Spezialisierungslehrgang Palliative Care

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Spezialisierungslehrgang Palliative Care"

Transkript

1 Spezialisierungslehrgang Palliative Care Rahmenbedingungen Anmerkung zum Spezialisierungslehrgang Der Spezialisierungslehrgang baut auf den Ausbildungszielen des Vertiefungslehrgangs Palliative Care auf. Diese Weiterbildung verfolgt das Ziel die beruflichen Kompetenzen in spezifischen Gebieten von Palliative Care zu festigen und zu vertiefen. Der vollständige Spezialisierungslehrgang setzt sich aus 6 verschiedenen Modulen inklusive eines Praktikums zusammen. Die theoretischen Module sind unabhängig voneinander und können, je nach beruflichem Einsatzgebiet und nach persönlichem Interesse, einzeln besucht werden ohne Verpflichtung die gesamte Weiterbildung zu besuchen. Vorbedingungen für die Teilnahme am gesamten Spezialisierungslehrgang abgeschlossener Vertiefungslehrgang in Palliative Care von mindestens 160 Stunden Sekundarschulabschluss für die Teilnahme an einzelnen Modulen Professionelle aus Gesundheitsberufen und aus psych-sozio-edukativen Berufen, mit abgeschlossenem Vertiefungslehrgang in Palliative Care von mindestens 160 Stunden. Der Teilnehmer, der keinen Sekundarschulabschluss hat, kann einzelne Module besuchen und validieren, ohne jedoch Anspruch auf das Zertifikat Spezialisierung Palliative Care zu stellen. Zielgruppen Eine Spezialisierung in einem bestimmten Gebiet, respektiv die Gesamtweiterbildung ist unerlässlich für Professionelle die einen Verantwortungsposten auf einer Palliativstation bekleiden, die als Berater in Palliative Care auf einer Station oder in einer Institution arbeiten, die unterrichten oder in der Forschung tätig sind. Jeder betroffene Professionelle je nach beruflichem Einsatzgebiet oder persönlichem Interesse

2 Modalitäten Der Spezialisierungslehrgang in Palliative Care beinhaltet insgesamt 250 Stunden. Diese bestehen aus theoretischen und praktischen Kursen, einem klinischen Praktikum, einer persönlichen Validierungsarbeit pro Modul sowie aus einer Abschlussarbeit. Die Ausbildung setzt sich aus 6 Modulen zusammen, wobei 3 Module sowie das Praktikum sind. 2 weitere Module stehen dem Teilnehmer zur freien Auswahl. Die gesamte Ausbildung erstreckt sich über maximal 5 Jahre. Die theoretischen Module bestehen aus 32 Kurseinheiten zusätzlich einer persönlichen schriftlichen Arbeit, Abgabetermin ist jeweils 3 Monate nach Modulabschluss. Das klinische Modul beinhaltet ein Praktikum von mindestens 40 Stunden in einer anerkannten Palliativstation sowie eine schriftliche Arbeit zum Praktikum, Abgabetermin ist 3 Monate nach Ende des Praktikums. Eine persönliche Arbeit ist für den Abschluss des Spezialisierungslehrgangs vorgesehen. Dazu gehören persönliche Gespräche mit den Weiterbildungsverantwortlichen von Omega 90 sowie das Schreiben der Abschlussarbeit, die 6 Monate nach dem letzten Modul einzureichen ist. Module und Zulassungsbedingungen zu den verschiedenen Modulen 1) Obligatorische Module Bezeichnung des Modul Schmerzen, unangenehme Symptome und Notfälle in Palliative Care Die helfende Beziehung Modul 1a Modul 1b* Palliative Care bei alten Menschen, in Institutionen und zuhause Modul 2 Berufsqualifikation graduierter alle betroffenen Berufsgruppen Ethik und Lebensende Modul 3 (graduierter), Erzieher Klinisches Praktikum Modul 4 alle betroffenen Berufsgruppen * Der (graduierte) kann dieses Modul ebenfalls besuchen und validieren

3 2) Module zur freien Auswahl Trauer und Trauerbegleitung alle betroffenen Berufsgruppen Palliative Care bei Menschen mit einer chronisch degenerativen Nervenerkrankung Palliative Care bei Menschen mit psychiatrischen Problemen und / oder mit einem Handicap Kinder und Jugendliche :Palliative Care und Trauerbegleitung Palliative Care und Forschung Palliative Care bei Menschen mit einer Krebserkrankung Palliative Care bei Menschen mit AIDS oder C-Hepatitis Palliative Care und Notfallmedizin Einführung in die Psychotraumatologie Das körperliche und psychische Wohlbefinden: erlernen und erfahren von komplementären Methoden, die in die alltägliche Pflege eingebracht werden können. alle betroffenen Berufsgruppen NB Unter alle betroffenen Berufsgruppen werden alle, alle Berufsgruppen des psycho-sozio-pädagogischen und spirituellen Bereichs verstanden, die sich in einem interdisziplinären Team um den kranken Menschen und seine Angehörigen kümmern. Verschiedene Module sind spezifisch für bestimmte Berufsgruppen vorgesehen, sie können auch von anderen Professionellen besucht und validiert werden. Zur Zulassung zum Zertifikat Spezialisierung Palliative Care müssen die Vorbedingungen erfüllt sein

4 Ziele der Weiterbildung In Bezug auf die betroffene Person handelt als Katalysator in der klinischen Palliativpraxis seiner Station und ist Ansprechpartner für die betroffene Person und ihr Umfeld, respektiert das Lebensprojekt des Betroffenen, sowie seinen Rhythmus in der Begleitung und in der Pflege evaluiert auf kritische Art und Weise die angewandte Pflege des Betroffenen, in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team, benennt die Probleme und veranlasst die nötigen Veränderungen, arbeitet eine Einschätzungsskala aus um die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der gepflegten Person zu ermitteln. In Bezug auf die betroffene Person und ihr Umfeld ist verantwortlich für die Einleitung der individuellen oder kollektiven Trauerbegleitung, handelt proaktiv innerhalb des interdisziplinären Teams und klärt die notwendigen Schritte, die zur Einbeziehung des Umfeldes sowie der Befriedigung ihrer Bedürfnisse erforderlich sind. In Bezug auf das interdisziplinäre Team hat eine Modellfunktion im Pflege- sowie im interdisziplinären Team fungiert als Ansprechpartner und Berater für die Kollegen sowie für die Gemeinschaft im weitesten Sinne. In Bezug auf die Eigenarbeit self-awareness - und die Ethik erkennt die ethischen Probleme die in palliativen Situationen auftreten können und bewältigt sie in Zusammenarbeit mit dem Betroffenen, seinem Umfeld und den Kollegen des interdisziplinären Teams, unterscheidet die Bewältigungsmechanismen der Betroffenen und ihres Umfeldes und respektiert sie in der alltäglichen Pflege und Begleitung, ist kompetent in schwierigen Situationen, in denen Betroffene nach Therapiebeschränkung / - abbruch oder nach Euthanasie verlangen, bewältigt Stress um sein persönliches und berufliches Wohlbefinden aufrecht zu erhalten. In Bezug auf den Tod in der Gesellschaft und den Stellenwert der Palliativpflege im Gesundheitssystem erfasst die legalen Aspekte der Pflege, beteiligt sich an der Information der Gesellschaft, ist sich der ökonomischen Tragweite der Palliativpflege bewusst,

5 versteht wie Fundraising funktioniert, wie die Gelder verwaltet werden sowie die Kontrolle der angemessenen und transparenten Anwendung, orientiert seine Pflegepraxis an Qualitätskriterien nationaler und internationaler Palliativpflegeorganisationen, und überprüft regelmäßig seine klinische Praxis. In Bezug auf die Ausbildung in Palliative Care kennt reichhaltige Aspekte der Weiterbildungsprinzipien, teilt sein Wissen und beteiligt sich, sowohl formell als informell an der Weiterbildung seiner Kollegen. In Bezug auf die Forschung in Palliative Care beteiligt sich an Forschungsprojekten um konkret an der Weiterentwicklung der Palliativpflege seiner Institution und seines Einzugsgebietes mitzuwirken. Pädagogische Methoden Sie können je nach Modul unterschiedlich sein, beinhalten immer: Referate Praktische Fallbesprechungen Analyse kritischer Situationen, schriftlicher und audiovisueller Dokumente Gruppenarbeiten Praktische Übungen Austausch und Analyse von Erfahrungen und Erlebnissen Schriftliche Arbeit zur Validierung des Moduls Inhalte Die Inhalte werden für die einzelnen Module erstellt. Zertifizierung Die Teilnahme an den Weiterbildungsstunden gibt Recht auf eine Teilnahmebestätigung. Ein Validierungszertifikat pro Modul erhält der Teilnehmer dessen schriftliche Arbeit anerkannt wurde. Das Zertifikat «Spezialisierung Palliative Care» erhält der Teilnehmer, der 6 Module validiert hat und dessen schriftliche Abschlussarbeit anerkannt wurde

Pflegesachverständige SGB XI

Pflegesachverständige SGB XI Pflegesachverständige SGB XI Weiterbildung Telefon +49 761 200-1451 Fax +49 761 200-1496 E-Mail: iaf@kh-freiburg.de Karlstraße 63 79104 Freiburg www.kh-freiburg.de Weiterbildung zum zertifizierten Pflegesachverständigen

Mehr

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016 Klinikum Bremen-Mitte Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Bereich: Fort- und Weiterbildung Fachweiterbildung Hygiene und Infektionsprävention Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention

Mehr

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung

Mehr

(GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie

(GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie (GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie - Aufbaukurs (400 Std.) - Es soll nicht genügen, dass man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und

Mehr

Palliative care. Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016

Palliative care. Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016 Palliative care Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016 Kompetenzen im Umgang mit chronisch-kranken, sterbenden und trauernden Menschen auf Expertenniveau entwickeln Konzept Palliative Betreuung (internationale

Mehr

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt Palliative Care im Clienia Bergheim Leben bis zuletzt Geschätzte Leserin Geschätzter Leser Was bedeutet Palliative Care, und wie wollen wir im Bergheim die Grundsätze der Palliativpflege in unsere Arbeit

Mehr

Die Kompetenzen in der Palliative Care. Dr Claudia Gamondi Palmesino, Lugano Françoise Porchet, Lehrerin Pflege, Lausanne

Die Kompetenzen in der Palliative Care. Dr Claudia Gamondi Palmesino, Lugano Françoise Porchet, Lehrerin Pflege, Lausanne Die Kompetenzen in der Palliative Care Dr Claudia Gamondi Palmesino, Lugano Françoise Porchet, Lehrerin Pflege, Lausanne braucht Hilfe zuhause diskutiert über die Diagnose wissen Sie über ihre Krankheit?

Mehr

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten.

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten. Stellungnahme: Suizidwünsche bei Menschen mit Demenz: Die Schweizerische Alzheimervereinigung fordert eine umfassende Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen In den letzten Jahren sind Fragen

Mehr

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS)

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS) PALLIATIVE CARE Certificate of Advanced Studies (CAS) Kompetenzen im Umgang mit chronisch-kranken, sterbenden und trauernden Menschen auf Expertenniveau entwickeln wb.gesundheit@hevs.ch Konzept Palliative

Mehr

Weiterbildung in Gesundheitsberufen. Axel Doll, Dipl. Pflegepädagoge Sylvia Rohloff, Weiterbildungsmanagerin

Weiterbildung in Gesundheitsberufen. Axel Doll, Dipl. Pflegepädagoge Sylvia Rohloff, Weiterbildungsmanagerin Weiterbildung in Gesundheitsberufen Axel Doll, Dipl. Pflegepädagoge Sylvia Rohloff, Weiterbildungsmanagerin Bildungsbereiche der Wannseeschule e.v. Wannseeakademie (Fort- und Weiterbildung) Gesundheits-

Mehr

Palliative care. Begleitung von Menschen mit einem unheilbaren Leiden Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen. www.heds-fr.ch. www.hevs.

Palliative care. Begleitung von Menschen mit einem unheilbaren Leiden Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen. www.heds-fr.ch. www.hevs. Certificate of advanced studies (CAS) Begleitung von Menschen mit einem unheilbaren Leiden Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen Palliative care www.heds-fr.ch www.hevs.ch BEGRIFFSKLÄRUNG Das

Mehr

Interprofessionelle Lehre in Palliative Care: Pflege und Soziale Arbeit

Interprofessionelle Lehre in Palliative Care: Pflege und Soziale Arbeit Interprofessionelle Lehre in Palliative Care: Pflege und Soziale Arbeit Prof. Dr. Maria Wasner, M.A. (1) Katholische Stiftungsfachhochschule München (2) Koordinationsstelle Kinderpalliativmedizin, LMU

Mehr

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung PraxisanleiterInnen- Weiterbildung Entwicklung und Implementation eines Curriculums Dipl.-Berufspäd. R. Nienhaus Mentorin Beraterin, Erzieherin, Ratgeber KrPflG 2003 Praxisanleiteri n Anleitende bei pflegerischen

Mehr

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT 22 WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT WER SIND WIR Wir sind eine der sechs Fachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung in Südtirol. Wir gehören der Landesabteilung

Mehr

Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.v. Mitglied im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.v.

Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.v. Mitglied im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.v. Mindestqualitätsmerkmale der Trauerarbeit "Trauerphasen können Wendepunkte sein, sie sind keine Endpunkte, sondern Entwicklungschancen." (Münchner Institut für Trauerbegleitung) Trauer ist von der Gesellschaft

Mehr

KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT

KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT Marianne Bevier 1, Dr. Dorothee Haart 2, Dr. Thomas Hagen 2, 6, Karoline Labitzke 3, Peter Otto 4, Manfred Rosenau 5, PD Dr. Traugott Roser 3, 6 1 Deutsche

Mehr

Palliative care-supportive care.

Palliative care-supportive care. Palliative care-supportive care Universitätsklinik für Innere Medizin I Abteilung für Palliativ care DGKS Vesna Nikolic MAS DGKS,DKKS Alexandra Popov Seite 1 Palliative Care - Supportive Care Palliative

Mehr

Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung

Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Informationsbroschüre zur Weiterbildung im Pflegebereich Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung Berufsbegleitend in Würzburg vom 08.11.2016 22.03.2018 Entspricht

Mehr

Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege

Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege auch in Zukunft: gut beraten Vortrag in Mainz 23. November 2007 Prof. Dr. Renate Zwicker-Pelzer Auch in Zukunft gut beraten 1. Zur Entwicklungsgeschichte

Mehr

Hospiz- und Palliativzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEBOTE ZU PALLIATIVMEDIZIN UND PALLIATIVER PFLEGE

Hospiz- und Palliativzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEBOTE ZU PALLIATIVMEDIZIN UND PALLIATIVER PFLEGE Hospiz- und Palliativzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEBOTE ZU PALLIATIVMEDIZIN UND PALLIATIVER PFLEGE WAS IST PALLIATIVMEDIZIN UND PALLIATIVE PFLEGE? Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information

Mehr

Betriebliche Ausbildung nach dem neuen Krankenpflegegesetz

Betriebliche Ausbildung nach dem neuen Krankenpflegegesetz Betriebliche Ausbildung nach dem neuen Krankenpflegegesetz Was hat sich in der Praxis getan? Barbara Ritter, Abteilungsleiterin betriebliche Ausbildung Pflege Asklepios Klinik Wandsbek 9. Gesundheitspflege-Kongress

Mehr

Dauer der Weiterbildung: 25.02.2015 bis 14.11.2015

Dauer der Weiterbildung: 25.02.2015 bis 14.11.2015 Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e.v. HOSPIZBEWEGUNG A - 1090 Wien, Währingerstraße 3/11, Tel: 01-969 11 66, Fax DW: 90, E-Mail: info@igsl-hospizbewegung.at WEITERBILDUNG

Mehr

Informationen zum Studiengang Medizinpädagogik, M. A.*

Informationen zum Studiengang Medizinpädagogik, M. A.* Informationen zum Studiengang * www.srh-gesundheitshochschule.de * Der Masterstudiengang befindet sich in Akkreditierung und startet voraussichtlich zum 1. Oktober 2015. DAS PROFIL Durch die Novellierung

Mehr

Weiterbildung und Organisationsentwicklung

Weiterbildung und Organisationsentwicklung Weiterbildung und Organisationsentwicklung in Bereichen der hospizlichen und palliativen Begleitung von Menschen mit einer geistigen und/oder psychischen Beeinträchtigung Foto: Barbara Hartmann Foto: Barbara

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä s s d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c

Mehr

Palliatives Versorgungsnetzwerk im Landkreis Altötting

Palliatives Versorgungsnetzwerk im Landkreis Altötting Palliatives Versorgungsnetzwerk im Landkreis Altötting Kooperationsprojekt des Hospizvereins für den Landkreis Altötting e.v. und der Kreiskliniken Altötting-Burghausen Initiatoren: Hospizverein im Landkreis

Mehr

Das Curriculum Palliative Praxis der Robert Bosch Stiftung

Das Curriculum Palliative Praxis der Robert Bosch Stiftung Das Curriculum Palliative Praxis der Robert Bosch Stiftung 1 Inhalt :: Entstehung des Curriculums :: Zielgruppe :: Inhalte des Curriculums :: Angestrebte Lernziele :: Methodik des Curriculums :: Erfahrungen

Mehr

Fortbildung Aktuell. Palliative Care. gesundheit und pflege

Fortbildung Aktuell. Palliative Care. gesundheit und pflege Palliative Care Fortbildung für Pflegefachkräfte in Krankenhäusern, ambulanten Diensten, stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Fortbildung Aktuell gesundheit und pflege

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Information LehrgangPflegehelferin/PflegehelferSRK Allgemeine Informationen zum Lehrgang Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Lehrgang PflegehelferIn

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

E l k e J o n e k B e u t l e r

E l k e J o n e k B e u t l e r Seite 1/5 1.) Supervisionsangebot für Medizinische Berufe a.) Einzelsupervision Supervision bietet die Möglichkeit spezifische Themen und Situationen, die im Berufsalltag immer wieder auftreten, näher

Mehr

vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt

vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt Prüfungszentrum Inselspital Bern vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt Prüfung zur Führung der Berufsbezeichnung diplomierte Pflegefachfrau / diplomierter Pflegefachmann Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner

Mehr

Ausbildung. für Kursleiterinnen und Kursleiter. FreeDance Tanz-Meditation Rhythmus und Entspannung

Ausbildung. für Kursleiterinnen und Kursleiter. FreeDance Tanz-Meditation Rhythmus und Entspannung Ausbildung für Kursleiterinnen und Kursleiter FreeDance Tanz-Meditation Rhythmus und Entspannung Ausbildungsdauer 12 Wochenenden verteilt auf 1 1 / 4 Jahre Ausbildungsziel Erwerben von Grundkompetenzen

Mehr

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in

Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in Curriculum Kompaktausbildung zum/r Biofeedbacktherapeut/in (Stand: Dez 2015) Europäische Biofeedback-Akademie, 2015 1 Inhalt Vorwort... 3 Kompakt-Ausbildung Biofeedbacktherapie... 4 Übersicht der Seminarmodule...

Mehr

Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP

Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP Pflegekongress 2016 Peter Kreuter, DGKP Projektleiter Ausgangslage 30 Pensionisten-Wohnhäuser mit mehr als 8500 BewohnerInnen (70% > 80J.) und

Mehr

Forum Medizinrecht Münster. Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten. Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit

Forum Medizinrecht Münster. Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten. Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit Forum Medizinrecht Münster Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit Dr. med. Ulrike Hofmeister 1 Definition der DGP Die Palliativmedizin

Mehr

Systemisches Coaching nach SySt

Systemisches Coaching nach SySt Lehrgang 2016-2017: Systemisches Coaching nach SySt Weiterbildung in Systemischen Strukturaufstellungen (SySt ) im Coaching Kontext Was ist Systemisches Coaching nach SySt? Die Systemischen Strukturaufstellungen

Mehr

Angehörigenarbeit konkret

Angehörigenarbeit konkret Angehörigenarbeit konkret Die Umsetzung des QS Angehörigenarbeit Psychiatrie NAP in den beiden Psychiatrischen Institutionen des Kantons St. Gallen Edith Scherer Psychische Krankheit eine Familienkatastrophe

Mehr

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Rahmencurriculum Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Zu diesem Curriculum Das hier vorliegende Curriculum soll formal und inhaltlich die Qualität eines kunst-

Mehr

Katechetin Katechet Ausbildung ForModula

Katechetin Katechet Ausbildung ForModula Katechetin Katechet Ausbildung ForModula Zielgruppe Wir bilden Sie aus: Wir suchen Frauen und Männer, die gerne mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterwegs sind, ihnen von der befreienden Botschaft

Mehr

Staatlich anerkannte Weiterbildung Fachpflege für den Operationsdienst. 15. Lehrgang Oktober 2015 Frühjahr 2017

Staatlich anerkannte Weiterbildung Fachpflege für den Operationsdienst. 15. Lehrgang Oktober 2015 Frühjahr 2017 Klinikum Bremen-Mitte Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Bereich: Fort- und Weiterbildung/IBF Fachweiterbildung Operationsdienst Staatlich anerkannte Weiterbildung Fachpflege für den Operationsdienst

Mehr

Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation

Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg Die Palliativstation Die Palliativstation Ihre Aufgaben. Ihre Ziele. Schmerzen lindern. Symptome kontrollieren. Schwerstkranke und sterbende Menschen würdig betreuen

Mehr

Ausbildung zum Familien- und Systemaufsteller

Ausbildung zum Familien- und Systemaufsteller Ausbildung zum Familien- und Systemaufsteller Berufsbegleitende Weiterbildung Teilnahmevoraussetzungen Das Mindestalter für die Ausbildung beträgt 28 Jahre, wünschenswert ist eine mehrjährige Berufserfahrung.

Mehr

Palliativ- und Hospizzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEboTE zu PallIATIvmedizIN und PallIATIvER PflEGE

Palliativ- und Hospizzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEboTE zu PallIATIvmedizIN und PallIATIvER PflEGE Palliativ- und Hospizzentrum Magdeburg INTEGRIERTE ANGEboTE zu PallIATIvmedizIN und PallIATIvER PflEGE Was ist PallIATIvmedizIN und PallIATIve PflEGE? Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der

Mehr

Konzept Palliative Care

Konzept Palliative Care 1. Voraussetzung - Die Heimleitungen sind verantwortlich für die Umsetzung dieses Konzeptes. - Der Auftrag und das Angebot für Palliative Care ist im Leitbild klar definiert. - Damit die Pflegezentren

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie Qualitätsstandards

Mehr

AUSBILDUNG WEITERBILDUNG

AUSBILDUNG WEITERBILDUNG AUSBILDUNG WEITERBILDUNG Z UM HEILPRAKTIKER FÜR PSYCHOTHERAPIE I N REFLEXIVER GESPRÄCHSFÜHRUNG I N INTEGRATIVER PSYCHOTHERAPIE Die Ausbildung im Überblick Immer mehr zeigt die gegenwärtige Praxis, dass

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband.

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband. Berufsverband Der Polarity Verband Schweiz gewährleistet mit seinen strengen Ausbildungsrichtlinien ein hohes Ausbildungsniveau seiner Aktivmitglieder. Er setzt sich in der Öffentlichkeit, bei Krankenkassen

Mehr

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse?

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse? Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN Was ist das Projekt Onkolotse? Onkolotse ist ein Projekt der Sächsischen Krebsgesellschaft e.v., welches seit September 2010 mit Hilfe und Unterstützung

Mehr

Thema: Palliative Care Kurs 19

Thema: Palliative Care Kurs 19 Fortbildungsseminar für: Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und

Mehr

ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE. hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152,

ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE. hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152, An die Ärztekammer ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN RASTERZEUGNIS FACH: PSYCHIATRIE Herr/Frau Dr. geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen der Ärzte-Ausbildungsordnung, BGBl 1994/152, von bis (Zutreffendes

Mehr

Lebensqualität im Leben und im Sterben

Lebensqualität im Leben und im Sterben Lebensqualität im Leben und im Sterben Palliative Care beginnt im Leben Lebensqualität im Leben und im Sterben Für alle, die es brauchen 5 Sich auf Menschen verlassen können bis zuletzt 7 Eigenes Leben

Mehr

Weiterbildung zum. Wachkomatherapeuten (DGpW)

Weiterbildung zum. Wachkomatherapeuten (DGpW) Weiterbildung zum Wachkomatherapeuten (DGpW) Start der Weiterbildung im Herbst 2012 Stand: Februar 2012 Änderungen vorbehalten Das Wichtigste in Kürze Umfang der Ausbildung: 350 Stunden, davon 240 Stunden

Mehr

Auf dem Weg in die Zukunft. Berliner Kompetenzzentrum Palliative Versorgung alter Menschen. Ein Projekt des Unionhilfswerkes

Auf dem Weg in die Zukunft. Berliner Kompetenzzentrum Palliative Versorgung alter Menschen. Ein Projekt des Unionhilfswerkes Auf dem Weg in die Zukunft Berliner Kompetenzzentrum Palliative Versorgung alter Menschen Ein Projekt des Unionhilfswerkes Fürsorge aus einer Hand Beratung Kompetenzzentrum Pflegerische Versorgung Freiwillige

Mehr

Lebensqualität bis zuletzt CS Hospiz Rennweg www.cs.or.at

Lebensqualität bis zuletzt CS Hospiz Rennweg www.cs.or.at Lebensqualität bis zuletzt CS Hospiz Rennweg www.cs.or.at Sujet von Walther Salvenmoser LOWE GGK 2004 Im CS Hospiz Rennweg ist jeder Tag ein Geburtstag Mobiles Palliativteam Das Mobile Palliativteam betreut

Mehr

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Hartmut Magon Palliativpsychologe, Psychoonkologe, Trauerbegleiter und Ethikberater Art.1, Abs.1, GG Die Würde des Menschen

Mehr

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe Grundlagendokument: Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe COHEP, April 2009 Status des Dokuments: Vorstand COHEP, 4.2.2009 / 8.4.2009 Autor: Projektgruppe Eingangsstufe

Mehr

Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit

Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit Swiss Public Health Conference 2014 3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz August 2014. 22 Ecoplan

Mehr

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K - Informationsblatt für Studierende und Institutionen- Allgemeine Inhalte und Ziele

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF)

HumanFlow Coach. Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) HumanFlow Coach Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) Ausbildung zum Stressbewältigungs- Trainer (HF) der HumanFlow Coach Menschen helfen in den natürlichen Fluss zu finden In einer Welt, die

Mehr

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung DGKS Patrizia Pichler Trainerin für Palliative Care und Hospizarbeit Lebens - und Trauerbegleiterin www.patrizia-pichler.com info@patrizia-pichler.com

Mehr

Ethik Charta von IFOTES

Ethik Charta von IFOTES Ethik Charta von IFOTES I. Präambel Trotz der vielfältigen und anregenden Eindrücke, denen sich der Mensch im Alltag nicht entziehen kann, leidet er oft unter Isolation: Durch das Ausmaß und die Geschwindigkeit

Mehr

Diplomierte Pflegefachfrau HF Diplomierter Pflegefachmann HF Berufsbegleitender Bildungsgang

Diplomierte Pflegefachfrau HF Diplomierter Pflegefachmann HF Berufsbegleitender Bildungsgang HÖHERE BERUFSBILDUNG Diplomierte flegefachfrau HF Diplomierter flegefachmann HF Berufsbegleitender Bildungsgang teamfähig. selbständig. initiativ. Diplomierte flegefachfrau HF Diplomierter flegefachmann

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung Inhalt Geschäftsfelder Unternehmensleitbild Pflegeleitbild Standortübersicht Organisation Standorte Team Kontakt Geschäftsfelder Sanierung und Betrieb von Altenpflegeeinrichtungen

Mehr

Palliativpflege: Leben bis zuletzt

Palliativpflege: Leben bis zuletzt Palliativpflege: Leben bis zuletzt A. Was bedeutet "Palliativpflege"? Palliativpflege ist der Begriff für eine Behandlung, Begleitung und Pflege, die nicht die Heilung einer Krankheit zum Ziel hat, sondern

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Übersicht der Weiter- und Fortbildungen im Bereich Palliative Care in der Deutschschweiz 1

Übersicht der Weiter- und Fortbildungen im Bereich Palliative Care in der Deutschschweiz 1 Übersicht der Weiter- und Fortbildungen im Bereich Palliative Care in der Deutschschweiz 1 Themen Anbieter 2 Zielgruppe Ausbildungsniveau Palliative Care - Grundverständnis PC und Organisationsethik (25

Mehr

Ausbildungen in Hypnose und Hypnosetherapie

Ausbildungen in Hypnose und Hypnosetherapie Ausbildungen in Hypnose und Hypnosetherapie Weitere, persönliche Informationen: Davor Antunovic Ebershaldenstr.19 73728 Esslingen Tel: 0711 / 22 66 23 1 info@hypnoenergetics.de Die nachfolgende PDF soll

Mehr

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem Potsdam, 10. Mai 2012 Katrin Gutschow Bundesinstitut für Berufsbildung Tel.: 0228

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. 3 SGB XI

Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. 3 SGB XI Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. SGB XI Seite 1 von 9 Vorwort Eine verantwortungs- und würdevolle Betreuung und Pflege steht und fällt mit der Ausbildung der Betreuungskräfte. Um unserem Anspruch an einen

Mehr

Jahresbericht 2015 zu Händen des Bezirksrats

Jahresbericht 2015 zu Händen des Bezirksrats Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Kantonsärztlicher Dienst Postfach 8090 Zürich Telefon +41 (0)43 259 24 63 Fax +41 (0)43 259 51 51 kathrin.mueller@gd.zh.ch www.gd.zh.ch hresbericht 2015 zu Händen des

Mehr

Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit

Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Palliativakademie am Kantonsspital St.Gallen Sektion Ostschweiz Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Worum geht es? Palliative Care umfasst die «Betreuung

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Mobiles Hospiz - Palliative Franz Lackner

HERZLICH WILLKOMMEN! Mobiles Hospiz - Palliative Franz Lackner HERZLICH WILLKOMMEN! Mobiles Hospiz - Palliative Franz Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von PatientInnen und ihren Bezugspersonen, die mit den Problemen konfrontiert sind,

Mehr

Palliative Versorgung in Baden-Württemberg

Palliative Versorgung in Baden-Württemberg Palliative Versorgung in Baden-Württemberg Wenn Heilung nicht mehr möglich ist Hilfe in schwerer Krankheit MINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES 2 Liebe Patientin, lieber Patient, der medizinische Fortschritt

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

I. Gegenstand und Wirkung... 3. II. Zertifizierungsvoraussetzungen... 3. III. Zuständigkeit und Verfahren... 4

I. Gegenstand und Wirkung... 3. II. Zertifizierungsvoraussetzungen... 3. III. Zuständigkeit und Verfahren... 4 REGLEMENT DES VEREINS RESQ über das Verfahren der Kompetenzzertifizierung für Ausbilderinnen / Ausbilder Nothilfe für Führerausweisbewerbende Reglement Kompetenzzertifizierung Nothilfe 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hospiz und Palliativ Was ist das eigentlich?

Hospiz und Palliativ Was ist das eigentlich? Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Kronberger Straße 1a 65812 Bad Soden am Taunus info@ahpb-diequelle.de ahpb-diequelle.de Informationsblatt Nr. 2 Hospiz und Palliativ Was ist das eigentlich?

Mehr

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN 1 29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN KAPITEL I - BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNGSLEHRGÄNGE - AUSBILDER Artikel 1 - Die berufliche

Mehr

Leitungsaufgaben in der Pfl ege

Leitungsaufgaben in der Pfl ege 15 Jahre Erfahrung & Erfolg Pflegeakademie Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pfl ege - Staatlich anerkannte Weiterbildung - 15 Jahre Erfahrung: Erfolg zahlt sich aus MediCon führt seit 15 Jahren mit

Mehr

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten 2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten Bildungstage Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ziel

Mehr

Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte

Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte Worum es geht Strukturen der Aus- und Weiterbildung Bedeutung der Profession Ethik und

Mehr

Weiterbildungs- und Prüfungsordnung in der Integrativen Manuelle Therapie

Weiterbildungs- und Prüfungsordnung in der Integrativen Manuelle Therapie 1. Ziel der Weiterbildung... 1 2. Anerkennung der Weiterbildung... 1 3. Ablauf der Weiterbildung... 1 4. Abschluss der Weiterbildung... 2 5. Zulassungsvoraussetzung zur Weiterbildung... 2 6. Zeitrahmen

Mehr

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege DGKP Christian Luksch Geronto.at Pflege: Definition nach Roper Pflege umschreibt all jene Tätigkeiten, die ein von Krankheit bedrohter oder betroffener

Mehr

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns.

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Warum brauchen wir ein Leitbild? Wir stehen seit jeher für Hilfe, Rat und Schutz in allen Fragen

Mehr

Stellenwert und Aufgaben der Sozialen Arbeit auf Palliativstationen in Deutschland Fragebogen für ärztliche Leiterinnen und Leiter

Stellenwert und Aufgaben der Sozialen Arbeit auf Palliativstationen in Deutschland Fragebogen für ärztliche Leiterinnen und Leiter 1 Fragebogen Psychosoziale Begleitung auf Palliativstationen in Deutschland Allein der gebotenen Leserfreundlichkeit unseres Fragebogens ist es geschuldet, dass Berufsbezeichnungen ausschließlich in der

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

AUSBILDUNG WEITERBILDUNG

AUSBILDUNG WEITERBILDUNG AUSBILDUNG WEITERBILDUNG Z UM HEILPRAKTIKER FÜR PSYCHOTHERAPIE I N REFLEXIVER GESPRÄCHSFÜHRUNG I N INTEGRATIVER PSYCHOTHERAPIE Ausbildung»Integrative Beratung und Therapie«Alle Module sind auch einzeln

Mehr

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich (VMilAk) 414.131.1 vom 24. September 2004 (Stand am 19. Dezember 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 150 Absatz 1 des Militärgesetzes

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte Interventionen"

Berufsbegleitende Weiterbildung Fachkraft für tiergestützte Interventionen Institut für tiergestützte Förderung Zum Eichenkamp 2a, D 49811 Lingen /Clusorth Tel.: 059639829330 Fax.: 059639810916 www.tiergestuetztefoerderung.de Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte

Mehr

Zusatzmodul zur Grundausbildung Achtsamkeit leben Achtsamkeit lehren : Zertifizierung zum/zur MBSR-Lehrer/in

Zusatzmodul zur Grundausbildung Achtsamkeit leben Achtsamkeit lehren : Zertifizierung zum/zur MBSR-Lehrer/in Alice-Salomon-Str. 4 D-79111 Freiburg Tel +49 (0)761 89 62 91 10 info@arbor-seminare.de Neptunstrasse 25 CH-8032 Zürich Tel +41 (0)79 60 88 100 info@centerformindfulness.ch Zusatzmodul zur Grundausbildung

Mehr

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig.

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen und Pflegepersonal Wenn die Seele rebelliert -verstehen um zu helfen Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen

Mehr

Weiterbildungsgänge:

Weiterbildungsgänge: Aufbau Inhalt und Ausbildungsrichtlinien der Weiterbildungsgänge: Systemische BeraterIn SozialtherapeutIn Supervision und Beratung in Organisationen DG3S e.v. Rühlstraße 11c 63450 Hanau Kontakt: info@dg3s.de

Mehr

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Landessportbund Rheinland-Pfalz Ausbilderzertifikat des DOSB 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung 2. Struktur 2.1 Träger der

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Konfliktmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr