IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016"

Transkript

1 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016

2 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall Paketfilter Proxy Applikationsfilter

3 Proxy-Firewall Verbindungsaufbau: Client wendet sich an Proxy-Firewall Proxy-Firewall überprüft die Zulässigkeit des beantragten Vorteile: Verbindungsaufbaus Arbeitet herstellerunabhängig Authentifikationsfähigkeit Protokollierungsfähigkeit Keine direkte Verbindung zwischen Außenwelt und Nachteile: geschütztes Netz (Adressumsetzung) Ist auf der Transportebene (unterhalb der Anwendungen)

4 Applikationsfilter ISO/OSI Anwendungsschicht Kenntnis über Anwendungen Können dienstspezifische Kontrollen durchführen Vorteile: Differenzierte Authentifikationen und Kontrollen Es lassen sich Nutzungsprofile erstellen Angriffsversuche können protokolliert werden (Admin Meldung schicken) Lokale Kopien im lokalen Cache verwalten Nachteile: Zu große Benutzung

5 Heterogenität der Netze Satellitennetze Mobilfunknetze GSM UMTS Drahtlose Nahverkehrsnetze WLAN Bluetooth Kooplung von geräten im PAN Laptop PDA Mobiltelefon Festnetz Ethernet Glasfasernetz

6 Entwicklungsphasen 1. Phase, Netze der 2ten Generation (2G und 2.5G), GSM (Global System for Mobile Communication) GPRS (General Packet Radio Service) EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) 2. Phase, Netze der 3ten Generation (3G), UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) FOMA (Freedom of Multimedia Access) 3. Phase,

7 GSM 1. weltweite Anwendung chipkartenbasierter Authentifikation Größte Sicherheitsinfrastruktur weltweit In D verwenden T-Mobile (D1), Vodafone (D2), O2 und E-Plus den GSM-Standard Standarddienste: Sprachübertragung Datendienste Datenrate: 9.6 Kb/s

8 Sicherheitsdienste Luftschnittstelle Ziel: Schutz vor unautorisiertem Telefonieren Schutz von illegalem Abhören Keine feste Verbindungen Chipkartenbasierte Athentifikation Verschlüsselung der Gesprächsdaten Temporäre Teilnehmerkennung (Aufenthaltsorte zu verschleiern)

9 Zellular strukturiertes Netz GSM-Architektur Network and Switching Subsystem (NSS) - Menge von Verwaltungskomponenten Mobile Services Switching Center (MSC) Home Location Register (HLR) Visitor Location Register (VLR) Authentication Center (AC) Equipment Identification Center (EIC) Mobile Station (MS) - Moble Endgeräte SIM-Karte Basisstationssubsystem (BSS) Base Station Tranceiver Station (BTS) Base Station Controller (BSC)

10 Identifikation und Authentifikation International Mobile Subscriber Identity (IMSI) Jeder Teilnehmer eine weltweit eindeutige IMSI 15 Ziffern lang Ländercodeteil Netzkennung Teilnehmerkennung Wird vom Netzbetreiber fest zugeordnet Wird nur beim 1. Einbuchen zur Identifikation verwendet Danach Temporary Mobile Subscriber Identificator (TMSI) VLR erzeugt und sendet verschlüsselt an jedes Endsystem ein IMSI TMSI und Local Area Identifier (LAI) auf der SIM und im VLR gespeichert

11 GSM Sicherheitsprobleme Einseitige Authentifikation Bewegungsprofile Gesprächsverschlüsselung mit 64-Bit Schlüssel

12 WLAN Zugriffskontrolle Kontaktaufnahme (SSID - Service Set Identifier) offenes/geschlossenes WLAN stärkstes Signal ACL - Access Control List (MAC-Adressen) Sicherheitsprobleme Abhören Man-in-the-middle (stärkstes Signal) WLAN Scanner Laufwerkfreigabe

13 Bluetooth vs. IrDA Bluetooth Drahtlose Kommunikation - ca. 10m Ad-hoc Netze Stromverbrauch gering Interferenzen mit Geräten die im Bereich 2,4 GHz-Band senden Datenübertragung 723,2 KBit IrDA (Infrared Data Association) Anwendung: Kameras, Uhren, medizinische Geräte Drahtlose Kommunikation - max. 1m und im Winkel von max. 30 Grad Größere Sicherheit Datenübertragung 4-16 MBit

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 24. Januar 2018 WS 2017/2018

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 24. Januar 2018 WS 2017/2018 IT-Sicherheit WS 2017/2018 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 24. Januar 2018 Wiederholung Biometrie Anforderungen Techniken

Mehr

Seminar Mobile Systems

Seminar Mobile Systems Seite 1 Seminar Mobile Systems 9. Juni 2005 Beat Affolter und Gregor Berther Seite 2 Inhaltsverzeichnis Weitere Seite 3 Sicherheitsaspekte Die drei Hauptpunkte Anonymität Authentifizierung Datensicherheit

Mehr

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Willkommen zur Fachtagung Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Roger Auinger (roger.auinger@adverum.ch) adverum ag (www.adverum.ch) www.digicomp.ch/fachtagungen Seite 1 Zu meiner Person Managing Partner

Mehr

Mobility Management in Wireless Networks

Mobility Management in Wireless Networks Mobility Management in Wireless Networks Gliederung 1.Einleitung 2.Location Management 3.Registration 4.Handoff Einleitung In Deutschland werden PLMN's (Public Land Mobile Network) von verschiedenen Anbietern

Mehr

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Martin Sauter Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen Inhaltsverzeichnis GSM... 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung.....

Mehr

Handshake von SIM und GSM Basisstation

Handshake von SIM und GSM Basisstation Handshake von SIM und GSM Basisstation Prüfungsvorleistung im Rahmen der Vorlesung Chipkarten SS 05 Inhalt GSM und Sicherheit Sicherheitsdienste GSM Algo Authentifizierung PDU (herausgenommen) GSM und

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Überblick über Mobilfunk-Standards 2 1 Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Gliederung Mobilfunk-Standards Digital European Cordless Telephone (DECT) Industrial, Scientific and Medical (ISM) Advanced Mobile Phone

Mehr

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002 GSM Global System for Mobile Communication André Grüneberg andre@grueneberg.de Friedemar Blohm fblohm@web.de 15. Oktober 2002 Inhalt 1. Was ist GSM 2. Die Architektur 3. Das Versorgungsgebiet 4. Übertragungstechniken

Mehr

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel Universität Bremen MRC, tzi, ikom, FB1, ComNets, SFB 637 Otto-Hahn-Allee NW1 S2260, 28359

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GPRS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen 2. Auflage Vieweg GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

GSM spezifische Abläufe

GSM spezifische Abläufe Referat 6 Seiten INHALT 1 Aufgabenstellung...2 2 Beurteilungskriterien...2 3 Angaben...3 3.1 Authentication...3 3.2. Passivverbindung (Interrogation, Paging)...4 3.3 Location Update und Handover...6 27

Mehr

GSM: Global System for Mobile Communications

GSM: Global System for Mobile Communications GSM: Global System for Mobile Communications GSM: Eigenschaften - Zellulares Funknetz (sog. 2. Generation) - Digitale Übertragung, Datenkommunikation bis 9600 Bit/s - Roaming (Mobilität zwischen unterschiedlichen

Mehr

Entstehung und Historie von GSM

Entstehung und Historie von GSM Entstehung und Historie von GSM Der GSM Standard wurde um 1990 mit dem Ziel eingeführt, ein einheitliches paneuropäisches mobiles Telefonsystem und netz anbieten zu können. Die Nutzung zur Datenübertragung

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS Ruedi Arnold 0 Zusammenfassung: Die Ziele des Vortrages: Übersicht über einige wichtige Mobiltechnologien: Motivation und Einsatz Verständnis für das Mobilitätsmanagement

Mehr

Nach Hause telefonieren

Nach Hause telefonieren Technische Universität Berlin FG Security in Telecommunications Matthias Lange, 03.05.2011 mlange@sec.t-labs.tu-berlin.de Nach Hause telefonieren Wie funktioniert eigentlich Mobilfunk? Technisches Seminar

Mehr

Sicherheit mobiler Systeme

Sicherheit mobiler Systeme Sicherheit mobiler Systeme Hannes Federrath Universität Regensburg http://www-sec.uni-regensburg.de 1 Mobilkommunikation Einführung Unterschiede Festnetz- und Mobilkommunikation Teilnehmer bewegen sich

Mehr

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE 0 Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation H.P. Stuch Fraunhofer FKIE Begriffe und Bezeichnungen 1 2. und 3. Generation 1G - 2G - 3G - 4G t AMPS GSM UMTS Advanced Mobile Phone

Mehr

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut Dennis Wehrle Lehrstuhl für Kommunikationssysteme 3. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Konstanz

Mehr

Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind.

Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind. Einführung Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind. Vorausgesetzt, daß am jeweiligen Aufenthaltsort eine Funkabdeckung seines Netzbetreibers

Mehr

Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen

Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen Dr. Hannes Federrath Freie Universität Berlin 1 Mobilkommunikation am Beispiel GSM Ursprünglich: Groupe Spéciale Mobilé der ETSI Leistungsmerkmale des Global

Mehr

Einführung in HSDPA und HSUPA

Einführung in HSDPA und HSUPA Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer

Mehr

Moderne Kryptosysteme

Moderne Kryptosysteme Moderne Kryptosysteme GSM/GPRS Gordon Kunkel 30. Juli 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Global System for Mobile Communications 2 1.1 GSM-Netzarchitektur....................... 3 1.2 Übertragung auf der Luftschnittstelle..............

Mehr

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Drahtlose Kommunikation Teil 3 Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Überblick Anwendungen Grundlagen Beschränkungen natürlicher und künstlicher Art Beispiele IrDA WLAN Bluetooth GSM UMTS 11-1

Mehr

UMTS - Ein Kurs. Universal Mobile Telecommunications System

UMTS - Ein Kurs. Universal Mobile Telecommunications System UMTS - Ein Kurs Universal Mobile Telecommunications System Von Univ.-Professor Dr.-Ing. Bernhard Walke Dipl.-Ing. Marc Peter Althoff Dipl.-Ing. Peter Seidenberg Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule

Mehr

Mobilkommunikationsnetze - GSM/UMTS -

Mobilkommunikationsnetze - GSM/UMTS - - GSM/UMTS - Markus Brückner 1 GSM Global System for Mobile Communications Dienste: Sprache leitungsvermittelt 7 khz Kanalbandbreite Daten ursprünglich: 1,2 kbit/s leitungs-/9,6 kbit/s paketvermittelt

Mehr

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms LNWN II HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms 1. HIPERLAN (High Performance Radio LAN) 1.1 HIPERLAN/1 1.2 HIPERLAN/2 1.1 HIPERLAN/1 1996

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

EP 1 035 740 A2 (19) (11) EP 1 035 740 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.09.2000 Patentblatt 2000/37

EP 1 035 740 A2 (19) (11) EP 1 035 740 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.09.2000 Patentblatt 2000/37 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (11) EP 1 03 7 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 13.09.00 Patentblatt 00/37 (1) Int. Cl. 7 :

Mehr

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen Martin Werner Nachrichtentechnik Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER IX Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben

Mehr

Secure Mobile Computing

Secure Mobile Computing Secure Mobile Computing Secorvo Security Consulting GmbH fox@secorvo.de Seite 1 Secure Mobile Computing! Mobile Kommunikation " Zunehmende Verbreitung nicht-leitungsgebundener Kommunikations-Endgeräte

Mehr

Einleitung UMTS Grundlagen UMTS Sicherheitsarchitektur. UMTS-Sicherheit. Manuel Leupold / Christian Polt. 30. Mai 2011

Einleitung UMTS Grundlagen UMTS Sicherheitsarchitektur. UMTS-Sicherheit. Manuel Leupold / Christian Polt. 30. Mai 2011 30. Mai 2011 Kurze Entwicklungsgeschichte der Mobiltelefonie Handynetze anfangs nur auf nationaler Ebene und analog verfügbar Durch GSM (Global System for mobile communication) wurden Netze digital und

Mehr

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher?

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher? Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme? Dresden, Gliederung -Einführung -Mobilfunkstandard GSM -Mobilfunkstandard UMTS -Mobilfunkstandard LTE -Vergleich der Mobilfunkstandards -Beispiel

Mehr

Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS

Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS GSM, die Systemarchitektur 6. Januar 2008 Seite 1 Typische Anwendung von GSM... Seite 2 1 Einleitung Seite 3 History of cellular systems cellular concept: Bell Labs 1949

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme UMTS, HSDPA und LTE, GSM, GPRS und Wireless LAN 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 186 Abbildungen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde

Mehr

Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012. Prof. Dr. Jörg Schwenk

Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012. Prof. Dr. Jörg Schwenk Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012 Prof. Dr. Jörg Schwenk Kurze Geschichte Erstes kommerzielles Mobilfunksystem: AT&T 1946 in St. Louis 1980er Jahre: Entwicklung mehrerer zueinander inkompatibler

Mehr

mobile automation 9. Gummersbacher Industrieforum Funkgestützte Automatisierung - ein Überblick - Prof. Dr. Frithjof Klasen

mobile automation 9. Gummersbacher Industrieforum Funkgestützte Automatisierung - ein Überblick - Prof. Dr. Frithjof Klasen mobile automation 9. Gummersbacher Industrieforum Funkgestützte Automatisierung - ein Überblick - Institut für Automation & Industrial IT 03.12.2003 Inhalt Warum Funktechnik? Funkgrundlagen / Frequenzbereiche

Mehr

FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT

FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Seminar Informatik Oberthema: Mobile Computing Thema: GSM Global System for Mobile communications Eingereicht von: Erarbeitet

Mehr

Arbeitstitel: Universität Koblenz Arbeitsgruppe Steigner. Prof. Dr. Christoph Steigner, Frank Bohdanowicz

Arbeitstitel: Universität Koblenz Arbeitsgruppe Steigner. Prof. Dr. Christoph Steigner, Frank Bohdanowicz 13.11.2010 PROSEMINAR MOBILE COMPUTING Arbeitstitel: ARCHITECTURE OF A WIRELESS WIDE AREA NETWORK Universität Koblenz Arbeitsgruppe Steigner Prof. Dr. Christoph Steigner, Frank Bohdanowicz WWAN -Wireless

Mehr

General Packet Radio Service von KAI-OLIVER DETKEN

General Packet Radio Service von KAI-OLIVER DETKEN 1 Die Pakete kommen NetworkWorld 7.4.2000 General Packet Radio Service von KAI-OLIVER DETKEN Der General Radio Packet Service (GRS) ist das Bindeglied zwischen der zweiten und dritten Mobilfunkgeneration.

Mehr

Übung 3. Wirtschaftsinformatik 2. Kommunikationssysteme. Lösungshinweise

Übung 3. Wirtschaftsinformatik 2. Kommunikationssysteme. Lösungshinweise Wirtschaftsinformatik 2 Übung 3 Kommunikationssysteme Lösungshinweise Wirtschaftsinformatik 2 SS 2007, Professur für M-Commerce und Mehrseitige Sicherheit 3-1 Agenda 1. Transportschicht 2. Sitzungsschicht

Mehr

Evolution der Mobilfunknetze - LTE

Evolution der Mobilfunknetze - LTE Evolution der Mobilfunknetze - LTE Lasse Stehnken Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Fakultät für Informatik Technische Universität München 12. April 2013 Lasse Stehnken: Evolution der Mobilfunknetze

Mehr

3 GSM - Global System for Mobile Communications

3 GSM - Global System for Mobile Communications 16 3 3.1 Allgemeines 1982 wurde vom CEPT eine Arbeitsgruppe mit dem Namen»Groupe Spéciale Mobile«ins Leben gerufen und mit der Aufgabe betreut, eine Spezifikation für ein europäisches Mobilfunksystem zu

Mehr

Mobilkommunikation. & Georeferenzierung. H. Mittendorfer

Mobilkommunikation. & Georeferenzierung. H. Mittendorfer Mobilkommunikation & Georeferenzierung H. Mittendorfer Funkdienste Quelle: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/index.html Frequenzverwaltung Telekommunikationsgesetz 51. (1) Der Bundesminister

Mehr

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe:

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe: Referat: Handies Einleitung: Allgemeines über Handys: Das Wort Handy ist ein Österreichisches Kunstwort und kommt nicht aus dem Englischen. Wie kann man mit einem anderen Partner kommunizieren. (Folie

Mehr

Technik der digitalen Netze Teil 2 - Mobilität.

Technik der digitalen Netze Teil 2 - Mobilität. Technik der digitalen Netze Teil 2 - Mobilität www.dhbw-stuttgart.de Technik der digitalen Netze, Teil 2, S. Rupp 1 Inhaltsübersicht Was steckt hinter meinem Händi? Funk und Funkzellen Szenarien: Anrufen

Mehr

Mobilfunkdienste und -netze. Kommunikationsnetze. Drahtlose Infrastrukturnetze Aufbau. Drahtlose Infrastrukturnetze

Mobilfunkdienste und -netze. Kommunikationsnetze. Drahtlose Infrastrukturnetze Aufbau. Drahtlose Infrastrukturnetze Mobilfunkdienste und -netze Kommunikationsnetze Öffentliche Mobilkommunikationnetze Infrastruktur- und Ad-hoc-Netze Grundlagen der Mobilkommunikation Öffentliche Mobilkommunikation: GSM, GPRS, UMTS Mobilfunkdienste

Mehr

Wrap-Up Vorlesung Sichere Mobile Systeme

Wrap-Up Vorlesung Sichere Mobile Systeme Wrap-Up Vorlesung Sichere Mobile Systeme Kapitel Einführung Schutzziele Bedrohungs-Szenarien durch mobile Technologien Kapitel Smardcards Architektur/Aufbau Spezifische Sicherheitseigenschaften, Sicherheits-Design

Mehr

GSM Protokoll für Mobiltelefone

GSM Protokoll für Mobiltelefone GSM Protokoll für Mobiltelefone Schriftliche Ausarbeitung zur Lehrveranstaltung Sicherheitsaspekte in der Softwaretechnik Veranstalter: Steffen Helke vorgelegt von: Florian Lindner, Sascha Falk WS 2004/05

Mehr

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB)

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB) Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND () Stand 01.11.2010 INHALT 1. Basisleistung... 3 2. ABROADBAND Anschluss... 3 2.1 Rufnummern,

Mehr

Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 Einstieg in die Mobilfunk-Signalisierung

Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 Einstieg in die Mobilfunk-Signalisierung Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 1 Etwas Geschichte In unserem Gespräch über die Signalisation im ISDN (Anm. des Verlages: Vgl. Der ISDN-D-Kanal im Dialog ) hatten Sie dargestellt, dass die Idee der digitalen

Mehr

SELMA-Workshop Juni

SELMA-Workshop Juni Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH Haldenstieg 3 D-22453 Hamburg Internet: www.neuhaus.de SELMA-Workshop 5.-6. Juni GPRS und die Auswirkungen dieser Technik auf die Zählerdaten-Übertragung Jörg Schmidtke

Mehr

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System Universal Mobile Telecommunications System aus der Seminarreihe Mobile Computing Agenda ITM-2000 Frequenzbereich Technologien Versionen Architektur Funkschnittstelle WCDMA Scramblingcodes UTRA-FDD UTRA-TDD

Mehr

Von Florian Winter, Richard Riediger

Von Florian Winter, Richard Riediger Von Florian Winter, Richard Riediger Mobilfunknetze Überspannen Länder/Kontinente Wichtiges Thema: Sicherheit von GSM UMTS LTE Ziel LTE: paketvermittelnd -> All-IP Stetiger Anstieg Teilnehmer / Datenvolumen

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Trendanalyse Funknetztechnologien

Trendanalyse Funknetztechnologien Trendanalyse Funknetztechnologien Bewertung des Zukunftspotentials unterschiedlicher Funktechniken im Überblick Forschungsbericht -2008-004 Schlüsselworte (Suchkriterien): Kommunikationsnetze, Funknetze,

Mehr

Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Implementierung Zusammenfassung. Studienarbeit

Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Implementierung Zusammenfassung. Studienarbeit Implementierung eines Voice Mail Service Centre am GSM Versuchsnetzwerk der TU Dresden Oktober 2005 Gliederung Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Vorhandene Hardware Vorhandene Software Implementierung

Mehr

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Seminar Mobile Systems Referenten: Thomas Loher Nikola Mijatovic 7. April 2005 Übersicht Stand der Dinge WLAN, UMTS Integrierte Architektur Kopplungen

Mehr

ZuiScat. Wireless. Drahtlose Zugangstechnologien technisches Potential und wirtschaftliche Bedeutung. Werner A. König

ZuiScat. Wireless. Drahtlose Zugangstechnologien technisches Potential und wirtschaftliche Bedeutung. Werner A. König Drahtlose Zugangstechnologien technisches Potential und wirtschaftliche Bedeutung Werner A. König ZuiScat - Inhalt 2 Funkbasierte Technologien Marktsituation Anwendungsdomänen Satellit WLAN UMTS WiMAX

Mehr

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0 Kommunikationsnetze Praxis Internet Michael Rotert E-Mail: Michael@Rotert.de Version 4.0 Inhalt Einführung (Teil 1) Lokale Netze (LAN) Topologie, Komponenten Ethernet Punkt-zu-Punkt über Ethernet Virtuelle

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard

Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard Eine Einführung von Dipl.- Ing. (FH) Joachim Kolb/ Dipl.- Ing. (FH) Jürgen Wedel, Training Center Mobilfunk Nürnberg, DeTeMobil GmbH Südwestpark 15 90449 Nürnberg

Mehr

Übung 3. Kommunikationssysteme. Lösungshinweise. Wirtschaftsinformatik (PWIN)

Übung 3. Kommunikationssysteme. Lösungshinweise. Wirtschaftsinformatik (PWIN) Wirtschaftsinformatik (PWIN) Übung 3 Kommunikationssysteme Lösungshinweise Wirtschaftsinformatik (PWIN), SS 2009, Professur für Mobile Business & Multilateral Security 1 Agenda 1. Transportschicht 2. Sitzungsschicht

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005. Powered by Vodafone

Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005. Powered by Vodafone Kurzanleitung Vodafone SurfStick K5005 Powered by Vodafone Willkommen in der Welt der Mobilkommunikation 1 Willkommen 2 SurfStick einrichten 3 Anwendung starten 4 Verbinden Fenster Standard 5 Einstellungen

Mehr

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Mobilfunknetze im Wandel von Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Lehrstuhl Praktische Informatik IV Universität Mannheim Themenübersicht allgemeiner Überblick technische Aspekte

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Teil 3: Mobilfunk. Prof. Dr. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit

Teil 3: Mobilfunk. Prof. Dr. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Systemsicherheit Teil 3: rof. Dr. Kurze Geschichte Erstes kommerzielles system: AT&T 1946 in St. Louis 1980er Jahre: Entwicklung mehrerer zueinander inkompatibler systeme in Europa 1982: Gründung der Groupe

Mehr

Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik

Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik SERVING THE GAS INDUSTRY WORLDWIDE 2. November 2009 Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik M.Schwarzmüller RMG Messtechnik GmbH Agenda Kommunikationskanäle und netze Datenbeschaffungsstrategie

Mehr

ZTE MF612. 3.5G Wireless Router Anleitung

ZTE MF612. 3.5G Wireless Router Anleitung ZTE MF612 3.5G Wireless Router Anleitung WELCOME Vielen Dank, dass Sie sich für den Mobile WiFi MF612 entschieden haben. Dieses Dokument soll Ihnen wichtige Informationen zum Mobile WiFi liefern, damit

Mehr

GPRS Roaming in GSM-Netzen

GPRS Roaming in GSM-Netzen Roaming in GSM-Netzen Der Autor Dipl.-Ing. Stefanus Römer war bei der T-Data im Produktmanagement tätig und dort insbesondere für die Produktentwicklung von LAN to LAN Access verantwortlich. Seit April

Mehr

Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015)

Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015) Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015) Prof. Dr. Key Pousttchi Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung Universität Potsdam Hinweis: Dieses Skript dient der Ergänzung

Mehr

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov Mobilfunk-Ortung Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov TH Wildau, Master-Studiengang Telematik (TM14), ONTD 14.10.2014 Gliederung Definitionen

Mehr

IT-Sicherheit. Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe

IT-Sicherheit. Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe IT-Sicherheit Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Grundlegende

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

David Indermühle 25.November 2012

David Indermühle 25.November 2012 1.Was ist ein WLAN WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network auf Deutsch drahtloses lokales Netzwerk. Es ist ein Funknetz. In einigen Ländern wird auch der Begriff WI-FI dafür verwendet. Im

Mehr

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Professionelle Datennetze auf Basis von LTE Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Inhalt 1. Definition 2. Anforderung an Mobilkommunikation 3. Vergleich der Mobilfunk-Generationen 1. 2G 2. 3G 3. 4G

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten Torsten J. Gerpott * 2001 * Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl

Mehr

Programmieren mobiler Geräte

Programmieren mobiler Geräte Technologie Entwicklung Werkzeug Übung Mobile Geräte und Netzwerke 23.10.2003 Organisation, Überblick, Einführung Ant Compilieren mit Ant 30.10.2003 Motivation/Markt, Übertragungs-Technologien Eclipse

Mehr

Drahtlose Netzwerke. Grundlagen und Einsatzfelder. Spiro Trikaliotis

Drahtlose Netzwerke. Grundlagen und Einsatzfelder. Spiro Trikaliotis Drahtlose Netzwerke Grundlagen und Einsatzfelder Spiro Trikaliotis Institut für verteilte Systeme Echtzeitsysteme und Kommunikation uni@trikaliotis.net spiro@mail-ivs.cs.uni-magdeburg.de http://www-ivs.cs.uni-magdeburg.de/euk/

Mehr

UMTS. Referat 7 Seiten INHALT. 1 Aufgabenstellung Beurteilungskriterien...2

UMTS. Referat 7 Seiten INHALT. 1 Aufgabenstellung Beurteilungskriterien...2 Referat 7 Seiten INHALT 1 Aufgabenstellung...2 2 eurteilungskriterien...2 3 Angaben...3 3.1 Netzstruktur (lockdiagramm), Vergleich mit GSM...3 3.2. Zellenebenen und Zelleneigenschaften...5 3.3 Luftschnittstelle

Mehr

Bild 1. Die UMTS-Domänen

Bild 1. Die UMTS-Domänen Einteilung des Systems in Domänen Eine feingliedrigere Einteilung eines UMTS-Mobilfunknetzes in verschiedene Bereiche, sogenannte Domänen, und die zwischen den Bereichen benutzten Bezugspunkte zeigt Bild

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche ZfTM-Work in Progress Nr. 52 WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche Andreas Walter c 2005 Partner der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT GmbH

Mehr

Lokalisierungstechnologien

Lokalisierungstechnologien Lokalisierungstechnologien Ortung mit Cell-ID, Cell-ID und Time Advance, E-OTD, A-GPS Dortmund, Juli 2003 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund,

Mehr

Kommunikationssysteme Teil Mobilkommunikation

Kommunikationssysteme Teil Mobilkommunikation Kommunikationssysteme Teil 1.2 - Mobilkommunikation Stephan Rupp Informatik Masterstudium www.dhbw-stuttgart.de Kommunikationssysteme, Teil 1.2, S. Rupp 1 Inhaltsübersicht Was steckt hinter meinem Händi?

Mehr

GPRS: General Packet Radio Service

GPRS: General Packet Radio Service Abteilung Informatik GPRS: General Packet Radio Service af&e Prof. Dr.-Ing. Andreas Rinkel / Sandra Frei andreas.rinkel@hsr.ch sfrei@hsr.ch Datenübertragung Überblick GPRS GPRS (General Packet Radio Service)

Mehr

Mobilkommunikation. Lehrstuhl für Informatik IV RWTH Aachen. Organisatorisches. Dr. rer. nat. Dirk Thißen Prof. Dr. Otto Spaniol. Mobilkommunikation

Mobilkommunikation. Lehrstuhl für Informatik IV RWTH Aachen. Organisatorisches. Dr. rer. nat. Dirk Thißen Prof. Dr. Otto Spaniol. Mobilkommunikation Mobilkommunikation Lehrstuhl für Informatik IV RWTH Aachen Dr. rer. nat. Dirk Thißen Prof. Dr. Otto Spaniol Seite 1 Organisatorisches Termine Mittwoch, 13:30-15:00, generell im AH V Wegen Belegung des

Mehr

Swisscom Mobile Marktposition erfolgreich ausgebaut

Swisscom Mobile Marktposition erfolgreich ausgebaut Swisscom Mobile Marktposition erfolgreich ausgebaut Trotz annähernd gesättigtem Markt und einem intensiven Wettbewerb hat Swisscom Mobile ihre Marktposition ausgebaut. Dies verdankt die Schweizer Marktführerin

Mehr

Stand und Trends der M2M-Standardisierung

Stand und Trends der M2M-Standardisierung Stand und Trends der M2M-Standardisierung Jens Mückenheim, Clemens Hök 18. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation, Osnabrück 2013 16/05/13 Seite 1 Agenda Einführung Entwicklung von M2M-Anwendungen im Mobilfunk

Mehr

Techno- logie im Umweltbereich. Einsatz der WAP-Techno. Dr.. Jörg Westbomke. Gliederung. Übersicht: 1. Grundlagen der Mobilfunktechnologie

Techno- logie im Umweltbereich. Einsatz der WAP-Techno. Dr.. Jörg Westbomke. Gliederung. Übersicht: 1. Grundlagen der Mobilfunktechnologie Einsatz der WAP-Techno Techno- logie im Umweltbereich UIS Baden- Württemberg Dr.. Jörg Westbomke Gliederung Übersicht: 1. Grundlagen der Mobilfunktechnologie 2. UIS WAP-Dienste 3. Nutzungspotenzial von

Mehr

MOBILE SOLUTIONS ROADSHOW

MOBILE SOLUTIONS ROADSHOW Zukunft im Unternehmen: Breitbandig und Mobil E-Mail info@ncp.de Internet www.ncp.de NCP Das Unternehmen engineering GmbH Network Communications Products Gegründet 1986 in Nürnberg Entwicklung von Software

Mehr

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Überblick Einleitung Der IEEE 802.11 Standard Die Zugriffskontrollebene (MAC) Der Verbindungsprozess eines WLANs Literaturen & Quellen 19.07.2004

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Mobile Commerce Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Inhalt Part I: Sicherheit - Gefährdungen im Mobile Commerce - Sicherheit durch PKI - WAP-Sicherheit:

Mehr

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 30. März 2011 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Verbundene Mobilfunknetze

Verbundene Mobilfunknetze Verbundene Mobilfunknetze Jörg Eisebraun Geschäftsführender Gesellschafter Elektronik GmbH Hammer Deich 63 20537 Hamburg Tel. 040 211191-11 E-Mail: joerg.eisebraun@bescom.de Folie Nr. 1 Verfügbare Technologien

Mehr

Technik mobiler Kommunikationssysteme

Technik mobiler Kommunikationssysteme Technik mobiler Kommunikationssysteme Mobilfunk ist für viele Menschen heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Auch mobile Datendienste erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aber wie funktionieren

Mehr

IT-Sicherheit. Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg Verlag München

IT-Sicherheit. Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg Verlag München IT-Sicherheit Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Grundlegende Begriffe

Mehr

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Henning Trsek init - Institut Industrial IT Hochschule Ostwestfalen-Lippe 32657 Lemgo henning.trsek@hs-owl.de

Mehr