Im

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Im Dialog. @ursuladella"

Transkript

1 WE WORK 1

2 Im Dialog Was braucht es Ihrer Meinung nach, damit kreative Keimzellen entstehen? Welche fallen Ihnen in Ihrer Umgebung ein, wo ein Spirit entstanden ist? Was gibt es Ihrerseits für brennende Fragen zum Thema, die Sie beantwortet haben 2

3 Klassische Kollaboration befindet sich im Wandel Modernen Informations- und Kommunikations-Technologien schaffen eine Welt der Verbindungen und Vernetzungen Digitalisierung, Mobilität und Vernetzung weichen klassische Grenzen der Zusammenarbeit auf. Teams setzen sich in neuen Formen zusammen (agile Teams, selbstorganisierte Teams) Der Umstieg ist ein tiefgreifender Changeprozess nicht alle Organisationen sind für die neue Art von Zusammenarbeit gerüstet Benötigt wird ein neues Toolset für future Collaboration, für future mindset 3

4 Organisationen entwickeln neue Organisationsdesigns und werden resilient Unternehmen befinden sich wie das gesamte System Arbeit in einem Spannungsfeld Innovation, Vertrauen und Selbstverantwortung trifft auf Planung und Kontrolle In einem resilienten System braucht es»flexicurity«: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit und gleichzeitig Kontinuität als Rahmen, in dem agiert und innoviert werden kann. Es ist nicht genug, Hierarchien in Frage zu stellen. Es braucht auch eine neue Arbeitsumgebung, SMART SPACE, die die kollektive Intelligenz in der Kollaboration fördert 4

5 Evolution of Work 5

6 The BIG FIVE 1) Verhaltensveränderung durch den Socialatwork in ihrem Unternehmen 2) Neue Socialkollaborationtechnologien 3) Arbeiten in der Wolke 4) Generationsübergreifen, technologieaffine Lebensweise, always on, Mobilität und Vernetzung ist selbstverständlich. 5)Digitaler Darwinismus 6

7 Agiles Arbeiten erfordert ein neues Mindset von Mitarbeitern und Führungskräften Mensch und Interaktion untereinander wird wichtiger als Produktplacement & Prozessketten Agile Werte wie Vertrauen, Motivation oder Selbstorganisation sind mehr als Schlagworte Wesentliche Erfolgsfaktoren sind: Leute zusammenbringen Selbstorganisation im Team Gelebte Kontinuität (in)formelle Meetingkultur, die gelebt wird Transparenz in Information Einsatz geeigneter Collaboration Tools Methodologien aus dem IT Umfeld werden in Teamprozessen angewandt 7

8 Trendstudie Agile SwissQ Consulting AG 54% von agilen Projekten scheitern aufgrund von Schwierigkeiten beim Verknüpfen der UN Philosophie mit agilen Werten Zufriedenstellung des Kunden durch frühe und kontinuierliche Auslieferung von wertvoller Software Agile Prozesse nutzen Veränderungen (selbst spät in der Entwicklung) zum Wettbewerbsvorteil des Kunden. Lieferung von funktionierender Software in regelmäßigen, bevorzugt kurzen Zeitspannen (wenige Wochen oder Monate) Nahezu tägliche Zusammenarbeit von Fachexperten und Entwicklern während des Projektes (Bsp.: Gemeinsamer Code-Besitz (Collective Code Ownership)) Bereitstellung des Umfeldes und der Unterstützung, welche von motivierten Individuen für die Aufgabenerfüllung benötigt wird Informationsübertragung nach Möglichkeit im Gespräch von Angesicht zu Angesicht Als wichtigstes Fortschrittsmaß gilt die Funktionsfähigkeit der Software Einhalten eines gleichmäßigen Arbeitstempos von Auftraggebern, Entwicklern und Benutzern für eine nachhaltige Entwicklung Ständiges Augenmerk auf technische Exzellenz und gutes Design Einfachheit ist essenziell (KISS-Prinzip) Selbstorganisation der Teams bei Planung und Umsetzung Selbstreflexion der Teams über das eigene Verhalten zur Anpassung im Hinblick auf Effizienzsteigerung 8

9 Einsatz von Prozessframework aus dem IT Umfeld ermöglichen das neue Arbeiten SCRUM KANBAN 9

10 Hybride Kommunikation als Treiber der Kollaboration Klassische Formen der Zusammenarbeit (Projektarbeit, klare Zuständigkeiten und Prozesse) haben Seltenheitswert Aus starren werden informelle Strukturen möglichst ohne Hierarchien Fokussierung, Transparenz, Flexibilität und Respekt zentrale Elemente Kollektive Intelligenz und socialatwork ersetzt alte Führungs- und Organisationsstrukturen nur gemeinsam ist man stark virtuell, digital, online Artificial Intelligence wird in spätestens 2 Dekaden 60% aller unserer derzeitigen Arbeitsprozesse durch Maschinen ersetzen (medium-skilled jobs fallen weg Sekretariate und Assistenzen werden durch smartphones ersetzt) Social Collaboration (Newsfeeds, Business Chat, Video- Calls und -Konferenzen Arbeit wird lebendig und Höchstleistung entsteht 10

11 Future Trends Kollaboration BYOD everywhere Sicherheitsrichtlinien Augmented Collaboration: Bringeverythingtogetherfromtheceilingtothefloor Solutions Unterschied Share und Send Social Solutions lösen s immer mehr ab Wölkchen: embracing cloud, mobile & social solutions für Arbeitstag 24/7 Kulturschock: Vertrauen nicht länger die Basis für gute Zusammenarbeit constant connection, community (Community led knowledge), and Flash Teams geben Sicherheit. Asynchrone vs. Synchrone Kollaboration: nahtlose Integration 11

12 Persönlichkeitstypologieverständnis fördert das Teamverständnis Einteilung der Persönlichkeit in Typologien zum besseren Verständnis des Wunder Mensch Ableitung von Learnings und Handlungsempfehlungen um die Zusammenarbeit im Unternehmen künftig erfolgreich zu gestalten Art der Kommunikation, Kollaborationsräume und Verhalten differieren je nach Persönlichkeitstyp Herausforderung: Erschaffung eines SMART Space JE NACH TYPUS der konstruktives Zusammenarbeiten Historische Perspektive der Entwicklung der Persönlichkeitstheorien 12

13 Know your Team: identifizierten Rollen ergeben sich aus Persönlichkeit und Charakterzügen Klassische Methode zur Team-Steuerung (Dr. Belbin): Verhalten der Team-Mitglieder lässt sich 8 verschiedenen Rollen zuordnen Beschreibung jedes Typs nach Eigenschaften, Aufgaben und Schwächen Rollenverhalten im Team aufgrund des Modells vorhersehbar Neue Team-Modelle ( Flash Teams ) bringen Mitarbeiter (intern & extern) komplexen Aufgabenstellungen zusammen. Teams von heute sind modular, autonom, flexibel und selbstorganisiert Erschaffen von hybriden Modellen in Organisation als Key Challenge für futureofwork 13

14 Unterschiedliche Virtuelle Teams KOORDINATOREN: starke interne Abhängigkeiten, Teamfusion wird angestrebt Horizontale Zusammenarbeit Spezialisierung der Teams, Koordination notwendig 24h TEAM: werden eingesetzt um produktiver zu arbeiten arbeiten in Teamfusion und vertikaler Arbeitsteilung zusammen Bei Übergabe intensive Interaktion notwendig KOMMUNIKATOREN: arbeiten in Form von Teamkontakt zusammen Geregelter Informationsaustausch Vorleistungen entgegennehmen UNABHÄNGIGEN: kooperieren in Form von Teamkontakt vertikale Aufgabenverteilung (lokale Teams können autonom arbeiten) Hauptziel Synchronisation der Aufgabenerfüllung 14

15 Persönlichkeitstypologien: Fünf Faktoren Modell Typ Offen Verschlossen Gewissenhaft Ungeleitet Extravertiert Introvertiert Verträglich Antagonistisch Neurotisch Emotional stabil Implikationen F2F Meetings, brainstorming Meetings, stimulierende, neue Räume Formale, familiäre Meetings, konforme und traditionelle Räume Geplante, formale und gut organisierte Meetings Improvisierte und informelle Meetings, Ideenwerkstatt und schnelle Interaktionen F2F Meetings und Sozialisierung, große Gruppen und improvisierte, informelle, Off Site Meetings Schriftliche Kommunikation, verteilte Information, kleinere Gruppen, Telekonferenzen und geschützte Plätze Große Meetings mit Struktur und verteilter Information, helfen Gruppenkonsens zu finden Unstrukturierte F2F Meetings wo sie herausfordern können Gut organsierte Meetings mit Informationen, geschützte Umgebung Groß, improvisierte informelle Meetings 15

16 Unterschiedliche Teamsettings prägen die Zukunft - kraftvolle Impulse zur agilen Transformation Leadership der Zukunft: Selbstorganisation, Selbstmanagement und Motivation bedingen neue Arbeitsformen Prinzip der Selbstorganisation wird für Innovationsorganisationen ein Muss sein Mitarbeiter melden sich freiwillig zu Projekten Hat keiner Interesse, wird das Projekt nicht angenommen Statt Abteilungen gibt es Kreise, die sich bestimmten Themen und Aufgaben widmen, jeder kann mitarbeiten Es wird nicht auf Führung verzichtet, sondern auf die FührungsSKRAFT: einzelne Führungsaufgaben werden auf die Mitarbeiter verteilt. Manager-geführt Lineare Hierarchie Manager gibt Richtung vor Team führt Tasks aus Leading Teams: Setting the Stage Selbst-organisiert Zielsetzung & Aufgaben extern bestimmt Team beobachtet & managt eigene Performance Selbst-designt Team entscheidet wie Tasks organisiert und ausgeführt werden Team trifft MA Entscheidungen Selbst-gesteuert Team setzt sich selbst zusammen Team gibt langfrist- Ziele / Richtung vor INDIVIDUALITÄT & VERANTWORTUNG 16

17 Managers do things right, leaders do the right thing - Essenz des Agilen Managements Zusammenarbeit in Projektteams wird künftig immer mehr in einem solidarischen Umgang miteinander aufgehen Vertrauensvollen Kooperation aller Beteiligten (sowohl intern als auch extern) Die aus dem Taylorismus herausgegangene Trennung von Kopf- und Handarbeit hat sich überholt Manager arbeiten mit ihren Mitarbeitern mit, das Team muss enger zusammenrücken und als solches auch im Fokus der Aufmerksamkeit liegen Agiles Management ist wahres LEADERSHIP: strategische ausrichten, Bälle zuspielen, rasches entscheiden und umsetzen, fördern der Selbstverantwortlichkeit Der agile Manager als Champion im Team 17

18 Führen mit Stil - authentisches Leadership glänzt versus trained Leadership Behavioraler und kultureller Change im Führungsstil. Mehr Transparenz, schnelles (Re-) Agieren damit Business on track bleibt Schaffen eines Arbeitsumfeldes, in dem agile Teams selbstständige ihre Aufgaben erledigen können Multiple Persönlichkeit FührungsKRAFT: Administrator: Tagesgeschäft effizient abwickeln Co-Architekt: Unternehmenskultur aufbauen/ leben Business-Partner: Fokus auf Kunde und Geschäft Performance-Coach: Entwicklung smart workers 18

19 Langzeitstudie identifiziert 7 Leadership-Typen mit verschiedenen Charakteristika & Handlungslogik Hypothese: Leadership-Typ und UN Leistung stehen in Zusammenhang: Strategen und Alchemisten eignen sich am Besten für die Organisationsführung, Opportunisten und Diplomaten am wenigsten Bei 3 Typen (Opportunisten, Diplomaten, Experten=55%) wurde eine unterdurchschnittliche UN Leistung festgestellt 15% der Manager (Individualisten, Strategen, und Alchemisten) zeigen konstantes Innovations- und Veränderungspotential zur Organisationstransformation Evolutionäre Entwicklung Evolution möglich vom Expert zum Überflieger, vom Überflieger zum Individualisten und vom Individualisten zum Strategen Typologien lassen sich ebenso auf Teams anwenden, am effektivsten arbeiten strategische Teams die Herausforderungen zur persönlichen Weiterentwicklung suchen START 19

20 Der agile Manager Checkliste Vorgeben der Zielrichtung Projektabgrenzung Managen des Projektportfolios Entscheidungshilfe bei schwierigen Entscheidungen Führen der Leute wöchentliches / 2 wöchentliches 1-1 Meeting mit jedem Teammitglied Geben von Metafeedback and Metacoaching Mut und Neugier die Organisation zu ändern 20

21 Quizfragen wie kollaborativ ist die Organisation 21

22 Zellenforschung Paradigmenwechsel OfficeSpace Alte Bürokonzepte haben im Zeitalter der kreativen Ökonomie ausgedient Paradigmenwechsel in der Rolle des Büros bedingt die Integration verschiedener Raumformate Flexibilität als Leitlinie Kommunikation und Kooperation als Fundament für Kooperation, Innovation und als Treiber von Kreativität Das Büro als Kristallisationspunkt der immer virtueller & mobiler werdenden Arbeitswelt als FILTER und MEDIUM für Wissen und Austausch 22

23 Design Thinking - das neue Arbeiten braucht eine innovative Umgebung Arbeitsplätze haben sich in den letzten Jahren stark verändert vom Zellenbüro zum non-territorialen Büro Von Funktionsgerichteten Raumtyplogien zu Design Thinking: Co- Creation, Team- und projektbezogene Arbeit, auch in der analogen Welt, durch SMART SPACES ermöglichen. ME-Space als individueller Rückzugsraum- THINK/WORK/CALL, WE Räume als kollaborative Spaces, Supportspace, Customer Space 23

24 Räume der Arbeit statt Arbeitsplatz mit dem Arbeitsraumdesign Kollaboration beflügeln Das Future Office funktioniert unterschiedlichen Zonen MultiSpace Konzepte bieten Ru ckzugsorte (Touchdown Arbeitsplätze, Think Tanks) und Kommunikations Stationen (ME/WE Places) Humane Technologie: Bereitstellen von Infrastruktur für kollektiven Austausch Keep it Green: höchsten Anspru che an Nachhaltigkeit Gesundheit: Bereitstellen von Third Places und mannigfaltige Work-Life-Balance-Modelle Entscheidende Erfolgsfaktoren sind Wandelbarkeit und Affinität fu r Veränderungen des Konzepts und Einbindung der Mitarbeiter in den Change Prozess 24

25 Virtuelle Räume 25

26 Transformation AGILE PRINZIPIEN: ist die Aussicht, Ziele flexibler, unbürokratischer und mit weniger Regeln zu erreichen als bei klassischen Vorgehensweisen. wann ihre Organisation wirklich agil ist, was Ihr Tun vom agilen, wie der Rollenwechsel der Führungskraft vom Chef zum Coach gelingt, wie Sie mit agilen Prinzipien und Methoden Ihr Führungsverhalten, ihr Mitarbeiterverhalten, ihr Teamverhalten hinterfragen und verbessern können. habits, beliefs, passion, flexibility and attitude. 26

27 Ready for change? Agile Coaching Holen Sie sich Begleitung in ihrem Veränderungsprozess, den die Einführung von agilen Werten, Prinzipien und Methoden auslöst. Sei es einen Scrum Master, einen Kanban-Coach, einen Coach für Ihre Coaches oder als Teil Ihres agile Transition Teams. Holen Sie sich knowhow zum Aufbau Ihres agilen Teams, trainieren Sie Ihre Teams in soft-skills und digital mindsetchange. iminds, kollaborativetechnologien und collaborationskills (zukünftige Denk- Verhaltens- und Arbeitsweise). Collaborationsmap- Muster der Collaboration Der Collaborationblueprint Spielregeln der Collaboration gestalten, Selbstorganisierte Teams, die situative oder Ad-hoc- Prozesse handeln Toolbox Communication, Collaboration, Coordination für digitale Nomaden Cocreationformate Neue Buisnessmodelle für smarte Organisationen 27

28 Viel Erfolg und fruchtbare Ideen fürs neue Arbeiten. 28

29 Stay in contact Ursula della Schiava-Winkler mobil: +43/664/ Facebook: 29

Soft Skills als Erfolgsfaktoren im anforderungsorientierten, agilen Projektmanagement am Beispiel der IT- Softwareentwicklung

Soft Skills als Erfolgsfaktoren im anforderungsorientierten, agilen Projektmanagement am Beispiel der IT- Softwareentwicklung Soft Skills als Erfolgsfaktoren im anforderungsorientierten, agilen Projektmanagement am Beispiel der IT- Softwareentwicklung Moderatorin: Sabine Bernecker- Bendixen sof- IT & Personal Best! www.sof- it.de

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

Agiler Healthcheck. Dieter Bertsch & Sabine Canditt Agile Center Allianz Deutschland München / Januar 2013

Agiler Healthcheck. Dieter Bertsch & Sabine Canditt Agile Center Allianz Deutschland München / Januar 2013 Agiler Healthcheck Dieter Bertsch & Sabine Canditt Agile Center Allianz Deutschland München / Januar 2013 Inhalt 1 2 3 Motivation Existierende Healthchecks Agiler Healthcheck der Allianz "Der Glaube an

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA Digital Leader Development Program Training for Success IPA Die Herausforderung für Digital Leader Führung in einem agilen Arbeitsumfeld bedeutet häufig: führen in flachen Hierarchien, Steuerung von Selbstorganisation,

Mehr

Wandel der Arbeitsformen

Wandel der Arbeitsformen ecollaboration Wandel der Arbeitsformen Individuelles Arbeiten Zentrale Organisation Vorgabe und Anweisung Fremdkontrolle Individuelle Leistung Individuelles Wissen Arbeitszeitorientierung Hierarchie Starre

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung M. Bettoni / Stabsstelle Forschung Wissenschaftlicher Beirat, 30.04.2014 Agenda 1. Innovative Lösungsbeispiele 2. für e-collaboration: What & Why 3. Working Spaces

Mehr

ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG

ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG Saxonia Syst ems AG WER SIND WIR? Wer sind wir? SAXONIA SYSTEMS SO GEHT SOFTWARE. Gibt s natürlich auch mit Notiz Wer sind wir?

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution

Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution Turning visions into business September 2011 Dauerhafter Unternehmenserfolg mit Agile Evolution Malte Foegen, David Croome, Timo Foegen Scrum-Techniken verbreiten sich zunehmend. Sie führen in vielen Fällen

Mehr

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin How is it going? These: Führungskräfte spielen eine entscheidenderolle für

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen

Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen Dezentrale Zusammenarbeit und die Digitalisierung von Kollaborationsprozessen Maria Frank (M.Sc.) Frau Frank ist Doktorandin im PBL Laboratory (pbl.stanford.edu) an der Stanford Universität in Kalifornien.

Mehr

Schöne neue Kollaborationswelt

Schöne neue Kollaborationswelt Schöne neue Kollaborationswelt Kritische Zwischenbilanz 4 Jahre nach der Einführung von Social Software bei der CONTAS KG Regina Köhler Geschäftsführende Gesellschafterin AviloX Kurzvorstellung AviloX

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication Software-Dokumentation im agilen Umfeld Marion Bröer, parson communication parson communication Software- und Prozessdokumentation Wissensmanagement Wikis und XML-basierte Dokumentation Schulungen und

Mehr

Erfolgsfaktor Mensch. Die entscheidende Rolle der Site Owner bei der weltweiten Einführung von SharePoint. Wissen wird mehr, wenn man es teilt

Erfolgsfaktor Mensch. Die entscheidende Rolle der Site Owner bei der weltweiten Einführung von SharePoint. Wissen wird mehr, wenn man es teilt Erfolgsfaktor Mensch Die entscheidende Rolle der Site Owner bei der weltweiten Einführung von SharePoint Wissen wird mehr, wenn man es teilt Sandra Schädle Festo AG & Co. KG Esslingen ssd@de.festo.com

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Agile Softwareentwicklung. Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger

Agile Softwareentwicklung. Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger Agile Softwareentwicklung Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger Inhalt 1. Klassische Entwicklungstechnik 2. Agile Entwicklungstechnik - Allgemeines 3. Agiles Manifest

Mehr

PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT

PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT PROGRAMM 2014 SEMINARE & LEHRGÄNGE FÜHRUNG UND MANAGEMENT We encourage and support development www.mdi-training.com FÜR NEUE FÜHRUNGSKRÄFTE Kompetent als neue Führungskraft Die wichtigsten Führungsinstrumente

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Curriculum werteorientiertes Management CWM

Curriculum werteorientiertes Management CWM Curriculum werteorientiertes Management CWM Beschreibung Das Curriculum werteorientiertes Management (CWM) qualifiziert Führungskräfte für werteorientiertes Management. In fünf Bausteinen erwerben Führungskräfte

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement & Kommunikation Wir begleiten Sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen Beratung Schulung Coaching Folienvortrag Das Wissen in den Köpfen Communities managen

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Einführung von Social Media in Unternehmen

Einführung von Social Media in Unternehmen Einführung von Social Media in Unternehmen Lydia Heydel Referentin für Unternehmenskommunikation CONTAS KG Stufen der Veränderung Einführungsprozess Enterprise 2.0 VI. Lern- und Entwicklungsorientierte

Mehr

Marketing on Tour 2014

Marketing on Tour 2014 Marketing on Tour 2014 Zusammenarbeit in Marketing Projekten Wie innovative Software Teams unterstützt und motiviert! Karin Sondermann Principal Analyst Senior Advisor Karin.Sondermann@t-online.de Sponsored

Mehr

Ehreshoven, 13. Juni 2013

Ehreshoven, 13. Juni 2013 HR Beitrag zu Innovation und Wachstum. Enterprise2.0 - Social Business Transformation. Ehemals: Head of Center of Excellence Enterprise2.0 Heute: Chief Evangelist, Innovation Evangelists GmbH Stephan Grabmeier

Mehr

BIG DATA Impulse für ein neues Denken!

BIG DATA Impulse für ein neues Denken! BIG DATA Impulse für ein neues Denken! Wien, Januar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust The Age of Analytics In the Age of Analytics, as products and services become

Mehr

Virtual Leadership. Teamführung aus der Ferne. Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training. 2013, Fassnacht Consulting & Training

Virtual Leadership. Teamführung aus der Ferne. Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training. 2013, Fassnacht Consulting & Training Virtual Leadership Teamführung aus der Ferne Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training Über mich Themen Erfolgsfaktoren von Virtual Leadership: Mensch Prozesse Kommunikationsmedien Organisation

Mehr

Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business

Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business Creative Think Net Social Media der bwcon Stuttgart, Dr. Martina Göhring, centrestage

Mehr

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Horizonte20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen 2007 26. und 27. November 2007 Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Prof. Dr. Annegret Reski & Dr. Stefan Goes communicare Inhalte 1 Prinzipien

Mehr

nicht wissen macht auch nichts

nicht wissen macht auch nichts Prof. Dr. Hans-Günter Lindner Schmalenbach Institut für W irtschaftswissenschaften Forschungsschwerpunkt W issensmanagement FH Köln hans-guenter.lindner@fh-koeln.de LiNKiT M ittagstisch Köln 2 4. April

Mehr

Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams. Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009

Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams. Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009 Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009 Preis Werkzeuge Herausforderungen verteilt Team Motive Ressourcenmangel agil Patterns Success

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Inhaltsverzeichnis Boris Gloger, André Häusling Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Finden und Binden von Mitarbeitern in agilen Unternehmen ISBN: 978-3-446-42515-6 Weitere Informationen

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014 Heike Weber Coaching & Beratung HW Coaching & Beratung Projekt-Bespiele München / Barcelona, September 2014 1 Inhalt Kurz-Profil Heike Weber Projekt-Auszüge Kurz-Profil Heike Weber Industrien (Auszug)

Mehr

Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration

Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration Mit Etappensiegen zur Enterprise Collaboration Social Intranet, Information Management, Knowledge Management, Workflows, SharePoint www.ipi-gmbh.com live Speaker Lässt sich das Know-how im Unternehmen

Mehr

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com THE TRANSFORMATION EXPERTS WAS VERSTEHEN WIR UNTER TRANSFORMATION Veränderungen am Markt und in der Gesellschaft erfordern ständige, grundlegende Anpassungen des Geschäftsmodels. Wir bezeichnen das als

Mehr

Wahlpflichtmodul Projekt I Softwareprojekt I

Wahlpflichtmodul Projekt I Softwareprojekt I Wahlpflichtmodul Projekt I Softwareprojekt I Dipl. Inf. Andrea Meyer SCRUM in Detail Dipl. Inf. Andrea Meyer WIEDERHOLUNG 4 Prinzipien von SCRUM Zerlegung Transparenz Anpassung Überprüfung WIEDERHOLUNG

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

> einfach mehr schwung

> einfach mehr schwung > einfach mehr schwung Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. unternehmensprofil VO r sta n d & Pa rt n e r CE O Robert Sz i l i ns ki CF O M a

Mehr

Agile IPMA-Zertifizierung

Agile IPMA-Zertifizierung Foto «Silvwe Bullet> von Ed Schipul, bestimmte Rechte vorbehalten AGILIST.ch Agile IPMA-Zertifizierung Agile Breakfast Luzern Juni 2015 Thomas Haas thomas@agilist.ch aivo2010 Flickr.com Agenda Standpunkt

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Compact Scrum Guide. Agile Coach / Business Consultant @ Prowareness Contact: o.mann@prowareness.de, 0176-52845680

Compact Scrum Guide. Agile Coach / Business Consultant @ Prowareness Contact: o.mann@prowareness.de, 0176-52845680 Compact Scrum Guide Author: Oliver Mann, Role: Agile Coach / Business Consultant @ Prowareness Contact: o.mann@prowareness.de, 0176-52845680 Compact Scrum Guide Inhalt 1. Was ist Scrum und wofür wird es

Mehr

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach Business Leadership Coaching (BLC) Zertifizierte Coaching-Ausbildung zum CEVEY Business Leadership Coach (BLC) Teil I: Zertifizierung LPE als Bestandteil von BLC Teil II: Zertifizierung BLC Zertifizierte

Mehr

Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU

Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU HORIZONTE Konjunktur- und Trendforum der St. Galler Kantonalbank, St. Gallen Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU Dr. David Bosshart l 1088 GDI Montag, 2. Februar 2015 Diese Präsentation

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

!"#$%&'()*+),-%(.,"&/0(& %#,&1,*%(,%23%, )3&4%#56#%$&-%(&78$#-)9:2%;<&!'

!#$%&'()*+),-%(.,&/0(& %#,&1,*%(,%23%, )3&4%#56#%$&-%(&78$#-)9:2%;<&!' 1 @LeanAgileScrum #LASZH!"#$%&'()*)'+)$,-., #/&'0&*)'!"#$%&'()*+),-%(.,"&/0(& %#,&1,*%(,%23%, )3&4%#56#%$&-%(&78$#-)9:2%;

Mehr

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden BICCtalk, 20.09.2012 Andreas Essing IF-Blueprint AG Agenda Tools Methoden Menschen Werte Leitbild Strukturen Unternehmen

Mehr

IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation

IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart Agenda 1. Was ist IBM Verse?

Mehr

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012 Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel Verglühte die Raumfähre Columbia durch einen unflexiblen Projektmanagementprozess? Rückblick: 2003 verglühte

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft!

Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft! Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft! DRUPALCAMP FRANKFURT ROBERT GIES Wer bin ich Robert Gies Entwicklungsleiter bei Cocomore AG 25 Jahre Erfahrung in der Software- Entwicklung 15 Jahre

Mehr

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013!

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Sie wollen alles über agile Softwareentwicklung wissen? Wie können Sie agile Methoden

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext. Enterprise 2.0

Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext. Enterprise 2.0 Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext Instrumente, Anwendungsfelder und Herausforderungen für die Organisation Was ist? Definition Methoden und Instrumente

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG

AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG Das Unternehmen IT-Beratungs- und Technologieunternehmen 230 feste Mitarbeiter Partner für Java, Microsoft & SAP Motivation WARUM VERTEILTE TEAMS? IT-Beratung

Mehr

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN Hermann Arnold Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis AG 11. Ostschweizer Personaltag 24. Juni 2015 HERMANN ARNOLD Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis

Mehr

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 19.02.2013 klemens-keindl.de 1 von 21 MEINE THEMEN: Neue Arbeitswelt

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring your own device Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring Your Own Device Warum? Früher Beginn der IT-Nutzung durch Firmen Optimierung der Arbeitswelt Arbeitswelt treibt Entwicklung

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz)

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz) Personalprofil Annette Weissing Management Consultant E-Mail: annette.weissing@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 1983 Allgemeine Hochschulreife (Abitur) 1986 Diplom Betriebswirt, Berufsakademie

Mehr

Die Zeit für Social Business ist jetzt.

Die Zeit für Social Business ist jetzt. Die Zeit für Social Business ist jetzt. Portale als personalisierter Einstieg in Social Software & Unified Communication Andreas Hiller Social Collaboration Berater GIS Gesellschaft für InformationsSysteme

Mehr

Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen!

Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen! Die Plattform Wissensmanagement als Community zum Aufbau von vernetztem Wissen! Claudia Thurner-Scheuerer Plattform Wissensmanagement Know-Center Graz - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm Übersicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8 sverzeichnis Boris Gloger Scrum Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42524-8 sowie im Buchhandel.

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Coaching als Führungsstil

Coaching als Führungsstil Coaching als Führungsstil Autorin: Hannelore Zambelli-Hösch, Coaching in der Diskussion Der Begriff Coaching ist seit Jahrzehnten aus dem Bereich des Leistungssportes bekannt. Durch Analogieschluss wurde

Mehr

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit Workflow Tools Outline Voraussetzungen für außergewöhnliche Leistungen Flow und Workflow 6 einfache Workflow Tools Erschaffe

Mehr

Digital Business Arbeiten im alwaysonline

Digital Business Arbeiten im alwaysonline ti&m AG Agile Spitzenleistungen mit persönlichem Commitment. Digital Business Arbeiten im alwaysonline Modus Nico Tschanz, Head Consulting Zürich, 2014 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

Scrum E I N F Ü H R U N G

Scrum E I N F Ü H R U N G Scrum EINFÜHRUNG Was ist Scrum? Agiles Vorgehensmodell Grundüberzeugungen Erste Tendenzen Mitte der 80er Jahre Grundidee: Entwickeln in Inkrementen Parallelen zur Lean Production Agiles Manifest Jeff Sutherland

Mehr

Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro. Bachelorarbeit

Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro. Bachelorarbeit Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Scope-Camp Hamburg 27. Mai 2008. learning to change changing to learn

Scope-Camp Hamburg 27. Mai 2008. learning to change changing to learn Scope-Camp Hamburg 27. Mai 2008 learning to change changing to learn Scope-Camp Hamburg 27. Mai 2008 Angelehnt an die Idee eines Barcamps. Der Unterschied zur herkömmlichen Konferenz besteht darin, dass

Mehr

Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski

Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski Projektplanung für Softwareprojekte: KLIPS 2.0 Prof. Dr. Manfred Thaller WS 2011/12 3.11.2011 Dana Wroblewski 1. Was heißt Agil 2. Scrum? Grundbegriffe 3. Wer benutzt Scrum 4. Vorteile & Nachteile von

Mehr

Willkommen in der neuen Arbeitswelt

Willkommen in der neuen Arbeitswelt Aus der Praxis für die Praxis. Steffi Gröscho Dr. Claudia Eichler-Liebenow Regina Köhler Willkommen in der neuen Arbeitswelt So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben Los geht`s! 1 2 3 4 5 6 TRÄUME

Mehr

Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung. TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on

Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung. TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on TR ist ein Enabelungs - Service Pragmatische Durchführung in 3 Schritten TR hat viele Vorteile

Mehr

B. Braun Office Concept. Your office is where you are

B. Braun Office Concept. Your office is where you are B. Braun Office Concept Your office is where you are B. Braun Office Concept Allgemein Transparenz und kurze Wege Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit diese Werte prägen die Unternehmenskultur von

Mehr

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler SiliconSaxony Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler S. Kindler 1 Wer wir sind Training Coaching Ausbildung Ausbildung zum Systemischen Organisationscoach Führung und Agiles Management Projektmanagement

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 STRATEGIE UND VISION QSC wird sich zu einem führenden Anbieter von Multi-Cloud-Services entwickeln! 2 STRATEGIE DIE WICHTIGSTEN MARKTTRENDS Megatrends wie Mobilität

Mehr