Microsoft hängt SAP & Co. ab

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1 ENTERPRISE RESOURCE PLANING Gartner betrachtet ERP-Systeme im Magic Quadrant Microsoft hängt SAP & Co. ab Das Marktforschungs- und Analystenhaus Gartner hat der Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Produktlinie Microsoft Dynamics AX im Mittelstandsmarkt die Krone aufgesetzt. Die Konkurrenz bietet aber durchaus Alternativen. KOMPAKT Wachablösung: Altysysteme durch agile Lösungen ersetzen IT-Entscheider sollten die Auswahlmöglichkeiten nutzen Implementierungspartner mit Branchenexpertise helfen LEADERS, Challengers, Visionaries und Niche Players heißen die Quadranten des Koordinatensystems Magic Quadrant von Gartner, das auf der X-Achse die Zukunftsfähigkeit und auf der Y-Achse die funktionale Eignung der Produkte von IT-Herstellern abbildet. Im Marktsegment ERP-Systeme für mittelständische Product Centric Companies mit 100 bis 1000 Mitarbeitern sowie Konzernniederlassungen und -abteilungen hängte die Produktlinie Micosoft Dynamics AX ihre Wettbewerber ab. Nur internationale Anbieter in der Studie berücksichtigt Die als Axapta bekannt gewordene ERP-Suite platzierte Gartner als einzige Softwarelösung im Leaders-Quadranten. Lösungen, die sich im Gartner- Quadranten der Marktführer wiederfinden, bieten ausgereifte Funktionen, die exakt den Bedarf am Markt treffen. Sie zeigen zudem die visionäre Kraft, die Kunden hilft, auch in Zukunft ihre ERP-Anwendung produktiv einzusetzen. Wir freuen uns daher sehr, dass Gartner Microsoft Dynamics AX als einzigem Produkt diese Eigenschaften zuschreibt, erklärt Jochen Wießler, Direktor Microsoft Business Solutions Bewertete Enterprise-Resource-Planning-Software Hersteller Epicor Exact IFS Infor Infor Lawson Microsoft Microsoft Oracle Oracle QAD SAP Syspro Quelle: Gartner Produktlinie Vantage Globe Applications ERP LN ERP SyteLine M3 Enterprise Management Dynamics AX Dynamics NAV E-Business Suite JD Edwards Enterprise One Enterprise Applications Business All-in-One Syspro der Microsoft GmbH. Gartner nahm in dieser Studie allerdings nur international tätige Anbieter auf, deren Produktlinien weltweit verfügbar sind. Deshalb sind beispielsweise nationale Anbieter wie proalpha oder PSIPENTA nicht dabei. SAP hält Anschluss Das für Branchen vorkonfigurierte SAP Business All-in-One belegt allerdings nur sehr knapp unterhalb der Leaders- Trennlinie einen Platz im Visionaries- Quadranten. Für Microsoft Dynamics AX spricht unter anderem die sehr gute Benutzerfreundlichkeit, wogegen SAP Business All-in-One die funktional breitere Lösung darstellt, erklärt Christian Hestermann, Research Director bei Gartner und Mitautor der Studie, und ergänzt: SAP erhält hier nach wie vor schlechtere Noten von den Anwendern. Benutzer von Microsoft Dynamics AX würden sich zudem einfach und schnell zurechtfinden, da die Anwendungsoftware tief in die Microsoft-Welt eingebunden und integriert sei. Als Beispiel nennt Gartner hier Embedded Business Intelligence, basierend auf den Microsoft SQL Server Reporting Services, sowie die Portallösung Microsoft SharePoint Server und die Bürosoftware Office mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel und der Textverarbeitungssoftware Word. Aber auch die SAP hat die Notwendigkeit der Integration von Office- Systemen erkannt und bietet mit Duet für Microsoft beziehungsweise Alloy für IBM entsprechende Lösungen. Microsoft hat niedrige TCO Für Microsoft Dynamics AX spreche auch, dass Microsoft industriespezifische Konfigurationen der ERP-Suite Jahrgang is report 7+8/2009

2 Gartner betrachtet ERP-Systeme im Magic Quadrant ENTERPRISE RESOURCE PLANNING Der Experte Christian Hestermann, Research Director bei Gartner, stellt fest, dass sich im ERP-Markt eine Wachablösung hin zu agilen Systemen vollzieht. anbietet und die dazugehörigen Branchenspezialisten als Implementierungspartner in ihrem Vertriebskanal hat. Die meisten Microsoft Dynamics-Partner haben allerdings nur eine lokale bis nationale Reichweite, moniert Hestermann und ergänzt: Vor allem internationale Dynamics- Projekte bilden deshalb weiterhin eine Herausforderung. Im Vergleich mit der im Magic Quadrant am nächsten platzierten Produktlinie SAP Business All-in-One sei Microsoft Dynamics AX aber auf lange Sicht in Bezug auf die Total Cost of Ownership (TCO) meistens günstiger zu betreiben. Verfügbarkeit von Zusatzlösungen geht in Bewertung ein SAP Business All-in-One stelle zudem zwar ebenfalls sehr viele branchenspezifische Funktionen vorkonfiguriert für Industrien anhand von Best Practises bereit, sei aber außerhalb dieser Pakete nur schwer erweiterbar. Die Verfügbarkeit von Zusatzlösungen über den ERP-Bereich hinaus bildet aber unter vielen anderen ein Kriterium bei der Bewertung der Softwarelösungen. Microsoft bietet mehr mittelstandstaugliche Add-Ons beispielsweise für die Produktionsplanung oder die Produktkonfiguration an, als das für SAP Business All-in- One der Fall ist, erklärt Hestermann. Daher sei andererseits die fehlende Out-of-the-box-Integration der Kundenmanagement-Software Microsoft Dynamics CRM zu Microsoft Dynamics AX eine Schwachstelle der ERP- Suite von Microsoft. SAP bietet skalierbare Lösung Gartner stellt in der Studie heraus, dass SAP Business All-in-One eine skalierbare Lösung sei, die Tausende von Anwendern auf einer Software- Instanz unterstützt. Die SAP-Lösung eigne sich daher vor allem für schnell wachsende Unternehmen und Unternehmen im oberen Mittelstand sowie für Unternehmen, die Übernahmen in ihrer Strategie vorsehen. Für SAP Business All-in-One spreche unter anderem auch die Fast-Start-Methodology und die vorkonfigurierten Branchenlösungen von SAP-Partnern, die eine Inbetriebnahme der Software in Zeit und in Budget begünstigen. Oracle E-Business Suite muss aufholen Neben Microsoft und SAP bewertete Gartner in ihrer Studie unter anderen auch die ERP-Suite Enterprise Applications von QAD, die im Quadranten der Herausforderer platziert wurde, weil sie vor allem mit ihrer hohen funktionalen Eignung überzeugte. Auch die durch die Übernahme von J.D. Edwards zu Oracle gekommene Produktlinie Enterprise One schaffte es in den Quadranten der Herausforderer. Sie biete IT- Entscheidern neben hoher Funktionalität auch große Freiheit bei der Plattformwahl. Die E-Business Suite von Oracle ordneten die Gartner-Analysten wenn auch weit oben nur dem Nischenanbieter-Quadranten zu. Dort landete auch die Microsoft Produktlinie Dynamics NAV, ehemals Navision, die vor allem in viele Kunden hat. Obwohl einige den untersuchten Markt als groß und ausgereift empfinden, sieht Gartner, dass sich eine Wachablösung vollzieht. Etablierte Altsysteme mit einer hohen Funktionstiefe werden durch moderne, agile Systeme ersetzt, stellt Analyst Hestermann fest. Auswahlmöglichkeiten nutzen Trotz des sehr guten Abschneidens von Microsoft Dynamics AX und der guten Platzierung von SAP Business All-in-One gebe es laut Hestermann für IT-Entscheider in mittelständischen Unternehmen aber durchaus Alternativen: Diese Auswahlmöglichkeit sollte genutzt werden. hei 13. Jahrgang is report

3 ENTERPRISE RESOURCE PLANNING Auswahl und Branchenfokus von ERP-Systemen ERP-Branchenlösungen ein passender Deckel für jeden Topf? Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen. DRASTISCHE Absatzeinbrüche, Produktionsstopps und Liquiditätsengpässe sind die Folge der derzeitigen Weltwirtschaftskrise. Gerade in Zeiten dieser kritischen wirtschaftlichen Lage ist der transparente Einsatz von Unternehmensressourcen unumgänglich. Die effiziente Nutzung dieser Ressourcen setzt neben schlanken Prozessen insbesondere auch eine optimal angepasste IT-Unterstützung voraus. Der erzielte Effekt ist nicht nur kurzfristiger Natur, sondern trägt aus operativer Sicht langfristig und nachhaltig zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei. In diesem Sinne lässt sich die aktuelle Krise auch als Chance wahrnehmen, sich durch organisatorische und IT-technische Anpassungen für die Zukunft zu wappnen. Unübersichtlichen Anbietermarkt durchdringen Viele Unternehmen planen schon seit längerem die zukunftsweisende Investition in ein aktuelles Enterprise-Resource- Planning(ERP)-System, um die Potenziale effizienterer Prozesse und optimierter Daten- und Informationsflüsse zu realisieren. Die Mehrdimensionalität der Systemauswahl einer ERP-Lösung birgt jedoch Herausforderungen: Neben zu berücksichtigenden strategischen und unternehmensspezifischen Aspekten wie der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens sorgt insbesondere die Vielfalt an Softwarelösungen sowie die Branchenorientierung der Systemhäuser für einen unübersichtlichen Markt. Um zu zeigen, welche branchenspezifischen Unterschiede das Marktangebot an ERP- Lösungen charakterisiert, wird anhand branchentypischer Themenkomplexe analysiert, inwieweit Lösungen für unterschiedliche Branchen eine entsprechende Funktionalität aufweisen. In Zeiten kurzer Produktlebenszyklen, starker Kostenorientierung und zunehmendem Fokus auf Termintreue nimmt zwar das Projektmanagement in den meisten Branchen eine gewisse Bedeutung ein. In einigen Branchen Abbildung 1: Unterstützung der projektorientierten Auftragseinplanung durch ERP-Lösungen Funktionalität Abbildung 2: Erfüllungsgrade zum Thema Variantenmanagement Funktionalität Funktionalität Einzelprojekt- Kapazitätsplanung Visualisierung per Netzplantechnik Änderungsmanagement Variantenmanagement Produkt-/ Variantenkonfigurator 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Anteil der Branchenlösungen Automotive Maschinen- & Anlagenbau Textilindustrie Abbildung 3: Abbildung von Neben- und Kuppelprodukten Planung von Kuppelproduktionen Verwaltung von Nebenprodukten 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Anteil der Branchenlösungen Automotive Maschinen- & Anlagenbau Textilindustrie 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Anteil der Branchenlösungen Quelle: Trovarit AG/IT-Matchmaker Automotive Food & Process Maschinen- & Anlagenbau zählt das Projektmanagement jedoch sogar zu den Kernkompetenzen. So weisen die Produkte und Dienstleistungen des Maschinen- und Anlagenbaus einen wesentlich stärker ausgeprägten Projektcharakter auf als die Serienprodukte der Automobil- und Textilindustrie. Daher ist leicht nachvollziehbar, dass der weitaus größte Teil der Softwarelösungen, die auf den Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert sind, dem höheren Stellenwert der Kapazitätsplanung, der Visualisierung sowie des Änderungsmanagements stärker Rechnung tragen als Softwarelösungen, die auf Branchen mit Varianten- und Serienproduktion spezialisiert sind (Abbildung 1). Die Auswertung zeigt jedoch ebenso, dass es zwischen den einzelnen Funktionalitäten große Unterschiede bezüglich deren Verbreitung gibt. Funktionalität zur Einzelprojekt-Kapazitätsplanung findet sich unabhängig von der Branchenausrichtung der Lösungen relativ oft, da sie häufiger gefordert wird und technisch mittlerweile nur noch eine geringe Herausforderung darstellt. Im Gegensatz dazu werden anspruchsvollere Funktionalitäten wie die Visualisierung per Netzplantechnik und Änderungsmanagement seltener in den Branchenlösungen angeboten, die nicht auf den Anlagenbau spezialisiert sind. Anwenderwunsch vertikalisiert den Anbietermarkt Ein anderes Bild zeigt sich in der Analyse der Branchenlösungen im Hinblick auf die Verbreitung der Funktionalität zum Variantenmanagement. Demnach ist eine Fortsetzung auf Seite Jahrgang is report 7+8/2009

4 Überblick über wichtige Anbieter und ihre ERP/PPS-Produkte Quelle: Trovarit AG, Aachen; Angaben der Anbieter (Stand ) Allgemeine Angaben Branchenschwerpunkte Branchenspezialisierung Unternehmensgröße Anbieter Produkt Anzahl Mitarbeiter in Anzahl Installationen in Hoch ABAS Software AG abas-business-software amapolis IT Services amapolis ERP 50 7 ams.hinrichs+müller ams AP AG APplus (P2plus) APS delta ISSOS Atos Origin efors automotive autinity systems GmbH autinity Avista GmbH avista.erp AVM GmbH Client-orga Axxom Software ORion-PI 66 B.I.M.-Consulting PDV Baumann Computer WWSBAU Keine Schwerpunktsetzung bbt electronics SYSTEM4 ERP BDE GmbH BEOSYS bepixeld bepal ERP 5 4 BFZ CIMOS Bison Schweiz AG Greenax 25 7 Blauhut & Partner ProCoS BLS Integration Soluperium 10 1 Branchware BRANCHWARE BRAUN Software PCGuss Catuno GmbH CATUNO.pro COMTRI GmbH unipps CSG AUPOS GmbH AUPOS CVS GmbH ALPHAPLAN Keine Schwerpunktsetzung Dakoda GmbH KOPIAS DELTA BARTH DELECO Dontenwill GmbH Business Express dosit GmbH A+F Team Dresden Informatik DiPPS e.bootis ag e.bootis ERPII Eagle Peak GmbH Global Eagle ELDICON GmbH WEST System Epicor Software Epicor 9 25 ERP-21 GmbH USE Keine Schwerpunktsetzung ERP4all GmbH MiCLAS EVO GmbH EVO competition F.EE GmbH FactWork Fatherboard easyworkx Fauser AG JobDISPO ERP FLS GmbH FEKOR Freudenberg IT Solution ADICOM Software-Suite GCI mbh KoSS ERP Gebauer GmbH TimeLine GEOVISION GmbH BIOS godesys AG SO: Business Software GODYO AG GODYO P/ GSD Software mbh ERPframe Günther DV GmbH advanter GUS Group AG GUS-OS ERP h+r EDV GmbH PAS Helium V GmbH Helium V ERP 3 10 Hilmer Software FERIX 7 56 IAP GmbH MKG IAS GmbH CANIAS IBeeS GmbH XDAFPS IBR GmbH IBRIIS IBS Germany GmbH IBS IFAX GmbH ifax.open IFS GmbH IFS Applications ImPuls AG ImPuls fashion XL 50 8 INDO Software Family Infor Global Solutions Infor ERP COM Infor Global Solutions infor ERP LN Infor Global Solutions Blending Infor Global Solutions Infor ERP AS Infor Global Solutions Infor ERP Xpert Informing AG IN:ERP Intex GmbH Intex INTRAPREND cierp3 Management 450 I-Soft GmbH Diaf 3g Jeeves GmbH Jeeves Universal 4 12 JENTECH AG ZEPHIR Avenue Lawson Software MOVEX / M Leoni Software OEG use 2 Mittel Jahrgang is report 7+8/2009 Keine Land- & Forstwirtschaft Rohstoffgewinnung, -förderung Grundstoffverarbeitung Metallverarbeitung Kunststoffverarbeitung Elektronik- und Gerätebau Maschinen- und Anlagenbau Automobilindustrie Chemie und Pharma Nahrungs- und Genussmittel Textil und Bekleidung Baugewerbe und Handwerk < >500

5 Überblick über wichtige Anbieter und ihre ERP/PPS-Produkte Quelle: Trovarit AG, Aachen; Angaben der Anbieter (Stand ) Allgemeine Angaben Branchenschwerpunkte Branchenspezialisierung Unternehmensgröße Anbieter Produkt Anzahl Mitarbeiter in Anzahl Installationen in Hoch LF CONSULT GmbH 3Liter-PPS Logo Business GmbH Unity On Demand Keine Schwerpunktsetzung Media Soft OTEC Meinikat Concentix MESONIC GmbH Corporate WINLine Microsoft Microsoft Dynamics NAV Microsoft Microsoft Dynamics AX 1000 Mitan AG Mitan PPS/ERP 200 M-SOFT GmbH PASST pro myfactory Software myfactory.businessworld ngroup GmbH eevolution Nissen & Velten SQL-Business Nissen & Velten NVinity OAS AG regiodata VIONIS OGS GmbH OGSid Onimex GmbH Plan-de-CAMpagne 4 30 ORACLE JD Edwards EnterpriseOne ORACLE E-Business Suite ORDAT FOSS Orderbase Consulting orderbase ERP oxaion ag oxaion business solution oxaion ag oxaion open Parity GmbH PARITYERP-Industrie PC-BÜRO Stender PC-BÜRO PDG Systemhaus PDG-Standard 10 PLANAT GmbH FEPA PMS Compelec GmbH PMS proalpha proalpha PSIPENTA PSIPENTA.COM QAD GmbH QAD Enterprise Applications r.z.w. cimdata AG XDPPS Ramsauer & Stürmer rs2 5 Reiter GmbH DIBAC-Chemiesoftware 45 RIKOM GmbH ISAH Sage bäurer bäurer INDUSTRY Sage bäurer bäurer WINCARAT Sage Software Classic Line Sage Software Office Line SAP SAP ERP SAP SAP Business One SAP SAP Business ByDesign Schrempp EDV SIVAS Schubert & Salzer ERP-Lösung Industrie sib GmbH PLANOS SIGMATECH GmbH CASYMIR SoftM SoftM Suite SoftM Semiramis SEMIRAMIS SoftwareCompany AMIC A.eins SOU GmbH sou.matrixx Step Ahead AG Steps Business Solution SW-Schmiede Höffl KOMET SYNERPY GmbH AvERP TecWare PPS TopM Software GmbH TopM PPS Tornado Systems Spidex lean PPS 4GL Keine Schwerpunktsetzung Trend EVM Trend EVM TXTe-solutions GmbH TXTPERFORM UB-SOFTWARE GmbH MAJESTY update texware texware/cs Vepos GmbH & Co. KG v.soft 7 8 Wedderhoff-IT WIAS WIFAS GmbH WIFAS-Handel Wille System GmbH K4 competence winweb GmbH WinWeb Food 50 Sys-Pro GmbH ProFood TEAM GmbH ProPlan 50 6 TecWare PPS texdata GmbH diamod trend SWM FUTURE II TXT e-solutions TXTPERFORM update Solutions UPOS Business Software update texware texware/cs Wedderhoff-IT WIAS Wille System K4 competence winweb GmbH WinWeb Food 50 Mittel Keine Land- & Forstwirtschaft Rohstoffgewinnung, -förderung Grundstoffverarbeitung Metallverarbeitung Kunststoffverarbeitung Elektronik- und Gerätebau Maschinen- und Anlagenbau Automobilindustrie Chemie und Pharma Nahrungs- und Genussmittel Textil und Bekleidung Baugewerbe und Handwerk < > Jahrgang is report

6 Die Autoren ENTERPRISE RESOURCE PLANNING Auswahl und Branchenfokus von ERP-Systemen Alexander Kleinert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Practice E-Systems des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen. Dr. Karsten Sontow ist Vorsand der Trovarit AG. Fortsetzung von Seite 18 solche Funktionalität wesentlich häufiger in Softwarelösungen für die stark auf Varianten- und Kleinserien fokussierte Textilindustrie enthalten als in Branchenlösungen für den Maschinenund Anlagenbau und die Automobilindustrie (Abbildung 2). Einen Produkt- und Variantenkonfigurator bieten jedoch am häufigsten die Systeme für den Maschinen- und Anlagenbau. Eine weitere Differenzierung zwischen den Branchen zeigt sich in der Abbildung von Neben- und Kuppelprodukten. Branchenlösungen für die Food- und Process- Industrie, zu der neben der Lebensmittelbranche ebenfalls die Chemie- und Pharmaindustrie gehören, weisen am häufigsten diese Funktionalitäten auf. Kleine Unterschiede sind ebenfalls in der Häufigkeit zwischen den Merkmalen zu erkennen. Während die Funktionalität Verwaltung von Nebenprodukten in Branchenlösungen der Food- und Process-Industrie zu etwa 90 Prozent aufzufinden ist, wird die Möglichkeit, Kuppelprodukte einzuplanen, momentan nur von ungefähr zwei Drittel aller Lösungen für die gleiche Branche angeboten. Zu Kuppelprodukten gehören neben Nebenprodukten auch Abfälle, Abwärme und Abwasser, welche jedoch im Gegensatz zu Nebenprodukten keine Umsätze, sondern nur Kosten verursachen. Die Analysen zeigen, dass sich der Wunsch vieler Anwenderunternehmen nach mehr Kundenindividualität einerseits sowie einer möglichst homogenen und standardisierten Software- Infrastruktur andererseits in einer ausgeprägten Vertikalisierung des ERP-Marktes niederschlägt. Das heißt, die ERP-Lösungen werden gezielt auf die Anforderungen ausgewählter Branchen zugeschnitten, um etwa den Aufwand für Anpassungen während der Implementierung möglichst gering zu halten. Dabei sind im Markt zwei unterschiedliche Strategien der ERP- Hersteller zu beobachten. Ein Teil der Hersteller verfolgt eine Strategie mit echter Branchenspezialisierung. So konzentrieren sich spezialisierte Lösungen, wie zum Beispiel sage bäurer wincarat, infor blending, GUS OS, ams.erp und PSIpenta, auf eine klar definierte Zielgruppe, in diesen Fällen die Kunststoffherstellung, die Prozessfertigung bzw. den Maschinenbau. Die großen ERP-Anbieter erreichen die Vertikalisierung dagegen im Rahmen einer Partner-Strategie, beispielsweise SAP, Microsoft oder SoftM. Während der Hersteller durch seine Lösung das mehr oder weniger umfangreiche Funktionsangebot für eine breite Zielgruppe bereitstellt, reichern die Systemhäuser als sogenannte Value Added Reseller (VAR) die angebotenen Standardlösungen entsprechend ihrer eigenen Branchenspezialisierung um branchenspezifische Funktionalitäten an. Auf dem Umweg über die Vertriebspartner finden sich die Lösungen der großen Hersteller in einem sehr breiten Branchenspektrum, wobei sie gleichzeitig eine ähnlich hohe funktionale Unterstützung der jeweiligen Geschäftsprozesse bieten wie die spezialisierten ERP-Hersteller (vgl. Abbildung 4). Angebotsvielfalt birgt Risiken Für investitionsbereite ERP-Anwender aus dem Mittelstand entsteht durch die unterschiedlichen Strategien und Positionierungen der Software-Anbieter bzw. -Lösungen die komfortable Situation, dass es tatsächlich für fast alle Anforderungen mindestens eine Standardsoftware im ERP-Markt gibt. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, sich in diesem facettenreichen und wenig transparenten ERP-Markt zurechtzufinden. Die Angebotsvielfalt birgt das Risiko vermeidbarer Modifikationen bzw. Ergänzungen von Standardsoftware. Kundenspezifische Entwicklungen verursachen neben den Entwicklungskosten ebenso erhebliche Kosten bei künftigen Release-Wechseln und erschweren die kostengünstige Weiterentwicklung des Systems. Daher ist ein methodisch fundiertes Vorgehen dringend zu empfehlen, das systematisch alle Anforderungen an eine neue Lösung erfasst und die verschiedenen Lösungsalternativen auf dieser Grundlage bewertet. Mit einem derartigen Vorgehen lässt sich die komplexe Entscheidungssituation bei ERP-Investitionen strukturieren und eine gute Grundlage für die erfolgreiche Durchführung des Implementierungsprojektes erarbeiten. Abbildung 4: Analyse der installierten Basis von ERP-Systemen im Hinblick auf Branchen- und Funktionsspektrum Jahrgang is report 7+8/2009

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