Bestätigung von Produkten für qualifizierte elektronische Signaturen

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1 Bestätigung von Produkten für qualifizierte elektronische Signaturen gemäß 15 Abs. 7 S. 1, 17 Abs. 4 Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen 1 und 11 Abs. 3 und 15 Signaturverordnung 2 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 3 Godesberger Allee Bonn bestätigt hiermit gemäß 15 Abs. 7 S. 1, 17 Abs. 2 SigG sowie 11 Abs.3, 15 Abs. 2 und 4 SigV, dass die Signaturanwendungskomponente S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1, Version den nachstehend genannten Anforderungen des SigG und der SigV entspricht. Die Dokumentation zu dieser Bestätigung ist registriert unter: BSI TE Bonn, den 18. September 2007 gez. Helmbrecht Dr. Helmbrecht Präsident Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist, auf Grundlage des BSI-Errichtungsgesetzes vom , Bundesgesetzblatt I S und gemäß der Veröffentlichung im Bundesanzeiger Nr. 31 vom 14. Februar 1998, Seite 1787, zur Erteilung von Bestätigungen für Produkte gemäß 15 Abs. 7 S. 1 (oder 17 Abs. 4) SigG ermächtigt. 1 Gesetz über die Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen (Signaturgesetz - SigG) in der Fassung vom 16. Mai 2001 (BGBl. Jahrgang 2001 Teil I Nr. 22) geändert durch Erstes Gesetz zur Änderung des Signaturgesetzes (1. SigÄndG) vom (BGBl. I S. 2) 2 Verordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) in der Fassung vom 16. November 2001 (BGBl. Jahrgang 2001 Teil I Nr. 59) geändert durch 1. SigÄndG 3 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Godesberger Allee , Bonn, Postfach , Bonn, Tel: +49(0) , Fax: +49(0) , Web: Die Bestätigung zur Registrierungsnummer BSI TE besteht aus 16 Seiten.

2 Beschreibung des Produktes für qualifizierte elektronische Signaturen: 1 Handelsbezeichnung des Produktes und Lieferumfang: 1.1 Auslieferung und Lieferumfang: Seite 2 von 16 Seiten Signaturanwendungskomponente, S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1, Version Antragsteller dieser Bestätigung: OPENLiMiT SignCubes AG Zugerstrasse 76B CH 6341 Baar, Schweiz Hersteller des Produkts: OPENLiMiT SignCubes GmbH Saarbrücker Str. 38 A Berlin, Deutschland Vertreiber des Produktes: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben Stuttgart, Deutschland Lieferumfang des Produktes S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1: Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 bestehen aus den evaluierten Programmbestandteilen S-TRUST Sign-it Security Environment Manager mit S-TRUST Sign-it Job-Interface, S-TRUST Sign-it Viewer, dem S-TRUST Sign-it Integrity Tool und einer elektronischen Benutzerdokumentation. Zum Produktumfang gehören zusätzlich evaluierte Funktionsbibliotheken, die eine Integration der Funktionalität in weitere Anwendungen erlauben. Zum Betrieb der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 als Standalone-Applikation wird ein ausführbares Setup ausgeliefert, während die Funktionsbibliotheken separat erhältlich sind. Die bestätigte Funktionalität der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 kann nur dann mit Hilfe der Funktionsbibliotheken verwendet werden, wenn vorher die übrigen Anteile über das ausgelieferte Setup installiert wurden. Auslieferung vom Hersteller an den Vertreiber: Der Hersteller (OPENLiMiT SignCubes GmbH) liefert das Setup für die Standalone- Anwendung nicht direkt an den Endanwender. Es wird ausschließlich an den folgenden Kunden des Herstellers entweder per Lieferservice oder online ausgeliefert: 4 Im Weiteren S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 genannt.

3 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH 5 Am Wallgraben Stuttgart, Deutschland Seite 3 von 16 Seiten Bei der Auslieferung per Lieferservice erhält der Deutsche Sparkassen Verlag das ausführbare Setup für die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 auf einer CD- ROM. Die CD-ROM ist die Master CD-ROM, die für die Reproduktion vorgesehen ist. Vor der Lieferung einer CD-ROM wird der Deutsche Sparkassen Verlag telefonisch über die anstehende Lieferung informiert. Bei der Online-Auslieferung an den Deutschen Sparkassen Verlag befindet sich die Installationsroutine für die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 in einem komprimierten ZIP-Archiv. Der Deutsche Sparkassen Verlag installiert die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 auf einem Testrechner und prüft die Integrität mit dem S- TRUST Sign-it Integrity Tool. Dieses ist mit einer elektronischen Signatur versehen, die gemäß der schriftlichen Information des Herstellers als erstes geprüft werden muss. Auslieferung vom Vertreiber an die Endkunden: Der Deutsche Sparkassen Verlag liefert das Setup für den Betrieb der S-TRUST Signit Basiskomponenten 2.1 als Standalone-Anwendung über die folgenden Wege an den Endkunden: a) Auslieferung auf nicht-wiederbeschreibbaren Speichermedien (z.b. CD-ROM), b) Online-Auslieferungsverfahren als Komplett-Setup und c) Online-Auslieferung in Form eines Patches für das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.0, Version In allen Fällen ist das S-TRUST Sign-it Integrity Tool fester Bestandteil des Auslieferungsverfahrens. Das JAR-Archiv, welches das Applet zur Integritätsprüfung beinhaltet, ist elektronisch signiert 6. Sobald der Benutzer das S-TRUST Sign-it Integrity Tool ausführt, wird von der Java Virtual Machine (JVM) automatisch die elektronische Signatur des JAR-Archivs geprüft. Um den Benutzer bei der Installation des online ausgelieferten Patches zu unterstützen, stellt die OPENLiMiT SignCubes AG ein weiteres signiertes Applet 6 zur Verfügung, das die auf dem Rechner des Kunden installierte Version des Produktes überprüft. Stellt das Applet die Installation einer älteren Version fest, wird der Benutzer automatisch auf die Webseite weitergeleitet, von der er den korrekten Patch herunterladen und installieren kann. Nach der Installation der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 muss der Anwender das S-TRUST Sign-it Integrity Tool ausführen um sicherzustellen, dass er eine integere Version der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 erhalten hat. Der Anwender kann über die folgende Webseite auf die bereitgestellten Applets zugreifen: Zusammen mit den S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 werden Module ausgeliefert, für die ein Update-Verfahren vorgesehen ist, falls dies notwendig sein sollte. Diese Aktualisierung berührt nicht die evaluierten Programmkomponenten. Die 5 6 Im Folgenden Deutscher Sparkassen Verlag genannt. keine qualifizierte elektronische Signatur

4 Seite 4 von 16 Seiten Update Routine ist vorgesehen, um Authentisierungsmodule für OCSP 7 - und Zeitstempelabfragen bei Bedarf auszutauschen. Dafür ist keine erneute Evaluierung/Zertifizierung und Bestätigung des Produktes notwendig. Wenn der Benutzer das installierte Produkt zum ersten Mal verwenden möchte, wird er aufgefordert, einen Lizenzcode einzugeben, um die einzelnen Funktionen freizuschalten. Auslieferung der Funktionsbibliotheken: Die Funktionsbibliotheken zur Integration der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 in weitere Anwendungen werden vom Hersteller auf Anforderung hin direkt an den Entwickler solcher Software geliefert. Alle Funktionsbibliotheken mit der entsprechenden Dokumentation werden zusammen als komprimiertes Zip-Archiv Online oder auf einer CD-ROM ausgeliefert. Das Zip-Archiv ist qualifiziert elektronisch signiert. Der Hersteller weist den Empfänger schriftlich darauf hin, die qualifizierte elektronische Signatur als erstes zu prüfen. 2 Funktionsbeschreibung 2.1 Kurzbeschreibung Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 sind ein Produkt für die Erzeugung fortgeschrittener und qualifizierter elektronischer Signaturen nach dem deutschen Signaturgesetz (SigG) und der Signaturverordnung (SigV). Das Produkt enthält ausführbare Programmbestandteile, aber auch Funktionsbibliotheken, die eine Integration in weitere Anwendungen ermöglichen. Damit können die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 auf zwei verschiedene Arten eingesetzt werden: a) Das Produkt kann als eigenständige Anwendung vom Benutzer dazu verwendet werden, qualifizierte elektronische Signaturen zu erzeugen. b) Mit Hilfe der Funktionsbibliotheken können die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 in weitere Anwendungen integriert werden. Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 wurden für die Benutzung auf den Betriebssystemen der Firma Microsoft ab Microsoft Windows NT 4.0 entwickelt. In der Sicherheitsumgebung der Applikation werden eine Signaturkarte und ein Kartenleser mit sicherer PIN-Eingabe benötigt, um die kryptografischen Operationen zur Erzeugung elektronischer Signaturen auf sichere Art und Weise vorzunehmen. Das Produkt enthält zusätzliche Funktionen kryptografischer Natur zur Ver- und Entschlüsselung von Daten auf Basis symmetrischer und asymmetrischer Algorithmen. Diese Produktmerkmale sind nicht Gegenstand der vorgenommenen Sicherheitsevaluierung und dieser Bestätigung. Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 berechnen Hashwerte auf Basis der Algorithmen SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA-512 und RIPEMD-160. Darauf basierend sind die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 geeignet, die Integrität und Vertrauenswürdigkeit signierter Daten gemeinsam mit den Komponenten für Sperrlistenverarbeitung, OCSP 7 Verarbeitung und der gesicherten Anzeigeeinheit (S-TRUST Sign-it Viewer) für Text-, TIFF- und PDF-Dateien zu prüfen. 7 OCSP = Online Certificate Status Protocol. Mit diesem Protokoll wird eine Positiv-Auskunft zu einem gegebenen Zertifikat ermöglicht.

5 Seite 5 von 16 Seiten Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 können die Inhalte des verwendeten qualifizierten Zertifikates sowie der zugehörigen qualifizierten Attributzertifikate anzeigen, sofern diese Daten in dem PKCS#7 8 Datenblock, welcher auch die elektronische Signatur enthält, vorhanden sind. Bei einer Prüfung qualifizierter Zertifikate prüfen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 stets die komplette Zertifikatskette bis hin zum Wurzelzertifikat. Die Echtheit der Wurzelzertifikate wird dabei über eine signierte Zertifikatsvertrauensliste sichergestellt, deren Signaturschlüssel nur dem Hersteller bekannt sind, und deren Signatur vor der Verwendung durch das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 geprüft wird. Bei der Erzeugung der Zertifikatsvertrauensliste durch den Hersteller werden nur diejenigen Zertifikate verwendet, die in amtlichen Veröffentlichungen durch die Bundesnetzagentur publiziert werden. Ausschließlich über die Programmierschnittstelle können weitere Anwendungen, die von der OPENLiMiT SignCubes AG hergestellt werden, die Funktionalität des Produktes nutzen, mehrere Dokumente in einem Durchgang qualifiziert elektronisch zu signieren. Wenn eine solche Anwendung diese Funktionalität verwendet, zeigen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 dem Anwender einen Signaturanforderungsdialog an, der die Liste der zu signierenden Dokumente enthält und die Anzeige eines jeden Dokuments über den S-TRUST Sign-it Viewer ermöglicht. Die Erzeugung der qualifizierten elektronischen Signaturen wird erst gestartet, wenn der Anwender dies in dem Dialog ausdrücklich bestätigt. Der Benutzer kann dabei die folgenden Einstellungen vornehmen: a) Nach jeder Signatur senden die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 ein entsprechendes Kommando an die Signaturkarte, um diese zu schließen und damit bei jedem Dokument die erneute Eingabe der PIN zu erzwingen oder b) die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 stoßen das Schließen der PIN nicht nach jeder Signatur an, sondern überlassen das Offenhalten der PIN der verwendeten Signaturkarte 9. Da die unterstützten Smartcards die PIN immer nach jedem Dokument schließen, muss der Anwender bei Verwendung des Produktes für jedes zu signierende Dokument die PIN erneut eingeben. Wenn die Funktion zur Erzeugung mehrerer elektronischer Signaturen beendet ist, stellen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 in jedem Falle sicher, dass die Signaturkarte sicher geschlossen wird. Der Benutzer hat die Möglichkeit, den Vorgang zur Erzeugung mehrerer qualifizierter elektronischer Signaturen abzubrechen. In diesem Falle werden alle Dateien, die bei dem Vorgang bis zu diesem Zeitpunkt angelegt wurden und die qualifizierte elektronische Signaturen enthalten, wieder gelöscht und die PIN wird geschlossen. Die Funktionalität zur Signatur von mehreren Dokumenten in einem Durchlauf steht nur berechtigten Applikationen zur Verfügung. Die Berechtigung wird über eine spezielle Signatur abgesichert, die nur für Anwendungen der OPENLiMiT SignCubes AG vergeben wird. Anwendungen anderer Hersteller, welche die S-TRUST Sign-it 8 9 PKCS#7 ist ein Standard, der zur Signatur und Verschlüsselung von Nachrichten innerhalb einer Public Key Infrastruktur angewendet wird. Im Rahmen der CC-Evaluierung wurde erfolgreich geprüft, dass mit dieser Funktionalität mehrere Dokumente auf einmal ohne erneute Eingabe der PIN elektronisch signiert werden können. Da die unterstützten Smartcards nach jeder Signatur die erneute Eingabe der PIN erzwingen, ist dieses Leistungsmerkmal des Produktes zusammen mit den gemäß Abschnitt 3.2 verwendbaren Karten nicht nutzbar. Der Grund für diese Ausprägung des Produktes liegt darin, zukünftig durch Hinzunahme geeigneter Karten diese Funktionalität schnell bereitstellen zu können. In diesem Fall ist dann aber eine erneute Bestätigung des Produktes mit den neuen Karten notwendig.

6 Seite 6 von 16 Seiten Basiskomponenten 2.1 integrieren, können diese Funktionalität somit nicht verwenden. Für den Fall, dass eine unberechtigte Anwendung die beschriebene Funktionalität verwenden will, beendet sich das Programm wegen des Verdachts einer vorliegenden Manipulation selbst. Dies wird dem Benutzer durch eine Fehlermeldung angezeigt. Über die von den S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 bereitgestellten Dialoge bzw. den S-TRUST Sign-it Viewer, welche die grafische Schnittstelle zum Benutzer darstellen, kann der Benutzer immer nur das im S-TRUST Sign-it Viewer angezeigte Dokument qualifiziert elektronisch signieren. 2.2 Funktionsbeschreibung des Produkts Berechnung von Hashwerten und Einleitung des Prozesses zur Erstellung von qualifizierte elektronischen Signaturen Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 berechnen kryptografische Prüfsummen (Hashwerte) unter Verwendung der Algorithmen SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA- 512 und RIPEMD-160. Nach der Hashwertberechnung verwendet das Produkt die PC/SC- oder CT-API oder ein herstellerspezifisches Modul, um die Erzeugung der qualifizierten elektronischen Signatur mit einem sicheren Signaturerstellungssystem, bestehend aus einem Kartenleser mit sicherer PIN-Eingabe und einer Smartcard (sichere Signaturerstellungseinheit), einzuleiten. Die qualifizierte elektronische Signatur wird unter Verwendung des RSA-Algorithmus von der sicheren Signaturerstellungseinheit berechnet. Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 fügen das qualifizierte Zertifikat zu den erzeugten Daten hinzu. Durch das qualifizierte Zertifikat wird die Verifikation der qualifizierten elektronischen Signatur ermöglicht. Vor der Einleitung der Signaturerstellung zeigt ein Dialog eindeutig an, dass eine qualifizierte elektronische Signatur erzeugt werden soll. Dabei ist eindeutig, auf welche Daten sich die qualifizierte elektronische Signatur beziehen wird. Durch die Kombination aus einem Kartenlesegerät mit sicherer PIN-Eingabe und einer sicheren Signaturerstellungseinheit wird sichergestellt, dass nur der Signaturschlüsselinhaber eine qualifizierte elektronische Signatur erzeugen kann. Der Anwender hat die Möglichkeit, eine OCSP 7 -Antwort zum verwendeten qualifizierten Zertifikat in den resultierenden PKCS#7 Datenblock aufzunehmen. Darüber hinaus hat der Anwender die Möglichkeit, einen qualifizierten Zeitstempel in den resultierenden PKCS#7 Datenblock aufzunehmen. Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 erlauben die Erzeugung qualifizierter elektronischer Signaturen für mehr als ein Dokument gleichzeitig. Diese Funktion wird ausschließlich über das S-TRUST Sign-it Job Interface angeboten und ist nicht über die grafische Schnittstelle der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 verfügbar. Dabei ermöglicht ein Dialog dem Benutzer die folgenden Einstellungen: a) Das Produkt sendet nach jeder ausgeführten Signatur ein Kommando an die Signaturkarte, so dass diese geschlossen wird und der Benutzer die PIN erneut eingeben muss. b) Der Benutzer kann ein Zeitfenster oder eine Anzahl von zu erzeugenden Signaturen zur Festlegung des Zeitpunktes angeben, an dem das Produkt durch

7 Seite 7 von 16 Seiten Absenden eines speziellen Kommandos an die Signaturkarte das Schließen der PIN veranlasst 10. Mit den in Abschnitt 3.2 aufgeführten und somit in der Bestätigung enthaltenen Signaturkarten muss der Benutzer unabhängig von der gewählten Einstellung die PIN für jedes Dokument eingeben. Der S-TRUST Sign-it Security Environment Manager stellt sicher, dass exakt die Dateien, die dem Anwender angezeigt worden sind, auch signiert werden. Wenn die Erzeugung der elektronischen Signaturen durch den Anwender abgebrochen wird, werden alle während der Ausführung der Operation bereits erstellten Signaturdateien wieder gelöscht. Nach der Erzeugung aller angeforderten Signaturen bzw. einem Abbruch der Signaturanforderung wird in jedem Falle die PIN von den S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 wieder geschlossen, so dass die Erzeugung weiterer elektronischer Signaturen die erneute Eingabe der PIN benötigt Eindeutige Anzeige der zu signierenden oder signierten Daten Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 stellt mit der Komponente S-TRUST Sign-it Viewer dem Anwender nach Bedarf signierte oder zu signierende Daten eindeutig dar, wenn sie in einem der unterstützten Formate vorliegen. Weiterhin zeigt der S-TRUST Sign-it Viewer an, ob die angezeigten Daten (eine Text-, TIFF- oder PDF- Datei) frei von verdeckten oder aktiven Inhalten ist. Sind solche Inhalte vorhanden, erhält der Anwender eine eindeutige Meldung mit der Möglichkeit, diese Inhalte über den S-TRUST Sign-it Viewer eindeutig anzuzeigen. Wenn der S-TRUST Sign-it Viewer die Datei nicht darstellen kann (z. B. weil es sich um ein nicht unterstütztes Format handelt), wird der Anwender mit einer entsprechenden Meldung informiert Prüfung kryptografischer Prüfsummen (Hashwerte) und qualifizierter elektronischer Signaturen Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 sind in der Lage, qualifizierte elektronische Signaturen zu prüfen, die auf den Hashalgorithmen SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA-512 oder RIPEMD-160 und dem RSA-Algorithmus mit verschiedenen Schlüssellängen beruhen (siehe Kapitel 3.3). Um eine Signatur zu prüfen, berechnet das Produkt den Hashwert über die Originaldaten unter Verwendung eines der genannten Algorithmen und benutzt diesen Hashwert zur Verifikation der qualifizierten elektronischen Signatur unter Verwendung des RSA-Algorithmus und des öffentlichen Schlüssels des qualifizierten Zertifikats. Weiterhin prüft das Produkt die Zertifikatskette unter Verwendung des Kettenmodells, wobei die notwendigen Zertifikate entweder in der Signatur enthalten sind oder durch das Produkt ermittelt werden. Das Produkt zeigt dem Anwender eine eindeutige Meldung an, ob die Hashwerte identisch sind oder nicht und informiert dadurch den Benutzer, ob die Originaldaten verändert wurden. Die Korrektheit der qualifizierten elektronischen Signatur wird geprüft und eindeutig angezeigt. Das Produkt bietet die Möglichkeit, den Erzeuger der Signatur auf Basis des verwendeten qualifizierten Zertifikates eindeutig zu identifizieren. Der Anwender, welcher die qualifizierte elektronische Signatur prüft, hat die Möglichkeit, das 10 Im Rahmen der CC-Evaluierung wurde erfolgreich geprüft, dass mit dem Produkt auch mehrere Dokument auf einmal ohne erneute Eingabe der PIN elektronisch signiert werden können. Das Leistungsmerkmal ist mit den in Abschnitt 3.2 aufgeführten und somit im Rahmen dieser Bestätigung enthaltenen Signaturkarten nicht nutzbar, da diese nach jeder Signatur eine erneute PIN-Eingabe erzwingen.

8 Seite 8 von 16 Seiten qualifizierte Zertifikat, welches für die Erzeugung der qualifizierten elektronischen Signatur verwendet wurde, vom Produkt eindeutig anzeigen zu lassen. Während des Prüfprozesses werden der Herausgeber des qualifizierten Zertifikates und die zugehörige Sperrliste ermittelt. Aus der Sperrliste wird ermittelt, ob für das verwendete qualifizierte Zertifikat ein Sperreintrag vorliegt. In diesem Falle wird dem Anwender eine entsprechende Meldung angezeigt. Während des Vorgangs der Signaturprüfung hat der Anwender die Möglichkeit, eine OCSP 7 -Anfrage zur Gültigkeit des qualifizierten Zertifikats zu stellen. Darüber hinaus kann eine OCSP-Antwort in dem PKCS#7 Datenblock enthalten sein, die vom Produkt auch angezeigt werden kann. Wenn ein qualifizierter Zeitstempel in dem PKCS#7 Datenblock vorhanden ist, zeigt das Produkt Prüfinformationen für den Zeitpunkt an, der in dem qualifizierten Zeitstempel kodiert ist. Ist kein Zeitstempel vorhanden, erfolgt die Gültigkeitsprüfung für den Zeitpunkt, der in dem PKCS#7 Datenblock angegeben ist. Dies ist normalerweise die Uhrzeit auf dem System des Anwenders während des Zeitpunktes der Signaturerstellung. Wenn keine Zeitangabe vorhanden ist, verwendet das Produkt die aktuelle Systemzeit als Prüfzeitpunkt Verarbeitung von OCSP Informationen zur Gültigkeitsprüfung von Zertifikaten Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 bieten die Möglichkeit, die Informationen einer OCSP 7 -Antwort zu verarbeiten, um die Gültigkeit eines Zertifikates zu prüfen. Bevor die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die Informationen der OCSP- Antwort verwenden, wird die elektronische Signatur der OCSP-Antwort selbst geprüft. Die OCSP-Antwort kann Teil eines PKCS#7 kodierten Signaturblocks, einer Datei oder eines Datenpuffers, welcher von einem externen OCSP-Modul an das Produkt übergeben wird, sein. Während des Imports der OCSP-Antwort verifizieren die S- TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die Signatur der OCSP- Antwort mit dem in der OCSP-Antwort enthaltenen Zertifikat, wobei zu diesem Zeitpunkt nicht die komplette Zertifikatskette geprüft wird. Die Signatur der OCSP-Antwort kann auf den Hashalgorithmen SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA-512 oder RIPEMD-160 basieren, der Signaturalgorithmus muss der RSA Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 1024 bis zu 2048 Bit sein. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, wird die OCSP- Antwort nicht importiert oder verwendet. In diesem Falle wird dem Anwender eine Fehlermeldung angezeigt. Wenn die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die OCSP-Informationen für die Validierung der Gültigkeit eines qualifizierten Zertifikates verwenden, wird die komplette Zertifikatskette der OCSP-Signatur bis hin zum Wurzelzertifikat basierend auf Sperrlisten geprüft 11. Dabei werden alle Zertifikate in der Kette auf vorliegende Sperrinformationen geprüft, welche durch die Sperrlisten bereit gestellt werden. Nach der Prüfung der elektronischen Signatur der OCSP-Antwort wird dem Anwender ein eindeutiger Dialog angezeigt, welcher die Informationen zur Gültigkeit der OCSP- Antwort und zur Gültigkeit des qualifizierten Zertifikats, auf welches sich die OCSP- Antwort bezieht, enthält. Darüber hinaus stellen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 einen zweiten Dialogreiter zur Verfügung, der weitere Detailinformationen zur OCSP-Antwort anzeigt. Die Informationen der OCSP-Antwort 11 Die Zertifikatskette des qualifzierten Zertifikats wird davon unabhängig geprüft, siehe auch die Sicherheitsfunktion Prüfung kryptografischer Prüfsummen (Hashwerte) und qualifizierter elektronischer Signaturen unter Verwendung von Sperrlisten, OCSP-Antworten (optional) und Zeitstempeln (optional)

9 Seite 9 von 16 Seiten können vom Anwender während der Prüfung einer qualifizierten elektronischen Signatur herangezogen werden, um die Gültigkeit des qualifizierten Zertifikats zu überprüfen Einholen von Zeitstempeln Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 bieten die Möglichkeit, einen qualifizierten Zeitstempel für eine Datei einzuholen. Dabei wird ein externes Zeitstempelmodul verwendet, welches für den Empfang des Zeitstempels verantwortlich ist. Während des Importvorgangs des qualifizierten Zeitstempels prüfen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die qualifizierte elektronische Signatur an dem Zeitstempel. Dazu muss dem Produkt das Zertifikat bekannt sein, welches den Zeitstempel unterzeichnet. Die Signatur an dem Zeitstempel muss unter Verwendung einer der folgenden Hashalgorithmen erzeugt worden sein: SHA-1, SHA-256, SHA- 384, SHA-512 oder RIPEMD-160. Als Signaturalgorithmus muss der RSA Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 1024 Bit bis 2048 Bit verwendet worden sein. Andernfalls wird der Zeitstempel von den S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 nicht importiert. Zum Zeitpunkt des Einholens eines qualifizierten Zeitstempels wird nicht die komplette Zertifikatskette geprüft, die zu dem den Zeitstempel signierenden Zertifikat gehört. Nach dem Einholen des qualifizierten Zeitstempels wird dieser an der Datei angebracht, die vom Anwender ausgewählt wurde. Das bedeutet, dass der Zeitstempel zu einer existierenden PKCS#7 Datei hinzugefügt oder als separate Datei abgespeichert wird Prüfung von Zeitstempeln Die Zeitstempelprüfung umfasst zum Einen die Verifikation der qualifizierten elektronische Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel des Zertifikates, welches für die qualifizierte elektronische Signatur des Zeitstempels verwendet wurde. Dafür muss den S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 das Zertifikat bekannt sein, welches für die Signatur des Zeitstempels verwendet wurde, andernfalls kann die qualifizierte elektronische Signatur des Zeitstempels nicht geprüft werden. Zusätzlich wird im Rahmen der Prüfung des Zeitstempels die komplette Zertifikatskette gebildet und die Gültigkeit jedes Zertifikats auf Basis der Sperrinformationen aus den vorhandenen Sperrlisten geprüft. Die Prüfung der Zertifikatskette erfolgt dabei nach dem Kettenmodell. Als Resultat der Zeitstempelprüfung wird dem Anwender ein Dialog angezeigt, welcher ihm die Informationen, die aus dem Zeitstempel entnommen wurden, anzeigt. Dieser Dialog bietet darüber hinaus die Möglichkeit, dem Anwender das Zertifikat anzuzeigen, welches für die Erzeugung der Signatur an dem Zeitstempel verwendet wurde Schutz vor Hashwertverfälschung Vor dem Signaturvorgang wird der Hashwert nach dem SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA-512 oder RIPEMD-160 Algorithmus über die zu signierenden Daten gebildet. Nach dem Signaturvorgang überprüfen die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die erzeugte qualifizierte elektronische Signatur, indem sie diese mit dem öffentlichen Schlüssel des verwendeten qualifizierten Zertifikats verifizieren und auf diese Art und Weise den Hashwert extrahieren, welcher tatsächlich signiert worden ist. Danach

10 Seite 10 von 16 Seiten werden der extrahierte Hashwert und der zuvor berechnete Hashwert der Originaldaten miteinander verglichen. Abschließend wird dem Anwender eine Textmeldung angezeigt, ob die von ihm für die Signatur ausgewählten Daten auch tatsächlich signiert wurden Erkennung von Programmmanipulationen Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 wird mit signierten Bibliotheken und signierten ausführbaren Dateien ausgeliefert. Um eine Manipulation an den installierten Dateien zu erkennen, existiert ein separates Prüfmodul, welches gleichfalls gehasht und signiert ist. Alle Komponenten des Produktes S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 kennen den SHA-512 Hashwert dieses Prüfmoduls. Das Prüfmodul selbst kennt den öffentlichen Schlüssel, mit dem die einzelnen Komponenten (Module) und ausführbaren Dateien signiert werden. Wird der S-TRUST Sign-it Security Environment Manager (SSEM) gestartet, prüft dieser zunächst den Hashwert des Prüfmoduls. Anschließend prüft das Prüfmodul die Signatur jedes Moduls, das durch den SSEM in den Programmspeicher geladen wird. Bei Nichtübereinstimmung des Hashwertes des Prüfmoduls oder einer ungültigen Signatur eines Moduls oder einer Datei wird dem Anwender eine eindeutige Meldung angezeigt. Die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 können dann nicht gestartet werden Prüfung der Produktintegrität Die Integrität der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 kann vom Anwender mit dem online verfügbaren S-TRUST Sign-it Integrity Tool geprüft werden. Dieses Prüfprogramm ist ein Java-Applet, welches die Integrität durch den Vergleich von SHA-1 Hashwerten verifiziert. Zu diesem Zweck sind im S-TRUST Sign-it Integrity Tool die SHA-1 Hashwerte aller Programmmodule hinterlegt. Das Java Applet besteht aus einem signierten Java-Archiv (mit der Endung JAR) 12. Die Integrität dieses Prüfwerkzeugs wird mit der vorgenommenen Signaturprüfung durch die Java Virtual Machine (JVM) sichergestellt. Die eingesetzte Java Laufzeitumgebung muss dabei mindestens kompatibel zur Java Laufzeitumgebung 1.4 der Firma Sun 13 sein. Der Anwender muss den Installationspfad des Produktes über einen Dialog selbst angeben oder den Installationspfad verwenden, der von dem S-TRUST Sign-it Integrity Tool selbständig ermittelt wurde. Das S-TRUST Sign-it Integrity Tool prüft keine Registry-Einträge. Wenn die ermittelten Hashwerte von den erwarteten Hashwerten abweichen, wird dem Benutzer eine entsprechende Warnmeldung angezeigt. Wenn keine Unterschiede festgestellt werden, wird dies dem Benutzer ebenfalls mit einer entsprechenden Meldung angezeigt keine qualifizierte elektronische Signatur Die Java-Laufzeitumgebung kann z.b. von den Webseiten der Firma SUN ( heruntergeladen werden.

11 Seite 11 von 16 Seiten 3 Erfüllung der Anforderungen des Signaturgesetzes und der Signaturverordnung 3.1 Erfüllte Anforderungen Das Produkt erfüllt die Anforderungen nach: SigG, 17 Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen (2) Für die Darstellung zu signierender Daten sind Signaturanwendungskomponenten erforderlich, die die Erzeugung einer qualifizierten elektronischen Signatur vorher eindeutig anzeigen und feststellen lassen, auf welche Daten sich die Signatur bezieht. Für die Überprüfung signierter Daten sind Signaturanwendungskomponenten erforderlich, die feststellen lassen, 1. auf welche Daten sich die Signatur bezieht, 2. ob die signierten Daten unverändert sind, 3. welchem Signaturschlüssel-Inhaber die Signatur zuzuordnen ist, 4. welche Inhalte das qualifizierte Zertifikat, auf dem die Signatur beruht, und zugehörige qualifizierte Attribut-Zertifikate aufweisen und 5. zu welchem Ergebnis die Nachprüfung von Zertifikaten nach 5 Abs. 1 Satz 2 geführt hat. Signaturanwendungskomponenten müssen nach Bedarf auch den Inhalt der zu signierenden oder signierten Daten hinreichend erkennen lassen. Die Signaturschlüssel-Inhaber sollen solche Signaturanwendungskomponenten einsetzen oder andere geeignete Maßnahmen zur Sicherheit qualifizierter elektronischer Signaturen treffen. SigV, 15 Anforderungen an Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen (2) Signaturanwendungskomponenten nach 17 Abs. 2 des Signaturgesetzes müssen gewährleisten, dass 1. bei der Erzeugung einer qualifizierten elektronischen Signatur a) die Identifikationsdaten nicht preisgegeben und diese nur auf der jeweiligen sicheren Signaturerstellungseinheit gespeichert werden, b) eine Signatur nur durch die berechtigt signierende Person erfolgt, c) die Erzeugung einer Signatur vorher eindeutig angezeigt wird und 2. bei der Prüfung einer qualifizierten elektronischen Signatur a) die Korrektheit der Signatur zuverlässig geprüft und zutreffend angezeigt wird und b) eindeutig erkennbar wird, ob die nachgeprüften qualifizierten Zertifikate im jeweiligen Zertifikat-Verzeichnis zum angegebenen Zeitpunkt vorhanden und nicht gesperrt waren. (4) Sicherheitstechnische Veränderungen an technischen Komponenten nach den Absätzen 1 bis 3 müssen für den Nutzer erkennbar werden.

12 Seite 12 von 16 Seiten 3.2 Einsatzbedingungen Die Anforderungen aus dem Signaturgesetz sind nur unter den folgenden Einsatzbedingungen erfüllt: a) Anforderungen an die technische Einsatzumgebung Der Anwender verwendet einen Intel 586 kompatiblen Computer welcher im Minimum 64 MB Arbeitsspeicher (RAM) und 60 MB freien Platz auf der Festplatte bereit stellt. Eines der folgenden Betriebssysteme ist auf dem Rechner des Anwenders installiert: Windows NT 4 SP 6 Windows 2000 ab SP 2 Windows 2003 Windows XP Home Windows XP Professional Windows XP Tablet PC Edition Windows XP 64 Bit Edition Zusätzlich ist der Microsoft Internet Explorer ab Version auf dem Rechner des Anwenders installiert. Weiterhin müssen die Microsoft Smart Card Basiskomponenten auf dem Rechner verfügbar sein, wobei die manuelle Installation dieser Komponenten für das Betriebssystem Microsoft Windows NT 4 SP 6 erforderlich ist. Außerdem ist auf dem Rechner des Anwenders eine Java Virtual Machine ab Version 1.4 installiert. Der Anwender stellt sicher, dass die Komponenten des Betriebssystems korrekt sind. Der Anwender stellt sicher, dass keine schadhaften Programme auf dem System vorhanden sind. Der Anwender verwendet ein sicheres Signaturerzeugungssystem, welches aus einem Kartenterminal mit sicherer PIN-Eingabe und einer smart card besteht. Der Anwender verwendet eine der folgenden bestätigten sicheren Signaturerstellungseinheiten: Signaturerstellungseinheit ZKA-Signaturkarte, Version 5.02 der Gemplus-mids GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA Banking signature card, v6.2 NP, Type 3 der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA Banking Signature Card, Version 6.2b NP und 6.2f NP, Type 3 der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA-Banking Signature Card, Version 6.31 NP, Type 3 der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA Banking signature card v6.32, Type 3 der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA Banking Signature Card, Version 6.4 der Giesecke& Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU )

13 Seite 13 von 16 Seiten Signaturerstellungseinheit ZKA Banking Signature Card, Version 6.51 der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA Banking signature card v6.6, der Giesecke & Devrient GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Signaturerstellungseinheit ZKA signature card, Version 5.11 der Gemplus-mids GmbH (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) 14 Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 unterstützt darüber hinaus die Signaturerstellungseinheit S-TRUST signature card release 3, die auf dem smart card Betriebssystem SPK2.3 basiert. Diese Karte ist nur zur Erzeugung fortgeschrittener Signaturen geeignet und ist nicht Gegenstand dieser Bestätigung. Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 unterstützt auch die Signaturerstellungseinheit ACOS EMV-A03 based smart card der A-TRUST, die nicht in Deutschland als sichere Signaturerstellungseinheit bestätigt wurde. Die Unterstützung dieser Karte ist daher nicht Gegenstand dieser Bestätigung. Der Anwender benutzt eines der folgenden bestätigten Kartenterminals: Kobil Systems B1 Pro USB (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) Kobil Systems KAAN SecOVID Plus (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) Kobil Standard Plus (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) SCM Microsystems SPx32/ChipDrive PinPad (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) (Bestätigungs-ID: BSI TE ) Reiner SCT cyberjack e-com v2.0 (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) Reiner SCT cyberjack pinpad v2.0 (Bestätigungs-ID: TUVIT TE ) Reiner SCT cyberjack pinpad v3.0 (Bestätigungs-ID: TUVIT TU ) Cherry Modell ST 2000 (Bestätigungs-ID: BSI TE ) Omnikey Cardman 3621/3821 (Bestätigungs-ID: BSI TE ) 14 Zum Zeitpunkt der Evaluierung war die Bestätigung noch nicht von der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

14 Besondere Beschränkungen und Ausnahmen Seite 14 von 16 Seiten Die USB Kartenleser Kobil Systems B1 Pro USB, Kobil KAAN Advanced, Reiner SCT cyberjack Version 3.0, Omnikey Cardman 3621/3821 und Cherry Modell ST 2000 können auf Grund des Anschlusstyps nicht unter dem Betriebssystem Microsoft Windows NT 4 SP 6 verwendet werden. Unter dem Betriebssystem Windows XP 64 Bit Edition kann die Signaturanwendungskomponente S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 nur zusammen mit den Kartenterminals Omnikey Cardman 3621 und Omnikey Cardman 3821 für qualifizierte elektronische Signaturen verwendet werden. Die in diesem Abschnitt aufgeführten Signaturkarten (sichere Signaturerstellungseinheiten), die im Umfang der Bestätigung enthalten sind, unterstützen das Signieren von mehreren Dokumenten nach einmaliger Eingabe der PIN nicht. Daher ist das im Rahmen der CC-Evaluierung geprüfte Leistungsmerkmal des Produktes, mehrere Signaturen nach einmaliger Eingabe der PIN zu erstellen, nicht Gegenstand dieser Bestätigung. Die zur Nutzung dieser Funktion notwendige Hinzunahme entsprechender Signaturkarten erfordert eine erneute Bestätigung des Produktes. Die Beschränkungen und Außnahmen sind nicht Gegenstand dieser Bestätigung. b) Anforderungen an die organisatorische und administrative Einsatzumgebung Personal Der Anwender, der Administrator und das administrative Personal sind vertrauenswürdig und befolgen die Anweisungen in der Benutzerdokumentation des Produkts S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1. Insbesondere prüft der Anwender die Integrität des Produkts S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 entsprechend den Anweisungen in der Benutzerdokumentation. Zugriff Der Rechner, auf dem das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 installiert ist, befindet sich in einer Umgebung, in welcher der Anwender die volle Kontrolle über eingelegte Speichermedien und Netzwerkfreigaben inne hat. Der Installationspfad der S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 ist so geschützt, dass unkontrollierter Zugriff auf die Programmbestandteile über das Netzwerk nicht möglich ist. Netzwerk Der Rechner, auf dem die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 installiert sind, kann über einen Zugang zum Internet verfügen. In diesem Falle setzt der Anwender eine Firewall ein, die sicherstellt, dass keine Systemkomponenten durch Angriffe aus dem Internet kompromittiert werden. Darüber hinaus setzt der Anwender einen Virenscanner ein, welcher sowohl Virusprogramme als auch Backdoor-Programme und Root-Kits erkennt. Der Virenscanner muss über die Fähigkeit verfügen, den Anwender über die gefundene Schadsoftware zu informieren. Treten solche Fälle ein, wird der Anwender aufgefordert, das auf dem PC installierte Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 hinsichtlich seiner Integrität zu prüfen (siehe Hinweise in der Benutzerdokumentation).

15 Seite 15 von 16 Seiten c) Nutzung und Abgrenzung des Produkts S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 Mit Auslieferung des Produkts S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 ist der Anwender auf die Einhaltung der oben genannten Einsatzbedingungen hinzuweisen. Die folgenden Merkmale kann das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 nicht leisten: Sicherstellung des privaten Schlüsselmaterials. Die Sicherstellung der Unversehrtheit und der Geheimhaltung der privaten Schlüssel obliegt der sicheren Signaturerstellungseinheit (Smartcard). Sicherstellung der korrekten Uhrzeit auf dem Rechner des Anwenders. Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 kann auch keine Aussagen über die Plausibilität der eingestellten Uhrzeit treffen. Sicherstellung der Integrität des Betriebssystems. Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 enthält keine Mechanismen, um die Integrität seiner Umgebung zu überprüfen. Der Anwender muss sicherstellen, dass er geeignete Vorkehrungen trifft, um eine Kompromittierung seines Betriebssystems zu vermeiden. Sicherheit der kryptografischen Operationen. Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 benutzt Bibliotheken z. B. für die mathematische Verifikation qualifizierter elektronischer Signaturen mit Hilfe des RSA Public Key Verfahren. Es kann die Stärke der kryptografischen Mechanismen nicht garantieren und keine Aussagen über die Stärke der kryptografischen Funktionen postulieren. Die Leistungsmerkmale des Produkts S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 beschränken sich auf die Erzeugung kryptografischer Prüfsummen (Hashwerte) und die Verwendung einer sicheren Signaturerstellungseinheit (SSEE) für die Erzeugung qualifizierter elektronischer Signaturen sowie die Verwendung des RSA Algorithmus für die Verifikation qualifizierter elektronischer Signaturen. Während der Prüfung qualifizierter elektronischer Signaturen verwendet das Produkt Sperrlisten; die Möglichkeit zur OCSP 7 -Abfrage steht ebenfalls zur Verfügung. Qualifizierte Zeitstempel können während des Prüfprozesses ebenfalls verwendet werden. Manipulationen an den Zertifikatsverzeichnissen kann das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 ebenso wenig wie eine Protokollierung elektronischer Signaturvorgänge auf dem Rechner des Anwenders abwehren. Evaluiert wurden die S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1, bestehend aus dem S- TRUST Sign-it Security Environment Manager mit dem S-TRUST Sign-it Jobinterface, dem S-TRUST Sign-it Viewer, dem elektronischen Benutzerhandbuch, dem S-TRUST Sign-it Integrity Tool und den evaluierten Funktionsbibliotheken. Für die hier genannten Produktteile gilt diese Bestätigung. Anwendungen, die das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 nutzen, sind nicht Gegenstand dieser Bestätigung. 3.3 Algorithmen und zugehörige Parameter Zur Erzeugung qualifizierter elektronischer Signaturen werden vom Produkt S- TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die Hashfunktionen SHA-1, SHA-256, SHA- 384, SHA-512 und RIPEMD-160 bereitgestellt.

16 Seite 16 von 16 Seiten Zur Prüfung qualifizierter elektronischer Signaturen werden vom Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 die Hashfunktionen SHA-1, SHA-256, SHA-384, SHA- 512 und RIPEMD-160 sowie der RSA-Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 1024 Bit bis 2048 Bit bereitgestellt. Die verwendeten kryptografischen Algorithmen sind gemäß den Angaben der Bundesnetzagentur 15 als geeignet eingestuft. Der verwendete Hashalgorithmus RIPEMD-160 ist bis Ende 2010, die Hashfunktion SHA-1 bis Ende 2009 als geeignet eingestuft. Die verwendeten Hashalgorithmen SHA-256, SHA-384 und SHA-512 werden von der Bundesnetzagentur als geeignet bis Ende 2012 eingestuft. Tabelle 1 zeigt die Gültigkeit des RSA-Algorithmus in Abhängigkeit von der Schlüssellänge. Für die Gewährleistung eines langfristigen Sicherheitsniveaus wird grundsätzlich die Erhöhung auf 2048 Bit empfohlen. Schlüssellänge Gültig bis Ende Tabelle 1: Gültigkeit für den RSA-Algorithmus 3.4 Prüfstufe und Mechanismenstärke Das Produkt S-TRUST Sign-it Basiskomponenten 2.1 wurde erfolgreich nach den Common Criteria (CC) mit der Prüfstufe EAL4+ (EAL4 mit Zusatz 16 AVA_VLA.4 (gegen ein hohes Angriffspotential), AVA_MSU.3 (eine vollständige Missbrauchs- Analyse)) evaluiert. Die eingesetzten Sicherheitsfunktionen erreichen die Stärke hoch. Ende der Bestätigung V1.0 ZS F-601 V Bekanntmachung zur elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz und der Signaturverordnung (Übersicht über geeignete Algorithmen), veröffentlicht am 12. April 2007 im Bundesanzeiger Nr. 69, S Gemäß 11 Abs. 3 in Verbindung mit Anlage 1 Abschnitt I Nr. 1 SigV.

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