BWL für Praktiker: Finanzierung und Investition

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1 Seminardokumentation BWL für Praktiker: Finanzierung und Investition vom 04. bis 05. Juni 2013 in Raunheim

2 Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie (CSSA) Kreuzberger Ring Wiesbaden Tel.: 0611 / Fax: 0611 / Web: Die CSSA ist eine Stiftung der Chemie-Sozialpartner 2

3 Inhaltsverzeichnis I. Vorwort 4 II. Seminarprogramm 5 III. Vortragsunterlagen 6 IV. Trainer 37 V. Fotodokumentation 38 VI. Seminarbewertung 49 3

4 I. Vorwort Welche Formen der Unternehmensfinanzierung gibt es? Woher kommen die Zahlen im Jahresabschluss? Woran lässt sich ablesen, wie ein Unternehmen finanziell dasteht? Wie entscheidet die Geschäftsführung, ob und welche Investitionen sich lohnen und getätigt werden? Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen das vierte CSSA-Seminar in der Reihe BWL für Praktiker. Anhand von Praxisbeispielen und einem Unternehmensplanspiel erleben Sie die Effekte von Finanzierung und Investition hautnah. Ihr Nutzen: Sie lernen die Begriffe, Kennzahlen, Aufgaben und Ziele der betrieblichen Finanzwirtschaft kennen wie sich ein Unternehmen finanziell aufbaut wie sich die Finanzströme im Unternehmen verteilen wie der Jahresabschluss entsteht wie sich der Investitions- und Finanzierungsbedarf beurteilen lassen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, die keine betriebswirtschaftliche Ausbildung haben oder ihre Grundkenntnisse auffrischen wollen, sowie Nachwuchsführungskräfte aus allen Bereichen. Betriebsratsmitglieder, die neue wirtschaftliche Erkenntnisse erwerben oder diese auffrischen wollen, um so ihre praktische Arbeit effizienter gestalten zu können. 4

5 II. Seminarprogramm Dienstag, 04. Juni :00 Begrüßung Einführung in das Programm, Vorstellung der Teilnehmer 10:30 Finanzierung und Investition als unternehmerische Kernaufgabe Formen der Unternehmensfinanzierung o Eigen- und Fremdkapital o Außen- und Innenfinanzierung o Cashflow und der unternehmerische Finanzierungskreislauf Strategisches Management als Bezugsrahmen für Investitionsentscheidungen Investition und Business Plan Praxisbeispiel: Die Cashflowrechnung eines Beispielunternehmens 12:30 Mittagspause 13:30 Unternehmensplanspiel (Teil 1): Die unternehmerische Wertschöpfung und die Verteilung der Finanzströme plastisch erkennen Der finanzielle Aufbau des Unternehmens Finanzierung und Investition, Kunden und Kapitalgeber, Cashflow und Gewinn Die Entstehung des Jahresabschlusses als Bezugsrahmen der Performancebeurteilung Praxisbeispiel: Die finanzielle Performance des Beispielunternehmens 18:00 Abendessen Mittwoch, 05. Juni :00 Unternehmensplanspiel (Teil 2): Investitions- und Finanzierungsbedarf beurteilen Unternehmenscontrolling: Verbesserungspotentiale erkennen und realisieren Erfolgsindikatoren, Finanzierungskraft und finanzielle Solidität Strategische Maßnahmen und Investitionsbedarf Der Effekt der Kapitalbindung Praxisbeispiel: Investition und Finanzierung im Beispielunternehmen 12:30 Mittagessen 13:30 Kennzahlen des Investitionsmanagements Strategisches Controlling mit der Discounted Cashflow-Methode Statische Kennzahlen der Investitionsrechnung: o Kosten- und Gewinnvergleichsrechnungen Dynamische Kennzahlen der Investitionsrechnung: o Kapitalwert, interner Zins und Amortisation Praxisbeispiel: Eine Neuproduktinvestition 16:00 Zusammenfassung und Diskussion: Finanzierung und Investition als Bausteine des Wertorientierten Managements 17:00 Ende der Veranstaltung 5

6 III. Vortragsunterlagen 6

7 / 1 / 2

8 / 3 / 4

9 / 5 / 6

10 / 7 / 8

11 Liquide Mittel / 9 / 10

12 / 11 / 12

13 / Quartal 2. Liquiditätsplan (in EUR) Januar Februar März Quartal Zahlungsverpflichtungen am Monatsende a) b) c) d) e) Löhne, Gehälter usw. Fällige Lieferantenrechnungen (Waren, Anlagen) Raum- und Maschinenmiete Bank- und Darlehenszinsen Steuern, Abgaben usw f) Übrige Auszahlungen (Rückzahlung von Schulden, Kontokorrentkrediten usw.) Total Geldabgänge (1) Erwartete Einzahlungen im Laufe des Monats a) Barverkäufe b) c) Erwartete Debitoreneingänge Erwartete Anzahlungen d) Erlös aus Anlagenverkäufen e) Übrige Einzahlungen (Zinsen, Nebenerlös, Darlehensrückzahlungen usw.) 3. Quartal Quartal Total Geldzugänge (2) Saldo Geldströme (2) (1) Anfangsbestand an flüssigen Mitteln (Kasse, Bank) + Zu beschaffende Mittel (Kredite, liquiditätspolitische Maßnahmen) = Endbestand an flüssigen Mitteln / 14

14 / 15 / 16

15 Ertrag Frühphase Expansionsphase Börse Public-to- Private Seed Produktionskonzeption Start-up 1st Stage Unternehmens- Produktionsgründunbeginn 2nd Stage Skalierung 3rd Stage Standardisierung 4th Stage/ Bridge Pre-IPO Take-Private Stage Delisting Ideenprüfung Businessplan Marktanalyse Marktkonzept Produktweiterentwicklung Markteinführung Erste Verkaufserfolge Neu-/Ersatz Investitionen Marktführer Internationalisierung IPO-Vorbereitung Aquisition Unterbewertung Aquisition MBO Verlustzone Gewinnzone Unternehmer Fördergelder Freunde, Verwandte Business Angels Inkubatoren Early Stage Venture Capital Inkubatoren Business Angel Strateg. Investor Venture Capital Private Equity Mezzanine-Kapital Kredite Fördergelder Investmentbank Streubesitz Private Equity Mezzanine- Kapital Zeit / 17 / 18

16 / 19 / 20

17 / 21 / 22

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21 / 29 Euronotes verbrieft Commercial Paper Medium-Term Notes Kontokorrentkredit kurzfristige Kreditfinanzierung von Finanzinstituten vergeben Geldleihe Lombardkredit Diskontkredit Factoring unverbrieft Kreditleihe Akzeptkredit Avalkredit durch (Nichtbanken-) Geschäftspartner Beschaffungskredit Lieferantenkredit / 30

22 / 31 / 32

23 / 33 / 34 S&P-Rating

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33 = = + / 53 / 54

34 / 55 / 56

35 / 57 / 58

36 2 Investitionscontrolling 3 Kostencontrolling Nur in solche Vermögensgegenstände investieren, die mehr als die Kapitalkosten erwirtschaften (werden) Mit den vorhandenen Vermögensgegenständen mehr als die Kapitalkosten generieren 1 1 Finanzmanagement Das Unternehmen zu den geringstmöglichen Kapitalkosten finanzieren. / 59 / 60

37 IV. Trainer Bert Erlen Dipl. Kaufmann Management Development. Consulting Training Coaching Finance and Leadership Programs. Competitive Business Simulations Kontakt: Stenkhoffstr Recklinghausen Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0)

38 V. Fotodokumentation 38

39 Trainer Bert Erlen 39

40 40

41 41

42 42

43 43

44 44

45 45

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47 47

48 48

49 VI. Seminarbewertung Stoffgliederung 6x geordnet weniger geordnet Verständlichkeit 6x sehr gut weniger gut praktischer Nutzen 2x 4x großer Nutzen geringer Nutzen Seminarunterlagen 6x nützlich weniger nützlich Präsentation Referent 6x sehr gut weniger gut Fachwissen Referent 6x sehr gut weniger gut Gesamteindruck: 5x sehr gut weniger gut Wie sind Sie auf das Seminar aufmerksam geworden? - Info von CSSA - Anruf CSSA - Durch einen Kollegen aus HR - 2x CSSA Was hat Ihnen besonders gut gefallen? - lebendige Präsentation - gute Einbindung der Teilnehmer - Planspiel - Diskussionen - Wiederholungen Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung Was hat Ihnen nicht gefallen? - Für mich war Investitionsrechnung verständlich, vielleicht für manche Teilnehmer zu kompliziert und zu wenig Zeit dafür. Ihre Themenvorschläge für zukünftige Veranstaltungen: - Ich werde versuchen, die Teile 1-3 zu besuchen, wenn diese nochmal abgehalten werden. - Weitere betriebswirtschaftliche Themen für Nicht-BWLer; regelmäßiges Angebot dieser Veranstaltungen 49

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