottesdienst am , dem 6. Sonntag der Osterzeit Zum Thema Freundschaft und Vertrauen

Familiengottesdienst am , dem 6. Sonntag der Osterzeit Zum Thema Freundschaft und Vertrauen Familiengottesdienst am 30.04.2005, dem 6. Sonntag der Osterzeit Zum Thema Freundschaft und Vertrauen Lied zum Einzug Orgel : Nr. Begrüßung: Viele von uns haben Freunde, gute Freunde, die uns verstehen,

Mehr

WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli )

WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli ) ( grüne Farbe: ALLE ) WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli ) KREUZZEICHEN - LITURGISCHER GRUSS Wir wollen diesen Gottesdienst beginnen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und das

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 1/14 Gott will durch dich wirken Gott möchte dich mit deinen Talenten und Gaben gebrauchen und segnen. Er hat einen Auftrag und einen einzigartigen Plan für dich

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Donata Wenders 2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.2raumwohnung.de

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Kindertagesstätte: Glauben leben

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Meditation mit den Perlen: Das Leben auf die Kette bekommen

Meditation mit den Perlen: Das Leben auf die Kette bekommen Meditation mit den Perlen: Das Leben auf die Kette bekommen (Den eigenen Lebensweg mit Perlen bedenken: jede Perle steht für eine Lebens- oder Glaubenssituation, zu einem Band zusammengeknüpft können Perlen

Mehr