Zeit- und Selbst-Management

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeit- und Selbst-Management"

Transkript

1 Zeit- und Selbst-Management Bergsträßer Business-Tag 16. April 2013

2 Wenn ich in die falsche Richtung reite, ist Galopp auch keine Lösung OBW Zeit- und Selbst-Management_

3 Was ist Stress? Die Psychologie sagt: Es gibt keinen objektiven Stress!!! Stress ist rein subjektiv Stress ist die Reaktion auf Stressoren (Termine, Aufgaben, Chef, Familie etc.) Jeder macht sich aufgrund objektiv gleicher Stressoren individuell mehr oder weniger Stress OBW Zeit- und Selbst-Management_

4 Stress Wir sind nicht gestresst, weil wir keine Zeit haben, sondern wir haben keine Zeit, weil wir gestresst sind. OBW Zeit- und Selbst-Management_

5 Effizienz und Effektivität Die Dinge richtig tun Die richtigen Dinge richtig tun => Effektivität vor Effizienz! OBW Zeit- und Selbst-Management_

6 Ziele Um herauszufinden, was die richtigen Dinge sind, muss ich meine Ziele kennen. => Effektivität bedingt Ziel-Planung OBW Zeit- und Selbst-Management_

7 Vilfredo Pareto ( ) Untersuchung: Verteilung von Reichtum und Einkommen im England des 19. Jahrhunderts Erkenntnis: Minderheit verfügt über die höchsten Einkommen und Vermögen Keine Normalverteilung, sondern rechtsschief OBW Zeit- und Selbst-Management_

8 Das Pareto-Prinzip (1897) 20% der Menschheit besitzt 80% des Vermögens 20% der Kleidung trägt man in 80% der Zeit 20% der Kunden bringen 80% des Gewinns 20% der Kunden verursachen 80% des Ärgers In 20% Ihrer Zeit erzielen Sie 80% Ihrer Ergebnisse OBW Zeit- und Selbst-Management_

9 $ - Methode Charles M. Schwab führte Bethlehem Steel 1904 an Börse (Beginn des Wolkenkratzer-Zeitalters) Später zweitgrößter Stahlkonzern der Welt Auftrag an Unternehmensberater Ivy Lee: Zeigen Sie mir, wie ich meine Zeit besser nutze. Ich zahle jedes Honorar in vernünftigen Grenzen. OBW Zeit- und Selbst-Management_

10 Das Eisenhower-Prinzip OBW Zeit- und Selbst-Management_

11 Das Eisenhower-Prinzip OBW Zeit- und Selbst-Management_

12 Wochenplanung vor Tagesplanung Tagesplanung verstärkt und fördert die Prioritätensteuerung durch Dringlichkeit Wochenplanung hingegen unterstützt ganzheitlich die Orientierung an der Wichtigkeit = Bei dringenden Dingen re-agieren wir nur, bei wichtigen Dingen hingegen agieren wir! OBW Zeit- und Selbst-Management_

13 Persönliche Wochenplanung (Ende der Woche oder Anfang der Woche) Wochentermine Folgende Woche und 2-3 Wochen im Voraus anschauen und evtl. noch Aufgaben planen Aufgaben Kommende 7 Tage checken und evtl. Prioritäten oder Termine ändern Aufgaben Alle Aufgaben checken und evtl. Prioritäten oder Termine ändern Optional: Aktuelle Ziel- oder Projektpläne anschauen und evtl. Prioritäten oder Termine ändern OBW Zeit- und Selbst-Management_

14 Die 60:40 - Regel OBW Zeit- und Selbst-Management_

15 Die 60:40 Regel - Zeitplanung Nie 100% der Zeit fest verplanen!!! Pufferzeit für Unvorhergesehenes einplanen Vorsicht: Nicht nur Termine mit Anderen planen. Termine mit sich selbst machen!!! Stille Stunden terminieren Blöcke bilden: Ähnliche oder kurze Aufgaben im Block abarbeiten (bspw. s; Direkt-Prinzip) OBW Zeit- und Selbst-Management_

16 Parkinsonsche Gesetz Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist. Cyril Northcote Parkinson (1955) OBW Zeit- und Selbst-Management_

17 Das Wichtigste zuerst Wer morgens keinen Anfang kriegt, kriegt abends kein Ende. OBW Zeit- und Selbst-Management_

18 Das Wichtigste morgens zuerst Nicht den Posteingang öffnen!!! Die ersten Minuten sind entscheidend. Jetzt können sie noch agieren. Hier erledigen Sie eine A-, besser noch eine B-Aufgabe. Nichts anderes tun als diese Aufgabe! Der gute Zeitmanager erledigt B-Aufgaben so früh, dass sie nicht zur A-Aufgabe werden!!! OBW Zeit- und Selbst-Management_

19 s Nicht s sind das Problem, sondern wie wir damit umgehen OBW Zeit- und Selbst-Management_

20 Freund oder Feind? Nicht für jede neue Nachricht die aktuelle Tätigkeit unterbrechen Arbeiten Sie s 2mal täglich im Block ab Wandeln Sie s in Aufgaben oder Termine um Nehmen Sie sich einmal ca. 1-2 Stunden Zeit, um eine sinnvolle Ordnerstruktur anzulegen OBW Zeit- und Selbst-Management_

21 Halten Sie Ihren Posteingang leer Die AHA-Methode Nehmen Sie jede (Brief, Fax etc.) nur einmal in die Hand Abfall (sofort) Handeln Ablage oder Aufgabe OBW Zeit- und Selbst-Management_

22 Umweltverschmutzung OBW Zeit- und Selbst-Management_

23 Schreibtisch Das Aufräumen des Schreibtisches ohne Änderung des Systems führt nur dazu, dass dort in wenigen Tagen die gleichen unordentlichen Papierhaufen liegen wie zuvor! OBW Zeit- und Selbst-Management_

24 Prinzip der Schriftlichkeit Räumen Sie die Papiere aus dem Blickfeld, aber stellen Sie sicher, dass Sie sie nicht vergessen Dafür brauchen Sie ein zuverlässiges Listensystem und ein Ablagesystem Verwenden Sie die Liste als Handlungsauslöser, nicht das Dokument = Listensteuerung vor Dokumentensteuerung! OBW Zeit- und Selbst-Management_

25 Ablagesystem Immer in Reichweite Genug Platz für neue Dokumente Flexibel und umsortierbar Schnell Dokumente wieder finden = Hängemappen oder MAPPEI OBW Zeit- und Selbst-Management_

26 MAPPEI OBW Zeit- und Selbst-Management_

27 7 wichtige Werkzeuge / Prinzipien Effektivität vor Effizienz Pareto-Prinzip Prioritäten Eisenhower-Prinzip 60:40 Regel Das Wichtigste zuerst AHA-Methode Prinzip der Schriftlichkeit OBW Zeit- und Selbst-Management_

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dipl.-Psych. Günther Werr, MBA OBW Zeit- und Selbst-Management_

Zeitmanagement ist Selbstmanagement

Zeitmanagement ist Selbstmanagement Zeitmanagement ist Selbstmanagement Prioritätenmanagement ABC-Analyse A- Aufgaben B- Aufgaben C- Aufgaben Hohe Dringlichkeit Geringe Dringlichkeit Hohe Wichtigkeit A Dinge, die ich heute selbst noch erledigen

Mehr

Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt und euch noch einfällt: War es ein stressiger

Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt und euch noch einfällt: War es ein stressiger Workshop pädagogische Tage JCBS in Sechselberg 2011 Zeitmanagement in der Schule I. Zeit- wo gehst du hin? Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt

Mehr

Selbstorganisation. Version 1.0

Selbstorganisation. Version 1.0 Selbstorganisation Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Die persönliche Leistungskurve... 3 Die durchschnittliche Leistungskurve... 3 Der Abendmensch... 3 Der Morgenmensch... 4 SMARTe Ziele - Aufgabenziele richtig

Mehr

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese)

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese) Zeitmanagement Zeitmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess des Abwägens, was eine Person innerhalb ihrer Aufgaben und Grenzen mit ihrer Zeit tun will und kann, und was für diese Person die beste Weise

Mehr

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,

Mehr

Zeitmanagement und Selbstorganisation

Zeitmanagement und Selbstorganisation Zeitmanagement und Selbstorganisation tekom-regionalgruppe Sachsen Dresden, 12. Juni 2006 Dr. Bertil Haack G&S Goals & Strategies GmbH Rapstedter Weg 55 B 12305 Berlin bertil.haack@goals-strategies.com

Mehr

Inhalt Vorwort Wo stehen Sie? Wie Sie Ihre Ziele finden und verwirklichen Wie Sie Ihre Zeit richtig managen

Inhalt Vorwort Wo stehen Sie? Wie Sie Ihre Ziele finden und verwirklichen Wie Sie Ihre Zeit richtig managen 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Wo stehen Sie? 8 Ihre Lust-Frust-Bilanz 10 Was haben Sie bisher geleistet? 12 Die Stärken- und Schwächenanalyse 16 Kompetenzen erkennen und bewerten 21 Wie Sie Ihre Ziele finden und

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Ein Gratis Service von WIETASCH & Partner -Impulse für Führungskräfte News-Letter Nr. 8/9 06 Zeit- und Selbstmanagement If yo always do, who you always did, You will always get, what you always got! (Abraham

Mehr

Zeitmanagement und Selbstmanagement im Beruf

Zeitmanagement und Selbstmanagement im Beruf Zeitmanagement und Selbstmanagement im Beruf Lernen Sie Ihren Tag effektiv zu organisieren! 24.10.2013 Abteilung Anwendungen :: Zeitmanagement Sebastian Hemel Inhalt Warum Zeitmanagement? Grundlagen Die

Mehr

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln 3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,

Mehr

1 Grundlagen des Zeitmanagements

1 Grundlagen des Zeitmanagements 1 Grundlagen des Zeitmanagements In heute üblichen Arbeitsumgebungen ist es unumgänglich, die zur Verfügung stehende Zeit optimal einzuteilen. Studien belegen, dass Burnout-Symptome verhindert werden können,

Mehr

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ein Versuch da was zu (er)klären von Uwe Troll Vorbemerkung: Alles was später hier gezeigt wird, wird auf Ihrem PC anders aussehen! Das Prinzip bleibt aber gleich.

Mehr

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG von Urs Schaffer Copyright by Urs Schaffer Schaffer Consulting GmbH Basel www.schaffer-consulting.ch Info@schaffer-consulting.ch Haben Sie gewusst dass... >

Mehr

Wie Sie garantiert mehr Zeit haben werden. Auszug aus dem. Ratgeber. Zeitmanagement. von. Hans-Peter Wolff

Wie Sie garantiert mehr Zeit haben werden. Auszug aus dem. Ratgeber. Zeitmanagement. von. Hans-Peter Wolff Wie Sie garantiert mehr Zeit haben werden Auszug aus dem Ratgeber Zeitmanagement von Hans-Peter Wolff Das ist das Inhaltsverzeichnis des kompletten Ratgebers. Impressum Haftungsausschluss Einleitung Warum

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S.

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S. Inhaltsverzeichnis Titelblatt... S. 0 Inhaltsverzeichnis... S. 1 Prioritätenliste... S. 2 Vorwort... S. 3 Flussdiagramm... S. 4 Prozessbeschreibung... S. 6 Analyse Gesichtspunkt... S. 8 Schlusswort...

Mehr

METHODENTRAINING: ZEITMANAGEMENT

METHODENTRAINING: ZEITMANAGEMENT METHODENTRAINING: ZEITMANAGEMENT Alles ist schwer, bevor es leicht wird. (Chinesisches Sprichwort) Gilt auch für das Zeitmanagement! Die Hauptursache für ernschwierigkeiten bei Schülern, Studenten und

Mehr

Was ist Zeitmanagement?

Was ist Zeitmanagement? Was ist Zeitmanagement? Von Ralf Senftleben? Was ist Zeitmanagement?? Bestandsaufnahme? Zeitplanung - Teil 1? Zeitplanung - Teil 2? Zeitplanung - Teil 3? Zeitplanung - Teil 4? Persönliche Ziele Zeitmanagement

Mehr

Zeitmanagement* Durch Planung mehr Zeit für das Wesentliche

Zeitmanagement* Durch Planung mehr Zeit für das Wesentliche Zeitmanagement* Durch Planung mehr Zeit für das Wesentliche * Die Wort-Bild-Marke GemeinwohlArbeit (siehe Logo rechts oben) ist geschützt. Sie darf nur von anerkannten Mitgliedern des Qualitätsverbundes

Mehr

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler Zeitmanagement Interne Fortbildung 14. September 2005 Jennifer Adler Zeitmanagement heißt: Bewährte Planungs- und Arbeitstechniken konsequent und zielorientiert in der täglichen Praxis einzusetzen, um

Mehr

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H.

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H. von Was ist? Was ist? Systematisches und diszipliniertes Planen hat das Ziel, Zeit effektiv zu nutzen. Ressourcenmanagement Was ist? Effizienz Work Life Balance Selbstcoaching Was ist? Motivation Ordnung

Mehr

Meilensteine der Chemie

Meilensteine der Chemie Drechsels Rocky Horror Beamer Show Meilensteine der Chemie 1. Zeitmanagement - Planungsphase Die Menschen handeln nicht, weil sie gedacht haben, sondern sie denken, weil sie gehandelt haben. (VILFREDO

Mehr

Zeitmanagement & Selbstorganisation. OptimAG Optimierung von Arbeits- und Gesundheitsschutz im Kfz Gewerbe gefördert durch:

Zeitmanagement & Selbstorganisation. OptimAG Optimierung von Arbeits- und Gesundheitsschutz im Kfz Gewerbe gefördert durch: 1 Zeitmanagement & Selbstorganisation Herzlich willkommen 2 zum Vortrag Zeitmanagement & Selbstorganisation Im Rahmen des Projektes OptimAG Zeitmanagement & Selbstorganisation 3 Ihr Referent: Niels Remme

Mehr

Gliederung. Zeitmanagement Bewerbung Business Knigge Dress Code Finanzberatung. Rainer Zschäbitz, Dipl. Volkswirt; Rainer.Zschaebitz@horbach.

Gliederung. Zeitmanagement Bewerbung Business Knigge Dress Code Finanzberatung. Rainer Zschäbitz, Dipl. Volkswirt; Rainer.Zschaebitz@horbach. Gliederung Zeitmanagement Bewerbung Business Knigge Dress Code Finanzberatung Rainer Zschäbitz, Dipl. Volkswirt; Rainer.Zschaebitz@horbach.de Zeitmanagement Ursachen für Stress: Selbst gesteckte Ziele

Mehr

Enwicklungsstufen des ZM

Enwicklungsstufen des ZM Freiräume schaffenmehr Erfolg durch Zeitmanagement TTR konkret Johannes M. Hüger Enwicklungsstufen des ZM Effizienz - Handwerk die Dinge richtig tun Effektivität - die richtigen Dinge tun Potenzial- &

Mehr

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Inhalts-Verzeichnis Darum geht es Seite Einleitung 3 Das ist das Wichtigste für die Schulungen! 4 Die Inhalte: Das lernen Prüferinnen

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Zeit-und Selbstmanagement Tagung LAG Schulsozialarbeit Bergkirchen, den 04. 05.11. 2010 Jens Schreyer Seite 1 Inhalte Meine persönliche Leistungskurve Tipps zum Thema Zeit Die log. Ebenen Wohlgeformte

Mehr

Agenda Trainings Zeit- und Selbstmanagement Öko-Institut e.v. 3. April 2014. Zeit Thema Methoden Material 09:00

Agenda Trainings Zeit- und Selbstmanagement Öko-Institut e.v. 3. April 2014. Zeit Thema Methoden Material 09:00 Agenda Trainings Zeit- und Selbstmanagement Öko-Institut e.v. 3. April 2014 Zeit Thema Methoden Material 09:00 Vorstellungsrunde Begrüßung und Einstieg ins 09:15 Erwartungen Thema 09:15 ca. 10:00 Ganzheitliches

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Zeit- und Selbstmanagement Zeit- und Selbstmanagement - Folie 1 Seminarübersicht (I) Einleitung Was ist Zeit? Eingangsübung: Zeitengpass Erfolgsfaktor Zeit Einführung in die Grundbegriffe der Organisation

Mehr

Am siebten Tage sollst du ruhen - Zeitmanagement im Lehrerberuf

Am siebten Tage sollst du ruhen - Zeitmanagement im Lehrerberuf Am siebten Tage sollst du ruhen - Zeitmanagement im Lehrerberuf Dr. Luzia Vorspel Dozentin des Querenburg-Instituts Bochum Geschäftsführerin des Zentrums für Lehrerbildung der Ruhr-Universität Bochum Deutsche

Mehr

FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ -

FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ - FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ - Version vom 02.02.2010 Inhaltsverzeichnis 1. KANN ICH BEI EINER EIGENEN LEKTION NACHTRÄGLICH NOCH NEUE LERNINHALTE ( WAS WURDE BEHANDELT? ) EINFÜGEN?...

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele

Mehr

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen über sprechen über sprechen Wählen Sie vier bzw. Geräte. Warum benutzen Sie diese bzw. Geräte? Wie oft? Notieren Sie. die bzw. Geräte Warum? Wie oft? Fragen Sie auch Ihren / Ihre Partner(in) und notieren

Mehr

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Lothar Seiwert, Holger Wöltje, Christian Obermayr Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken (Versionen 2003-2010)

Mehr

Zeitmanagement und Co.

Zeitmanagement und Co. Zeitmanagement und Co. Wer sich nicht selbst befiehlt,......bleibt für immer ein Knecht. Goethe Vorlesung für die Ingenieurwissenschaften FH Bochum Prof. Dr. Eckehard Müller Zeit 1 Zeit Zeit ist die Brücke

Mehr

rednut Navigator rednut softwareentwicklung rednut

rednut Navigator rednut softwareentwicklung rednut rednut rednut Navigator Mit dem rednut Navigator garantieren wir Kosten- und Zeitersparnis und bieten einen Überblick über Ihren Betrieb, den Sie in dieser Qualität noch nicht erlebt haben. Rednut simplifies

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und Projektmanagement Tanja Kussmann und Dominik Schürmann 12. Juni 2008 1 Zeitmanagement: Einführung 1.1 Begrisdenition Die Begrisdenition aus der Wikipedia [5] zu dem Thema Zeitmanagement: Zeitmanagement

Mehr

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 1.) Richten Sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren Sie, an welche Absender diese gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Datei -> Informationen

Mehr

Ordnung ins digitale Chaos: Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert

Ordnung ins digitale Chaos: Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert : Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert 1 Agenda 1) Die Arbeitsumgebung 2) Bearbeitung der Eingangspost 3) Ordnungssysteme 4) Arbeitsplanung 5) Ordnung auf dem PC

Mehr

Top Ten des (Selbst) Managements. Werde, der Du bist. Pindar. leiferikwollenweber.de

Top Ten des (Selbst) Managements. Werde, der Du bist. Pindar. leiferikwollenweber.de Top Ten des (Selbst) Managements Werde, der Du bist. Pindar Best of Self Management - Fokussierung 1. Fokussieren Sie Ihre Ziele. diese sind wichtig, alles andere sekundär. Wer seine Ziele kennt, kann

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min. EINFÜHRUNG 0,5 Min. THEMEN: Freizeit, Unterhaltung (T1), Einkaufen (T2), Ausbildung, Beruf (T3), Multikulturelle Gesellschaft (T4) Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer

Mehr

Serienbrieferstellung in Word mit Kunden-Datenimport aus Excel

Serienbrieferstellung in Word mit Kunden-Datenimport aus Excel Sehr vielen Mitarbeitern fällt es schwer, Serienbriefe an Kunden zu verschicken, wenn sie die Serienbrieffunktion von Word nicht beherrschen. Wenn die Kunden mit Excel verwaltet werden, genügen nur ein

Mehr

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,

Mehr

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Dieser Leitfaden soll Ihnen einige Anregungen geben, wie Sie Ihre Zeit besser einteilen und Ihre Ziele erreichen können. Der Leitfaden möchte Ihnen Hilfestellungen

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Folie 1 Gut organisiert Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Carpe diem. Gar nicht so einfach. Folie 2 Zeit ist für uns Menschen eine wichtige und leider begrenzte Ressource. Das ist mit

Mehr

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 1. PROZESSEINHEIT KASSA VON TANJA ERNI Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 INHALTSVERZEICHNIS Flussdiagramm 3-4 Prozessbeschreibung 5-6 Musterdokumente 7-9 Vorgehensplan 10 Auswertung der Lernjournale 11

Mehr

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Besser telefonieren - warum eigentlich? 8 Testen Sie Ihre Telefonkompetenz! 12 Das sind die Ziele 17 Welche Erfolgsfaktoren gibt es? 23 Rhetorik am Telefon 24 Positiv formulieren und

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Telefon: 0451-611 22 179 * 23568 Lübeck Wollen Sie

Mehr

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung Erfolgsfaktorenanalyse: 1. Arbeitskreis bilden 2. Erfolgsfaktoren definieren 3. Fragebogen formulieren 4. Teilnehmer der Befragung festlegen

Mehr

I.O. BUSINESS. Prioritäten setzen mit der ABC-Analyse

I.O. BUSINESS. Prioritäten setzen mit der ABC-Analyse I.O. BUSINESS Checkliste Prioritäten setzen mit der ABC-Analyse Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Prioritäten setzen mit der ABC-Analyse Wenn Sie diese Checkliste ausgewählt haben, geht es Ihnen

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

Checkliste. Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip

Checkliste. Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip Checkliste Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip Checkliste Prioritäten setzen mit dem Pareto-Prinzip Das Pareto-Prinzip ist eine Methode des Zeitmanagements. Diese Checkliste stellt Ihnen das Pareto-Prinzip

Mehr

Zeitmanagement. von O. Renner H.- P. H.

Zeitmanagement. von O. Renner H.- P. H. Zeitmanagement von O. Renner H.- P. H. Was könnte man sich unter Zeitmanagement vorstellen? Die Zeit selber lässt sich nicht beeinflussen (managen), sie ist eine unveränderliche Resource. Man könnte versuchen

Mehr

MS Office Grundlagen

MS Office Grundlagen Eine einfache Videowand in PowerPoint 2010 In der o.a. Abbildung sehen wir eine, wie ich sie nenne, einfache Videowand mit der Möglichkeit der Auswahl von Videofilmen zur Großanzeige. Die Folie 1 beinhaltet

Mehr

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern?

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9 Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Seite 14 Mit welchen Strategien erreiche ich neue Kunden? Seite

Mehr

Die wichtigsten Tipps und Infos zu Faxvorlagen sowie allgemeine Muster

Die wichtigsten Tipps und Infos zu Faxvorlagen sowie allgemeine Muster Die wichtigsten Tipps und Infos zu Faxvorlagen sowie allgemeine Muster Trotz aller modernen Entwicklungen und technischen Neuerungen ist das gute alte Fax bis heute nicht wegzudenken. Dabei ist ein Fax

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4. WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt

Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4. WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4 WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt Lernen Wichtig: Lernen kann nicht nur Spaß machen, Lernen soll Spaß machen. Spaß beim Lernen ist der Schlüssel für den Erfolg.

Mehr

Selbst- und Zeitmanagement. Den Faktor ZEIT effizient nutzen

Selbst- und Zeitmanagement. Den Faktor ZEIT effizient nutzen Selbst- und Zeitmanagement Den Faktor ZEIT effizient nutzen Wie verwenden wir unsere ZEIT? In 75 Jahren unseres Lebens verbringen wir durchschnittlich mit: Schlafen... 25 Jahre -> 33% Fernsehen... 8,3

Mehr

FAQ Trainerportal (Häufig gestellte Fragen zum Trainerportal)

FAQ Trainerportal (Häufig gestellte Fragen zum Trainerportal) FAQ Trainerportal (Häufig gestellte Fragen zum Trainerportal) _ Auflage 3.6.2013 wifi.at/ooe 1 Inhalt Seite 1 Fragen zur Registrierung und Benutzereinstellungen... 3 1.1 Ich bekomme für jeden Termin ein

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

NEU. HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016

NEU. HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016 NEU HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016 Beruf, Familie, Partnerschaft, Wo bleibe ich? Mehr Selbstbestimmung mit den HelfRecht-Planungstagen Familie und Beruf vom 18.

Mehr

Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999

Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999 Mind Mapping am PC für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement von Isolde Kommer, Helmut Reinke 1. Auflage Hanser München 1999 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21222 0 schnell

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Seminar Zeit- und Selbstmanagement Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Ein anderer Ansatz im Zeit- und Selbstmanagement: ActionManagement Vielleicht haben Sie schon

Mehr

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) 3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere

Mehr

Zeitmanagement Modul 3.1.0. Name: Erhalten am: Verantwortlich: Dozenten Erstellt: 09.11.2015 Geändert: Modul 3.1.0. Zeitmanagement

Zeitmanagement Modul 3.1.0. Name: Erhalten am: Verantwortlich: Dozenten Erstellt: 09.11.2015 Geändert: Modul 3.1.0. Zeitmanagement Name: Zeitmanagement Erhalten am: Zeitmanagement Inhalt Unter Zeitmanagement versteht man mehrere Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden

Mehr

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Büro-Organisation leicht gemacht

Büro-Organisation leicht gemacht Büro-Organisation leicht gemacht Ablage und Archivierung optimieren Dies ist Ihr Vortrag, wenn 1 sich das Papier auf Ihrem Schreibtisch stapelt. 2 Sie Unterlagen immer erst suchen müssen. 3... Sie Ihr

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Simplify your time Einfach mehr Zeit für das Wesentliche. Donnerstag, 24. Oktober 2013

Simplify your time Einfach mehr Zeit für das Wesentliche. Donnerstag, 24. Oktober 2013 1 Simplify your time Einfach mehr Zeit für das Wesentliche Donnerstag, 24. Oktober 2013 2 Der Weg zu mehr Balance Sehr geehrte Gäste des Steuerberater-Forum Zollernalb, wir haben unsere Welt immer mehr

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Workshop Methodenkompetenz Thema: Zeit- und Selbstmanagement

Workshop Methodenkompetenz Thema: Zeit- und Selbstmanagement Zeitmanagement und Zielplanung Das Seminarziel ist, die Prinzipien des Zeitmanagements und der Zielplanung zu kennen und anwenden zu können. Unter Berücksichtigung Ihrer Ziele (Businessplanung) sowie unter

Mehr

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch Vorlage-Raster für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein Ich-Buch

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

Erreich-dein-Ziel.com - Arbeitsblatt. Ziele Brainstorming. Wenn Ihr Leben all das sein könnte, was sie wollen - wie würde es jetzt gerade aussehen?

Erreich-dein-Ziel.com - Arbeitsblatt. Ziele Brainstorming. Wenn Ihr Leben all das sein könnte, was sie wollen - wie würde es jetzt gerade aussehen? Ziele Brainstorming Wenn Ihr Leben all das sein könnte, was sie wollen - wie würde es jetzt gerade aussehen? Wo würden Sie leben? Wie würde Ihr Haus aussehen? Wer würden Ihre Freunde sein? Wie würden Sie

Mehr

(c) 2003 by Lars Witter

(c) 2003 by Lars Witter Von Lars Witter (Vorstand Mabi) Spam-E-Mails Filtern mit Outlook (hier 2002) Analog zu dem Verfahren des Anlegen von Regeln auf den Mabi-Mail-Server ist es genau so möglich diese auch lokal innerhalb des

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen WEB-Grips ist unser wichtigstes internes Tool. Wir haben es selbst entwickelt, um unseren Alltag zu erleichtern, unsere Prozesse und Abläufe zu ordnen kurz, den Überblick zu behalten. Wir haben es selbst

Mehr

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Britta Karstein-Weenen Heilpraktikerin - Psychotherapie Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Therapeutische Haltung und Arbeitsweise - Was erwartet Sie bei mir? Als Erzieherin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Mehr

Jetzt gibt es viel zu regeln.

Jetzt gibt es viel zu regeln. Informationen zur Nachlassabwicklung Jetzt gibt es viel zu regeln. Alles, was Sie über Erbrecht und Immobilienveräußerungen wissen sollten. Informationen zum Thema Nachlassabwicklung Es gibt Dinge, die

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

5 TOP Zeitmanagement Tools

5 TOP Zeitmanagement Tools 5 TOP Zeitmanagement Tools Vorwort zum Thema Zeitmanagement: In diesem Handout wird die ALPEN Methode beschrieben. Diese Methode hilft in 5 einfachen Schritten zu einem effizienten Zeitmanagement. In den

Mehr