Weiter denken- wo geht s lang in der Agrarpolitik?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weiter denken- wo geht s lang in der Agrarpolitik?"

Transkript

1 Weiter denken- wo geht s lang in der Agrarpolitik? Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 Dr. Georg-Ludwig Jäger VTG-Mitgliederversammlung am in Rheinböllen

2 2 1. Wo stehen wir? Inhalt 2. Was sind die künftigen Herausforderungen? 3. Welche Überlegungen unterbreitet die Kommission? i. Schwerpunkte der GAP nach 2013 ii. Direktzahlungen iii. Markt iv. Ländliche Entwicklung 4. Haltung des BMELV?

3 3 1. Wo stehen wir?

4 4 Bedeutung der GAP Historisch der zentrale Bereich einer echten gemeinschaftlichen Politik Entsprechende Rückführung der nationalen Politiken und Finanzen das spiegelt sich in Finanzierung unterschiedlicher EU-Politikbereiche

5 5 Ausgaben für die Gemeinsame Agrarpolitik 120 GAP Ausgaben in 2008 (Verpflichtungsermächtigungen) 50% GAP Ausgaben in 2008 (relativ) ,6% des EU Budgets 40% 30% % 0.43% des EU BIP 20 10% 0 Milliarden Euro 0% % des BIP GAP Ausgaben EU Budget GAP Ausgaben Öffentl. Ausgaben in der EU Quelle: EU-Kommission / BMELV

6 6 Entwicklung der GAP-Ausgaben Mrd % BIP EU-10 EU-12 EU-15 EU-25 EU-27 0,7% 0,6% 0,5% 0,4% 0,3% 0,2% 0,1% 0,0% Exporterstattungen Marktstützung Direktzahlungen Entkoppelte Zahlungen Ländliche Entwicklung % des EU BIP Quelle: Europäische Kommission, 2009

7 7 Ziele der bisherigen GAP-Reformen Stärkung der Marktorientierung der GAP Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe Stärkung einer ressourcenschonenden, nachhaltigen Produktion

8 8 Aufgaben der Direktzahlungen Beitrag zur Einkommenssicherung der Landwirte Beitrag zur einzelbetrieblichen Risikoabsicherung Ausgleich für gesellschaftlich gewünschte hohe Standards in der EU Entgelt für nicht am Markt honorierte gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft

9 Zahlungen 1. und 2. Säule ( / ha in "2013") 9 Deutschland Österreich Dänemark Schweden Finnland Belgien Luxemburg Niederlande Frankreich Portugal Spanien Italien Griechenland Irland Ver. Königreich 1) Tschechien Slowakei Polen Ungarn Slowenien Litauen Estland Lettland Malta Zypern Bulgarien 2) Rumänien 2) 1. Säule 2. Säule Ø 1. Säule Ø Säule

10 10 Entkopplungsmodell in Deutschland Bis 2013 wird ein sehr weitgehendes Modell umgesetzt: alle Direktzahlungen sind ohne Ausnahmen von der Produktion entkoppelt es werden regional einheitliche Prämien für landwirtschaftliche Flächen gewährt Am Ende des Gleitfluges in 2013 werden jährlich rd. 600 Mill. Euro an Direktzahlungsvolumen umgeschichtet Umschichtung insbesondere in extensiv bewirtschaftete Grünlandstandorte

11 11 Ländliche Entwicklung Ergänzung der 1. Säule durch spezifische und regionaldifferenzierte Fördermaßnahmen EU-weit in der Zeit von 2007 bis 2013 rd. 96 Mrd. Euro an EU-Mitteln für die 2. Säule; davon rd. 20 Mrd. Euro für Agrarumweltmaßnahmen In Deutschland stehen für Maßnahmen der 2. Säule knapp 18 Mrd. Euro bereit: 9,1 Mrd. EU-Mittel, 5,5 Mrd. nat. Kofinanzierung, 3,3 Mrd. zusätzliche nationale Mittel Davon werden rd. 40 % im Förderschwerpunkt Verbesserung der Umwelt und der Landschaft eingesetzt

12 12 EU-Mittel für ausgewählte Maßnahmen der 2. Säule in Europa (2007 bis 2013) Millionen Euro Zahlungen für Agrarumweltmaßnahmen (23%) Modernisierung (11%) Benachteiligte Gebiete (außer Berggebiete) (7%) Benachteiligte Berggebiete (7%) Verbesserung der Produktqualität (6%) Infrastrukturmaßnahmen (5%) Lokale Entwicklungsstrategieen (4%) Dorferneuerung und Entwicklung (3%) Junglandwirteförderung (3%) Erhalt bzw. Herstellung von Mindestversorgung (3%) Vorruhestandsprogramme (3%) Aufforstung von landwirtschaftlichen Flächen (3%) Quelle: EU-Kommission

13 13 2. Künftige Herausforderungen?

14 14 Mehrjähriger Finanzrahmen ab 2014 Weitgehend zeitgleiche Verhandlung aller Bereiche der EU-Politiken Ziel der Bundesregierung: Begrenzung des EU- Haushalts auf 1% des EU-Bruttonationaleinkommens Verstärkte Debatte um Anteil der Agrarpolitik am EU- Haushalt Koalitionsvertrag: schrittweise Umverteilung im EU-HH zugunsten Neuer Herausforderungen (u. a. Forschung)

15 15 Künftige Herausforderungen Ernährungssicherung einer wachsenden Weltbevölkerung Globalisierung: Wettbewerbsfähigkeit, Preisschwankungen Bewältigung des Klimawandels - Anpassung - Emissionsminderung Steigende Anforderungen - Produktions- und Qualitätsstandards - Arten-, Umwelt-, Tierschutz - Biodiversität Ländliche Räume im Wandel - Demographie und Bevölkerungsrückgang - Kulturlandschaft

16 16 3. Überlegungen der Kommission?

17 17 Kernpunkte für die GAP nach Beiträge zur Strategie Europa 2020 intelligentes, nachhaltiges Wachstum 2. Verteilung der Direktzahlungen auf MS Annäherung des Niveaus zwischen den MS 3. Rechtfertigung von Direktzahlungen greening soziale Aspekte 4. Förderung der ländlichen Entwicklung 5. Stärkung der Erzeuger und Risikomanagement

18 18 KOM-Mitteilung GAP bis 2020 Diskussionsgrundlage für weiteren Meinungsbildungsprozess: Präsentation am Rat und Parlament Öffentlichkeit Drei Politikoptionen für die künftige GAP Verbesserter Status-quo Ausgewogene, gezielte und nachhaltige Stützung Abschaffung von Markt- und Einkommensstützung Ökonomische Evaluierung der Politikoptionen

19 19 Optionen aus Sicht der Kommission Alle drei Politikoptionen gehen von einer Umverteilung von Mitteln für Direktzahlungen zwischen den Mitgliedstaaten aus 1. Option 1 ( Verbesserter Status Quo ): schrittweise Anpassungen des Regelungsrahmens Kontinuität und Stabilität 2. Option 2 ( ausgewogene, gezielte, nachhaltige Stützung ): Steigerung der Nachhaltigkeit der GAP Ausbalancierte, gezielte Politikmaßnahmen: Europäischer Mehrwert, auch im Hinblick auf Strategie Europa Option 3 ( Abschaffung der Markt- und Einkommensstützung ): Radikale Reform mit Fokus auf Umwelt- und Klimazielen Abkehr von Einkommensstützung und Marktmaßnahmen Kommission favorisiert Option 2 einer ausgewogenen, gezielten und nachhaltigen Stützung der Landwirtschaft

20 20 Schwerpunkte der GAP nach 2013 Nachhaltige und wettbewerbsfähige Erzeugung Beitrag zur Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen der Lebensmittelkette Kompensation für benachteiligte Erzeugungsregionen Management der natürlichen Ressourcen Öffentliche Leistungen der Landwirtschaft Grünes Wachstum durch Innovation Beitrag zur Bewältigung des Klimawandels Ausgeglichene territoriale Entwicklung Erhalt von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum Förderung der Diversifizierung

21 21 Direktzahlungen Verteilung von Finanzmitteln auf die Mitgliedstaaten schrittweise gerechtere Verteilung; Ablehnung einer EU-flat-rate; Vermeidung abrupter Brüche einheitlichere Verteilung der Mittel unter Berücksichtigung der unterschiedlichen natürlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Begrenzung von Gewinnen und Verlusten einzelner MS Ziel: Durchschnittswert eines MS erreicht mindestens einen bestimmten Prozentsatz des EU-Durchschnitts

22 22 Direktzahlungen Ausgestaltung des Prämiensystem: Mehrkomponentenprämie Basisprämie zur Einkommensstützung in Form national (oder regional) einheitlicher Zahlungsansprüche Für MS obligatorische, einjährige Umweltmaßnahmen (z.b. Grünlanderhaltung, Fruchtfolgen, Winterbegrünung, ökologische Stilllegung); evtl. zusätzliche Cross Compliance (WRRL?) Förderung aller Landwirte in Regionen mit spezifischen natürlichen Nachteilen: zusätzlich zur Ausgleichszulage in der 2. Säule Anregung, eine Kappungsgrenze für Großbetriebe in Erwägung zu ziehen; dabei Berücksichtigung entlohnter Beschäftigter Mindestbeihilfe für Kleinlandwirte Begrenzung der Förderung auf aktive Landwirte

23 23 Marktmaßnahmen Erhalt eines Sicherheitsnetzes bei grundsätzlichem Erhalt bisheriger Instrumente Anpassung von Instrumenten, insbesondere mit dem Ziel der Vereinfachung und zur Stärkung der Stellung der Erzeuger in der Lebensmittelkette Überlegung: Ausweitung von Interventionsperioden, Anwendung der privaten Lagerhaltung auf weitere Produkte, Anwendung von Krisenklauseln Für Zucker- und Isoglukosemarkt: Prüfung von Optionen für die Zeit nach 2014/2015 einschließlich schrittweisen Auslaufens der Quotenregelung Ansatzpunkte Lebensmittelkette: Verhandlungsmacht, Grad des Wettbewerbs auf jeder Stufe, Vertragsbeziehungen, Produktionsstrukturen, Transparenz, Derivate-Handel

24 24 Ländliche Entwicklung Umverteilung der Finanzmittel nach objektiven Kriterien Einführung von Risikomanagementinstrumenten (Verlagerung der Ertragsversicherung und Fonds auf Gegenseitigkeit aus der 1. Säule; neu: Einkommensversicherung) Stärkere Zielorientierung der Fördermaßnahmen und bessere Abstimmung mit anderen Fonds (z. B. Strukturfonds) Festlegung quantifizierter Ziele auf EU- und Programm-Ebene Moderate Weiterentwicklung der Fördermaßnahmen (z. B. mehr Flexibilität für MS, Schwerpunktsetzung auf Umwelt und Innovation)

25 25 4. Haltung des BMELV?

26 26 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Unterstützung einer nachhaltigen Landwirtschaft Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Nahrungsmittelproduktion Sicherung einer hohen Qualität landwirtschaftlicher Erzeugnisse Bereitstellung nachwachsender Rohstoffe für energetische und industrielle Nutzung Erhalt der über den Markt nicht entlohnten Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft Sozialverträgliche Begleitung des Strukturwandels Sicherung vitaler ländlicher Räume

27 27 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Eindeutige und verlässliche Finanzierungsgrundlage Erhalt der 2-Säulenstruktur der GAP und deren Aufgabenteilung Keine jährliche Mittelumschichtung von der 1. in die 2. Säule Keine Modulation, keine größenabhängige Degression Vereinfachung als Schwerpunkt

28 28 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Direktzahlungen Beitrag zur Einkommens- und Risikoabsicherung Ausgleich für gesellschaftlich gewünschten hohen Standards in der EU und den fortschreitenden Abbau des Außenschutzes Entgelt für die nicht am Markt honorierten gesellschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft

29 29 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Direktzahlungen Auch künftig sind stabile, entkoppelte Direktzahlungen notwendig Umverteilung von Finanzmitteln für Direktzahlungen zwischen Mitgliedstaaten allenfalls in geringem Umfang und schrittweise; KOM-Ansatz ist zu prüfen EU-einheitliche Flächenprämie (EU-flat-rate) ist keine Option

30 30 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Gewinner/Verlierer einer EU-flat-rate (= 260 /ha) 250% 200% 150% 100% D = -26% 50% 0% LV EST RO LT BG P EU-12 PL SK E H A S GB FIN CZ L EU-15 SLO I F IRL D CY DK B NL M GR -50% -100% Quelle: EU-Kommission/BMELV

31 31 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Direktzahlungen Ziel höherer Umweltbeiträge der GAP wird zwar unterstützt; aber erheblicher Erläuterungsbedarf bei greening -Ansatz der Kommission Ausgleichszahlung für bestimmte benachteiligte Regionen in der 1. Säule würde Niveau der Direktzahlungen verzerren Konzentration auf Ausgleichszulage in der 2. Säule

32 32 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Direktzahlungen evtl. Ausweitung von Cross Compliance wird kritisch gesehen wir brauchen eine durchgreifende Vereinfachung Begrenzung der Direktzahlungen auf aktive Landwirte muss erläutert werden Ebenso Modalitäten für Einführung einer Mindestbeihilfe für Kleinbetriebe Kappungsgrenze für Großbetriebe und Verknüpfung mit Arbeitskräfteeinsatz wird abgelehnt

33 33 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Marktinstrumente Sicherheitsnetz als Schutz gegen außergewöhnliche Marktkrisen, ohne dauerhaft in den Markt einzugreifen Vereinfachung von Instrumenten; Krisenmechanismus für die KOM in bestimmten Fällen Risikomanagement soll betriebsindividuell erfolgen

34 34 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Ländliche Entwicklung Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Landwirtschaft Erhalt der Kulturlandschaft auch auf schwierigen Standorten Stärkung des Klima-, Umwelt-, Natur- und Tierschutzes Erschließung erneuerbarer Energien und Verbesserung der Energieeffizienz Stärkung und Sicherung der Wirtschaftskraft und Attraktivität ländlicher Räume als Beitrag zur Strategie 2020 der EU

35 35 Zukunft der GAP: Schwerpunkte des BMELV Ländliche Entwicklung Erhalt des derzeitigen Verteilungsschlüssels bei den Fördermitteln für die 2. Säule Verbesserung der Abstimmung zwischen Fonds ok, wenn Eigenständigkeit der Fonds gewährleistet ist EU-weite Quantifizierung von Zielen ist auch vor Hintergrund des zusätzlichen Verwaltungsaufwandes kritisch zu sehen Maßnahmen zum Risikomanagement allenfalls fakultativ für MS; Einkommensversicherung wird kritisch gesehen

36 36 Schlussfolgerungen des Rates vom die GAP soll eine starke Gemeinschaftspolitik bleiben, finanzrelevante Fragen incl. eventuelle Umverteilung von Mitteln zwischen MS sind im Rahmen des künftigen EU-Budgets zu sehen, pragmatischer Ansatz als Leitprinzip bei Suche nach objektiven Kriterien für eine Umverteilung, die 2-Säulen-Struktur soll erhalten bleiben, Bestätigung des Ziels der Stärkung der Marktorientierung, Direktzahlungen sollen auch weiterhin einen Einkommensbeitrag leisten, die Umsetzung eines weiteren greening der GAP wird offen gelassen: sie soll einfach und effizient erfolgen und auf den bisherigen Erfahrungen aufbauen, eine Überschneidung von Fördermaßnahmen der 1. und 2. Säule soll vermieden werden, eine signifikante (d.h. blockierende) Zahl von Mitgliedstaaten lehnt die Einführung einer Kappung der Direktzahlungen ab, die Kleinerzeugerregelung und die Definition aktiver Landwirte soll fakultativ für die Mitgliedstaaten sein, Maßnahmen, die fakultativ für die MS sind wie z. B. das Risikomanagement, sollen aus deren nationalen Obergrenzen finanziert werden.

37 37 Weiteres Verfahren Stellungnahme des Europäischen Parlaments voraussichtlich im Juni 2011 Vorlage der KOM-Vorschläge zum mehrjährigen Finanzrahmen ab 2014 voraussichtlich im Juni 2011 Vorlage von Legislativ-Vorschlägen für GAP nach 2013 voraussichtlich im Herbst 2011

38 38 Internet-Adresse Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, im Internet:

39 39 Standbild Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Grünland und GAP-Reform 2013 Weg aus der Sackgasse (?) und Aufbruch zu neuen Horizonten

Grünland und GAP-Reform 2013 Weg aus der Sackgasse (?) und Aufbruch zu neuen Horizonten Grünland und GAP-Reform 2013 Weg aus der Sackgasse (?) und Aufbruch zu neuen Horizonten Dr. Walter Schmitt BMELV Referatsleiter Planung und Strategie o6. Oktober 2011 2 1. Rahmenbedingungen? 3 Strategie

Mehr

5 Minuten Terrine. Die CAP auf 1 Blick

5 Minuten Terrine. Die CAP auf 1 Blick 5 Minuten Terrine Die CAP auf 1 Blick Die Ziele der GAP - seit 1957 unverändert Artikel 39 der Römische Verträge und des Lissabon-Abkommens Artikel 39 (1) Ziel der gemeinsamen Agrarpolitik ist es: a) die

Mehr

Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013. März 2012

Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013. März 2012 Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013 - aus Sicht des BMELV - Dr. German J. Jeub März 2012 Quelle: EU-KOM Bevölkerungsdichten in der EU Kernelemente der GAP-Reformen 2003 und 2004 sowie Health Check 2008

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Aktuelle Fragen der Agrarpolitik/GAP-Reform ab 2014

Aktuelle Fragen der Agrarpolitik/GAP-Reform ab 2014 Aktuelle Fragen der Agrarpolitik/GAP-Reform ab 2014 Das neue Direktzahlungssystem Dr. Jürgen Strümpfel (TLL) Jena, 17.06.2013 TLL Kolloquium Wirtschaftliche Lage / Aktuelle Fragen der Agrarpolitik Reform

Mehr

EU-Agrarpolitik nach 2013

EU-Agrarpolitik nach 2013 EU-Agrarpolitik nach 2013 Landwirtschaftsveranstaltung der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eg Dr. Peter Jahr, MdEP 1 Gliederung 1. Reformweg der GAP 2. Zeitplan 3. Haushalt 4. Zwei Säulen der GAP 5.

Mehr

Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik - unter Berücksichtigung des Umweltschutzes. Dr. German J. Jeub 25. Januar 2011 Seite 1

Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik - unter Berücksichtigung des Umweltschutzes. Dr. German J. Jeub 25. Januar 2011 Seite 1 Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik - unter Berücksichtigung des Umweltschutzes Dr. German J. Jeub 25. Januar 2011 Seite 1 Herausforderungen an die Landwirtschaft Zunehmende Verstädterung: 2007 leben

Mehr

Bedeutung von Umweltmanagement in der Europäischen Agrarpolitik

Bedeutung von Umweltmanagement in der Europäischen Agrarpolitik Bedeutung von Umweltmanagement in der Europäischen Agrarpolitik Annette Hurrelmann Europäische Kommission Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Gliederung 1. Integration von Umweltaspekten

Mehr

Rahmenbedingungen der GAP

Rahmenbedingungen der GAP Rahmenbedingungen der GAP erste gemeinsame Agrarpolitik tritt 1962 in Kraft Ziele und Mechanismen haben sich im Laufe der Zeit verschoben (Preisstützung, Produkt-Prämien, Betriebsprämie,...) ältester und

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Intelligente Energie Europa 2007-2013

Intelligente Energie Europa 2007-2013 PTJ Intelligente Energie Europa 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung Ute Roewer Mai 2015 Beteiligung deutscher Partner an IEE An den Aufrufen des Programms Intelligente Energie Europa (IEE) einem

Mehr

Neue Gemeinsame Agrarpolitik ab 20134. Statement

Neue Gemeinsame Agrarpolitik ab 20134. Statement Bündnis 90 / Die Grünen Neue Gemeinsame Agrarpolitik ab 20134 / Agrarpolitik Landwirtschaft nach 2013 11. Februar 2011 Statement [HAL-080508.PPT] Dr. Hans H. Harpain Hessischer Bauernverband e.v. Leistungen

Mehr

PerGlobal. Diskussion. Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Der Kompromiss der EU-Kommission. Berlin, März 2003

PerGlobal. Diskussion. Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Der Kompromiss der EU-Kommission. Berlin, März 2003 PerGlobal Diskussion Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik Der Kompromiss der EU-Kommission Berlin, März 2003 Perspektiven Globaler Politik (PerGlobal) email. info@perglobal.org http://www.perglobal.org

Mehr

Landtechnik im Alpenraum

Landtechnik im Alpenraum Landtechnik im Alpenraum Programm Ländliche Entwicklung 2014-2020 Bedeutung für das Berggebiet DI Johannes Fankhauser Feldkirch, 6. Mai 2014 Quelle: BMLFUW, eigene Berechnungen Eckdaten zur Land- und Forstwirtschaft

Mehr

Übersicht. 1. Der Kontext. 2. Die GAP heute. 3. Warum brauchen wir eine Reform? 4. Neue Ziele, künftige Instrumente und Politikoptionen

Übersicht. 1. Der Kontext. 2. Die GAP heute. 3. Warum brauchen wir eine Reform? 4. Neue Ziele, künftige Instrumente und Politikoptionen Mitteilung über die Zukunft der GAP Die GAP bis 2020: Nahrungsmittel, natürliche Ressourcen und ländliche Gebiete die künftigen Herausforderungen Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mehr

Agrarministerkonferenz am 4. November 2013 in München

Agrarministerkonferenz am 4. November 2013 in München Ergebnisprotokoll Vorsitz: Staatsminister Helmut Brunner Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ludwigstraße 2 80539 München Einziger Tagesordnungspunkt Umsetzung der GAP-Reform

Mehr

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern?

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern? Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F und Fordern? Hans-Werner Sinn 9. Oktober 2008 Armut und Armutsgefährdung Der Einfluss der Arbeitslosigkeit Das deutsche Jobwunder

Mehr

GAP nach 2013 im Spannungsfeld zwischen Bürokratieabbau und zusätzlichen Anforderungen

GAP nach 2013 im Spannungsfeld zwischen Bürokratieabbau und zusätzlichen Anforderungen GAP nach 2013 im Spannungsfeld zwischen Bürokratieabbau und zusätzlichen Anforderungen Stand: März 2012 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Referat 27 - Beihilfemaßnahmen

Mehr

Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Gemeinsame Agrarpolitik der EU Gemeinsame Agrarpolitik der EU 2014 bis 2020 www.bmel.de Liebe Leserinnen und Leser, die Landwirtschaft ist eine starke Branche, die unser täglich Brot sichert und den ländlichen Raum attraktiv gestaltet.

Mehr

substaatliche Gebietskörperschaften

substaatliche Gebietskörperschaften 9 200 substaatliche Gebietskörperschaften in der Europäischen Union EDITION 2006 FI SE EE IE UK FR NL BE LU DK DE CZ AT 0,4 SI PL SK HU LV LT PT ES IT GR MT CY Substaatliche Gebietskörperschaften 1. Ebene

Mehr

Wer lebt in Europa? Die Entstehung der Europäischen Union

Wer lebt in Europa? Die Entstehung der Europäischen Union Wer lebt in Europa? Europa wird von verschiedenen Nationen bewohnt. Die meisten Staaten Nord-, West-, Süd- und Mitteleuropas sind Mitglieder der Europäischen Union. Seit 2004 dehnt sich die EU immer weiter

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Seit Jahren gibt es eine Debatte um die Frage, ob dieser unterschiedliche Finanzierungsmechanismus aufgelöst bzw. angepasst werden sollte.

Seit Jahren gibt es eine Debatte um die Frage, ob dieser unterschiedliche Finanzierungsmechanismus aufgelöst bzw. angepasst werden sollte. euronatur Info Finanzielle Auswirkungen einer Kofinanzierung der 1. Säule der GAP Finanzielle Berechnungen auf Basis des Jahresabschlusses 2003 der EU 1. Vorbemerkung Die Finanzierung der beiden Säulen

Mehr

Die Gemeinsame Agrarpolitik 2020 - neue Perspektiven für die tierische Produktion Raiffeisen Agrarsymposium 2011 Klagenfurt 8.

Die Gemeinsame Agrarpolitik 2020 - neue Perspektiven für die tierische Produktion Raiffeisen Agrarsymposium 2011 Klagenfurt 8. Die Gemeinsame Agrarpolitik 2020 - neue Perspektiven für die tierische Produktion Raiffeisen Agrarsymposium 2011 Klagenfurt 8. Februar 2011 Sektionschefin DI Edith Klauser Seite 154 11.02.2011 Inhalt der

Mehr

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de Wir Jungen Unternehmer für Deutschland Für die Westentasche Foto: www.photocase.de WIR UNTERNEHMEN DEUTSCHLAND! Wir Jungen Unternehmer unternehmen Deutschland! Wir wollen Deutschland auch in den nächsten

Mehr

EU-Verordnungsvorschläge zur GAP nach 2013 Sachstand und erste Analyse. (Stand 12.9.2011) 19. Fleischrindtag der LFA

EU-Verordnungsvorschläge zur GAP nach 2013 Sachstand und erste Analyse. (Stand 12.9.2011) 19. Fleischrindtag der LFA EU-Verordnungsvorschläge zur GAP nach 2013 Sachstand und erste Analyse (Stand 12.9.2011) 19. Fleischrindtag der LFA Zeitplan Noch 2 Jahre Debatte über die GAP liegen vor uns Meilensteine 2011: - Entwurf

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Dr. Peter Wehrheim Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Direktorat für Ländliche Entwicklung, Abteilung Österreich, Deutschland

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch!

Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch! Bauernbund-Info 19/13 27. Juni 2013 Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch! AUSGANGSLAGE: Die Gemeinsame Agrarpolitik 2014-2020 wurde vom Agrarministerrat,

Mehr

Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus

Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Ökosystemleistungen und Biodiversität im EU-Fokus Karin Robinet Fachgebiet I 2. 1; Recht & Ökonomie Gliederung 1. Einführung: Von 2010 zu 2020 und 2050 2. Der europäische

Mehr

Der"Gesundheitscheck" der GAP Reform: Rechtsvorschläge

DerGesundheitscheck der GAP Reform: Rechtsvorschläge .. *.................... Der"Gesundheitscheck" der GAP Reform: Rechtsvorschläge Genera/direktion Landwirtschaft und ländliche Entwick/ung Europäische Kommission ~"l...." ~ * * I, *... ; ; ~ * * ~~.- \..:...

Mehr

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen DOWNLOAD Sebastian Barsch Die Europawahl Politik ganz einfach und klar Sebastian Barsch Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen FÖRDER-

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach Länderaufstellung Kurzübersicht über die aktuellen Abkommen mit anderen Staaten zur Datenübermittlung der Zinsinformationsverordnung (ZIV) Bitte auch die Hinweise unter Aktuelles beachten Stand: September

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

www.bmwfj.gv.at Raiffeisen Forum Linz Energiepolitische Perspektiven Oberösterreich 2050

www.bmwfj.gv.at Raiffeisen Forum Linz Energiepolitische Perspektiven Oberösterreich 2050 Raiffeisen Forum Linz Energiepolitische Perspektiven Oberösterreich 2050 Österreichs Diagramme Energiepolitik im Lichte der europäischen Entwicklungen: Chancen, Risken, Perspektiven Sektionschef Dipl.-Ing.

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020

EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020 AUTONOME PROVINZ BOZEN SÜDTIROL ABTEILUNG LANDWIRTSCHAFT EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020 ERSTE STRATEGISCHE ÜBERLEGUNGEN ZUR

Mehr

Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger in der EU

Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger in der EU Haushaltssalden* der Mitgliedstaaten der päischen Union (EU), verschiedene Bezugsgrößen, 2012 Anteil am BIP **, in Prozent Schweden Dänemark Frankreich Belgien / Niederlande / Großbritannien -0,46-0,45-0,44-0,40-0,39

Mehr

REGIONALMODELL, ÜBERGANGSREGELUNG, GREENING: Was ändert sich bei den Direktzahlungen

REGIONALMODELL, ÜBERGANGSREGELUNG, GREENING: Was ändert sich bei den Direktzahlungen REGIONALMODELL, ÜBERGANGSREGELUNG, GREENING: Was ändert sich bei den Direktzahlungen MR DI REEH Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien, am 0 --- 1 --- DI Reeh GLIEDERUNG EINLEITUNG REGIONALMODELL

Mehr

Die GAP nach 2013. Legislativvorschläge der EU Kommission zur Reform der. vom 12. Oktober 2011

Die GAP nach 2013. Legislativvorschläge der EU Kommission zur Reform der. vom 12. Oktober 2011 Die GAP nach 2013 Legislativvorschläge der EU Kommission zur Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union vom 12. Oktober 2011? Ilke Marschall, Erfurt, 11.11.11 Vorgeschichte Im Vorfeld

Mehr

Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung

Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung Grundlagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Historische Entwicklung Am 25.03.1958 unterzeichneten Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlanden die sogenannten

Mehr

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 D1 Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds D 1 Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 In der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 gibt es in der EU-Förderpolitik

Mehr

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Tagung der Lokalen Agenda 21, der Friedrich Ebert Stiftung und der VHS Trier 9. Juni 2015 Trier Prof. Dr.

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Bürger der Europäische Union

Bürger der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, EU-Mitgliedstaaten, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Fühlen Sie sich als Bürger der Europäischen Union? Gesamt Ja = 61 bis 69% Europäische Union

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln EU-Förderung ab 2014 Möglichkeiten für die Stärkepositionen in der deutsch-dänischen Grenzregion Sønderborg 2. Februar 2012 Gliederung EU-Förderung 2007-2013:

Mehr

1 Herzlich Willkommen

1 Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 Schulden und kumulierte Zinsausgaben von 1980 bis 2013 in Österreich 300.000 in Mio. 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Gemeinsame Agrarpolitik der EU. Klaus-Dieter Golze Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Gemeinsame Agrarpolitik der EU. Klaus-Dieter Golze Landwirtschaftskammer Niedersachsen Gemeinsame Agrarpolitik der EU Auf jedem Schiff das dampft und segelt.. Agrarreformvorschläge und Bewertung Die Textentwürfe mit Anhängen + Rats-Protokolle + Parlamentsberichtsentwürfe (6.682 Änderungsanträge)

Mehr

andorra - and Fläche : 468 km 2 Einwohner: 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 Hauptstadt: ANDORRA Andorra La Vella 22.

andorra - and Fläche : 468 km 2 Einwohner: 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 Hauptstadt: ANDORRA Andorra La Vella 22. albanien - al Fläche : 29.000 km 2 3,4 Millionen Dichte: 119 Einwohner/km 2 andorra - and Fläche : 468 km 2 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 belgien - b Fläche : 30.500 km 2 10,1 Millionen Dichte:

Mehr

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Ausländische Beschäftigte in den EU-Staaten nach Nationalität

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Die Bevölkerung der 28 EU-Staaten in Augsburg

Die Bevölkerung der 28 EU-Staaten in Augsburg epaper vom 3. Mai 21 Die Europäische Union Die Bevölkerung der 2 EU-Staaten in Augsburg Der Wunsch nach Frieden und Stabilität in Europa führte nach dem zweiten Weltkrieg zur Schaffung der Europäischen

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union HERZLICHST WILLKOMMEN Die Europäische Union Ein Überblick über Vertragsgrundlagen, Institutionen und Aufgaben der EU sowie Ein Ausblick auf bevorstehende Veränderungen durch den Reformvertrag ÜBERBLICK

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Agrarreform GAP Konsequenzen für den Maisanbau. Nationale Ausgestaltung des Greenings

Agrarreform GAP Konsequenzen für den Maisanbau. Nationale Ausgestaltung des Greenings Agrarreform GAP Konsequenzen für den Maisanbau Nationale Ausgestaltung des Greenings Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein 13. März 2014 Claus-Peter Boyens Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Abteilung:

Mehr

GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet

GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet Abteilung 31 - Landwirtschaft Ripartizione 31 - Agricoltura GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet Bisherige Erfahrungen und Vorschläge für die zukünftige GAP " - Preparing for CAP 2020 Brüssel, am 20. April

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT?

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial, gerecht und aktiv GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? DGB BILDUNGSWERK 1 BUND BILDUNGSMODULE ZUR EUROPÄISCHEN ARBEITSMIGRATION ERGÄNZUNGSMATERIAL PRÄSENTATION

Mehr

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN 1 AT - Österreich Flutiform 50 Mikrogramm/5 Mikrogramm pro

Mehr

Die Verschuldung der öffentlichen Hand und die daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Konsequenzen

Die Verschuldung der öffentlichen Hand und die daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Konsequenzen Die Verschuldung der öffentlichen Hand und die daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Konsequenzen 8. April 211 Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer Öffentliche Finanzierungssalden*) in Österreich 27

Mehr

Der Bundesrat hat in seiner 878. Sitzung am 17. Dezember 2010 gemäß 3 und 5 EUZBLG die folgende Stellungnahme beschlossen:

Der Bundesrat hat in seiner 878. Sitzung am 17. Dezember 2010 gemäß 3 und 5 EUZBLG die folgende Stellungnahme beschlossen: Bundesrat Drucksache 771/10 (Beschluss) 17.12.10 Beschluss des Bundesrates Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Jahrestagung der Agrarsozialen Gesellschaft in Cottbus, 10.

Mehr

Investitionsanreize durch Regulierung?

Investitionsanreize durch Regulierung? www.bundesnetzagentur.de Investitionsanreize durch Regulierung? BREKO Symposium Geschäftsmodell Glasfaserausbau Düsseldorf, 6. April 2011 Matthias Kurth Präsident der Bundesnetzagentur Breitbandanschlüsse

Mehr

ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung)

ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung) ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung) BEWERTUNG DER ANWENDUNG DER CROSS- COMPLIANCE-REGELUNG GEMÄß VERORDNUNG NR. ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

Öffentliche Finanzen. Konsolidierungsdruck bleibt weiterhin groß.

Öffentliche Finanzen. Konsolidierungsdruck bleibt weiterhin groß. Öffentliche Finanzen Konsolidierungsdruck bleibt weiterhin groß. Öffentliche Verschuldung 216 84,6 % 91,3 % 85,1 % 2 EE, LU, BG 211 215 83,2 % 91,8 % 85,8 % 19 EE, BG, LU 26 21 72,8 % 72,7 % 66, % 24 EE,

Mehr

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Update 2016 Bernd Raffelhüschen Gerrit Reeker Fabian Peters Stiftung Marktwirtschaft Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mehr

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm Dr. Tamara Coja 28.9.27 PROVISO Doku-Nr.: TDpro1391coj2897 6RP: EvaluatorInnen nach Staaten* (1) 25 2258 282 217 1991 2 15 1412 Anzahl 1 5 975 913 767 659 62 525 522

Mehr

GEMEINSAME AGRARPOLITIK (GAP) 2014-2020. Fachseminar FPÖ Bauern Vösendorf 24.1.2014 MR DI Reeh

GEMEINSAME AGRARPOLITIK (GAP) 2014-2020. Fachseminar FPÖ Bauern Vösendorf 24.1.2014 MR DI Reeh GEMEINSAME AGRARPOLITIK (GAP) 2014-2020 Fachseminar FPÖ Bauern Vösendorf 24.1.2014 MR DI Reeh GLIEDERUNG GAP-REFORM - ALLGEMEIN DIREKTZAHLUNGEN LÄNDLICHE ENTWICKLUNG EINHEITLICHE GEMEINSAME MARKTORDNUNG

Mehr

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV)

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) 20/02/2008-21/03/2008 371 Antworten 0. TEILNAHME Land DE Deutschland 63 (17%) NL Niederlande 44 (11.9%) CZ Tschechische Republik 30 (8.1%) PL Polen 22 (5.9%) UK

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien im Jänner 2017 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich 1. Allgemeines Der Anteil der Frauen in den politischen Spitzenfunktionen der EU-Staaten

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Weiterentwicklung des Ökolandbaus was passiert auf europäischer Ebene? Wolfgang Neuerburg Landwirtschaftsministerium NRW

Weiterentwicklung des Ökolandbaus was passiert auf europäischer Ebene? Wolfgang Neuerburg Landwirtschaftsministerium NRW Weiterentwicklung des Ökolandbaus was passiert auf europäischer Ebene? Wolfgang Neuerburg Landwirtschaftsministerium NRW Welche Themen? 1. Weiterentwicklung EU-Öko-Verordnung Aktuelle und zukünftige Themen

Mehr

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik 2014-2020 Martin Scheele Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung Europäische Kommission Die in dieser Präsentation enthaltenen

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Internationale Wettbewerbsfähigkeit Internationale Wettbewerbsfähigkeit Vorzieheffekte beenden verhaltene Entwicklung der Investitionen der letzten Jahre, positive Stabilisierung bis 18. Investitionswachstum 16,9 % 3,7 %,6 % 9 IE, CY, SE

Mehr

Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union

Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union Vortrag im Rahmen des Seminars Netzintegration dezentraler Energiesysteme Lukas Emele 14. Januar 2010 Gliederung 1 Ausbauziele der Europäischen Union

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 03.03.2014 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Im Jahr 2013 hat sich die Europäische Union durch den Beitritt Kroatiens zahlenmäßig

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Kfz-Kennzeichen in Europa

Kfz-Kennzeichen in Europa Kfz-Kennzeichen in Europa Auf dieser und den folgenden Seiten sind in alphabetischer Reihenfolge die Kfz-Kennzeichen der einzelnen europäischen Staaten aufgelistet. Zu je einem Bild erhält man auf der

Mehr

Finanzierung der WRRL-Umsetzung. durch. Zahlungen der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik? Eduard Interwies InterSus Interwies Sustainability Services

Finanzierung der WRRL-Umsetzung. durch. Zahlungen der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik? Eduard Interwies InterSus Interwies Sustainability Services Finanzierung der WRRL-Umsetzung durch Zahlungen der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik? Eduard Interwies InterSus Interwies Sustainability Services Verbindungen Gewässerschutz GAP I Landwirtschaft maßgeblich

Mehr

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Pressekonferenz am 1. Juli 2010 mit Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner sowie Energie- und Umweltexperte Stefan Schleicher Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Wirtschafts-

Mehr

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN?

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? 14/08/2007-17/09/2007 373 Antworten Teilnahme Land DE Deutschland 57 (15.3%) PL Polen 49 (13.1%) DK Dänemark 43 (11.5%) CZ Tschechische Republik 36 (9.7%)

Mehr

TeilunterfreiemHimmellebenmüssen.SiegehöreneinemgrößerenKreis vonafrikanischenmigrantenan,die2011vordembürgerkriegunddemkrieg

TeilunterfreiemHimmellebenmüssen.SiegehöreneinemgrößerenKreis vonafrikanischenmigrantenan,die2011vordembürgerkriegunddemkrieg Deutscher Bundestag Drucksache 17/14432 17. Wahlperiode 24. 07. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan van Aken, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter

Mehr

Gibt es eine Harmonisierungslücke. Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU

Gibt es eine Harmonisierungslücke. Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU Gibt es eine Harmonisierungslücke in Europa? Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU Jacqueline Lacroix Deutscher Verkehrssicherheitsrat Bonn Referatsleiterin Europa und Verkehrsmedizin

Mehr

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015 Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015 Bernd Raffelhüschen Stefan Moog Gerrit Reeker Stiftung Marktwirtschaft Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Vorgestellt

Mehr

Richtig investieren. Berlin, 30. März 2009. Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland

Richtig investieren. Berlin, 30. März 2009. Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland Richtig investieren Berlin, 30. März 2009 Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland 1 Agenda Hintergrund und Zielsetzung Aktionsfelder für öffentliche

Mehr