Alles, was im Internet. steht, stimmt, oder?

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1 7. und 8. klasse haupt- und realschule fächer: politik, deutsch autoren: ralf willius/kathrin beckhuis unterrichtsentwurf zum thema: Alles, was im Internet steht, stimmt, oder? ein gemeinschaftsprojekt der nlm und des niedersächsischen kultusministeriums

2 Einführung VieleMenschennutzendasInternetalseinwichtigesRechercheinstrument,daeseineFüllevon Informationen zu nahezu allen Themen bietet. Die Menge stellt aber gleichzeitig ein Problem dar: Es ist schwierig, relevante und qualitativ verlässliche Informationen zu finden. Jeder Einzelne kann sich an der Erstellung und Veröffentlichung von Informationen beteiligen. Es gibt keinekontrollinstanz,diedieinhaltesorgfältigaufihreverlässlichkeitüberprüftundentscheidet,wasinsinternetgestelltwerdendarfundwasnicht.weretwasiminternetveröffentlichen möchte,kanndiesungehinderttun,sofernerdabeinichtgegenirgendwelchegesetzeverstößt. NebenvielenseriösenQuellenbietetdasInternetgleichzeitigeinebensogroßesRepertoirean HalbwahrheitenundUnwahrheiten. Dieses zu erkennen ist nicht immer ganz einfach, vor allem wenn man sich neu in ein Thema einarbeitet.aberesgibtverschiedenekriterien,mitderenhilfemaneineseriösewebseiteund glaubwürdige Informationen unterscheiden kann. Generell sollten zur Überprüfung die folgendenpunktebeachtetwerden: AutorundHerausgeber Essolltedeutlichwerden,werfürdenInhaltderSiteverantwortlichistundwelcheQualifikation derautorbesitzt.aufderhomepageeinerprivatenpersonschleichensichleichterfehlereinals aufoffizielleninternetseitenwiez.b.vonöffentlicheneinrichtungenundministerien,daeshier nicht üblich ist, eine externe Überprüfung der Inhalte vorzunehmen. Firmen verfolgen eigene Interessen und werden vor allem sich selbst oder ihre Produkte ins rechte Licht rücken. InformationsseitenvonZeitungenoderSendeanstaltenunterliegendemPresserecht(SorgfaltspflichtderPresse)undsinddaherinderRegelgeprüft. Internetseiten, auf denen kein Verfasser genannt wird, sollte man kritisch betrachten. Seriöse Anbieter identifizieren sich und geben ihre Ziele bekannt. Die Autoren stehen oft unter den Menüpunkten Impressum, Anbieter, Verantwortlich oder Kontakt. InhaltundGestaltung Eine qualitativ hochwertige Internetseite ist häufig sorgfältig und übersichtlich gestaltet und nicht übermäßig mit Bildern und Werbung ausgestattet. Der Benutzer kann sich problemlos orientieren,z.b.durchklargegliedertelinks,einesitemapodereinesuchfunktion.diesprache istverständlichundderzielgruppeangemessenunddertextfehlerfreigeschrieben. Die technische Qualität einer Seite sagt allerdings nicht unbedingt etwas über deren Seriosität aus: So kann eine schlecht gestaltete Site durchaus seriös sein, während auch optisch ansprechende und gut gestaltete Sites unseriös sein können. Gleichzeitig bietet nicht jede fehlerfreieundprägnantewebsitegleichzeitigglaubhafteinhalte. 1

3 Glaubwürdigkeit Richtige Informationen lassen sich immer auf mehreren voneinander unabhängigen Websites finden und mit Hilfe anderer Quellen, wie z.b. Büchern, überprüfen. Auch ein Abgleich mit der eigenenerfahrung( Kanndassein? Istdasplausibel? )kannwichtigehinweiseaufdieglaubwürdigkeitdersitegeben. Gibt es vielleicht auf anderen Sites Meinungsäußerungen zu der besuchten Website? Wie wird diesitevonandereninternetnutzernbewertet? Aktualität Internetsites,dieregelmäßigaktualisiertwerden,sindi.d.R.glaubhafteralsSites,dievieleveralteteInformationenund/odersog. totelinks enthalten.natürlichmüsseninformationenüber einthemanichtzwangsläufigaktuellsein,dennauchauflangebestehendensiteskönnenrichtigeinformationenzufindensein.dennochlohntsichofteinaktuellervergleich. ZweckundHintergrund AuchwennesoftnichtaufdenerstenBlickerkennbarist,habenInternetsitesimmereinZiel:Sie könneninformierenundbilden,aberauchmeinungenoderprodukteverkaufen.aufvielensites mitkleinenonline SpielenversteckensichWerbespielevonbekanntenMarken.AberauchpolitischradikaleVereinigungenversuchenmitunscheinbarwirkendenInternetsitesihreMeinung zuverbreiten. Trotz sorgfältiger Überprüfung anhand der folgenden Kriterien muss die betreffende Site dennochnichtunbedingtseriössein.hierhilfti.e.l.dieerfahrungimumgangmitdeminternet,um einefundierteeinschätzungüberdieseriositätvonangebotenabgebenzukönnen. Voraussetzung DieserUnterrichtsentwurfsetztnurwenigvoraus.DieSchülersollteneinigeVorerfahrungenmit deminternethaben,wovonaberineiner7.bzw.8.klasseausgegangenwerdenkann.desweiterenbedarfeseinescomputerraumesbzw.mehrererinternet Arbeitsplätze(mind.4 6,d.h.einer prokleingruppe). Fachbezug/Zielgruppe DiegeplanteEinheiteignetsichbesondersfürdenEinsatzimDeutschunterrichtderKlassen7 und 8. So heißt es im inhaltsbezogenen Kompetenzbereich Lesen Mit Texten und Medien umgehen,dassdieschüler/innendasinformationsangebotdermodernenmedienkritischnutzenundprüfensollen. 1 Schüler/innenderRealschulesollenamEndederKlasse8unterschiedlichen Quellen gezielt Informationen entnehmen, diese vergleichen und auswerten können. Des 1 NiedersächsischerKultusminister2006,S.28(RS) 2

4 WeiterensollensieeinedifferenzierteHaltungzumInformations undwahrheitsgehaltvonmedien entwickeln. 2 In der Hauptschule sollen die Schüler/innen am Ende der 8. Klasse themenorientiertinformationenausunterschiedlichenmedienheraussuchenunddiesevergleichenkönnen. 3 Didaktisch methodischerkommentar Für viele Jugendliche ist das Internet eine wichtige Informationsquelle. Laut JIM Studie 2010 nutzen 79 Prozent der jugendlichen Internetnutzer mehrmals pro Woche Suchmaschinen wie beispielsweise Google und 38 Prozent die Online Enzyklopädie Wikipedia, um nach bestimmten Informationen zu suchen. Antworten auf alltagsrelevante Fragen, die nichts mit SchuleoderAusbildungzutunhaben,werdenvonmehralseinemDrittelregelmäßigimInternetrecherchiert. 4 Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Jugendlichen nicht nur wissen, wie sie bestimmteinformationeniminternetsuchen,sondernvorallemwiesieseriösebeiträgevonunglaubwürdigen unterscheiden können. Der Paderborner Medienpädagoge Gerhard Tulodziecki hatjugendlicheimaltervon15bis16jahrennachihrenstrategienderglaubwürdigkeitsprüfung befragt. Der Satzanfang Wenn ich entscheiden soll, ob eine Nachricht glaubwürdig ist, achteichauffolgendepunkte führteu.a.zufolgendenäußerungenderschüler/innen: obanderediesenachrichtauchsenden, dafälltmirnichtsein, obsielogischklingt, weißichnicht, obbeweisewiefotosdasind, weißnicht,ichvertrauemeineminstinkt, vonwokommtsie,woistsienochzufinden? meineweiblicheintuition. 5 DieseÄußerungendeutenan,dasszumindestteilweiseeineVorstellungvoneinerGlaubwürdigkeitsprüfungbesteht.TatsächlichistjedochjededieserStrategienfürsichgenommenunzureichend.ErstineinerKombinationverschiedenerStrategienwirdeinekompetenteEinschätzung voninternetinhaltenmöglich. 2 NiedersächsischerKultusminister2006,S.28(RS) 3 NiedersächsischerKultusminister2006,S.35(HS) 4 MedienpädagogischerForschungsverbundSüdwest2010,S.31ff. 5 Tulodziecki,Gerhard: MedienkompetenzalsAufgabevonUnterrichtundSchule,SkriptzumVortragimRahmen derfachtagung Medienkompetenz desblk ModellversuchsprogrammsSEMIKam8.Mai2001,S.1. 3

5 AusdiesemGrundmüssendenJugendlichenklareKriterienandieHandgebenwerden,mitdenen sie die Glaubwürdigkeit von Internetsites selbst bewerten können. Wichtig ist dabei, dass die Kriterien altersgemäß formuliert und auf wenige Punkte beschränkt sind, da die Analyse sonstfürdieschüler/innenzulangwierigundfüreineregelmäßigeanwendungdemotivierend wäre. Kompetenzen DieSchüler/innenlernen,dassdieInformationen,diesieimInternetfinden,nichtgrundsätzlich alsrichtigundobjektivangesehenwerdendürfen.ineinemgemeinsamenunterrichtsgespräch erarbeiten sie Kriterien zur Beurteilung der Qualität von Internetsites. Das erarbeitete Wissen wendendieschüler/innenan,indemsieinkleingruppenverschiedeneinternetsitesvergleichen undmithilfedererarbeitetenkriterienbeurteilen. Zielistes,dassdieSchüler/inneneinekritischeEinstellunggegenüberInformationenausdem Internetentwickelnundzwischen vertrauenswürdigen undwenigerglaubhaftenseitenunterscheidenkönnen. Durchführung DerLehrerzeigtseinerKlassealsstummenImpulseinmanipuliertesBild(s.Anhang ML1). Die Schüler/innen bekommen nun die Gelegenheit, sich frei zu dem Gezeigten zu äußern. Der LehrerhältsichbeiderDiskussionbewusstimHintergrundundlässtdieÄußerungenkommentarlos stehen. Die Schüler/innen können sich in Form einer Meldekette gegenseitig aufrufen. VermutlichwirddieMehrzahlderJugendlichendieMeinungvertreten,dassdasVideobzw.das Bildnichtechtseinkönnen.AmEndederDiskussionnotiertderLehrerdasThemaderStunde als Frage an die Tafel: Alles, was im Internet steht, stimmt, oder? Die Schüler/innen werden wahrscheinlich mit dem Hinweis auf das Video oder das Bild Einspruch erheben und u.u. weiterebeispielenennen,warumdiesnichtderfallist.wenndieklassenichtwieerwartetreagiert, istesdieaufgabedeslehrers,durchgezielteimpulsfragendasgesprächvoranzutreiben. Hinführung In dieser Phase sollen die Schüler/innen erarbeiten, wie man erkennt, ob eine Information im Internetglaubwürdigistodernicht.DaesfürJugendlichesehrschwerist,eigeneKriterienzur Glaubwürdigkeit zu erarbeiten (siehe didaktischer Kommentar), soll dies über einen kleinen Umweg geschehen. Den Schüler/innen werden Bespiele aus dem echten Leben präsentiert. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sollen die Jugendlichen entscheiden, ob die dargestellteninformationenglaubwürdigsindodernichtundwelcheaspektedafüroderdagegensprechen.ineinemnächstenschrittübertragendieschüler/innendiegesammeltenantwortenaufinformationen,dieiminternetverbreitetwerden. 4

6 Parallel dazu notiert die Lehrkraft an der Tafel die brauchbaren Kriterien, dabei entsteht ein SchemawieimAnhangdargestellt(Tafelbild ML3).WerdenweitereKriteriengenannt,können diese natürlich ergänzt werden. Bei Bedarf ergänzt der Lehrer die Antworten der Schüler/innen. Erarbeitungsphase In der Erarbeitungsphase sollen die Schüler/innen in Kleingruppen verschiedene Internetsites vergleichenunddiesemithilfedererarbeitetenkriterienqualitativbewerten.jedegruppeerhält von der Lehrkraft ein bestimmtes Thema zugeteilt. Die Themen sind so gewählt, dass sie sich an der Lebenswirklichkeit der Schüler/innen orientieren, indem sie in ihrer Freizeit von Bedeutungund/oderinderSchulerelevantsind. FolgendeThemenschwerpunktewerdenvondeneinzelnenGruppenbearbeitet: Nachrichten Wissen Recht Freizeit HilfeundBeratung Download DieseThemensindnuralsVorschlagaufzufassenundkönnenbeliebigerweitertodergeändert werden. Denkbar wäre es auch, dass die Schüler/innen ganz frei zu einem Thema ihrer Wahl recherchieren,dassieprivatinteressiert. DieeinzelnenGruppenhabennundieAufgabe,empfehlenswerteInternetsiteszuihremThema zu finden. Sie gehen dabei folgendermaßen vor: Zunächst überlegen sich die Schüler/innen zu ihrem Thema ein passendes Suchwort, dass sie in einer Suchmaschine eingeben. Aus der Ergebnisliste wählen sich die Gruppen drei bis fünf Angebote heraus, die sie überprüfen. SelbstverständlichkanndieLehrkraftauchgezieltverschiedeneInternetsiteszudeneinzelnen Themen angeben, die die Klasse dann beurteilen muss. In dem Fall bietet es sich an, mehr als zwei Sites vorzugeben, damit die Schüler/innen nicht automatisch auf eine gute und eine schlechte Homepage schließen. Die aufgerufenen Internetsites vergleichen die Schüler/innen nunmithilfedeserarbeitetenkriterienkatalogshinsichtlichihrerqualität. Innerhalb der Gruppe entscheiden sie sich, welche Site ihnen am besten gefallen hat. Zuletzt tragendiejugendlichenineinenauswertungsbogenihrewichtigstenbeobachtungenundargumentefürihreentscheidungein. 5

7 Präsentation DieSchüler/innenbekommennundieGelegenheit,ihreArbeitsergebnissezupräsentieren.Dies ist auf zwei Weisen möglich. Wie traditionell üblich, kann jede Gruppe ihr Ergebnis vor der gesamtenklassevorstellen.mithilfeeinesbeamerspräsentierendieeinzelnengruppenihren Mitschüler/innendieInternetsite,dieihnenzuihremThemaam besten gefallenhat.dieauswahl begründen sie mit Hilfe ihres Auswertungsbogens. Wichtig ist, dass dieser nicht einfach Reservefallschirmansehen,fallseraneinerStelleseinesVortragseinesolcheHilfebenötigt. AlternativdazukanndiePräsentationineinersog. Expertenrunde stattfinden.dazuwirddie Klasse in neue Gruppen aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgt nach dem Prinzip, dass sich in jeder oben beschrieben, nur findet die Präsentation nicht über den Beamer, sondern an den Schülercomputernstatt.VorteildieserMethodeistes,dassjederanderPräsentationbeteiligtist undnichtnureinzelne(meistleistungsstarke)schüler/innendieseaufgabeübernehmen. Abschluss vorgelesenwird,sonderndenschüler/innenlediglichalsgedächtnisstützeundals psychologischerrückhalt dienensoll.dervortragendesolltedenbogenalseineartrettungsankeroder Gruppemindestensein Experte zujedembearbeitetenthemabefindet.diejeweiligen Experten übernehmennunnacheinanderdiepräsentationinihrerneuengruppe.diesgeschiehtwie ZumEndederUnterrichtsstundewerdendie guten InternetsitesaufeinemvorgefertigtenPla katnotiert.diesesplakatstellteinesammlungbesondersgelungenernicht kommerziellerinter netsites zu den erarbeiteten Themen dar. Hieran können sich die Schüler/innen bei Bedarf orientieren. Falls die Jugendlichen in ihrer Freizeit oder in der Schule auf weitere gute Internetsites stoßen, kann das Plakat beliebig ergänzt werden. Natürlich ist es auch möglich, neuethemengebietemitaufzunehmen. Damit die Internettipps auch von den Schüler/innen genutzt werden, sollte das Plakat gut sichtbar im Klassenraum aufgehängt werden, am besten (wenn vorhanden) in unmittelbarer NähedesComputers. ErgänzungenundVariationen SollteamEndederUnterrichtseinheitnochZeitsein,empfiehltsicheineDiskussionübermögli chenegativefolgenbzw.auswirkungeninbezugdarauf,allesmöglicheveröffentlichenzukön nen.dabeikanndasinternetzumwerkzeugwerden,umanderemenschenbloßzustellenoder zubeleidigen.eineergänzungkannderunterrichtsentwurfzumthema RechtameigenenBild sein. 6

8 Ablaufplan Phase Zeit Lehrer Schüler Interaktion Aktions,Sozial und Organisationsform Einstieg 5 DerLehrerzeigtdenSchüler/innenein manipuliertesbildausdeminternet ( ML1).DieSchüler/innenäußernsichzu dembildunddiskutierendieprobleme,die damiteinhergehenkönnen. Hinführung 15 DenSchüler/innenwerdenBespieleaus dem echten Lebenpräsentiert( ML2). IneinemgemeinsamenUnterrichtsgespräch sollendiejugendlichenentscheiden,obdie dargestellteninformationenglaubwürdig sindodernichtundwelchepunktedafür oderdagegensprechen. DieAntwortenwerdenaufInformationen iminternetübertragen.derlehrernotiert diebrauchbarenkriterienandertafelund ergänztsie,fallserforderlich. GelenktesUnterrichtsgespräch,Klassenverband,frontaleSitzordnung Gelenktes Unterrichtsgespräch,Klassenverband,frontaleSitzordnung Erarbeitung 35 DieSchüler/innenvergleichenundbewerten inkleingruppenverschiedeneinternetsites zueinemvorgegebenenthemamithilfeder erarbeitetenkriterien. IhreAufgabeistes,eineempfehlenswerte InternetsitezuihremThemazufinden.In einenauswertungsbogentragendiegruppenihrewichtigstenbeobachtungenund ArgumentefürihreEntscheidungein. ArbeitanComputern,Gruppenarbeit,Gruppentische Präsentation 30 DieeinzelnenGruppenstellendie beste Site mitbeamervorundbegründenihre Wahl. Abschluss 5 DerLehreroderein/eSchüler/inübertragen die guten Internetsitesaufein vorgefertigtesplakat.diesesdientden Schüler/innenauchzukünftigalsInformationübergelungeneInternetsites.Eskann beliebigvondenschüler/innenergänztwerden. Präsentation,Klassenverband bzw.gruppenarbeit,frontale Sitzordnungbzw.Gruppentische ErgänzungPlakat, Klassenverband,frontale Sitzordnung Medien ComputermitBeamer/ OHP,manipuliertesBild ( ML1) Tafel, MS2 Arbeitsauftrag, Kriterienkatalog,Auswertungsbogen, Schülercomputer Auswertungsbogen, ComputermitBeamer, Schülercomputer Plakat,Stift Legende: OHP=Overhead Projektor; ML=MaterialienLehrer/innen; MS=MaterialienSchüler/innen 7

9 Anhang Material(fürLehrkräfte) ManipuliertesFoto( ML1) Beispieleausdem echtenleben ( ML2) Tafelbild( ML3) Checkliste( ML4) Linkliste( ML5) 8

10 Quelle: /[Stand: ] BestimmteRechtevorbehaltenvon:LHGCreativePhotography ML1:ManipuliertesBild

11 ML2:Beispieleausdem echten Leben Checkpunkt1:AutorundHerausgeber In der großen Pause stehen viele Schüler vor dem Schwarzen Brett. Unter der Rubrik Information derschulleitung hängteinschreibenaus,indemdieschulleitungdaraufhinweist,dassindernächstenwochederunterrichtfüralleschülernurbiszurviertenstundestattfindet,dadielehrerschaft eine Schulung für das neue Smartboard im Computerraum bekommt. Die meisten Schüler/innen freuen sich über den Stundenausfall, einige sind sich aber nicht sicher, ob es sich um einen Scherz handelt. Checkpunkt2:InhaltundGestaltung AufdemWegnachHausewerdenPeterundJonasHandzettelindieHandgedrückt,aufdenenzum Schulstreikaufgerufenwird.DieSchülervertreterrufenauf,morgennichtzurSchule,sonderninsHallenbadzukommenunddasProtestschwimmenzuunterstützen.Diebeidensindsichnichtsicher,ob siedersachetrauenkönnen,zumaldernamederschulefalschgeschriebenistundauchdaslogo derschuleirgendwiekomischaussieht. Checkpunkt3:Glaubwürdigkeit Eine Gruppe Schüler/innen diskutiert in der Pause über ein neues Browsergame. Einer der Schüler erzählt,dasserjemandenkennt,dessenbruderdasspielauchspieltundderdortbereitsüber50, Eurogewonnenhat.Daswäreauchlegal,daessichnichtumGlücksspielhandelt.DieGruppeistsich nichteinig,obsiedortauchmitmachenundvielleichtselbergewinnensollte/könnte. Checkpunkt4:Aktualität Lisa, Tom und Peter bereiten gemeinsam ein Referat vor. Damit sie nicht verhungern und besser arbeitenkönnen,bestellensiemittagspizza.diepreiseaufdempizzaflyer,dentomnochimschrank gefundenhat,sindokayunddasangebotistgroß.alsdiepizzaeinestundespäterendlicheintrifft, istderschockgroß:diepizzakostetvielmehralsgedachtunddiepizzanr.4istnichtdiesalami, sonderndiespargelpizza. Checkpunkt5:ZweckundHintergrund TimursammeltInformationenfüreinReferatzumThema KostenfalleHandy.ErfindetineinerBroschüre eines großen Mobilfunkanbieters einen umfangreichen Bericht über Vor und Nachteile von Prepaid undjahresverträgen.erfragtsich,oberdieinformationenbedenkenlosinseinreferateinbauenkann.

12 Verfasser/Herausgeber InhaltundGestaltung Glaubwürdigkeit Aktualität ZweckundHintergrund WassollmitderSeite bezwecktwerden? Anwenrichtetsichdie Seite? WerbungoderInformation? ML3:Tafelbild GuteInternetseiten! Wasmussichwissenüber WerhatdenText/dieSeite IstdieSeiteübersichtlich Stimmtdas,wasaufder IsteinDatumvorhanden? verfasst? undansprechend? Seitesteht? VonwannsinddieEinträge? Wasfindetmanüberden GibtesWerbungodernicht? GibtesQuellenangaben? SinddieThemenaktuell? Autorheraus? IstderTextfehlerfrei? KennenanderedieSeite? IstderVerfasser Findetmansichaufder vertrauenswürdig? Seitezurecht? GibteseinImpressum/ Kontaktmöglichkeiten? KenneichdenVerfasser?

13 ML4:Checkliste Internetadresse: Ja Nein Nichtklar Checkpunkt1:AutorundHerausgeber GibteseinImpressumundKontaktmöglichkeiten? IstderAnbieterderInformationvertrauenswürdig? Isterbekannt(z.B.imRadiooderTV)? Checkpunkt2:InhaltundGestaltung IstdieSeiteübersichtlichundorganisiertaufgebaut? IstWerbungdeutlichzuerkennenbzw.alssolchegekennzeichnet? IstderTextfehlerfreigeschrieben? HatsichderHerausgeberMühegegeben? Checkpunkt3:Glaubwürdigkeit StimmendieInformationenaufderSeite? GibtesQuellenangabenoderVerweiseaufandereSeiten? GibtesVerweisevonanderenSeitenaufdiese? Checkpunkt4:Aktualität SinddieArtikelmiteinemDatumgekennzeichnet? SinddieInformationenaktuell? WurdedieSeiteinletzterZeitaktualisiert? Checkpunkt5:ZweckundHintergrund Wirddeutlich,welcheAbsichtenhinterderSeitestehen? SinddieAbsichtenpositivzubewerten? IstderHintergrund(Werbung,Botschaft)unproblematisch? Gesamteindruck KanndenInformationenaufdieserSeitevertrautwerden? SinddieInformationenfürmichnützlich? KanndieSeiteweiterempfohlenwerden?

14 ML5:Linkliste FallsdieSchüler/innenkeinegutenoderbrauchbarenSeitenfinden,könnenfolgendeInternetadressenvonderLehrkraftvorgeschlagenwerden: Nachrichten Wissen Recht haben rechte.de Freizeit HilfeundBeratung Download

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