Originalausgabe 1. Auflage Copyright Text 2014 Peter Alexander Hackmair Copyright Design 2014 Marie Therese Verlag: serendii Druck: hs Druck GmbH in

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2 Originalausgabe 1. Auflage Copyright Text 2014 Peter Alexander Hackmair Copyright Design 2014 Marie Therese Verlag: serendii Druck: hs Druck GmbH in Hohenzell

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4 Peter Alexander Hackmair

5 Für Marie Therese, ohne die ich diese Reise nie gewagt hätte. Für all die herzlichen, gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen auf dieser Welt, die diese Reise so besonders und einzigartig gemacht haben.

6 eins Mut verändert. #6 zwei Loslassen. Vorbereiten. Aufbrechen. #12 drei Indien ist anders. #28 vier Neuseeland und die Freiheit. #60 fünf Gänsehaut und Tränen in Australien. #80 sechs Vertrauensbeweis auf Bali. #96 sieben Österreich kennen und schätzen lernen. #114 acht Amsterdam und die Selbstverantwortung. #124 neun Die USA und ihre Politik. #136 zehn Besondere Begegnungen in Kolumbien. #154 elf Der Work- und Travel-Flow in Neuseeland. #176 zwölf Heimreise wenn ein Ende zum Anfang wird. #194 dreizehn Reisen verändern. #204 vierzehn Dein Zugang zum geheimen Bonusmaterial. #218

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8 01 mu t v e r ä nde r t. E inundzwanzigster August 2012, 11:30 Uhr: Ich stehe mitten in der Umkleidekabine, umzingelt von Spielern, Trainern und weiteren Mitgliedern des Betreuerstabes. Dreißig, vielleicht vierzig Augenpaare starren mich an, erwarten gespannt meine Worte. Ansprachen gibt es öfter, aber irgendwie spüren alle, dass es sich bei dieser um keine normale handeln wird. Ihre Bedeutung scheint mir ins Gesicht geschrieben. Der Co-Trainer dreht das Radio ab, wie er es immer tut, wenn jemand vor versammelter Truppe etwas zu sagen hat. 9

9 10 So, wie wenn am Feld ein Spieler bewusstlos umfällt und ein ganzes Stadion hofft, dass er wieder aufsteht. Meine Nervosität übertrifft die vor dem WM-Halbfinale in Kanada. Mein Herz rast schneller als es das jemals am Spielfeld getan hat. Meine Stimme zittert stärker als bei jeder noch so hinterlistigen Interviewfrage. Ich kämpfe mit den Tränen. Anders als sonst fällt es mir extrem schwer die richtigen Worte zu finden, geschweige denn, überhaupt welche zu finden. Ich höre auf, ich will nicht mehr, lauten schließlich die zwei kurzen, aber sehr bedeutenden Sätze, die mein Leben schlagartig verändern 11

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11 02 L o s L a s s e n. v or be r e i t e n. a uf br e che n. B uchung bestätigen, drucken, zurücklehnen und erst einmal ganz tief durchatmen Auf diesen Moment habe ich lange gewartet, den Moment der absoluten Ruhe. Ich klappe das Macbook zu, versinke im Sessel und tue das, wonach sich mein Geist seit Monaten sehnt: verarbeiten. Steht zwar nicht auf meiner heutigen To-do-Liste (ich liebe sie), aber hin und wieder erlaube ich ihm Ausschweife in Nichtgeplantes. Und das ist auch gut so, heute ganz besonders. Unglaublich, was in den letzten lediglich vier Monaten alles passiert ist: Fußballschuhe an die Nägel gehängt (in 20 Jahren kommt was zusammen), mein erstes Buch namens Träume verändern veröffentlicht und 15

12 16 34 Mal präsentiert, wieder einmal übersiedelt (Nummer sechs) und so nebenbei eine Weltreise vorbereitet. Als ob mein Langzeitgedächtnis Erlebtes ganz genau nach Datum und Uhrzeit abspeichert, wirft es chronologisch die Bilder aus, die nun vor meinem inneren Auge erscheinen. Als erstes bringt es mich zurück in die Kabine des FC Wacker Innsbruck. Dorthin, wo vor vier Monaten meine Ära als Fußballer ein Ende nimmt. Mein Gedächtnis liefert die Erinnerung, mein Herz die Emotion, als wäre es gestern gewesen. Dieser Moment ist so stark, in der Entscheidung steckt so viel Kraft. Diese Erleichterung, diese Befreiung ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. In Ansätzen habe ich das vielleicht schon nach meiner bestandenen Matura, bei der Schlüsselübergabe für meine erste eigene Wohnung oder bei der Entlassung nach meiner sechsmonatigen Gefangenschaft im österreichischen Bundesheer erlebt. Doch auch diese Vergleiche hinken. Und zwar aus einem Grund: Fußball war mein Leben, Profi zu werden mein Traum. War. Nicht mehr in den Wochen und Monaten vor meinem Schlussstrich, vielleicht sogar in den letzten ein, zwei Jahren nicht mehr. Mit dem Transfer von meiner Sportfamilie Ried zu Wacker Innsbruck im Jahr 2011 machte ich zwar noch eine nette, einjährige Erfahrung im Ausland ( Bisch a Tirola, bisch a Mensch viele Einheimische nehmen das Sprichwort ernster als sie zugeben), wo ich vor allem mir selber beweisen konnte, dass ich es auch außerhalb meines behüteten Umfeldes draufhabe, aber wirklich glücklich wurde ich dort nicht mehr. Die neue Herausforderung (Stammspieler) und all die neuen Reize (neue Trainer, neue Kollegen, neues Stadion, neue Sprache) in einer neuen Umgebung (geniale Wohnung, wunderschöne Stadt) schenkten mir zwar kurzfristig den Glauben hier richtig zu sein, doch mit der Einkehr des Alltages realisierte ich mehr und mehr, mich doch verlaufen zu haben. Eine schwere Knieverletzung (Nummer drei) öffnete mir nach einem halben Jahr die Augen. Mein Kreuzband schenkte mir (wieder einmal) viel Zeit und den nötigen Abstand, um über meine Situation nachzudenken. Ergebnis: Das Band zwischen dem Fußball und mir war endgültig gerissen. Nicht wegen Zweifel an einem erfolgreichen Comeback, sondern vielmehr wegen der Enge, in die ich mich in der Ausübung meines Berufes getrieben fühlte. Ich liebe Verantwortung, entscheide und gestalte gerne. Am Feld ist mir das oft auch ganz gut gelungen, unterm Strich war mir das aber trotzdem zu wenig. Fußballprofi zu sein bedeutet eben mehr als 90 Minuten (so Trainer will) Spiel und Spaß, ein üppiges Girokonto und sieben Wochen Urlaub im Jahr. Es heißt auch, Trainingseinheiten manch einfallsloser Übungsleiter ertragen zu müssen, von zehn anderen, mehr oder weniger engagierten Kollegen abhängig zu sein, Wochenenden nicht mit der Partnerin, der Familie oder Freunden verbringen zu können, geistige Unterforderung, monotone und oberflächliche Kabinengespräche (Geld, Mädchen, Autos), persönliche Beleidigungen unterster Schublade der Fans (auch der eigenen), Kritik bösartiger Journalisten, leere Versprechen von Spieler- Beratern usw. (Natürlich habe ich in jedem Bereich auch besonders ehrliche, tiefgründige, herzliche, charakterstarke und intelligente Menschen kennengelernt.) Im Laufe meiner Profikarriere habe ich es mehr und mehr vermisst, mein eigener Herr zu sein, meinen eigenen Weg beschreiten zu können, ohne von so vielen äußeren Faktoren abhängig zu sein. Dazu gesellte sich noch die enorme wirtschaftliche Bedeutung des Profifußballs, die zwangsweise und wenn man sich noch so stark dagegen sträubt das Wesentliche, nämlich das Spiel, in den Hintergrund drängt. Nach 20 Jahren Fußballspielen, circa achtzehneinhalb aus Begeisterung, verlasse ich im zarten Alter von 25 also die große Bühne und bin plötzlich frei. Frei von dem strengen Karriereplan, den ich mir selber geschmiedet habe. Frei von all dem Leistungsdruck, den ich mir selber auferlegt habe. Und vor allem frei von dem einseitigen Leben im Tunnel Profifußball. 17

13 18 #Frei... und jetzt? Viele Fußballer geraten nach ihrer aktiven Karriere in eine Krise, weil sie vom Fußball abhängig sind. Für viele ist dieses Spiel die einzige große Leidenschaft in ihrem Leben, die danach eintretende Leere wissen sie nicht zu füllen. Auch mein Leben dominierte der Fußball, trotzdem war ich immer auch offen für Neues. Meine neu gewonnene, absolute Freiheit kann und will ich auf keinen Fall gleich wieder verschenken. Ich bin ohnehin noch nicht bereit, mich sofort wieder in neue, längerfristige Projekte zu stürzen. Erst will ich Abstand gewinnen, um meinen alten Lebensabschnitt ganz abschließen und meinen Akku wieder richtig aufladen zu können. Dank des größten Traumes meiner Frau ergibt sich mein nächster Schritt ganz von selbst. Marie Therese sehnt sich seit Jahren nach einer Weltreise. Sie will endlich in die große weite Welt eintauchen, Neues kennenlernen, frei sein. Und was bietet schließlich mehr Freiheit als eine Weltreise? Ich lasse mich von ihrer Euphorie schnell anstecken und wir entscheiden nur wenige Wochen nach meinem Karriereende, gemeinsam eine größere Reise anzutreten. Nach vielen Jahren, in denen Marie ihr Leben zum Teil nach mir ausgerichtet hat, fühlt es sich gut und richtig an, nun sie auf ihrem Weg zu begleiten. Natürlich nicht ohne mich auch selber auf dieses Abenteuer zu freuen. Beziehungen profitieren manchmal von Kompromissen, trotzdem bin ich davon überzeugt, dass man nie seinen eigenen Pfad aus den Augen verlieren darf. Wir beide können es kaum erwarten, nach vielen kürzeren Urlauben endlich auch einmal länger unterwegs zu sein, wo länger zu verweilen, um Land und Leute nicht nur zu sehen, sondern auch wirklich kennenzulernen. Vier Monate bleiben, um uns auf das Abenteuer Weltreise vorzubereiten. Für eine #Weltreise muss man SICH vorbereiten Vor einer Weltreise gibt es eine Menge zu tun. Ich möchte euch hier nicht mit dem üblichen Vorbereitungskram langweilen, mit der Abarbeitung einer Vor-der-Weltreise-ja-nicht-vergessen-Liste (obwohl ich als Listen-Junkie das durchaus könnte). Ihr wisst schon, Fragen rund um Daheimgebliebenes wie Wohnung oder Auto beantworten, Versicherung abschließen, dem Bankberater erklären, dass in nächster Zeit keine regelmäßigen Einkünfte am Konto landen, man aber trotzdem einen günstigen Kredit braucht, die 16 dringend empfohlenen Impfungen des Hausarztes dankend ablehnen, aber zumindest seine Reiseapotheke einpacken usw. (Wen es interessiert, der schreibe mir, Kontaktdaten zu finden auf www. pa-hackmair.at.) Viel spannender finde ich, was es heißt, sich selber auf ein derartig besonderes und einzigartiges Ereignis vorzubereiten. Für eine Weltreise bereit zu sein bedeutet vor allem, sich zu verabschieden, etwas hinter sich zu lassen. Manche tun dies vorübergehend, andere endgültig. Die einen bitten den Chef um unbezahlten Urlaub oder setzen ein Semester auf der Uni aus, die anderen kündigen ihren Job und verkaufen ihr gesamtes Hab und Gut. Wir möchten schon weiterhin im Grundbuch aufscheinen, auch unsere geliebten Fortbewegungsmittel bleiben (vorläufig) in unserem Besitz. Ansonsten wählen wir aber Variante Zwei, die endgültige. Marie räumt ihren Grafiker-Sessel und lässt sich auf keine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber ein, an einem bestimmten Datum wieder darauf Platz zu nehmen. 19

14 20 Physisch und vertraglich wäre also alles geklärt. Für einen neuen Lebensabschnitt bereit und vor allem frei zu sein heißt aber auch, den alten nicht festhalten zu wollen, sondern sich auch geistig voll und ganz davon zu lösen. Marie kann das, obwohl auch sie traurig und schweren Herzens ihre lieben Kollegen verlässt. Mir fällt es schwerer. Ein Kapitel, das fast zwei Jahrzehnte lang mit Leidenschaft und voller Hingabe geschrieben worden ist, schließt sich nicht von einem Tag auf den anderen. Auch nicht zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen, obwohl mir diese zwei Wochen voller Besinnlichkeit und Sentimentalität saugut tun. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht in Gedanken und aller Emotion bei irgendeinem Erlebnis meiner Fußballerlaufbahn hängenbleibe: Caorle-Trainingslager, Hallenturnier(sieg)e, Wechsel vom Dorfklub zum Bundesligaverein, erste Einberufung ins Jugend-Nationalteam, Türkei-Trainingslager, zwei Europameisterschaften, Meniskusriss, die Unterschrift unter meinem ersten Profivertrag, Kreuzbandriss, mein erstes Bundesligaspiel, mein letztes, Vizemeister, eine Weltmeisterschaft, Kreuzbandriss, mein erstes, lang ersehntes Tor, all die FastTore zuvor, Schambeinentzündung, 100. Bundesliga-Spiel, Cup-Sieger, Kopfballungeheuer, Knorpelschaden Schön, diese geistige Reise durch meine Fußball-Vita. Noch schöner, diese Reise zufrieden abschließen zu können. Das war nicht von Beginn an so. Träume-verändern -Leser wissen von meinen monatelangen Zweifeln an einer endgültigen Entscheidung. Ich hatte auch Angst vor einer ungewissen Zukunft, Existenzängste. Hinzu kamen Menschen in meinem Umfeld, die sich nichts sehnlicher wünschten, als mich wieder Fußball spielen zu sehen. Letztendlich spürte ich aber in mich hinein und entwickelte viel Mut, um den Schritt zu wagen. Es war bei weitem nicht der einfachste, aber es war der, der sich ganz tief in mir als der richtige herausstellte. Nun öffnet sich nicht nur eine neue Tür, sondern gleich eine ganze Welt für mich. Neue Länder, neue Menschen, neue Kulturen, neue Abenteuer, neue Sprachen, neue Sportarten. Genau das ist es, was ich jetzt brauche: neue Reize, neue Herausforderungen. Raus aus der Monotonie, raus aus dem Tunnel Profifußball. Rein in die Freiheit, rein in die große, weite Welt. Mit der Buchung der ersten Flüge nach Hamburg (dort verbringen wir noch fünf Tage gemeinsam mit Schwiegerpapa Zottel-Fred, Lieblingsschwägerin ClarER, ihrer liebsten Augenweide und Partymaus Rüdiger ) und Kalkutta haben wir uns gleichzeitig gegen eines der beliebten Around-The-World-Tickets entschieden. Die gesamte Route vom ersten bis zum letzten Tag durchzuplanen am schlimmsten: zu wissen, wann man wieder daheim ist widerstrebt unserer Philosophie der Reise, unserem Drang nach Flexibilität und Unabhängigkeit. Wir möchten uns nicht an eine begrenzte Reisedauer, eingeschränkte Auswahl an Destinationen oder festgelegte Flugdaten halten müssen. Wir wollen spontan entscheiden können, wann wir wo und wie lange sein möchten, (vor)mittags aufwachen und den Tag spontan gestalten, je nach Lust und Laune. Wie sollen wir jetzt erahnen, ob wir am 3. März 2013 das Taj Mahal in Agra besichtigen, am Strand in Goa liegen oder längst wieder aus Indien draußen sein wollen? Wie sollen wir jetzt schon wissen, ob uns der Subkontinent mehr Gusto auf Asien macht, es uns danach wieder eher in westliche Länder oder gar in die Heimat zieht? Während so einer Reise kann so viel passieren, sich so viel ändern. Zu viele (Welt-)Reisende haben uns von ihren Plänen erzählt, die schon bald nach Reiseantritt keine mehr waren. Manche sind ausgewandert, andere als neue Menschen wieder heimgekehrt. Neu muss ich danach nicht unbedingt sein, bin eigentlich ganz zufrieden mit mir. Aber entwickelt, das schon. Neugierig und interessiert, einfach ein bisschen weniger dumm. So soll es sein. 21

15 22 Wer allerdings nur eine begrenzte Auszeit von seinem Job, der Uni, seinem Partner oder was auch immer braucht und eine ganz konkrete Route im Kopf hat, der kann ruhig zugreifen. Around-The-WorldTickets haben den Vorteil, nie ausverkauft zu sein. Reisebüros darf man immer sponsern. Beim Nicht-Planen und Nicht-Organisieren einer Weltreise erreicht man aber auch irgendwann eine magische Grenze. Und die beginnt dort, wo die gemeinsamen Interessen der gemeinsam Reisenden aufhören. Ist man alleine unterwegs, ist alles in Ordnung. Keine Rücksicht, keine Kompromisse, kein gemeinsamer Nenner. Stürzt man sich allerdings zu zweit oder gar zu mehreren in so ein Abenteuer, schadet ein vorheriger Wunsch- und Meinungsaustausch eher nicht. Ganz besonders, wenn sehr unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen Schwer bewaffnet gehe ich in unsere erste Weltreisebesprechung. Ausgerüstet mit langer Liste (was sonst) voller Argumente pro Weltreise nach Peters Geschmack. Neben Indien, stehen da auch weitere Lieblingsdestinationen wie Neuseeland, Australien oder die USA. Auch, dass wir zumindest ein Land mit dem Wohnmobil erkunden, wir irgendwo auf Spanischsprechende treffen, mit denen ich mich so lange unterhalten kann, bis sie mich auch verstehen (und ich sie), ein Profi mit mir so lange surfen geht, bis ich eine von diesen Mega-Angeber-Riesen-Wellen reiten kann. Ein paar andere Dinge stehen da auch noch, je nachdem, wie das Gespräch verläuft, werde ich das eine oder andere noch anbringen. Nur wenige Augenblicke später die große Enttäuschung. Meine intensive, kräfteraubende Vorbereitung war völlig umsonst. Marie und ich gehen bei fast allen Punkten d accord, es gibt kaum etwas zu diskutieren. Wir einigen uns überraschend schnell auf vorläufige Ziele, das Budget, Art und Weise unserer Abschiedsfeier und auch darauf, was mit all dem Daheimgebliebenen passiert. Nur bei einem Thema liegen unsere Vorstellungen (noch) weit auseinander. Kein unwesentliches, aber zum Glück auch keines, über das wir uns jetzt schon den Kopf zerbrechen müssen. Auf meine Frage, wie lange sich Marie ein Nomadenleben vorstellen kann, sagt sie nur: So lange wie möglich. Am besten für immer. Okaaayyyyyyy... ich habe schon von Freaks gehört, die alles, wirklich alles hinter sich lassen und gar nicht mehr nach Hause kommen, erst vor kurzem habe ich von einem Schweizer Pärchen gelesen, das seit unglaublichen 24 Jahren mit ihrem Landcruiser auf Achse ist und bereits 160 Länder besucht hat. Das nennt man dann wohl wirklich Welt-Reise. Und dass auch meine liebe Frau anders (gerade das mag ich so an ihr) ist, und sie alles, was sie tut, auch so richtig tut, ist in den letzten sechs Jahren auch nicht an mir vorübergegangen. Aber für immer reisen? Das halte ich doch für ein wenig übertrieben. Also trage ich etwas niedriger an, spreche vorsichtig einmal von ein paar Monaten. Der Poker glückt und wir treffen uns in der goldenen Mitte, vereinbaren acht bis neun Monate. Aber alles nur vorläufiges Dahergerede, da wir ohnehin nur drauflosreisen, einen Schritt nach den nächsten setzen werden. Trotzdem gut zu erfahren, was im Kopf meiner Frau vorgeht und gleichzeitig zu spüren, dass ich mich, mehr als gedacht, mit Österreich, meiner Heimat verbunden fühle. Liegt s an meiner Familie und meinen Freunden, die ich jetzt schon vermisse, am Attersee, dem schönsten See der Welt (das kann ich auch vor der Reise schon behaupten), an dem ich aufgewachsen bin, an Ried und den Riedern, die mir ein Gefühl von Zuhause vermitteln oder gar an den 34 Länderspielen, vor denen ich inbrünstig mit Hand am Herz unsere Bundeshymne von mir gegeben (singen kann man das nicht nennen) habe? 23

16 24 #Fernweh vs. #Heimweh Je mehr ich mir darüber den Kopf zerbreche, desto tiefer gelange ich in der Analyse meines Selbst (Herr Dr. Freud wäre jetzt sehr stolz auf mich). Meine Synapsen arbeiten einwandfrei, ich glaube die Zusammenhänge zu verstehen. Zu verstehen, warum meine Verbindung mit daheim genauso stark scheint wie die Sehnsucht nach der Ferne, nach dem Unbekannten. Das Schlüsselwort heißt Polarität. (Jetzt würde mir Herr Dr. Dahlke vermutlich auf die Schulter klopfen.) Hell-dunkel, schön-hässlich, kalt-warm... Alles im Leben besteht aus zwei entgegengesetzten Polen, die in Relation zueinander stehen. 35 Grad Celsius empfänden wir nicht als heiß, würden wir nicht an eisigen Wintertagen frieren. Menschen bezeichneten wir nicht als verrückt, wäre die Welt nicht voll von Normalos. 180 Kilometer pro Stunde auf der Autobahn zu fahren wäre nicht (zu) schnell, gäbe es nicht die Sonntagsfahrer. Christoph Waltz wäre kein so herausragender Schauspieler, gäbe es nicht auch die talentfreien (okay, wäre er doch). Und ich könnte mich an einem Ort nicht wohlfühlen, würde ich nicht immer wieder weiterziehen, um Neues zu entdecken und mich weiterzuentwickeln. An den Genen liegt es wohl kaum, meine Eltern sind sehr stark mit ihrer Heimat verwurzelt. Eher an den Umständen, die mich in meinem bisherigen Leben dazu gebracht haben, mich immer wieder auf den Weg zu machen. Das erste Mal bereits im Alter von sechs Jahren. Ich besuchte nicht die Volksschule in unserem Dorf, sondern die 15 Kilometer entfernte Klosterschule in Attnang-Puchheim. Nicht, weil mich meine Mutter dem Christentum näher bringen wollte (eher das Gegenteil), sondern weil sie alleinerziehend war und ich dort eine tolle Nachmittagsbetreuung genießen konnte. Hin- und zurückfahren konnte ich mit ihr, da sie in der Nähe unterrichtete. Schon damals reiste ich gerne, verbrachte die Zeit im Auto meistens damit, meine Mutter zu nerven, mir Rechenaufgaben zu stellen. Meine nächste ausbildende Station war das Gymnasium und brachte mich in die nächstgelegene Stadt Vöcklabruck, An- und Abreise nahm da schon jeweils fast eine Stunde in Anspruch. Zehn Minuten per Rad, 30 mit dem Zug, weitere zehn zu Fuß. Auch das machte Spaß, unterwegs mit deinem besten Freund wird dir sowieso nie langweilig. Drei Jahre später begann mein Abenteuer Ried, meine Mission Fußballprofi werden. Wieder aufbrechen, eine neue Umgebung kennenlernen und meinen Hunger nach neuen Herausforderungen stillen. Schon bald fühlte ich mich dort aber so zuhause, dass ich so schnell nicht mehr gehen wollte, erst wieder zwölf Jahre später. Ried wurde mir zu klein, mein Tagesablauf zu monoton. Die Zeit war wieder reif, um (nach Innsbruck) weiterzuziehen. Und genau das ist der Punkt: Unterwegs zu sein erfüllt mich immer so lange, bis ich irgendwo angekommen bin. Ein vertrautes Umfeld so lange, bis es zur Gewohnheit und damit (für mich) langweilig wird. Maries Vita liest sich übrigens noch viel aufregender: Wels, Obernberg, Mauritius, Durban (Südafrika), Ried, Linz, Madrid, Tumeltsham und Innsbruck lauten ihre Lebensstationen. Zusätzlich packte sie ihr Papa Roland regelmäßig zu sämtlichen (Geschäfts-)Reisen in Europa ein. Sie wurde definitiv zu einem Globetrotter erzogen und das strahlt sie auch aus. Marie ist stets neugierig und geht extrem offen auf Menschen zu. Eine Weltreise ist dann aber doch für uns beide eine ganz neue Erfahrung. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich meine Bedürfnisse während des Trips entwickeln werden. Wird die Weltreise auch zu meinem Traum? Wird sie mich verändern? Außerdem: Fern- oder Heimweh, welches ist stärker? 25

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19 03 I 31 indie n i s t a nde r s. ch sitze im Airbus A380 von Emirates, auf 37 F, links neben mir ein sympathischer Malaie, rechts meine Traumfrau. Andere attraktive Damen in Uniform servieren mir köstliche Mahlzeiten und fragen mich in regelmäßigen Abständen, ob ich durstig bin. Vor mir ein respektabler 9-Zoll-Bildschirm, auf dem gerade Christoph Waltz Brad Pitt in Inglourious Basterds als falschen Italiener entlarvt. Viel schöner kann eine Reise kaum starten. Eine Reise, die sich in jeglicher Hinsicht völlig von all unseren bisherigen unterscheiden wird. So richtig bewusst wird mir das gleich am allerersten Tag. Kalkutta empfängt uns mit der schmutzigsten Luft, die ich meinen Lungen je zugemutet habe. (Kurz überlege ich, ob ich die Luft immer bis kurz vor

20 32 der Bewusstlosigkeit anhalten und erst dann einatmen soll. Aber über längeren Zeitraum geht das schlecht.) Auch die erste Unterkunft erinnert nicht wirklich an Urlaub, anstatt uns wie gewohnt in ein Fünf-SterneRessort einzuquartieren, landen wir in einer Bruchbude, die den (wohl unter Einfluss bewusstseinserweiternder Substanzen getauften) Namen Marble Palace trägt. 6-Quadratmeter-Zimmerchen statt Luxus-Suite, Frühstückstellerchen statt gigantischem All-Inclusive-Buffet. Auf was habe ich mich da eigentlich eingelassen??? Sonu, unser #Patenkind Obwohl ich eine sofortige Heim- oder Weiterreise nicht völlig ausschließe, lasse ich mich erst einmal auf Kalkutta ein. Wir sind ohnehin nicht gekommen, um die Zeit im Zimmer totzuschlagen, sondern um etwas zu erleben. Und vor allem, um einen ganz besonderen Menschen zu besuchen. Nach Indien, und speziell nach Kalkutta, zieht es uns in erster Linie wegen Sonu. Sonu ist 13 Jahre alt und Teil des österreichisch-indischen Projekts ZUKI ( Zukunft für Kinder ), das wir seit unserer Hochzeit unterstützen. Wir entschieden uns damals, all die Geldgeschenke unserer großzügigen Hochzeitsgäste in die Kasse von ZUKI wandern zu lassen. ZUKI informiert nicht nur monatlich über alle Geschehnisse und Erneuerungen rund ums Projekt, sondern ermöglicht auch den Kontakt mit einem Kind. Seit eineinhalb Jahren berührt uns der Junge nicht nur mit seinen Briefen, sondern auch mit wunderschönen Zeichnungen, die er beilegt. Er ist unheimlich dankbar für die Chance, die ihm ZUKI bietet. Die Obfrauen Claudia Stöckl und Marlies Steinbach erledigen nicht nur Organisatorisches, sondern bemühen sich seit Jahren um Paten in Österreich, um mehr und mehr Kindern ein Leben auf der Straße zu ersparen und ihnen eine Zukunft zu bieten. Zukunft heißt in Indien ein Dach über dem Kopf, eine warme Mahlzeit pro Tag und eine schulische Ausbildung, mehr nicht. Halbjährlich nimmt ZUKI die Ärmsten der Armen auf, über 270 sind es mittlerweile in Kalkutta, weitere 450 in Sundarbans und 150 im Projekt Streetwork (nähere Infos auf Am zweiten Tag, den ersten haben wir komplett verschlafen, dürfen wir die Kinder gleich hautnah erleben. Xavier, der ZUKI 2003 ins Leben gerufen hatte und sich vor Ort um alles kümmert, heißt uns höchstpersönlich vorm Marmorpalast willkommen. Schon als wir ihm die Hand schütteln, spüren wir, hier absolut richtig zu sein, seine so herzliche Aura löst unsere Anspannung. Nach kurzem Kennenlernen bringt uns Ratten, der Formel-1-Pilot unter den Buschauffeuren, ins Heim. Während er sich durchs Verkehrschaos der 15-Millionen-Metropole quält, steigt bei uns die Nervosität. Wie werden uns die Kinder empfangen? Wollen sie überhaupt Besuch von irgendwelchen dahergelaufenen Österreichern? Wir erreichen das Schulgelände. Xavier marschiert voran, wir folgen ihm behutsam. Als wir den sports court erreichen, ziehen wir sofort die Blicke aller Kinder auf uns. Für einen Moment sind alle wie versteinert, ehe einer der älteren Buben vorsichtig auf mich zugeht: Are you uncle Peter? Do you wanna play soccer with us? Mit dieser Frage bricht der Bann und alles nimmt seinen Lauf. Natürlich bin ich dabei, schnell bilden wir zwei Teams, um gegeneinander anzutreten. Die Kinder laufen mir um die Ohren, ich spiele, als hätte ich noch nie zuvor einen Fußball berührt. Ein knappes Jahr Abstinenz hinterlässt mehr Spuren als gedacht. Völlig egal, es macht trotzdem riesigen Spaß. Vor allem zu sehen, welch große Freude es den Kindern bereitet, ihrem uncle Peter (sie sprechen uns mit Onkel und Tante an) zu zeigen, was sie drauf haben, und das ist einiges. Überhaupt schön zu beobachten, dass es Heranwachsende gibt, die sich noch an 33

21 34 Beschäftigungen erfreuen können, für die man weder ein Handy noch einen PC oder eine Play Station benötigt. Alle diese materiellen Dinge sind hier so weit weg, so ungreifbar. Und sie fehlen auch niemandem. Diese Kinder haben keine Ahnung von der virtuellen Welt, sie leben die reale, eine wunderschöne Gemeinschaft. Sie müssen nicht Freunde auf Facebook sammeln, sie haben echte. Etwas verspätet kommt auch unser Sonu dazu, um sich ins Getümmel zu schmeißen. Er verstärkt meine Mannschaft, geht mit mir unter. Aber ihn stört das auch nicht, die Aufregung über unser erstes Treffen scheint wichtiger zu sein. Nach dem Match stelle ich ihm seine aunty Marie vor, wir stehen beisammen und lernen uns endlich kennen. Sonu ist schon ein Riese, äußerlich wirkt er wie ein junger Erwachsener. Doch der erste Eindruck täuscht, innen drin schlummert das Kind, ein sehr scheues und zurückhaltendes. Vielleicht überfordern wir ihn aber auch nur. Wir bombardieren ihn mit unzähligen Fragen, wollen jetzt natürlich alles auf einmal wissen. Eineinhalb Jahre haben wir auf diesen Moment gewartet, scheinbar zu lange. Als wir bemerken, ihn mit unserer Euphorie mehr einzuschüchtern als ihm damit eine Freude zu bereiten, verabschieden wir uns vorerst. Wir werden ihn in den nächsten Tagen noch öfter treffen und die Gelegenheit haben, mehr von ihm zu erfahren. Schließlich wollen wir nicht nur schnell Hallo sagen, sondern uns ein Bild vor Ort machen und vor allem auch ein wenig mitwirken. Schlussendlich bleiben wir länger als gedacht, verbringen zwei fantastische Wochen bei ZUKI. Marie tobt sich in dieser Zeit in sämtlichen kreativen Tätigkeiten aus, gestaltet den Kunstunterricht unter anderem mit Batiken, Freundschaftsbänder knüpfen, Zeichnen und Basteln. Ich unterstütze Sportlehrer Ranjan beim Turnunterricht, gemeinsam lehren wir die Kinder verschiedene Ballsportarten, in erster Linie Fußball, außerdem Tischtennis und Volleyball. Basketball auch, wobei ich dabei mehr von ihnen lernen kann als umgekehrt. Einige Einheiten verwenden wir auch dafür, dass ich ihnen etwas über Fußball in Europa und über meine Karriere in Österreich erzähle, was sie sehr gespannt und interessiert aufnehmen. Sie kennen die bekanntesten Klubs, auch Lionel Messi und Cristiano Ronaldo sind ihnen ein Begriff. Viel mehr aber (logischerweise) nicht. Aktuelle Geschehnisse aus der FußballGlamour-Welt erreichen sie nicht. Ist auch völlig egal, denn hier interessiert niemanden, welches Auto Zlatan Ibrahimović fährt oder welche Körbchengröße die Freundin von Sebastian Schweinsteiger hat. In den 14 Tagen schließen Marie und ich nicht nur einige Kinder in unsere Herzen, wir gewinnen auch einen Freund. Ranjan ist der Prototyp des offenen, neugierigen und sehr gastfreundlichen Inders. Schon am ersten Tag spüre ich die richtige Chemie zwischen uns, nicht nur aufgrund unserer gemeinsamen Begeisterung für den Sport. Ranjan ist es ein Anliegen, uns seine Heimat zu zeigen, uns Einblick in die Kultur und Traditionen Indiens zu gewähren. Er führt uns durch seine Stadt, gemeinsam bestaunen wir sowohl die größte Buchmesse Indiens, als auch das größte Fußballstadion der Welt finden dort normalerweise Platz, aktuell dürfen aber lediglich hinein, da sich beim letzten Derby ein paar dutzend Verrückte die Schädel einschlugen. #HochzeitsCrasher Nachdem wir Ranjan ganze sechs Tage kennen, nimmt er uns zur Hochzeit seiner besten Freundin mit, die wir noch überhaupt nicht kennen. Wir können unser Glück, und vor allem die Selbstverständlichkeit der Einladung kaum fassen. Und es wird noch abgefahrener: Als wir die Hochzeit crashen, als einziges weißes Pärchen dort aufkreuzen, sind wir plötzlich die Attraktion des Abends. Das Brautpaar und ihre Familien bedanken sich bei uns, den schönsten Tag ihres Lebens zu bereichern. Unzählige Gäste hören plötzlich auf, Fotos von den 35

22 36 beiden eigentlichen Hauptdarstellern zu schießen, um stattdessen ihre Kameras auf uns zu richten. Die Situation wird ziemlich unangenehm, schlussendlich vergeht fast eine Stunde bis jeder Gast mindestens ein Bild von uns (mit dem Brautpaar oder sich selbst) vorzuweisen hat. Brangelina könnten hier einpacken. Peinlich berührt gelingt es uns dann doch, aus dem Rampenlicht zu verschwinden und uns vorübergehend im Essenssaal (bei indischen Hochzeiten können sich Hungrige jederzeit abseilen) zu verstecken, während sich die Paparazzi wieder auf das Brautpaar stürzen. Doch auch hier genießen wir die traute Zweisamkeit nur kurz. Schnell sammelt sich wieder ein ganzer Haufen rund um den Tisch, um uns beim Essen zu beobachten. Manche wirken entsetzt, andere wiederum amüsiert. Als ich irgendwann zurückstarre und meine Augen Ranjans treffen, weist er uns darauf hin, dass es an der Art und Weise liegt, wie wir essen. Inder benutzen kein Besteck, nach ihrer Tradition wird mit den Händen gespeist, besser gesagt, mit einer Hand, und zwar mit der rechten. Die linke gilt als schmutzig und dementsprechend ungeeignet. Warum? In Indien gibt es kein Klopapier, auch nach dem großen Geschäft wird mit Wasser und der bloßen linken Hand geputzt. Wir folgen der indischen Tradition, die linke Hand (obwohl nicht schmutzig, Anpassung hat ihre Grenze) bleibt also vorerst arbeitslos, was die Entsetzten beruhigt und die Erheiterten noch mehr vergnügt. Messer und Gabel gegen zehn Finger zu tauschen hat ja noch halbwegs funktioniert, aber vor allem Reis einhändig reinzuschaufeln, scheint zumindest für mich (Marie stellt sich weniger blöd an) ein Ding der Unmöglichkeit. Alles, was dann doch seinen Bestimmungsort erreicht, schmeckt hervorragend, wenn auch grenzwertig scharf. Nur das chicken curry ist jenseits von Gut und Böse, schon der erste Bissen verbrennt mir den Gaumen. Nach dem köstlichen Mahl und einem weiteren halbstündigen Fotoshooting geht es dann endlich ans Eingemachte. Die wichtigsten Bräuche der Trauung folgen nun. Zuerst stehen sich die nicht so schöne, aber schön geschmückte (der Christbaum am Rockefeller Center ist ein Schmarrn dagegen) und Henna-verzierte Braut und der riesige (nicht nur für indische Verhältnisse) Bräutigam gegenüber, für den es die erste Gelegenheit ist, die Schönheit (für ihn ist sie das ja hoffentlich) seiner bald Angetrauten zu bewundern. Alle Gäste (bis auf die Hungrigen) bilden einen Kreis und umzingeln die beiden. Unter genialer Trommelmusik und tosendem Applaus nimmt er ihr den Schleier aus dem Gesicht, legt ihn auf ihre Schultern und scheint von dem emotionalen Anblick berührt. Küssen darf er seine Liebste allerdings nicht, im Hinduismus sind Berührungen, geschweige denn Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau in der Öffentlichkeit absolut tabu. Männer unter sich dürfen das interessanterweise schon, nicht selten sieht man Inder Hand in Hand durch die Straßen spazieren. 37

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