Flachdächer richtig verlegt

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1 Vorwort Details entscheiden Inhalt Thema Seite Flachdächer richtig verlegt Details entscheiden. Innenecke 4 Außenecke 11 Lichtkuppel Neubau 18 Einklebeflansch oberhalb der wasserführenden Ebene Lichtkuppel Sanierung 26 Einklebeflansch in der wasserführenden Ebene Anschlussbahnen und Sicherheitsnaht 32 Verlegung THERM-Bahnen 34 Verlegung Selbstklebebahnen 36 Jedes Flachdach ist so dicht wie seine An- und Abschlüsse. Deshalb kommt es neben fachgerechter Planung und der Auswahl geeigneter Produkte ganz wesentlich auf die handwerkliche Ausführung der Details an. Details müssen so ausgeschrieben und gearbeitet werden, dass sie ausreichende Sicherheit bieten. Sinnvoll ist es, die Details anhand von Unterlagen so zu beschreiben, dass sie auch tatsächlich wie geplant ausgeführt werden. Copyright Icopal GmbH, D Werne Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe oder Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung - außer von ausschreibenden Planern und ausführenden Handwerkern - ist nicht zulässig. Auch bei Standarddetails sollte im Einzelfall und nach den objektspezifischen Randbedingungen geprüft werden, ob alle Anforderungen berücksichtigt werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Veränderungen vorgenommen oder geeignetere Detaillösungen erarbeitet werden. Für objektbezogene Detail- oder Problemlösungen nutzen Sie bitte unseren anwendungstechnischen Beratungsservice zum Nulltarif: Tel Icopal GmbH Postfach Werne Tel Fax

2 Innenecke Dargestellt an Ausführungsbeispielen 1. Arbeitsschritt: Eckausbildung der Dampfsperre 2. Arbeitsschritt: Eckausbildung der 1. Abdichtungslage Die Lagenführung und die Anordnung von Zuschnitten lässt sich leicht auf ähnliche Anschlussprobleme übertragen. Die Grundforderungen an die Innenecke sind: Keine Einschnitte im Eckbereich. Immer ausreichende Überdeckung. Optisch ansprechende Ausführung. Quadratisches Stück Bitumenbahn zuschneiden. Das Quadrat falten. Eckformteil auf die verlegte Dampfsperre, im Bild ALU- VILLATHERM, vollflächig Dabei ist es gleich, ob die zweifache Faltung an der Wand oder in der Fläche liegt. Ergebnis: Eckformteil ohne Schnitt. Darauf die Wärmedämmung verlegen. Keile durch Anflämmen der Dämmbahn fixieren. Eckformteil aus unbestreuter Icopal-Anschlussbahn 20 cm breit zuschneiden. Formteil an der Senkrechten und auf der Klappdämmbahn Achtung: Der Keilbereich bleibt unverklebt! Die Faltungen oberhalb des Keils nach unten umklappen. Faltungen anwärmen und mit heißer Dachdeckerkelle glatt verspachteln

3 Innenecke 3. Arbeitsschritt: Zulagestreifen für die 1. Abdichtungslage 4. Arbeitsschritt: Eckausbildung der 2. Abdichtungslage 5. Arbeitsschritt: Zulagestreifen für die 2. Abdichtungslage Unbestreute Anschlussbahn mit 8 cm Überdeckung von beiden Seiten auf das Eckformteil aufschweißen Achtung: Im Eckbereich bleiben 2 cm frei! Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. An der Senkrechten die Anschlussbahn streifenweise Im Keilbereich die unverklebte Zone einhalten. Abdeckung der Attika-Bohle siehe Arbeitsschritt Abdichtungslage bis an die Vorderkante des Keils vollflächig Eckformteil aus bestreuter Anschlussbahn wie in Arbeitsschritt 2 erstellen. Achtung: Auf der Attikakrone das Eckformteil ca. 5 cm umklappen, aufschweißen und andrücken. Bestreute Anschlussbahn mit 8 cm Überdeckung vollflächig auf das Eckformteil An die Aussenstirnseite der Attika-Bohle nageln. Bestreute Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. Das Formteil für den oberen Abschluss zuschneiden. Die Zunge ca. 5 cm umklappen, aufschweißen und andrücken

4 Innenecke 6. Arbeitsschritt: Montage der Attika-Abdeckung Außenecke Dargestellt an Ausführungsbeispielen 1. Arbeitsschritt: Eckausbildung der Dampfsperre Die Lagenführung und die Anordnung von Zuschnitten lässt sich leicht auf ähnliche Anschlussprobleme übertragen Die Grundforderungen an die Außenecke sind: Immer garantiert ausreichende Überdeckung aller Bahnen. Optisch ansprechende Ausführung. Die Eckformteile aus zwei Einzelteilen fertigen. Formteile falten, einschneiden und nacheinander vollflächig auf die Dampfsperre Zuerst auf die Dachfläche, dann an dem aufgenden Bauteil Darauf die Wärmedämmung verlegen. Schweißraupen über 1 cm Breite erwärmen und generell Alle weiteren Nähte ebenfalls Für Ecken von Attika- Abdeckungen immer separate, geschweisste Formteile verwenden. Abdeckung prinzipiell mit Gefälle zur Dachfläche anbringen

5 Außenecke 2. Arbeitsschritt: Eckausbildung der 1. Abdichtungslage 3. Arbeitsschritt: Zulagestreifen für die 1. Abdichtungslage 4. Arbeitsschritt: Eckausbildung der 2. Abdichtungslage Keile durch Anflämmen der Dämmbahn fixieren. Eckformteil aus zwei unbestreuten Anschlussbahnen 20 cm breit zuschneiden. Das untere Formteil an der Senkrechten und auf der Klappdämmbahn Achtung: Der Keilbereich bleibt unverklebt. Das obere Formteil überdeckt das untere Formteil und wird an der Senkrechten verschweißt. Die unbestreute Anschlussbahn mit 8 cm Überdeckung auf das Eckformteil Achtung: Im Eckbereich bleiben 2 cm frei. Unbestreute Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. An der Senkrechten den Zulagestreifen streifenweise Im Keilbereich die unverklebte Zone einhalten. 2. Abdichtungslage bis an die Vorderkante des Keils vollflächig Eckformteil aus zwei bestreuten Anschlussbahnen 20 cm breit zuschneiden. Das untere Formteil an der Senkrechten und auf der Waagerechten Das obere Formteil überdeckt das untere Formteil und wird an der Senkrechten vollflächig verschweißt. Auf der Attika-Krone das Formteil 5 cm umklappen, aufschweißen und andrücken

6 Außenecke 5. Arbeitsschritt: Zulagestreifen für die 2. Abdichtungslage 6. Arbeitsschritt: Montage der Attika-Abdeckung Bestreute Anschlussbahn mit 8 cm Überdeckung vollflächig auf das Eckformteil An die Aussenstirnseite der Attika-Bohle nageln. Bestreute Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. Schweißraupen über 1 cm Breite erwärmen und generell Alle weiteren Nähte ebenfalls Für Ecken von Attika- Abdeckungen immer separate, geschweißte Formteile verwenden. Abdeckung prinzipiell mit Gefälle zur Dachfläche anbringen

7 Lichtkuppel Neubau Allgemeine Beschreibung 1. Arbeitsschritt: Erhöhter Bohlenkranz 2. Arbeitsschritt: 1. Abdichtungslage auf Bohlenkranz Das Anheben aus der wasserführenden Ebene, die Lagenführung und die Anordnung von Zulagen lässt sich leicht auch auf andere Anschlüsse mit Klebeflansch übertragen. Die Grundforderungen an die Lichtkuppel-Eindichtung sind: Keine Verbrennungen an den Aufsatzkränzen. Keine Einschnitte im Eckbereich. Immer garantiert ausreichende Überdeckung aller Bahnen. Abrundung der Ecken. Optisch ansprechende Ausführung. Dämmung stumpf gegen den Bohlenkranz stoßen. Ein zusätzlicher Bochlenkranz, mind. 4 cm stark, überdeckt dachseitig den o. g. Bohlenkranz um mind. 2 cm und wird unter 45 abgeschrägt. Unbestreute Anschlussbahn in geeigneter Breite auf Gehrung zuschneiden und die Ecken abrunden. Auf der Dämmbahn 8 cm breit vollflächig Unbestreute Anschlussbahn über den Bohlenkranz in die Senkrechte führen und dort mechanisch fixieren

8 Lichtkuppel Neubau 3. Arbeitsschritt: Eckformteil 4. Arbeitsschritt: Anschlussbahn für Flanscheindichtung 5. Arbeitsschritt: Eckausbildung der 2. Abdichtungslage Eckformteil aus unbestreuter Anschlussbahn 20 cm breit zuschneiden. Formteil vollflächig Den 12 cm breiten Klebeflansch vor dem Einbau reinigen und mit Kaltbitumen-Voranstrich grundieren. Dieser muss völlig durchtrocknen. Nach Montage des Lichtkuppel- Aufsatzkranzes unbestreute Anschlussbahn in geeigneter Breite 6 cm auf den Klebeflansch und die 1. Abdichtungslage vollflächig Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. 2. Abdichtungslage der Dachfläche bis an die Vorderkante des abgeschrägten Bohlenkranzes vollflächig Das Eckformteil aus bestreuter Anschlussbahn 20 cm breit zuschneiden und dann vollflächig bis ca. 1 cm vor den aufgehenden Schenkel des Aufsatzkranzes

9 Lichtkuppel Neubau 6. Arbeitsschritt: Anschlussbahn für die 2. Abdichtungslage 7. Arbeitsschritt: Montage der Lichtkuppel Bestreute Anschlussbahn vollflächig bis ca. 1 cm vor den aufgehenden Schenkel des Aufsatzkranzes Im Eckbereich den Zuschnitt auf Gehrung schneiden und abrunden. Die bei der Verschweißung heraustretende Bitumen- Schweißraupe nach Erwärmung Schweißraupen über 1 cm Breite generell abgestreuen

10 Lichtkuppel Sanierung Allgemeine Beschreibung 1. Arbeitsschritt: Anpassung der 1. Abdichtungslage 2. Arbeitsschritt: Anpassung der 2. Abdichtungslage Oft ist es nicht möglich, die Lichtkuppel ohne Beschädigung auszubauen und mit einem zusätzlichen Bohlenkranz zu versehen. In den folgenden Arbeitsschritten wird das Eindichten einer Lichtkuppel mit Eckausbildung dargestellt, die in der wasserführenden Ebene angeordnet ist. In diesem Fall muss der obere Abdichtungsabschluss über Oberkante Belag liegen. Die Gundforderungen an die Lichtkuppel-Eindichtung sind: Keine Verbrennungen an den Aufsatzkränzen. Keine Einschnitte im Eckbereich. Immer garantiert ausreichende Überdeckung aller Bahnen. Optisch ansprechende Ausführung. Nach Reinigung der Dachfläche und des Anschlussbereiches Kaltbitumen-Voranstrich auftragen. Dieser muss völlig durchtrocknen. Die 1. Abdichtungslage bis an den aufgehenden Schenkel des Aufsatzkranzes 2. Abdichtungslage des Sanierungssystems vollflächig Am aufgehenden Schenkel des Aufsatzkranzes ca. 5 cm hochführen

11 Lichtkuppel Sanierung 3. Arbeitsschritt: Eckausbildung 4. Arbeitsschritt: Anschlussstreifen 5. Arbeitsschritt: Montage der Lichtkuppel Eckformteil aus der bestreuten Anschlussbahn 20 cm breit zuschneiden. Das Formteil vollflächig Unbestreute Anschlussbahn umklappen und bis zur Oberkante des Aufsatzkranzes vollflächig Anschlussbahn im Eckbereich abrunden. Schweißraupen über 1 cm Breite im warmen Zustand Alle weiteren Nähte ebenfalls Achtung: Bei Lichtkuppeln mit Aufsatzkranzhöhen über 15 cm das obere Ende der Anschlussbahn mechanisch fixieren

12 Anschlussbahnen von Icopal Icopal-Sicherheitsnaht Verlegung THERM-Bahnen mit SYNTAN -Beschichtung Vorbemerkungen Die Anschlussbahnen von Icopal wurden konzipiert für die hoch beanspruchten Anschlussbereiche auf dem Dach, wie Anund Abschlüsse und Durchdringungen. POLAR-Anschlussbahn als 1. Abdichtungslage und EXPANDRIT -Anschlussbahn als Oberlage werden in praxisgerechten Breiten von 33 und 50 cm fix und fertig zugeschnitten geliefert. Sie werden aus hochwertigem Elastomerbitumen hergestellt und sind mit flexiblen und dehnfähigen Trägereinlagen ausgestattet. Mit ihrer speziellen Ausrüstung bieten sie eine besonders lange Funktionssicherheit. Die Vorteile: Praxisorientierte Zuschnittbreiten. Ganzflächige Beschieferung bei der Oberlagsbahn. Kein Verlust durch Verschnitt. Zeitersparnis auf der Baustelle. Optische Aufwertung durch saubere Schnittflächen. Die dichte und sichere Nahtverbindung ist für Flachdächer besonders wichtig. Icopal hat hierfür eine Reihe von Verlegevorteilen entwickelt. Cut-Lines Das sind millimeterfeine Längsschnitte in der Nahtfolie der Schweißbahnen, parallel zum Rand. Sie verhindern flächige Folienreste im Nahtbereich, die Kapillare bilden könnten. Bedruckte Nahtfolie Bei fast allen Icopal-Bahnen wird der Name des Produkts auf die Nahtabdeckfolie gedruckt. So sind sie immer eindeutig identifizierbar. Die Bedruckung bietet außerdem eine einfache optische Kontrolle der vorgeschriebenen Nahtüberdeckung. Gleiches Bitumen oben und unten Die Unterseite und die Oberseite im Nahtbereich sind aus dem gleichen Spezialbitumen. Das sichert eine absolut homogene Nahtverbindung. Die Icopal-Sicherheitsnaht am Beispiel der kaltselbstklebenden (SK) Bahnen: Bahnenoberseite Elastomerbitumen Träger Elastomerbitumen SK-Bitumen Sicherheitsnaht aus SK-Bitumen Der Untergrund muss mit ausreichend abgetrocknetem Kaltbitumen-Voranstrich versehen sein, ohne scharfkantige Unebenheiten und staubfrei. Risse über 1 mm mit Schleppstreifen abdecken. Bei größeren Risse gegebenenfalls eine Dehnungsfuge anordnen. Zugelassen ist die Verlegung von Hartschaum- Dämmplatten aus EPS auf THERM-Dampfsperrbahnen oder unter THERM-Abdichtungslagen. Alle anderen Dämmstoffe müssen mit Icopal abgestimmt werden. Die oberseitige Folie muss immer abgeflämmt werden. Sicherheitsnaht

13 Verlegung THERM-Bahnen Verlegeschritte Verlegung SK-Bahnen (Kaltselbstklebende Elastomerbitumenbahnen) Vorbemerkungen Verlegeschritte Anlegen und Ausrichten. Anfang mit Handbrenner 50 cm fixieren. Mit Rollenführungsbügel und Handbrenner verlegen durch Abflämmen der unterseitigen Folie (Profile werden glänzend). Bei THERM-Oberlagsbahnen die Naht separat mit Nahtbrenner und Andruckrolle ausführen. Im T-Stoß die unterdeckende Bahn im Nahtbereich unter 45 anschrägen. Bei Querstößen die Profile der überdeckenden Bahn verflüssigen und die unterdeckende Bahnenoberseite gut erwärmen. Tritt bei Nähten und Stößen die Bitumen- Schweißraupe um mehr als 1 cm aus, ist sie bei bestreuten Oberlagsbahnen abzustreuen. Der Untergrund muss mit ausreichend abgetrocknetem Kaltbitumen-Voranstrich versehen sein, ohne scharfkantige Unebenheiten und staubfrei. Risse über 1 mm mit Schleppstreifen abdecken. Bei größeren Rissen gegebenenfalls eine Dehnungsfuge anordnen. Zugelassen ist die Verlegung von Hartschaum- Dämmplatten aus EPS. Alle anderen Dämmstoffe müssen mit Icopal abgestimmt werden. Wichtiger Hinweis: Alle kaltselbstklebenden Bahnen sollen nicht unter + 10 C verarbeitet werden. Die Oberlage ist Zug um Zug aufzubringen. SK-Bahnen müssen vor Sonne geschützt in Innenräumen gelagert werden. Anlegen und Ausrichten. Anfang durch Abziehen der unterseitigen Trennfolie ca. 50 cm fixieren. Bahn ausrollen. Unterseitige Trennfolie und Abdeckfolie des Nahtstreifens schräg unter der Bahn herausziehen. Bahn antreten und Naht mit Andruckrolle andrücken. Bei Querstößen der überdeckenden Bahn diese durch Anflämmen verflüssigen und die unterdeckende Bahnenoberseite gut erwärmen und andrücken. Im T-Stoß die unterdeckende Bahn im Nahtbereich unter 45 anschrägen. Tritt bei bestreuten Oberlagsbahnen die Bitumen-Schweißraupe an Nähten und Stößen um mehr als 1 cm aus, ist sie abzustreuen

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