Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu?"

Transkript

1 Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu? (Position des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare)

2 Ein Beruf oder viele? Leitung der Handschriftenabteilung einer Landesbibliothek Stellvertretende Leitung einer Großstadtbibliothek Professorin an bibliothekarischer Ausbildungsstätte Fachreferat Medizin Leitung EDV-Abteilung einer UB Stabsstelle E-Resource and Metadata Management Projektmitarbeiterin Forschungsdatenmanagement

3 Einsatzgebiete? Fachbereichs-Netzwerker Forschung & Entwicklung Bestandsmanagement Aus- & Fortbildung Bibliometrie IK-Kurse & E-Learning Qualitätsmanagement IT-Dienste Beratung Stabsstelle Forschungsdatenmanagement Abteilungsleitung Entwicklung neuer E-Services Personalentwicklung (Alt-)Bestandspflege

4 Einsatzgebiete? als Fachreferent & Informationsspezialist legitimiert vielfältiges Tätigkeitsspektrum der Bibliotheks- Verwaltung

5 Einsatzgebiete? Wissensmanager Embedded Librarian technische, bildungspolitische, soziale Veränderungen

6 Warum ein Positionspapier? aktuelle Anlässe: Empfehlungen zum Aufgabenspektrum wissenschaftlicher Bibliotheken Verabschiedung des Deutschen Qualifikationsrahmens für Lebenslanges Lernen eine Stellungnahme ist Aufgabe des Berufsverbandes: Auftrag an eine AG 2013 Diskussion und Verabschiedung im Vorstand und Vereinsausschuss 2/2014

7 Gemeinsamkeiten? konzeptionelles & strategisches Arbeiten Umfeld von grundlegenden Veränderungen geprägt: bildungspolitisch, informationstechnologisch, Medienmarkt, betriebliche Arbeitsteilung Bearbeitung neuer komplexer Aufgaben & Problemstellungen eigenverantwortliche Steuerung betrieblicher Prozesse

8 Klassische Tätigkeitsfelder? Bestandsaufbau und profilierung für kontinuierlichen, qualitätvollen und nachhaltigen Bestand Erschließung von Publikationen und anderen Objekten für thematischen Zugriff für Einzelnutzer oder Suchmaschinen Vermittlung in Einzelberatungen, Schulungen oder Präsentation wissenschaftlicher Sammlungen Erhaltung ob historische Sammlungen oder elektronische Medien

9 Klassische Tätigkeitsfelder? Management im eigenen Betrieb Projekt- und Innovationsmanagement infrastrukturelle Kooperationen, Impulsgeber Dienstleistungen für wissenschaftliche Fachkulturen persönliche Services & Informationsinfrastruktur für Fachkulturen Forschung in eigener Sache für Trägerinstitution, innovative Bibliotheksdienste, Ausbildung von praktischer und theoretischer Unterweisung bis Management der Ausbildung

10 Welche Kompetenzen werden benötigt? Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

11 Bestandsaufbau und -profilierung Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

12 Erschließung Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

13 Vermittlung Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

14 Erhaltung Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

15 Management Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

16 Dienstleistung für wissenschaftliche Fachkulturen Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

17 Forschung in eigener Sache Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

18 Ausbildung Fachkompetenzen Wissen: Fachstudium & postgraduale Ausbildung formelle & informelle Spezialkenntnisse Fertigkeiten Fachkulturen kennen, deren Publikationsweisen & Informationsverhalten Methodik wissenschaftlichen Arbeitens IT-Kompetenz Personale Kompetenzen Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit, Team- & Führungskompetenz Organisationsfähigkeit Verhandlungsgeschick fremdsprachliche & interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit

19 und die Zukunft? Was bleibt? Schnittstelle zwischen Forschung & wissenschaftlichen Infrastruktureinrichtungen daher weiterhin fachlicher Master und postgraduale Ausbildung, bundesweite formale und inhaltliche Standards Bedeutung kontinuierlicher Weiterbildung (Zertifikatskurse) Was ändert sich? neue Aufgaben- & Kompetenzbereiche entstehen veränderte innerbetriebliche Arbeitsteilungen fortschreitende Internationalisierung der Forschung und Infrastruktur Berufsbild

20 Gestalten wir die Zukunft!

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Bücher, Bits und Bytes Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Kerstin Diesing stellvertretende Leiterin der Universitätsibliothek Würzburg Kerstin Diesing 30.10.2009 1 Die

Mehr

Management-Abschluss oder Fachlaufbahn Wohin entwickeln sich Anforderungsprofile und Karrierewege im wissenschaftlichen Bibliothekswesen?

Management-Abschluss oder Fachlaufbahn Wohin entwickeln sich Anforderungsprofile und Karrierewege im wissenschaftlichen Bibliothekswesen? Management-Abschluss oder Fachlaufbahn Wohin entwickeln sich Anforderungsprofile und Karrierewege im wissenschaftlichen Bibliothekswesen? Konstanze Söllner, 17.9.2015 Community Building mit Tradition Häufige

Mehr

3. Fachtagung Anwendungsbezogene Kompetenzentwicklung Gesundheitsförderung und Prävention im Gesundheitswesen 12. September 2013

3. Fachtagung Anwendungsbezogene Kompetenzentwicklung Gesundheitsförderung und Prävention im Gesundheitswesen 12. September 2013 Einführung Workshops I IV 3. Fachtagung Anwendungsbezogene Kompetenzentwicklung Gesundheitsförderung und Prävention im Gesundheitswesen 12. September 2013 Workshops Kompetenzbereiche / Niveaustufen 1-4

Mehr

Fachreferat: (K)ein Ziel des Bibliotheks- und Informationswissenschaftlichen Masterstudiums?

Fachreferat: (K)ein Ziel des Bibliotheks- und Informationswissenschaftlichen Masterstudiums? Fachreferat: (K)ein Ziel des Bibliotheks- und Informationswissenschaftlichen Masterstudiums? Inka Tappenbeck Achim Oßwald FH Köln Institut für Informationswissenschaft ULB Düsseldorf Kolloquium Fachreferat

Mehr

Der Deutsche Qualifikationsrahmen Ergebnisse und Perspektiven für die Berufsbildung 22. BAG-Fachtagung in Aachen am 23. März 2012 in Achen

Der Deutsche Qualifikationsrahmen Ergebnisse und Perspektiven für die Berufsbildung 22. BAG-Fachtagung in Aachen am 23. März 2012 in Achen Der Deutsche Qualifikationsrahmen Ergebnisse und Perspektiven für die Berufsbildung 22. BAG-Fachtagung in Aachen am 23. März 2012 in Achen Lothar Herstix, MSW, Ref. 312 KMK - AG Europäischer Qualifikationsrahmen

Mehr

Rainer Weißenborn Ausbildungsleiter. Ziele der Fortbildung & Mehrspartenqualifikation

Rainer Weißenborn Ausbildungsleiter. Ziele der Fortbildung & Mehrspartenqualifikation Rainer Weißenborn Ausbildungsleiter Ziele der Fortbildung & Mehrspartenqualifikation Ziele der Fortbildung & Mehrspartenqualifikation Themen Verantwortung der Unternehmen Bedeutung von Bildung/Weiterbildung

Mehr

ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010

ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010 ver.di Klausurtagung des LV MIT Saarland, 6. August 2010 Hermann Nehls E-Mail: Hermann.Nehls@dgb.de Folie 1 Lissabon Strategie Strategisches Ziel des Europäischen Rates der Ministerpräsidenten in Lissabon

Mehr

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Mitarbeitende Dr. Philipp Stalder Hauptbibliothek Universität Zürich Projektleiter bei e-lib.ch Nadja Böller

Mehr

Das Ende aller Nischen: Der künftige Platz des Wissenschaftlichen Bibliothekars im modernen Dienstleistungsbetrieb

Das Ende aller Nischen: Der künftige Platz des Wissenschaftlichen Bibliothekars im modernen Dienstleistungsbetrieb B eschränkt mit diesem Bücherhauf, den Würme nagen, Staub bedeckt, [...] Mit Instrumenten vollgepfropft, Urväter Hausrat drein gestopft Das ist deine Welt! Goethe, Faust. Direktor der Universitätsbibliothek

Mehr

Evaluation & Qualitätsentwicklung

Evaluation & Qualitätsentwicklung Evaluation & Qualitätsentwicklung Die institutionelle Evaluation an der UB Duisburg-Essen 2006/2007 A. Bilo / U. Scholle QUALITÄT? Qualitätsmanagement Qualitätsplanung Qualitätssicherung Qualitätsverbesserung

Mehr

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Forschungsinstitut für Beschäftigung Arbeit Qualifikation BAQ Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Situation, Stellenwert und Perspektive der Qualifizierung der

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

VON DER DIPLOM- BIBLIOTHEKARIN ZUM MA LIS

VON DER DIPLOM- BIBLIOTHEKARIN ZUM MA LIS VON DER DIPLOM- BIBLIOTHEKARIN ZUM MA LIS Karriereentwicklung nach dem Abschluss des Weiterbildungsstudiums Master in Library and Information Science an der FH Köln aus Absolventensicht Überblick Werdegang

Mehr

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn Friederike Wiethölter Lehren und Lernen im Ausland für betriebliches Bildungspersonal Zielgruppe: z. B. betriebliche Ausbilder/-innen,

Mehr

Information vernetzen Wissen aktivieren

Information vernetzen Wissen aktivieren Information vernetzen Wissen aktivieren Strategisches Positionspapier zur Zukunft der wissenschaftlichen Information in Deutschland Christa Schöning-Walter DLR Projektträger NMB+F, 11.3.2003 (IuK-Tagung,

Mehr

Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten

Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten ERASMUS + Perspektiven für die Aktualisierung - Anpassung von Qualifikationsprofilen an veränderte Arbeitsmarktbedarfe Irmgard Frank 1 Gliederung Ziel

Mehr

gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Projekt PROMET gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Fragebogen zu Situation und Weiterbildungsbedarf älterer Mitarbeiter im Unternehmen

Mehr

Studienreform am IB-HU. Rainer Kuhlen

Studienreform am IB-HU. Rainer Kuhlen Studienreform am IB-HU rainer.kuhlen@rz-hu-berlin.de 31.1.2001 1 Benennung der Studienangebote und institutionelle Zuordnung Allgemeines Ziel der Ausbildung Transformation informationeller Mittlerleistung

Mehr

Von der Mathematik und Philosophie hin zur universitären Informationsinfrastruktur

Von der Mathematik und Philosophie hin zur universitären Informationsinfrastruktur Von der Mathematik und Philosophie hin zur universitären Informationsinfrastruktur im digitalen Zeitalter Ania López (@alofro) Universitätsbibliothek Duisburg-Essen vdb-fortbildung Neue bibliothekarische

Mehr

Zwischen Büchern und Bytes

Zwischen Büchern und Bytes Zwischen Büchern und Bytes Ringvorlesung - Berufsfeld Kulturwissenschaften - Berufsfeld Bibliotheken und Archive - Joachim Kreische Universitätsbibliothek Dortmund 28. Mai 2014 I. Die Vertreibung aus dem

Mehr

Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in auf Widerruf

Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in auf Widerruf Dienststelle: Technische Universität Berlin Universitätsbibliothek Fasanenstr. 88 (im VOLKSWAGEN-Haus) 10623 Berlin Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in

Mehr

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung Karlsruhe, 15. Februar 2006 Februar 2006 Hintergrund Fünf-Punkte-Plan

Mehr

Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung

Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung Fachhochschule Bielefeld in Kooperation mit dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.v. Projektleiterinnen: Prof in Dr. Barbara Knigge-Demal, FH Bielefeld Prof in Gertrud Hundenborn, dip

Mehr

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung?

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Claudia Grüner LG Bildungstheorie und Medienpädagogik Berufseinstieg mit dem B.A.-Bildungswissenschaft Wohin geht der Weg? Wie wäre es zum Beispiel mit E-Learning

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Anbieter. Angebot. Job-ID: BO-2016-06-16-68558 Online seit: 01.07.2016. Kategorie. Beamte(r) Titel

Anbieter. Angebot. Job-ID: BO-2016-06-16-68558 Online seit: 01.07.2016. Kategorie. Beamte(r) Titel Job-ID: BO-2016-06-16-68558 Online seit: 01.07.2016 Anbieter Kategorie Beamte(r) Angebot Titel Einsatzort A 13/14 Softwareentwickler/in als Leiter/in der Stabsstelle"Digitale Bibliothek" Universitätsstr.

Mehr

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09 Die Experten im Jugendfußball Stand Januar 09 Inhalt Worum geht es bei FD21? Seite 3 Die Medien von FD21 Seite 4-12 Wofür steht die Marke FD21? Seite 13 FD21 als Säule des Kompetenzzentrums für Jugendfußball

Mehr

KMU.Kompetenzbuch KMU.Kom Kompetenzmanagement und Personalentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen

KMU.Kompetenzbuch KMU.Kom Kompetenzmanagement und Personalentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen petenzbuch Kompetenzmanagement und Personalentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen Gefördert aus Mitteln des Landes Hessen und der Europäischen Union Europäischer Sozialfonds Teilnahme an dem

Mehr

Die Berufe der Hauswirtschaft im System des Deutschen Qualifikationsrahmens

Die Berufe der Hauswirtschaft im System des Deutschen Qualifikationsrahmens Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft Die Berufe der Hauswirtschaft im System des Deutschen Qualifikationsrahmens Ergebnisse und Erkenntnisse der Taksforce Hauswirtschaftliche Berufsbildung in der Deutschen

Mehr

Industriemeister/-in Brandschutz IHK (incl. Modul Brandschutz-Meister IHK / Gruppenführer als Einzelmodul buchbar)

Industriemeister/-in Brandschutz IHK (incl. Modul Brandschutz-Meister IHK / Gruppenführer als Einzelmodul buchbar) Landestagung 2015 Werkfeuerwehrverband Bayern Schulungszentrum für betrieblichen Brandschutz, Industriemeister/-in Brandschutz IHK (incl. Modul Brandschutz-Meister IHK / Gruppenführer als Einzelmodul buchbar)

Mehr

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Folie 1 Ziele und Impulse der europäischen Bildungspolitik Europa auch als Bildungsraum entwickeln

Mehr

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines Richtlinien über die Eignung der Ausbildungsstätten und der Ausbilderinnen und Ausbilder für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste" StAnz. /2007, S. Aufgrund des 9

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

Modularisierung und E-Learning: Das Projekt Informationskompetenz in Baden-Württemberg

Modularisierung und E-Learning: Das Projekt Informationskompetenz in Baden-Württemberg Modularisierung und E-Learning: Das in Baden-Württemberg 94. Deutscher Bibliothekartag Düsseldorf, 16.3.2005 1 Übersicht 1. Die veränderte Bildungslandschaft und die Folgen für wissenschaftliche Bibliotheken

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Chancen 2012: ÖB in der digitalen Welt Personalentwicklung. WORKSHOP 5: Personalentwicklung: Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek

Chancen 2012: ÖB in der digitalen Welt Personalentwicklung. WORKSHOP 5: Personalentwicklung: Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek WORKSHOP 5: : Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek 1 Aus den gesammelten Büchern eine brauchbare Bibliothek zu machen, ist das wesentliche Geschäft Martin Schrettinger: Vorrede zum Handbuch der

Mehr

Weiterbildung. und Master-Absolventen

Weiterbildung. und Master-Absolventen Fit für die Bibliothek der Zukunft: Wo endet Ausbildung, wo (und wann) braucht es Fortbildung? Nach dem Studium ist vor der Weiterbildung Weiterbildungsbedarf von Bachelor- und Master-Absolventen Prof.

Mehr

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Empfehlung der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Michael Gwosdz Fachbereich Migration und Existenzsicherung Zentrale Anlaufstelle Anerkennung 28. Oktober 2013 Projekt Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Mehr

Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst:

Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst: Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst: Perspektiven für den Kölner Master-Zusatzstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft Prof. Dr. Achim FH Köln 22.3. Bibliothekartag Dresden

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Älter werden in der Pflege

Älter werden in der Pflege Älter werden in der Pflege Professionalisierung der Pflegeberufe im demographischen Wandel Marita Mauritz, Vorsitzende, DBfK Nordwest e.v. Gesundheits- und Krankenpflegerin www.dbfk.de Anteil der Erwerbstätigen

Mehr

Informationskompetenz an Schweizer Hochschulen

Informationskompetenz an Schweizer Hochschulen Informationskompetenz an Schweizer Hochschulen Dr. Philipp Stalder Hauptbibliothek Universität Zürich 27. Januar 2010 phs 1 Informationskompetenz E-Lib.ch Drei Aufgaben im Bereich Informationskompetenz:

Mehr

Aufstiegsfortbildung. Geprüfte/-r Technische/-r Fachwirt/-in. Informationen für Kundinnen und Kunden. (im Distance-Learning-Konzept)

Aufstiegsfortbildung. Geprüfte/-r Technische/-r Fachwirt/-in. Informationen für Kundinnen und Kunden. (im Distance-Learning-Konzept) Aufstiegsfortbildung Geprüfte/-r Technische/-r Fachwirt/-in (im Distance-Learning-Konzept) Informationen für Kundinnen und Kunden Aufstiegsfortbildung bei der Deutschen Angestellten-Akademie Der/die Technische/-r

Mehr

Hochschultage Berufliche Bildung 23. März 2011 FT 08 Metalltechnik und Elektrotechnik-Informatik

Hochschultage Berufliche Bildung 23. März 2011 FT 08 Metalltechnik und Elektrotechnik-Informatik Hochschultage Berufliche Bildung 23. März 2011 FT 08 Metalltechnik und Elektrotechnik-Informatik Einstufung der Aus- und Fortbildungsberufe in den Deutschen Qualifikationsrahmen und deren Auswirkung auf

Mehr

ERASMUS an der Universität zu Köln

ERASMUS an der Universität zu Köln ERASMUS an der Universität zu Köln Kontinuierliche Teilnahme seit 1987 (1987/88: 25 outgoings) ~ 290 Partneruniversitäten in allen ERASMUS-Ländern Alle Fakultäten beteiligen sich am Programm 2009/10: ~

Mehr

Stellungnahme des VDE Ausschusses Beruf, Gesellschaft und Technik März 2005

Stellungnahme des VDE Ausschusses Beruf, Gesellschaft und Technik März 2005 VDE Ingenieurkompetenzen von Berufseinsteigern Stellungnahme des VDE Ausschusses Beruf, Gesellschaft und Technik März 2005 1. Einleitung Mit der Einführung der für die Ingenieurwissenschaften neuen Abschlüsse

Mehr

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung?

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Claudia Grüner Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Berufseinstieg mit dem B.A.-Bildungswissenschaft Wohin geht der Weg? Wie wäre es zum Beispiel mit

Mehr

Die Personalprofis. für Call- und Service-Center

Die Personalprofis. für Call- und Service-Center Die Personalprofis für Call- und Service-Center Die höchste Form der Kommunikation ist der Dialog. August Everding Roland Brohm, Diplom-Betriebswirt (FH) Geschäftsführender Gesellschafter der iperdi-gruppe

Mehr

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Prof. Dr. Markus Schmitz, Prof. Dr. Joachim Möller, Dr. Roland Deinzer Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt Industrie 4.0 Bundesagentur für Arbeit Seite 1 Die Evolution zu Industrie 4.0 in der Produktion

Mehr

Aufstiegsfortbildung Der Wirtschaftsfachwirt/ die Wirtschaftsfachwirtin. Informationen für Kundinnen und Kunden

Aufstiegsfortbildung Der Wirtschaftsfachwirt/ die Wirtschaftsfachwirtin. Informationen für Kundinnen und Kunden Aufstiegsfortbildung Der Wirtschaftsfachwirt/ die Wirtschaftsfachwirtin Informationen für Kundinnen und Kunden Aufstiegsfortbildung bei der Deutschen Angestellten-Akademie Der/die Wirtschaftsfachwirt/-in

Mehr

Data Librarians oder: Welche Ausbildung brauchen wir für das Forschungsdatenmanagement in Deutschland?

Data Librarians oder: Welche Ausbildung brauchen wir für das Forschungsdatenmanagement in Deutschland? Data Librarians oder: Welche Ausbildung brauchen wir für das Forschungsdatenmanagement in Deutschland? 1 Welche Qualifizierungsmöglichkeiten sollte es geben? Welche Einrichtungen/ Akteure sind gefragt?

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR):

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Teilerfolg! Der Kampf muss weitergehen! U K t Uwe Kastens, FTI PV, Juli 2011 DQR: Struktur, Zweck und Prozess Vergleichbarkeit in Europa Abbildung 8 7 6 5 4 3 2 1

Mehr

Mobilitätsagentur - Hamburg. www.mobilitaetsagentur-hamburg.de

Mobilitätsagentur - Hamburg. www.mobilitaetsagentur-hamburg.de Mobilitätsagentur - Hamburg Geschäftsführender Vorstand Geschäftsführung H. H. Hopmann Assistenz der GF Stabsstellen Politische Bildung Abteilungsleitung: K. Schumann Mobilitätsagentur Abteilungsleitung:

Mehr

Forschungsdaten-Infrastruktur und Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin

Forschungsdaten-Infrastruktur und Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin Forschungsdaten-Infrastruktur und Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin Monika Kuberek Universitätsbibliothek der TU Berlin Webinar 12./20.05.2015 Helmholtz Open Science Webinare zu Forschungsdaten

Mehr

Wissensmanagement effiziente Strategie oder Mythos?

Wissensmanagement effiziente Strategie oder Mythos? Der heutige Referent Name: Holger Möhwald Tätigkeit: Unternehmensberater Schwerpunkt: Organisations- und Personalentwicklung Sitz: Göttingen 1 Das Thema für den 19.11.2001: Wissensmanagement effiziente

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel. Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern

Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel. Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern E-learning/ skill management Anita Liebholz, TBS Hessen 09.01.2008

Mehr

Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin. Monika Kuberek TU Berlin Fachreferententagung Politikwissenschaft und Soziologie, 22.01.

Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin. Monika Kuberek TU Berlin Fachreferententagung Politikwissenschaft und Soziologie, 22.01. Forschungsdatenmanagement an der TU Berlin Monika Kuberek TU Berlin Fachreferententagung Politikwissenschaft und Soziologie, 22.01.2015 Inhalt Aufbau der Forschungsdaten-Infrastruktur 2012 2014 Konzept

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Workshop IG WBS: Zukunft Berufsfeld "wissenschaftliche/r Bibliothekar/in" Strategie Campus-Fachreferat an der UB Bern

Workshop IG WBS: Zukunft Berufsfeld wissenschaftliche/r Bibliothekar/in Strategie Campus-Fachreferat an der UB Bern Workshop IG WBS: Zukunft Berufsfeld "wissenschaftliche/r Bibliothekar/in" Strategie Campus-Fachreferat an der UB Bern Fachreferat heute Kernaufgaben: Bestandesaufbau, Sacherschliessung, Vermittlung von

Mehr

5 SHK-Stellen im Projekt KomBiA - Kompetenzbilanzierung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

5 SHK-Stellen im Projekt KomBiA - Kompetenzbilanzierung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer 5 SHK-Stellen im Projekt KomBiA - Kompetenzbilanzierung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Zum 1. Januar 2016 sind im Forschungs- und Entwicklungsprojekt-Projekt KomBiA fünf Stellen einer studentischen

Mehr

14.07.2010. Die Ausgangsfrage mit Tücken. Wer stellt hier Anforderungen?? Wer stellt hier Anforderungen??

14.07.2010. Die Ausgangsfrage mit Tücken. Wer stellt hier Anforderungen?? Wer stellt hier Anforderungen?? Die Ausgangsfrage mit Tücken Nutzer und User Bibliotheken in der digitalisierten Gesellschaft Hinterm Horizont geht's weiter: Anforderungen an die bibliothekarische Ausbildung Prof. Cornelia Vonhof Hochschule

Mehr

Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau Ariane Durian Stellvertretende Bundesvorsitzende Landesbeauftragte für Baden-Württemberg Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz e.v.)

Mehr

Vom 22.06.2015. g) In Abs. 1 Satz 1 lit. b wird nach dem Wort liegt das Wort insbesondere eingefügt.

Vom 22.06.2015. g) In Abs. 1 Satz 1 lit. b wird nach dem Wort liegt das Wort insbesondere eingefügt. Zweite Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang International Business für Ingenieurinnen und Ingenieure an der Technischen Hochschule Ingolstadt

Mehr

Personalentwicklung bei Dachser

Personalentwicklung bei Dachser Personalentwicklung bei Dachser Dortmund, 21.06.2005 Ilka Göke, Personalreferentin ZN Dortmund Wer sind wir? Wir sind Dienstleister für alle logistischen Funktionen mit internationaler Positionierung Unternehmenskennzahlen

Mehr

Neue Perspektiven in Europa Fachkurs für angehende Industriekaufleute

Neue Perspektiven in Europa Fachkurs für angehende Industriekaufleute D/2006/PL/43044001GI 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Neue Perspektiven in Europa Fachkurs für angehende Industriekaufleute D/2006/PL/43044001GI Jahr: 2006 Projekttyp: Status: Bewerbung Einzelpersonen:

Mehr

KP IQ, ZWH. NOBI Hamburg. KUMULUS-PLUS Berlin. MigraNet Augsburg. ProQualifizierung Düsseldorf. Integra.net Frankfurt. InBeZ Rhein-Saar-Elbe

KP IQ, ZWH. NOBI Hamburg. KUMULUS-PLUS Berlin. MigraNet Augsburg. ProQualifizierung Düsseldorf. Integra.net Frankfurt. InBeZ Rhein-Saar-Elbe im Rahmen von EQUAL II Zusammenarbeit im Netzwerk IQ OP OP SP KUMULUS-PLUS NOBI Hamburg SP OP SP MigraNet BA BMWA ProQualifizierung OP SP KP IQ, ZWH OP SP Integra.net InBeZ SP OP OP = Operative Partner

Mehr

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft efit21, die die digitale Agenda für Bildung, Kunst und Kultur eröffnet ein neues Kapitel in der strategischen Weiterentwicklung unseres Bildungssystems unter

Mehr

Standards für Hochschulbibliotheken in Deutschland (Universitäten und Fachhochschulen)

Standards für Hochschulbibliotheken in Deutschland (Universitäten und Fachhochschulen) 1 BID - AG Bibliothek 2012 Standards für Hochschulbibliotheken in Deutschland (Universitäten und Fachhochschulen) Entwurf - Sachstand 24.5.2008 Universitätsbibliotheken und Bibliotheken von Hochschulen

Mehr

Das Bibliothekswesen

Das Bibliothekswesen Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker: Das Bibliothekswesen Dr. Christian Pierer S. 1 Biographische Kurzinfo Geboren am 23.12.1978 in Freising Abitur 1998 in Freising Berufsausbildung 1998-2000

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Teil 2 Management virtueller Kooperation

Teil 2 Management virtueller Kooperation Anwendungsbedingungen und Gestaltungsfelder 45 Teil 2 Management virtueller Kooperation Der strategischen Entscheidung über die Einführung telekooperativer Zusammenarbeit und die rüfung der Anwendungsbedingungen

Mehr

Wettbewerbsvorteile für kleine und mittlere Unternehmen nutzen - Unterstützungsmöglichkeiten zur Entwicklung der Human Ressorce des Landes Brandenburg

Wettbewerbsvorteile für kleine und mittlere Unternehmen nutzen - Unterstützungsmöglichkeiten zur Entwicklung der Human Ressorce des Landes Brandenburg Wettbewerbsvorteile für kleine und mittlere Unternehmen nutzen - Unterstützungsmöglichkeiten zur Entwicklung der Human Ressorce des Landes Brandenburg Claudia Schielei Landesagentur für Struktur und Arbeit

Mehr

Bestandserhaltung in der praktischen Ausbildung

Bestandserhaltung in der praktischen Ausbildung Fortbildung der AG Bestandserhaltung des DBV 2. und. 3. November 2010 Bestandserhaltung in der praktischen Ausbildung Dr. Jochen Haug Staatsbibliothek zu Berlin Bestandserhaltung in der praktischen bibliothekarischen

Mehr

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem Potsdam, 10. Mai 2012 Katrin Gutschow Bundesinstitut für Berufsbildung Tel.: 0228

Mehr

Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg

Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel / Vizepräsidentin für Lehre und Internationales Tagung von CHE und Stifterverband, Essen

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bibliothekarische Hochschulausbildung in Deutschland Vortrag bei der Kommission Aus- und Fortbildung der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Bruno Bauer Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): Struktur, Aufgaben und Projekte der Kooperation bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Wien, 19. Oktober 2011 Agenda Wer ist das Forum

Mehr

Exemplarische Studienverläufe Frei kombiniert. Masterprogramm Medien & Marketing 1

Exemplarische Studienverläufe Frei kombiniert. Masterprogramm Medien & Marketing 1 Exemplarische Studienverläufe Frei kombiniert Masterprogramm Medien & Marketing 1 Exemplarische Berufskarriere Andy Faupel Stellvertretender Pressesprecher Die externe Kommunikation einer öffentlichen

Mehr

Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR)

Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) Ziele des DQR Mit dem DQR sollen Bildungsgänge- und -abschlüsse verglichen sowie Durchlässigkeit, Verlässlichkeit und Qualitätssicherung unterstützt

Mehr

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Anlage zur: Fachlichen Empfehlung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport für Fort- und Weiterbildungen pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Mehr

Programmakkreditierung

Programmakkreditierung Programmakkreditierung Setzen Sie auf Qualitätsentwicklung Qualität sichern und verbessern Vor dem Hintergrund des zunehmenden nationalen wie internationalen Wettbewerbs reicht Qualitätssicherung im Bereich

Mehr

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen!

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Qualifizierung für ältere Beschäftigte?! Sind Menschen ab 40 weniger lernfähig?! Probleme der Weiterbildung erfahrener Beschäftigter!

Mehr

Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention

Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention josef.herget@donau-uni.ac.at Josef Herget Leiter des Zentrums für Wissens- und Informationsmanagement Donau-Universität

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements Steuerung Bank Spezialisierung HR-BusinessPartner Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements HR-BusinessPartner Die genossenschaftlichen Personalbereiche sind aktuell gefordert,

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Die Zukunft der Q-Zunft

Die Zukunft der Q-Zunft Die Zukunft der Q-Zunft Dr. Benedikt Sommerhoff DGQ Regionalkreis Saarland 10. Dezember 2013 Zum Nachlesen Entwicklung eines Transformationskonzeptes für den Beruf Qualitätsmanager (Dissertation, Bergische

Mehr

Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung

Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung Arbeitsorientierte Wende in der Berufsbildung Arbeitsorientierte Wende Struktur eines Arbeitsprozesses Struktur eines Arbeitsprozesses Referenz:

Mehr

elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung

elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung elearning. 3. Generation Innovative Lernwerkzeuge Content-Entwicklung Beratung 1 Erfahrung und Kompetenz PRO LERNEN - elearning. 3. Generation Die Zukunft des Lernens für den Erfolg Ihres Unternehmens!

Mehr

Qualifikation mit Zukunft

Qualifikation mit Zukunft Qualifikation mit Zukunft 25 Jahre duale Ausbildung in Portugal Standorte in Portugal www.dual.pt Zentrum Dual Porto Porto Leitung Dual - Lissabon (Produktentwicklung, Marketing, Beratung, Finanzen, Qualität)

Mehr

Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege

Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege In Kooperation bieten das Niedersächsische Kindertagespflegebüro und der Bundesverband für Kindertagespflege eine Fortbildung in Niedersachsen an: Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege

Mehr