Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen"

Transkript

1 Martin Werner Nachrichtentechnik Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER

2 IX Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben und Grundbegriffe der Nachrichtentechnik Entwicklung der Nachrichtentechnik Nachrichtentechnik, Informationstechnik und Telekommunikation Nachrichtenübertragung Telekommunikationsnetze Digitale Signalverarbeitung Zusammenfassung Wiederholungsfragen zu Abschnitt Signale und Systeme Klassifizierung von Signalen Zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Signale Wertkontinuierliche, wertdiskrete, analoge und digitale Signale Periodische und aperiodische Signale Deterministische und stochastische Signale Energie- und Leistungssignale RLC-Netzwerke Lineare zeitinvariante Systeme Fourierreihen Periodische Quellen in RLC-Netzwerken Spektrum periodischer Signale Übertragungsfunktion und Frequenzgang Übertragungsfunktion Frequenzgang, Dämpfung und Phase Tiefpass, Bandpass, Hochpass und Bandsperre Rechnen mit komplexer Fourierreihe und Frequenzgang RC-Hochpass Fouriertransformation Filterung Verzerrungsfreie Übertragung Bandbreite und Zeitdauer-Bandbreite-Produkt Charakterisierung von LTI-Systemen Impulsfunktion und Impulsantwort Faltung Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt Pulse-Code-Modulation, digitale Signalverarbeitung und Audiocodierung Digitalisierung analoger Signale Abtasttheorem 77

3 X 3.3 Quantisierung Quantisierungsgeräusch PCM in der Telefonie Abschätzung der Wortlänge Kompandierung Segment-Kennlinie Digitale Signalverarbeitung Schnelle Fouriertransformation Digitale Filter Simulation mit digitalen Filtern FIR-Filter IIR-Filter Audiocodierung Psychoakustische Effekte Audiocodierung für MPEG-1 LayerITT HE-AAC Codec Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt Modulation eines sinusförmigen Trägers Trägermodulation Amplitudenmodulation (AM) Prinzip der Amplitudenmodulation Modulationssatz Gewöhnliche Amplitudenmodulation Kohärente AM-Demodulation Inkohärente AM-Demodulation mit dem Hüllkurvendetektor Quadraturamplitudenmodulation (QAM) Trägerfrequenztechnik in der Telefonie ": Frequenzmodulation (FM) Modulation der Momentanfrequenz des Trägers Spektrum und Bandbreite von FM-Signalen Demodulation von FM-Signalen Digitale Modulationsverfahren Binäre Modulationsverfahren Mehrstufige Modulationsverfahren Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt " 5 Digitale Übertragung im Basisband Grundbegriffe RS-232-Schnittstelle Digitale Basisbandübertragung Leitungscodierung - u :. :_ ^0 5.5 Störung durch Rauschen 162

4 5.6 Übertragung im Tiefpasskanal Matched-Filterempfänger Nyquist-Bandbreite und Impulsformung Kanalkapazität Digitaler Teilnehmeranschluss Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt Telekommunikationsnetze Zeitmultiplex, PDH und SDH Nachrichtenübermittlung OSI-Referenzmodell HDLC- und LAP-Protokoll ATM und Breitband-ISDN Lokale Netze Protokollfamilie TCP/IP 208 6:8 Zusammenfassung Wiederholungsfragen zu Abschnitt Optische Nachrichtentechnik Lichtwellenleiter Optische Sender, Empfänger und Verstärker Optische Übertragungssysteme Wiederholungsfragen zu Abschnitt Grundbegriffe der Informationstheorie und der Kanalcodierung Information, Entropie und Redundanz Huffman-Codierung Kanalcodierung Paritätscodes Kanalcodierung zum Schutz gegen Übertragungsfehler Lineare Blockcodes Syndromdecodierung Hamming-Distanz und Fehlerkorrekturvermögen Perfekte Codes und Hamming-Grenze Restfehlerwahrscheinlichkeit Eigenschaften und Konstruktion der Hamming-Codes CRC-Codes Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt Mobilkommunikation Global System for Mobile Communications (GSM) Mobilkommunikation für jedermann GSM-Netzarchitektur GSM-Funkschnittstelle 289

5 XII Funkzellen und Frequenzkanäle Mobilfunkübertragung Logische Kanäle und Burst-Arten High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) GSM-Sicherheitsmerkmale General Packet Radio Service (GPRS) Paketübertragung mit Dienstmerkmalen GPRS-Dienstgüte Zugriff auf die GSM-Luftschnittstelle GPRS-Systemarchitektur Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) UMTS-Dienste UMTS-Systemarchitektur UMTS-Luftschnittstelle Spreizbandtechnik mit Rake-Empfänger CDMA-Vielfachzugriff Nah-Fem-Effekt, Leistungsregelung und Zellatmung Zellulare Funkkapazität Handover Protokollstapel für die UMTS-Luftschnittstelle High-Speed Packet Access (HSPA) Wireless Local Area Network (WLAN) WLAN-Empfehlung IEEE Zugriff auf die Luftschnittstelle und Netzstrukturen WLAN-Übertragung mit OFDM Zusammenfassung Aufgaben zu Abschnitt Lösungen zu den Aufgaben 346 Abkürzungen und Formelzeichen 371 Literaturverzeichnis 381 Sachwortverzeichnis 389

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 6., verbesserte Auflage Mit 235 Abbildungen und 40 Tabellen STUDIUM

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 6., verbesserte Auflage Mit 235 Abbildungen und 40 Tabellen STUDIUM Martin Werner Nachrichtentechnik Eine Einführung für alle Studiengänge 6., verbesserte Auflage Mit 235 Abbildungen und 40 Tabellen STUDIUM 11 VIEWEG+ TEUBNER Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben und Grundbegriffe

Mehr

Martin Werner. Nachrichtentechnik

Martin Werner. Nachrichtentechnik Martin Werner Nachrichtentechnik Aus dem Programm Nachrichtentechnik / Kommunikationstechnik Telekommunikation von D. Conrads Operationsverstärker von J. Federau Kommunikationstechnik von M. Meyer Signalverarbeitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis Determinierte Signale in linearen zeitinvarianten Systemen Fourier-Transformation

Inhaltsverzeichnis Determinierte Signale in linearen zeitinvarianten Systemen Fourier-Transformation Inhaltsverzeichnis 1. Determinierte Signale in linearen zeitinvarianten Systemen 1 1.1 Elementarsignale... 1 1.2 ZumBegriffdesSystems... 5 1.3 LinearezeitinvarianteSysteme... 6 1.4 DasFaltungsintegral...

Mehr

Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15

Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15 Kapitel 1 Einleitung 17 1.1 Historischer

Mehr

3 vieweg. Kommunikationstechnik. Martin Meyer. Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung. 2., verbesserte Auflage

3 vieweg. Kommunikationstechnik. Martin Meyer. Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung. 2., verbesserte Auflage 3 vieweg Martin Meyer Kommunikationstechnik Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung 2., verbesserte Auflage Mit 303 Abbildungen und 52 Tabellen VII Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen. 1 1.1 Einfuhrung

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einführung... 12 Marktentwicklung und -prognosen für Teilnehmerzugangsnetze... 31

Inhaltsverzeichnis Einführung... 12 Marktentwicklung und -prognosen für Teilnehmerzugangsnetze... 31 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 12 1.1 Allgemeines zu Teilnehmerzugangsnetzen... 12 1.2 Internetentwicklung... 19 1.3 Breitbandigkeit Wie schnell ist eigentlich schnell?... 21 1.4 Breitbandakzeptanz...

Mehr

Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik

Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik Carsten Roppel Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik Übertragungstechnik - Signalverarbeitung - Netze mit 368 Bildern, 42 Tabellen und 62 Beispielen Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag

Mehr

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Professionelle Datennetze auf Basis von LTE Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Inhalt 1. Definition 2. Anforderung an Mobilkommunikation 3. Vergleich der Mobilfunk-Generationen 1. 2G 2. 3G 3. 4G

Mehr

Telekommunikationstechnik

Telekommunikationstechnik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Telekommunikationstechnik Informationsübertragung und Netze Von Professor

Mehr

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Willkommen zur Fachtagung Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Roger Auinger (roger.auinger@adverum.ch) adverum ag (www.adverum.ch) www.digicomp.ch/fachtagungen Seite 1 Zu meiner Person Managing Partner

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek Mag. Otto Dolinsek Übertragungsprinzip ISDN ADSL Mobilfunk Klassisches Übertragungsprinzip Beim klassischen Übertragungsprizip im Fernsprechnetz werden Daten analog übertragen. Die Frequenz der menschlichen

Mehr

Dieter Conrads. Telekommunikation. Grundlagen, Verfahren, Netze. Mit 178 Abbildungen. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Dieter Conrads. Telekommunikation. Grundlagen, Verfahren, Netze. Mit 178 Abbildungen. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dieter Conrads Telekommunikation Grundlagen, Verfahren, Netze Mit 178 Abbildungen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage vieweg Vll Inhaltsverzeichnis 1 Entwicklung - Perspektiven 1 2 Grundsätzliche

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall

Mehr

FM PM FSK BPSK FDM PSK GMSK OFDM ASK 64-QAM AFSK. Analoge und digitale Modulationsarten im Amateurfunk

FM PM FSK BPSK FDM PSK GMSK OFDM ASK 64-QAM AFSK. Analoge und digitale Modulationsarten im Amateurfunk BPSK FM PM FSK ASK AM FDM PSK GMSK OFDM 64-QAM AFSK 1 von 28 Vortrag zur UKW-Tagung 2010 DL7MAJ - 09/2010 Die Amplitudenmodulation - AM u 0 (t) = A ( 1 + m cos(ϖ Μ t)) cos(ϖ Τ t) m = Modulationsgrad 0...

Mehr

Digitale Betriebsarten. von Ing. Kurt Baumann OE1KBC

Digitale Betriebsarten. von Ing. Kurt Baumann OE1KBC Digitale Betriebsarten von Ing. Kurt Baumann OE1KBC Agenda Digitale Modulationen Ein- und Mehr-Träger Systeme Codierung und Faltung Ausbreitung versus Datendurchsatz Gegenüberstellung Auswahl der Technik

Mehr

1 Analoge und digitale Signale

1 Analoge und digitale Signale Hochfrequenztechnik II Modulationsverfahren MOD/1 1 Analoge und digitale Signale Modulationsverfahren werden benötigt, um ein vorhandenes Basisbandsignal s(t) über ein hochfrequentes Trägersignal zu übertragen.

Mehr

Embedded Systems. Initiative. Embedded Systems Initiative. Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen

Embedded Systems. Initiative. Embedded Systems Initiative. Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen Embedded Systems Embedded Systems Initiative Initiative Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen Fraunhofer IIS Hans-Martin Tröger, M. Eng., Dipl.-Ing.(FH) Embedded Talk, Nürnberg

Mehr

Inhalt 1 Einführung 2 Ausbreitungsdämpfung

Inhalt 1 Einführung 2 Ausbreitungsdämpfung Inhalt 1 Einführung 1 1.1 Entstehungsgeschichte der Mobilkommunikation... 3 1.2 Grundprobleme des zellularen Mobilfunks... 8 1.2.1 Ausbreitungsdämpfung... 8 1.2.2 Mehrwegeausbreitung... 10 1.2.3 Begrenztes

Mehr

DRM im Rundund Amateurfunk

DRM im Rundund Amateurfunk DRM im Rundund Amateurfunk PRIG Roland Elmiger, HB9GAA 5. Januar 2008 Digital Radio Mondiale (DRM) Die Idee von DRM Das Medium Kurzwelle wird von der breiten Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen, geschweige

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Physikalische Grundlagen...1. 2 Grundlagen der Datenübertragung...63

Inhaltsverzeichnis. 1 Physikalische Grundlagen...1. 2 Grundlagen der Datenübertragung...63 1 Physikalische Grundlagen...1 1.1 Signale... 1 1.1.1 Kontinuierliche und diskrete Signale... 3 1.1.2 Energie- und Leistungssignale... 5 1.2 Approximation von Signalen mit Elementarfunktionen... 8 1.3

Mehr

Modulationsverfahren

Modulationsverfahren Funktions- und Fehleranalyse Herr Rößger 2011 2012 Modulationsverfahren Definition: Modulation ist die Beeinflussung einer Trägerschwingung durch eine Information. Trägerschwingung: Informationsparameter:

Mehr

Mobile Funknetze. Technologien und Verfahren

Mobile Funknetze. Technologien und Verfahren Mobile Funknetze Technologien und Verfahren Gliederung Geschichte und Entwicklung Physikalische Grundlagen Kanalaufteilung 1. Generartion (von A Netz bis C-Netz) 2. Generation (GSM) -GSM -Zellulare Netze

Mehr

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Mobilfunknetze im Wandel von Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Lehrstuhl Praktische Informatik IV Universität Mannheim Themenübersicht allgemeiner Überblick technische Aspekte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Ulrich Freyer. Nachrichten-Übertragungstechnik. Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik

Inhaltsverzeichnis. Ulrich Freyer. Nachrichten-Übertragungstechnik. Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik Inhaltsverzeichnis Ulrich Freyer Nachrichten-Übertragungstechnik Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik ISBN: 978-3-446-41462-4 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Zeitdiskrete, digitale Filter und schnelle Fourier-Transformation (FFT)

Zeitdiskrete, digitale Filter und schnelle Fourier-Transformation (FFT) Zeitdiskrete, digitale Filter und schnelle Fourier-Transformation (FFT) Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines Filter... 2 2 Filter auf dem Signalprozessor... 2 3 Zusammenhang Zeitsignal und Frequenzspektrum...

Mehr

Dazu werden so genannte Modulationstechniken verschiedenster Art angewandt.

Dazu werden so genannte Modulationstechniken verschiedenster Art angewandt. 5. Modulation Für die Uebertragung eines Nutzsignals über Leitungen oder durch die Luft muss das informationstragende Signal, das Nutzsignal, an die Eigenschaften des Uebertragungswegs angepasst werden.

Mehr

Einführung in HSDPA und HSUPA

Einführung in HSDPA und HSUPA Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer

Mehr

, Einführung in die elektrische Messtechnik

, Einführung in die elektrische Messtechnik Thomas Mühl, Einführung in die elektrische Messtechnik Grundlagen, Messverfahren, Geräte 3., neu bearbeitete Auflage Mit 190 Abbildungen, 12 Tabellen und 54 Beispielen sowie 15 Aufgaben mit Lösungen STUDIUM

Mehr

Modulation. Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 104

Modulation. Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 104 Modulation Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 104 Datenfernübertragung I Über kurze Entfernungen können Daten über Kupferkabel übertragen werden, indem jedes Bit mit einer positiven

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche ZfTM-Work in Progress Nr. 52 WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche Andreas Walter c 2005 Partner der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT GmbH

Mehr

Lehrbuch der Kommunikationstechnik. Bernhard J. Hauser

Lehrbuch der Kommunikationstechnik. Bernhard J. Hauser Lehrbuch der Kommunikationstechnik Bernhard J. Hauser Inhaltsverzeichnis Einführung 11 1.1 Geschichtliches 11 1.2 Das tägliche Netzwerkleben 12 1.3 Der Anfang: Von Abakus bis ZUSE 12 1.4 Mainframerechner

Mehr

Modulation. Frequenzlagen Trägermodulation Amplitudenmodulation Trägerfrequenztechnik Digitale Modulation OFDM CDMA. Martin Werner WS 2010/11

Modulation. Frequenzlagen Trägermodulation Amplitudenmodulation Trägerfrequenztechnik Digitale Modulation OFDM CDMA. Martin Werner WS 2010/11 Modulaion Frequenzlagen modulaion Ampliudenmodulaion requenzechnik Digiale Modulaion OFDM CDMA Marin Werner WS 2010/11 Marin Werner, 11.11.2010 1 Frequenzlagen in der Nachrichenechnik sym. NF Kabel sym.

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation

Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation Die wichtigste Motivation zur Entwicklung von Mobilfunksystemen der dritten Generation war die Erkenntnis, dass die 2G Systeme den Bandbreitenbedarf

Mehr

Linux for Beginners 2005

Linux for Beginners 2005 Linux for Beginners 2005 Mit Linux ins Netz Modem-, ISDN-, DSL-Konfiguration Martin Heinrich obrien@lusc.de Agenda Technik Konfiguration Test Fehlersuche Sicherheit Router 2 Verschiedene Techniken POTS

Mehr

Internet und mobile Endgeräte

Internet und mobile Endgeräte Internet und mobile Endgeräte Anwendungen, Anforderungen und Voraussetzungen für Mobile Commerce Prof. Dr. Karsten Morisse Fachhochschule Trier FB Angewandte Informatik Postfach 1826 D-54208 Trier kamo@informatik.fh-trier.de

Mehr

GPRS =??? General Packet Radio Service. Mobile AG, Sales Business Region Mitte

GPRS =??? General Packet Radio Service. Mobile AG, Sales Business Region Mitte GPRS =??? General Packet Radio Service GPRS by Swisscom Mobile Die neue Dimension der Mobilkommunikation Produktvorteile Rascher, einfacher Verbindungsaufbau und hohe Kapazitäten Hohe Übertragungsgeschwindigkeit

Mehr

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Darko Rozic Lehrstuhl für Messtechnik Universität Wuppertal Einführung Seit der Einführung des Global System for Mobile Communications (GSM) um 1990

Mehr

Grundkurs Computernetzwerke

Grundkurs Computernetzwerke Grundkurs Computernetzwerke Eine kompakte Einführung in Netzwerk- und Internet-Technologien / Auflage. Autor Buchtitel Vieweg+TeubnerPLUS Zusatzinformationen ti zu Medien des Vieweg+Teubner Verlags Kapitel

Mehr

Prüfungsdauer in Min.

Prüfungsdauer in Min. Fachprüfungen des Eignungsfeststellungsverfahrens für Master Elektrotechnik Geprüft werden Kenntnisse aus vier Fachgebieten. Die Prüfungen erfolgen in deutscher Sprache und an vier Terminen innerhalb einer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... XIII. 1 Der PC in der Tasche... 1. 2 Auspacken, Einschalten, Loslegen... 9. 3 Einstellungen... 19

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... XIII. 1 Der PC in der Tasche... 1. 2 Auspacken, Einschalten, Loslegen... 9. 3 Einstellungen... 19 Vorwort....................................................... XIII 1 Der PC in der Tasche................................. 1 Was ist das Pocket PC-Konzept?........................... 3 Welche Pocket PC-Arten

Mehr

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB)

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB) Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND () Stand 01.11.2010 INHALT 1. Basisleistung... 3 2. ABROADBAND Anschluss... 3 2.1 Rufnummern,

Mehr

Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus?

Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus? Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus? Professor Dr.-Ing. Volker Kühn Institut für Nachrichtentechnik Universität Rostock Universität Rostock Die Geschichte von Marathon Vor 2.500 Jahren:

Mehr

MTV-Klausurvorbereitung, TFH Berlin, Cornelius Bradter

MTV-Klausurvorbereitung, TFH Berlin, Cornelius Bradter Modulation Die Modulation ist ein technischer Vorgang, bei dem ein oder mehrere Merkmale einer Trägerschwingung entsprechend dem Signal einer zu modulierenden Schwingung verändert werden. Mathematisch

Mehr

Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T)

Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T) Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T) Beim analogen Antennenfernsehen wird pro Fernsehkanal ein Programm übertragen. Dieser Kanal hat eine Bandbreite von 7 MHz (VHF) bzw. 8 MHz (UHF).

Mehr

OFDM bei DVB T. Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 1 / 7 Technische Universitaet Muenchen

OFDM bei DVB T. Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 1 / 7 Technische Universitaet Muenchen OFDM bei DVB T DVB T (Digital Video Broadcasting Terrestrial ) ist eine von mehreren aus dem DVB Standard von 1997 abgeleitete Variante für die Verbreitung von Fernsehsignalen in digitaler Form. Andere

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

Voice und Daten Übertragung Analog = Hat Rauschen, nicht störfrei bis 55 Kbit/s Download

Voice und Daten Übertragung Analog = Hat Rauschen, nicht störfrei bis 55 Kbit/s Download Mobile in the World 900 MHz GSM Global System Mobile 1800 MHz DCS Digital Communication System 2100 MHz UMTS Universal Mobile Telecommunication Systen 2600 MHz LTE Long Term Evolution 6V/Meter NIS Nicht

Mehr

Grundlagen der Nachrichtentechnik. 0. Einführung. Prof. Dr.-Ing. Armin Dekorsy. University of Bremen

Grundlagen der Nachrichtentechnik. 0. Einführung. Prof. Dr.-Ing. Armin Dekorsy. University of Bremen Grundlagen der Nachrichtentechnik 0. Einführung Prof. Dr.-Ing. Armin Dekorsy University of Bremen Institute for Telecommunications and High Frequency Techniques Department of Communications Engineering

Mehr

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms LNWN II HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms 1. HIPERLAN (High Performance Radio LAN) 1.1 HIPERLAN/1 1.2 HIPERLAN/2 1.1 HIPERLAN/1 1996

Mehr

Systemarchitektur und Basiseinheiten von GSM

Systemarchitektur und Basiseinheiten von GSM Systemarchitektur und Basiseinheiten von GSM GSM (Global System for Mobile Communication) ist ein stark hierarchisch gegliedertes System verschiedener Netzkomponenten. Aus der Grafik erkennt man: Die Mobilstation

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Abkürzungsverzeichnis... XI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung... 1

Abbildungsverzeichnis... IX. Abkürzungsverzeichnis... XI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung... 1 Inhalt Abbildungsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XI 1 Einleitung... 1 1.1 Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung... 1 1.2 Abgrenzung des Untersuchungsbereichs... 2 1.3 Methodik der Untersuchung...

Mehr

Trendanalyse Funknetztechnologien

Trendanalyse Funknetztechnologien Trendanalyse Funknetztechnologien Bewertung des Zukunftspotentials unterschiedlicher Funktechniken im Überblick Forschungsbericht -2008-004 Schlüsselworte (Suchkriterien): Kommunikationsnetze, Funknetze,

Mehr

Kapitel 1: Einleitung NTM, 2007/09, Rur, Einleitung, 1

Kapitel 1: Einleitung NTM, 2007/09, Rur, Einleitung, 1 Kapitel 1: Einleitung NTM, 2007/09, Rur, Einleitung, 1 Begriffe Historischer Überblick Typische Informationsquellen Standardisierung Klassifizierung von Signalen Analoge Nachrichtensysteme Digitale Nachrichtensysteme

Mehr

Technik mobiler Kommunikationssysteme

Technik mobiler Kommunikationssysteme Technik mobiler Kommunikationssysteme Mobilfunk ist für viele Menschen heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Auch mobile Datendienste erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aber wie funktionieren

Mehr

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Martin Sauter Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen Inhaltsverzeichnis GSM... 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung.....

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Grundlagen der integrierten Unternehmensnetze 1 1.1 TK-Netze im Überblick 1 1.1.1 Drahtgebundene TK-Netze 3 LAN, MAN und WAN-Besonderheiten 5 1.1.2 Mobilfunksysteme und -netze

Mehr

Michael Uhl, Vortrag Mobilfunknetze Freitag, 09.06.2006. Mobilfunknetze. 2G bis B3G

Michael Uhl, Vortrag Mobilfunknetze Freitag, 09.06.2006. Mobilfunknetze. 2G bis B3G Mobilfunknetze 2G bis B3G Dieser Vortrag stellt die Mobilfunknetze von der 2ten bis zum Vorläufer der 4ten Generation vor GSM UMTS Flash-OFDM mu21.de Letzter Vortrag: Firmenvorstellung und Marktdaten zum

Mehr

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Überblick Einleitung Der IEEE 802.11 Standard Die Zugriffskontrollebene (MAC) Der Verbindungsprozess eines WLANs Literaturen & Quellen 19.07.2004

Mehr

Die verschiedenen Generationen des GSM

Die verschiedenen Generationen des GSM Die verschiedenen Generationen des GSM GSM wurde ursprünglich als paneuropäisches Mobilfunknetz konzipiert und entwickelt, hauptsächlich für Telefongespräche, Fax und Datenübertragung bei konstanter Datenrate.

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Information und Kommunikation (IuK)

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Information und Kommunikation (IuK) Inhaltsverzeichnis Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia 1 Was ist Multimedia? 15 2 Wer braucht Wissen" über Multimedia? Warum? 17 3 Wozu Multimedia? 19 4 Wozu Multimedia über das Internet? 21 Modul

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme UMTS, HSDPA und LTE, GSM, GPRS und Wireless LAN 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 186 Abbildungen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde

Mehr

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Um was geht es bei Mobile Business? Benötigte Informationen, zur richtigen

Mehr

Vorwort. 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationselektronik 1

Vorwort. 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationselektronik 1 Vorwort v 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationselektronik 1 1.1 Analoge und digitale Signale 1 1.1.1 Datencodierung 4 1.1.2 Datenübertragung nach dem Modulationsverfahren 10 1.1.3 Arbeitsweise

Mehr

A7. Digitale Rundfunktechnik

A7. Digitale Rundfunktechnik A7. Digitale Rundfunktechnik A7.1 Grundlegende Fragen zur Rundfunk-Digitalisierung A7.2 Aktuelle Standards A7.3 Trends und offene Fragen Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Medientechnik

Mehr

V 322 Überlagerung und Modulation /AD-Wandler

V 322 Überlagerung und Modulation /AD-Wandler V 322 Überlagerung und Modulation /AD-Wandler 1. Aufgaben 1.1 Digitalisieren Sie ein analoges Signal und experimentieren mit der Abtastrate und Sampleanzahl. 1.2 Überlagern Sie 2 Frequenzen und beobachten

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GPRS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen 2. Auflage Vieweg GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

UMTS - Ein Kurs. Universal Mobile Telecommunications System

UMTS - Ein Kurs. Universal Mobile Telecommunications System UMTS - Ein Kurs Universal Mobile Telecommunications System Von Univ.-Professor Dr.-Ing. Bernhard Walke Dipl.-Ing. Marc Peter Althoff Dipl.-Ing. Peter Seidenberg Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule

Mehr

Grundlagen der Mobilfunk-Technologien

Grundlagen der Mobilfunk-Technologien Grundlagen der Mobilfunk-Technologien Herstellerunabhängiges Seminar Hotel Mercure Europaplatz, Wien s c h l a g e r communications services GmbH Steinergasse 2a-4, A-3100 St. Pölten, Tel.: 02742 31915-0,

Mehr

Probeklausur Signale + Systeme Kurs TIT09ITA

Probeklausur Signale + Systeme Kurs TIT09ITA Probeklausur Signale + Systeme Kurs TIT09ITA Dipl.-Ing. Andreas Ströder 13. Oktober 2010 Zugelassene Hilfsmittel: Alle außer Laptop/PC Die besten 4 Aufgaben werden gewertet. Dauer: 120 min 1 Aufgabe 1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.6.5 C-Abhängigkeit... 155. 2.6.6 S- und R-Abhängigkeit... 156 2.6.7 EN-Abhängigkeit... 156 2.6.9 M-Abhängigkeit...

Inhaltsverzeichnis. 2.6.5 C-Abhängigkeit... 155. 2.6.6 S- und R-Abhängigkeit... 156 2.6.7 EN-Abhängigkeit... 156 2.6.9 M-Abhängigkeit... VII 1 Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik 1 1.1 Physikalische Größen................................ 1 1.1.1 Die Schreibweise von Gleichungen.................... 2 1.1.2 Ursachen und Wirkungen

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Funktechniken. Aktuelle Funktechniken

Funktechniken. Aktuelle Funktechniken Funktechniken Ein Überblick Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Rottenburg-Baisingen 14. Mai 2009 Aktuelle Funktechniken Satellit WiMAX Mobilfunk GSM UMTS LTE Digitale Dividende Warum so viele?

Mehr

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung Überblick Zusammenfassung In diesem Glossar sind die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die Anwendung des ABC beschreiben. Inhalt Nutzer Planer Nicht-Nutzer Ohne Computer Einkäufer Verkäufer Kleinstunternehmen

Mehr

Grundlagen der Meßtechnik

Grundlagen der Meßtechnik Grundlagen der Meßtechnik herausgegeben von Professor em. Dr. Paul Profos ETH Zürich und Professor Dr.-Ing. Dr. hc. Tilo Pfeifer RWTH Aachen 4., verbesserte Auflage Mit 262 Bildern und 46 Tabellen R. Oldenbourg

Mehr

UMTS - der Multimedia-Mobilfunk

UMTS - der Multimedia-Mobilfunk UMTS - der Multimedia-Mobilfunk 1. Worin unterscheiden sich UMTS und GSM? Zum einen benutzt UMTS ein anderes Frequenzband im Bereich von 1900 bis 2170 MHz als GSM, zum anderen liegt ein weiterer wichtiger

Mehr

Modulationsverfahren Inhalt

Modulationsverfahren Inhalt Inhalt 1. Allgemeines... 2 2. Übersicht über... 3 5. Amplitudenmodulation... 3 3.1 Zweiseitenbandmodulation... 5 3.2 Einseitenbandmodulation... 5 4. Winkelmodulation... 6 5. Tastmodulation(Digitale Modulation)...

Mehr

Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das?

Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das? Willkommen zur Einführung in die Von Markus Sempf, 728541 Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das?

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

Wireless Communications

Wireless Communications Wireless Communications MSE, Rumc, Intro, 1 Programm Dozenten Week Date Lecturer Topic 1 15.9.2015 M. Rupf common fundamentals: radio propagation 2 22.9.2015 M. Rupf common fundamentals: multiple access

Mehr

Überblick Mobilkommunikationssysteme

Überblick Mobilkommunikationssysteme Überblick Mobilkommunikationssysteme Dr. Stefan Brunthaler nach Prof. Dr. H. Sonntag 2003...2006 Seite 1 Historische Entwicklung Mobilkommunikationssysteme Dr. Stefan Brunthaler nach Prof. Dr. H. Sonntag

Mehr

Mobilfunksysteme 4.3. Kamprath-Reihe. Professor Dr. Christian Lüders. Vogel Buchverlag. Grundlagen, Funktionsweise, Planungsaspekte

Mobilfunksysteme 4.3. Kamprath-Reihe. Professor Dr. Christian Lüders. Vogel Buchverlag. Grundlagen, Funktionsweise, Planungsaspekte Kamprath-Reihe 4.3 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Professor Dr. Christian Lüders Mobilfunksysteme

Mehr

Fundamentale Mobilfunkinnovationen in Deutschland

Fundamentale Mobilfunkinnovationen in Deutschland Fundamentale Mobilfunkinnovationen in Deutschland Conrad Neumann Fundamentale Mobilfunkinnovationen in Deutschland Eine wettbewerbsökonomische Analyse RESEARCH Conrad Neumann Köln, Deutschland Dissertation

Mehr

Technik der Netze 1. Grundlagen ISDN/GSM/IN. Verkehrstheorie. Klassische Kommunikationstechnik: 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Technik der Netze 1. Grundlagen ISDN/GSM/IN. Verkehrstheorie. Klassische Kommunikationstechnik: 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Gerd Siegmund Technik der Netze 1 Klassische Kommunikationstechnik: Grundlagen Verkehrstheorie ISDN/GSM/IN 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage VDE VERLAG GMBH Inhaltsverzeichnis 1 Grundbegriffe

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten Torsten J. Gerpott * 2001 * Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl

Mehr

Günter / Kusmin: Aufgabensammlung zur Höheren Mathematik, Band 1 5.Auflage, 1966, 507 Seiten VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften

Günter / Kusmin: Aufgabensammlung zur Höheren Mathematik, Band 1 5.Auflage, 1966, 507 Seiten VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Günter / Kusmin: Aufgabensammlung zur Höheren Mathematik, Band 1 5.Auflage, 1966, 507 Seiten VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Analytische Geometrie, Differentialrechnung, Höhere Algebra, Integralrechnung,

Mehr

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete. Fakultät Informatik - Institut für Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Mehr

Professionelle Videotechnik

Professionelle Videotechnik Ulrich Schmidt Professionelle Videotechnik Grundlagen, Filmtechnik, Fernsehtechnik, Geräte- und Studiotechnik in SD, HD, DI, 3D 5., aktualisierte und erweiterte Auflage 4y Springer Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Der Funkstandard LTE (Long Term Evolution)

Der Funkstandard LTE (Long Term Evolution) Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnose und Architektur Der Funkstandard LTE (Long Term Evolution) Christian Hübner Dresden, 30.01.201 Gliederung

Mehr

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System Universal Mobile Telecommunications System aus der Seminarreihe Mobile Computing Agenda ITM-2000 Frequenzbereich Technologien Versionen Architektur Funkschnittstelle WCDMA Scramblingcodes UTRA-FDD UTRA-TDD

Mehr

Digitaler Betriebsfunk (PMR)

Digitaler Betriebsfunk (PMR) Ingenieurbüro für Kabel und Nachrichtentechnik Digitaler Betriebsfunk (PMR) Anforderungen, Entwicklungstendenzen und Technologien Wolfgang Lehmeyer Dipl.-Ing. (FH) Agenda Agenda Was heißt heute PMR - Anforderungen

Mehr

Grundig SAT Systems GmbH Übertragungsarten

Grundig SAT Systems GmbH Übertragungsarten DVB-T im Kabel Übertragungsarten Möglichkeiten der Übertragung Um Signale von A nach B zu transportieren stehen 2 Hauptübertragungsverfahren zur Verfügung Funkübertragung Kabelübertragung TV-Signale werden

Mehr

Bachelor-Studiengang Mechatronik und Informationstechnik (MIT) Modulvorstellung B-PE3 Kommunikationstechnik

Bachelor-Studiengang Mechatronik und Informationstechnik (MIT) Modulvorstellung B-PE3 Kommunikationstechnik Bachelor-Studiengang Mechatronik und Informationstechnik (MIT) der Fakultäten ETIT & MACH Modulvorstellung B-PE3 Kommunikationstechnik Friedrich Jondral & Thomas Zwick Stand: 2.7.2014 FAKULTÄT FÜR ELEKTROTECHNIK

Mehr

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS Ruedi Arnold 0 Zusammenfassung: Die Ziele des Vortrages: Übersicht über einige wichtige Mobiltechnologien: Motivation und Einsatz Verständnis für das Mobilitätsmanagement

Mehr

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe:

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe: Referat: Handies Einleitung: Allgemeines über Handys: Das Wort Handy ist ein Österreichisches Kunstwort und kommt nicht aus dem Englischen. Wie kann man mit einem anderen Partner kommunizieren. (Folie

Mehr

Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005. Powered by Vodafone

Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005. Powered by Vodafone Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005 Powered by Vodafone Willkommen in der Welt der Mobilkommunikation 1 Willkommen 2 SurfStick einrichten 3 Anwendung starten 4 Verbinden Fenster Standard 5 Einstellungen

Mehr