For You and Planet Blue.

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1 For You and Planet Blue. ERP bei BWT Anforderungen, Herangehensweise und Miteinander im Projekt 5. September 2013 Christoph Auer Head of IT, BWT Group Dietmar Winterleitner Head of BU ERP, FWI Information Technology 1

2 Es gibt alternative Energiequellen. Es gibt aber keine Alternativen zu Wasser. 2

3 Frischwasser-Stress Quelle: Assessing Water Risks, WWF 2011, Philippe Rekacewicz, February 2006, 3 3

4 Virtuelles Wasser Verstecktes Wasser in unserer Nahrung (Liter) Quelle: UNESCO water footprint 4 4

5 BWT We go for 98,5 % 5 5

6 BWT We go for 98,5 % Wir forschen, entwickeln und arbeiten täglich an innovativen Lösungen für die Aufbereitung von 98,5 % des weltweit vorhandenen Wassers das sind 1,32 Mrd. km³ = m³ WASSER BWT treffen Sie nahezu überall, wo Ihnen Wasser begegnet: Trinkwasser Mineralwasser Reinstwasser für die Pharmazie Schwimmbadwasser Heizungswasser Prozesswasser Kessel- und Kühlwasser Wasser in Klimaanlagen 6 6

7 Unsere Vision 7

8 Unsere Vision Die international führende Wassertechnologie-Gruppe. 4 Produktionsstandorte 500 Mio. Umsatz Mitarbeiter F&E-Abteilungen in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und Österreich Weltweit führendes Know-how in allen Bereichen der Wasseraufbereitung 8 8

9 BWT Tochterunternehmen Belgien China Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Großbritannien und Nordirland Irland Italien La Reunion (Indischer Ozean) Malta Marokko Niederlande Norwegen Österreich Polen Russland Schweden Schweiz Spanien Tschechische Republik Ukraine Ungarn 9 9

10 Führende F&E Kompetenz 10

11 Point of Entry Produktpalette 11

12 Filtration 12

13 Enthärtung 13

14 Kalkschutz AQA total 14

15 Das Hygieneschutz-Programm 15

16 Meerwasserentsalzung 16

17 BWT Pharma- und Biotechwasser BWT ULTRASTIL TW Vorbehandlungssysteme Ultrafiltrationstechnologie mit einer Abscheidegrenze von 150 kd entfernt partikuläre und mikrobiologische Verunreinigungen aus Rohwässern mit schlechter Qualität. verbessern die Rohwasserqualität und Betriebssicherheit, erhöhen die Verfügbarkeit und reduzieren die Betriebskosten nachgeschalteter Prozesssysteme BWT ULTRASTIL Nachreinigungssysteme zur Produktion von PW/HPW, z. B. in Verbindung mit zentralen VE-Wasser Werksnetzen. Pyrogene und andere Verunreinigungen werden mittels Ultrafiltrationstechnologie mit einer Abscheidegrenze von 6 kd zuverlässig entfernt. sicherer Betrieb mittels Heißwassersanitisierung und/oder Dampfsterilisation und Integritätstest 17

18 Referenzen Pharmaindustrie 18 18

19 BWT für Getränkehersteller Filtration und Filtermedien mit patentierten Prozessen zur Manganentfernung Der BWT-powered Getränkehersteller Arsenentfernung Uranentfernung Nickelentfernung Fluorentfernung CIP-Desinfektion 19

20 Referenzen Getränkeindustrie 20 20

21 BWT Brennstoffzelle Brennstoffzellen BWT und Brennstoffzellen Eine saubere, effiziente Stromerzeugungstechnologie Zentrales Element auf dem Weg zu einer Low Carbon Economy: reduzieren Emissionen, verbreitern Energiemix und erhöhen Sicherheit Ionomer- und Membranlieferant für Membrane-Electrode-Assembly (MEA) und Stapelhersteller Wachstum für Elektroautos, Energiespeichersysteme,Elektrolyse und Spezialanwendungen aufgrund strengerer Umweltgesetzgebung 21

22 Point of Use Produktpalette 22

23 PoU Produkte 23

24 BWT Tischwasserfilter Penguin 2,7 L Colour Edition 24

25 BWT For You and Planet Blue. For You - unsere Kunden und Partner Innovative, ökonomische und ökologische Aufbereitungstechnologien für ein Höchstmaß an Sicherheit, Hygiene und Gesundheit im Umgang mit Wasser. IHR PARTNER NR. 1 IN SACHEN WASSER! 25

26 ERP Einführung und Roll-Out 26

27 Historische Herausforderungen Organisatorisch: Zum Zeitpunkt des Starts der AX Implementierung 2003: 40 dezentral organisierte Tochtergesellschaften in Europa und Asien Keine vereinheitlichten Strukturen und Prozesse unterschiedliche Geschäftsmodelle (Vertriebsmodell, Service, Produktportfolio,..) Während des Roll-Outs von 2003 bis 2012: Geografische Expansion (NO, DK, SE, RU, UA, UK) Abspaltung der Christ Water Technology AG (400 Mio. Umsatz, 12 Niederlassungen in Europa, Asien, Afrika und Südamerika mit ca. 500 IT Anwendern) Start Umorganisation von dezentral auf zentral und in Divisionen anstatt in Regionen Neuer Geschäftsbereich Point of Use Invest 85 Mio. in Produktion und Marketing Technisch: AX 3.0 und 4.0 war für den Roll-Out und für große Tochtergesellschaften nicht geeignet (Performance, Länder Layer, AX Partner Struktur, Funktionalitäten,..) Entwicklung einer BWT Standard Applikation in AX2009. Diese Core Application ist der Minimalstandard, welcher von allen Tochtergesellschaften zu verwenden ist ERP Roll-Out ist Basis für den weiteren Roll-Out strategischer Business Applications wie CRM, PLM, e-commerce, mobile Service, BI/DWH 27

28 2012: ERP Strategie- und Projektüberprüfung ERP Strategieüberprüfung Entwicklung einer neuen ERP Strategie Lessons Learned Interviews mit Vorstand, Division Managern und Business Solutions verantwortlichen Planung der Business Application Landscape für die nächsten 5 Jahre Zeit-, Budget- und Ressourcenplanung Abstimmung und Freigabe durch den Vorstand Projektorganisation NEU AX Partnerausschreibung Support Entwicklung Roll-Out IT Prozessoptimierung Projekt Management Incident Management Change Management 28

29 ERP / IT Ziele für 2015 Bereitstellung von Geschäftsanwendungen, welche die zukünftigen operativen Standardprozesse, als auch die Wachstumsstrategie unterstützen Der Fokus liegt auf den Prozessen der Geschäftsbereiche mit hohem Kundennutzen : Umsetzung lokaler Anforderungen mit hohem Kundennutzen CRM/Vertrieb und Kundendienst sind Fokusbereiche Implementierung von Standardlösungen für die unterstützenden Geschäftsprozesse BWT Group IT ist der Service Provider für die gesamten IT Infrastruktur Services Gewährleistung hoher Verfügbarkeit für Produktion (speziell Mondsee) und der mobilen Service Lösung Bereitstellung von integrierten Lösungen Unterstützung der GRC (Governance, Risk and Compliance) Prozesse 29

30 Umfang / Komplexität Applikation Abstimmung, Definition und Entwicklung Core Verwaltung und Betreuung der HUBs Change- und Release Management Roll-Out Migrationsprojekte von AX4.0 auf AX2009 Norwegen, Polen, Ö, Tschechien Roll-Out Ungarn Roll-Out Österreich Firmentrennung Pool & Water Technology Support Incidents Endanwender Schulungen Optimierungspotential erkennen und realisieren Benutzer- und Berechtigungsmgnt Projekte Osteuropa-Layer Integration Neues Berechtigungskonzept Neue Reservierungsund Kommissionier Logik Implementierung Versioning & Control System e-commerce Anbindg Mobile Außendienstlösung Anbindung externer Logistikdienstleister EDI Anforderungen Zusätzliche Herausforderungen: Verschiebungen der Prioritäten Bewältigung unvorhergesehener Projekte Stakeholder Management Beschränkte Ressourcen Berücksichtigung von Abhängigkeiten mehrerer Projekte 30

31 Business Applications Landscape 2011 BWT Application landscape_v1.0 31

32 Business Applications Landscape 2017 BWT Application landscape_v1.1 32

33 Organizational Structure Version BWT_Aufbauorganisation_IT-ERP_v1.1 33

34 Betreuung & Roll-out von Microsoft Dynamics AX 34

35 Ausgangssituation & Zielsetzung Ausgangssituation BWT setzt AX in unterschiedlichen Versionen in der Gruppe ein, verteilt auf unterschiedliche Hubs (physische Instanzen) BWT ERP-Strategie zeigt einen Fahrplan zur weiteren Ausrollung von AX in der BWT Gruppe BWT sucht einen Partner, der bei diesem Vorhaben gesamtheitlich unterstützen kann und auch Verantwortung übernimmt Zielsetzung Rasche Verbreiterung des Einsatzes von AX in der BWT Gruppe Optimale Unterstützung der BWT Geschäftsstrategie durch den durchgängigen Einsatz von AX als Gruppen ERP-Lösung» Standardisierung & Prozessoptimierung» Informationsgewinnung als Entscheidungsbasis, Transparenzsteigerung Sicherstellung lfd. Betrieb durch Supportprozesse und -kapazitäten 35

36 BWT Hub-Konzept für AX2009 gemäß RFP 36

37 BWT Hub-Konzept: Empfehlung FWI Core Hubs BWT DEV System V C S BWT AT REAL VAL TEST BWT FR REAL VAL TEST Zentrales BWT AX System Abdeckung auch der EE und Nordic Firmen (separate Hubs NICHT erforderlich!) Bestehende, produktive Instanz für FR (geplant), BE, NL Ort des physischen Betriebs des Hubs zu prüfen (Empfehlung: AT) Übergangsszenario bis Upgrade O p t i o n BWT Asia Bestehende, produktive Instanz bleibt unverändert bestehen VCS Einsatz zu prüfen (VCS FWI Version Control System) 37

38 BWT Hub-Konzept: Endausbau AX

39 BWT Masterplan für AX2009 Neu: Central: Claro (A)? 39

40 BWT (Core-) Application Management Releaseplanung 40

41 BWT Core Application Design - Scope BWT Konzernstrukturen (Vorgaben, Standards) Gemeinsam genutzte Zusatzfunktionalitäten Core Application BWT Standard-Prozesse Konzern-Kennzahlen und Berichtswesen 41

42 BWT Core: Ausprägungen Basistemplate Ausgestaltung im Roll-Out Prozess bei starken, eher autarken Töchtern unterschiedlichste Geschäftsprozesse Individualität eher Applikation groß Prozesstemplate ähnliche Prozesse Lokalisierungen bzw. lokale Prozesse werden im Rollout berücksichtigt Fokus Einheitstemplate(s) vollständiges Template inkl. Lokalisierungen Adaptionen nur in Ausnahmefällen bei kleineren Töchtern Unternehmen prozesstechnisch ähnlich stark an Mutter gebunden Prozess-Spezifika Basistemplate Prozesstemplate Einheitstemplate Unternehmensautarkie 42

43 BWT Core: Rahmenbedingungen & Erfahrungen Roll-Out Voraussetzungen Management Attention lokal und global Konsistente Business Prozesse Lokale Gegebenheiten berücksichtigen Change Management und PM professionell und transparent Prozess-Spezifika Einheits -template Prozess -template Basis -template Motivation der Key-User vor Ort Sprachbarrieren überwinden (lokale Partner, ev. EN als Projektsprache) Akzeptanz durch Prozessverbesserungen (auch in zwischenbetrieblichen Prozessen) Prozesschampions aus verschiedenen Niederlassungen etablieren Unternehmensautarkie Risiken Zielkonflikt "globale Kerngeschäftsprozesse" vs. "lokalen Praktiken" Vorteile eines Templates nicht durch zu viele Individualitäten verwässern 43

44 Changemanagement & Releaseplanung Roll-Out Team(s) BWT Core App Team Ideen- und Anforderungskatalog Support Team Beurteilung durch Gremium (BWT Core Team) Release 1 Release 2 Out-of-Scope Prozessablauf Anforderungen werden durch Roll-Out-, Kernel- und Support-Teams gesammelt und in einer zentralen Datenbank erfasst Ein Gremium entscheidet, welche Punkte umgesetzt bzw. ausgefiltert werden Je nach Priorität werden die freigeg. CR s zu einem der nächsten Releases zugeordnet Die Releases werden in einer Roadmap entspr. der geplanten Roll-Outs und Anforderungen geplant Vor Roll-Outs ist in der Regel ein Release erforderlich Korrekturen können auch unabhängig von Releases erfolgen 44

45 Roll-outs & Projektmanagment 45

46 Projektmanagement bei FWI PMA Mitgliedschaft Bewährte Methodik, Sure Step konform Eigene Serviceline Projektmanagement innerhalb der FWI Organisation 46

47 Projektmanagement - Vorgehensmodell 47

48 FWI in der GU-Rolle bei Roll-outs Projektmanagement FWI & BWT Consulting FWI Technische PL & QS FWI Finance & Legal FWI & BWT Roll-outs Entwicklung, CR Umsetzung FWI BI FWI & BWT Support FWI & BWT IT BWT Performance FWI & BWT Erklärung: FWI Anteil BWT Anteil 48

49 Projektbeteiligte / Team CFO Projekt-Team CIO Steering Committee (STC) Project Manager Project Manager GF/GL Programm Manager?? Local Projektmgr. Roll-out Team Local MD (enh. STC) AX Core Team Lead Consultants Organisational Development Lead Role Sparring Role Consultants Consultants Local Partner Key-User Techn. PM Support Team Legende: BWT Group BWT Plant FWI 1 st -level Support 2 nd -level Support 3 rd -level Support Data Center, Operating 49

50 Erfolgsgarant Support 50

51 Nachhaltige Zufriedenheit Projekterfolg Implementierung (30 %) Laufende Betreuung Support (70 %) Anhaltende Kundenzufriedenheit Verfügbarkeit Stabilität Effizienz Lösungen 51

52 Supportorganisation 3rd Level Service Request Web / / Telefon Supportorganisation Team / Prozesse / Werkzeuge FWI - Consulting Lösung Beratung / Lieferung FWI-Entwicklung FWI RZ/IT ROLLE SUPPORT gesicherte Verfügbarkeit Anfragenannahme Klassifizierung & Priorisierung gesicherte Erstreaktion Beseitigung von Auswirkungen Kunden-/Partnerkommunikation Schnittstelle Produkt/Applikation lfd. Überwachung & Steuerung ROLLE FACHBEREICHE Beisteuerung Expertenwissen IT-/Infrastrukturexpertise (IT/IS) Problem Management (Ursache) SU-Wissensaufbau Fachgebiet 52

53 Rückkoppelung Support Application Mgmt Werk A Werk B Werk Z Strukturierte Übernahme von Standorten durch die Supportorganisation BWT Application Management Geplante Weiterentwicklung der BWT Applikation gemäß Releaseplan Frühzeitige/lfd. Einbeziehung der Supportorganisation zu strategischen Meilensteinen Support Problem Management & Knowledge Base zur laufenden Optimierung der BWT Applikation auf Basis von User-Rückmeldungen 53

54 If things seem under control, you are just not going fast enough. Mario Andretti, italienische Formel 1 Legende Christoph Auer Head of IT BWT Group Dietmar Winterleitner Head of BU ERP FWI Information Technology 54

55 Über FWI

56 STANDORTE Steyr (Zentrale AT) Wien Vitis Hallbergmoos (Zentrale D) Hamburg Neumarkt (D)

57 FWI IST FULL SERVICE PROVIDER INFORMATIONS- EBENE Business Intelligence SharePoint Portale Dokumenten- Management PROZESS- EBENE ERP CRM TECHNOLOGIE- EBENE IT Consulting & Beratung IT Infrastruktur & Implementierung IT Outsourcing & Betriebsführung FWI PROUD Hostinglösung

58 LETYOURWORKFLOW

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