Was kennzeichnet Patenschaftsprojekte? Wichtige Eckpunkte für Aufbau und Umsetzung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was kennzeichnet Patenschaftsprojekte? Wichtige Eckpunkte für Aufbau und Umsetzung"

Transkript

1 Was kennzeichnet Patenschaftsprojekte? Wichtige Eckpunkte für Aufbau und Umsetzung Andrea Brandt Leiterin der FreiwilligenAgentur KreuzbergFriedrichshain, Koordinatorin im Patenschaftsprojekt biffy Berlin e.v., Sprecherin der LAGFA Berlin, Mitarbeit bei der Berliner Servicestelle der Aktion zusammen wachsen, Austausch und Fortbildung für Patenschaftsprojekte, Broschüre Berlin gewinnt 1:1 bagfa-servicestelle Patenschaften und Mentoring, Broschüre Patenschaftsprojekte ein Modell für Freiwilligenagenturen? Mitglied im Landesnetzwerk Aktiv in Berlin

2 Begriffsverständnis Patenschaften Wichtige Merkmale von Patenschaften/ Mentoring Der Beziehungsaufbau zu einem Kind/ Jugendlichen (und seiner Familie) oder anderen Personen mit Begleit- / Unterstützungsbedarf steht im Zentrum des Engagements. Überwiegend geht es um 1:1 Beziehungen Es gilt das Prinzip der Freiwilligenarbeit: die Beteiligten erklären sich aus freiem Willen bereit Das Engagement ist deshalb auf eine mittel- bis langfristige Dauer und Regelmäßigkeit ausgerichtet. Diese Form der freiwilligen Tätigkeit setzt eine große Selbständigkeit, individuelle Gestaltungsfähigkeit und bestimmte soziale Kompetenzen der Freiwilligen voraus.

3 Unterschiede zu anderen Engagementformen Es gibt keine Anbindung an einen Kolleg/inn/enkreis hauptund ehrenamtlicher MitarbeiterInnen und i.d.r. keine regelmäßige Nutzung der Infrastruktur einer Einrichtung, insofern muss die Anbindung an die Organisation hergestellt werden. Der/ die Freiwillige kann die freiwillige Tätigkeit zeitlich, räumlich und ggf. inhaltlich sehr flexibel gestalten. Begleitung und Austausch müssen, um Anbindung und Rückhalt der Pat/inn/en zu gewährleisten, in Patenschaftsprojekten aufwendiger organisiert werden als in anderen Freiwilligenprojekten, weil Begegnung nicht automatisch stattfindet.

4 Angebots-Spektrum für 1:1-Beziehungen Junge Familien: Starthilfe nach der Geburt, Unterstützung in der Familie, Begleitung für Familien mit Migrationshintergrund Kinder und Jugendliche: zusätzliche Bezugsperson für Lese-/ Sprachförderung, Hausaufgabenhilfe, andere Formen schulischer Förderung, Freizeitunternehmungen, besondere Problemlagen Jugendliche/ junge Erwachsene: Berufsorientierung, Unterstützung bei (Hoch-)Schulabschluss, Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche, Studium, Berufseinstieg Erwachsene/ Ältere Menschen: Unterstützung für Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Erwerbslose, Verschuldete, mit Regelungsbedarf bei Behörden- und Rechtsangelegenheiten, Kranke/ Pflegebedürftige, Sterbebegleitung

5 Gesellschaftspolitische Effekte von Patenschaften und Mentoring Positive Effekte von Patenschaftsprogrammen auf gesellschaftlicher Ebene können sein: Sie beantworten den steigenden Förderungsbedarf von Kindern insbesondere aus sozial benachteiligten Milieus und aus Migrantenfamilien > Möglichkeit, Integrations- und Bildungschancen zu erhöhen Sie ergänzen veränderte familiäre Strukturen Perspektive für Familien, zeitweise Verantwortung für ihr Kind zu teilen Zivilgesellschaftliches Engagement wird gestärkt und ausgebaut > persönliche Beziehungen ergänzen sinnvoll hauptamtliche Strukturen und bereichern das Zusammenleben in der Gesellschaft Sie unterstützen den Umbau der Bildungslandschaft Individuelle und informelle Wege des Lernens z.b. durch Vermittlung von Erfahrungswissen, gemeinsame Aktivitäten neben Angeboten

6 Potenziale von Patenschaften Kinder/ Jugendliche, erwachsene Hilfebedürftige bekommen eine zusätzliche Unterstützung, indem sie Jemanden finden, der ihnen Zeit und Zuwendung schenkt, ggf. ihre Stärken fördert und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Für viele Jungen alleinerziehender Mütter bietet eine männliche Bezugsperson das Rollenvorbild, das sie vermissen. Für Migranten(-kinder) erleichtern deutschsprachige PatInnen Integration und den Zugang zur deutschen Gesellschaft. Die PatInnen können Erfahrungen im Umgang mit Kindern/ Jugendlichen o.a. sammeln, damit ihre eigenen Fähigkeiten weiter entwickeln und neue Dinge über sich selbst lernen. Die Eltern/ Angehörigen erfahren durch eine solche Patenschaft eine hilfreiche Unterstützung, indem sie ihr soziales Umfeld erweitern und so für die eigene Lebenssituation Entlastung finden.

7 Voraussetzungen für den Aufbau eines Patenschaftsprojekts Erkennen von Bedarf im eigenen Umfeld, Chancen und Grenzen der Patenschaften Die Bildung eines Profils: Definition einer Zielgruppe und des Aufgabenfeldes (z.b. Berufsorientierung für Jugendliche) Zielformulierungen zu verschiedenen Phasen der Patenschaft Öffentlichkeitsarbeit (Freiwilligen- und Zielgruppengewinnung) Pools aufbauen für verschiedene Kombinationsmöglichkeiten Fachlich und sozial kompetente Koordination, Infrastruktur Klärung rechtlicher Rahmenbedingungen Erstellung eines Finanzierungskonzepts/ Anbindung an einen Träger Möglichst kontinuierliche Strukturen und/ oder Durchhaltevermögen Vernetzung mit anderen Patenschaftsprojekten (Voneinander lernen/ Kooperationen)

8 Patenschaften organisieren - eine komplexe Aufgabe Um gelingende Patenschaften zu organisieren, braucht es eine Reihe von Rahmenbedingungen wie z.b.: Mind. eine/n Koordinator/in mit vielfältigen sozialen Kompetenzen, z.b. Wertschätzung, Empathie, Menschenkenntnis, Rollenverständnis, usw. Infrastruktur und Finanzierung, Klärung von formalen Rahmenbedingungen (Versicherung, Kinder- und Jugendschutz u.a.) Eine klare Struktur für Patenschaftsanbahnung (Auswahlkriterien), -vermittlung (Passgenauigkeit beim Matching) und -begleitung (Gespräche, Supervision, Konfliktbearbeitung) Fortbildungs- und Unterstützungsangebote für PatInnen/ MentorInnen Kontinuität in der Begleitung (für stabile Patenschaften)

9 Hilfeverständnis in Patenschaften Eine weitere wichtige Voraussetzung, um gelingende Patenschaften zu organisieren, ist ein angemessenes Hilfeverständnis: Rollenverständnis als Unterstützende - sowohl der Koordinator/in (keine Erzieher/in) als auch der Pat/innen (keine Retter ) Der Hilfebedürftigen, dem Ratsuchenden Raum lassen Kein missionarischer Eifer/ Ehrgeiz der Zielerreichung Zurückhaltung bei den eigenen Vorstellungen Keine Angst vor Auseinandersetzungen, Konfliktfreundlichkeit Begegnung auf Augenhöhe / kein Hierarchieverständnis Blick auf die eigenen Grenzen: Koordination > Feststellen können, wer sich nicht für Patenschaften eignet und kommunizieren PatInnen ermuntern > sich selbst nicht überfordern, Rat holen

10 Herausforderungen für die Koordination Für gelingende Patenschaften müssen die Koordinator/innen eine ganze Menge Faktoren im Blick behalten: Die Grenzen: Patenschaften eignen sich nicht für alle und sind kein Ersatz für professionelle Hilfen (nach SGB) Die Eignung der Beteiligten für eine Patenschaft und füreinander Gute Vorbereitung der Freiwilligen auf ihre Aufgabe Den Verlauf der Patenschaften kennen, unparteiisch intervenieren Den prozesshaften Charakter von Patenschaften mit ständigen Veränderungen, die Flexibilität und permanente Anpassung an die eigene Rolle erfordern Kontinuität fördern durch verschiedene Unterstützungsangebote Transparenz der Organisation für NutzerInnen und Außenstehende Information über ergänzende/ weiterführende Hilfsangebote

11 Der Weg zur Patenschaft Erstinformation über das Programm und seine Rahmenbedingungen, ggf. Verabredung eines Erstgesprächs Freiwillig engagierte PatInnen/ MentorInnen Ausführliches Erstgespräch zur Lebenssituation und Motivation, um die Eignung für die Aufgabe zu klären, Informationen Vorbereitungs-Workshop auf die Patenschaft (verbindlich) Erziehungsberechtigte mit Kind Jugendlicher/ Mentee Ausführliches Erstgespräch zur Lebenssituation, Motivation und Eignung/ Informationen zum Programm Kontakt-Vermittlung für eine Patenschaft durch Koordination Probephase (4 6 Wochen) Basisphase (mind. 1 Jahr)

12 Wer eignet sich für Patenschaften? Menschen, die offen für Neues sind, sich auf andere Menschen und Lebenswelten einlassen können und ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Erwachsene, die Interesse an Kindern/ Jugendlichen und ihrer Entwicklung haben, ihnen zugewandt sind In der Regel Kinder/ Jugendliche, die ein bestimmtes Maß an Selbständigkeit und Eigeninteresse an der Beziehung haben Erwachsene - Eltern und potenzielle PatInnen -, die sich ihrer eigenen Lebenssituation bewusst sind, sie reflektieren und ihre Motive benennen können Menschen, die zuverlässig und verbindlich sind, sich an Absprachen halten und regelmäßige Treffen in ihrer Zeitplanung unterbringen können. Menschen, die kommunikativ sind und sich auseinandersetzen können.

13 Wer eignet sich nicht für Patenschaften? Verschlossene, nicht auskunftsbereite Menschen Potenzielle PatInnen/ MentorInnen, die selbst emotional sehr bedürftig, kontaktarm oder depressiv sind, können ein Kind/ eine Jugendlichen schnell überfordern oder selbst überfordert sein. Eltern, Mentees oder potenzielle PatInnen, die es nicht schaffen, regelmäßige Treffen zu verabreden, weil unzuverlässig und so chaotisch organisiert sind. Eltern, die einer PatIn grundsätzlich misstrauen oder nicht loslassen können. Eltern(-teile), die eine Zweck-bestimmte Patenschaft wollen: kostenloser Babysitter, Haushaltshilfe, Nachhilfelehrer/in oder Wegbegleitdienst (z.b. zum Musikunterricht, Sportverein). Der Beziehungsaufbau braucht gemeinsame, unverplante, zweckfreie Zeit, damit sie sich entwickeln kann. Konfliktscheue oder streitsüchtige Menschen Generell Menschen, die sehr feste Vorstellungen haben, unflexibel und nicht bereit sind, sich selbst weiter zu entwickeln.

14 Grenzen der Patenschaften Patenschaftsprogramme sind für bestimmte Problemsituationen nicht geeignet: Sie sind kein Ersatz für eine professionelle Familienhilfe oder ambulante Hilfen zur Erziehung im Sinne des Sozialgesetzbuches, wenn eine Familie umfassende Hilfe braucht. Die Familiensituation darf eine/n Pat/in, Mentor/in nicht überfordern. Er/ sie ist i.d.r. nicht pädagogisch oder psychologisch ausgebildet und kann in akuten Krisensituationen von Familien keine umfassende Begleitung im Rahmen einer Patenschaft leisten, wie sie z.b. durch eine Familienhilfe gewährleistet wäre. Versetzen Sie sich als Koordinator/in immer wieder in die Lage von Freiwilligen

15 Vermittlungsaspekte Auswahl-Kriterien für die Patenschaftsvermittlung ähnliche Wellenlänge hinsichtlich Lebensart, Wertvorstellungen, Grundverständnis gemeinsame Interessen wie z.b. Sportlichkeit, Aktivitäten, musische oder kreative Fähigkeiten geäußerte Vorstellungen von Altersgruppe, Geschlecht, Temperament usw. Wohnortnähe (wenig Zeitaufwand durch kurze Wege) können.

16 Begleitung für Patenschaften Regelmäßige Rückmeldungen von PatInnen und Eltern über den Verlauf, zu Beginn der Patenschaft häufiger bei Bedarf von PatInnen oder/ und Eltern Einzel- oder gemeinsame Gespräche mit der betreuenden Koordinatorin Ggf. im Konfliktfall Möglichkeit der Mediation/ Supervision durch Externe Möglichkeit der Teilnahme an Austausch-Treffen für PatInnen/ MentorInnen Fortbildungsangebote - z.b. Themenworkshops zu wertschätzender Kommunikation, Beziehungsgestaltung etc. Teilnahme an gemeinschaftlicher Begegnung für alle Beteiligten evt. Angebot für gemeinsame Unternehmungen der Tandems Schriftliche Begleitmaterialien: z.b. Vereinbarung, Leitfäden für PatInnen/ MentorInnen, und Eltern Geordnete Beendigung (Abschlussgespräche)

17 Qualitätskriterien Erwartungshaltungen mit allen Beteiligten klären: Eltern, PatInnen und Kindern, Jugendlichen/ Rollenklärung Kontinuierliche Begleitung sicherstellen: Kommunikationsangebote, Austausch untereinander, Supervision, Hilfe für Eltern, Fortbildung Blick auf die Qualität der Beziehung: Zeit und direkte Zuwendung durch die begleitenden Freiwilligen, Unterstützung durch Vertrauen, Verständnis, Anregung zu Eigeninitiative und Engagement ehrenamtliche PatInnen dürfen sich nicht überfordert fühlen Familien bzw. Alleinerziehende oder Jugendliche sollten selbst zum Gelingen einer Patenschaft/ Mentorenschaft beitragen von Seiten der Organisation für umfassende Transparenz sorgen (insbes. bzgl. Kinder- und Jugendschutz) Die Organisation informiert über ergänzende Hilfsangebote (z. B. von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe etc.), weiterführende Angebote und professionelle Hilfen nicht als Konkurrenz verstehen

18 Gemeinsamkeiten in der Struktur von Patenschaftsprojekten Planung: Fundraising betreiben/ Finanzierung sichern, personelle Besetzung klären Profil des Projekts definieren: Rahmenbedingungen, Rollenverständnis und Grenzen klären Vorbereitung: Infrastruktur für das Projekt einrichten Öffentlichkeitsarbeit starten: PatInnen und Zielgruppe (z.b. Kinder/Jugendliche, Familien) gewinnen Rahmenbedingungen schaffen: z.b. Formen der Anerkennung, Kinder- und Jugendschutz, Versicherungsschutz Umsetzung: Schulung, Begleitung (tw. Einbeziehung der Eltern/ Angehörigen), Fortbildung für PatInnen (und Zielgruppe) anbieten Weiterentwicklung: Qualitätsmanagement: eigene Qualitätsstandards festlegen/ (tw. Evaluation) mit anderen Patenschaftsprojekten vernetzen/ Austausch pflegen

19 Gemeinsamkeiten in der Praxis von Patenschaftsprojekten Anschub-Finanzierung zum Aufbau eines Patenschaftsprojekts Kurze bis mittlere Laufzeiten mit dem Anspruch, sich danach aus eigener Kraft zu finanzieren; kaum Anschlussfinanzierungen, Notwendigkeit eines eigenen Fundraisings Koordination als Zentrum der Anbindung und Organisation mit Omnipotenz-Anspruch (soll vielfältige Bereiche abdecken) Ähnlichkeiten in Struktur und Rahmenbedingungen (Aufbau von Pools, Erstgespräch, Eignung/Auswahl, Schulung, Austausch/ Begleitung) Bedarf bestimmter Zielgruppen (z.b. alleinerziehende Familien) mit tendenziell hoher Nachfrage Ungleichgewichte zwischen Zielgruppen- und Pat/innen-Pool, Bemühen um Passgenauigkeit/ Wohnortnähe > Wartezeiten Abhängigkeit von hoher Eigenkompetenz der Beteiligten

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Andrea Brandt Trainerin und Coach, Freiwilligenmanagerin, Koordinatorin, biffy Berlin e.v., Blücherstr. 37 A, Berlin, Tel , Fax - 99

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

biffy-patenschaften unter der Lupe

biffy-patenschaften unter der Lupe biffy-patenschaften unter der Lupe Zusammenfassung des Forschungsberichts zur Evaluation des Patenschaftsprogramms von biffy Berlin - Big Friends for Youngsters e.v. September 2006 bis Mai 2007 Erarbeitet

Mehr

Caritas-Familienpaten

Caritas-Familienpaten Caritas-Familienpaten Ein Projekt des Caritasverbandes für die Stadt Münster e. V. vom 01.10.2010 30.09.2013 in Verbindung mit dem bundesweiten Projekt des DCV Frühe Hilfen Externe Evaluation durch die

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Fachtagung Im Blickpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern 18. November 2010 Definition Patenschaft Patenschaft = freiwillige

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII Konzeption Erziehungspatenschaften Erziehungspatenschaften, ein kurzer Überblick Fremdunterbringung vermeiden Pädagogisch gebildete Paten Regelmäßige

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

Vorläufige Förderkriterien für Zuschüsse zum Aufbau von Lernpatenzentren Keiner darf verloren gehen in Rheinland-Pfalz Stand: Mai 2012

Vorläufige Förderkriterien für Zuschüsse zum Aufbau von Lernpatenzentren Keiner darf verloren gehen in Rheinland-Pfalz Stand: Mai 2012 Ausut Vorläufige Förderkriterien für Zuschüsse zum Aufbau von Lernpatenzentren Keiner darf verloren gehen in Rheinland-Pfalz Stand: Mai 2012 A. Vorbemerkung: Entsprechend den Zielformulierungen im fortgeschriebenen

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Im Austausch mit Ihrer Mentorin / Ihrem Mentor lernen Sie als Mentee, Ihre Kompetenzen besser zu erkennen, gezielter einzusetzen und offensiver darzustellen.

Mehr

Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09.

Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09. Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09.2009 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2009 1 Gliederung

Mehr

Leitfaden für Bildungspaten

Leitfaden für Bildungspaten Leitfaden für Bildungspaten real-enrico / photocase.com Ein Patenprojekt für Kinder im Grundschulalter Dieser Leitfaden für Bildungspaten ist in enger Anlehnung an: Leitsätze für Patenschaften aus Aktion

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Youth-Life-Line (YLL) Angebot & Konzeption Das Angebot bei YLL ist leicht erreichbar & nutzbar

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Sozialdienst kath. Frauen e.v. Düren. Jahresbericht 2012. Familienpatenschaften in Stadt und Kreis Düren

Sozialdienst kath. Frauen e.v. Düren. Jahresbericht 2012. Familienpatenschaften in Stadt und Kreis Düren Sozialdienst kath. Frauen e.v. Düren Jahresbericht 2012 Familienpatenschaften in Stadt und Kreis Düren Jahresbericht 2012 Sozialdienst kath. Frauen e.v? Düren Familienpatenschaften Friedrichstraße 16 52351

Mehr

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Erziehungsstellen Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Pädagogische Konzeption Erziehungsstellen sind eine besondere Form der Pflegefamilie gem. 33, Satz 2 SGB VIII. Sie sind eine lebensfeldersetzende

Mehr

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe Hintergrund: Im Rahmen des Crossmentoring-Programms CroMe an der DHBW sind wir auf der Suche nach Führungskräften, die sich dem Programm als Mentorin oder Mentor

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Workshop mit den vier Modellprojekten Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Mehr

Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen. Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012

Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen. Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012 Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012 Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten Gutachten

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow

Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow Ehrenamtliche / Paten für Familien in Pankow Die komplette Broschüre sowie weiterführende Informationen zu den hier aufgelisteten Angeboten erhalten Sie auch im Downloadbereich der Internetseite vom Lokalen

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN ANGABEN ZU IHRER EINRICHTUNG Name des Vereins / der Organisation bzw. Initiative Träger Adresse Erreichbarkeit ÖPNV Ansprechpartner

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Unser Handeln wird bestimmt von unserem Leitbild, das unsere Ziele und Werte beschreibt. 1 Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Mehr

Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt.

Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt. Hilfen für Kinder, Jugendliche, und Eltern Hilfen für ältere und kranke Hilfen für mit Behinderungen Hilfen für psychisch kranke und suchtkranke Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt. Hilfen für Kinder,

Mehr

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Förderung benachteiligter Jugendlicher Ergebnispräsentation der Fachdelegation A2: Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen

Freiwilligendienste aller Generationen Freiwilligendienste aller Generationen Ergebnisse aus der Evaluation des Programms Telefonkonferenz im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser am 7.7.2011 Dr. Hans-Joachim Lincke Zentrum für zivilgesellschaftliche

Mehr

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 Büro für Bürgerengagement Herausgeberin: Steuerungsgruppe von LESEMENTOR Köln c/o Büro für Bürgerengagement AWO Köln Rubensstr. 7 13 50676 Köln Autorin:

Mehr

Familienpatenschaften. ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien in Nürnberg

Familienpatenschaften. ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien in Nürnberg Familienpatenschaften ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien in Nürnberg Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangspunkt... 3 2. Idee... 3 3. Zielsetzung... 3 4. Zielgruppe... 4 5. Rahmenbedingungen...

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Hintergrund des Projekts (1) Im Herbst 2009 Start des Bundesprogramms Gute Arbeit für Alleinerziehende. Projekt der Kommunalen Arbeitsförderung:

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 2/9 Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

Motivation für das Ehrenamt...

Motivation für das Ehrenamt... Motivation für das Ehrenamt... oder: wie werben wir neue Mitglieder und aktivieren vorhandene? Schule und Ehrenamt 26.04.08 Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung Referent: Thomas Kegel Leiter der Akademie

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

connecting people das Patenschaftsprojekt der asylkoordination österreich

connecting people das Patenschaftsprojekt der asylkoordination österreich Sie haben überlebt, sie haben eine monatelange, lebensgefährliche Flucht hinter sich, und warten - ohne Angehörige, minderjährig - in Österreich jahrelang auf ihre Zukunft. Untertitel: Filmpremiere von

Mehr

Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis. Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen

Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis. Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen Gliederung Untersuchungsdesign Ergebnisse der Onlinebefragungen Rahmenbedingungen Familienfreundlichkeit Beteiligungsmöglichkeiten

Mehr

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung Befragung Patenschaftsprojekte Patenschaftsprojekte Auswertung Rechtsstatus des Projektträgers keine A. 43% öffentlich 32% privat 25% keine A. 26% profit 2% Träger non-profit 72% Bei den Trägern von Patenschaftsprojekten

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v.

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Lernpaten Saar Jeder wird gebraucht Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Die Quote der Kinder und Jugendlichen, die das angestrebte

Mehr

Verfahrensbeistand ( 158 FamFG)

Verfahrensbeistand ( 158 FamFG) Seite 1 von 5 Stand 01.10.09 Zuordnung des Angebotes Verfahrensbeistandschaften für Minderjährige in familiengerichtlichen Verfahren Allgemeine Beschreibung des Angebotes Allgemeine Beschreibung der Grundleistungen

Mehr

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir verband für den Rhein-Erft -Kreis e.v. Reifferscheidstr. 2-4, 50354 Hürth Tel.: 02233 / 7990-0 (Fax 62) info@caritas-erftkreis.de Rahmenkonzeption für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe Gewinnung

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Angaben zur Einrichtung und zum Träger Sie suchen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen? Bitte füllen Sie den Fragebogen aus. Wir werden Ihre Daten in unsere Datenbank übernehmen

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet.

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und vielschichtigen Großstadt Berlin wird das besonders deutlich.

Mehr

3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam

3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam 3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam Konzepte der Familienbildung in der Familienberatungsstelle Torsten Mantei: Grundlagenpapier zu Workshop 5 1. Allgemeine Erläuterungen

Mehr

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung Unterstützung familiärer Erziehungskompetenzen als besondere Aufgabe von Kinder- und Familienzentren Workshop auf Fachtagung Bundesverband der Familienzentren Berlin, 22. November 2012 Planung Ausgangslage:

Mehr

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen begleitetes wohnen n angebot Das Begleitete Wohnen versteht sich als Zwischenschritt von einer betreuten Wohnform wie Elternhaus, Heim oder anderen

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer

Mehr

Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden.

Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden. Hilfeplanung mit dem Sozialen Netzwerk in den Niederlanden. Kinder im Mittelpunkt Drs M.C. (Riet) Portengen mld Zürich 30 November 2012 Was machen wir? Was wissen Sie über die Familien, ihr soziales Netzwerk

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE!

Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE! Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit. Agenda 1. Warum gibt es RYL!??? 2. RYL! in Deutschland 3. RYL! in Münster 4. Die drei Säulen von RYL! 5. Coaching: Wie

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Verletzliche Patenkinder. Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten

Verletzliche Patenkinder. Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten Verletzliche Patenkinder Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten Inhalt Einführung Basiswissen und Täterstrategien Spezielle Gefährdungen in Patenschaftsprojekten Möglichkeiten der

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Beratungs- und Familienzentrum München

Beratungs- und Familienzentrum München gefördert von der Beratungs- und Familienzentrum München Beratungs- und Familienzentrum München St.-Michael-Straße 7 81673 München Telefon 089 /43 69 08. 0 bz-muenchen@sos-kinderdorf.de www.sos-bz-muenchen.de

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder

Netzwerk Gesunde Kinder 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme-Spreewald und Lübbenau OSL-Nord 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop Dresden, 13.09.2013

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt ArbeitsKreis Asyl der Pfarreien St. Georg und Liebfrauen in Kooperation mit Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt Info-Mappe Kontaktdaten: Elisabeth Löckener, Viktoriastraße 4 A, 46397

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Patenschaften und Hilfen zur Erziehung: Verlagerung von Aufgaben an Freiwillige?

Patenschaften und Hilfen zur Erziehung: Verlagerung von Aufgaben an Freiwillige? 1 Anwesenheit: s. Anwesenheitsliste Patenschaften und Hilfen zur Erziehung: Verlagerung von Aufgaben an Freiwillige? Fachgespräch 30. Juni 2014, Nachbarschaftshaus Urbanstraße Urbanstr. 21, 10961 Berlin

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Tagesbetreuungsausbaugesetz

Tagesbetreuungsausbaugesetz Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterent wicklung der Kinder- und Jugendhilfe Tagesbetreuungsausbaugesetz

Mehr

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Gesundheitsdienst Schulärztlicher Dienst Schulsozialarbeit Gesundheitsinformation/ Frühförderung Gesundheitsförderung

Mehr

Familien- und Gesundheitspatenschaften in Marl

Familien- und Gesundheitspatenschaften in Marl DKSB Marl e.v. * Lipper Weg 111b * 45772 Marl Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Marl e. V. Claudia Serschen (0 23 65) 50 76 35 E-Mail: kinderschutzbund-marl@t-online.de www.kinderschutzbund-marl.de

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009

Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009 Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009 Fachtagung LIS Bremen 15. März 2010 Gliederung 1. Einführung 2. Vorstellung des Forschungsdesigns 3. Ergebnisse 4. Abschließende

Mehr

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen Exemplarische Berufsfelderkundung im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf in NRW Kein Abschluss ohne Anschluss IT und Medien Fachinformatiker/in Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung,

Mehr

SAKSA. Engagieren Sie!

SAKSA. Engagieren Sie! SAKSA Engagieren Sie! Mannerheimin Lastensuojeluliiton Varsinais-Suomen piiri ry Perhetalo Heideken (Familienhaus Heideken) Sepänkatu 3 20700 Turku Tel. +358 2 273 6000 info.varsinais-suomi@mll.fi varsinaissuomenpiiri.mll.fi

Mehr

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage Konzeption Spielplatzpaten paten der Freiwilligenagentur Freilassing sing Stand Mai 2012 2. Auflage KONTAKT Obere Feldstr. 6-83395 Freilassing Telefon : 08654/774576 oder 08654/773069 Kinder und Jugendbüro

Mehr

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW A. Einzelfallarbeit 1. Basisberatung (Anamnese, Problembeschreibung, Zielfindung) 1.1 Information über die Arbeitsweise in der Schuldnerberatung 1.2 Erheben

Mehr

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Ehrenamt und Schutz vor sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Eine Informationsbroschüre, die (mehr) Sicherheit gibt. Zündfunke/Sportjugend_2012.indd

Mehr

BerufsWege für Frauen e.v.

BerufsWege für Frauen e.v. BerufsWege für Frauen e.v. Herzlich Willkommen zum Workshop: Frauen gründen weiblich Christiane Ebrecht Ignition Die Gründermesse 26. Oktober 2013 Seit über 25 Jahren für Frauen aktiv 1 BerufsWege für

Mehr