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1 Fort- und Weiterbildung Programm Januar bis Juli 2015

2 Fort- und Weiterbildung Januar bis Juli 2015 Inhaltsübersicht Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns sehr, Sie mit unserem Fortbildungsprogramm für das erste Halbjahr 2015 in das neue einladen zu dürfen. Neben Wissen und unternehmerischer Initiative zählt Innovation zu den wesentlichen Faktoren für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Innovation im Gesundheitswesen beschränkt sich nicht auf die Entwicklung und Einführung neuer Präparate oder die Veränderung von Prozessen und Strukturen. Um neue Potenziale für die Gesundheitsversorgung erkennen und realisieren zu können, ist vielmehr ein grundlegender Perspektivenwechsel aller an diesem Prozess beteiligten Berufsgruppen unabdingbar. Hierzu benötigen wir neben interdisziplinärer Kooperation ein von allen Beteiligten akzeptiertes Verständnis gemeinsamen Forschens und Lernens, um unseren Patienten die daraus erlangten Erkenntnisse in erstklassiger Therapie, anspruchsvoller Pflege und dienstleistungsorientierter Begleitung anbieten zu können. Das richtet den Blick auf die Zukunft und bietet Ihnen eine räumliche, inhaltliche und multiprofessionelle Förderung Ihrer fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Im Frühjahr bieten wir bereits zum dritten Mal den interdisziplinären Basislehrgang Zercur Geriatrie an. In sechs Modulen und einem Hospitationstag befassen sich Interessierte aus den unterschiedlichsten Gesundheitsberufen mit geriatrischen und professionsübergreifenden Grundsätzen. Als berufsbegleitendes Präventionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg stellen wir Ihnen BETSI vor. Es unterstützt Mitarbeiter darin Strategien zu entwickeln, um mit unterschiedlichen Belastungen am Arbeitsplatz und im Alltag besser umzugehen. Das Programm möchte frühzeitig gesunde Lebens- und Arbeitsstrategien fördern, damit Sie möglichst lange ein aktives Leben führen können. Bitte beachten Sie: Auf vielfachen Wunsch nach professioneller Planungssicherheit wurde die Präsentation der Pflichtfortbildungen am Robert-Bosch-Krankenhaus und seiner Standorte im Intranet überarbeitet. Unter folgendem Link finden Sie die Pflichtfortbildungen: >Beraten und unterstützen >Bildungszentrum >Fortbildung >Übersicht über die gesetzlich geforderten Pflichtfortbildungen. Die Aktualisierung der Termine erfolgt vierteljährlich. Wir laden Sie ein, unser Fortbildungsangebot in den neuen Räumlichkeiten in Anspruch zu nehmen und freuen uns auf Sie! Ihre Annette Lauber Ursula Matzke Direktorin Bildungszentrum Pflegedirektorin Terminübersicht Anmelde- und Geschäftsbedingungen Wissenswertes Berufsübergreifende Angebote Einführungstage für neue Mitarbeiter Menschen mit Demenz im Krankenhaus (Fortbildungsreihe) Einarbeitung neue Ärzte Zercur Geriatrie Basislehrgang Schmerzmanagement Konflikte im Gespräch lösen Wundmanagement (Fortbildungsreihe) Ethik-Café Vorträge der Abteilung für Psychosomatische Medizin Qualifizierungsstipendien Pflege und Therapie Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Gesundheitsförderungsprogramm BETSI Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern Angebote für Läufer (Ditzinger Lebenslauf und Stuttgarter Firmenlauf) Feldenkrais-Abendkurse HATHA Yoga Anfängerkurs Fortbildungen für Therapieberufe Frühmobilisation Auswirkungen auf den Intensivpatienten Fortbildungen für Führungskräfte Mitarbeitergespräche und leistungsorientierte Bezahlung Interne Pflichtfortbildungen Pflichtfortbildungen am Robert-Bosch-Krankenhaus (Fortbildungstag) Pflichtfortbildungen an der Klinik Schillerhöhe (Fortbildungstag) Pflichtfortbildungen für Ärzte (im Rahmen des 1. Einführungstages im Quartal) Sedierung in der gastro-intestinalen Endoskopie Notfallkompetenz Advanced Life Support (ALS) Provider Kurs des European Resuscitation Council (ERC)

3 Angebote für Servicehelfer, Patiententransportdienst und hauswirtschaftliche Berufe Das Leitbild leben Serviceorientiert kommunizieren Transport von Patienten mit Drainagen und Ableitungen Umgang mit Menschen mit Demenz Rücken- und Haltungsschulung für Transporttätigkeiten Das Pflegebett Privatsphäre des Patienten Transport von Patienten mit Sauerstoffversorgung und Infusionen Handeln im Notfall Angebote für Pflegeberufe Qualifizierung zum Hygienebeauftragten In der Funktion als Hygienebeauftragte Kritik äußern Unangenehme Themen konstruktiv ansprechen Onkologische Pflege (Fortbildungsreihe) Pflegeschwerpunkte bei chronischen und onkologischen Lungenerkrankungen (Fortbildungsreihe) Pflegeschwerpunkte in der Nephrologie (Fortbildungsreihe) Pflegeschwerpunkte in der Kardiologie (Fortbildungsreihe) Kinaesthetics in der Pflege Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege Aufbaukurs Fertigkeitentraining Umgang mit dem Tracheostoma Fertigkeitentraining Pflegeschwerpunkte bei freiheitsentziehenden Maßnahmen Arbeitskreis Dokumentationsbeauftragte Arbeitskreis Wundmanagement Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege Präsentation der Facharbeiten Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Präsentation der Hausarbeiten Weiterbildung Intermediate Care Fortbildungen für Mitarbeiter der Intensivpflege, der Abteilungen für Anästhesie, der IMC-Stationen und der Notaufnahme Die Beziehung zwischen Pflegenden und Angehörigen auf der Intensivstation und die Begleitung im Sterbeprozess Non-Invasive Ventilation (NIV) Workshop für Intensivstationen Non-Invasive Ventilation (NIV) Workshop für Intermediate Care Stationen Das Patiententagebuch auf der Intensivstation Grundsätze intravenöser Injektion und die Gabe von i.v. Antibiotika durch Pflegepersonen Organspende Aufgaben und Herausforderungen einer Transplantation Frühmobilisation Auswirkungen auf den Intensivpatienten Hämodynamik und Monitoring Lernortkooperation/Praxisanleitung Praxiskonferenz Zweijährige Modellausbildung in der Gesundheitsund Krankenpflegehilfe (GKPH) Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Pflege in der Intermediate Care Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Pflege in der Onkologie EDV-Schulungen gap it! Vor-Ort-Schulungen MS Outlook 2010 MS Word 2010 Basisseminar MS Word 2010 Aufbauseminar MS PowerPoint 2010 MS Excel 2010 Basisseminar MS Excel 2010 Aufbauseminar Weiterbildung für Pflegeberufe Informationsveranstaltung Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie Informationsveranstaltung Weiterbildung Pflege in der Intermediate Care Informationsveranstaltung Weiterbildungen Pflege in der Onkologie mit integriertem Modul Palliative Care Berufspädagogische Weiterbildung Praxisanleitung in den Gesundheitsberufen Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie Weiterbildung für die Pflege in der Intermediate Care Weiterbildung für die Pflege in der Onkologie mit integriertem Modul Palliative Care Fachweiterbildung Pflegeexperte für außerklinische Beatmung Bibliothek So finden Sie uns Anmeldeformulare

4 Terminübersicht Januar Einführungstag für neue Mitarbeiter aus allen Abteilungen Pflichtfortbildungen für Ärzte (halber Fortbildungstag) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Ärzte) Umgang mit Transfusionen (Ärzte) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Ärzte) Hygiene (Ärzte) Einführungstag II für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Pflegende) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Pflegende) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Pflegende) Einarbeitung neuer Ärzte Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz ( Patiententransport und Servicehelfer) Einführungstag III für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Robert-Bosch-Krankenhaus) Rücken- und Haltungsschulung für Transporttätigkeiten ( Servicehelfer, Patiententransport und Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich) Nebenwirkungsmanagement bei einer Chemotherapie (Fortbildungsreihe) Hämodynamik und Monitoring ( Mitarbeiter der Intensiv- und IMC-Stationen) Arbeitskreis Wundmanagement (Robert-Bosch-Krankenhaus) MS Outlook 2010 Informationsveranstaltung Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie sowie Weiterbildung Pflege in der Intermediate Care Treffen der Praxisanleiter Weiterbildung Pflege in der Onkologie Der geriatrische Patient im Krankenhaus: Go-Go / Slow-Go / No-Go-Patient? (Fortbildungsreihe) HATHA Yoga Anfängerkurs Mitarbeitergespräche und leistungsorientierte Bezahlung ( Führungskräfte mit Personalverantwortung) Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) Seite Februar 2. Einarbeitung neuer Ärzte 2. Weiterbildungsbeginn für die berufspädagogische Weiterbildung Praxisanleitung in den Gesundheitsberufen 2./3. Kinaesthetics in der Pflege Grundkurs Einheit 1 (Robert-Bosch-Krankenhaus) 3. Die Beziehung zwischen Pflegenden und Angehörigen auf der Intensivstation und die Begleitung im Sterbeprozess ( Mitarbeiter der Intensiv- und IMC-Stationen) 4. Non-Invasive Ventilation (NIV) Workshop für Intensivstationen ( Mitarbeiter der Intensivstationen) 4. HATHA Yoga Anfängerkurs 5. Die Schuhe sind im Kühlschrank Krankheitsbild Demenz (Fortbildungsreihe) 9. Weiterbildungsbeginn der Fachweiterbildung Pflegeexperte für außerklinische Beatmung 11. HATHA Yoga Anfängerkurs 11. Nichtinfektiöse und infektiöse Komplikationen der Peritonealdialyse (Fortbildungsreihe) 12. Wundmanagement Wundauflagen (Fortbildungsreihe) 12. MS Word 2010 Basisseminar 12. Transport von Patienten mit Drainagen und Ableitungen ( Patiententransportdienst) 12./13./16. Qualifizierung zum Hygienebeauftragten Teil Arbeitskreis Dokumentationsbeauftragte (Robert-Bosch-Krankenhaus) 16. Ethik-Café (Klinik Schillerhöhe) Die Patientenverfügung Wann gilt sie, brauche ich eine, will ich überhaupt eine? 17. Handeln im Notfall ( Servicehelfer, Patiententransportdienst) 18. Praxiskonferenz Zweijährige Modellausbildung in der Gesundheitsund Krankenpflegehilfe (GKPH) 18. MS Power Point HATHA Yoga Anfängerkurs 18 Non-Invasive Ventilation (NIV) Workshop für IMC Stationen ( Mitarbeiter der IMC-Stationen) 18. Kardiologische Erkrankungen Herzinfarkt (Fortbildungsreihe) 19. In der Funktion als Hygienebeauftragte Kritik äußern Unangenehme Themen konstruktiv ansprechen ( Hygienebeauftragte)

5 Pflichtfortbildungstag am Robert-Bosch-Krankenhaus Umgang mit Zytostatika, Maßnahmen bei Paravasaten (Pflegende) Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Schulung für Medizinproduktebeauftragte (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Unterweisung Funktionen der Pflegebetten (Pflegende) Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung EKG-Veränderungen erkennen (Fortbildungsreihe) Das Patiententagebuch auf der Intensivstation ( Mitarbeiter aus allen Bereichen, vor allem von Intensivund IMC-Stationen) MS Word 2010 Aufbauseminar HATHA Yoga Anfängerkurs Schmerzmanagement ( Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen) Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) März Einarbeitung neuer Ärzte Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Umgang mit dem Tracheostoma Grundlagenseminar (Fertigkeitentraining) Umgang mit dem Tracheostoma Vertiefungsseminar (Fertigkeitentraining) HATHA Yoga Anfängerkurs Psychoonkologie (Fortbildungsreihe) Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Ich mag das nicht! Ernährung und Mangelernährung im Alter und bei kognitiven Einschränkungen (Fortbildungsreihe) Medikamentöse Therapie bei Niereninsuffizienz (Fortbildungsreihe) Wundmanagement Diabetisches Fußsyndrom (Fortbildungsreihe) MS Excel 2010 Basisseminar Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Robert-Bosch-Krankenhaus) HATHA Yoga Anfängerkurs Auf den Spuren des Herzschlags EKG anlegen (Fortbildungsreihe) 12. Zur Bedeutung des Rahmens und der therapeutischen Haltung in der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Psychotherapie (Vortrag) 12. MS Excel 2010 Aufbauseminar 11./12./13. Sedierung in der gastro-intestinalen Endoskopie 16. Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung 16. Das Leitbild leben 17. Pflichtfortbildungstag an der Klinik Schillerhöhe Umgang mit Zytostatika, Maßnahmen bei Paravasaten (Pflegende) Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Schulung für Medizinproduktebeauftragte (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) 18. HATHA Yoga Anfängerkurs 18. Konflikte im Gespräch lösen Sicherheit im konstruktiven Umgang mit Konflikten ( Mitarbeiter aus allen Bereichen) 18. Pflegeschwerpunkte bei Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Lungenemphysem (Fortbildungsreihe/Klinik Schillerhöhe) 23. Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung 23. Umgang mit Menschen mit Demenz ( Servicehelfer, Patiententransport und Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich) 23./24. Qualifizierung zum Hygienebeauftragten Teil HATHA Yoga Anfängerkurs 25. Atemtherapie (Fortbildungsreihe/Klinik Schillerhöhe) 26. Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) April 1. Einführungstag für neue Mitarbeiter aus allen Abteilungen 1. Pflichtfortbildungen für Ärzte (halber Fortbildungstag) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Ärzte) Umgang mit Transfusionen (Ärzte) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Ärzte) Hygiene (Ärzte)

6 / HATHA Yoga Anfängerkurs Einführungstag II für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Pflegende) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Pflegende) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Pflegende) Einarbeitung neuer Ärzte Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz ( Patiententransportdienst und Servicehelfer) Einführungstag III für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Grundsätze intravenöser Injektionen und die Gabe von i.v. Antibiotika durch Pflegepersonen ( Mitarbeiter der IMC-Stationen und der Notaufnahme) Zercur Geriatrie Basislehrgang Modul 1 3 Arbeitskreis Wundmanagement (Robert-Bosch-Krankenhaus) Psychoonkologische Aspekte in der Arbeit mit Brustkrebspatientinnen nach Erstdiagnose und im Verlauf (Vortrag) Serviceorientiert kommunizieren ( Servicehelfer, Patiententransport und Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich) Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Hygienischer Verbandwechsel und Umgang mit dem Verbandwagen (Fortbildungsreihe) Pflichtfortbildungstag am Robert-Bosch-Krankenhaus Umgang mit Zytostatika, Maßnahmen bei Paravasaten (Pflegende) Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Schulung für Medizinproduktebeauftragte (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Unterweisung Funktionen der Pflegebetten (Pflegende) Das Pflegebett Privatsphäre des Patienten ( Servicehelfer, Patiententransport und Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich) Um s Leben laufen Ditzinger Lebenslauf Kinaesthetics in der Pflege Grundkurs Einheit 2 (Robert-Bosch-Krankenhaus) Pflegeschwerpunkte bei nephrologischen Erkrankungen (Fortbildungsreihe) Onkologische Pflege Abschlusstest (Fortbildungsreihe) Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) Mai Einarbeitung neuer Ärzte Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Robert-Bosch-Krankenhaus) Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Ethik-Café (Robert-Bosch-Krankenhaus) Wohin mit den Dementen? Die Frage von Inklusion und Exklusion am Beispiel von Demenzdörfern Pflegeschwerpunkte bei freiheitsentziehenden Maßnahmen (Fertigkeitentraining) Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Prinzipien der Ernährung bei Patienten mit nephrologischen Erkrankungen (Fortbildungsreihe) Informationsveranstaltung Weiterbildung für die Pflege in der Onkologie mit integriertem Modul Palliative Care Praxiskonferenz Zweijährige Modellausbildung in der Gesundheitsund Krankenpflegehilfe (GKPH) Transport von Patienten mit Sauerstoffversorgung und Infusionen ( Patiententransportdienst) Organspende Aufgaben und Herausforderungen einer Transplantation ( Interessierte Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) Juni Einarbeitung neuer Ärzte Arbeitskreis Dokumentationsbeauftragte (Robert-Bosch-Krankenhaus) Schmerzmanagement ( Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen) Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Pflege in der Intermediate Care Frühmobilisation Auswirkungen auf den Intensivpatienten ( Mitarbeiter der Intensivstationen und Mitarbeiter der Physiotherapie) Treffen der Praxisanleiter und Stationsleitungen Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie /76 79

7 13./ Notfallkompetenz Advanced Life Support (ALS) Provider Kurs des European Resuscitation Council (ERC) Medikamentöse Therapie in der Kardiologie (Fortbildungsreihe) Pflichtfortbildungstag am Robert-Bosch-Krankenhaus Umgang mit Zytostatika, Maßnahmen bei Paravasaten (Pflegende) Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Schulung für Medizinproduktebeauftragte (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Unterweisung Funktionen der Pflegebetten (Pflegende) Non-Invasive Ventilation (NIV) Workshop für Intensivstationen (Mitarbeiter der Intensivstationen) Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) Treffen der Praxisanleiter Weiterbildung Pflege in der Onkologie Präsentation der Facharbeiten Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie / Kurs Arbeitskreis Wundmanagement (Robert-Bosch-Krankenhaus) Pflichtfortbildungstag an der Klinik Schillerhöhe Umgang mit Zytostatika, Maßnahmen bei Paravasaten (Pflegende) Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Schulung für Medizinproduktebeauftragte (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Zercur Geriatrie Basislehrgang Modul 4 6 Ethik-Café (Klinik Schillerhöhe) Möglichkeiten und Grenzen von Palliative Care Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Klinik Schillerhöhe) Juli Einführungstag für neue Mitarbeiter aus allen Abteilungen Pflichtfortbildungen für Ärzte (halber Fortbildungstag) Datenschutz (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Brandschutzunterweisung (Mitarbeiter aus allen Bereichen) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Ärzte) Umgang mit Transfusionen (Ärzte) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Ärzte) Hygiene (Ärzte) Einführungstag II für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz (Pflegende) Arzneimittelrecht und Arzneimittelsicherheit (Pflegende) Umgang mit Transfusionen (Pflegende) Arbeits- und Gesundheitsschutz (Pflegende) Einarbeitung neuer Ärzte Hygiene Infektionsprävention und Arbeitsschutz ( Patiententransport und Servicehelfer) Einführungstag III für alle neuen Mitarbeiter aus der Pflege Arbeitskreis Hygienebeauftragte in der Pflege (Robert-Bosch-Krankenhaus) Ist heute Montag oder Dezember? Lösungsorientierte Kommunikation mit Menschen mit Demenz im Krankenhaus (Fortbildungsreihe)

8 Anmelde- und Geschäftsbedingungen Teilnahme Alle Veranstaltungen werden für Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe und der Klinik Charlottenhaus angeboten. Veranstaltungen für Mitarbeiter anderer Krankenhäuser, Sozialstationen oder sonstiger Einrichtungen sind mit der Bezeichnung ausgewiesen. Falls Sie an einer Fortbildung nicht teilnehmen können, stornieren Sie diese bitte bis spätestens 21 Tage vor Kursbeginn. Die Rücktrittserklärung muss schriftlich erfolgen. Bei Rücktritt innerhalb von 21 Tagen werden 30 Prozent der Seminargebühren als Bearbeitungsgebühr berechnet, sofern Sie uns keinen Ersatzteilnehmer nennen. Bei kurzfristigem Rücktritt ab sechs Tagen vor Veranstaltungsbeginn sind die vollen Seminargebühren zu entrichten. Dienstliche Verhinderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung der Abteilungsleitung. Für jede Veranstaltung ist eine entsprechende Zielgruppe benannt. Ist die Teilnehmerzahl begrenzt, werden zunächst die Anmeldungen der Mitarbeiter der Zielgruppe berücksichtigt. Ansonsten können alle Interessierten an jeder Fortbildungsveranstaltung teilnehmen. Die Platzierung auf der Warteliste bei Mehranmeldungen richtet sich nach dem Eingangsdatum. Bei Fortbildungsreihen kann in der Regel jede Veranstaltung einzeln gebucht werden. Angebote, die aus aufeinander aufbauenden Einheiten bestehen, können nur als Gesamtangebot gebucht werden. Darauf wird in der Angebotsbeschreibung ausdrücklich hingewiesen. Anmeldungen richten Sie bitte an Ursula Hengemühle Robert-Bosch-Krankenhaus Auerbachstraße 110, Stuttgart Postfach , Stuttgart Telefon 0711/ Telefax 0711/ Servicezeiten Gerne können Sie persönlich zu uns Kontakt aufnehmen. Über unser Sekretariat unter Telefon 0711/ sind wir von Montag bis Freitag (außer an Feiertagen) von 7.15 bis Uhr für Sie erreichbar. Außerhalb dieser Zeit können Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Anmeldung Bitte melden Sie sich für jede Fortbildung schriftlich auf dem dafür vorgesehenen Vordruck an. Sofern nicht anders angegeben, sollte Ihre Anmeldung bis spätestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingegangen sein. Sie erhalten außer bei den Pflichtfortbildungen eine Anmeldebestätigung. Jede Fortbildung sollte im Vorfeld mit dem Leiter Ihres Bereiches bzw. Ihrer Abteilungsleitung abgesprochen und im Dienstplan berücksichtigt werden. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen erhalten Mitarbeiter des Robert- Bosch-Krankenhauses und seiner Standorte Arbeitsbefreiung. Hiervon ausgenommen sind die Kurse Feldenkrais und Yoga. Bitte informieren Sie sich bei den EDV-Kursen zu Anwendungen von Microsoft (Word, PowerPoint, Excel und Outlook) bei Ihrer Abteilungsleitung, ob Ihnen hierfür eine Arbeitsbefreiung gewährt werden kann. Kosten Für Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe und der Klinik Charlottenhaus fallen in der Regel keine Teilnahmegebühren an (Ausnahme: Feldenkrais und Yoga ). Für Präventionsangebote in Zusammenarbeit mit der Bosch BKK berechnen wir einen Kostenbeitrag von 25 Euro. Für externe Teilnehmer ist die Kursgebühr ausgewiesen. Eine Rechnung wird vor Seminarbeginn versendet. Fortbildungsnachweise Sie erhalten nach jeder Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung mit Ausnahme der Pflichtfortbildungen sowie Feldenkrais und Yoga

9 Wissenswertes Im gesamten Programm wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Bezeichnung Mitarbeiter bzw. Teilnehmer gewählt. Selbstverständlich sind hierbei auch die Mitarbeiterinnen und Teilnehmerinnen angesprochen. Berufsübergreifende Angebote Themenwünsche Ihre Anregungen und Vorschläge für neue Fortbildungsthemen nehmen wir gerne entgegen. Sollte sich auf Ihrer Station oder in Ihrem Bereich ein spezieller Fortbildungsbedarf ergeben, nehmen wir gerne Kontakt mit Dozenten auf und organisieren für Sie ein entsprechendes Angebot. Einführungstage für neue Mitarbeiter 16 Bitte wenden Sie sich an unsere Fortbildungsreferentinnen: Margot Knoblauch / Christina Hurle Telefon 0711/ Veranstaltungsorte Sofern nicht anders angegeben, finden alle Fortbildungen im Irmgard-Bosch- Bildungszentrum Auerbachstraße 120 statt. Auskunft erhalten Sie am Empfang des Robert-Bosch- Krankenhauses. Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender Fortbildungspunkte können bei fristgerechter Anmeldung bei den jeweiligen Verbänden beantragt werden. Fortbildungspunkte für Therapeuten Als Nachweis für eine absolvierte Fortbildung erhalten die Teilnehmer je nach Anspruch der Veranstaltung CME-Punkte. Zum Quartal bieten wir für alle neuen Mitarbeiter Einführungstage an. Alle neuen Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe und der Klinik Charlottenhaus 1. Tag: Unsere Krankenhausgemeinschaft wünscht sich informierte und engagierte Mitarbeiter. Dieses Seminar vermittelt allen neuen Mitarbeitern Kenntnisse über Geschichte, Strukturen und Abteilungen sowie Grundlagen zum Qualitätsmanagement unseres Hauses. 2. Tag: Am zweiten Einführungstag werden speziell für Mitarbeiter aus dem Bereich Pflege und dem Bereich Medizin wichtige Informationen über arbeitsrelevante Themen vermittelt, die grundlegend für die tägliche Arbeit mit den Patienten sind. Für die Mitarbeiter der Servicehilfe und des Patiententransportdienstes findet nachmittags eine Einführung in die Grundlagen der Hygiene statt. 3. Tag: Am dritten Einführungstag erhalten Mitarbeiter aus dem Pflegebereich einen Einblick in erforderliche Grundlagen des Leitbildes, der EDV und Patientendokumentation sowie eine Schulung zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. Hinweis: Die Einladung erfolgt durch die Personalabteilung. Für alle neuen Mitarbeiter aus allen Abteilungen, 7. Januar 2015, 1. April 2015, 1. Juli 2015 Donnerstag, 1. Oktober 2015 jeweils 8.30 Uhr Uhr Mitarbeiter aus dem Pflegebereich /Donnerstag/Freitag 7./8./9. Januar 2015 /Donnerstag, Dienstag 1./2./7. April 2015 /Donnerstag/Freitag 1./2./3. Juli 2015 Donnerstag/Freitag/Montag 1./2./5. Oktober 2015 jeweils 8.30 Uhr Uhr Mitarbeiter aus dem ärztlichen Dienst /Donnerstag 7./8. Januar 2015 /Donnerstag 1./2. April 2015 /Donnerstag 1./2. Juli 2015 Donnerstag/Freitag 1./2. Oktober 2015 jeweils 8.30 Uhr 18 Uhr Atrium Dozenten: Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe und der Robert Bosch Stiftung 17

10 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebote Donnerstag, 8. Januar 2015 Montag, 2. Februar 2015 Montag, 2 März 2015 Donnerstag, 2. April 2015 Montag, 4. Mai 2015 Montag, 1. Juni 2015 Donnerstag, 2. Juli 2015 Montag 3. August 2015 jeweils von 8.45 Uhr 18 Uhr Atrium E.101 Dozenten: Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses Einarbeitung neuer Ärzte Zu Beginn eines jeden Monats bieten wir einen Einarbeitungstag für die neuen Mitarbeiter aus dem ärztlichen Bereich an. Alle neuen Ärzte des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe und der Klinik Charlottenhaus Inhalt: Speziell für Mitarbeiter aus dem Bereich Medizin werden wichtige Informationen über arbeitsrelevante Themen vermittelt, die grundlegend für die tägliche Arbeit im Klinikalltag sind. Neben der Begrüßung durch den Ärztlichen Direktor erhalten die neuen Ärzte eine umfassende medizinisch-orientierte Hausführung sowie Einblick in die Radiologie. Es erfolgt eine Einarbeitung in das System gap it!, eine Vorstellung des Medizincontrolling, ein Erläuterung unterschiedlicher Handlungsrichtlinien und der Transfusionsmedizin sowie eine Anleitung zum rechtlich fundierten Anamnesegespräch. Hinweis: Die Einladung erfolgt durch die Personalabteilung. Eine Anmeldung für diesen Einarbeitungstag ist zwingend erforderlich. Der geriatrische Patient im Krankenhaus: Go-Go / Slow-Go / No-Go-Patient? Durch den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft treffen wir in allen Abteilungen im Krankenhaus (mit Ausnahme der Geburtshilfe) zunehmend betagte kranke Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf an. Ein geriatrischer Patient zeichnet sich aus durch Multimorbidität, Chronizität und dadurch oftmals einhergehender Fragilität sowie der Verflechtung medizinischer und sozialer Problemstellungen. Die Gesundheitsversorgung geriatrischer Patienten erfordert einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Dies erfordert sowohl ein umfassendes Gesundheitsmanagements als auch die Kooperation aller an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen. Mitarbeiter aus ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Teams Inhalt: Der Geriatrische Patient wer sind unsere Patienten? Selbsterfahrung: mit körperlichen Einschränkungen leben und Konsequenzen für unser Handeln Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie Das interdisziplinäre Team 28. Januar Uhr E.100 Marita Schmidt Pflegerische Zentrumsleitung 15 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: mind Januar 2015 Arbeitsmethoden/Gestaltung: Fortbildungsreihe Menschen mit Demenz im Krankenhaus Theorie-Input, praktische Arbeit: Selbsterfahrung, Erfahrungsaustausch und Reflexion Mitarbeiter aus allen medizinischen, pflegerischen, diagnostischen und therapeutischen Bereichen Mit der stark wachsenden Zahl demenziell veränderter Menschen im Krankenhaus wächst auch der Bedarf, den professionellen Umgang mit dieser Personengruppe 18 weiterzuentwickeln. 19

11 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebote Donnerstag 5. Februar Uhr E.101 Dozent: Dr. Kai-Steffen Gabor Oberarzt, Klinik für Geriatrische Rehabilitation 15 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: mind Januar 2015 Dienstag 10. März Uhr E.100 Die Schuhe sind im Kühlschrank Krankheitsbild Demenz Diese Schulung befasst sich mit den unterschiedlichen Formen der Demenz und führt Ursachen, Symptomatik der Stadien sowie Behandlungskonzepte aus. Formen chronischer Orientierungsstörungen werden gegen die akute Störung des Delirs abgegrenzt. Ich mag das nicht! Ernährung und Mangelernährung im Alter und bei kognitiven Einschränkungen Diese Fortbildung stellt die Besonderheiten der Ernährung älterer Menschen in den Mittelpunkt und thematisiert gesunde Ernährung in Bezug auf das hohe Lebensalter. Außerdem werden Ernährungsprobleme bei kognitiv eingeschränkten Menschen behandelt. Ist heute Montag oder Dezember? Lösungsorientierte Kommunikation mit Menschen mit Demenz im Krankenhaus Mitarbeiter aus allen pflegerischen, diagnostischen und therapeutischen Bereichen Der Anteil an Personen, die mit der Nebendiagnose Demenz ins Akutkrankenhaus kommen, wird aufgrund des demografischen Wandels weiter zunehmen. Die Versorgung dieser Personengruppe stellt Mitarbeiter aller Berufsgruppen vor große Herausforderungen. Wie gelingt es, Menschen mit Demenz in die Krankenhausabläufe einzubinden? Wie findet man Zugang zu den Bedürfnissen der Person? Wie kann man mit herausforderndem Verhalten umgehen? Anhand von konkreten Fallbeispielen aus Ihrem Arbeitsalltag wird die Situation von Patienten mit Demenz beleuchtet. Dabei nehmen wir Perspektivwechsel vor und versetzen uns in die Situation dieser Patienten. Wie erleben diese den Klinikalltag? Und wie erleben Mitarbeiter diese Patienten? Darüber hinaus werden gelingende, aber auch problematische Situationen aus dem Arbeitsalltag besprochen sowie mögliche Handlungsstrategien diskutiert. Wo bin ich hier? Die Situation von Patienten mit Demenz verstehen Angemessene Versorgung im Spannungsfeld zwischen Behandlungsauftrag und Alltagsrealität: Was wollen, können, müssen wir erreichen? Donnerstag 9. Juli Uhr E.102 Dozentinnen: Dr. Marion Bär Musiktherapeutin (FH) Diplom-Gerontologin Esther Berkemer Diplom-Pflegewirtin (FH) Diplom-Gerontologin 100 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: max Juni 2015 Fortbildungspunkte: 8 Verena Frick Ernährungswissenschaftlerin Diätassistentin 15 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: mind. 8 Schwerpunkte sind: Auswirkungen physiologischer Veränderungen im Alter auf die Ernährung Nährstoffbedarf und Ernährungsempfehlungen Ursachen und Risikofaktoren für Mangelernährung Erfahrungen reflektieren, Handlungsspielräume erkennen und Strategien entwickeln Lösungsorientiert mit Menschen mit Demenz kommunizieren im Alter, Folgen der Mangelernährung Methoden: 10. Februar 2015 Diagnostik der Mangelernährung im Alter Theorie-Input, Gruppendiskussionen, Interventionen zur Unterstützung der Nahrungsaufnahme und Förderung einer adäquaten Ernährung Fallarbeit in Kleingruppen 20 im Alter und bei kognitiv eingeschränkten Menschen 21

12 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebot Zercur Geriatrie Basislehrgang Schmerzmanagement Modul 1 Donnerstag Dienstag/ 26. Februar /15. April Uhr Ärzte, Mitglieder der Therapieberufe, Pflegende, Sozialpädagogen der Fachbereiche Geriatrische Rehabilitation, Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen Uhr Modul 2 Geriatrie und Gerontopsychiatrie Schmerzen wirken sich auf das physische, psychische und Donnerstag, 16. April Januar Uhr soziale Wohlbefinden der Patienten aus. Schmerzbedingte Modul 3 Die Arbeit in der geriatrischen Rehabilitation stellt ganz Komplikationen führen zu einer längeren Verweildauer, Freitag/Samstag besondere Anforderungen an die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team. Der Bundesverband Geriatrie (BVG) e.v. tätsrisiko. Schmerzen beeinflussen die subjektive Zufrie- ebenso steigt das postoperative Morbiditäts- und Mortali- 17./18. April 2015 E Uhr Modul 4, 22. Juli 2015 hat daher die interdisziplinär ausgerichtete Weiterbildung Zercur Geriatrie Basislehrgang für alle Mitglieder denheit während des Aufenthalts im Krankenhaus. Dienstag 9. Juni Uhr Uhr geriatrischer Teams entwickelt und zertifiziert. Die Inhalte Modul 5 Donnerstag, 23. Juli 2015 beziehen sich grundsätzlich auf den geriatrischen Patienten Die Fortbildung hat inhaltlich zwei Schwerpunkte: Uhr und betonen Geriatriespezifika bei Diagnostik und Behandlung. 8. Mai 2015 Dabei wird die geriatrietypische Arbeitsweise trans- Grundlagen des Schmerzmanagements für die Modul 6 Freitag, 24. Juli 2015 parent und Konsequenzen für fachspezifisches als auch für postoperativen Bereiche am Robert-Bosch-Krankenhaus Uhr vernetzendes Handeln deutlich. Die Weiterbildung wird mit und seiner Standorte E. 102 einem Zertifikat des BVG e.v. abgeschlossen. Der Zercur Schmerz kann als Akutschmerz sinnvoll sein und eine / Vorschau: Geriatrie Basislehrgang versteht sich als Grundlagenlehrgang. Die Inhalte sind in Modulen zusammengefasst, Schmerz hingegen, kann er jegliche Funktion verlieren. 17. November 2015 Warnfunktion für den Körper übernehmen. Als chronischer Klinik für Geriatrische Rehabilitation Dienstag Leitung der Weiterbildung: die als abgeschlossene thematische Einheiten angeboten Beide Schmerzarten beeinträchtigen den Patienten physisch, Uhr unter Umständen auch psychisch, emotional und Prof. Dr. Clemens Becker werden. Die Teilnahme kann nur nach Rücksprache mit Chefarzt der Klinik für Geriatrische dem Dienstvorgesetzten erfolgen. sozial. Im Projekt Interdisziplinäres Schmerzmanagement Rehabilitation 16. Oktober 2015 und der Abteilung Geriatrie am RBK wurde für alle postoperativen Bereiche das am Robert-Bosch-Krankenhaus Schmerzmanagement strukturiert und ein Schmerzschema Modul 1: Grundlagen der Behandlung alter Menschen, erarbeitet. Das Konzept zum Schmerzmanagement sowie Dozenten: Expertenteams der Geriatrie Medikamente, Case Management die Handhabung des Schmerzschemas werden in der und Gerontopsychiatrie Modul 2: Ethik und Palliativmedizin Fortbildung vorgestellt Dozentinnen: Modul 3: Mobilität und mobilisationseinschränkende Eva Murschel Gesundheits- und Krankenpflegerin Erkrankungen, Schlaganfall, Dysphagie Schulung Regionalanästhesie/Akutschmerzdienst 650 Euro für externe Teilnehmer aus Fachkrankenschwester für Mitgliedseinrichtungen des BVG e.v. 700 Euro für externe Teilnehmer aus Modul 4: Demenz und Depression Modul 5: Chronische Wunden, Diabetes mellitus, Seit Oktober 2012 gibt es am RBK einen Akutschmerzdienst. Dadurch ist es möglich, Patienten mit Schmerzkathetern Anästhesie und Intensivmedizin Algesiologische Fachassistentin in allen Bereichen zu betreuen. Diese Fortbildung Nicht-Mitgliedseinrichtungen des BVG Bettina Kempf Ernährung, Prothesenversorgung nach Amputation e.v. Gesundheits- und Krankenpflegerin Modul 6: Harninkontinenz, Abschlussevaluation stellt periphere und rückenmarksnahe Katheterverfahren Algesiologische Fachassistentin Teilnehmerzahl: max. 25 vor. Erläutert wird der Umgang mit den Schmerzkathetern, Zertifikatsvoraussetzungen: die verwendeten Lokalanästhetika, die systematisierte Teilnehmerzahl: mind. 8 regelmäßige Teilnahme Schmerzerfassung als auch Komplikationen und Gefah- 10. März tägige Hospitation Bearbeitung eines vorgegebenen Fallbeispiels als Gruppenpräsentation ren im Umgang mit rückenmarksnahen Katheterverfahren. Besonderes Augenmerk der Schulung liegt auch auf der Kooperation von Station und Akutschmerzdienst. 23

13 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebote 18. März Uhr E.102 Regina Hoch-Kreyer Supervisorin, Organisationsberaterin 60 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: Februar 2015 Fortbildungspunkte: 7 Konflikte im Gespräch lösen Sicherheit im konstruktiven Umgang mit Konflikten Mitarbeiter aller Berufsgruppen und Bereiche mit häufigem Kundenkontakt, insbesondere Mitarbeiter der Bereiche Patientenmanagement, Empfang, Sekretariate, Verwaltung, Funktionsdienste, Notaufnahmezentrum und Stationen. Wenn Menschen im Team zusammenarbeiten, entstehen aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse, Interessen und Erwartungen häufig Meinungsverschiedenheiten, Spannungen oder auch Konflikte. Ärger und ungeklärte Auseinandersetzungen belasten das persönliche Empfinden und können sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirken. Konstruktiv gelöste Konflikte hingegen bieten die Chancen für positive Veränderung und Entwicklung. Dafür müssen die Konfliktpartner miteinander in den Dialog treten, um für einen bestimmten Kontext gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Fortbildungsreihe Wundmanagement Ärzte und Pflegende aus allen Bereichen Diese Fortbildungsreihe greift Problemstellungen auf, die im Zusammenhang mit einem interdisziplinär angelegten Wundmanagement entstehen. Die Dozenten vertiefen Aspekte dieser Problematiken und entwickeln dazu Handlungsvorschläge für die Optimierung der Behandlungsprozesse des Wundmanagements. Die Fortbildungsreihe wird ergänzt durch den regelmäßig stattfindenden Arbeitskreis Wundmanagement (siehe Seite 67). Wundmanagement Wundauflagen In diesem praxisorientierten Seminar werden die eigenen Einstellungen, Erfahrungen und Vorgehensweisen beim Umgang mit Konflikten analysiert sowie Lösungsmöglichkeiten erörtert und eingeübt. Konfliktursachen und Konfliktverlauf kennen Vorbereiten und Durchführen von Konfliktgesprächen Möglichkeiten finden, um die Sicherheit im Umgang mit Konflikten zu erhöhen Anhand von eingebrachten Fallbeispielen Lösungswege erarbeiten Diese Fortbildung dient der Vertiefung vorhandener Kenntnisse in der Wundversorgung. Die Teilnehmer lernen aktuelle Produkte der Wundversorgung sowie deren Anwendung kennen. Wundauflagen Indikationen Anwendungsbeispiele Donnerstag 12. Februar Uhr E.100 Nadine Köhler Firma Hartmann 15 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: mind Januar

14 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebote Donnerstag 10. März Uhr E.102 Nadine Köhler Firma Hartmann 15 Euro für externe Teilnehmer Teilnehmerzahl: mind. 8 Wundmanagement Diabetisches Fußsyndrom Die Behandlung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die Teilnehmer lernen geeignete Materialien der Wundversorgung sowie deren Anwendung kennen. Ethik-Café Alle Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Patienten und deren Angehörige Im Klinikalltag werden wir zunehmend mit Fragen konfrontiert, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt. Zudem ist es wichtig, bei Entscheidungen die individuellen Bedürfnisse des Menschen zu berücksichtigen. Betroffene, seien es Patienten, Angehörige, Ehrenamtliche, Mitarbeiter, Pflegende oder Ärzte, wünschen sich einen Austausch über die unterschiedlichen Perspektiven und Wahrnehmungen. Hinweis: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf Wunsch wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. Zu den Veranstaltungen werden Kaffee, Tee und Gebäck angeboten. 10. Februar 2015 Hygienischer Verbandwechsel und Umgang mit dem Verbandwagen Die Veranstaltungsreihe Ethik-Café des Klinischen Ethikkomitees im Robert-Bosch-Krankenhaus und in der Klinik Schillerhöhe sowie des Bildungszentrums bildet ein offenes, moderiertes Forum, in dem Interessierte an ethischen Fragen arbeiten können. Es versteht sich als transparenter Verständigungsprozess zu Themen, die das Leben allgemein und im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt betreffen. Dienstag 21. April 2015 Im Fokus der Veranstaltungsreihe 2015 stehen aktuelle Uhr Hygienische Prinzipien des Verbandwechsels gesellschaftliche als auch spezielle Themen, die sich auf das Gesundheitswesen beziehen. Im ersten Ethik-Café Empfehlungen zum Umgang mit dem Verbandwagen wollen wir mit Ihnen über die Bedingungen um die Patientenverfügung sprechen. Welche Fragen muss ich mir E.101 hierbei stellen oder will ich überhaupt eine haben? Die Errichtung von Demenzdörfern in Deutschland Andrea von Poswik nehmen wir zum Anlass, über Inklusion und Exklusion zu Hygienefachkraft diskutieren. In der dritten Veranstaltung werfen wir einen Blick auf das Palliative Care Konzept mit seinen Möglichkeiten 15 Euro für externe Teilnehmer und Grenzen, indem wir Texte namhafter Vertreter Teilnehmerzahl: mind. 8 der Palliative Care diskutieren. Im vierten Ethik-Café wollen wir uns mit Ihnen darüber auseinandersetzen, welche Bedeutung die Hoffnung bzw. Hoffnungslosigkeit 20. März 2015 für unser Leben hat. 26 Wir freuen uns auf spannende und anregende Diskussionen, die zum Nachdenken auffordern. 27

15 Berufsübergreifende Angebote Berufsübergreifende Angebote Klinik Schillerhöhe Montag 16. Februar Uhr Raum C1/ C2 Die Patientenverfügung Wann gilt sie, brauche ich überhaupt eine? Seit 2009 werden Patientenverfügungen auch in Deutschland rechtlich anerkannt. Ob man eine haben will oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Wer nicht abhängig von den Entscheidungen anderer sein will, kann mit diesem Dokument seinen Willen für das Lebensende schriftlich festlegen. Aber will ich diese ultimative Kontrolle über meinen Tod überhaupt? In diesem Ethik-Café diskutieren wir über riskante Grenzziehungen zwischen Autonomie und Fürsorge. Möglichkeiten und Grenzen von Palliative Care Die moderne Hospizbewegung und das Konzept der Palliative Care entstanden als Gegendiskurs gegen Befürworter der aktiven Sterbehilfe. Über 50 Jahre nach Gründung des ersten modernen Hospizes (St. Christopher s in London) wird die Debatte mit großer Vehemenz noch immer (erneut) geführt. Was sind die Grenzen von Palliative Care und was sind ihre Chancen? Das wollen wir anhand von Texten namhafter Vertreter der Palliative Care in diesem Ethik-Café diskutieren. Klinik Schillerhöhe Montag 27. Juli Uhr Raum C1/ C2 Robert-Bosch-Krankenhaus Montag 11. Mai Uhr E.101 Wohin mit den Dementen? Die Frage von Inklusion und Exklusion am Beispiel von Demenzdörfern Am Beispiel der Errichtung von Demenzdörfern wollen wir in diesem Ethik-Café gemeinsam das Für und Wider solcher Dörfer diskutieren sowie Überlegungen zu Inklusion und Exklusion anstellen. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. Was bedeutet das nun für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen? Hoffnung und Hoffnungslosigkeit In schweren Situationen ist die Hoffnung der Geistes- bzw. Seelenzustand, der dem Menschen das Überleben ermöglicht. Hoffnungslosigkeit hingegen schwächt und führt in Gleichgültigkeit, bringt die Lebenskräfte zum Erliegen. Oft ist es notwendig, dass Mitarbeiter im Gesundheitswesen, aber auch Angehörige und Patienten selbst Menschen Hoffnung geben. In diesem Ethik-Café wollen wir darüber nachdenken, was wir unter Hoffnung bzw. Hoffnungslosigkeit verstehen und wie wir damit umgehen können. Robert-Bosch-Krankenhaus Montag 12. Oktober Uhr E.101 Moderatoren aller Ethik-Cafés: Carola Fromm Dipl.-Pflegepädagogin (FH), M.A. Angewandte Ethik im Sozialund Gesundheitswesen Manfred Baumann Gesundheits- und Krankenpfleger M.A. Pflegewissenschaft, Dipl.-Theologe, Ethikberater 28 29

16 Atrium E.109 Kontakt: Abteilung für Psychosomatische Medizin des Robert-Bosch- Krankenhauses Sekretariat: Stefanie Rosenthal Nicole Necker Telefon 0711/ Telefax 0711/ Der Stichtag zur Anmeldung ist der 30. Juni eines Jahres sowie nach Absprache. Berufsübergreifende Angebot Vorträge der Abteilung für Psychosomatische Medizin Donnerstag, 12. März 2015, 20 Uhr Zur Bedeutung des Rahmens und der therapeutischen Haltung in der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Psychotherapie Prof. Dr. Heinz Weiß Abteilung für Psychosomatische Medizin Robert-Bosch-Krankenhaus Donnerstag, 16. April 2015, 20 Uhr Psychoonkologische Aspekte in der Arbeit mit Brustkrebspatientinnen nach Erstdiagnose und im Verlauf Dipl. Psych. Sabine Diechle Abteilung für Psychosomatische Medizin Robert-Bosch-Krankenhaus Qualifizierungsstipendien Pflege und Therapie Pflegende, Therapeuten und Mediziner Beschreibung: Das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Programm Qualifizierungsstipendien Pflege und Therapie bietet Pflegenden, Therapeuten und Ärzten aller Standorte des Robert-Bosch-Krankenhauses die Möglichkeit zur Weiterentwicklung in ihrem beruflichen Umfeld. Besonders wünschenswert sind dabei gemeinsame Aufenthalte von Angehörigen verschiedener Gesundheitsberufe, in denen fachgruppenübergreifende Fragestellungen bearbeitet werden. Berufsübergreifende Angebot Durch den Blick über den Tellerrand gewinnen Sie Erkenntnisse für notwendige Veränderungen in der Praxis und stärken Ihre persönliche, fachliche und interkulturelle Kompetenz. Möglich sind: eine mehrwöchige Auslandshospitation/Hospitation in Deutschland ein Stipendium für einen Studiengang (Bachelor/Master) eine Weiterbildung in einem spezifischen pflegerischen oder therapeutischen Fachgebiet Sowohl bei der Hospitation als auch bei der Vergabe eines Stipendiums muss eine fachliche Fragestellung oder Zielsetzung vorliegen. Das Gastland und die Gasteinrichtung sind dabei frei wählbar. Die Gasteinrichtung sollte Erfahrungen mit der jeweiligen Fragestellung aufweisen. Unterstützende Leistungen: Während der Hospitation bleibt Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis bestehen, das heißt, das Grundgehalt wird weiterhin bezahlt. Darüber hinaus werden Zuschüsse für Reisekosten, Unterkunft und eine Pauschale für den Verpflegungsmehraufwand gewährt. Während des Studiums oder der Weiterbildung bleibt das aktuelle Arbeitsverhältnis bestehen, neben den Studiengebühren wird ein Zuschuss für Reisekosten, Unterkunft und Literatur gewährt. In einem Fort- und Weiterbildungsvertrag wird die genaue Vorgehensweise festgehalten. Informationen: Informationen zum Stipendienprogramm, zur Bewerbung oder anderen Fragestellungen erhalten Sie bei der Pflegedirektion und im Intranet unter QM-Dokumentensystem (Favoriten) > Kapitelbaum > Pflegedirektion > Personal > Merkblatt Qualifizierungsstipendien Pflege und Therapie. Ansprechpartnerin: Heike Lauber, Pflegedienstleitung Telefon 0711/ , 30 31

17 Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Gesundheitsförderungsprogramm BETSI Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern BETSI ist ein berufsbegleitendes Präventionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. Es unterstützt Mitarbeiter darin Strategien zu entwickeln, um mit unterschiedlichen Belastungen am Arbeitsplatz und im Alltag besser umzugehen. Das Programm möchte frühzeitig gesunde Lebens- und Arbeitsstrategien fördern, damit Sie möglichst lange ein aktives Leben führen können. Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Bei Interesse: Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten und vereinbaren Sie einen Termin beim Betriebsarzt (für das RBK und die Klinik Charlottenhaus: Frau Dr. Franke und Herr Dr. Schwabe unter Telefon 0711/ , für die Klinik Schillerhöhe Frau Dr. Haug El-Hadi unter Telefon 07156/ ) Auskunft zu BETSI erhalten Sie im Bildungszentrum bei Fr. Hurle oder telefonisch unter 0711/ ). Angebote für Läufer Als Mitarbeiter des Robert-Bosch-Krankenhauses, der Klinik Schillerhöhe sowie der Klinik Charlottenhaus haben Sie die Möglichkeit, im Jahr 2015 an zwei bekannten Läufen teilzunehmen. Um s Leben laufen Ditzinger Lebenslauf Jedes Jahr wird zu Gunsten des Mukoviszidose e.v. der Ditzinger Lebenslauf durchgeführt. Das Besondere dieses Laufs ist, dass nicht die Schnelligkeit zählt, sondern die Kilometer, die gelaufen werden. Die Laufstrecke befindet sich im Ditzinger Stadtpark und ist 2,5 km oder 3,5 km lang. Die Strecke kann je nach Kondition mehrere Male gelaufen werden. Mitarbeiter aus allen Bereichen und Abteilungen aller Standorte, die bei bereits bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen lernen wollen, mit den daraus resultierenden Belastungen am Arbeitsplatz besser umzugehen. Im Mittelpunkt von BETSI steht das individuelle Entwickeln von neuen Verhaltensweisen zur besseren Bewältigung von beruflichen und privaten Belastungssituationen. Hierfür werden neben einem Training zum Selbstmanagement insbesondere die Ressourcen eines jeden Mitarbeiters durch verschiedene Übungen und Gespräche aktiviert und gestärkt. Abgerundet wird das Programm durch eine Einführung in ein Ausdauertrainingsprogramm, Übungen für einen gesunden Rücken, Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen sowie Tipps zur gesunden Ernährung. Die Kosten für BETSI tragen maßgeblich die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg und das Robert- Bosch-Krankenhaus. Informationen: Karin Kupke, Klinik Schillerhöhe oder direkt über Ditzinger-Lebenslauf-Benefizlauf-Ditzingen.html Sonntag 26. April Uhr Stadtpark Ditzingen 32 33

18 Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Stuttgarter Firmenlauf Alle Mitarbeiter der Krankenhausgemeinschaft und des Instituts für Klinische Pharmakologie sind herzlich eingeladen, am Stuttgarter Firmenlauf mit dabei zu sein. Die moderate Streckenlänge von zirka 6 Kilometern ermöglicht es vielen Mitarbeitern teilzunehmen und den Teamgedanken zu stärken. Gestartet wird in Blöcken und leicht zeitversetzt. Die Laufstrecke befindet sich in Stuttgart- Degerloch. Leider liegen die aktuellen Daten für den Lauf zum Zeitpunkt des Erscheinens der Broschüre noch nicht vor. Aktuelle Informationen über den Firmenlauf erhalten Sie unter Hinweise zur Anmeldung: Anmeldegebühr pro Teilnehmer: 20 Euro (aktueller Stand bei Erscheinen der Broschüre) Die Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH ist als Firma bereits registriert. Interessierte Teams (mindestens vier Läufer) sollten sich über das Bosch-Meldeportal anmelden: Zur Anmeldung der Teammitglieder haben Sie zwei Möglichkeiten: 1. Die Teilnehmer melden sich selbst über das Meldeportal an. Sofern Sie für das gleiche Team starten möchten, geben die Teilnehmer bei ihrer Anmeldung immer den gleichen Team-Namen an (achten Sie bei Ihrer Anmeldung dann auf übereinstimmende Schreibweise des Team-Namens) 2. Der Team-Captain meldet alle Teilnehmer einheitlich über das Meldeportal an. Die ersten Anmeldungen erhalten ein kostenloses Funktions-T-Shirt. Team-Captains erhalten ein Sport- Handtuch von Titelsponsor DEE-Sportswear geschenkt (diese Aktion gilt bis zum offiziellen Meldeschluss). Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Feldenkrais-Abendkurs Bewusstheit durch Bewegung Mitarbeiter aus allen Bereichen Bewegung einfach mal ganz anders! Persönliche Bewegungsmuster erkennen Spielerisch neue Bewegungsmöglichkeiten aufspüren Sich auf genussvolle Weise bewegen lernen Sich wieder als Ganzes erleben Sich selbst klarer spüren Zu sich kommen sich einfach etwas Gutes tun! Hinweis: Anmeldung bei Susanne Kurzweil, Yitzhak-Rabin-Straße 14, Stuttgart, Telefon 0711/ , Der Kurs wird in zehn Einheiten angeboten. Die Kosten für den gesamten Kurs betragen 120 Euro. Nach Absolvieren des Kurses können die Teilnehmer eine Fortbildungsbescheinigung durch die Dozentin erhalten. Bitte überweisen Sie bis acht Tage vor Kursbeginn die Kursgebühr an die Sparda Bank BW IBAN DE , BIC GENODEF1S02 Einzelstunden sind auf Anfrage möglich. Bitte bringen Sie warme und bequeme Kleidung, warme Socken, evtl. ein kleines Kopfkissen und zwei Wolldecken mit, da viel Bewegung am Boden stattfindet / 2.3. / 9.3. / / / / / 4.5. / / (jeweils Montag) Uhr Gymnastikraum 2 Klinik für Geriatrische Rehabilitation Erdgeschoss Susanne Kurzweil Physiotherapeutin und lizenzierte Feldenkrais-Pädagogin 120 Euro für 10 Einheiten Fortbildungspunkte:

19 Fortbildungen zur Gesundheitsförderung Fortbildung für Therapieberufe Offen für Mitarbeiter / 4.2. / / / / 4.3. / / / / (jeweils ) Uhr E.102 Anja Mollo Angeles Yogalehrerin (BYV) 90 Euro für 10 Einheiten Teilnehmer: max. 10 Teilnehmer Fortbildungspunkte: 10 HATHA Yoga Anfängerkurs Mehr Energie, Kraft und Ausgeglichenheit für den Alltag! Yoga ist ein sehr altes, in verschiedene Disziplinen unterteiltes Übungssystem, das sich in Indien in Jahrtausenden entwickelt und bewährt hat. Als Hilfe im täglichen Leben können mit den Übungen des Hatha Yoga Körperdehnung, Muskelstärkung, aktive Entspannung und eine verbesserte Körperhaltung erzielt werden. Mit zunehmender Übung wird durch dieses Programm die Körperwahrnehmung verbessert, hieraus ergeben sich eventuell positive individuelle Verhaltensänderungen in Bezug auf Stress o.ä.. Dieser Kurs ist geeignet für Personen aller Altersstufen mit und ohne Yogavorerfahrung In diesem Yogakurs erhalten alle Teilnehmer, mit und ohne Vorkenntnisse, einen Einblick in eine ganzheitliche Yogapraxis, die sowohl Körper- und Atemübungen sowie Achtsamkeits- und Meditationstechniken beinhaltet. Durch sanfte Dehnung, muskelaufbauende Asanas und Entspannungsübungen wird die eigene Körperwahrnehmung erhöht und das Hier und Jetzt bekommt wieder eine andere Qualität. Hinweis: Anmeldung direkt bei Anja Mollo Angeles, Marktstraße 42, Göppingen, Telefon 0177/ oder Nach vollständiger Teilnahme erhält jeder Teilnehmer eine Bescheinigung durch die Dozentin zur Vorlage bei der jeweiligen Krankenkasse. Die Förderung von Gesundheitsvorsorgeprogrammen durch die Krankenkassen beträgt zwischen 80 Prozent und 100 Prozent der Teilnehmergebühren. Die Förderung kann direkt bei der jeweiligen Krankenkasse der Teilnehmer erfragt und beantragt werden. Bitte überweisen Sie bis acht Tage vor Kursbeginn die Kursgebühr an die Volksbank Göppingen IBAN DE , BIC GENODES1VGP Frühmobilisation Auswirkungen auf den Intensivpatienten Mitarbeiter der Intensivstationen und Mitarbeiter der Physiotherapie Ziel: Die Fortbildung verdeutlicht, dass Frühmobilisation von Intensivpatienten machbar und sicher erfolgen kann, wenn diese strukturiert im Rahmen eines Gesamtkonzeptes erfolgt. Mobilisation beginnt bereits vor der Extubation Was bedeutet Frühmobilisation? Vorstellung eines Mobilisationsstufenplans Positive Effekte der Frühmobilisation, vor allem in Bezug auf das Delir und Weaning Methoden: Vortrag, Präsentation, praktische Beispiele, Praxisreflexion Hinweis: Simone Dieter hat sich im Rahmen einer Facharbeit mit dem Thema auseinandergesetzt und einen Stufenplan zur Frühmobilisation von Intensivpatienten erstellt. Ihre Arbeit mit dem Titel Frühmobilisation Auswirkungen auf den Intensivpatienten wurde mit dem zweiten Platz beim Thieme Intensiv-Pflegepreis ausgezeichnet. Donnerstag 11. Juni Uhr Raum 92007/92008 (hinter dem Mitarbeiterrestaurant) Simone Dieter Gesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie 11. Mai 2015 Bequeme Kleidung wird empfohlen. Matten, Blöcke und Bänder sind reichlich vorhanden.

20 28. Januar Uhr E.102 Dozent: Prof. Jörg Jacobi Esslingen Teilnehmerzahl: max Januar 2015 Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungen für Führungskräfte Mitarbeitergespräche und leistungsorientierte Bezahlung Führungskräfte mit neu übertragener Personalverantwortung Inhalt: Ziel des Seminars ist es, die Führungskräfte des RBK mit den Grundlagen der Betriebsvereinbarung, Mitarbeitergesprächen und Prämienzahlungen vertraut zu machen. Sie erhalten hilfreiche Tipps zur Durchführung eines Mitarbeitergespräches, zur Vereinbarung von Zielen und zur Beurteilung sowie zur Vermeidung möglicher Beurteilungsfehler. Methoden: Diskussion, Erfahrungsberichte, Vortrag Interne Pflichtfortbildungen Eine Übersicht über die gesetzlich geforderten Pflichtfortbildungen für alle Mitarbeiter aller Abteilungen finden Sie im Intranet unter folgendem Link: > Beraten und unterstützen > Bildungszentrum Fortbildung > Übersicht über die gesetzliche geforderten Pflichtfortbildungen. Die einzelnen Termine der geforderten Pflichtfortbildungen finden Sie im Intranet unter folgendem Link: > Beraten und unterstützen > Bildungszentrum > Fortbildung Terminübersicht über die gesetzlich geforderten Pflichtfortbildungen. Diese Seite wird vierteljährlich aktualisiert. Hinweis: Wir bieten wieder einen Großteil der Pflichtfortbildungen für das Robert-Bosch-Krankenhaus, die Klinik Schillerhöhe und die Klinik Charlottenhaus geblockt an einem Fortbildungstag an. Bitte melden Sie sich schriftlich für die einzelnen Pflichtfortbildungen an, die Sie an einem Pflichtfortbildungstag besuchen möchten. Für die Pflichtfortbildungen versenden wir keine Anmeldebestätigungen. Für die Teilnahme an Pflichtveranstaltungen erhalten die Teilnehmer keine Teilnahmebescheinigung. Der Nachweis über die Teilnahme an Pflichtfortbildungen wird zentral verwaltet

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