Gehaltsbiografien 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gehaltsbiografien 2014"

Transkript

1 ein Unternehmen von Gehaltsbiografien 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Alter und Gehalt Seite 1/38 Wie wirkt sich das Alter auf das Gehalt aus? Welche altersspezifischen Unterschiede gibt es zwischen Fach- und Führungskräften? Wann sind welche Gehälter zu erwarten? Datengrundlage: Arbeitsverhältnisse Februar 2014 Veröffentlichung aus diesem Report nur unter Angabe der Quelle Compensation-Online

2 Gehaltsbiografien Inhaltsverzeichnis Seite 2/38 Einleitung 3 Zusammenfassung 4 Die Gehaltsentwicklungskurve 5-6 Gehaltsrelevanz des Parameters Alter in Bezug auf Geschlecht 7 Firmengröße 8-9 Ausbildungshintergrund Branchen Berufsgruppen Lebenseinkommensvergleiche Struktur der Daten Seite Impressum 38

3 Einleitung Seite 3/38 Die Bevölkerung altert und mit ihr die Belegschaften in den Unternehmen. Was bedeutet das für das durchschnittliche Gehaltsniveau? Wir haben uns die Entwicklung der Gehaltskurven in Abhängigkeit vom Alter genau angesehen und stellen in unserem aktuellen Report die Ergebnisse vor. In unseren Untersuchungen betrachten wir dabei jeweils den Mittelwert des Total-Cash-Gehalts für Gruppen von Personen, die sich in einem Altersbereich befinden. Wir verwenden dazu die Altersgruppen in 5-Jahresschritten, also z.b.: 35, 40 und 45 Jahre. Dabei berücksichtigen diese Gruppen folgende Altersstufen: 35 = 33 bis 37 Jahre, 40 = 38 bis 42 Jahre, 45 = 43 bis 47 Jahre usw. Compensation-Online steht für Vergütungsentscheidungen auf sicherer Datengrundlage : Wir verfügen ständig über mehr als aktuelle Gehaltsdatensätze und können unseren Kunden so Vergütungsbenchmarks zu praktisch jeder Stelle jederzeit online zur Verfügung stellen!

4 Zusammenfassung Seite 4/38 Gehaltskurven von Mitarbeitergruppen ohne Führungsverantwortung fallen in vielen Fällen ab etwa 40 Jahren wieder ab. Das bedeutet nicht, dass die Gehälter ab 40 Jahren fallen, es zeigt aber, dass Mitarbeiter mit relativ hohen Gehältern ihre eigene Position weiter verbessern, aufsteigen wollen und in der Regel vor Erreichen des 40. Lebensjahres die Gruppe der Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung verlassen. Sie werden zur Führungskraft und sorgen damit dafür, dass das Durchschnittsgehalt der über 40-Jährigen bei den Fachkräften sinkt. Bei Frauen verläuft die Gehaltskurve dagegen auch in Führungsfunktionen ab dem 45. Lebensjahr sinkend. Eine mögliche Erklärung: Frauen, die bis zu diesem Alter sehr ehrgeizig waren und entsprechende Gehälter verdienen, stehen zunehmend im Wettbewerb mit männlichen Führungskräften um immer weniger Stellenangebote. Frauen scheinen an diesem Punkt häufiger nicht den Wettbewerb um die nächste Stufe anzutreten sondern statt dessen sogar lieber einen Schritt zurückzugehen (Stichwort gläserne Decke ). Außerdem oder vielleicht zusätzlich ein Grund für den ersten Punkt scheinen Frauen ab 45 Jahren weniger bereit, sich erneut zu verändern in Bezug auf den Ort sowie auf die Jobsituation. Der Akademiker muss im Schnitt nur 9 Jahre arbeiten, wenn er mit 25 in das Arbeitsleben einsteigt, um den Kollegen, der über kein Studium verfügt, im Lebensgehaltsvergleich zu überholen. Mit 34 Jahren hat er typischerweise dieselbe Summe an Gehalt verdient wie der mit 20 in das Arbeitsleben eingetretene Nicht- Akademiker. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Abschluss in Geisteswissenschaften bleibt das Arbeitsleben lang hinter dem Gehalt einer Banklehre zurück.

5 Wie sieht die typische Gehaltsentwicklung aus? Seite 5/38 Mittelwerte Total Cash (bis 22) (23-27) (28-32) (33-37) (38-42) (43-47) * [Jahre] 50 (48-52) 55 (53-57) (ab 58) Ø Gesamt Die Gehaltskurve für Mitarbeiter steigt bis etwa zum 40. Lebensjahr an, danach sinkt sie wieder. Die Gehaltskurve für Führungskräfte steigt weiter an. Die Gehaltskurve für alle verläuft ab 45 indifferent, da sich die Gehaltsveränderungen für Mitarbeiter und Führungskräfte ab 45 gegenseitig aufheben. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014 * Generell gilt in dieser Präsentation, wenn nichts anderes gesagt ist, dass ein Wert immer auch die Personen einschließt, die 2 Jahre älter oder jünger sind. Das Gehalt für 25-Jährige setzt sich also zusammen aus allen Personen von 23 bis 27 Jahre.

6 Die Gehaltsentwicklung für Führungskräfte und Fachkräfte Seite 6/ Alle Führungskräfte (m.pv) Ø Gesamt Führungskräfte Alle Fachkräfte (o. PV) Ø Gesamt Fachkräfte Die Gehaltsentwicklung der Führungskräfte verläuft mit zunehmendem Alter stetig ansteigend. Mittelwerte Total Cash in Die Gehaltskurve der Fachkräfte erreicht mit 40 Jahren ihren Höhepunkt. Bis zu diesem Lebensalter verändern sich viele der ehrgeizigen, gut verdienenden Mitarbeiter in Richtung Führungskarriere. Deren relativ hohe Gehälter fehlen ab jetzt und die Kurve fällt ab. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

7 Wie entwickelt sich Gehalt geschlechtsspezifisch? Seite 7/38 Männliche Führungskräfte (m. PV) Weibliche Führungskräfte (m. PV) Mittelwerte Total Cash in Männliche Fachkräftre (o. PV) Weibliche Fachkräfte (o. PV) Das Einkommen weiblicher Fachkräfte sinkt ab dem 40. Lebensjahr, das Einkommen weiblicher Führungskräfte ab dem 45. Lebensjahr. Die Gehaltsentwicklung bei männlichen Führungskräften verläuft dagegen kontinuierlich ansteigend. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

8 Wie verläuft die Gehaltsentwicklung für Fachkräfte je Firmengröße? Seite 8/38 Mittelwerte Total Cash in MA MA MA MA MA > MA Alle Fachkräfte (o. PV) Das Gehalt von Fachkräften steigt mit der Zunahme der Firmengröße. In Kleinstunternehmen liegt das Gehaltsniveau in fast allen Altersgruppen bei weniger als 50% vom Gehalt im Großkonzern. Ab dem 45. Lebensjahr zeigt sich ein eher stabil bleibendes Einkommen. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

9 Wie verläuft die Gehaltsentwicklung für Führungskräfte je Firmengröße? Seite 9/38 Mittelwerte Total Cash in MA MA MA MA MA > MA Alle Führungskräfte (m.pv) Auch bei Führungskräften bestätigt sich: Je größer das Unternehmen desto höhere Gehälter. Allerdings fallen die Gehaltszuwächse aufgrund von Personalverantwortung deutlich höher aus als bei Fachkräften. In Konzerngrößen steigen die Gehälter sogar nach dem 50. Lebensjahr stetig an, wenn auch geringfügiger als die Jahre zuvor. n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

10 Seite 10/38 Ausbildungshintergrund für Fach- und Führungskräfte

11 Wie wirkt sich die Ausbildung auf die Gehaltsentwicklung von Fachkräften aus? Seite 11/38 Mittelwerte Total Cash in mittlere Reife Abitur Lehre Meister/Fachwirt Diplom FH/Bachelor Diplom Uni/Master Alle Fachkräfte (o. PV) Je höher der Abschluss desto höher das durchschnittliche Gehalt über alle Altersklassen und desto deutlicher der Gehaltsanstieg nach dem 25. Lebensjahr n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

12 Wie wirkt sich die Ausbildung auf die Gehaltsentwicklung von Führungskräften aus? Seite 12/38 Mittlere Reife Abitur Berufsausbildung Meister/Fachwirt Diplom FH/Bachelor Diplom Uni/Master Alle Führungskräfte (m.pv) Mittelwerte Total Cash in Das durchschnittliche Gehalt von Führungskräften liegt bei Überdurchschnittlich verdienen ausschließlich Führungskräfte mit Diplom Uni oder Master-Abschluss. Unabhängig vom Ausbildungshintergrund erreichen Führungskräfte mit jedem Lebensjahr einen Gehaltszuwachs n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

13 Welche Gehaltsentwicklungen sind mit der Studienfachrichtung verbunden? Seite 13/38 Mittelwerte Total Cash in Alle Fachkräfte (o. PV) Ingenieure Wirtschaftswissenschaften Gesellschafs- uns Sozialwissenschaften Alle Führungskräfte (m.pv) Ingenieure Wirtschaftswissenschaften Gesellschafs- uns Sozialwissenschaften Erfolgsaussichten für das Einkommen von Fach- und Führungskräften versprechen Ingenieursstudiengänge und branchenübergreifend einsetzbare Wirtschaftswissenschaften. Sozial- und Geisteswissenschaftler weisen trotz Personalverantwortung unterdurchschnittliche Gehälter auf. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

14 Seite 14/38 Branchen für Fach- und Führungskräfte

15 Wie verlaufen branchenspezifische Gehaltsentwicklungen für Fachkräfte? Seite 15/38 Mittelwerte Total Cash in Pharma Halbleiter Banken Luftfahrt Telekommunikation Fachkräfte (o. PV) aller Branchen Als Top-Branchen für Fachkräfte stellen sich beinahe ausschließlich - mit Ausnahme der Banken - Industrie- Branchen heraus. Hier können Fachkräfte mit stark überdurchschnittlichem Einkommen rechnen, welches in der Regel bis zum 40. Lebensjahr ansteigt und anschließend auf hohem Niveau stabil bleibt. Die Pharma-Branche zeigt sogar einen kontinuierlichen Gehaltsanstieg. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

16 Wie verlaufen branchenspezifische Gehaltsentwicklungen für Fachkräfte? Seite 16/38 Mittelwerte Total Cash in Fachkräfte (o. PV) aller Branchen Hotel und Gaststätten CallCenter Einzelhandel Handwerk Touristik, Freizeit Branchen mit einem unterdurchschnittlichem Gehaltsniveau für Fachkräfte stammen alle aus dem Dienstleistungssektor. In diesen Branchen sinken die Gehälter nach dem 40. Lebensjahr deutlich n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

17 Wie verlaufen branchenspezifische Gehaltsentwicklungen für Führungskräfte? Seite 17/38 Mittelwerte Total Cash in Unternehmensberatung Finanzdienstleistung Konsum- und Gebrauchsgüter Fahrzeugbau Medien, Presse Führungskräfte (m.pv) aller Branchen Top-Branchen für Führungskräfte zeichnen sich durch stark überdurchschnittliche Einkommen und kontinuierliche Gehaltszuwächse über die Jahre aus. Insbesondere Branchen wie Unternehmensberatung, Finanzdienstleistungen und die Konsum- und Gebrauchsgüterindustrie sind diesbezüglich für Führungskräfte aller sehr lukrativ. n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

18 Wie verlaufen branchenspezifische Gehaltsentwicklungen für Führungskräfte? Seite 18/38 Mittelwerte Total Cash in Führungskräfte (m.pv) aller Branchen Soziale Einrichtungen Handwerk Hotel + Gaststätten Zeitarbeit Öffentliche Verwaltung, Behörden Ähnlich wie bei den Fachkräften gehören auch bei Führungskräften die Branchen mit einem unterdurchschnittlichen und tendenziell ab dem 45. Lebensjahr abnehmenden Einkommen dem Dienstleistungssektor an. Das niedrigste Gehaltsgefüge für Führungskräfte wird in sozialen Einrichtungen vermerkt. n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

19 Seite 19/38 Berufsgruppen für Fach- und Führungskräfte

20 Welche berufsspezifischen Gehaltsentwicklungen gibt es bei Fachkräften? Seite 20/38 Mittelwerte Total Cash in Fondsmanagement KAM Investitionsgüter Business Development Fachärzte Riskmanagement Alle Fachkräfte (o. PV) Top-Jobs für Fachkräfte beziehen sich auf vertriebliche Aufgabengebiete, in denen das überdurchschnittlich hohe Einkommen hohe variable Anteile beinhaltet, z.b. Key Account Manager oder auf anspruchsvolle Spezialisten-Positionen, die langjähriges, umfangreiches Erfahrungswissen voraussetzen, z.b. Ärzte. In den höheren Altersklassen (45+) bleibt das Gehaltsniveau eher stabil. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

21 Welche berufsspezifischen Gehaltsentwicklungen gibt es bei Fachkräften? Seite 21/38 Mittelwerte Total Cash in Alle Fachkräfte (o. PV) Zahnmedizin.Fachangestellte/r Kassenpersonal Koch/Köchin Kellner/in Friseur/in/Kosmetik Berufe für Fachkräfte mit unterdurchschnittlichem Einkommen weisen kaum Veränderungen des Gehalts über alle Altersklassen auf, d.h. das Gehalt bleibt, unabhängig vom Alter, auf einem konstant niedrigen Niveau n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

22 Welche berufsspezifischen Gehaltsentwicklungen gibt es bei Führungskräften? Seite 22/38 Mittelwerte Total Cash in Geschäftsführung Vertriebssteuerung/Verkaufsleitung Technische Leitung IT-Leitung kaufm. Leitung Alle Führungskräfte (m.pv) Top-Gehälter für Führungskräfte finden sich in Positionen mit hoher Personalverantwortung und viel strategischem Einfluss n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

23 Seite 23/38 Lebenseinkommensvergleiche für Fach- und Führungskräfte

24 Welche berufsspezifischen Gehaltsentwicklungen gibt es bei Führungskräften? Seite 24/38 Mittelwerte Total Cash in Alle Führungskräfte (m.pv) Vertriebsinnendienst Bauleitung Filialleitung im Einzelhandel Heimleitung/Pflegedienstleitung Restaurantleitung/Restaurantmanagement Unterdurchschnittlich bezahlte Führungspositionen gibt es trotz hoher Personalverantwortung vermehrt im Gastronomiegewerbe als auch in Leitungsfunktionen sozialer Einrichtungen. Hier lassen sich in keiner Altersklasse bedeutsame Schwankungen des Gehalts feststellen n= Führungskräfte (mit Personalverantwortung)

25 Lebenseinkommensvergleich Akademiker - Berufsausbildung Seite 25/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Ausbildung (Berufseintritt mit 20 Jahren) Studium (Berufseintritt mit 25 Jahren) Ab dem 34. Lebensjahr überholt der Akademiker im kumulierten Lebenseinkommen den mit 20 in das Arbeitsleben eingetretenen Kollegen, der nicht studiert hat. Diese Grafik beinhaltet Fach- und Führungskräfte. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

26 Lebenseinkommensvergleich bei Fachkräften Akademiker - Berufsausbildung Seite 26/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Fachkräfte mit Ausbildung Fachkräfte mit Studium Ab dem 34. Lebensjahr gibt es einen Gehaltsvorteil auch bei den akademischen Fachkräften. Diese Grafik beinhaltet nur Fachkräfte. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

27 Lebenseinkommensvergleich im Bereich Finanzen /Controlling Seite 27/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Berufsrichtung Finanzen/Controlling mit Ausbildung Berufsrichtung Finanzen/Controlling mit Studium Auch in Berufen aus dem Bereich Finanzen/ Controlling überholt der Akademiker den Azubi mit 34. Allerdings ist vor allem die häufigere Personalverantwortung bei Akademikern für die hohe Differenz des kumulierten Einkommens verantwortlich. Diese Grafik beinhaltet Fach- und Führungskräfte. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

28 Lebenseinkommensvergleich bei Fachkräften aus Finanzen/Controlling Seite 28/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Fachkräfte aus Finanzen/Controlling mit Ausbildung Fachkräfte aus Finanzen/Controlling mit Studium Ohne Personalverantwortung liegen die kumulierten Einkommen dichter beieinander. Diese Grafik beinhaltet nur Fachkräfte. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

29 Lebenseinkommensvergleich im IT-Sektor Seite 29/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in IT-Berufe mit Ausbildung IT-Berufe mit Studium Bei IT-Berufen erweist sich ein Studienabschluss erst ab dem 39. Lebensjahr als erfolgreicher im Gehaltsrennen als eine Berufsausbildung. Der Ausbildungshintergrund ist hiernach in diesem Sektor für das Gehalt weniger relevant als in anderen Berufszweigen. Diese Grafik beinhaltet Fach- und Führungskräfte. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

30 Lebenseinkommensvergleich bei IT-Fachkräften Seite 30/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in IT-Fachkräfte mit Ausbildung IT-Fachkräfte mit Studium Betrachtet man nur die IT-Fachkräfte, ist der Vorteil des Studiums noch geringer. Diese Grafik beinhaltet nur Fachkräfte. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

31 Lebenseinkommensvergleich bei technischen Berufsgruppen Seite 31/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Technische Berufe mit Ausbildung Technische Berufe mit Studium Innerhalb technischer Berufsgruppen fällt das kumulierte Einkommen von Akademikern erst ab dem 40. Lebensjahr höher aus als von Technikern mit Berufsausbildung. Diese Grafik beinhaltet Fach- und Führungskräfte. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

32 Lebenseinkommensvergleich bei Fachkräften technischer Berufsgruppen Seite 32/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Technische Fachkräfte mit Ausbildung Technische Fachkräfte mit Studium Technische Fachkräfte mit Studienabschluss überholen Fachkräfte mit Berufsausbildung erst ab dem 41. Lebensjahr bezüglich des kumulierten Einkommens. Die Gehälter bleiben dennoch vergleichsweise dicht beieinander. Diese Grafik beinhaltet nur Fachkräfte. n= Fachkräfte (ohne Personalverantwortung)

33 Lebenseinkommensvergleich bei Geisteswissenschaftlern und Bankkaufleuten Seite 33/38 kumulierte Mittelwerte Total Cash in Bankkaufleute Geisteswissenschaftler Geisteswissenschaftler erreichen nie das Gehaltsniveau von Bankangestellten mit Berufsausbildung. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

34 Seite 34/38 Struktur der Daten

35 Struktur der untersuchten Daten: Altersverteilung Seite 35/38 100% 90% 80% 70% 60% Ø 36,9 Jahre Ø 36,6 Jahre >60 1,0% ,6% 10,4% ,2% ,6% <20 26,7% Einziger merkbarer Unterschied zwischen Männern und Frauen: Die Gruppe der Frauen unter 30 ist relativ größer als bei den Männern. 50% 40% 36,8% 31,8% 30% 20% 10% 24,9% 29,4% 0% 0,3% 0,3% Männer (n= ) Frauen (n= ) n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

36 Struktur der untersuchten Daten: Personalverantwortung Seite 36/38 Ø ohne PV 88% mit PV 12% Ø Ø ohne PV 97% mit PV 3% Ø Auch der aktuelle Datenbestand bestätigt die Entgeltlücke (vgl. unsere Studie aus November 2013) zwischen Männern und Frauen, unabhängig von der Personalverantwortung. Männer bekleiden viermal häufiger Führungspositionen als Frauen und verdienen dort durchschnittlich 21% mehr als Frauen. n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014, davon Männer und Frauen

37 Struktur der untersuchten Daten: Ausbildungshintergrund Seite 37/38 18% 4% 3% 2% 2% Hauptschule mittlere Reife Abitur Lehre Meister/Fachwirt Diplom FH/Bachelor Diplom Uni/Master Sonstige (z.b. Berufsakademie) Die Mehrheit von 54% hat eine berufliche Ausbildung oder eine weiterführende Berufsausbildung absolviert. 39% 16% 15% n= Fach- und Führungskräfte 2013/2014

38 Seite 38/38 Sie sind interessiert oder haben weitergehende Fragen zum Thema oder zu Vergütungsthemen allgemein? Hoheluftchaussee Hamburg Tel.: +49 (40) Fax: +49 (40) Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine . Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Veröffentlichung aus diesem Report nur unter Angabe der Quelle Compensation-Online und im Falle einer Online- Veröffentlichung mit Schaltung eines Links auf

Arbeitszeitmonitor 2016

Arbeitszeitmonitor 2016 Arbeitszeitmonitor 2016 Eine empirische Untersuchung über Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaubsansprüche in Deutschland Hamburg, Mai 2016 Agenda 1. Zusammenfassung und Einleitung 2. Die Datenbasis 3.

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Firmenwagenmonitor Deutschland 2014

Firmenwagenmonitor Deutschland 2014 ein Unternehmen von Firmenwagenmonitor Deutschland 2014 Seite 1/27 Wer fährt einen? Was kostet er? Wer fährt was? Wo fährt man einen? Datenbasis: 389.587 Arbeitsverhältnisse Stand: Juni 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Firmenwagenmonitor Deutschland 2013

Firmenwagenmonitor Deutschland 2013 ein Unternehmen von Firmenwagenmonitor Deutschland 2013 Seite 1/25 Wer fährt einen? Was kostet er? Wer fährt was? Wo fährt man einen? Juni 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 2/25 Einleitung 3 Firmenwagennutzung

Mehr

Arbeitszeit-Monitor Deutschland 2013

Arbeitszeit-Monitor Deutschland 2013 ein Unternehmen von Arbeitszeit-Monitor Deutschland 2013 Seite 1/32 Wer arbeitet wie viel? Wer macht Überstunden? Wer hat welchen Urlaubsanspruch? Datengrundlage: 262.365 Arbeitsverhältnisse August 2013

Mehr

Entgeltlücke Deutschland 2016

Entgeltlücke Deutschland 2016 Entgeltlücke Deutschland 2016 Eine empirische Untersuchung über Gehaltsdifferenzen zwischen Frauen und Männern nach Branche, Abschluss, Studiengang, Alter und Firmengröße in Deutschland. Hamburg, März

Mehr

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1 tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie 1 Höhere Gehälter für Technische Redakteure Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder hat die tekom erneut eine Umfrage über die Zusammensetzung und das Niveau der Gehälter

Mehr

Studie zum Bildungshintergrund von kaufmännischen Führungskräften

Studie zum Bildungshintergrund von kaufmännischen Führungskräften Studie zum Bildungshintergrund von kaufmännischen Führungskräften Die LichtGestalten RECRUITERS sind als Personalberatung spezialisiert auf die Vermittlung von Fachund Führungskräften mit Schwerpunkt im

Mehr

GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE

GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE Der StepStone GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE www.stepstone.de StepStone GEHALTSREPORT 2016 FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE I Über den StepStone Gehaltsreport StepStone hat im Herbst 2015

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dr. Thomas Ebers Dipl.-Soz. Nicole Reiß Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg - Ergebnisse einer

Mehr

Der Funktionsbereich IT allgemein

Der Funktionsbereich IT allgemein 39.339 Euro brutto im Jahr: So viel verdienen Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss im Durchschnitt. Berufseinsteiger mit IT-Hintergrund bekommen jährlich minimal 18.000 und maximal 67.100 brutto. Das

Mehr

Compensation-Online.de - Ihr Nutzen - 18 Gründe für eine Jahres-Lizenz -

Compensation-Online.de - Ihr Nutzen - 18 Gründe für eine Jahres-Lizenz - Compensation-Online.de - Ihr Nutzen - 18 Gründe für eine Jahres-Lizenz - Einleitung Compensation-Online ist eine webbasierte Vergütungsplattform, mit der Sie Ihre Marktvergütungsfragen schnell, zuverlässig

Mehr

Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten Aktuelle Daten und Indikatoren Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 21. November 2013 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Entwicklung in Deutschland...2 3. Arbeitslosigkeit nach Qualifikation...2 4.

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung

Mehr

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18 Wirtschaft FH Der private Dienstleistungssektor ist erwartungsgemäss die Hauptdomäne, in der die Wirtschaftsabsolventinnen und -absolventen der Fachhochschulen ihre erste Stelle antreten. Trotz guter gesamtwirtschaftlicher

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE

GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE Der StepStone GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE www.stepstone.de StepStone GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE I Die StepStone Gehaltsumfrage StepStone hat im August 2014 eine Online-Befragung

Mehr

Ingenieurumfrage 2012. Ergebnisse

Ingenieurumfrage 2012. Ergebnisse Ingenieurumfrage 2012 Ergebnisse Validität Für diese Umfrage wurden 243 Unternehmen angeschrieben, 91 Unternehmen haben bei dieser Umfrage mitgewirkt, das entspricht einer Rücklaufquote von 37,4 %. Die

Mehr

profession pressesprecher II

profession pressesprecher II Günter Bentele Lars Großkurth René Seidenglanz profession pressesprecher II Berufsfeldstudie 2007 1 Inhalt Methodik Organisation Finanzierung Berufliches 2 Onlinebefragung Stichprobe: n = 2312 (etwa 20

Mehr

PERSONALMANAGEMENT ALS BERUF?!

PERSONALMANAGEMENT ALS BERUF?! PERSONALMANAGEMENT ALS BERUF?! Die Berufsfeldstudie des Bundesverbandes der Personalmanager 2014 26. Juni 2014 Prof. Dr. Jörg K. Ritter & René Seidenglanz 1 Fast 3.500 Teilnehmer aus dem Berufsfeld Eine

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen)

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen) Informatik UH/FH Für Informatikerinnen und Informatiker mit einem Masterabschluss (universitäre Hochschule) oder einem Bachelorabschluss (Fachhochschule) gestaltet sich der Berufseinstieg sehr günstig.

Mehr

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015 Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Bericht (Version vom 24.07.15) Gliederung Gliederung... 2 1 Einleitung... 3 2 Teilnahme an der Befragung... 4 3 Ambitionierte und zufriedene

Mehr

Human Resources Management Studie 2014

Human Resources Management Studie 2014 Human Resources Management Studie Studiendesign Stichprobengröße HR Abteilungen: N=29 Mitarbeiter von Agenturen: N=516 Befragungsmethode Online Interviews Erhebungszeitraum 8.07.-8.08. Fragebogen Zwei

Mehr

Maklerbefragung zum 1. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht

Maklerbefragung zum 1. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Maklerbefragung zum 1. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Management-Summery: Diese in dieser Form erstmalig durchgeführte Maklerumfrage für Vermietung im Bürobereich München für das 1. Halbjahr 2010 fand

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen

IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen Das Prognosetool für die Wirtschaft Abbildung 1: Entwicklung des Angebots- und Nachfragepotenzials aller Fachkräfte bis zum Jahr 2030 Prognose 2030: Die Fachkräftelücke

Mehr

Skala: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 (habe ich nicht) (habe ich sehr stark)

Skala: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 (habe ich nicht) (habe ich sehr stark) 1. Durchstarten 19 Soziales Kapital (2) meint diejenigen Ressourcen, die auf der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe beruhen. Es geht hier um die Größe und Qualität des sozialen Netzwerks und um die

Mehr

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Wer ein Top-Gehalt verdienen will, sollte Medizin studieren. Das geht aus dem neuen StepStone

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Dr. Dieter Grühn: Praktika als Chance zur Integration

Dr. Dieter Grühn: Praktika als Chance zur Integration Dr. Dieter Grühn: Vortrag am 22. März 2007 für die Fachtagung Unsicherheit und Armut trotz Arbeit Prekäre Beschäftigung und gewerkschaftliche Alternativen Workshop V. Akademische Prekarisierung (Praktika

Mehr

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen ESF Bayern - Wir investieren in Menschen. Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen Wir interessieren uns dafür, wie Universitätsabsolventen

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft.

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Medienmitteilung 8. Oktober 2012 bsw leading swiss agencies. Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Die Agenturen des bsw leading

Mehr

StANDORTPOLITIK. IHK-Fachkräftemonitor Sachsen. Das Prognosetool für die Wirtschaft

StANDORTPOLITIK. IHK-Fachkräftemonitor Sachsen. Das Prognosetool für die Wirtschaft StANDORTPOLITIK IHK-Fachkräftemonitor Sachsen Das Prognosetool für die Wirtschaft Mai 2015 Herausgeber: Verantwortlich: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig Goerdelerring 5 04109 Leipzig Geschäftsbereich

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht

Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Management-Summery: Die regelmäßig halbjährlich von der René Reif Consulting GmbH (RRC) durchgeführte Maklerumfrage für Vermietung im Bürobereich

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe

Mehr

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Oktober 2009 telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten Inhaltsverzeichnis

Mehr

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Stand: November 2015 Schule vorbei und jetzt wollen Sie Andere unterstützen Abwechslungsreiche Aufgaben Praktische Erfahrungen

Mehr

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2012 Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Katarina Weßling 84 Wenngleich

Mehr

Karrierefaktor berufliche Fortbildung

Karrierefaktor berufliche Fortbildung Dr. Regina Flake Dirk Werner Dr. Michael Zibrowius Karrierefaktor berufliche Eine empirische Untersuchung der Einkommensund Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften mit sabschluss im Vergleich zu Akademikern

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Angehörigenzufriedenheit Einleitung Angehörige im Fokus Angehörigenzufriedenheit Was wissen wir? Was ist den Angehörigen wichtig?

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Gehaltsspiegel Controlling 2014

Gehaltsspiegel Controlling 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel 214 Verlag Dashöfer Profil: Datenbasis: 1248 Datensätze Inhaltsverzeichnis I. II. So verwenden

Mehr

In der Berater-Praxis bestätigt: Die Gehaltsanalyse des BVBC

In der Berater-Praxis bestätigt: Die Gehaltsanalyse des BVBC In der Berater-Praxis bestätigt: Die Gehaltsanalyse des BVBC Von Christian Heid Die BVBC-Gehaltsstruktur-Untersuchung 2004 [1] ermittelt ein positives Bild von den Arbeitsbedingungen im Finanz- und Rechnungswesen:

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 214 Verlag Dashöfer Profil: Softwareentwicklung Inhaltsverzeichnis Datenbasis:

Mehr

Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen

Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen Bewerbungsbogen Bitte senden Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen bis zum 24. September 2010 an: Landeshauptstadt

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus

Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank wird sich die Konjunktur nach dem äußerst schwachen

Mehr

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH.

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH. Life Sciences Über 6 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem Bereich der Life Sciences sind im privaten Dienstleistungssektor oder in der Industrie beschäftigt, meistens in Ingenieur- und Planungsbüros

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-8 44 32 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Einkommen

Mehr

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV ÖWA Sonderauswertung Finanzen Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV Agenda Einleitung Affinität der User zu Finanzprodukten Analyse Cross-Selling-Potential Zielgruppenanalyse anhand soziodemographischer Merkmale

Mehr

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung Was bedeutet Gender? A: Männer und Frauen werden getrennt B: Gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen C: Mädchen können andere Dinge als Jungen D: Frauen und Männer werden gleich gemacht Das Meiste

Mehr

Ratingklasse 3.9 Rang 75

Ratingklasse 3.9 Rang 75 BilanzBranchenrating Bericht: Musterbranche (Oenace-2008, 3-Steller, Gruppe: Mustergruppe) Der vorliegende Bericht wurde auf Basis einer Kooperation zwischen der KSV1870 Information GmbH und der KMU Forschung

Mehr

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18 Kunst und Design FH Im Bereich Kunst und Design gestaltet sich der Übergang vom Studium in den Beruf schwierig: 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Probleme, eine ihren Erwartungen entsprechende

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER ECE

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER ECE Dein Einstieg als: Trainee Praktikant Dualer Student Azubi HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER ECE Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen und Studenten: Traineeprogramme & Praktika WIR STELLEN UNS VOR.

Mehr

Über 4.200 Datensätze wurden ausgewertet

Über 4.200 Datensätze wurden ausgewertet Immobilienwirtschaft und Politik Wer verdient was in der Immobilienwirtschaft? Fondsmanager liegen an der Spitze der Gehaltsskala. 70 Prozent der Führungskräfte erhalten Prämien. Zwei Ergebnisse unserer

Mehr

M E D I E N M I T T E I L U N G

M E D I E N M I T T E I L U N G M E D I E N M I T T E I L U N G Zürich/Lugano, 17. November 2015 Erste Lohn- und Gehaltsumfrage der Schweizer PR- und Kommunikationsbranche mit aufschlussreichen Resultaten Durchschnittliches Gehalt von

Mehr

Erfolgsbedingungen der Bewerbung um den Ausbildungsplatz:

Erfolgsbedingungen der Bewerbung um den Ausbildungsplatz: Erfolgsbedingungen der Bewerbung um den Ausbildungsplatz: Analyse einer Bewerberbefragung Michael Tiemann Vorstellung der Magisterarbeit, 2006 Gliederung Problemstellung Erfolgreiche Bewerberinnen und

Mehr

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager?

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager? AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager Wer sind die Travel Manager? Geschlecht hauptsächlich weiblich 77 % der Teilnehmenden an der Studie sind

Mehr

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5 RESULTS ERGEBNISSE Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung Michael Bräuninger Nr. 5 Hamburg, August 2015 Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Vergütungsstudie Führungskräfte und Spezialisten in IT-Funktionen 2014/2015

Vergütungsstudie Führungskräfte und Spezialisten in IT-Funktionen 2014/2015 Kurzinformation Vergütungsstudie Führungskräfte und Spezialisten in IT-Funktionen 2014/2015 14. Auflage 2014/2015 Die Vergütungsstudie Führungskräfte und Spezialisten in IT-Funktionen 2014/2015 enthält

Mehr

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz Die Bedeutung der ICT für die Schweiz WL-Konferenz Die Bedeutung widerstandsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien Bern, 18. Oktober 2013 Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland Präsident

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Übungsaufgaben zu Kapitel 6: Finanzmärkte und Erwartungen

Übungsaufgaben zu Kapitel 6: Finanzmärkte und Erwartungen Kapitel 6 Übungsaufgaben zu Kapitel 6: Finanzmärkte und Erwartungen Übungsaufgabe 6-1a 6-1a) Welche Typen von Zinsstrukturkurven kennen Sie? Stellen Sie die Typen graphisch dar und erläutern Sie diese.

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Seite 2 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Methodische

Mehr

Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800

Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800 Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800 Titel: Laufzeit: Bearbeiter/-innen: Beteiligte: Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahres 2005 II/05 IV/07 Henrik Schwarz (0228 107-2426); Anita Krieger

Mehr

5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften

5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften 5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften Die Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften ist in die drei Studienbereiche Gesundheitswissenschaften allgemein, Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) und

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Berufswahl 30.07.2015 Lesezeit 3 Min Es ist, wie es ist Männer und Frauen unterscheiden sich mitunter deutlich in ihrer Berufswahl. Dieses Phänomen

Mehr

Studienreform und Soziale Selektion 0

Studienreform und Soziale Selektion 0 Studienreform und soziale Selektion Herkunftsspezifische Unterschiede beim Übergang in das Masterstudium Gregor Fabian Neubiberg, 30.06.2011 Studienreform und Soziale Selektion 0 Einführung Das deutsche

Mehr

Was verdienen Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel?

Was verdienen Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel? Arbeitspapier 05/2013 Was verdienen Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel? Eine Analyse von Einkommensdaten auf Basis der WSI-Lohnspiegel-Datenbank von Reinhard Bispinck, Heiner Dribbusch, Fikret

Mehr

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Arbeitsmarktservice Österreich Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Kurzfassung des Endberichts Projektleitung

Mehr

Verw r altun u g n sst elle Saarbrücken Über Geld spricht an man nicht? Wir schon.

Verw r altun u g n sst elle Saarbrücken Über Geld spricht an man nicht? Wir schon. Über Geld spricht man nicht? Wir schon. Unser Engagement Ihr Vorteil Die IG Metall hat das Vertrauen von 2,2 Millionen Mitgliedern. Über 52.000 Betriebsräte gehören der IG Metall an. (71Prozent aller Betriebsräte

Mehr

Copyright 2015 Lookas GmbH

Copyright 2015 Lookas GmbH 1 Reproduktionen, Übersetzungen, Verbreitung, Weiterverarbeitung oder ähnliche Handlungen zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken sowie Wiederverkauf sind ohne die schriftliche Zustimmung des

Mehr

ELECTRONIC FOOTPRINT. September/Oktober 2012

ELECTRONIC FOOTPRINT. September/Oktober 2012 ELECTRONIC FOOTPRINT September/Oktober 2012 >> Überblick E-Medien im Überblick 10 9 8 7 6 5 4 3 2 75.1 77.9 68.7 62.2 47.2 43.3 TV Radio Online Die elektronische Mediennutzung ist wieder leicht angestiegen.

Mehr

Die START-Alumni. Eine Erfolgsgeschichte. START Stipendien für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund

Die START-Alumni. Eine Erfolgsgeschichte. START Stipendien für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund Die START-Alumni Eine Erfolgsgeschichte Der Anteil der Absolventen mit einem Abiturdurchschnitt von 1,5 und besser beträgt ein Drittel, ein weiteres Drittel erzielte eine Gesamtnote zwischen 1,6 und 2,0.

Mehr

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Prof. Dr. Andrea Klug Vizepräsidentin der Hochschule Amberg-Weiden Vizepräsidentin des Deutschen Studentenwerks

Mehr

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen)

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen) UH/FH Die Architektinnen und Architekten haben kaum Mühe beim Berufseinstieg, wobei er den Fachhochschulabsolventen noch etwas leichter fällt als den Absolvent/innen universitärer Hochschulen. Darin mag

Mehr

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE Umfragesteckbrief Zeitraum: 02. Februar 2011-23. Februar 2011 Gestartete Umfragen gesamt: 134 Abgeschlossene Umfragen gesamt: 98 (73.1%) Differenzen zu 100 Prozent sind durch

Mehr

Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau

Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau Reportnummer Reportdatum 29.08.2008 4136 29.08.2008 Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Kurze Mühren 17 20099 Hamburg Tel.: 040 42 10 47 5-0 Fax: 040

Mehr

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE Kathrin Möckel / Sebastian Meißner Mai 2014 1.0 ARBEITSMARKTDATEN Presenter's name & Date. 2003 users: Go View Header & Footer to

Mehr

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege Aktuelle Berichte Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege 19/2015 In aller Kürze Im Bereich der Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf für Arbeitslose

Mehr

kompakt. Warum ziehen Büromieter um? Research Newsletter Juni 2013

kompakt. Warum ziehen Büromieter um? Research Newsletter Juni 2013 kompakt. Research Newsletter Juni 2013 Warum ziehen Büromieter um? Die Umzüge von Büronutzern sind ein Schwerpunkt der Büromarktberichterstattung. Vertragsdaten werden in aggregierter Form analysiert und

Mehr

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Marktstudie Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Auslastung freiberuflicher Experten steigt Gesamtmarkt pendelt sich auf hohem Niveau ein Reutlingen, 15. Mai 2013. Die gute konjunkturelle

Mehr

Auswertung Erhebung Berufsweg ehemalige STS/FTS Studenten Mar 2010

Auswertung Erhebung Berufsweg ehemalige STS/FTS Studenten Mar 2010 Auswertung Erhebung Berufsweg ehemalige STS/FTS Studenten Mar Total angeschriebene ehemalige Studenten Total eingegangene Rückmeldung 9 Erfolgsquote Rücklauf %. Diplomjahr der eingegangenen Rückmeldungen

Mehr

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Selina Kim und Andrea Wiencierz, fortgeschrieben von Paul Fink München, den 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung

Mehr

Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt.

Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt. www.keintagwiederandere.de Allianz Führungskräfte-Entwicklungsprogramme im Vertrieb Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt. Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Führungskräfte-Entwicklungsprogramme

Mehr

Personal der Frankfurter Pflegeeinrichtungen 2005

Personal der Frankfurter Pflegeeinrichtungen 2005 290 Personal der Frankfurter Pflegeeinrichtungen Petra Meister Personal der Frankfurter Pflegedienste Anteil der Teilzeitbeschäftigten lag deutlich über 50 % Ende des Jahres gab es 117 Pflegedienste in

Mehr

Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003

Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003 Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003 Ende 2003 startete die tekom eine Mitgliederumfrage über die Zusammensetzung

Mehr

Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet/herausforderungen für die betriebliche Gesundheitsförderung

Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet/herausforderungen für die betriebliche Gesundheitsförderung Pressemitteilung Wissenschaftliches Institut der AOK HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31! D-1178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 2 46! D-1832 Berlin TELEFON +49 3 34646-2393 FAX +49 3 34646-2144 INTERNET

Mehr

Honorarberatung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage. 2011, Prof. Weber GmbH

Honorarberatung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage. 2011, Prof. Weber GmbH Honorarberatung in Deutschland Ergebnisse einer Umfrage 2011, Prof. Weber GmbH Kurzzusammenfassung Für die Studie wurden die Antworten von 101 Honorarberatern ausgewertet. Wir haben uns bemüht Antworten

Mehr