Erasmus+ Leitaktion 2 Strategische Partnerschaften in der beruflichen Bildung 25. November 2015, Frankfurt Anne Görgen-Engels

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1 Erasmus+ Leitaktion 2 Strategische Partnerschaften in der beruflichen Bildung 25. November 2015, Frankfurt Anne Görgen-Engels

2 Was erwartet Sie heute? Rahmenbedingungen und Ziele Prioritäten Finanzierung Bewertung NA-Service 2

3 Rahmenbedingungen und Ziele Drei große Leitaktionen in Erasmus+ (Key activities) KA1 KA 2 KA 3 Mobilität von Lernenden und Bildungspersonal: Erwerb internationaler Berufserfahrungen und Kompetenzen Strategische Partnerschaften Förderung der Zusammenarbeit von Einrichtungen, Förderung von Innovation und dem Austausch von bewährten Verfahren Maßnahmen zur Unterstützung von Reformagenden und politischen Dialogen, die auf europäischer Ebene angestoßen wurden 3

4 Rahmenbedingungen und Ziele Teilnehmende Staaten 33 Programmländer 28 EU-Staaten Island, Liechtenstein, FYR Mazedonien, Norwegen, Türkei Partnerländer (nicht für Mobilität in der beruflichen Bildung) Die Schweiz ist 2016 als Partnerland dabei. 4

5 Rahmenbedingungen und Ziele Kernziele Entwicklung, Transfer und/oder Implementierung von Innovation und bewährten Verfahren auf europäischer Ebene Qualität in Lehre, Training und Lernen erhöhen Institutionen modernisieren Institutionellen Erfahrungsaustausch verankern Sektoral oder sektorübergreifend 5

6 Rahmenbedingungen und Ziele Strategische Partnerschaften zur Unterstützung von Innovationen: innovative Ergebnisse schaffen und/oder die Verbreitung und Nutzung von existierenden und neu geschaffenen Produkten und Ideen unterstützen (Projekte mit Intellectual Outputs) Strategische Partnerschaften zum Austausch guter Praxis: Unterstützung beim Aufbau und der Stärkung von Netzwerken, Kapazitäten für transnationale Arbeit stärken und Austausch von Ideen, Methoden und Praktiken fördern (Projekte zum Austausch und ohne Intellectual Outputs) 6

7 Rahmenbedingungen und Ziele Mögliche Aktivitäten Stärkung der institutionellen Kooperation und Austausch von Praxis Entwicklung und/oder Implementierung von innovativer Praxis Erfassung, Bewertung und Anerkennung von Kompetenzen Kooperation zwischen regionalen Akteuren des öffentlichen Sektors Unterstützung von Lernenden mit Behinderungen und Bekämpfung von Ausgrenzung und Diskriminierung Vorbereitung von Bildungspersonal zur Umsetzung von Gerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion Integration von Flüchtlingen, Asylsuchenden und Zugewanderten unterstützen Unterstützung von aktiver Bürgerschaft und Unternehmergeist 7

8 Rahmenbedingungen und Ziele Wirkung und Nachhaltigkeit Die Anwendung der Ergebnisse soll bei allen am Projekt beteiligten Einrichtungen sichergestellt sein Die erarbeiteten Ergebnisse sollen auf andere Einrichtungen bzw. andere rechtliche, strukturelle, geographische, sozio-kulturelle oder sprachliche Kontexte übertragbar sein Die Ergebnisse sollen eine nachhaltige Wirkung haben: für die Teilnehmer/-innen für die teilnehmenden Einrichtungen auf Systemebene 8

9 Rahmenbedingungen und Ziele Rahmenbedingungen Anzahl der Partner: mind. 3 Einrichtungen aus 3 Programmstaaten (max. 10 geförderte Partner) Beteiligung von Partnern aus Drittländern nur bei wesentlichem Mehrwert für das Projekt (Begründung erforderlich!) Projektdauer: 12 bis 36 Monate, in Abhängigkeit vom Ziel des Projekts und dem Umfang der geplanten Aktivitäten Förderhöhe: max pro Jahr (insgesamt max ) Antragstellung bei der zuständigen Nationalen Agentur des Koordinators für die gesamte Partnerschaft (Konsortialführerschaft) Voraussichtliche Antragsfrist: 31. März 2016, 12:00 Uhr Projektstart ab September

10 Prioritäten Prioritäten Mindestens eine horizontale oder eine spezifische Priorität muss adressiert werden! Horizontale Prioritäten: Entwicklung von Grund- und Querschnittskompetenzen durch nonformale und informelle Bildung Zugang zu Bildungsangeboten benachteiligter Lernender verbessern (u.a. Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten), Anti- Diskriminierungsarbeit durch integrative und innovative Ansätze zur Teilnahme an Bildungsangeboten Integration von IKT in Lernen und Lehren Stärkung der Kompetenzen des Bildungspersonals Transparenz und Anerkennung von Qualifikationen, Durchlässigkeit erhöhen Effizienz der öffentlichen Ausgaben und Investition in Bildung 10

11 Prioritäten Prioritäten Spezifische Prioritäten in der Berufsbildung: Qualität in der beruflichen Bildung durch Work-based Learning stärken sowie Unterstützung von Innovation und Unternehmertum Weiterentwicklung von Mechanismen zur Qualitätssicherung (EQAVET) in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Stärkung von Schlüsselkompetenzen Zugang zu Weiterbildung durch Steigerung von Qualität, Durchlässigkeit sowie Validierung non-formalen und informellen Lernens 11

12 Prioritäten Arbeitsschwerpunkte Erasmus NA beim BIBB Prioritäre Themen Chancengleichheit und Inklusion Work-based Learning Citizenship Steigerung der Mobilität in der BB Weitere Themen Digitales Lernen/OER Internationalisierung von Bildungseinrichtungen Neue Kompetenzen: Gesundheit und Pflege Neue Kompetenzen: Digitalisierung der Arbeitswelt Grundbildung Informelles Lernen 12

13 Prioritäten Arbeitsschwerpunkte der NA beim BIBB Erasmus Chancengleichheit und Inklusion Übergreifendes Programmziel Ziel: Lernenden, die mit Benachteiligungen im Bildungssystem konfrontiert sind, den Zugang zu bestehenden Angeboten zu erleichtern Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen, Produkten, um Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Teilhabe und Integration zu ermöglichen Zielgruppen: Menschen mit Beeinträchtigungen, Bildungsproblemen, wirtschaftlichen Hindernissen, kulturellen und sprachlichen Unterschieden, Gesundheitsproblemen, sozialen Hindernissen geografischen Hindernissen 13

14 Prioritäten Arbeitsschwerpunkte der NA beim BIBB Erasmus Work-based Learning Ziele: Unterstützung arbeitsplatzbezogenen Lernens in all seinen Formen, vor allem der Lehrlingsausbildung unter Einbeziehung von Sozialpartnern, Unternehmen und Anbietern im Bereich der beruflichen Bildung sowie Unterstützung von Innovation und Unternehmertum. Entwicklung neuer Formen praxisbezogener Ausbildungen und Untersuchung von Fallbeispielen aus Wirtschaft und Industrie; Entwicklung und Durchführung projektbezogener länderübergreifender Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Studierenden/Personal in Einrichtungen im Bereich der beruflichen Bildung Entwicklung und Bereitstellung neuer Unterrichts- und Ausbildungsmaterialien und Methoden im Bereich der beruflichen Bildung, u. a. beschäftigungsbezogenes Lernen 14

15 Prioritäten Arbeitsschwerpunkte der NA beim BIBB Erasmus New Skills for New Jobs Neue Kompetenzen für neue Beschäftigung Ziel: Verbesserung der Arbeitsmarktrelevanz von Bildungsangeboten und Qualifikationen der beruflichen Aus-und Weiterbildung und Stärkung der Verbindungen zwischen Bildung und Arbeitswelt durch Identifizierung zukünftiger Qualifikationserfordernisse insbesondere in den Bereichen: Pflege und Gesundheit (z.b. Interprofessionalität, Interdisziplinarität, Durchlässigkeit) Digitalisierung der Arbeit (z.b. Chancen für neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 ) Dokumentation der Fachtagung Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten, , Berlin 15

16 Prioritäten Arbeitsschwerpunkte der NA beim BIBB Erasmus Digitale Bildung (IKT/OER) Die politische Relevanz ist auf europäischer und nationaler Ebene sehr hoch. Der Fokus wandert von traditionellen E-Learning-Angeboten (diese Ergebnisse werden verbreitet) zu web-basierten Angeboten und die Organisation von OER in der Berufs- und Erwachsenenbildung. Neues Paradigma: Digitale Bildung bedeutet aktiv mitarbeiten, Kommunikation, gesellschaftliche Teilhabe. Der Schwerpunkt steht oft in Verbindung mit Themen wie Beratung/ Neue Kompetenzen des Bildungspersonals/ Informelles Lernen/ Inklusion oder neue Kompetenzen für neue Jobs. Insbesondere neue Wirkungskreise und neue Methoden des Lernens werden angeboten, die einen Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der Arbeitswelt und der Gesellschaft weiterbringen. 16

17 Finanzierung Baukastensystem Management + Implementierung + Transnationale Treffen + Intellektuelle Outputs + + Transnationale Lehr-/ Lernaktivitäten Multiplikatorenveranstaltungen + Außerordentliche Kosten + Besonderer Bedarf 17

18 Finanzierung Baustein Intellektuelle Outputs besteht aus Produkten, die im Projekt erstellt werden 4 Personalkategorien (abhängig von der Tätigkeit): 1. Manager // 2. Lehrkräfte und Researcher // 3. Techniker // 4. Verwaltungspersonal Gewählte Personalkategorie und Anzahl der Tage müssen im Verhältnis zum Umfang des Produkts stehen Eine andere Person bzw. Einrichtung sollte mit den Produkten (weiter-) arbeiten können Explizite Begründung bei Beantragung von Manager und Verwaltungspersonal erforderlich Keine Intellektuellen Outputs sind z.b. Werbematerialien, Flyer, Standard-Websites 18

19 Finanzierung Baustein Multiplikatorenveranstaltungen besteht aus nationalen und transnationalen Veranstaltungen zur Verbreitung der im Projekt realisierten Intellektuellen Outputs Zielgruppe: Interessenten und Multiplikatoren aus nicht am Projekt beteiligten Einrichtungen Baustein kann nicht ohne die Beantragung von Intellektuellen Outputs beantragt werden Direkte Verbindung der Veranstaltung zu den Intellektuellen Outputs des eigenen Projektes muss klar hervorgehen Veranstaltungen müssen im Land einer am Projekt beteiligten Partnereinrichtung stattfinden 19

20 Finanzierung Baustein Transnationale Lehr-/Lernaktivitäten besteht aus transnationalen Bildungsangeboten zur Erprobung und Umsetzung von erarbeiteten Inhalten Zielgruppe: Bildungspersonal und Lernende der am Projekt beteiligten Einrichtungen 3 verschiedene Arten von Mobilitätsaktivitäten: - Blended mobility: Kurzzeitmobilität von Lernenden (5 bis 60 Tage), kombiniert mit virtueller Mobilität - Kurzzeitmobilität von Bildungspersonal (5 bis 60 Tage) - Langzeitmobilität von Lehrenden (2 bis 12 Monate) Notwendigkeit der Mobilitätsaktivitäten muss begründet sein 20

21 Finanzierung Baustein Außerordentliche Kosten besteht aus Dienstleistungen und Ausrüstungsgegenständen, die nicht von den beteiligten Einrichtungen erbracht werden können Unteraufträge für externe Leistungen Standard-Büroausrüstung ist nicht förderfähig Notwendigkeit für das Projekt muss begründet sein 21

22 Finanzierung Welche Kosten können beantragt werden? Baustein Kalkulation Zuschussart Hinweis Management und Implementierung Koordinator 500 /Monat Partner 250 / Monat Einheitskosten Max / Monat Transnationale Projekttreffen Intellektuelle Outputs Multiplikatoren Veranstaltungen Transnationale Lehr-/ Lernaktivitäten Anzahl Treffen x Anzahl TN Kalkulationsbasis: 575 ab 100km Distanz; 760 ab 2000 km Distanz Anzahl Tage x Tagessatz pro Personalkategorie (4 insgesamt) Anzahl nationale TN x 100 ; Anzahl internationale TN x 200 Fahrtkosten, Tagessätze für Aufenthalt, ggf. sprachliche Vorbereitung bei Langzeitmobilität Außerordentliche Kosten Nicht in anderen Kostenarten abgedeckte Aufwendungen Mehrbedarf bei TN mit Behinderung Einheitskosten Max / Jahr Einheitskosten 4 Personalkategorien Einheitskosten Max Einheitskosten Begründung Reale Kosten Begründung max. 75%; max Reale Kosten Begründung 22

23 Bewertung Auswahlkriterien 4 Bewertungskriterien: - Relevanz - Projektdesign und Implementierung - Qualität der Partnerschaft und der Kooperation - Wirkung und Verbreitung Mindestens 60 Punkte sind notwendig für eine Förderung Jeweils die Hälfte der Punktzahl in den einzelnen Bewertungskriterien Informationen zu den Qualitätskriterien im Programmleitfaden 23

24 Bewertung Auswahlkriterien bei der Begutachtung Relevanz des Projekts Das Projekt passt zu den Zielen und Prioritäten der Aktion Das Projekt basiert auf einem festgestellten Bedarf und die Ziele sind klar und realistisch dargestellt Das Projekt ist innovativ und/oder ergänzt die Initiativen der beteiligten Einrichtungen Deutlicher europäischer Mehrwert ist vorhanden Projektkonzeption und Durchführung Vollständige und klare Darstellung aller Projektphasen Kohärenz zwischen Zielen und Aktivitäten 24

25 Bewertung Auswahlkriterien bei der Begutachtung Projektteam und Kooperation Auswahl und Eignung der Partnereinrichtungen, Verteilung von Rollen und Aufgaben, Akteursvielfalt (ggf. sektorübergreifend) Kommunikation mit Partnern und mit Dritten (z.b. Stakeholdern) Wirkung und Verbreitung Maßnahmen zur Evaluation der erreichten Ergebnisse Potentielle Wirkung auf Nutznießer Qualität des Verbreitungsplans, ggf. einschließlich der kostenlosen Zugänglichkeit erarbeiteter Materialien Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit 25

26 NA-Service Unser Service Website der NA: Newsletter der NA Veranstaltungen Erreichbarkeit per Telefon und Unterstützung bei der elektronischen Antragstellung Inhaltliche Hilfestellung und Skizzenberatung 26

27 NA-Service Kontakt Strategische Partnerschaften Berufsbildung (0228) Team Administration, Hotline: (0228) Team Administration, 27

28 NA-Service 28

29 NA-Service 29

30 NA-Service Service: > Dokumentencenter nach Antragsrunden Programmseiten Service: > Gesichter u. Geschichten anschauliche Beispiele für Partnerschaften 30

31 NA-Service Gesichter und Geschichten 31

32 NA-Service Die nächsten Termine Europ. Aufruf und Dokumente zur Antragsrunde 2016 Antragsfrist Leitaktion 2: 31. März 2016 Projektbeginn: September Dezember 2016 Skizzenberatung: bis KA 2-Antragswerkstatt: Januar

33 Erasmus+ KA2 Strategische Partnerschaften: Antragsrunde davon in BB davon in EB inhaltlich begutachtete Anträge 0 direkte Förderung / Reserveliste / inh. Ablehnung 33

34 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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