MEDconf 2014 MÜNCHEN, 14.BIS 16.OKTOBER Die Konferenz für Software-Entwicklung in der Medizintechnik

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1 Die Konferenz für Software-Entwicklung in der Medizintechnik MEDconf 2014 MÜNCHEN, 14.BIS 16.OKTOBER 2014 Incorporating Themenbereiche der Konferenz: Agilität, Tools, Qualitätsmanagement, Architektur, Normen, Recht, Erfahrungsberichte und erstmalig ein eigener VDI-Track Hauptsponsor Goldsponsor Premiumsponsoren Sponsoren Themensponsor Verbandspartner Veranstalter

2 Willkommen zur MedConf 2014 Grußwort der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences Die MedConf lädt in diesem Jahr zum siebten Mal die Protagonisten der Softwareentwicklung und der Systemgestaltung in der Medizintechnik zum Branchentreff ein. Und wieder werden (fast) alle kommen und das aus gutem Grund: Auch die virtuelle Welt der Software benötigt den realen physischen Erfahrungsaustausch der Experten. Die digitale Welt erweitert unseren Zugang zu Wissen mit exponentiell wachsender Geschwindigkeit. Elektronische Medien sind zunehmend Quelle und Speicher unserer Erkenntnisse. Dennoch können sie die klassischen Formen von Diskussion und Disputation auf einer Konferenz nicht ersetzen. Bei allem Wettbewerb zwischen den Herstellern kommt es immer mehr darauf an, dass Medizinprodukte bei ihrer Vernetzung die gleiche Sprache sprechen. Die Software ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Grundlagen müssen über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt werden. Mit fast 40 Fach -und Plenarvorträgen in drei parallelen Tracks ist das Programm der MedConf wieder prall gefüllt. Es bietet die Möglichkeit, Fachwissen und Erfahrungen aus der Praxis aus erster Hand präsentiert zu bekommen. Die Veranstaltung bietet eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Experten. Der Zeitrahmen fur Vortrag und Diskussion ist mit 45 Minuten Länge so bemessen, dass sowohl der Vortragende sein Thema mit inhaltlicher Tiefe ausbreiten als auch das Publikum eine lebendige Diskussion gestalten kann. Wenn die Zeit dennoch nicht ausreichen sollte, können die Diskussionen in Pausen und während der Abendveranstaltung fortgeführt werden. Der VDI ist mit seiner Gesellschaft Technologies of Life Sciences auf dem Kongress wieder als Verbandspartner vertreten. Als die mit Abstand größte Ingenieurvereinigung Deutschlands versteht sich der VDI als Sprecher, Gestalter und Netzwerker. Sein Fachbereich Medizintechnik hat sich mit fast zugeordneten Mitgliedern zu einer anerkannten neutralen Plattform und einem wichtigen Netzwerk für die Ingenieure und Informatiker der Branche entwickelt. Durch Anregung der Mitglieder wurden in den letzten Jahren verschieden Themen mit praktischer Relevanz in die Technische Regelsetzung aufgenommen. Die Themen des Kongresses stellen eine ideale Verlinkung zur Arbeit des Fachaus-schusses Qualitätssicherung für Software in der Medizintechnik dar. Wir freuen uns, dass Vertreter des Fachausschusses erstmals einen eigenen Vortragsblock auf der MedConf gestalten. In diesem werden in mehreren Vorträgen Aspekte der Softwareentwicklung am Beispiel einer webgesteuerten Medikamentenpumpe veranschaulicht. Der VDI wird sich auch wieder auf der kongressbegleitenden Ausstellung vorstellen und über Aktivitäten seiner Mitglieder und Gremien informieren. Wir wünschen der MedConf auch 2014 einen guten Erfolg. Aufgrund der Kompatibilität zwischen den Themen, die der VDI bearbeitet, und den Inhalten der MedConf 2014 haben wir unseren Mitgliedern die Teilnahme an der Konferenz wieder ausdrucklich empfohlen. Dr. Ljuba Woppowa, Geschäftsführerin VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences Tel.: und Dr. Andreas Herrmann, Ansprechpartner VDI-Fachbereich Medizintechnik Neu in 2014! - 2 in 1 in 3 Tagen! Nach einem erfolgreichen Expert Panel zu Medical Apps auf der letztjährigen MedConf und dem hohen Zuspruch, haben wir beschlossen erstmals die MedApps direkt am Workshoptag der MedConf (14. Oktober 2014) stattfinden zu lassen. Beide Konferenzen sind mit einem Konferenzpaket buchbar. Hier geht s direkt zur Anmeldung

3 Workshops GTWS GTWS GTWS HTWS HTWS Dienstag, 14. Oktober 2014 Ganztagesworkshop bis Uhr Boris Gloger, BORIS GLOGER CONSULTING GmbH und Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH Scrum in der Medizintechnik - Praxis-Workshop Dr. Christoph Pedain und Boris Gloger zeigen, wie mit Hilfe von Scrum ein Projekt Turnaround bei einem Projekt aus der Medizintechnik gelang. Wie wurde aus einem Projekt, in dem Management und Entwicklungsteams gegeneinander arbeiteten, es kaum gegenseitiges Vertrauen gab und mehr Schuldzuweisung als Zusammenarbeit, ein Musterbeispiel für Kooperation zwischen allen Beteiligten. Ganztagesworkshop bis Uhr Philip Stolz und Jörg Jungermann, HOOD GmbH User Stories im regulierten Umfeld richtig einsetzen In diesem eintägigen Workshop lernen Sie, gute User Stories zu schreiben und erhalten wertvolle Tipps aus der Praxis für den Umgang mit User Stories in agilen Projekten. Zudem erarbeiten Sie ein Bild, wie User Stories die in Ihren Projekten notwendige Dokumentation zusammenhalten. Am Ende des Workshops wissen Sie, wie Sie User Stories auch im regulierten Umfeld nutzbringend einsetzen können. Ganztagesworkshop bis Uhr Marc Bless und Frank Lange, Consanis GmbH Kontinuierliche Unternehmensoptimierung - einfache Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer MedTech-Produktentwicklung Wir legen großen Wert darauf, dass die Workshop-Ergebnisse für die Teilnehmer konkret und umsetzbar sind. Die behandelten Methoden können individuell eher in der Breite oder tiefer im Detail für jeden Teilnehmer ausgearbeitet werden. Halbtagesworkshop bis Uhr Erik Steiner, Zühlke Agile Vorgehensweisen - im Prinzip ja, aber wie viel dürfen wir? Inside AAMI TIR45: Der Einsatz von agilen Vorgehensweisen in der Medizintechnik (Teil 1) Teil 1 des Workshops ist eine Einführung in Scrum und die agilen Prinzipien hinter Scrum. Die iterativ inkrementelle Vorgehensweise ist Basis des TIR45 und wird anhand eines Projektbeispiels in Gruppenarbeit vermittelt. Halbtagesworkshop bis Uhr Erik Steiner, Zühlke Agile Vorgehensweisen - im Prinzip ja, aber wie viel dürfen wir? Inside AAMI TIR45: Der Einsatz von agilen Vorgehensweisen in der Medizintechnik (Teil 2) Teil 2 des Workshops stellt die zentralen Punkte des TIR45 heraus. Dazu gehören das inkrementelle / evolutionäre Lebenszyklusmodell, die Aussagen zu Design Input / Design Output sowie die Verifikationssicht. Weitere Aspekte werden angeschnitten und anhand des Projektbeispiels diskutiert. Abschließend werden die Konsequenzen und Empfehlungen zum Einsatz agiler Vorgehensweisen aus der breiten Projekterfahrung von Zühlke aufgezeigt und diskutiert. Workshopgebühren Halbtagesworkshop (HTWS): 350,00 zzgl. 19% MwSt. Ganztagesworkshop (GTWS): 650,00 zzgl. 19% MwSt. Die Buchung eines Workshops ist auch ohne Konferenzbuchung möglich.

4 MedApps 2014 die Konferenz rund um Medical Apps AGENDA 14. Oktober 2014 Am 14. Oktober 2014 findet in München zum 2. Mal die MedApps (http://www.apps-medical.de/) statt. Eine Konferenz, die sich rund um das Thema Zulassung und Zertifizierung, Erstellen und Testen, sowie rechtliche Aspekte von Medical Apps dreht. Veranstaltungsort ist das nh Hotel München/Dornach. Bisher waren Medical Apps als Software-Produkte dann zulassungspflichtig, wenn sie im klinischen Alltag eingesetzt wurden, um die Entscheidungsfindung von Ärzten oder Patienten in Situationen zu unterstützen, die die Gesundheit des Patienten stark beeinflussen können. Durch einen neuen Gesetzentwurf des US Senats sind derzeit Bestrebungen im Gange, diese Regelung erheblich zu lockern. Auch die FDA hat im Jahr 2013 ein Guidance Document zu Mobile Medical Apps veröffentlicht, in dem sie ankündigt, einige unkritische Apps nicht den strengen Regularien unterwerfen zu wollen. Das bedeutet, es gibt eine neue Klasse von Medical Apps, die zwar Medizinprodukte sind, aber nach Ansicht der FDA ein so geringes Risiko aufweisen, dass der Hersteller sie nicht zulassen muss. In Europa existiert eine solche Vereinfachung jedoch nicht! Themen, die dieses Jahr auf der MedApps 2014 in München sicherlich eine wichtige Rolle spielen werden. Der Veranstalter die HLMC Events GmbH rechnet mit rund Teilnehmern. Kontakt: HLMC Events GmbH Frau Franziska Mai Zeit 09:00-09:05 09:05-09:50 09:55-10:40 10:40-11:05 11:05-11:50 11:55-12:40 12:40-13:40 13:40-14:25 14:30-15:15 15:15-15:45 15:45-16:30 16:35-17:20 Raum Wien/Athen Eröffnung durch Gerhard Versteegen Cross Plattform-Entwicklung aus regulatorischer Sicht Hannes Mühlenberg, infoteam Software AG Implementierung einer Medical Mobile App mit Erfolgreicher Zertifizierung (CE Zeichen, ISO 13485, IEC 62304) Dr. Joachim Neumann, VISAMED IT Kaffeepause und Besuch der Ausstellung Crossplattform Development für Medical Apps nach IEC Stefan Becher und Miriam Schulze, bayoonet AG User Centered Design einer mobilen Applikation zur Schmerzerfassung gemäß IEC David Detzler und Hannes Fritz, Ergosign GmbH Mittagspause und Besuch der Ausstellung Wie testet man Mobile Apps? Thomas Roßner, imbus AG Erfahrungen aus der Entwicklung einer Klasse C Medical App Matthias Wufka, Zühlke Engineering GmbH Kaffeepause und Besuch der Ausstellung medical apps auf Smartpones/Tablets mit Datenschutz durch Verbindung mit der egk Gesundheitskarte Robert Schneider, appidkey GMBH (Datenschutz-)rechtliche Herausforderungen für Gesundheits- und Medizin Apps Andreas Dölker, ISiCO Datenschutz GmbH Aussteller Hier geht s direkt zur Anmeldung Änderungen vorbehalten

5 KEYNOTES Von guten Dokumenten und guten Architekturen 15. Oktober bis Uhr Prof. Dr. Christian Johner, Institut für IT im Gesundheitswesen Bei einer zeitgemäßen Softwareentwicklung erfolgt die eigentliche Wertschöpfung vor allem während der Planung. D.h. die Wertschöpfung findet v.a. in Dokumenten wie der Software-Architektur Ausdruck und nicht mehr nur im Code. Das ist das Credo der Keynote von Professor Johner. Er beleuchtet die Gefahren, in die sich Entwickler begeben, bei denen die Entwicklung mit der ersten Code-Zeile beginnt und mit der letzten endet. Und die Dokumentation im Anschluss an die Entwicklung erstellen. Medizintechnik - Turn around mit Scrum 15. Oktober bis Uhr Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH und Boris Gloger, Boris Gloger Consulting GmbH Das Projekt, ein Multimillionen-Euro-Unterfangen, das gelingen muss, stand auf der Kippe - doch niemand wusste es. Nicht das Entwicklungsteam, nicht der Projektleiter und schon gar nicht das Management. Dr. Christoph Pedain (Roche PVT) und Boris Gloger zeigen, wie es innerhalb weniger Wochen gelang, den Ernst der Lage zu verstehen und den Turn-Around zu schaffen. Scrum war nicht der Erfolgsfaktor, sondern die mutigen Entscheidungen, die vom Team und vom Management getroffen wurden. Doch ohne Scrum, einem Management-Framework, der allen Beteiligten dabei hilft, sich neu zu organisieren und wieder Überblick über die Lage zu bekommen, wäre es nicht gegangen. SOUP, COST, APPS & Co. - Software Kategorien in der Medizintechnik 15. Oktober :00 bis 19:00 Randolph Stender, PROSYSTEM AG In nächster Zeit werden neue Normen und Gesetzte Anforderungen an medizinische Software stellen. Der Gesetzgeber und die Normungsgruppen jonglieren hierbei mit unterschiedlichsten Begrifflichkeiten und Definitionen. So beschreibt die IEC Anforderungen an Health Software. Das IMDRF hat Richtlinien zum Thema Software as a Medical Device (SaMD): Key Definitions und Software as a Medical Device: Possible Framework for Risk Categorization and Corresponding Controls veröffentlicht. Zukünftige Herausforderungen und Chancen für Health Software, mobile Apps und Health IT 16. Okober bis Uhr Prof. Dr. Jürgen Stettin, PROSYSTEM AG Es gibt mittlerweile kaum ein Medizinprodukt ohne Software und keine Krankenhäuser, die nicht von Software und Netzwerktechnologie abhängig sind. Weltweit tragen die Gesetzgeber und die Herausgeber von Richtlininen dieser Tatsache Rechnung. Eine Flut von Initiativen ist derzeit insbesondere in USA und Europa mit der Arbeit an Forderungen an medizinische Software und Netzwerke beschäftigt. Der Vortrag soll einen Überblick über diese Arbeiten geben und will Handlungsempfehlungen beisteuern.

6 Agenda 1. Tag - MedConf Zeit Raum Rom / Track 1 Raum Paris / Track2 Raum Madrid / Track3 Raum Wien/Athen / Track3 09:00-09:10 09:10-10:10 10:10-11:10 11:10-11:40 11:40-12:25 12:30-13:15 13:15-14:15 14:15-15:00 15:05-15:50 15:50-16:20 16:20-17:05 17:10-17:55 18:00-19:00 ab 19:00 Eröffnung der MedConf 2014 Keynote: Von guten Dokumenten und guten Architekturen Prof. Dr. Christian Johner, Institut für IT im Gesundheitswesen Keynote: Medizintechnik - Turn around mit Scrum Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH und Boris Gloger, Boris Gloger Consulting GmbH Kaffeepause und Besuch der Ausstellung VDI Agilität Tools Der Zweck heiligt die Software - Von der Idee zur Zweckbestimmung und Klassifizierung von Software als Medizinprodukt Oliver Hilgers, Medical DeviCE+ GmbH Pfad durch den Prozessdschungel! Roman Arnouts, seleon GmbH und Michael Engler Mittagspause und Besuch der Ausstellung Der Anwender Das Produkt Die Anforderungen -- Meilensteine auf dem Weg zum Projekterfolg Birgit Stehlik, infoteam Software AG Aus dem Sumpf der Anforderungen zum tragfähigen Fundament der Architektur Matthias Künzi, ERNI Consulting AG Kaffeepause und Besuch der Ausstellung VDI Qualitätsmanagement Tools Mit Kalkül Analyse, Bewertung und Behandlung von Gefährdungen Stefan Bolleininger So klappt es mit den Lieferanten Erfolg durch praxiserprobtes Lieferantenmanagement Thomas Wunderlich, Vector Consulting Services GmbH und Matthias Künzi, ERNI Consulting AG Produktvalidierung nach IEC mit agilen Methoden Dr. Bernd Krehoff und Karl Bredemeyer, Boris Gloger Consulting GmbH Rechtliche Aspekte im agilen Requirements-Engineering im sicherheitskritischen Umfeld Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbH Agile Methoden sind nichts für regulierte Projekte Erik Steiner, Zühlke Engineering GmbH Remote Scrum in der Medizintechnik: Fluch oder Segen? Frank Lange, Consanis GmbH Modellbasierte, automatische Softwaretests in der Medizintechnik Ingo Nickles, Vector Software Testmanagement in drei Akten Pierre Baum, imbus AG ALM-basiertes Change Management: Herausforderungen und Lösungsansätze Dr. Robert Eschbach, ITK Engineering AG und Michael Dalpiaz, Sirona Dental Systems CAPA Bearbeitung in einem Issue Management Tool - Wie ein ALM Tool die Integration des Qualitätsmanagements in die Projektarbeit unterstützen kann Wendelin Backhaus, Mechatronic AG und Martin Kochloefl, Seaping Software Zertifizierung eines Software- Werkzeugs nach IEC nur ein Traum? Daniel Morris, Polarion Software GmbH und Sven Wittorf, Medsoto GmbH Prozessmanagement in der Medizintechnik: Spagat zwischen regulatorischen Anforderungen und effektiver Projektarbeit Dr. Sven Söhnlein, Method Park Software AG Software Verifikation - Testsystem oder Software-Tool? Gudrun Neumann, SGS-TÜV Saar GmbH Software Segregation: Mehrere Sicherheitsklassen auf einer Hardware-Plattform Mehmet Özer, SYSGO AG Qualitätsmanagement & Software Engineering Usability in der Praxis Tim Jakobi und Katja Pilhofer, NewTec GmbH Unit Testing QA Systems Qualitätssicherung von Open Source Software am Beispiel der OSADL QA-Farm Dr. Carsten Emde, Open Source Automation Developement Lab (OASDL) eg Medical Apps unter Apple ios 8 - HealthKit und Swift Stefan Becher und Miriam Schulze, bayoonet AG Funktionale Sicherheit - Methoden- Transfer in die Medizingerätetechnik Dr. Henrik J. Putzer und Robert Buschmann, techcos GmbH Device as a Platform, empowering the Transformation to the Internet of Things Matthew Dunkley, Flexera Software Keynote: SOUP, COST, APPS & Co. - Software Kategorien in der Medizintechnik Randolph Stender, PROSYSTEM AG Abendveranstaltung 20:30-21:15 - Expert Panel Änderungen vorbehalten

7 Agenda 2. Tag - MedConf Zeit 09:00-10:00 10:00-10:30 10:30-11:15 11:20-12:05 12:05-13:05 13:05-13:50 13:55-14:40 14:45-15:30 15:30-16:00 16:00-16:45 16:50-17:35 17:35 Raum Rom / Track 1 Raum Paris / Track2 Raum Madrid / Track3 Keynote: Zukünftige Herausforderungen und Chancen für Health Software, mobile Apps und Health IT Prof. Dr. Jürgen Stettin, PROSYSTEM AG Kaffeepause und Besuch der Ausstellung VDI Qualitätsmanagement Erfahrungsberichte Harte Code Nüsse geknackt Heiko Schmidt, MAQUET Cardiopulmonary AG und Daniel Müller, IMT AG Testen lästige Nebenbeschäftigung oder ganzheitliche Philosophie? Dr. Anne Kramer, sepp.med GmbH und Lutz Schüle, ITK Engineering AG Mittagspause und Besuch der Ausstellung Architektur Qualitätsmanagement & Normen Erfahrungsberichte Software Plattform Lösungen für Medizintechnik Systeme Wunsch oder Notwendigkeit? Stefan Angele, infoteam Software AG Neue Konzepte zur Systemarchitektur im Hinblick auf die allgemeine Sicherheit von Medizinprodukten am Beispiel eines Defibrillators Martin Gercke, Corscience GmbH & Co. KG Messen, testen, pflegen, raten - wie bewertet man die Qualität einer Software- Architektur? Barbara Beenen und Felix Stern, Beenen IT-Lösungen GmbH Kaffeepause und Besuch der Ausstellung Architektur Recht Erfahrungsberichte Crash-Kurs Softwarearchitektur für embedded systems Philipp Bank, embex GmbH tba Verabschiedung (Fern-) Wartung von Medizinischen Systemen? Aber sicher! Dr. Joachim Wilke, ITK Engineering AG Produktentwicklung: Outsourcing hilft, Entwicklungszeiten zu verkürzen und Kosten zu sparen Modelle in der Übersicht Dr. Harald Haller, Zühlke Engineering GmbH System-Engineering mit SysML vom Systemmodell zur normgerechten Dokumentation Thomas Kammerer, ASTRUM IT Zertifizierung nach ISO im wissenschaftlichen Umfeld Kim Waldherr und Christian Bierstedt, Deutsches Krebsforschungszentrum EN 14971: Neue Fassung was ändert sich für Hersteller? Alexander Thern, QM-Beratung Alexander Thern Das neue Einheitspatent - eine Perspektive für die Medizintechnik? Manuel Soria-Parra und Julian Würmser, Meissner Bolte & Partner GbR Lizenzpflichten beim Einsatz von Linux und anderer Open Source Software in Medizingeräten Dr. Till Jaeger, JBB Rechtsanwälte Einsatz von SOUP und OTS im Entwicklungsprozess Guido Ledermann, seleon GmbH Aktueller Status in der Entwicklung von Medizinprodukten Martin Kochloefl, Seapine Software Medizinprodukte im Multicore Zeitalter Matthias Pruksch, sepp.med GmbH Medizinprodukt 1.0 Lehren aus der Entwicklung einer Medizinprodukte-Software Matthias Hölzer-Klüpfel, Medizintechnik - Software-Engineering - Entwicklungsprozesse Robuste Medizinprodukte effizient entwickeln Edgar Böhm, IBM Deutschland GmbH Product Security für Medical Devices Dr. Markus Preidel, Siemens AG Berücksichtigung lokaler Eigenheiten bei der Anforderungserhebung für den globalen Markt Martin Bubenheimer, SOPHIST GmbH Änderungen vorbehalten

8 anmeldung Workshoptag - 14.Oktober 2014 Halbtagesworkshop (HTWS): Ganztagesworkshop (GTWS): 350,00 zzgl. 19% MwSt. 650,00 zzgl. 19% MwSt. Die Buchung eines Workshops ist auch ohne Konferenzbuchung möglich. Konferenzpaket für den 14. bis 16. Oktober 2014 Besuch der MedApps am 14. Oktober 2014 und der MedConf am 15. und 16. Oktober 2014 Frühbucher bis 5. September 2014: Normalbucher ab dem 6. September 2014: 990,00 zzgl. 19% MwSt ,00 zzgl. 19% MwSt Konferenzticket MedConf 15. und 16. Oktober 2014 Frühbucher bis 5. September 2014: Normalbucher ab dem 6. September 2014: 790,00 zzgl. 19% MwSt. 950,00 zzgl. 19% MwSt. Tagesticket MedConf 15. oder 16. Oktober 2014: Frühbucher bis 5. September 2014: Normalbucher ab dem 6. September 2014: 450,00 zzgl. 19% MwSt. 550,00 zzgl. 19% MwSt. Weitere Kombiticket-Möglichkeiten finden Sie auf der Webseite Anmeldung: MedConf & Workshops Anmeldung: MedApps Aussteller

9 sponsoren Hauptsponsor Goldsponsor Die Innovations- und Umsetzungskraft eines Unternehmens basiert auf der Verbindung des Geschäfts mit Menschen und Technik. Zühlke Engineering stellt diese Verbindung her, durch wegweisende Produkte, maßgefertigte Software und kombinierte Lösungen. Unser Angebot umfasst Beratung, Entwicklung und Integration. Wir nutzen die Erfahrung aus über Projekten für Kunden. Die Zühlke Gruppe hat lokale Teams in Deutschland, Großbritannien, Österreich, der Schweiz und in Serbien erzielte sie mit 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 85 Millionen Euro. ASTRUM IT ist spezialisiert auf die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software insbesondere in den Bereichen Medizintechnik, Messtechnik und Medizininformatik. Für die Vernetzung von medizinischen Informationssystemen hat ASTRUM IT eine Kommunikationsplattform entwickelt. Die Plattform führt Daten aus verschiedenen Systemen zusammen und schafft dadurch einen vom Hersteller unabhängigen Austausch. Außerdem hat ASTRUM IT Verfahren entworfen, die eine sukzessive Steigerung der Datenqualität gewährleisten. So werden aus qualitativ hochwertigen Daten sinnvolle Informationen, aus denen letztlich wertvolles Wissen entsteht. Die Spezialisten aus Erlangen verfügen über jahrelange Erfahrung in der Lösungsfindung, Konzeption und Umsetzung qualitativ hochwertiger Software. Diese Erfahrung - verbunden mit einem ausgereiften Risikomanagement und allen Aspekten der IT-Sicherheit - sichert Projekten den gewünschten Erfolg. Qualifizierte Gebrauchstauglichkeits-Experten mit Erfahrung in der Umsetzung der IEC und IEC kümmern sich um ansprechende Bedienoberflächen. Für sie steht die Akzeptanz und die korrekte Bedienung durch den Anwender im Vordergrund, was vor allem für Medizinprodukte eine hervorgehobene Rolle einnimmt. Premiumsponsoren Die Boris Gloger Consulting GmbH mit Sitz in Baden-Baden und Wien gehört in der DACH-Region zu den führenden Managementberatungen im Bereich des agilen Change-Managements und der agilen Produktentwicklung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Management-Framework Scrum und dessen Weiterentwicklung. Boris Gloger Consulting bietet darüber hinaus Training und Consulting für Fach- und Führungskräfte im Bereich des agilen Managements an. Die im Jahr 2008 gegründete Boris Gloger Consulting GmbH beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und zählt unter anderem die Scout-Gruppe, Roche PVT, otto.de, Deutsche Post und die Ergo Direkt Versicherung zu ihren Kunden. Mehr Informationen unter Softwareentwicklung zu beschleunigen und zu verbessern - das hat sich die QA Systems GmbH zur Aufgabe gemacht. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Andreas Sczepansky in Stuttgart. QA Systems bietet Entwicklern, Softwaretestern und Qualitätsmanagern sowohl eigene Produkte mit weltweiter Vermarktung als auch passende Partnerprodukte an: ob für statisches oder dynamisches Testen, Requirements Engineering, Architekturanalyse oder Softwaremetriken. Um ihre Kunden bestmöglich zu unterstützen, berät und unterstützt QA Systems die Unternehmen vor, während und nach der Softwareeinführung nachhaltig und individuell. Zusätzlich wird der Wissenstransfer in der QA-Systems-Akademie gefördert. Experten wie zum Beispiel Dr. Scott Meyers und Prof. Dr. Les Hatton geben hier ihr Know-how und ihre Expertise weiter. Zu den rund 350 Kunden von QA Systems gehören unter anderem BMW, Continental und EADS.

10 sponsoren Premiumsponsoren PROSYSTEM AG ist ein internationales Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen und bietet umfangreiche Dienstleistungen zum Thema Qualitäts- und Projektmanagement für Medizinprodukte an. Die Firma wurde von Prof. Dr. Jürgen Stettin zusammen mit seinem Partner Oliver P. Christ in 1999 gegründet und betreut mit ihrer Tochtergesellschaft PROSYSTEM USA LLC mit Sitz in San Diego, CA/USA inzwischen weltweit Kunden in über 20 Ländern. Unsere Kunden sind Hersteller und Entwickler von Medizinprodukten, Regulatory Affairs- und Risikomanager, Qualitätsmanagementbeauftragte, die pharmazeutische Industrie, Hochschulen und Universitäten sowie Benannte Stellen. Als aktives Mitglied diverser Normungsgruppen können wir Ihnen ausführliche Hintergrundinformationen zur Entstehung und Umsetzung der einschlägigen Norm liefern. Als Berater und Dienstleister sehen wir es als unsere Aufgabe an, auf Ihre speziellen Bedürfnisse einzugehen und Ihnen optimale Lösungen anzubieten. Deshalb können Sie als Kunde von uns vor allem Qualität, Zuverlässigkeit, Effektivität und Flexibilität erwarten. Sponsoren Creating Safety. With Passion. Nach diesem Motto liefert die NewTec GmbH seit über 25 Jahren sicherheitsrelevante Systeme in den Bereichen Automotive, Avionik, Medizintechnik und Verteidigungstechnik. NewTec konzipiert und entwickelt kundenspezifische High-Tech-Elektronik und qualitativ hochwertige Software. Unsere Kunden schätzen uns als qualifizierten Technologie- und Entwicklungspartner und profitieren von unserem fundierten Verständnis für Methoden und Prozesse im Test- und Requirements Engineering und unserer langjährigen Erfahrung im Management und Controlling komplexer Projekte. Neben der Entwicklung beraten wir Sie gerne in Projekten zur Prozessoptimierung und Konfliktlösung und unterstützen Sie im Kompetenzaufbau. Der Maßstab unserer Arbeit ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Profitieren Sie von unserem Know how Creating Safety. With Passion. Headquartered in Cincinnati, Ohio, Seapine Software is the leading provider of quality-centric application lifecycle management solutions. Seapine's integrated software development and testing tools streamline your development and QA processes improving quality, and saving you significant time and money. Designed for the most demanding development environments, Seapine ALM features scalable, team-based application lifecycle management tools that can be used separately or seamlessly integrated for more efficient control of the application development lifecycle. With TestTrack RM, Seapine ALM's requirements management tool, you can manage the complete requirement lifecycle including planning, workflow, traceability, review, change management, and reporting. TestTrack RM is completely configurable and includes powerful workflow automation, collaboration features, flexible organization tools, rich reporting, and open interfaces, all in a secure, scalable, cross-platform solution. Visit to learn more.

11 Location NH München Dornach Einsteinring Aschheim-Dornach Tel.: +49 (89) Fax: +49 (89) Beschreibung: Das 4-Sterne Hotel NH München Dornach ist ruhig gelegen und nur 1 km vom Münchner Messegelände entfernt. Direkt vor dem Hotel befindet sich eine Bushaltestelle, von der alle 20 min ein Bus zur S-Bahn- Haltestelle Riem und zum Internationalen Congress Center München fährt. Zimmerkontingent: Es steht ein Zimmerkontingent für die Teilnehmer der MedConf 2014 zum Preis von 109,- Euro pro Nacht inkl. MwSt. und Frühstück unter dem Stichwort "MedConf" zur Verfügung. Buchen Sie Ihr Zimmer direkt unter: +49 (89) Veranstalter: Die HLMC Events GmbH hat sich auf die Organisation von Veranstaltungen im IT-Umfeld spezialisiert. Der Schwerpunkt von HLMC liegt dabei sowohl auf der fachlich/inhaltlichen als auch der organisatorischen Abwicklung von Konferenzen, Seminaren und Workshops. Jährlich besuchen über tausend Teilnehmer aus der IT Branche die Veranstaltungen von HLMC. HLMC thematisiert die aktuellen Trends im IT Umfeld und stellt somit den Erfolg der jeweiligen Veranstaltung sicher. Das Dienstleistungsangebot von HLMC umfasst die Suche und Auswahl von Keynotes, Anwender- und Methodenvorträgen, die Akquisition von Sponsoren und Ausstellern sowie die gesamte organisatorische und administrative Abwicklung der Veranstaltungen. Bei der Teilnehmerakquisition setzt die HLMC auf einen gesunden Marketingmix zwischen Online- und Printbewerbung und zeichnet sich durch immer neue innovative Ideen aus. Gerhard Versteegen Geschäftsführer HLMC Events GmbH Franziska Mai Projektleitung MedConf HLMC Events GmbH Verbandspartner: Der VDI ist mit rund persönlichen Mitgliedern der größte technisch-wissenschaftliche Verein in Deutschland und eine der größten Vereinigungen in Europa. Der VDI ist gemeinnützig, arbeitet unabhängig von einzelwirtschaftlichen Interessen und ist politisch neutral. In der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences arbeitet der Fachbereich Medizintechnik mit vier weiteren Fachbereichen zusammen. Mit seinen Aktivitäten auf dem Gebiet der Medizintechnik bietet der VDI Akteuren aus der Industrie, der Forschung und der Wissenschaft gemeinsam mit Vertretern von Krankenkassen, Krankenhäusern und der Politik eine interdisziplinäre und neutrale Plattform zum Aufbau persönlicher Netzwerke, mit denen sich zukunftsorientierte Konzepte in der Medizintechnik entwickeln und umsetzen lassen. Basis dieser Arbeit ist die gemeinschaftliche Vision, die Medizintechnik als wichtigen Partner in der Wertschöpfungskette und als erfolgreichen Wirtschaftsfaktor zu etablieren. Verein Deutscher Ingenieure e.v. VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences Tel.: / und

12 Eröffnung Call for Papers 24. bis 26. März 2015 Haben Sie bereits Erfahrung mit agiler Software-Entwicklung im Embedded Umfeld gemacht? Dann reichen Sie doch einen Vortrag ein. Prozesse und Methoden: Planen, entwickeln, umsetzen. Wie kann man trotz agiler Methoden die strengen Regularien im Embedded Umfeld einhalten? Qualitäts-und Risikomanagement: Wie schätzt man Risiken mit agilen Entwicklungsmethoden ab? Dokumentation: Passen agile Ansätze und Dokumentation zusammen? Unternehmen: Agile Methoden verlangen eine agile Denkweise bis ins hohe Management. Doch damit werden klassische Strukturen in Frage gestellt. - Wie setzt man Scrum & Co. um und was bedeutet agiles Denken und Handeln für ein Unternehmen? - Wo sind die Grenzen des Machbaren? Verbinden von Welten: Wie kombiniert man klassische und agile Methoden? Reichen Sie Ihre Anwender- und Methodeberichte noch bis zum 30. November 2014 ein!

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