OPEN SOURCE in der Finanzbranche - Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken Eine Studie mit Referenzprojekten und einer wissenschaftlichen Kommentierung

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2 Baden-Württemberg: Connected - Baden-Württemberg Open Source Layers - OPEN SOURCE in der Finanzbranche - Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken Eine Studie mit Referenzprojekten und einer wissenschaftlichen Kommentierung

3 OPEN SOURCE in der Finanzbranche - Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken Eine Studie mit Referenzprojekten und einer wissenschaftlichen Kommentierung Erstellt vom Arbeitskreis bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries unter Leitung von Dr. Nils Herda und Ralph Wörn Herausgeber: Baden-Württemberg: Connected e.v. Breitscheidstraße 4 D Stuttgart Tel +49 (0) Fax +49 (0) Stuttgart, Februar 2006

4 INHALTSVERZEICHNIS Open Source in der Finanzbranche...1 Vorwort der Autoren Die Veränderung der Softwareerstellung durch Open Source Hintergrund Die Diffusion der Open Source Idee Entwicklung und Nutzung von Open Source Software in Unternehmen Zusammenfassung und Ausblick Open-Source für unternehmenskritische Systeme? Ein Referenzmodell für innovative und kostenoptimierte Software-Architekturen Trends in der Finanzbranche Herausforderungen für die Informationstechnologie Referenzmodell für Software-Architekturen Fazit Informatisierung der Finanzdienstleistungsbranche und Open Source Software Initiativen Case Studies EXCELSIS - Vertriebsplattform für Finanzdienstleister Eine Open Source basierte Software-Plattform zur Steuerung und Unterstützung dezentraler Vertriebseinheiten Ausgangssituation Konzeption der Vertriebsplattform Architektur der Vertriebsplattform Resümee syngenio AG Erstellung eines J2EE-basierten Finanzportals für die MLP AG S&N AG - Die Virtuelle Bankfiliale auf der Basis von Apache Open Source Produkten prokonzept - eva-finance fachspezifische Softwarelösung für die Baufinanzierung Die Autoren dieses Leitfadens...35

5 Open Source in der Finanzbranche Im Rahmen der Initiative bwcon:boss zur Förderung der Entwicklung und des Einsatzes von Open Source Software aus Baden-Württemberg lag ein maßgeblicher Schwerpunkt auf den Branchen Finance, Insurance & Consulting Industries. Der dafür gegründete Arbeitskreis beschäftigte sich intensiv mit der Bedeutung von Open Source-Software für diese Branchen, um die Zusammenarbeit unter Anbietern und Nutzern zu fördern. Gerade Unternehmen wie Banken und Versicherungen haben höchste Anforderungen an den Einsatz unternehmenskritischer Anwendungen. Dass heute auch in diesen Bereichen Open Source-Software eingesetzt wird, ist ein Beleg für die Reife dieser Systeme und die Nachhaltigkeit der vorhandenen Kompetenz. Dazu ist es allerdings erforderlich, neue Standards zu erarbeiten und auf der Basis tragfähiger Kooperationen generische Basiskomponenten zu entwickeln. Hierzu hat der Arbeitskreis Referenzmodelle diskutiert und erfolgreiche Open Source-Projekte in Case Studies analysiert. Es wurden sowohl Erfolgsfaktoren bestimmt als auch rechtliche, wirtschaftliche und technische Aspekte von Open Source-Systemen - gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern - diskutiert. Das vorliegende Arbeitsergebnis illustriert in kompetenter Form die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themenstellungen unserer bwcon-inititative und zeigt auf, dass Baden-Württemberg eine treibende Kraft in der Weiterentwicklung des Einsatz von Open Source ist. Als führender Standort für die Open Source Entwicklung in Europa, bündeln wir in dieser Weise zielgerichtet die Aktivitäten von baden-württembergischen Anbietern, Anwender, Forschern und Verbänden zum gegenseitigen Nutzen und um nachhaltig Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Klaus Haasis Geschäftsführer Baden-Württemberg: Connected e.v. Stuttgart, im Februar 2006 bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 1

6 Vorwort der Autoren Die Entwicklung von Anwendungssystemen für Finanzdienstleister ist sehr anspruchsvoll, da sowohl der komplexen Funktionalität als auch nichtfunktionalen Anforderungen wie Stabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit höchste Beachtung geschenkt werden muss. Zudem ist in der Finanzbranche seit längerem ein erheblicher Kostendruck zu beobachten, der auch hier neue Wege erforderlich macht. Mit dem Einsatz von Open Source Software kann diesen Herausforderungen grundsätzlich begegnet werden. Die Systeme sind den Kinderschuhen entwachsen und stellen als ausgereifte Systeme Weltmarktstandards dar. Die Herausforderung besteht nun darin, durch intelligente Methoden und Konzepte kostenoptimierte Software-Architekturen mit Open Source-Komponenten zu entwickeln, die den heutigen Anforderungen Rechnung tragen. Mit dieser Herausforderung haben wir uns in der Arbeitsgruppe "Business Layer Finance, Insurance & Consulting Industries" der Initiative bwcon:boss [Baden- Württemberg Open Source LayerS] beschäftigt. Wir haben den aktuellen Stand von Open Source bewertet und uns mit Erfolgsfaktoren von Software- Architekturen beschäftigt, die diese Komponenten integrieren. Wir haben dabei Wert darauf gelegt, diesen Einsatz nicht isoliert zu betrachten, sondern gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Mannheim auch systematische Integrationskonzepte diskutiert und neue Vorschläge für die Berücksichtigung dieses Themas in modernen IT-Strategien erarbeitet. Mit dem Ergebnis unserer Arbeitsgruppe möchten wir Entscheidungsträger, Projektleiter, Software-Architekten und Entwickler unterstützen und dazu motivieren, diese Themenstellung in den Unternehmen weiterzuverfolgen. Den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, die sich aus Vertreten von Banken, Versicherungen und IT-Dienstleistern zusammensetzen, möchten wir zudem für ihr Engagement und die vielen Beiträge sowie konstruktiven Diskussionen danken. Ihr bwcon:boss Finance-Team mit den Moderatoren Dr. Nils Herda und Ralph Wörn Stuttgart, im Februar 2006 bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 2

7 1 Die Veränderung der Softwareerstellung durch Open Source 1.1 Hintergrund Zu Beginn der Computer-Ära war Software ein Gut, welches hauptsächlich als Zugabe beim Erwerb eines Computersystems gesehen wurde. Es existierten keine Softwarefirmen im heutigen Sinne, sondern die Software war ein Bestandteil der von den Hardwareherstellern angebotenen Produkte. Viele zusätzliche Programme wurden zu dieser Zeit von Anwendern für ihre eigenen Bedürfnisse geschrieben und oftmals als public domain 1 zur Verfügung gestellt [Campbell-Kelly, 1995]. Mitte der '70er Jahre trat hier eine Wende hin zu kommerziell vertriebener Software ein, die insbesondere durch den damals noch weitestgehend unbekannten Bill Gates veröffentlichten Open Letter to Hobbyists (1976) 2 beschrieben und gefordert wurde. Seit der Gründung der Free Software Foundation 3 (FSF), 1985, entstand eine organisierte Gegenbewegung, die unter der Federführung von Richard Stallman freie Software unter dem Leitmotiv you should think of free as in 'free speech', not as in 'free beer' propagierte. Hier haben auch die heute bekannte GNU/General Public License 4, unter der auch Linux vertrieben wird, sowie das gesamte GNU-Projekt 5 ihre gemeinsamen Wurzeln. Mit Gründung der Open Source Initiative 6 (OSI) 1998 und der damit verbundenen Veröffentlichung der ersten Version der Open Source Definition 7 (OSD) wurde der Begriff Open Source (OS), wie wir ihn heute kennen, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Initiatoren waren hier Eric Raymond, der mit seinem Essay The Cathedral and the Bazaar [Raymond, 1997] einen wichtigen Grundstein legte, Bruce Perens, Mitautor der Debian Free Software Guidelines, die die Grundlage der OSD bilden, und Tim O'Reilly, Gründer des O'Reilly Verlags. Die OSD (mittlerweile in der Version 1.9) ist selbst keine Lizenz sondern eine zehn Punkte umfassende Bedingung, die eine Lizenz erfüllen muss, um als OS-Lizenz zu gelten. Hierbei stehen vor allem die freie Verfügbarkeit des Quelltextes und die uneingeschränkte Weitergabemöglichkeit der Software an sich sowie des Quelltextes im Besonderen im Vordergrund. Außerdem müssen eine Veränderung des Quelltextes und die Weitergabe der veränderten Quellen uneingeschränkt gestattet sein. 1 Siehe für eine Taxonomie der Begriffe 2 ( ) 3 ( ) 4 ( ) 5 GNU als rekursives Akronym GNU's not Unix 6 ( ) 7 ( ) bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 3

8 Der Unterschied zwischen den Ansichten der FSF und der Open Source Bewegung (OSI) finden sich in deren unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Softwarewelt 8. Für die Open Source Bewegung ist die Frage, ob eine Software quelloffen (Open Source) sein sollte, eine rein praktische und keine ethische. Eine nicht Open Source stehende Software stellt im Sinne der Open Source Bewegung lediglich eine suboptimale Lösung dar. Die OSI sieht ihre Aufgabe vor allem in der Verwaltung und dem Marketing der OSD. Für die FSF dagegen stellt sie hauptsächlich ein soziales Problem dar. Mit Einschränkungen kann also behauptet werden, dass die OSI eher für eine Entwicklungsmethode steht, wohingegen die FSF eine soziale Bewegung beschreibt [Stallman, 2002]. Der ursprüngliche Entstehungsweg eines Open Source Projekts ging bisher von einem einzelnen Entwickler aus, der mit einem bestehenden Produkt unzufrieden war oder für ein bestimmtes Problem keine passende Lösung fand ( Every good work of software starts by scratching a developer's personal itch. [Raymond, 1997]). Eine strategische Ausrichtung von OS war in diesem Kontext nur schwer möglich. Diese Begrenzung von Open Source beginnt sich heute allerdings immer weiter aufzulösen. Viele Unternehmen sehen in Open Source mittlerweile eine alternative Möglichkeit und Chance, die es sich lohnt zu fördern und voranzutreiben. Im Weiteren wird diskutiert, inwiefern Methoden der Open Source Softwareentwicklung (OSSE) auch auf Unternehmensebene, d.h. in einem kommerziellen Umfeld, zum Einsatz kommen können. Es geht nicht darum, eine qualitative, produktbezogene Untersuchung von Open Source Software (OSS) im Vergleich zu proprietärer Software durchzuführen, sondern den möglichen Nutzen von OSSE für Unternehmen, die Software herstellen, zu analysieren. 1.2 Die Diffusion der Open Source Idee Zum jetzigen Zeitpunkt sind zwei Ausbreitungsrichtungen der Open Source Idee im kommerziellen Umfeld zu beobachten. (a) Die Überführung von proprietärer Software in Open Source Software (b) Die Integration von Open Source Entwicklungsmethoden in der proprietären Softwareentwicklung Beide Punkte sind von hoher Relevanz, und werden aktuell in Forschung und Entwicklung behandelt. Im hier gegebenen Kontext der bwcon:boss-initiative 9 erscheint (a) zunächst von größerer Bedeutung, weshalb wir im weitere Verlauf insbesondere diesen Punkt betrachten werden. Als Präzedenzfall für die Überführung proprietärer Software in OSS gilt die Offenlegung der Quelltexte des Netscape Navigator durch die Firma Netscape. Inspiriert durch The Cathedral and the Bazaar [Raymond, 1997], 8 vgl. free speech vs. free beer in Kapitel bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 4

9 stellte Netscape seinen Browser 1998 unter die Mozilla Public License (MPL) und damit Open Source. Dieses Ereignis gab unter anderem den Anstoß zur Gründung der OSI und ist die Geburtsstunde der heute immer populärer werdenden Mozilla-Projekte 10, einer Projektfamilie, deren Aushängeschild mittlerweile der Webbrowser Firefox bildet. Im folgenden Abschnitt wird untersucht, für welche Art von Software eine Offenlegung in Frage kommt. 1.3 Entwicklung und Nutzung von Open Source Software in Unternehmen Mit der wachsenden Bedeutung von OSS in der allgemeinen Softwareentwicklung stellt sich die Frage, welchen Stellenwert sie bei Unternehmen einnimmt und wo genau ihr Einsatz sinnvoll ist. Zurzeit beschränkt sich der Einsatz von OSS in den meisten Fällen auf infrastrukturelle Bereiche wie Standard Server Software (bspw. GNU/Linux, Apache HTTP Server Project, Sendmail etc., Capiluppi, 2003]). Hier ist ein stetiger Zuwachs der Marktanteile zu beobachten. Bei Geschäftssoftware, und hier vor allem bei domänenspezifischen Endanwenderprodukten, spielt OSS derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Speziell an dieser Stelle besteht Bedarf an einer ökonomischen Analyse und einer Strukturierung, inwiefern Open Source als Entwicklungsparadigma in der kommerziellen Softwareentwicklung von Bedeutung ist. Es existieren im Umfeld von OSS mehrere Geschäftsmodelle, die derzeit in der Praxis beobachtet werden können. So ist dual-licensing eine gebräuchliche Variante, um Software einerseits Open Source, d.h. unter Einbeziehung einer Community, zu entwickeln und dieser wiederum zur Verfügung zu stellen. Andererseits können Unternehmen diese Software mit zusätzlichen Dienstleistungen oder proprietären Erweiterungen vertreiben bzw. erwerben, wie es im Beispiel von Open-Xchange 11 bereits praktiziert wird. Eine weitere gebräuchliche Vorgehensweise in der kommerziellen Softwareentwicklung ist das Ausgliedern einzelner Komponenten und die Nutzung so genannter Commercial off-the-shelf (COTS) Produkte. Eine große Einschränkung bei Nutzung von COTS ist die Tatsache, dass der Quelltext dabei in der Regel nicht zur Verfügung steht. Somit begibt man sich nicht nur in eine Vertrauensabhängigkeit gegenüber dem Hersteller sondern stellt sich auch dem Risiko, dass ein solches Produkt unter Umständen nicht weiterentwickelt wird, oder der Hersteller gänzlich vom Markt verschwindet. Insbesondere anhand dieser Tatsache gewinnt OSSE immer mehr an Bedeutung [Giacomo, 2005]. Kann man bei der Verwendung von COTS bereits von einer zweistufigen Wertschöpfungskette sprechen, so bietet Open Source eine Möglichkeit, diese noch weiter auf unterschiedliche Unternehmen bzw. Entwickler aufzugliedern. 10 ( ) 11 ( ) bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 5

10 Ob eine bestimme Komponente fremdbezogen werden kann oder nicht, ist in erster Linie von ihrer Bedeutung im Endprodukt abhängig. Hier unterscheidet man enabling technology und business differentiation [Perens, 2005]. Ersteres bezeichnet in der Regel jegliche Art infrastruktureller Bereiche. Das Differenzierungspotenzial eines Softwareprodukts hängt davon ab, ob ein Konkurrent eine vergleichbare Software verwenden kann. Der Unterschied zwischen MS Windows und GNU/Linux als Betriebssystem mag auf den ersten Blick sehr groß sein, wird aber auf lange Sicht keinem Unternehmen helfen, seine eigenen Produkte von denen der Konkurrenten abzugrenzen. Differenzierend hingegen, sind vor allem die direkten Interaktionsmöglichkeiten der Kunden in Form der grafischen Benutzeroberflächen und der möglichst direkten Abbildung von Geschäftsprozessen. In diesem Kontext liegt deshalb der Vorteil von OSS im Bereich der technology enabling Komponenten. Diese bieten keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, und damit auch keinen Nachteil, falls sie quelloffen entwickelt werden. Diese Art der Entwicklung bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich, wie sie in der OSS Literatur eingehend diskutiert werden (bspw. bei [Feller and Fitzgerald, 2000]). Bei großen Komponenten ist das heute schon der Fall, wie man an den populären Projekten Apache und GNU/Linux sehen kann. Auch die Webserver-Komponente in IBMs Websphere-Plattform kann der Kategorie enabling technology zugeordnet werden, weswegen IBM hier seit Neuestem auf die Weiterentwicklung seines eigenen Servers zu Gunsten der leistungsstarken OS-Lösung Apache verzichtet. Dieser wird nun nicht nur eingesetzt, sondern auch aktiv weiter entwickelt. Nun darf aber nicht davon ausgegangen werden, dass die Nutzung solcher Module für die einzelne Firma mit keinerlei Kosten verbunden ist. Ein Kernmerkmal von OSSE ist, dass es keine strikte Trennung zwischen Entwickler und Kunden gibt, sondern der Kunde selbst direkt an der Entwicklung beteiligt oder selbst Entwickler ist [Brügge et al., 2004]. Übertragen auf die Unternehmen heißt das, dass u.a. bei den bereits genannten OS-Projekten viele der Kernentwickler Angestellte der Unternehmen sind, die diese Produkte auch in großem Maße nutzen. So waren bspw. im Jahre 2002 sechs der zehn Top Linux Entwickler Angestellte des Distributors Red Hat [Farber, 2002]. Hier bildet sich also über OS-Communities eine Wertschöpfungskette im klassischen betriebswirtschaftlichen Sinn, allerdings mit einer grundsätzlich unterschiedlichen Finanzierungsstruktur. Hat man in der herkömmlichen Ökonomie einen dem Produktstrom entgegenlaufenden Geldstrom zu Grunde gelegt, tritt im Falle einer OSSE eine Entkopplung dieser beiden Ströme auf. Es findet keine direkte Vergütung für die einzelnen Produkte mehr statt, sondern eine kontinuierliche Investition in deren kollaborativen Weiterentwicklung über die bezahlte Arbeitszeit der beteiligten Entwickler. In dieser neu gebildeten Entwicklungsstruktur liegt nach heutigen Erkenntnissen eine große Chance für Anwenderunternehmen, von OSSE zu profitieren. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 6

11 1.4 Zusammenfassung und Ausblick In diesem Beitrag wurde gezeigt, in welchen Bereichen die Chancen für Unternehmen liegen, von der OSSE zu profitieren. Betrachtet man spezielle Bereiche wie z.b. embedded Linux [Henkel, 2003] so ist eine solche verteilte, kollaborative Softwareentwicklung zwischen Unternehmen mit Konkurrenzverhältnissen schon heute beobachtbar. Wir sehen die Zukunft in so genannten Ökosystemen von Softwarefirmen, in denen Open Source und proprietäre Software nebeneinander existieren und eine weitere Fokussierung auf Kernkompetenzen ermöglicht wird. In Anlehnung an traditionelle Ingenieursdisziplinen können hierdurch die im Widerspruch zueinander stehenden Ziele einer effektiveren und effizienteren Softwareentwicklung durch zwischenbetriebliche Zusammenarbeit realisiert werden. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 7

12 Literaturverzeichnis Brügge et al., 2004: Brügge, B., Harhoff, D., Picot, A., Creighton, O., Fiedler, M., Henkel, J., "Open-Source-Software - Eine ökonomische und technische Analyse", Springer, 2004 Campbell-Kelly, 1995: Campbell-Kelly, M., "Development and Structure of the International Software Industry, ",, 1995 Capiluppi, 2003: Capiluppi, Lago P., Morisio, 2003, "Characteristics of Open Source Projects", Proceedings of the 7th European Conference on Software Maintenance and Reengineering, 2003 Farber, 2002: Farber, D., 2002, ''Is Red Hat going to be the next Microsoft'', 0.html Feller and Fitzgerald, 2000: Fellar, J. & Fitzgerald, B, "A Framework Analysis of the Open Source Software Development Paradigm", Proceedings of the 21st Annual International Conference on Information Systems. Brisbane, 2000 Giacomo, 2005: Piergiorgio Di Giacomo, "COTS and Open Source Software Components: Are They Really Different on the Battlefield?", COTS-Based Software Systems: 4th International Conference, Bilbao, Spain, 2005 Henkel, 2003: Henkel, J., "Software development in embedded Linux - informal collaboration of competing firms", Proceedings der 6. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik 2003, Dresden, 2003 Perens, 2005: Bruce Perens, "The Emerging Economic Paradigm of Open Source", Raymond, 1997: Eric Steven Raymond, "The Cathedral and the Bazaar", Stallman, 2002: Richard Stallman, "Free Software, Free Society: Selected Essays of Richard M. Stallman", GNU Press, 2002 Die Autoren arbeiten zur Zeit an den Projekten CollaBaWue und Linux VersiBa an der Universität Mannheim. CollaBaWue ist ein interdisziplinäres Projekt des Landes Baden-Württemberg, das die kollaborative, komponentenbasierte Entwicklung von Unternehmenssoftware im Finanzdienstleistungsbereich erforscht (http://www.collabawue.de). Linux VersiBa ist eine Initiative von Hewlett-Packard, Novell und Red Hat, die den Einsatz von Open-Source Software in Versicherungen und Banken untersucht (http://www.linux-versiba.de). Wir danken dem Land Baden-Württemberg und Hewlett-Packard für die Unterstützung. Autoren: Tobias Hildenbrand, Jens Arndt, Markus Nospers Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Universität Mannheim bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 8

13 2 Open-Source für unternehmenskritische Systeme? Ein Referenzmodell für innovative und kostenoptimierte Software-Architekturen 12 Anwendungssysteme von Finanzdienstleistern müssen als unternehmenskritische Systeme höchsten Anforderungen genügen, um die notwendige Stabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Für den zielgerichteten Einsatz von Open Source-Systemen stellt dieser Beitrag ein Architekturmodell vor, das sich in Software-Entwicklungsprojekten bewährt hat und zugleich als Referenzarchitektur, Lösungsplattform und Entscheidungsmodell fungiert. 2.1 Trends in der Finanzbranche Die Finanzbranche steht seit längerer Zeit unter einem erheblichen Kostenund Erlösdruck. Auch wenn einige spezialisierte Institute sich erfolgreich gegen den Trend behaupten können, müssen traditionelle Universalbanken vielfach auf steigende Kreditrisiken und erhöhte Refinanzierungskosten reagieren. Viele Institute haben daher auf der Kostenseite reagiert und verringern - im Rahmen der Konzentration auf die Kernkompetenzen - ihre Fertigungstiefen. Daraus resultiert ein stärkerer Trend zum Outsourcing interner Bankdienstleistungen an externe Spezialisten und somit das Aufbrechen etablierter Wertschöpfungsstrukturen. Weiterhin sind im Rahmen von Multikanal-Konzepten - neben den unter Druck geratenen stationären Vertriebswegen - die elektronischen Kanäle entwickelt und etabliert worden. Diese haben insbesondere das Retailbanking stark verändert. Auf der Erlösseite sind verschiedene Ansätze zu beobachten. Ein relevanter Trend ist das Allfinanzkonzept mit einem umfangreichen Finanzdienstleistungsportfolio, das Bank- und Versicherungsprodukte enthält, die traditionell jeweils von unterschiedlichen Branchen angeboten worden sind. 2.2 Herausforderungen für die Informationstechnologie Analysiert man diese Trends in der Finanzbranche detailliert, so wird deutlich, dass die Informationstechnologie von Finanzdienstleistern den Schlüsselfaktor für die Umsetzung dieser komplexen Herausforderungen darstellt. Anwendungssysteme der Finanzbranche weisen eine signifikante Komplexität auf, da von den verschiedenen Multikanal-Anwendungen bis hin zu mehrschichtigen Backend-Strukturen unterschiedliche Systeme zu integrieren sind. Im Rahmen des Enterprise Application Integration [EAI] sind daher tragfähige 12 Der Gesamtartikel erschien in BIT 2/2004. Mit freundlicher Genehmigung durch das Institut IBI Research an der Universität Regensburg. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 9

14 Integrationskonzepte gefordert, die auch im unternehmenskritischen Einsatz Stabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit garantieren. Zudem muss auch die Informationstechnologie auf den zunehmenden Kostendruck reagieren. Eine Möglichkeit besteht im gezielten Einsatz von Open Source Software [OSS], die in Abhängigkeit vom konkreten Einsatzszenario gegenüber proprietären Systemen signifikante Kostenvorteile bieten kann und auf diese Weise kostenoptimierte Software-Architekturen ermöglicht. Allerdings ist die Auswahl und der Einsatz geeigneter OSS-Systeme im Rahmen der Software-Entwicklung detailliert auch unter Berücksichtigung des kompletten Lebenszyklus des Anwendungssystems zu analysieren. Neben direkten und indirekten Kosten sind auch qualitative und strategische Faktoren im Rahmen einer ganzheitlichen Methodik zu bewerten. Es lässt sich resümieren, dass die Informationstechnologie von Finanzdienstleistern aufgrund der aktuellen strategischen Trends eine stärkere Bedeutung erfährt. Im Rahmen des Innovations- und Technologiemanagements sind daher tragfähige und einsatztaugliche Methoden und Verfahren zu entwickeln, um einerseits den aktuellen Herausforderungen sowie andererseits den immer kürzer werdenden Innovationszyklen gerecht zu werden. 2.3 Referenzmodell für Software-Architekturen Ein innovativer Ansatz für den gezielten Einsatz von Open Source Software im Rahmen des Software Engineering stellt die EXCELSIS Open Source Plattform dar, vgl. Abbildung 1. Sie ist vollständig aus kosteneffizienten, praxisbewährten Komponenten aufgebaut, die internationalen Standards entsprechen. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 10

15 Abbildung 1: EXCELSIS Open Source Platform Sie umfasst als hybrides Referenzmodell sowohl die unterschiedlichen Architekturschichten [dargestellt durch die horizontalen Ebenen] als auch den kompletten Lebenszyklus [vertikale Ebenen] eines Anwendungssystems und bietet auf allen Ebenen geeignete Open Source Software, die gezielt aufeinander abgestimmt worden sind. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 11

16 Auf dem Solution Layer als obere Ebene sind die von fachlichen Aspekten dominierten Komponenten aufgeführt. Den Mittelpunkt bildet dabei die mittels Anwendungen zu implementierende Geschäftslogik, die unterschiedliche Clients auf der einen Seite mit heterogenen Backend-Systemen auf der anderen Seite verbindet. Die auf dem Enabling Layer vorhandenen Systeme stellen als Server- Systeme die technischen Dienste für die Anwendungen im Solution Layer bereit. Hierzu zählen etwa Datenbanken, Application Server oder Content Management Systeme. Als Bindeglied zwischen der individuell zu entwickelnden Geschäftslogik im Solution Layer und den standardisierten Softwarekomponenten des Enabling Layer fungiert das Application Framework, das anwendungsneutrale Funktionalität und Schnittstellen nach dem J2EE- Standard kapselt. Der Infrastructure Layer stellt mit dem Betriebssystem und Komponenten zur Gewährleistung von Sicherheit und Verfügbarkeit das Fundament für die Server-Systeme und Anwendungen in der Open Source Plattform dar. Die im Rahmen des Lebenszyklus eines Anwendungssystems für Entwicklung, Test und Betrieb einzusetzenden Werkzeuge werden auf den vertikalen Ebenen dargestellt. Für die Entwicklung steht im Development Open Source Software von der Entwicklungsumgebung über die Verwaltung des Quellcodes bis hin zur automatisierten Fehlersuche zur Verfügung. Für die Phase Test wurden verschiedene Werkzeuge zusammengestellt, die für ein aktives Qualitätsmanagement erforderlich sind und alle Anforderungen in Hinblick auf Zeit-, Last-, Massen- und Stresstests abdecken. Das Operating ist innerhalb der Plattform von einer hohen Bedeutung, da es unter Kostengesichtspunkten erfahrungsgemäß ein erhebliches Einsparungspotential bietet. Das Referenzmodell ermöglicht im Rahmen der innovativen Software-Entwicklung sowie im entsprechenden Systembetrieb einen gezielten und methodisch durchgängigen Einsatz von Open Source Software. Die Komponenten sind dabei in einer umfangreichen Evaluierung ausgewählt und gezielt aufeinander abgestimmt worden. Da mit OSS anfänglich eingesparte Lizenzkosten in der Realität durch erhöhte indirekte Kosten für Wartung und Betrieb wieder aufgezehrt werden könnten, muss im Rahmen eines fundierten Entscheidungsprozesses eine individuelle Total Cost of Ownership-Analyse [TCO-Analyse] durchgeführt werden. Nur auf bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 12

17 diese Weise kann ein ganzheitlicher und aussagefähiger Vergleich zwischen proprietären und OSS-Komponenten durchgeführt werden. 2.4 Fazit Die Finanzbranche befindet sich momentan in einem starken Wandel, der von einem signifikanten Kosten- und Erlösdruck geprägt ist. Während insgesamt ein Trend zur Aufspaltung von Wertschöpfungsketten zu verzeichnen ist, werden verstärkt Allfinanzprodukte entwickelt und angeboten. Die Informationstechnologie ist nun gefordert, auf diese Herausforderungen in einem sehr dynamischen technologischen Umfeld zu reagieren. Ein Ansatz besteht darin, mit dem gezielten Einsatz von Open Source Software kostenoptimierte Software-Architekturen zu entwickeln. In diesem Beitrag wurde daher ein methodisch durchgängiges Referenzmodell vorgestellt, das der Entwicklung innovativer Software-Architekturen dient und aus kosteneffizienten, international verbreiteten, standardkonformen sowie praxisbewährten Komponenten besteht. Diese sind - in einer umfangreichen Evaluation - einem mehrstufigen Qualifikationsprozess unterzogen und aufeinander abgestimmt worden. Die Tragfähigkeit dieses Ansatzes wurde zudem durch die erfolgreiche Anwendung in Software- Entwicklungsprojekten unter Beweis gestellt, in denen unternehmenskritische Anwendungssysteme entwickelt worden sind. Autoren: Dr. Nils Herda, Prokurist, Leiter Business Consulting Ralph Wörn, Senior Consultant, Leiter PCI Audit Services EXCELSIS Informationssysteme GmbH bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 13

18 3 Informatisierung der Finanzdienstleistungsbranche und Open Source Software Initiativen Die Entwicklung in der Finanzbranche, insbesondere in den letzten Dekaden, macht deutlich, dass Finanzgeschäfte ohne elektronische Datenverarbeitung nicht mehr denkbar sind. Für Betrachtungen des IT-Einsatzes, und speziell von Open Source Software (OSS) im Finanzbereich, ist es sinnvoll, sich die Entwicklung und die Besonderheiten dieser Branche mit den wichtigsten Aspekten vor Augen zu halten. Die im 19. Jahrhundert noch vorherrschende Form der personen- oder familienbezogenen Privatfirmen, wandelte sich aufgrund des hohen Kreditbedarfs seit Beginn der Industrialisierung in Organisationsformen, die diese Mittel aufbringen konnten (Aktienbanken). Die Aktienbanken begannen sich erst in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts für den kleinen Mann zu interessieren. In den 50er Jahren entwickelten sich in Deutschland die Banken für alle Bevölkerungsschichten. Nach der Währungsreform 1948 wurden aufgrund der stark steigenden Einkommen aus unselbständiger Arbeit diese Schichten auch sparfähig. Das Sparvolumen entwickelte sich zur unverzichtbaren Finanzierungsquelle der Bankbetriebe. Mit diesem Massengeschäft wuchs der Bedarf an effizienter und schneller Daten- und Informationsverarbeitung. Das Datenvolumen und die Komplexität im Bankgeschäft stiegen dramatisch an. steigende Komplexität des Bankgeschäfts Phase 1: Batch-Daten- Verarbeitung Phase 2: Time- Sharing- Datenverarbeitung Phase 3: personalisierte Informationsverarbeitung Phase 4: vernetzte Informationsverarbeitung Phase 5: web-basierte Informationsverarbeitung Quelle: nach Informatisierung in der Finanzdienstleistungsbranche, Deutsche Bank Research Damit einher geht die Industrialisierung (Automatisierung) des Finanz- und Bankgeschäfts, mit all den Begleiterscheinungen, die auch von den Güterund Dienstleistungsbetrieben in den übrigen Branchen bewältigt werden müssen: steigender Konkurrenzdruck Internationalisierung (Globalisierung) bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 14

19 In der Folge steht die Finanzbranche vor den Herausforderungen: niedrige Margen hoher Kostendruck Insbesondere in den letzten zwei Dekaden war die Antwort auf diese Herausforderungen: Überprüfung der betrieblichen Prozesse Konzentration auf die Kerngeschäfte Belegen von Nischen Größenwachstum durch Fusionen Outsourcing Die Industrialisierung in der Finanzbranche kann nur mit erheblichen Investitionen in Informationstechnologie (IT) bewältigt werden. Wenn in der Anfangszeit der elektronischen Datenverarbeitung noch durchgängig proprietäre Software zum Einsatz kam, setzte man mit Beginn der Vernetzung schon früh auf offene Kommunikations-Standards (beispielsweise: XBRL auf Basis von XML). Für die Anwendung proprietärer Applikationen wurde aber weiterhin mit den Argumenten der Sicherheit und der besseren Möglichkeiten der Differenzierung zu Mitbewerbern argumentiert. Diese Diskussion muss auch vor dem Hintergrund der besonderen Situation der Banken gesehen werden. Mit dem steigenden Massengeschäft Anfang der 60er Jahre und dem Fortfall der Zinsbindung Ende der 60er Jahre, hat sich der Bankenmarkt aufgrund des steigenden Konkurrenzdrucks innerhalb der letzten vier Dekaden von einem angebotsorientierten Markt (Verkäufermarkt) zu einer marktorientierten Absatzpolitik (Käufermarkt) entwickelt, der unter dem Primat der Rentabilität steht. Die Finanzbranche nimmt jedoch im Rahmen der Gesamtwirtschaft eine Sonderstellung ein, die sich durch eine spezielle Gesetzgebung und einer Aufsichtsbehörde (Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel, BAFIN 13 ) manifestiert. Der Finanzbranche, insbesondere den Banken, wird ein nicht unbeträchtliches Vermögen anvertraut. Für den großen Teil der Kunden ist dies die gesamte Existenzgrundlage. Daraus resultiert eine staatliche Aufsichtspflicht, die sich in dem oben angedeuteten bankwirtschaftlich-normativen Rahmen niederschlägt. Die Geschäftspolitik der Banken und deren Zielsetzung steht damit im Spannungsfeld (magisches Dreieck) der Rentabilität unter den 13 Mai 2002 durch Zusammenschluss der BAK (Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) und des BAV (Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen) sowie dem BAW (Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel) gegründet. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 15

20 strengen Nebenbedingungen der Liquidität und Sicherheit (beide im BASEL II Abkommen 14 erneut normiert). Rentabilität Liquidität Sicherheit Vor diesem Hintergrund wurde in der Finanzbranche im Laufe der Jahrzehnte ein hohes Maß an Softwarekompetenz aufgebaut. Ob nun proprietäre Software, mit all den Problemen der dynamischen Informations- und Kommunikationstechnologie, die besonderen Bedingungen der Finanzbranche besser erfüllt als Open Source Software, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschließend beantwortet werden. Es gibt heute aber nur wenige und kaum nachdrückliche Argumente gegen OSS in der Finanzbranche. Auf das Wesen und die allgemeine Bedeutung von OSS wird an dieser Stelle nicht eingegangen, hier wird auf Grassmuck 15 verwiesen. Die unterschiedlichen Lizenz-Modelle von OSS werden von St. Laurent 16 beschrieben. Es soll lediglich erwähnt sein, dass OSS und Freie Software in der Regel synonym verwendet wird. 17 OSS hat einen ständig steigenden Stellenwert in betrieblichen Anwendungen, in Anwendungen des öffentlichen Bereichs, der Wissenschaft und der Bildung bekommen. Dies ist auf das Engagement der einzelnen Anwender zurückzuführen, aber auch auf Initiativen, die als Promotoren von OSS auftreten und durch Bündelung von Informationen, Veröffentlichung von Handlungsanleitungen bis zu Bereitstellung von Distributionen 18 den Anwendern Hilfestellung leisten. Solche Initiativen bzw. Interessensverbände gibt es in fast unüberschaubarer Anzahl. Sie sind eine unverzichtbare Verbindung zwischen den Entwicklern und den Anwendern von OSS. Auf der einen Seite haben die Entwickler im allgemeinen nicht die Mittel für Marketingmaßnahmen und ausführlicher Dokumentation ihrer Software zudem fehlt oft der Anreiz für frei zur Verfügung gestellte Software Marketing zu betreiben (prominentes Gegen- 14 Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (http://www.bis.org/index.htm) ist ein Zusammenschluss von Zentralbanken und anderen Finanzinstitutionen mit dem Ziel, das internationale Finanzsystem zu stabilisieren. Das BASEL II-Abkommen dient diesem Ziel (http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel.php). 15 Grassmuck, St. Laurent, Beide Begriffe sollten aber nicht in jedem Fall mit kostenloser Software assoziiert werden. 18 Zusammenstellung freier Software von Betriebssystemen bis Anwenderprogramme wie beispielsweise Büroanwendungen, bei der die reibungslose Interoperabilität der einzelnen Komponenten und Module zugesichert wird. bwcon:boss Finance, Insurance & Consulting Industries 16

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