Der Nephrologe. Elektronischer Sonderdruck für. M. Girndt. Hygiene in der Dialyse. Ein Service von Springer Medizin. Was muss beachtet werden?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Nephrologe. Elektronischer Sonderdruck für. M. Girndt. Hygiene in der Dialyse. Ein Service von Springer Medizin. Was muss beachtet werden?"

Transkript

1 Der Nephrologe Zeitschrift für Nephrologie und Hypertensiologie Organ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin Organ des Berufsverbandes Deutscher Internisten Elektronischer Sonderdruck für M. Girndt Ein Service von Springer Medizin Nephrologe : DOI /s Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 M. Girndt Hygiene in der Dialyse Was muss beachtet werden? Diese PDF-Datei darf ausschließlich für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden und ist nicht für die Einstellung in Repositorien vorgesehen hierzu zählen auch soziale und wissen schaftliche Netzwerke und Austauschplattformen.

2 Leitthema Nephrologe : DOI /s Online publiziert: 23. Februar 2014 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 Redaktion M. Haubitz, Fulda W. Kleophas, Düsseldorf M. Girndt Klinik für Innere Medizin II (SP Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale Hygiene in der Dialyse Was muss beachtet werden? Normativer Rahmen In den vergangenen Jahren hat die Hygiene im Gesundheitswesen zunehmend Aufmerksamkeit erlangt, leider überwiegend aufgrund schwerwiegender Konsequenzen unzureichender Hygienemaßnahmen. Dies hat den Gesetzgeber tätig werden lassen. Auf Bundesebene wurden mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes einige Neuordnungen getroffen, vor allem aber die Bundesländer verpflichtet, durch neue oder erweiterte Hygieneverordnungen zu einer Verbesserung der Schutzmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen beizutragen. Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet Betreiber von Dialyseeinrichtungen zur Erstellung eines schriftlichen Hygieneplans. Darüber hinaus sind die jeweils fachspezifischen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert-Koch-Institut einzuhalten. Für Dialyseeinrichtungen betrifft dies die Hygieneleitlinie als Ergänzung zum Dialysestandard 2006, eine von den nephrologischen Fachgesellschaften erarbeitete Empfehlung, die von der KRINKO als normatives Papier adoptiert wurde. Über diese Vorgaben hinaus gibt es noch eine ganze Anzahl von technischen sowie Arbeitsschutznormen, die in einer Dialyseeinrichtung zu beachten sind. Hygieneplan Der Hygieneplan einer Dialyseeinrichtung dient der Kommunikation der erforderlichen Maßnahmen an alle Mitarbeiter. Er wird als Grundlage für die regelmäßigen, mindestens jährlichen Schulungen herangezogen. In diesem Dokument sind die wichtigsten Vorgehensweisen in einer Dialyseeinheit festzulegen. Das Vorhandensein eines solchen Plans wird durch die Aufsichtsbehörden überprüft. Themen des Hygieneplans sind mindestens: F Maßnahmen der Basishygiene (inkl. Händehygiene und Schutzkleidung), F Arbeitsanweisungen zur hygienischen Dialysedurchführung, F Regeln zum Betrieb und zur Überwachung der Wasser- und Konzentratversorgung, F Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen aller Art, F Umgang mit Lebensmitteln, Wäsche und Abfällen, F Regeln zum Umgang mit Patienten, die Träger infektiologisch problematischer Erreger sind. Qualifikation des Personals Die Anforderungen an die hygienespezifischen formalen Qualifikationen für das Personal sind in den Hygieneverordnungen der Länder festgelegt. Die Länder haben hierzu unterschiedliche Regelungen getroffen, sodass hier keine allgemeingültigen Aussagen getroffen werden können. Es gibt 4 formale Qualifikationsstufen in welchem Umfang sie jeweils eingesetzt werden müssen, ist länderspezifisch zu ermitteln. Krankenhaushygieniker sind Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin oder Mikrobiologie mit Zusatzbezeichnung Krankenhaushygiene. Die meisten Länder fordern die Sicherstellung einer krankenhaushygienischen Beratung für Dialyseeinrichtungen auch außerhalb des Krankenhauses. Besonders weit gehen die Länder Bremen, Hessen und Thüringen mit ihren Anforderungen. Sie fordern eine mindestens halbjährliche Begehung und Beratung jeder Einrichtung durch einen Krankenhaushygieniker im Umfang von jeweils mindestens 8 h. Hygienebeauftragte Ärzte sind verantwortliche Ärzte aus der Dialyseeinrichtung, die die Qualifikation eines Arztes für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie besitzen und an einem speziellen von der jeweiligen Landesärztekammer anerkannten Fortbildungskurs ( 40 h) teilgenommen haben. Die Mehrzahl der Bundesländer 1 fordert, für jede Dialyseeinrichtung einen solchen Arzt zu berufen. Hygienefachkräfte verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in, haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und eine Fachweiterbildung Hygienefachkraft (720 h + Praxis) abgeschlossen. In vielen Bundesländern 2 ist ihr Einsatz in Dialysezentren für einige Stunden im Quartal vorgesehen. Nach Maßgabe der KRINKO-Richtlinie Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen [11] berechnet sich der Bedarf aus der An- 1 Die Benennung von hygienebeauftragten Ärzten ist in folgenden Bundesländern verpflichtend vorgeschrieben: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen. 2 Der Einsatz von Hygienefachkräften ist in folgenden Bundesländern verpflichtend vorgeschrieben: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein. Der Nephrologe

3 Leitthema Tab. 1 5 Momente der Händehygiene. (Nach [1]) 1. Vor dem Patientenkontakt 2. Vor einer aseptischen Tätigkeit am Patienten 3. Nach Kontakt mit potenziell infektiösem Material 4. Nach dem Patientenkontakt 5. Nach einem Kontakt mit der unmittelbaren Patientenumgebung Tab. 2 Optimierungsprozess der Händehygiene in einer Dialyseeinrichtung. (Adaptiert nach [13]) Besser erreichbare Desinfektionsmittelspender, in der Regel einer pro Patientenplatz Verwendung von Kitteltaschenflaschen Durchdachte Vorbereitung der Materialsets für Anhängen und Abhängen Optimierter Workflow zur Vermeidung von Rekontaminationen Exakte Definition der Händedesinfektionszeitpunkte Schulung der Mitarbeiter Verbesserung des Abfallmanagements zahl der Fälle der Zentrumshämodialyse pro Quartal (1 Vollkraft pro Abrechnungsfälle entspricht z. B. bei 100 Hämodialysepatienten und ca Dialysen im Monat 0,002 Vollkräften oder ca. 1 h Arbeitszeit). Hygienebeauftragte Mitarbeiter in der Pflege sind im Dialysezentrum tätige Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Sie sind als Pflegekräfte in der Dialyseeinrichtung tätig, verfügen aber zusätzlich über eine Weiterbildung (40-h- Lehrgang) nach einem von der Deutschen Gesellschaft für angewandte Hygiene in der Dialyse e. V. (DGAHD) zertifizierten Curriculum. Das Vorhalten dieser Qualifikationsstufe ist nicht staatlich vorgeschrieben. Da Hygienefachkräfte jedoch nur in sehr eng umschriebenem zeitlichen Umfang in Dialyseeinrichtungen eingesetzt werden können, können die Begleitung und Unterstützung des Teams wesentlich besser durch hygienebeauftragte Mitarbeiter in der Pflege erfolgen. Hygienische Basismaßnahmen Bei jeder Tätigkeit am Patienten sind hygienische Basismaßnahmen einzuhalten, die unabhängig vom spezifischen Risiko, das durch besondere Krankheitserreger entstehen kann, immer zum Infektionsschutz erforderlich sind. Von der Bedeutung her steht die Händedesinfektion ganz im Vordergrund. Weitere Basismaßnahmen sind die Verwendung von Einmalhandschuhen bei allen Arbeitsschritten, die zur Kontamination der Hände mit Blut oder Körperflüssigkeiten führen können. Bei besonders kontaminationsgefährdenden Arbeiten kommt das Tragen von Schutzkitteln, ggf. auch von Mund-Nasen-Masken, hinzu. Unter diese Rubrik fallen ferner die Oberflächendesinfektion der Dialysegeräte und von Flächen in unmittelbarer Patientennähe sowie die Aufbereitung von Medizinprodukten. Auch die hygienische Reinigung von sanitären Anlagen, die die Patienten während ihres Aufenthalts in einer Dialyseeinrichtung nutzen, ist in diesem Zusammenhang zu bedenken. Händedesinfektion Mitarbeiter von Dialyseeinrichtungen sind zur häufigen Durchführung der Händedesinfektion anzuhalten. Der Desinfektionsmittelverbrauch einer Einrichtung gilt als Maß für die Umsetzung der Basishygiene. Dies ist aber nur ein sehr grober Anhaltspunkt, wichtig ist vor allem die rationale Anwendung der Händedesinfektion. Die WHO Guidelines on Hand Hygiene in Health Care [1] beschreiben 5 Zeitpunkte bei der Tätigkeit am Patienten, zu denen eine Händedesinfektion indiziert ist (. Tab. 1). Im Rahmen einer Hämodialysesitzung sind daher sehr viele einzelne Händedesinfektionsschritte erforderlich. Durch eine geeignete Arbeitsorganisation, die idealerweise in Form schriftlich festgelegter Vorgehensweisen ( standard operation procedure, SOP) verbindlich festgelegt wird, kann die Anzahl der notwendigen Händedesinfektionsschritte optimiert werden. Bei einer systematischen hygienischen Erhebung durch Beobachtung der Arbeitsweise sahen Scheithauer und Mitarbeiter [13] während der Dialysedurchführung im Schnitt 21 Momente, zu denen die Anwendung von Händedesinfektionsmittel nach WHO-Guideline erforderlich gewesen wäre. Durch Verbesserungen der Ablauforganisation (Vermeidung von Rekontaminationen) konnte die Zahl der Indikationen auf im Schnitt 15 abgesenkt werden. Parallel dazu wurden Organisationsverbesserungen (. Tab. 2) und Personalschulungen durchgeführt, wodurch die Compliance mit der Händehygiene erheblich gesteigert werden konnte. Gleichzeitig wurden unnütze, vom Arbeitsablauf her falsch platzierte Händedesinfektionen vermindert. Schutzkleidung Grundsätzlich ist in Dialyseeinrichtungen bei Tätigkeit am Patienten Arbeitskleidung zu tragen, für deren Reinigung der Arbeitgeber verantwortlich ist. Zusätzlich ist das Tragen von Schutzkitteln oder Schürzen erforderlich, wenn eine besondere Kontaminationsgefahr besteht. Dies ist in der Regel beim An- und Abschluss der Dialyse der Fall, wo es zum Verspritzen von Blut kommen kann. Ferner sind diese zusätzlichen Kleidungsstücke erforderlich, wenn die Maßnahmen am Patienten zu einer Kontamination mit Körpersekreten führen können. Die Kittel oder Schürzen, die als Einmalmaterial oder zur Wiederverwendung nach desinfizierender Wäsche eingesetzt werden können, sind unmittelbar nach Kontamination oder vor dem Wechsel zum nächsten Patienten abzulegen. Schutzkittel sind auch bei der Tätigkeit an Patienten zu verwenden, die mit Problemkeimen kontaminiert sind (siehe unten). In diesem speziellen Fall ist es statthaft, die Kittel zur patientenbezogenen Wiederverwendung innerhalb einer Dialyseschicht in der Nähe des Behandlungsplatzes aufzuhängen, wenn sichergestellt ist, dass durch diese Kittel keine Kontaminationsgefahr für andere Patienten oder die Mitarbeiter ausgeht. Einmalhandschuhe müssen immer dann getragen werden, wenn die Tätigkeit am Patienten zur Kontamination der 132 Der Nephrologe

4

5 Zusammenfassung Abstract Hände mit Blut oder Körpersekreten führen kann. Somit sind Einmalhandschuhe immer bei der Shunt-Punktion oder beim Anschluss des Dialysekatheters erforderlich. Sie sind grundsätzlich patientenbezogen zu verwenden, d. h. vor dem Wechsel zum nächsten Patienten müssen die Einmalhandschuhe gewechselt werden. Sie ersetzen nicht die Händedesinfektion beim Wechsel zum nächsten Patienten. In der Regel sind Einmalhandschuhe nicht zur desinfizierenden Behandlung mit Händedesinfektionsmitteln zugelassen.» Einmalhandschuhe ersetzen nicht die Händedesinfektion beim Wechsel zum nächsten Patienten Zur persönlichen Schutzausrüstung eines Mitarbeiters der Dialyseeinrichtung gehört auch der Mund-Nasen-Schutz (MNS). In der einfachen, überall gebräuchlichen Variante dient der MNS dem Schutz des Patienten vor dem Verspritzen von Erregern durch das medizinische Personal. Eine Verwendung von MNS ist bei den Konnektionsvorgängen (Shunt, Katheter) empfohlen. Eine Schutzfunktion für das Personal wird nur erreicht, wenn der MNS mindestens in OP-Qualität (DIN EN 149) eingesetzt wird. Dann dient er der Vermeidung von Kontaminationen durch Blutspritzer oder Sekrete. Wichtig ist hierbei jedoch, dass ein sicherer Schutz gegen zahlreiche Viruskrankheiten durch diese MNS nicht erreicht wird. Bei direktem Kontakt mit Personen, die z. B. an Influenza, Noroviren oder Tuberkulose erkrankt sind, kann daher die Verwendung besonderer (teurer) Atemschutzmasken (Schutzklasse FFP 2) sinnvoll sein. Dies wird jedoch nicht als generell erforderlich eingestuft [12]. Oberflächendesinfektion Im Dialysezentrum ist besonderes Augenmerk auf die Dialysemaschinen und das unmittelbar patientennahe Umfeld zu richten. Wesentlich weniger wichtig ist die Desinfektion von Böden und Wänden. Hinsichtlich der Dialysemaschinen hingegen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten der Kontamination und Keimübertragung. In erster Linie können Blut- Nephrologe : DOI /s Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 M. Girndt Hygiene in der Dialyse. Was muss beachtet werden? Hygiene in dialysis. What is important? Abstract Background. Prior to the introduction of strict hygiene precautions hemodialysis centers were notorious for being sites of nosocomial transmission of viral hepatitis. The treatment requires high volume vascular access with extracorporeal treatment of blood and the patients suffer from immunodeficiency. Therefore, there is a need for optimum hygiene procedures. Furthermore, in most cases chronic hemodialysis treatment is carried out on an outpatient basis, thus the usual precautions for inpatient care are not fully applicable. Aim. This study was carried out to review practically relevant aspects of hygiene to assist legal and rational organization in dialysis centers. Materials and methods. Evaluation of aspects relevant to outpatient hemodialysis treatment from laws (Federal infection protection act) and regulations (hygiene regulations of the German states, workers protection regulations and industrial norms) and critical assessment of selected publications. Zusammenfassung Hintergrund. Vor der Einführung strikter Hygienemaßnahmen kam es in Dialyseeinrichtungen zu schwerwiegenden Ausbrüchen viraler Hepatitiden. Gefäßzugänge und extrakorporale Bluttherapie sowie die immunologische Abwehrschwäche Nierenkranker führen dazu, dass die Anforderungen an die Hygiene besonders hoch sind. Gleichzeitig wird die Dialyse überwiegend als ambulante Behandlung durchgeführt, sodass die Hygienemaßnahmen der stationären Krankenversorgung nur bedingt durchführbar sind. Ziel. Zusammenstellung von praktisch wichtigen Aspekten der Hygiene zur Unterstützung der gesetzeskonformen und rationalen Organisation in ambulanten Dialysezentren. Material und Methoden. Auswertung von Gesetzen (Infektionsschutzgesetz) und Normen (Hygieneverordnungen der Länder, Arbeitsschutzregeln, DIN-Normen) sowie kritische Wertung ausgewählter Publikationen zu praktisch wichtigen Fragen für Dialyseeinrichtungen. Ergebnisse. Dialyseeinrichtungen sind zur Erstellung eines Hygieneplans verpflichtet, in dem die Vorgehensweise zur Einhaltung der Hygienevorschriften niedergelegt ist. Zusätzlich sind die Zuständigkeiten und Qualifikationen des Personals in der Einrichtung zu beschreiben. Darüber hinaus ist es notwendig, standardisierte Vorgehensweisen zu erarbeiten, wie bei der Behandlung von Patienten vorzugehen ist, die mit chronischen Virusinfektionen wie Hepatitis B oder C oder HIV infiziert sind oder eine Kolonisation mit bakteriellen Erregern mit problematischem antibiotischen Resistenzprofil aufweisen. Diskussion. Die deutsche Rechtsprechung geht davon aus, dass hygienische Risiken in der Medizin voll beherrschbar sind. Die Hygiene in Behandlungseinrichtungen wird durch die zuständigen Behörden eng überwacht, die Haftungsrisiken sind erheblich. Daher ist es besonders wichtig, unter dem Aspekt sowohl der Behandlungsqualität für den Patienten als auch der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen exakt die notwendigen Vorgehensweisen zu definieren und umzusetzen. Schlüsselwörter Hygieneverordnungen der Länder Händehygiene Nosokomiale Infektion Hämodialyse Virushepatitis Results. Dialysis centers are required to elaborate hygiene procedures that describe all mandatory precautions to comply with legislation. In addition, responsibilities and qualifications of staff need to be described. Every center has to report its standard procedures for the treatment of patients with viral hepatitis, human immunodeficiency virus (HIV) and patients infected with bacteria expressing problematic antibacterial resistance patterns. Discussion. German legislation assumes hygienic risks to be fully manageable. The authorities strictly enforce compliance with hygiene regulations and liability risks are high. Therefore, the exact definition of necessary procedures is of utmost importance to improve patient treatment while keeping procedures economically feasible. Keywords Federal legislation in hygiene procedures Hand hygiene Nosocomial infection Hemodialysis Viral hepatitis 134 Der Nephrologe

6 < 100 IE/l Serologie (anti-hbs) jährlich >100 IE/l Einzelne Boosterdosis 40 µg i.m. spritzer oder Sekrete durch die Hände des Pflegepersonals, das die Geräte bedient, übertragen werden. Dies lässt sich grundsätzlich durch optimale Händehygiene vermeiden, ist aber eine typische Fehlerquelle. Dies umso mehr, als die Geräte genau dann bedient werden müssen, wenn es auch zu Tätigkeiten am Gefäßzugang kommt beim An- und Abhängen. Die Oberflächendesinfektion der Dialysemaschinen muss ganz besonders sorgfältig vorgenommen werden, wenn eine Maschine zur Behandlung von Patienten mit chronischer Hepatitis B oder C verwendet wurde. Eine solche Rückführung in den regulären Maschinenpool ist unproblematisch durchführbar. Vom Geräte inneren geht höchstens eine theoretische Kontaminationsgefahr aus, da eine Übertragung von Viren von einem Patienten auf den nächsten durch die hydraulischen Systeme technisch so unwahrscheinlich ist, dass dieser Mechanismus vernachlässigt werden kann. Die Geräteoberflächen hingegen sind für die Übertragung relevant. Daher wird empfohlen, bei einer Rückführung mit geeigneten Desinfektionsmitteln sehr gründlich zu reinigen und die durchführende Pflegekraft für die korrekte Vorgehensweise ein Protokoll namentlich abzeichnen zu lassen. Serologische Tests (HBsAg, anti-hbs, anti-hbc) Alle negativ Komplettes Impfschema 3x40 µg intramuskulär IE/l Serologie (anti-hbs) Mindestens ein Parameter positiv < 10 IE/l Keine Impfung Komplettes Impfschema 3x40 µg i.m. oder 8 x 10 µg i.d. Serologie (anti-hbs) 4 Wochen n. Impf. < 10 IE/l Keine weitere Impfung Jährlicher HBsAg-Test Abb. 1 8 Empfehlung zur Hepatitis-B-Impfung bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (Stadium 4 5D) Zwischen zwei Dialysen ist ein Behandlungsplatz desinfizierend zu reinigen. Hierzu werden die patientennahen Oberflächen mit Desinfektionsmittel gewischt. Wichtig ist, auch Medizinprodukte und Hilfsmittel desinfizierend zu reinigen, wenn sie nicht generell patientenbezogen eingesetzt werden. Bei Behandlung von Patienten, die mit Keimen mit problematischem Resistenzmuster kolonisiert sind, können zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen erforderlich sein, z. B. eine Wischdesinfektion des Bodens (v. a. bei methicillinresistenten Staphylococcus aureus, MRSA). Bisher wenig beachtet wurde, dass die sanitären Einrichtungen von Dialysezentren zur Keimübertragung und zur nosokomialen Infektion beitragen können. Dies ist besonders bei Durchfallerregern zu beachten. Es macht wenig Sinn, einen Patienten mit clostridienassoziierter Diarrhö an einem separaten Dialyseplatz zu behandeln und ihn die gleiche Toilette benutzen zu lassen, die auch die übrigen Patienten des Zentrums frequentieren. Entweder sind in solchen Fällen Toilettenstühle zu benutzen, oder im Hygieneplan muss ein adäquates Vorgehen zur Desinfektion der sanitären Einrichtungen nach Gebrauch durch einen solchen Patienten festgelegt sein. Viruskrankheiten Besonders große Aufmerksamkeit unter den Hygienethemen hat von jeher die Virushepatitis genossen. Dies hat vor allem historische Gründe, da man mit dem Beginn der chronischen Dialysetherapie in den 1960er-Jahren erst schmerzhaft lernen musste, mit diesem Hygieneproblem umzugehen. Anfang der 1980er-Jahre betrug die Hepatitis-B-Prävalenz in deutschen Dialysezentren noch 12,4%. Die meisten Dialyseeinrichtungen betrieben sog. gelbe Bereiche. Aktuell ist die Prävalenz der viralen Hepatitiden erheblich geringer (Hepatitis B: ca. 1%, Hepatitis C: ca. 2,4%; [7]). Diese Zahlen sind letztlich Ausdruck des Erfolgs der Hygienemaßnahmen, die nosokomiale Infektionen vermeiden helfen. Zur Vermeidung der Virushepatitis ist die Händehygiene die mit Abstand wichtigste Maßnahme. Die Neuinfektionsrate mit viralen Hepatitiden lässt sich auf Null drücken, wenn die hygienischen Basismaßnahmen konsequent durchgeführt werden [9]. Da erfahrungsgemäß die Basismaßnahmen nur zu etwa 30 50% [3, 13] umgesetzt werden, sollten auch heute noch zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Anwendung kommen. Dabei sind die Risiken zwischen den Viruserkrankungen unterschiedlich. Die durchschnittliche Viruslast bei Hepatitis-B-Infektion liegt um mehrere Zehnerpotenzen höher als bei Hepatitis C [10]. Entsprechend werden für die B-Hepatitis intensivere Hygienemaßnahmen empfohlen. So sollten chronisch HBV-replizierende Patienten an einer separaten Dialysemaschine und in einem separaten Raum behandelt werden. Der Raum kann in der Folgeschicht wieder für andere Patienten verwendet werden. Auch für die Hepatitis-C-infizierten Patienten wird die Verwendung einer separaten Maschine empfohlen, ein separater Raum wird hierfür jedoch nicht benötigt. Die deutschen Hygieneempfehlungen [6] raten bei HIV-infizierten Patienten weiterhin zur Verwendung separater Dialysemaschinen, nicht jedoch zu einer räumlichen Trennung. In den USA ist man schon seit vielen Jahren von der Empfehlung einer separaten Maschine abgerückt [5]. Der Nephrologe

7 Leitthema D Die Hepatitisimpfung ist auch heute noch eine wichtige Schutzmaßnahme, um nosokomiale Infektionen zu vermeiden. Da jedoch die Hepatitis C, gegen die keine Impfung möglich ist, ebenso sicher verhindert werden muss, können Impfungen nie als Ersatz für optimale Basishygiene dienen. Aktuelle Impfempfehlungen (. Abb. 1) berücksichtigen die wirksamen, jedoch aufwändigen intrakutanen Impfkonzepte [4] sowie Überlegungen zur Kosten-Nutzen-Effektivität (Begrenzung der Impfung auf max. 2 Zyklen bei Non-Respondern). Eine Virustransmission über die Dialysemaschine erfolgt nahezu ausschließlich über die Geräteoberflächen. Eine Transmission durch das hydraulische System ist extrem unwahrscheinlich. Infektiöse Viruspartikel sind viel zu groß, um durch eine intakte Dialysemembran in das hydraulische System überzutreten. Somit müsste eine Membranruptur als Voraussetzung für eine Kontamination der Maschine angenommen werden. Die Dialysemaschinen sind nach dem Singlepass -Prinzip konstruiert, was bedeutet, dass verbrauchte Dialyseflüssigkeit fast nicht mit der frischen Flüssigkeit in Berührung kommen kann. Einzige Ausnahme wäre theoretisch der Wärmetauscher, durch den bei einem Defekt Viruspartikel auf die reine Seite gelangen könnten. Neben einer rupturierten Dialysemembran beim infizierten Patienten und einem Defekt des Wärmetauscher wäre jedoch eine erneute Ruptur der Dialysemembran beim Nachfolgepatienten zu fordern, um eine Virustransmission von einem Patienten auf den nächsten zu ermöglichen; eine grobe Risikoabschätzung ergibt eine Wahrscheinlichkeit von 1:10 12 Dialysen. Aus diesen Überlegungen folgt, dass eine Rückführung von Dialysegeräten aus dem Hepatitisbereich in die reguläre Behandlung unproblematisch möglich ist, wenn die Oberflächendesinfektion sorgfältig durchgeführt wird. Besondere, über die Regeldesinfektion hinausgehende Maßnahmen für die Gerätehydraulik sind entbehrlich. Patienten, die eine Hepatitis B durchgemacht haben, sind nach Ausheilung der Erkrankung in der Regel am Vorhandensein von anti-hbc zu erkennen. Wir wissen heute aus den Erfahrungen mit der Anwendung von Chemotherapeutika oder Rituximab bei diesen Patienten, dass es zu einer Reaktivierung der Hepatitis B kommen kann [8]. Mit den modernen, hoch sensitiven Nachweismethoden ist es gelungen, bei etwa der Hälfte der Dialysepatienten mit anti-hbc niedrigtitrig Nukleinsäuren des Hepatitis-B-Virus nachzuweisen [2]. Es ist davon auszugehen, dass die Infektion grundsätzlich latent verbleibt, ähnlich wie z. B. CMV. Auch wenn für diesen Spezialfall bisher keine Hygieneregeln aufgestellt sind, erscheint es doch nicht erforderlich, für diese extrem niedrig replizierenden Patienten besondere Hygienemaßnahmen vorzusehen. Die Gefährlichkeit der Hepatitis B, die zu hygienischen Sondermaßnahmen Anlass gibt, beruht vor allem auf der hohen Replikationsrate des Virus. Die Empfehlung des Autors wäre daher, bei anti- HBc-positiven Patienten mit grenzwertig nachweisbarer Virusreplikation lediglich die Basishygienemaßnahmen konsequent anzuwenden. Bakterien mit problematischem Resistenzprofil Seit vielen Jahren sind wir den Umgang mit MRSA-kolonisierten Patienten im stationären Versorgungsbereich sowie in der ambulanten Dialyse gewohnt. In den letzten Jahren scheint die MRSA-Prävalenz in Deutschland nicht mehr weiter zu steigen, möglicherweise als Folge der intensivierten Hygienemaßnahmen. Im Gegensatz zur stationären Versorgung kann beim ambulanten Dialysepatienten eine räumliche oder zonale Isolierung durchgeführt werden [6]. Zonale Isolierung bedeutet in diesem Zusammenhang die Behandlung in einem erkennbar separierten Bereich (z. B. hinter einer Stellwand), in dem die Hygieneregeln wie in einem Einzelzimmer gelten. Dies bedeutet, dass der Patient unter Verwendung von patientenbezogenen Schutzkitteln, Handschuhen und Mund-Nase-Schutz betreut werden muss. Ein Verbandwechsel im Dialyseraum ist ohnehin obsolet, die Verwendung von Einmalbettwäsche wird angeraten, dass Bettenmachen sollte in jedem Fall vor der Flächendesinfektion durchgeführt werden. Eine Sanierungsbehandlung von Patienten mit MRSA sollte in jedem Fall versucht werden. Sie ist auch bei chronischen Dialysepatienten aussichtsreich. Nach Abschluss der Sanierungsbehandlung sollte frühestens am Tag 3 ein Kontrollabstrich vorgenommen werden. In der Folge müssen 3 separate Kontrollabstriche an unterschiedlichen Tagen negativ sein, um den Patienten aus der hygienischen Sonderbehandlung herauszunehmen. Während der Umgang mit MRSA heute weitgehend eingeübt ist, sind neue Hygieneprobleme noch nicht abschließend gelöst. Gerade Dialysepatienten sind vergleichsweise häufig mit vancomycinresistenten Enterokokken(VRE) besiedelt. Die asymptomatische Besiedlung des Darms ist weitgehend unproblematisch und führt nicht zu besonderen Hygienemaßnahmen. Auch soll kein Routine-Screening durchgeführt werden. Durchfallerkrankungen oder infizierte Wunden sollten hingegen zu einer räumlichen Isolierung des Patienten führen. Diese Isolierung kann wieder aufgehoben werden, wenn die Durchfallerkrankung oder offene Wunde nicht mehr besteht. Eine alleinige asymptomatische Darmbesiedlung mit VRE ist nicht isolierungspflichtig. Eine Sanierungsbehandlung ist in aller Regel nicht möglich und bei asymptomatischer Darmbesiedlung auch nicht indiziert. Grundsätzlich sollte der Einsatz von Glykopeptiden kritisch hinterfragt werden, da dies der entscheidende Faktor für die Ausbreitung von VRE ist. Wesentlich komplizierter ist der Umgang mit den multiresistenten gramnegativen Erregern (MRGN). Hierbei handelt es sich um eine Reihe von Spezies, die gegen 3 oder 4 der hauptsächlich verwendeten Antibiotikaklassen resistent sind. Dieses Resistenzmuster wird in der Bezeichnung des Erregers als 3MRGN oder 4MRGN deutlich gemacht. Im stationären Bereich werden Patienten, die mit 3MRGN kolonisiert sind, nur in besonderen Risikobereichen wie Knochenmarktransplantationsstationen separiert. Für Patienten mit 4MRGN gelten hingegen intensive Sondermaßnahmen, wie sie auch bei MRSA praktiziert werden. Für den Umgang mit MRGN-kolonisierten Patienten 136 Der Nephrologe

8

9 Leitthema in der ambulanten Dialyse gibt es noch keine kodifizierten Regeln. Eine Empfehlung könnte sein, alle MRGN-Patienten mit Durchfall, mit unzureichender Körperhygiene oder unkooperative Patienten mit MRGN in separaten Räumen zu behandeln. Darüber hinaus müssen alle Patienten, die mit 4MRGN kolonisiert sind, separat behandelt werden. Besonders wichtig ist, die sanitären Anlagen des Dialysezentrums in die Hygienemaßnahmen einzubeziehen. Fazit für die Praxis F Dialyseeinrichtungen haben vielfältige Hygienevorschriften zu beachten. F Die Erstellung eines schriftlichen Hygieneplans für jedes Zentrum ist unverzichtbar. F Qualifikationsanforderungen an das Personal werden durch die Hygieneverordnungen der Bundesländer jeweils föderal unterschiedlich vorgegeben. F Unter den hygienischen Basismaßnahmen ist die Händehygiene von herausragender Bedeutung. F Optimale Arbeitsorganisation ökonomisiert die Händehygiene und verbessert die Compliance der Mitarbeiter. F Die nosokomiale Übertragung der viralen Hepatitiden im Dialysezentrum ist vermeidbar. F Dialysemaschinen tragen über die Oberflächenkontamination zum Risiko der nosokomialen Verbreitung bei, nicht über ihre hydraulischen Systeme. F Zunehmende Probleme bereiten bakterielle Erreger mit erweitertem antibiotischen Resistenzspektrum. F Kolonisation mit Problemkeimen führt häufig zur Notwendigkeit der räumlichen Isolierung von Patienten während der Dialysebehandlung. Korrespondenzadresse Prof. Dr. M. Girndt Klinik für Innere Medizin II (SP Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Str. 40, Halle/Saale medizin.uni-halle.de Einhaltung ethischer Richtlinien Interessenkonflikt. M. Girndt gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren. Literatur 1. World Health Organization (2009) WHO Guidelines on Hand Hygiene in Health Care. who.int/publications/2009/ _eng. pdf 2. Aghakani A, Banifazl M, Kalantar E et al (2010) Occult hepatitis B virus infection in hemodialysis patients with isolated Hepatitis B core antibody: a multicenter study. Ther Apher Dial 14: Arenas MD, Sanchez-Paya J, Barril G et al (2005) A multicentric survey of the practice of hand hygiene in haemodialysis units: factors affecting compliance. Nephrol Dial Transplant 20: Barraclough KA, Wiggins KJ, Hawley CM et al (2009) Intradermal versus intramuscular hepatitis B vaccination in hemodialysis patients: a prospective open-label randomized controlled trial in nonresponders to primary vaccination. Am J Kidney Dis 54: Centers for Disease Control and Prevention (2001) Recommendations for preventing transmission of infections among chronic hemodialysis patients. MMWR Morb Mortal Wkly Rep 50: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) Hygieneleitlinie als Ergänzung zum Dialysestandard Erscheinungsdatum 1. Oktober Zugegriffen: 09. Jan Frei U, Schober-Halstenberg HJ (2007) Nierenersatztherapie in Deutschland. Bericht über Dialysebehandlung und Nierentransplantation in Deutschland 2006/2007. QuaSi-Niere, Berlin 8. Huang YH, Hsiao LT, Hong YC et al (2013) Randomized controlled trial of entecavir prophylaxis for rituximab-associated hepatitis B virus reactivation in patients with lymphoma and resolved hepatitis B. J Clin Oncol 31: Jadoul M, Cornu C, van Ypersele de Strithou C (1998) Universal precautions prevent hepatitis C virus transmission: a 54 month follow-up of the Belgian Multicenter Study. The UCL Collaborative Group. Kidney Int 53: Jalava T, Ranki M, Bengtstrom M et al (1992) A rapid and quantitative solution hybridization method for detection of HBV DNA in serum. J Virol Methods 36: Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) (2009) Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen. Bundesgesundheitsblatt 52: Loddenkemper R, Schaberg T, Hauer B et al (2004) Empfehlung zur Anwendung von Atemschutzmasken bei Tuberkulose. Hyg Med 29: Scheithauer S, Eitner F, Mankartz J et al (2012) Improving hand hygiene compliance rates in the haemodialysis setting: more than just more hand rubs. Nephrol Dial Transplant 27: Kommentieren Sie diesen Beitrag auf springermedizin.de 7 Geben Sie hierzu den Beitragstitel in die Suche ein und nutzen Sie anschließend die Kommentarfunktion am Beitragsende. 138 Der Nephrologe

Staphylococcus aureus o Häufiger Erreger bakterieller Infektionen. o Natürlicher Standort ist die Haut und Schleimhaut von Mensch und Tier, vor allem der Nasen-Rachenraum. o o Keine besondere Gefährdung

Mehr

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012 Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Seite 1 DGKH November 2012 Baden-Württemberg Zusatzbezeichnung auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene Erfolgreicher Abschluss einer strukturierten,

Mehr

Hygienestrukturen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens welche Kompetenz ist wo erforderlich?

Hygienestrukturen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens welche Kompetenz ist wo erforderlich? Hygienestrukturen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens welche Kompetenz ist wo erforderlich? Karl-Heinz Stegemann -Fachkrpfl. für Hygiene und Infektionsprävention (RbP)- -Diplom-Pflegepädagoge- 1

Mehr

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo?

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? 2. Workshop MRSA-Netzwerk Marzahn-Hellersdorf 29.09.2010 Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches Gesundheitswesen Leiterin des Fachbereiches

Mehr

Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA)

Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA) Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA) Allgemein Ihr Kind wurde in das UMC St Radboud in Nijmegen aufgenommen, nachdem es einige Zeit in einem anderen, wahrscheinlich ausländischen Krankenhaus

Mehr

Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards

Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards Seite 1/10 Folie 2 Begrüßung Schulungsziel: Zielgruppe: Zeitrahmen: Schulungsinhalt: Teilnehmer lernen Begriffe aus dem Bereich der Hygiene und des

Mehr

5. Isolierungsmaßnahmen

5. Isolierungsmaßnahmen 5. Isolierungsmaßnahmen 5.1 Übertragungsweg-abhängige Isolierungsmaßnahmen Übertragungsweg-abhängige Isolierungsmaßnahmen Institut für Hygiene und Umweltmedizin Der Begriff Isolierung (engl. isolation)

Mehr

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 04 /2005 Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 1. Allgemeine Informationen 2. Spezielle Informationen für Behindertentageseinrichtungen 3. Empfehlungen zum Umgang

Mehr

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage POCKET POWER Qualitätsmanagement in der Pflege 2. Auflage Datenschutz (BDSG) 19 sonals sind dabei die häufigste Übertragungsquelle von Krankheitserregern. Die Mitarbeiter sollten daher gut geschult sein,

Mehr

3.14. Maßnahmen bei Patienten mit cystischer Fibrose (Mukoviszidose-Patienten)

3.14. Maßnahmen bei Patienten mit cystischer Fibrose (Mukoviszidose-Patienten) 3.14. Maßnahmen bei Patienten mit cystischer Fibrose (Mukoviszidose-Patienten) Allgemein: Für Patienten mit Cystischer Fibrose (CF) sind insbesondere folgende Erreger von Bedeutung: Burkholderia cepacia

Mehr

Prüfungsrelevante Kriterien bezüglich der Hygiene in stationären und ambulanten Einrichtungen

Prüfungsrelevante Kriterien bezüglich der Hygiene in stationären und ambulanten Einrichtungen Fachtagung MRE in Pflegeheimen und ambulanter Pflege Prüfungsrelevante Kriterien bezüglich der Hygiene in stationären und ambulanten Einrichtungen Claudia Meinz, 11.06.2015 Pflegefachkraft, Dipl. Pflegewirtin

Mehr

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Manfred Pinkwart Jan. 2013 Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden

Mehr

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis 16.Pflege-Recht-Tag Hygiene, Organisation und Recht Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis Referentin: Katrin Sprachta Rechtsanwältin Begriffsbestimmung Standard: Normalmaß,

Mehr

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung Februar 2008 Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007 (Stand: 26.02.2008) Sonder Hospiz Info Brief 1 / 08 Seite

Mehr

Hygiene und Infektionsvorbeugung

Hygiene und Infektionsvorbeugung Hygiene und Infektionsvorbeugung Isolierung Beter voor elkaar 2 Einleitung Diese Broschüre ist für Patienten gedacht, die isoliert gepflegt werden und für deren Angehörige/sonstige Personen, die diese

Mehr

Wenn Sie am Grauen Star leiden, haben wir die Linse für Sie mit der Sie wieder ohne Brille in die Ferne UND Nähe sehen können!

Wenn Sie am Grauen Star leiden, haben wir die Linse für Sie mit der Sie wieder ohne Brille in die Ferne UND Nähe sehen können! Multifokale Intraokularlinsen Wenn Sie am Grauen Star leiden, haben wir die Linse für Sie mit der Sie wieder ohne Brille in die Ferne UND Nähe sehen können! Die Informationen, die sie in dieser Broschüre

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Umgang mit Explantaten

Umgang mit Explantaten Umgang mit Explantaten Aktuelle Entwicklung Implantate / Explantate Warum wird dieses Thema plötzlich so wichtig? Wem gehört das Explantat? Was muß berücksichtigt werden? Welche Aufgabe betrifft die ZSVA?

Mehr

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Beste Arbeitgeber in der ITK Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015 Kieferorthopädische Versorgung Versichertenbefragung 2015 Fragestellungen 1. Wie ist es um Beratung und Behandlung in der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland bestellt? 2. Wie sind die Versicherten?

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Screening-Umsetzung: Screening als Versicherung CONSTANZE WENDT

Screening-Umsetzung: Screening als Versicherung CONSTANZE WENDT Screening-Umsetzung: Screening als Versicherung CONSTANZE WENDT Warum screenen wir nicht Die Empfehlungen sind nicht eindeutig Wir müssen viele Abstrichorte inkl. Rektalabstriche berücksichtigen Es besteht

Mehr

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U.

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Pflegelückenrechner Pflegevorsorge Flex-U Die wachsende Bedeutung der Pflege. In den kommenden Jahren

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

DAS KDS-HYGIENESIEGEL

DAS KDS-HYGIENESIEGEL KLINIK REHA SENIOR SOZIAL DAS KDS-HYGIENESIEGEL Eine stets optimale Hygienequalität hat in Ihrer Klinik oder Pflege-/Rehaeinrichtung höchste Priorität. Das KDS-Hygienesiegel dokumentiert die effektiven

Mehr

Standardmaßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen

Standardmaßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen Standardmaßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen CDC, 2007 Standard Precautions Siegel JD, Rhinehart E, Jackson M, Chiarello L; HICPAC. 2007 Guideline for isolation precautions: preventing transmission

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

Oberflächendesinfektion Die Erreger kommen rasch zurück

Oberflächendesinfektion Die Erreger kommen rasch zurück Oberflächendesinfektion Die Erreger kommen rasch zurück Ruth Meinke Diplom-Biologin, Beraterin f. Infektprävention Klinik für Infektiologie & Spitalhygiene Unterschiede Desinfektionsmittel 2 10/9/2012

Mehr

Nutzung dieser Internetseite

Nutzung dieser Internetseite Nutzung dieser Internetseite Wenn Sie unseren Internetauftritt besuchen, dann erheben wir nur statistische Daten über unsere Besucher. In einer statistischen Zusammenfassung erfahren wir lediglich, welcher

Mehr

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Inhaltsverzeichnis 1. STICHWORT... 3 2. KURZBESCHREIBUNG... 3 3. EINSATZBEREICH... 4

Mehr

Qualitätssiegel MRE für Senioren- und Pflegeheime sowie neue Wohnformen

Qualitätssiegel MRE für Senioren- und Pflegeheime sowie neue Wohnformen Stand: 04/01 Information Qualitätssiegel MRE für Senioren- und Pflegeheime sowie neue Wohnformen Das Qualitätssiegel MRE für Alten- und Pflegeheime wird ab 014 für die Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) vom

Mehr

https://echopoll.com/preview.php?title=umfrage+langfristiger+heilmittelbedarf%...

https://echopoll.com/preview.php?title=umfrage+langfristiger+heilmittelbedarf%... Seite 1 von 5 Umfrage langfristiger Heilmittelbedarf/Praxisbesonderheiten Umfrage zur Umsetzung der Regelungen zum langfristigen Heilmittelbedarf und zu den bundeseinheitlichen Praxisbesonderheiten Die

Mehr

Situa?onsbeschreibung aus Sicht einer Gemeinde

Situa?onsbeschreibung aus Sicht einer Gemeinde Ein Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz für Mecklenburg- Vorpommern aus Sicht der Stadt Loitz in Vorpommern Situa?onsbeschreibung aus Sicht einer Gemeinde verschiedene Windkra.anlagen unterschiedlichen

Mehr

Überwachung elektronischer Daten und ihr Einfluss auf das Nutzungsverhalten im Internet

Überwachung elektronischer Daten und ihr Einfluss auf das Nutzungsverhalten im Internet Überwachung elektronischer Daten und ihr Einfluss auf das Nutzungsverhalten im Internet Repräsentativ-Befragung im Auftrag des DIVSI durchgeführt vom SINUS-Institut Heidelberg Hamburg, 3. Juli 2013 Methodische

Mehr

Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung

Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung Vortrag von Nicole Demuth-Werner HFK in der Kath. Krankenhaus Hagen gem. GmbH 2 3 Was Sie erwartet: Erregervorstellung

Mehr

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1 Literaturrecherche Eine sorgfältige Literaturrecherche ist der erste fundamentale Schritt zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit. Die Recherche sollte systematisch, genau, verständlich und nachvollziehbar

Mehr

4. Das neue Recht der GmbH ein Überblick

4. Das neue Recht der GmbH ein Überblick 4. Das neue Recht der GmbH ein Überblick Wie sieht die GmbH-Reform eigentlich aus und was sind ihre Auswirkungen? Hier bekommen Sie einen kompakten Überblick. Einer der wesentlichen Anstöße, das Recht

Mehr

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, ein krankes Kind zu versorgen bedeutet eine enorme Herausforderung. Hinzu kommen viele Fragen zu Hilfen und Leistungen der Kranken- und Pflegekassen. Im Folgenden

Mehr

BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG

BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG Frist berechnen BERECHNUNG DER FRIST ZUR STELLUNGNAHME DES BETRIEBSRATES BEI KÜNDIGUNG Sie erwägen die Kündigung eines Mitarbeiters und Ihr Unternehmen hat einen Betriebsrat? Dann müssen Sie die Kündigung

Mehr

Prophylaxe. Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne

Prophylaxe. Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne Prophylaxe Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne Prophylaxe Prophylaxe ein Leben lang Gepflegte natürliche Zähne sind der schönste Schmuck eines Gesichts, sie verleihen einem Lächeln

Mehr

Ein Einfaches AIDS Modell

Ein Einfaches AIDS Modell Ein Einfaches AIDS Modell Martin Bauer: 990395 Guntram Rümmele: 99008 Das SIR - Modell Die Modellierung von epidemischen Modellen hat schon lange Tradition. Man hat schon immer versucht Erklärungen für

Mehr

Resumée und Ausblick

Resumée und Ausblick Abteilung Hygiene und Umweltmedizin Sachgebiet Infektionshygiene/Medizinalwesen Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Resumée und Ausblick Hygiene-Netzwerk Pflege München 08. Juni

Mehr

Trainingsplan 16-wöchiger Trainingsplan für einen Triathlon (Volkstriathlon), Einsteiger

Trainingsplan 16-wöchiger Trainingsplan für einen Triathlon (Volkstriathlon), Einsteiger Trainingsplan 16-wöchiger Trainingsplan für einen Triathlon (Volkstriathlon), Einsteiger Der Triathlon erfreut sich großer Beliebtheit unter Multisportlern. Neben den bekannten Veranstaltungsformaten wie

Mehr

Arbeitnehmerhaftung. die Einrichtungsträger angehoben. Hierdurch kommt es vermehrt zu Rückgriffsforderungen des Arbeitgebers auf den Arbeitnehmer.

Arbeitnehmerhaftung. die Einrichtungsträger angehoben. Hierdurch kommt es vermehrt zu Rückgriffsforderungen des Arbeitgebers auf den Arbeitnehmer. 8 R. Höfert R. Höfert, M. Schimmelpfennig, Hygiene Pflege Recht, DOI 10.1007/978-3-642-30007-3_2, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 Gesetze und Vorschriften 44 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 421 und

Mehr

Kanülenstichverletzungen sind vermeidbar! Gesetzliche Unfallversicherung

Kanülenstichverletzungen sind vermeidbar! Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kanülenstichverletzungen sind vermeidbar! Gesetzliche Unfallversicherung GUV-I 8537 Dieses Faltblatt informiert Sie als Arbeitgeber und Beschäftigte über Maßnahmen zu

Mehr

Fragebogen Seite 1 von 7

Fragebogen Seite 1 von 7 Fragebogen Seite 1 von 7 Wir sind ein Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung. Mit diesem Fragenbogen möchten wir gerne wissen, ob Ihre Klinik für diesen Personenkreis geeignet ist. Wir

Mehr

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen!

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! 15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! Quelle: www.rohinie.eu Diese 15 Social Media Richtlinien sollte Ihr Unternehmen anwenden Glauben Sie, dass Ihr Unternehmen keine Social-Media-Richtlinien braucht?

Mehr

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Hepati t is Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Florian hat sich vor ein paar Jahren mit Hepatitis C infiziert. Erst die dritte Therapie war erfolgreich.

Mehr

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Sie möchten im Betreuten Wohnen leben. Dafür müssen Sie einen Vertrag abschließen. Und Sie müssen den Vertrag unterschreiben. Das steht

Mehr

Newsletter: Februar 2016

Newsletter: Februar 2016 1 ASR GmbH www.asr-security.de Newsletter: Februar 2016 Neue behördliche Vorgaben für Onlineschulungen Seit dem 01. Februar 2016 gelten neue behördliche Anforderungen an Online- Luftsicherheitsschulungen.

Mehr

Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen

Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen Arbeits- Sicherheits- Informationen BGN Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten 6.83/08 Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen Vorwort Jeder, der eine Getränkeschankanlage

Mehr

Ganz sicher oben arbeiten!

Ganz sicher oben arbeiten! www.moellerart.de Die Lift2Go Safety First Programme bringen Sie nach oben. Einfach, sicher und schnell. Ganz sicher oben arbeiten! Arbeitsbühnen-Seminare w w w. m o e l l e r a r t. d e 2 0 1 4 Mit uns

Mehr

GESETZLICHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR DIE EINSTELLUNG VON HYGIENEFACHPERSONAL

GESETZLICHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR DIE EINSTELLUNG VON HYGIENEFACHPERSONAL GESETZLICHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR DIE EINSTELLUNG VON HYGIENEFACHPERSONAL Hygienezuschlag nach 4 Abs. 11 KHEntgG Fachtagung Krankenhaushygiene am 9. April 2014 in Mainz Helge Franz Folie 1 Beitragsschuldengesetz

Mehr

Schuldenbarometer 1. Q. 2009

Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind

Mehr

AWO-Qualitätsbericht. stationär

AWO-Qualitätsbericht. stationär AWO-Qualitätsbericht stationär Inhaltsübersicht 1. Wesentliche Kenndaten der Einrichtung 2. Leistungsangebot 3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4. Freiwillige Helferinnen und Helfer / Bürgerschaftlich

Mehr

LVR - Integrationsamt. Herzlich. Willkommen! Folie 1

LVR - Integrationsamt. Herzlich. Willkommen! Folie 1 Herzlich Willkommen! Folie 1 Praxisdialog Umgang mit psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz Workshop 4:Prävention und Resilienz LVR-Integrationsamt 01.04.2014 Köln Folie 2 Prävention und Resilienz -

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Herrn Dr. Theodor Windhorst Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe Gartenstraße 210-214 48147 Münster

Herrn Dr. Theodor Windhorst Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe Gartenstraße 210-214 48147 Münster Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin MGEPA Nordrhein-Westfalen 40190 Düsseldorf Dr. Theodor Windhorst Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Ergebnisrückmeldung zur Onlinebefragung Kontakt: Dipl.-Psych. Helen Hertzsch, Universität Koblenz-Landau, IKMS, Xylanderstraße 1, 76829 Landau

Mehr

Stellungnahme der Bundesärztekammer

Stellungnahme der Bundesärztekammer Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des 87 der Strafprozessordnung Berlin, 21. Februar 2012 Korrespondenzadresse: Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz

Mehr

10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall

10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall 5.0 10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows 7-Firewall konfiguriert und einige

Mehr

Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen. LAS Information für Patienten in Deutschland

Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen. LAS Information für Patienten in Deutschland Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen LAS Information für Patienten in Deutschland Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen Aufgrund des immensen Mangels an Spenderorganen

Mehr

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Die nachfolgende Übersicht soll Sie dabei unterstützen, Ihre Wünsche und Vorstellungen zur Wiederaufnahme der Arbeit für sich selbst einzuordnen. Sie soll

Mehr

http://bitschmiede.com post@bitschmiede.com Drucken von Webseiten Eine Anleitung, Version 1.0

http://bitschmiede.com post@bitschmiede.com Drucken von Webseiten Eine Anleitung, Version 1.0 http://bitschmiede.com post@bitschmiede.com Drucken von Webseiten Eine Anleitung, Version 1.0 Drucken von Webseiten Autor: Christian Heisch Technischer Verantwortlicher für die Webseitenumsetzung bei

Mehr

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert Nutzen: Bei Viruskontakt ist mein geimpftes Kind auch künftig besser gegen Masern, Mumps und Röteln geschützt. Je mehr Menschen geimpft sind, desto unwahrscheinlicher werden Kontakte mit dem Virus. ohne

Mehr

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer mittels Imaginationsgeleiteter Intervention Informationsbroschüre für Studienteilnehmer Das Case Management arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. Das von ist auf eine messbare Integration und Stabilisation

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

Neue Kooperationsmodelle für unsere GbRen: Zweigpraxen, u. a.

Neue Kooperationsmodelle für unsere GbRen: Zweigpraxen, u. a. Neue Kooperationsmodelle für unsere GbRen: Zweigpraxen, u. a. von Jörn Schroeder-Printzen Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Sozialrecht Kurfürstenstraße 31 14467 Potsdam Tel.: 0331/27570-19

Mehr

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02

Mehr

Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen.

Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen. Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen. Immer schon ein gutes Zeichen. Das TÜV Rheinland Prüfzeichen. Es steht für Sicherheit und Qualität. Bei Herstellern, Handel

Mehr

Bedienungsanleitung: Onlineverifizierung von qualifiziert signierten PDF-Dateien

Bedienungsanleitung: Onlineverifizierung von qualifiziert signierten PDF-Dateien Sie haben von der VR DISKONTBANK GmbH ein signiertes PDF-Dokument (i.d.r. eine Zentralregulierungsliste mit dem Status einer offiziellen Rechnung) erhalten und möchten nun die Signatur verifizieren, um

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten "bedingten Wahrscheinlichkeit".

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten bedingten Wahrscheinlichkeit. Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 9 12 04/2015 Diabetes-Test Infos: www.mued.de Blutspenden werden auf Diabetes untersucht, das mit 8 % in der Bevölkerung verbreitet ist. Dabei werden

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6 Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit Modul 6 Vorwort Liebe(r) Teilnehmer/in Herzlich willkommen in Modul 6 Mit dem 6. Modul beenden Sie nun Ihre Ausbildung, denn einmal muss schliesslich

Mehr

Medizinische elektrische Geräte und Systeme

Medizinische elektrische Geräte und Systeme Medizinische elektrische Geräte und Systeme B. Schwarzzenberger Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE Fachbereich 8 Medizintechnik, Elektroakustik, Ultraschall, Laser 1 Medizintechnik gestern

Mehr

Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken. Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 EINLEITUNG

Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken. Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 EINLEITUNG --------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 M ERKBLATT H YGIENEPLAN F Ü R G E M E I

Mehr

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 SCHÖNE ZÄHNE Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 1 Lebensqualität mit Zahnimplantaten bezieht sich auf eine höhere Lebensqualität mit einem Zahnimplantat im Vergleich zu keiner Behandlung. Awad M.A et

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr

Die neue Datenträgervernichter DIN 66399

Die neue Datenträgervernichter DIN 66399 AUSGABE 07 Die neue Datenträgervernichter DIN 66399 Núria i JC; www.piqs.de Nicht alles Gute kommt von oben. Das mussten auch einige New Yorker feststellen, als es auf der jährlichen Thanksgiving-Parade

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 13 / 4687. Mitteilung. 13. Wahlperiode 29. 09. 2005. der Landesregierung

Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 13 / 4687. Mitteilung. 13. Wahlperiode 29. 09. 2005. der Landesregierung 13. Wahlperiode 29. 09. 2005 Mitteilung der Landesregierung Information über Staatsvertragsentwürfe; hier: Staatsvertrag zur Änderung des Staatsvertrags über die Bereitstellung von Mitteln aus den Oddset-Sportwetten

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » PAN Prevention Center Prof. Dr. med. C. A. Schneider Ärztlicher

Mehr

Dokumentenverwaltung im Internet

Dokumentenverwaltung im Internet Dokumentenverwaltung im Internet WS 09/10 mit: Thema: Workflow und Rollenverteilung im Backend Gruppe: DVI 10 Patrick Plaum und Kay Hofmann Inhalt 1. Benutzer und Benutzergruppen erstellen...2 1.1. Benutzergruppen...2

Mehr

Aufbereitung von Medizinprodukten

Aufbereitung von Medizinprodukten R K I - R I C H T L I N I E N Aufbereitung von Medizinprodukten Erläuterungen zu der Übersicht Nachfolgend veröffentlichen wir eine Übersicht zur Aufbereitung von Medizinprodukten der Gruppen semikritisch

Mehr

Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient.

Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient. Beschreibung der Focus Methode Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient. 1. F = Failure / Finding An dieser Stelle wird der

Mehr

Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung. Aids-Hilfe Dresden e.v.

Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung. Aids-Hilfe Dresden e.v. Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung Referentin: Claudia Druve Aids-Hilfe Dresden e.v. Was Sie erwartet! 1. HIV/Aids Epidemiologie Sachsen Übertragungswege

Mehr

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.

Mehr

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE STOTAX GEHALT UND LOHN Stollfuß Medien LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE Stand 09.12.2009 Seit dem Januar 2006 hat der Gesetzgeber die Fälligkeit der SV-Beiträge vorgezogen. So kann es vorkommen,

Mehr

Vertrag zwischen. der AOK Berlin - Die Gesundheitskasse - und der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV)

Vertrag zwischen. der AOK Berlin - Die Gesundheitskasse - und der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV) Vertrag zwischen der AOK Berlin - Die Gesundheitskasse - und der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV) über die Abgrenzung, Vergütung und Abrechnung der stationären vertragsärztlichen Tätigkeit 1) Dem

Mehr

Die individuellen Therapieangebote von VitalAire.

Die individuellen Therapieangebote von VitalAire. Außerklinische Beatmung Die individuellen Therapieangebote von VitalAire. Bei chronischer Atmungsschwäche hilft eine Außerklinische Beatmung. Außerklinische Beatmung Chronische Atmungsschwäche insbesondere

Mehr

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung

Mehr