Inhalt. Rahmenbedingungen. Zielsetzungen. Kompetenzfeststellung - Inhalt. Kompetenzfeststellung - Organisation. Praktikum - Inhalt

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2 Inhalt Rahmenbedingungen Zielsetzungen Kompetenzfeststellung - Inhalt Kompetenzfeststellung - Organisation Praktikum - Inhalt Praktikum - Organisation Erste Zwischenbilanz

3 Rahmenbedingungen Das Projekt Go for work ist ein Angebot an alle Förderschulen, Hauptschulen, Gesamtschulen und Realschulen in Oberhausen, Mülheim/Ruhr, Essen Bottrop und Dorsten. Es wurde für Schüler der Jahrgänge 8 / 9 konzipiert, die ein Interesse an einem handwerklichen Beruf oder einer anderen dualen Ausbildung haben. Darüber hinaus gibt es auch Impulse für die Aufnahme eines Einfacharbeitsplatzes.

4 Rahmenbedingungen Zum jetzigen Zeitpunkt liegt ein Bewilligungsbescheid bis zum vor. Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 werden Schüler an diesem Projekt teilnehmen. Eine Projekteinheit umfasst 10 Arbeitstage und gliedert sich in 5 Tage Kompetenzfeststellung (24 Stunden) 5 Tage Praxiserprobung (36 Stunden) Beide Module können zusammenhängend oder zeitlich verschoben gebucht werden, da es sich um in sich abgeschlossene Einheiten handelt. Grundsätzlich werden die Schüler pro Klasse von mindestens einer Lehrkraft begleitet.

5 Zielsetzung Schüler Die Berufsorientierung bietet den Schülern: Gelegenheiten, ihre eigenen Kompetenzen, Neigungen und Interessen zu erkennen und sich selbst als kompetent zu erleben. Anregungen und Orientierung für die Entwicklung eigener Berufs- und Lebenspläne. Konkretes Wissen über Berufe auch unabhängig von einer geschlechtsspezifischen Orientierung. Mit diesem Projekt möchten wir die Jugendlichen darin unterstützen, ihren eigenen Entwicklungsstand zu erkennen und Verantwortung für ihr weiteres Lern- und Arbeitsverhalten zu übernehmen.

6 Zielsetzung Schule / Lehrer Die Berufsorientierung bietet den Lehrkräften: Empfehlungen für die weitere Förderung und Unterstützung der Schüler. Anregungen und Hilfestellung bei der Gestaltung der Berufsorientierung in der Schule.

7 Inhalt Kompetenzfeststellung Die Kompetenzfeststellung umfasst folgende Elemente: Testung der beruflichen Basiskompetenzen Testung der sozialen und personalen Kompetenzen Durchführung des Berufswahltests (GEVA) Kenntnisvermittlung / Informationsbeschaffung zu Berufen Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzung Ermittlung der schulischen Leistung

8 Inhalt: Berufliche Basiskompetenzen Routine und Tempo Sortieren von Registerkarten Montage und Demontage von Schrauben

9 Inhalt: Berufliche Basiskompetenzen Werkzeugeinsatz und Steuerung einfach oder komplex Exaktes Nähen auf der Linie Exaktes Trennen auf der Linie Fisch auf Anriss feilen Exaktes Biegen eines Drahtes

10 Inhalt: Berufliche Basiskompetenzen Wahrnehmung und Symmetrie Anordnung von Scheiben übertragen Figuren symmetrisch ergänzen

11 Inhalt: Berufliche Basiskompetenzen Instruktionsverständnis und umsetzung Programmierung eines Anrufbeantworters Eingabe von CNC-Koordinaten

12 Inhalt: Berufliche Basiskompetenzen Messgenauigkeit und Präzision Vorgegebene Maße zeichnerisch darstellen

13 Inhalt: Personale und soziale Kompetenzen Unzureichende soziale Kompetenzen werden von Seiten der Arbeitgeber als häufigsten Grund für einen Ausbildungsabbruch genannt. Deshalb wird ein besonderer Fokus auf folgende Kompetenzen gelegt: Zusammenarbeit mit Kollegen Soziale Zuverlässigkeit Kundenorientiertes Verhalten Äußeres Erscheinungsbild Motivation und Leistungswille

14 Inhalt: Personale und soziale Kompetenzen Die Ermittlung der sozialen Zuverlässigkeit und der Motivation erfolgt durch Beobachtung des Arbeitsverhaltens während der gesamten Projektwoche. Die Testung der Zusammenarbeit erfolgt durch Gruppenaufgaben, wie z.b. Gründung einer Wohngemeinschaft Entwicklung von Lösungen, mit denen alle einverstanden sind. Die Testung vom Umgang mit Kritik und dem Umgang mit Kunden erfolgt durch eine PC-Simulation, in der die Schüler in die Rolle eines Arbeitnehmers hineinversetzt werden.

15 Inhalt: Durchführung des GEVA-Berufswahltest online In einem umfangreichen Berufswahltest werden die Leistungsfähigkeit, z.b. technisches, mathematisches und sprachliches Verständnis, getestet. Interessen und Neigungen ermittelt. die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten abgefragt.

16 Inhalt: Kenntnisvermittlung / Informationsbeschaffung zu Berufen Durch spezielle Aufgaben werden die Schüler dazu aufgefordert, Profile über die für sie interessanten Berufe zu erstellen und Bezüge und Abweichungen zwischen den erkannten individuellen Kompetenzen und den Berufsanforderungen herzustellen. Diese Übungen dienen insbesondere dazu, den Jugendlichen Wege der beruflichen Informationsbeschaffung aufzuzeigen.

17 Inhalt: Testauswertung und Dokumentation (incl. Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzung / Ermittlung der schulischen Leistung) Alle Testergebnisse werden schriftlich dokumentiert und in einer umfangreichen Ergebnisdokumentation ausgewertet. In einem abschließenden Einzelgespräch werden diese Ergebnisse dem Schüler vermittelt und ein erster Ausblick auf die beruflichen Perspektiven und die notwendigen Handlungsschritte, die dahin führen, gemacht. Die Jugendlichen erhalten eine Mappe mit allen Arbeitsblättern, Testauswertungen und einem Zertifikat. Bei Vorlage einer Datenschutzerklärung unterzeichnet vom Schüler und einem Erziehungsberechtigten erhalten die Lehrer die Ergebnisdokumentation zur weiteren Verwendung in der Schule.

18 Organisation: Kompetenzfeststellung Im Trivium-Gebäude können max. 88 Jugendliche zeitgleich getestet werden. Es stehen 5 Schulungsräume und 2 EDV-Räume (44 PC s) zur Verfügung. Bis zu 15 Testleiter(innen), eine Verwaltungskraft und eine Projektleiterin sind gleichzeitig tätig. Die Jugendlichen werden in 2 Gruppen aufgeteilt; nach einer Pause wechseln sie täglich die Räumlichkeiten / Etagen.

19 Organisation: Kompetenzfeststellung Handlungsorientierte Testung Jeweils 6 Schüler werden kontinuierlich von der gleichen Bezugsperson getestet. Nach einem Rotationsplan werden die Testungen in unterschiedlichen Schulungsräumen durchgeführt. Übungen am PC / Testung der sozialen Kompetenzen Testdurchführungen und Einzelarbeiten am PC erfolgen im Gruppenverband. Während der Einzelarbeiten werden die Erst- und Abschlussgespräche und die Gruppentestung Soziale Kompetenzen durchgeführt. Beobachtungsschlüssel Soziale Kompetenzen 1 : 4.

20 Inhalt: 5-tägiges Praktikum Das Go for work Schnupperpraktikum findet in unterschiedlichen Berufsfeldern der Werkstätten des Zentrums für Ausbildung statt. Die Jugendlichen erhalten praktische Einweisungen und können ihre Kompetenzen im beruflichen Kontext erproben. Sie erfahren Arbeitsabläufe und prozesse und lernen berufsspezifische Werkstoffe und Werkzeuge kennen.

21 Inhalt: 5-tägiges Praktikum Die Jugendlichen können jeweils in mindestens 3 Berufsfelder hineinschnuppern, z.b.: Metall Zweiradmechanik Konstruktionsmechanik Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Elektro Farb- und Raumgestaltung Holz Möbel-, Küchen-, Umzugsservice Garten-/ Landschaftsbau Lagerlogistik Büro / Verwaltung Floristik Frisör Hauswirtschaft Küche Verkauf Gesundheits-/ Altenpflege

22 Zwischenbilanz nach 13 Monaten Alle zur Verfügung stehende Plätze wurden von 26 unterschiedlichen Schulen verbindlich gebucht. Weitere Anfragen konnten nicht berücksichtigt werden. Bis Ende Oktober 2009 nahmen Schüler an einer Projekteinheit teil. Die Ablauforganisation und alle Auswertungsdokumente wurden immer wieder verändert / optimiert. Die Schüler verhalten sich überwiegend sehr motiviert, konzentriert und konstruktiv. Sie schätzen es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und von Fachleuten Unterstützung und Rückmeldungen zu ihren Potenzialen zu erhalten. Die Lehrkräfte geben uns oftmals nach anfänglicher Skepsis sehr positive Rückmeldungen zur gelungenen Durchführung und den präzisen Auswertungen. Hervorgehoben wird insbesondere, dass das Projekt mit seinen Inhalten genau zum richtigen Zeitpunkt (8. Klasse) den Schülern als Orientierungshilfe angeboten wird.

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