Studie zur Feststellung eines Berechnungsmodells in Bezug auf die Anpassung des Höchstzinses für Konsumkredite

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Studie zur Feststellung eines Berechnungsmodells in Bezug auf die Anpassung des Höchstzinses für Konsumkredite"

Transkript

1 Studie zur Feststellung eines Berechnungsmodells in Bezug auf die Anpassung des Höchstzinses für Konsumkredite Kurzbericht März 2015

2 Executive Summary In der folgenden Studie befindet sich eine Situationsanalyse aus rechtlicher und ökonomischer Sicht und die Erarbeitung eines alternativen Preismodells zur Anpassung des Höchstzinssatzes in der Schweiz Im Zuge der geplanten Anpassung des Höchstzinssatzes für Konsumkredite ist die Deloitte Consulting AG damit beauftragt worden, eine Analyse der Höchstzinsregelungen in benachbarten EU-Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Grossbritannien) aus rechtlicher und ökonomischer Sicht vorzunehmen. In einem nächsten Schritt wurden die Regelungen der anliegenden EU-Länder mit der Schweiz verglichen und es wurden Empfehlungen für eine Anpassung des Schweizer Modells abgeleitet. Darauf basierend sowie den Vorschlag des Bundesrates zur Anpassung des Höchstzinssatzes für Konsumkredite berücksichtigend wurde eine alternatives Modell zur Regelung des Höchstzinssatzes für Konsumkredite entwickelt. Die Haupterkenntnisse der Analyse haben das Folgende ergeben: Die Modelle in Deutschland, Frankreich und Italien basieren auf einer von der jeweiligen Nationalbank durchgeführten Umfrage zum Marktzins, welcher in periodischen Abständen separat für Konsum- und Revolvingkredite errechnet wird; diese Modelle ermöglichen eine effiziente und flexible Anpassung des Höchstzinses an das Marktniveau und sind weitaus liberaler als der statische Höchstzins der Schweiz Die geplante Einführung einer statischen vollkostenorientierten Mindestmarge von 10% plus dem Dreimonats-Libor CHF ermöglicht keine Unterteilung nach Produktkategorie und wird somit den unterschiedlichen Geschäftsmodellen nicht gerecht; einzelne Mehraufwände insbesondere Betriebsaufwände und Refinanzierungskosten werden folglich nicht bzw. nur unzureichend berücksichtigt, vielmehr findet eine Quersubventionierung statt Ein nachhaltiges und flexibles Höchstzinsmodell müsste die folgenden Gestaltungsprinzipien aufweisen: - Flexibilität: Das Modell sollte Kostenentwicklungen und angemessene Refinanzierungssätze miteinbeziehen - Trennung der Geschäftsmodelle: Das Modell sollte unterschiedliche Höchstzinsen für Revolving- und Konsumkredite anwenden - Akzeptanz: Das Modell sollte sowohl die Interessen des Konsumschutzes als auch die der Finanzindustrie angemessen berücksichtigen - Effizienz: Das Modell sollte in einem angemessenen Verhältnis zwischen Kosten/Aufwand und Nutzen stehen Da die SNB keinen Marktzins für Konsum- und/oder Revolvingkredite erhebt und der Schweizer Konsum- und Revolvingkreditmarkt zudem nicht über genügend Datenpunkte für einen empirisch repräsentativen Marktzins verfügt, wurden die genannten Gestaltungsprinzipien auf den Vorschlag des Bundesrates projiziert und davon ausgehend ein Alternativmodell entwickelt Das finale Alternativmodell unterscheidet sich letztlich vom Vorschlag des Bundesrates in den folgenden Punkten: - Das Modell beinhaltet unterschiedliche vollkostenorientierte Mindestmargen für Konsum- und Revolvingkredite, welche sich dem jeweiligen Lohn- und Preisniveau auf jährlicher Basis anpassen - Das Modell berücksichtigt unterschiedliche Refinanzierungssätze für Konsum- und Revolvingkredite, welche im Gegensatz zum Dreimonats-Libor CHF die tatsächliche Refinanzierung im jeweiligen Geschäftsmodell realitätsgetreuer widerspiegeln - Das Modell beinhaltet einen flexiblen Höchstzins und hat keine zusätzliche statische Obergrenze - 2 -

3 Unterscheidung zwischen Konsum- und Revolvingkrediten Konsumenten- und Revolvingkredite unterscheiden sich signifikant in der Ausrichtung der Geschäftsmodelle sowie bei den Kostenstrukturen und verlangen daher differenzierte Maximalzinssätze Situation in der Schweiz heute Aktuell unterscheidet die Schweiz in ihrer Höchstzinsregelung nicht zwischen Konsum- und Revolvingkrediten Bei retrospektiver Modellierung des aktuellen Vorschlages des Bundesrates zur Maximalzinsregelung würde die vollkostenorientierten Kreditkonditionen für Revolvingkredite den Höchstzins in den Jahren 2007 und 2008 überschreiten Während 2007 und 2008 im kurzfristigen Rückblick bis zum Jahr 2000 als Hochzinsjahre erscheinen, sind sie aus historischer Sicht im Vergleich zu tatsächlichen Hochzinsphasen (z.b oder 1990) vergleichsweise moderat Differenzierung der Geschäftsmodelle Planung: Bei Revolvingkrediten können die Mittel bis zu einem im Voraus genehmigten Kreditrahmen beansprucht werden, ohne den Kreditgeber dabei gesondert in Kenntnis zu setzen; zudem gibt es bei Revolvingkrediten keine vorvereinbarte regelmässige Rückzahlungspflicht Liquiditätskosten: Kosten zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken aus der Refinanzierung des Kreditgeschäfts werden durch die Liquiditätsanforderungen beeinflusst; diese sind für Revolvingkredite signifikant höher aufgrund der fehlenden Planbarkeit. Hierdurch ist eine kontinuierliche Beobachtung der Liquiditätsauslastung geboten, was zusätzlich zu höheren Betriebskosten führt Refinanzierungskosten: Kosten für die Mittelbeschaffung auszuleihender Gelder sind für Revolvingkredite höher wegen der fortlaufenden und unregelmässigen Beanspruchung des Kreditrahmens Fortlaufende Überprüfung: Bei Revolvingkrediten muss die Bonität des Kunden fortlaufend überprüft werden; dies führt zu höheren Aufwendungen und Kosten im Vergleich zu Konsumkrediten Modellierungsannahmen Aufgrund der unterschiedlichen Aufwandsstrukturen sollten die Revolvingkredite mit einer höheren Kostenbasis als die Konsumkredite modelliert werden Der Mehraufwand der Revolvingkredite im Vergleich zu den Konsumkrediten lässt sich gemäss unserer Analyse sowie einer qualifizierten Industrieumfrage mit ca. 20% quantifizieren - 3 -

4 Betriebskosten als Bestandteil der vollkostenorientierten Mindestmarge Die Betriebskosten* beinhalten direkte und indirekte Kosten, welche abhängig vom Institut stark variieren können; in der Regel ist der Personalkostenanteil drei Mal so hoch wie der EDV- und Sachkostenanteil Direkte und indirekte betriebliche Kreditkosten Endkomponenten der Betriebskosten Direktkosten Indirekte Kosten Kreditberatung Marketingkosten Kostenanteil Kreditantragsbearbeitung Buchhalterische Massnahmen Personalkosten etwa 75% Betriebskosten Compliance check Volkswirtschaftl. Recherchen Verhältnis ist abhängig vom Standardisierungsund Automatisierungsgrad etwa 60% der vollkostenorientierten Mindestmarge Kreditbereit-stellung Kredit-überwachung Entscheidungsprozesse Datenverarbeitung EDV- und Sachkosten etwa 25% Kontinuierliches Bonitätsmonitoring* Kontinuierliches Liquiditätsmgmt* *Speziell Revolvingkredite Anmerkung: Die Betriebskosten fassen die Akquisitions- und Marketingkosten sowie die Bearbeitungs- und Abwicklungskosten im Sinne der vollkostenorientierter Mindestmarge unter Prof. Schierenbeck (Pauschalsatz im Vorschlag des Bundesrates) zusammen; sie entsprechen gemäss unserer Analyse ca. 60% der genannten vollkostenorientierten Mindestmarge (Pauschalsatz) - 4 -

5 Anpassung der vollkostenorientierten Mindestmarge Die Lohnkosten im Kreditgewerbe sowie der Konsumentenpreisindex sind heute deutlich höher als im Jahr 2000 und sollten daher entsprechend bei einem Modell zur Anpassung des Höchstzinssatzes berücksichtigt werden Entwicklung der Lohnkosten im Kreditgewerbe und des Konsumentenpreisindexes Index Lohnkosten im Kreditgewerbe Konsumentenpreisindex Betriebskosten Revolvingkredite Kostenblöcke Stellvertretend für die Personalkosten (ca. 75%) lässt sich die Entwicklung der Lohnkosten im Kreditgewerbe in der Schweiz heranziehen; für die Sachkosten als weiterer Teil der Betriebskosten (ca. 25%) ist der Schweizer Konsumentenpreisindex repräsentativ Das Lohnkostenniveau im Schweizer Kreditgewerbe ist seit 2000 um ca. 23% angestiegen; der Konsumentenpreisindex hat in der gleichen Zeit um etwa 7% zugenommen Gemäss unserer Analyse entsprechen die Betriebskosten etwa 60% der vollkostenorientierten Mindestmarge im Sinne von Prof. Schierenbeck (Pauschalsatz gemäss Vorschlag des Bundesrates) Eine jährliche Anpassung dieses Anteils der kostenorientierten Mindestmarge um die Veränderungen der Betriebskostenkomponenten (Lohnkosten im Kreditgewerbe, Konsumentenpreisindex) scheint ein geeignetes Mittel zur Flexibilisierung der ansonsten statischen vollkostenorientierten Mindestmarge Dies führt dazu, dass ausgehend von einem Wert von 12% im Jahr 2000, die vollkostenorientierte Mindestmarge für Revolvingkredite in 2014 bei einem Wert von 13.33% liegt - 5 -

6 Flexibilität Geschäftsmodell Refinanzierung Modellbeschrieb Angepasst um einen fristenkongruenteren Refinanzierungssatz sowie die jährlichen Veränderungen der Lohnkosten im Kreditgewerbe und dem Konsumentenpreisindex, verfügt der Vorschlag des Bundesrates über eine grössere Flexibilität Der vom Bundesrat vorgeschlagene Refinanzierungssatz, der Dreimonats-Libor CHF, ist für Revolvingkredite unter Berücksichtigung der nur schwer planbaren Inanspruchnahme der Kreditrahmen sowie der Fristenkongruenz und der gesetzlichen Vorschriften als nicht angemessen zu werten Als Refinanzierungssatz für die Revolvingkredite wird stattdessen ein Refinanzierungskorb aus dem SARON, dem Dreimonats-Libor CHF, dem Zwölfmonats-Libor CHF, der 2-jährigen Bundesobligationen, der 5-jährigen Bundesobligationen und der 10-jährigen Bundesobligationen gebildet Damit enthält der Refinanzierungskorb für Revolvingkredite alle gängigen Refinanzierungssätze der Schweizer Kreditinstitute und berücksichtigt im Sinne der fehlenden Planbarkeit der Revolvingkredite unterschiedlichste Fristigkeiten und wird auch gesetzlichen Anforderungen gerecht In 2014 liegt der Refinanzierungssatz auf Basis des genannten Refinanzierungskorbes bei 0.17% Der Pauschalsatz von 10% im Vorschlag des Bundesrates orientiert sich an der Obergrenze der von Prof. Schierenbeck im Jahr 2000 beschriebenen vollkostenorientierten Mindestmarge im Konsumkreditgeschäft Prof. Schierenbeck differenziert dabei nicht zwischen Konsum- und Revolvingkrediten; dies wird in Anbetracht der unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Kostenstrukturen als nicht geeignet befunden Für Revolvingkredite setzen wird daher eine vollkostenorientierte Mindestmarge von 12% (entsprechend höherer Kosten von 20%) ausgehend von dem Lohn- und Preisniveau des Jahres 2000 an Gemäss unseren Analysen machen die Betriebskosten im Revolvingkreditgeschäft durchschnittlich ca. 60% der vollkostenorientierten Mindestmarge im Sinne von Prof. Schierenbeck (Pauschalsatz gemäss Vorschlag des Bundesrates) aus Die Betriebskosten selbst unterliegen gemäss unseren Analysen den Personal- und Sachkosten in einem Verhältnis von 75:25 Entsprechend wird eine jährliche Anpassung der vollkostenorientierten Mindestmarge vorgenommen, wobei die Lohnkosten im Kreditgewerbe (stellvertretend für Personalkosten) und der Konsumentenpreisindex (stellvertretend für Sachkosten) als Referenzsätze angesetzt werden Angepasst unter diesen Koordinaten an das Lohn- und Preisniveau von 2014, ergäbe sich ein vollkostenorientierte Mindestmarge von 13.33% für Revolvingkredite; die vollkostenorientierten Kreditkonditionen, d.h. die vollkostenorientierte Mindestmarge addiert mit dem Refinanzierungssatz, läge für 2014 bei 13.50% - 6 -

7 Zusammenfassung und Bewertung Das Modell erfüllt die aufgestellten Gestaltungsgrundsätze, da es zwischen Revolving- und Konsumkrediten unterscheidet, Kostenentwicklungen berücksichtigt und angemessene Refinanzierungssätze verwendet Zusammenfassung Unterscheidung Kreditart Unser Modell beinhaltet einen individuellen Höchstzinssatz für Revolvingkredite wie es in den analysierten und benachbarten EU-Ländern praktiziert wird Das Modell orientiert sich an dem Gutachten von Prof. Schierenbeck aus dem Jahr 2000 sowie dem darauf basierenden Vorschlag des Bundesrates und enthält eine kostenorientierten Mindestmarge sowie kostenorientierte Kreditkonditionen Miteinbeziehung Kostenentwicklung Unser Modell beinhaltet eine jährliche Anpassung der vollkostenorientierten Mindestmarge auf Basis der jährlichen Veränderungen der Betriebskosten (siehe Seite 4 und 5) Auf dem Preisniveau von 2014 liegt die vollkostenorientierte Mindestmarge bei 13.33% für Revolvingkredite Anpassung Refinanzierungssätze Als Refinanzierungszins für die Revolvingkredite ist aufgrund der schlechten Planbarkeit ein Refinanzierungskorb angesetzt; er bildet sich aus dem SARON, dem Dreimonats-Libor CHF, dem Zwölfmonats-Libor CHF, der 2-, der 5- und der 10-jährigen Bundesobligation Der Refinanzierungszins passt sich flexibel auf jährlicher Basis gemäss dem Vorjahreswert des Refinanzierungskorbes an; im Jahr 2014 liegt der Wert bei 0.17% Effizienz und Akzeptanz Das Modell ist kosteneffizient, da es zur Anwendung öffentlich verfügbare und regelmässig vom Bund und der Schweizer Nationalbank erhobene Daten miteinbezieht Das Modell sollte Akzeptanz auf Seiten des Konsumentenschutzes sowie im Finanzsektor finden, da es eine klare Regulierung zum Höchstzins beinhaltet, welche auf der einen Seite vor übermässigem Zinswucher schützt und auf der anderen Seite das Revolvingkreditgeschäft nicht signifikant einschränkt - 7 -

8 Deloitte refers to one or more of Deloitte Touche Tohmatsu Limited ("DTTL"), a UK private company limited by guarantee, and its network of member firms, each of which is a legally separate and independent entity. Please see for a detailed description of the legal structure of DTTL and its member firms. Deloitte Consulting AG is a subsidiary of Deloitte LLP, the United Kingdom member firm of DTTL. This publication has been written in general terms and therefore cannot be relied on to cover specific situations; application of the principles set out will depend upon the particular circumstances involved and we recommend that you obtain professional advice before acting or refraining from acting on any of the contents of this publication. Deloitte Consulting AG would be pleased to advise readers on how to apply the principles set out in this publication to their specific circumstances. Deloitte Consulting AG accepts no duty of care or liability for any loss occasioned to any person acting or refraining from action as a result of any material in this publication Deloitte Consulting AG. All rights reserved.

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Vermeidung von Risiken im Umgang mit elektronischen Kundendaten

Vermeidung von Risiken im Umgang mit elektronischen Kundendaten Vermeidung von Risiken im Umgang mit elektronischen Kundendaten Herausforderungen bei der Umsetzung der Bestimmungen des Anhangs 3 des FINMA-Rundschreibens 2008/21 Operationelle Risiken Banken Christoph

Mehr

Live Hacking Zauberei?

Live Hacking Zauberei? Live Hacking Zauberei? Dezember 2012 Hacking hat nichts mit Zauberei zu tun Quelle: Internet 2 Wahr oder eine Zeitungsente? 3 Diese Geschichte wurde am 29. November 2012 veröffentlicht 4 Agenda Cloud Services

Mehr

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015 Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG)

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG) Einschreiben Bundesamt für Justiz (BJ) z.h.v. Herrn David Rüetschi Bundesrain 20 3003 Bern Zürich, 25. März 2015 Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG) Sehr geehrter Herr

Mehr

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative Schweizer Familienunternehmen in Gefahr Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf Familienunternehmen in der Schweiz Referenten Dr. Urs Landolf

Mehr

Wohlfühl-Compliance One fits all?! Impulsreferat 10. Competition Talk

Wohlfühl-Compliance One fits all?! Impulsreferat 10. Competition Talk Wohlfühl-Compliance One fits all?! Impulsreferat 10. Competition Talk Mag. a Karin Mair, CFE Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige 1. April 2014 Inhalt Compliance Quo vadis?

Mehr

V O R Z U G S D A R L E H E N U N D Z I N S S U B V E N T I O N E N

V O R Z U G S D A R L E H E N U N D Z I N S S U B V E N T I O N E N V O R Z U G S D A R L E H E N U N D Z I N S S U B V E N T I O N E N Es ist üblich, dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern Vorzugskredite oder Zinssubventionen gewähren. Die vom Arbeitnehmer erzielte Zinsersparnis

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

www.pwc.ch/careers Grow your own way FAPS afterstudy 22.10.2014

www.pwc.ch/careers Grow your own way FAPS afterstudy 22.10.2014 www.pwc.ch/careers FAPS afterstudy Inhalt Zu meiner Person in Kürze Deine Möglichkeiten bei Human Resources Services Consulting Dein Weg bei Q&A Slide 2 Zu meiner Person Daniela Forrer Abteilung bei Human

Mehr

Webapplikations-Sicherheit: Erfahrungen aus der Praxis. Stefan Hölzner, Jan Kästle 26.01.2010

Webapplikations-Sicherheit: Erfahrungen aus der Praxis. Stefan Hölzner, Jan Kästle 26.01.2010 Webapplikations-Sicherheit: Erfahrungen aus der Praxis Stefan Hölzner, Jan Kästle 26.01.2010 Agenda Schwachstellen: die Ursachen Angriffstechniken aus der Praxis root-access in 20 Schritten 2 Schwachstellen:

Mehr

R E I S E - U N D A U F E N T - H A L T S K O S T E N 2 0 1 4

R E I S E - U N D A U F E N T - H A L T S K O S T E N 2 0 1 4 13/01/2015 www.bdo.lu R E I S E - U N D A U F E N T - H A L T S K O S T E N 2 0 1 4 Die Erstattung beruflicher Reisekosten der Arbeitnehmer erfolgt in Luxemburg entweder auf der Grundlage der tatsächlichen

Mehr

S T U D I E N B E I H I L F E N

S T U D I E N B E I H I L F E N 08/05/2015 www.bdo.lu S T U D I E N B E I H I L F E N Das Gesetz vom 24. Juli 2014 betreffend die staatlichen Studienbeihilfen ist zum Studienjahr 2014 2015 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es,

Mehr

Warum sich Frauenförderung für Unternehmen auszahlt Building the Business Case

Warum sich Frauenförderung für Unternehmen auszahlt Building the Business Case Warum sich Frauenförderung für Unternehmen auszahlt Building the Business Case Wien, 19. März 2013 Immer mehr Unternehmen sprechen gezielt Frauen an 2 gleichzeitig hat die Gleichstellung von Frauen in

Mehr

Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern

Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern www.pwc.ch/zoll Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern Zollrechtliche Risiken Zollrechtliche Hürden. sind tückisch. Immer mehr Firmen

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Check Out. Hack in CYBER SECURITY. NEU GEDACHT. www.kpmg.de/cybersecurity. ITB Berlin 5. März 2015

Check Out. Hack in CYBER SECURITY. NEU GEDACHT. www.kpmg.de/cybersecurity. ITB Berlin 5. März 2015 Check Out Hack in CYBER SECURITY. NEU GEDACHT. www.kpmg.de/cybersecurity ITB Berlin 5. März 2015 0 Ihre Ansprechpartner heute STEFAN HÖLZNER Senior Manager Leiter Penetration Testing und technische Sicherheit

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014

www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014 www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014 Anzahl der Deals Transaktionswert in Mrd. Deals mit Private Equity-Käufern seit 2009 Gemessen an Zahl und Volumen

Mehr

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 U S E R - D O C U M E N T A T I O N GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 Ex Libris Deutschland GmbH (2011) Confidential Information The information herein is the property of Ex Libris

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Revision VKKG (Anpassung des Höchstzinssatzes für Konsumkredite) Begleitbericht

Revision VKKG (Anpassung des Höchstzinssatzes für Konsumkredite) Begleitbericht Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Fachbereich Zivilrecht und Zivilprozessrecht Revision VKKG (Anpassung des Höchstzinssatzes für

Mehr

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV Berlin, 29. Januar 2015 If you have a client logo or other co-branding to include, this should go here. It should never be larger than the Deloitte logo. NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG)

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG) Bundesamt für Justiz (BJ) z.h.v. Herrn David Rüetschi Bundesrain 20 3003 Bern Elektronisch zz@bj.admin.ch Basel, 27. März 2015 J.4.6 / LHE Vernehmlassung zur Revision der Verordnung zum Konsumkreditgesetz

Mehr

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet.

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet. Wien Büro, Q1 215 Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 215 gestartet. 1,85 Mio. m 34. m 61. m 6,5% 25,75/m/Monat Abbildung 1: Überblick Büromarktindikatoren Die Pfeile zeigen den

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 corpfina Corporate Finance Trends in Westeuropa Seite 1 Westeuropa: Zahl der Syndizierten

Mehr

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer Talente im Fokus Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer PwC International 154.000 Mitarbeiter 153 Länder 8.600 Partner 749 Standorte 28,2 Mrd. US-Dollar Umsatz Alle Werte zum 30.06.2008

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

Fact Sheet Syndizierte Kredite

Fact Sheet Syndizierte Kredite Fact Sheet Syndizierte Kredite Basisinformationen Fact Sheet Syndizierte Kredite 30. Mai 2013 Seite 1 Syndizierte Kredite das Grundprinzip Konsortium Kreditnehmer Bank 1 MLA Bank 2 MLA Bank 3 Arranger/Agent

Mehr

Load balancing Router with / mit DMZ

Load balancing Router with / mit DMZ ALL7000 Load balancing Router with / mit DMZ Deutsch Seite 3 English Page 10 ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup - 2 - Hardware Beschreibung

Mehr

Vorsicht ist die Mutter der Weisheit. Impulsreferat Konferenz Damit Wissen vor Strafe schützt. Mag. Karin Mair, Deloitte 18. April 2013.

Vorsicht ist die Mutter der Weisheit. Impulsreferat Konferenz Damit Wissen vor Strafe schützt. Mag. Karin Mair, Deloitte 18. April 2013. Vorsicht ist die Mutter der Weisheit Impulsreferat Konferenz Damit Wissen vor Strafe schützt Mag. Karin Mair, Deloitte 18. April 2013 Forensik Sonderuntersuchungen & Forensische Untersuchungen Was Warum

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013 www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Agenda Werden Kredite für Kommunen teurer? Was können die Kommunen tun? Seite2 Alles wird teurer Viele Faktoren sprechen dafür, dass sich die

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package

ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package Peter Zimniok Öffentliche Diskussion Frankfurt, 5. März 2012-1 - DRSC e.v. / Peter

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Architekten und Ingenieure

Architekten und Ingenieure Architekten und Ingenieure SVV-Infotagung Bern 26. Mai 2014, René Oefeli Warum Architekten und Bauingenieure? ArbG Musterbedingungen/AVB/ZAB AVB-Ueberarbeitung gemacht neue AVB erschienen 2013 ZAB-Bearbeitung:

Mehr

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen.

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen. NetWorker - Allgemein Tip 618, Seite 1/5 Das Desaster Recovery (mmrecov) ist evtl. nicht mehr möglich, wenn der Boostrap Save Set auf einem AFTD Volume auf einem (Data Domain) CIFS Share gespeichert ist!

Mehr

- Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises. April 2015

- Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises. April 2015 - Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises April 2015 Ausgangslage Vorher - Nachher Effekte. Quelle: Center for a New American Security Energy Rush, Shale Production and US National Security

Mehr

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1 TVHD800x0 Port-Weiterleitung Version 1.1 Inhalt: 1. Übersicht der Ports 2. Ein- / Umstellung der Ports 3. Sonstige Hinweise Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt.

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Mag. Barbara Kellner, MIM Workshop der Forschung Austria Alpbach, 26. August 2015 Wie Unternehmen häufig mit neuen Arbeitsrealitäten umgehen Wir wollen in Besprechungen

Mehr

HiPath OpenOffice ME Description

HiPath OpenOffice ME Description HiPath OpenOffice ME Description We are now Unify. This document references our previous company name; all othercontent is still valid and correct. For further information, please visit unify.com HiPath

Mehr

München, Dezember 2010 Autoren: Volker Wiewer und Rolf Anweiler

München, Dezember 2010 Autoren: Volker Wiewer und Rolf Anweiler er uropäische Social Media und -Mail Monitor 6 Länder Studie zum digitalen ialog mit acebook, Twitter, -Mail & Co. (uropäischer Vergleich der Consumer Befragung) München, ezember 2010 Autoren: Volker Wiewer

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006

Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006 TIC Antispam: Limitierung SMTP Inbound Kunde/Projekt: TIC The Internet Company AG Version/Datum: 1.5 13-Dezember-2006 Autor/Autoren: Aldo Britschgi aldo.britschgi@tic.ch i:\products\antispam antivirus\smtp

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012 HCI Shipping Select 26 Aktuelle Informationen Februar 2012 Struktur HCI Shipping Select 26 Produkten- / Chemikalientanker Plattformversorger Hellespont Chieftain 13,8 % 11,4 % Hellespont Defiance Hellespont

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Whitepaper Oktober 2009. Fax mit Exchange 2010 und OfficeMaster Gate

Whitepaper Oktober 2009. Fax mit Exchange 2010 und OfficeMaster Gate Whitepaper Oktober 2009 Fax mit Exchange 2010 und OfficeMaster Gate Copyright and Legal Notice. All rights reserved. No part of this document may be copied, in any way, without written approval from Ferrari

Mehr

Regeln der Devisennumbewertung zum

Regeln der Devisennumbewertung zum Regeln der Devisennumbewertung zum Jahresende November, 2011 Regeln der Devisennumbewertung zum Jahresende Auditing and Consulting Phone: +36.1.375.4921 In dem vom Parlament am 16. November 2010 angenommenen

Mehr

advocaten avocats attorneys KPMG Tax & Legal Advisers German Desk in Belgien Seite 1

advocaten avocats attorneys KPMG Tax & Legal Advisers German Desk in Belgien Seite 1 advocaten avocats attorneys KPMG Tax & Legal Advisers German Desk in Belgien kpmg.be klaw.be Seite 1 ... Interesse an der Nutzung von steuerlichen Standortanreizen für Unternehmen in Belgien... Betriebsstättenfragen

Mehr

Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch

Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch Proxmox Mail Gateway Spam Quarantäne Benutzerhandbuch 12/20/2007 SpamQuarantine_Benutzerhandbuch-V1.1.doc Proxmox Server Solutions GmbH reserves the right to make changes to this document and to the products

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Inhalt Mastertitelformat bearbeiten 1 Main-Neckar-CapitalGroup 2 3 4 5 6 Unsere Zielgruppen Mittelstand

Mehr

Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen. Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private

Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen. Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private Zollrechtliche Informationen für Unternehmer und Private im Zusammenhang mit grenzüberschreitend genutzten

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

eurex rundschreiben 278/14

eurex rundschreiben 278/14 eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50,

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Firmengemeinschaftsausstellung der Bundesrepublik Deutschland

Firmengemeinschaftsausstellung der Bundesrepublik Deutschland Firmengemeinschaftsausstellung der Bundesrepublik Deutschland Projektleiter/in: +49 30 283939-28 Anmeldung Anmeldeschluss: 5. Dezember 2014 Wir melden uns als Aussteller zur oben angegebenen Beteiligung

Mehr

Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015

Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015 Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015 page 1 / 5 Kaufmann/-frau für Büromanagement Berufstyp Anerkannter Ausbildungsberuf Ausbildungsart Duale Berufsausbildung,

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

OpenScape Cloud Contact Center IVR

OpenScape Cloud Contact Center IVR OpenScape Cloud Contact Center IVR Intelligente Self-Service-Lösung dank kostengünstiger, gehosteter IVR-Software so einfach wie nie Kundenzufriedenheit ohne die üblichen Kosten Leistungsstarke Self-Service-Option

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2011-07-04

CUSTOMER INFORMATION 2011-07-04 CUSTOMER INFORMATION 2011-07-04 Reorganization of Trader Assistants and acceptance of external Traders Exams Dear Trading Participants, We would like to inform you about changes regarding the function

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Juni 2010

Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Juni 2010 Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Einführung Einführung Einführung Die Neuerungen (Art. 43 bis AHVG, Art. 10 und ELG, Art. 25, 25a, 49 und 50 KVG) treten per 1. Januar 2011 in

Mehr

Besonderes Insolvenzvertragsrecht: Mietvertrag. II. Der Vermieter in Insolvenz. Eine spezielle gesetzliche Regelung für Lizenzverträge, Insolvenz

Besonderes Insolvenzvertragsrecht: Mietvertrag. II. Der Vermieter in Insolvenz. Eine spezielle gesetzliche Regelung für Lizenzverträge, Insolvenz Prof. Dr. von Wilmowsky Insolvenzrecht II: Vertiefung (Vorlesung) Besonderes Insolvenzvertragsrecht: Mietvertrag II. Der Vermieter in Insolvenz Eine spezielle gesetzliche Regelung für Lizenzverträge, Insolvenz

Mehr

Minder-Initiative. Auf dem Weg zum neuen Aktienrecht. Therese Amstutz Fürsprecherin, LL.M. Severin Isenschmid Rechtsanwalt. www.kpmg.

Minder-Initiative. Auf dem Weg zum neuen Aktienrecht. Therese Amstutz Fürsprecherin, LL.M. Severin Isenschmid Rechtsanwalt. www.kpmg. Minder-Initiative Auf dem Weg zum neuen Aktienrecht Therese Amstutz Fürsprecherin, LL.M. Severin Isenschmid Rechtsanwalt www.kpmg.ch Inhalt 1. Initiativtext 2. Neuerungen Minder-Initiative nach Regelungsbereich

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

EEX Kundeninformation 2009-06-04

EEX Kundeninformation 2009-06-04 EEX Kundeninformation 2009-06-04 Änderungen bei der sstellung für die monatlichen Börsentransaktionsentgelte Sehr geehrte Damen und Herren, seit Anfang des Jahres vereinheitlichen wir in mehreren Stufen

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH 9. Security Forum der FH Brandenburg, 22.01.2015 Audit & Enterprise Risk Services Tax & Legal

Mehr

Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS)

Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS) Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS) Der Service ermöglicht es Ihnen, das Warehouse Management für Instandhaltungsaufträge, Serviceaufträge

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

Die fünf wichtigsten Maßnahmen für sicheres Cloud-Computing. Andreas Weiss Direktor EuroCloud Deutschland_eco e.v.

Die fünf wichtigsten Maßnahmen für sicheres Cloud-Computing. Andreas Weiss Direktor EuroCloud Deutschland_eco e.v. Die fünf wichtigsten Maßnahmen für sicheres Cloud-Computing Andreas Weiss Direktor EuroCloud Deutschland_eco e.v. Was ist Sicherheit? Wikipedia: Sicherheit (von lat. sēcūritās zurückgehend auf sēcūrus

Mehr

Buchführung und Führung der Lohnagenda kpmg.cz

Buchführung und Führung der Lohnagenda kpmg.cz Buchführung und Führung der Lohnagenda kpmg.cz KPMG in der Tschechischen Republik Die Abteilung Buchführung und Führung der Lohnagenda der KPMG Tschechische Republik bietet Dienstleistungen in den Bereichen

Mehr

Update Medien & Kommunikation 2013 Big Data Social CRM, Targeting & Co. Verena Grentzenberg. Senior Associate - Bird & Bird LLP

Update Medien & Kommunikation 2013 Big Data Social CRM, Targeting & Co. Verena Grentzenberg. Senior Associate - Bird & Bird LLP Update Medien & Kommunikation 2013 Big Data Social CRM, Targeting & Co. Verena Grentzenberg Senior Associate - Bird & Bird LLP Big Data und der Datenschutz Big Data Besonders große und unstrukturierte

Mehr

www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Support Wir stärken uns gegenseitig Ihre Weiterbildung ist uns sehr wichtig, denn sie schafft die Grundlage für die

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr