5. Internationale Moodle-Konferenz in Österreich, 18./19. Sept. 2008, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

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1 5. Internationale Moodle-Konferenz Österreich 18./19. September 2008 Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Call for Papers MISSION STATEMENT (Lebenslanges) Lernen, Lehre, Aus- und Weiterbildung bilden zentrale Eckpfeiler unserer wissensbasierten Gesellschaft. Diese Eckpfeiler werden zunehmend elektronisch gestützt. Ziel dieser Konferenz ist es, die Potentiale elektronischen Lernens aufzuzeigen und zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht die weltweit erfolgreich eingesetzte Lernplattform Moodle zur Unterstützung von personen- und organisationsgerichteten Lern-, Kommunikations- und Interaktionsprozessen. Themen, Methoden, Inhalte, Techniken, die nicht Moodle als Plattform verwenden, aber sich in der zentralen Zielvorstellung wieder finden, sind ebenfalls sehr erwünscht. Die Konferenz soll einen transdisziplinären und transkulturellen Wissensaustausch über Hierarchiegrenzen hinaus ermöglichen und initiieren und Theorie-Praxis-Klüfte überwinden. Das Ziel besteht darin, Anregungen zu erhalten, neue Ideen zu entwickeln, Meinungen zu diskutieren, Entwicklungen voran zu treiben, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Kontakte zu festigen, um einen permanenten Austausch zu ermöglichen. Der Leitspruch des Moodle-Begründers Martin Dougiamas: The main value of an online course is not the content, but the human interaction and activities that take place around it! kann als Motto für diese Konferenz verstanden werden. TOPICS Erwünscht sind Einreichungen zu folgenden Themenbereichen in Deutsch oder Englisch: Theorien und Modelle zu elearning und Blended Learning im Allgemeinen und zu kollaborativem Lernen und Arbeiten, zu Peer Strategien, virtuellen Teams und Web 2.0 sowie Web 3.0 im Besonderen Theorien und Modelle zu Lernen, Lehren und zur Didaktik Praxisbeispiele / Good Practices der Moodle-Nutzung oder aus dem Einsatz anderer Lernplattformen Praxisbeispiele der innovativen Aufbereitung von Lerninhalten Erfahrungsberichte aus dem Bereich Lernen und Lehren Wissenschaftlich fundierte Inhalte, Erfahrungsberichte und anwender/innen/orientierte Sichtweisen setzen wir voraus, visionäres Denken und systemische Betrachtungsversuche sind sehr willkommen.

2 Wir fordern auch Teilnehmer/innen mit fehlender oder geringer Konferenzerfahrung ausdrücklich zur Einreichung von Beiträgen auf, da unser Programmkomitee gerne beratend zur Seite steht. ORGANISATION DER EINREICHUNGEN Wir laden zur Mitarbeit in den folgenden Formen ein: Vorträge zur Präsentation von Modellen, Konzepten oder Erfahrungen theoretischer und praktischer Art. Wahlweise können Vorträge mit 15 Minuten Präsentation und fünf Minuten Diskussion oder mit 30 Minuten Präsentation und zehn Minuten Diskussion eingereicht werden. Bitte reichen Sie hier zunächst einen Abstract im Umfang von ca. zwei DIN A4-Seiten ein. Bei Annahme des Beitrags ist eine Vollversion im Umfang von ca. vier bis acht DIN A4-Seiten (in Ausnahmefällen werden auch (Powerpoint-)Präsentationen angenommen) zu erstellen. Die Einreichungen werden online zur Verfügung gestellt. Workshops können angestrebt werden, um Plattform, Konzepte und Erfahrungen erlebbar zu machen. Die Dauer des Workshops beträgt 45 oder 90 Minuten. Bitte reichen Sie hier eine einseitige Workshop-Beschreibung ein und spezifizieren Sie, welche Ressourcen Sie benötigen und welche maximale Teilnehmer/innen/anzahl Sie sich für den Workshop vorstellen (sollten Sie einen PC-Raum dazu benötigen, so stehen Ihnen max. 24 Arbeitsplätze zur Verfügung). Bei Annahme des Workshops werden alle Details mit Ihnen vorab geklärt. Show-Cases dienen der Präsentation von Good Practices auf einem Poster oder einem PC. Diese Form der Präsentation findet in den Pausen der Vorträge und Workshops statt. Die Poster sind in Größe A1 anzufertigen. Bitte reichen Sie hier einen inhaltlichen Entwurf des Posters ein. Bei Annahme des Posters oder Good Practices erhalten Sie nähere Informationen über Aufstellung bzw. örtliche Positionierung. Virtuelle Live Beiträge sollen Personen eine aktive Teilnahme ermöglichen, die vor allem aus zeitlichen und/oder geografischen Gründen nicht physisch bei der Konferenz anwesend sein können. Die Dauer der Live Beiträge liegt bei 20 Minuten Vortrag und 10 Minuten Diskussion. Bitte reichen Sie hier einen Abstract im Umfang von ca. 2 DIN A4-Seiten ein. Bei Annahme des Live Beitrages werden vor allem die technischen Details mit Ihnen vorab geklärt. BEITRAG EINSENDEN Ihre Beiträge reichen Sie bitte unter ein. FORMAT UND INHALT DER EINREICHUNG Formales zur Einreichung: Konferenzsprache: Deutsch oder Englisch Einreichungssprache: Deutsch oder Englisch Dateiformat: Word (DOC) oder Acrobat (PDF) bitte sperren Sie keine Funktionalitäten wie z.b. drucken. Es können beliebig viele Themen pro Person eingereicht werden. Die Einreichung erfolgt anonym. Bitte beachten Sie, dass weder Name noch Organisation aufscheinen.

3 Angaben zur Person, Adresse, , Telefon usw. erfolgen getrennt am Paper-Server: Sie werden schrittweise durch den Abgabeprozess geführt. Jede Einreichung muss in jeder Kategorie der Zielgruppen-Unterscheidung (siehe Abb. 1 unten) zumindest einem Eintrag zugeordnet sein. Selbstverständlich gibt es auch Themen, die mehreren Einträgen zugeordnet werden können. Struktur der Einreichung Bitte beachten Sie folgende Struktur bei Ihrer Einreichung: Ausgangslage bzw. Problemstellung Beschreibung der Lösung Gewonnene Erfahrungen und übertragbare Ergebnisse Technische Voraussetzungen für die Umsetzung und fügen Sie Informationen zu benötigten Medien für die Präsentation vor Ort an. Vor bzw. nach erfolgter Annahme Ihres Beitrags kann es noch zu individuellen Abstimmungsgesprächen kommen. KONFERENZINFORMATIONEN UND ANMELDUNG Alle Informationen zum Call for Paper und weiterführende Informationen, sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie am Konferenzserver unter WICHTIGE TERMINE bis 1. August: Einreichung des Abstracts bis 18. August: Benachrichtigung über Annahme des Abstracts bis 5. September: Einreichung der Endversion des Beitrags bis 8. September: Anmeldung zur Konferenz - die Teilnahme ist kostenlos! 18. und 19. September: Konferenz VERANSTALTUNGSORT Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstrasse A 9020 Klagenfurt Mehr zum Veranstaltungsort finden Sie auf dem Konferenz-Moodle-Server der vor, während und nach der Konferenz zur Verfügung steht. ORGANISATION Konferenzleitung Peter Sereinigg, Geschäftsführer act2win Consulting GmbH, Unternehmensberater, Lehrender an in- und ausländischen Hochschulen, österreichischer Moodle-Partner Dr. Claudia Steinberger, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreichische Computergesellschaft Mag. Gabriele Frankl, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, elearning Support- und Koordinationsstelle AAUK

4 Organisationskomitee Mag. Gabriele Frankl, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, elearning Support- und Koordinationsstelle AAUK Christine Seger, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sekretariat Stefan Leitner, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Technischer Support TRÄGERORGANISATIONEN UND SPONSOREN Alpen-Adria-Universität Klagenfurt act2win Consulting Gmbh Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur bm:ukk EDUCATION HIGHWAY, Innovationszentrum für Schule und Neue Technologie GmbH moodle.org/moodle.com/moodle.at Österreichische Computer Gesellschaft Microsoft Österreich GmbH Wirtschaftskammer, WKO Kärnten, Sparte Information und Consulting Wirtschaftskammer, WKO.at WEITERE FRAGEN BITTE AN: Mag. Gabriele Frankl, +43 (0) Mag. (FH) Kathrin Lind, +43 (0)

5 ANHANG ORIENTIERUNGSHILFE: ASPEKTE UND ZIELGRUPPEN DER KONFERENZ Folgende Zielgruppen-Unterscheidung dienen vom Call for Paper bis zur Konferenz zur Orientierung: Abb. 1: Unterscheidung unterschiedlicher Aspekte und Zielgruppen der Konferenz Erläuterungen zu den Zielgruppen-Unterscheidungen 1. Institutionen Wir sprechen Schulen, Hochschulen, Bildungsorganisationen der Aus- und Weiterbildung, Unternehmen, Organisationen, Interessensvertretungen usw. gezielt an, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und/oder Erfahrungen mitzunehmen und so zu multiplizieren. Moodle wurde so groß, weil viele Menschen auf moodle.org intensiv miteinander an gemeinsamen Ideen arbeiten, diese teilen und so den Nutzen vervielfachen. Die Beiträge in diesem Bereich sollen z. B. interessierten und engagierten Schüler/inne/n und/oder Studierenden bzw. Lehrenden an Schulen und/oder Hochschulen einen Einblick in die Möglichkeiten und Anwendung von Moodle bieten. Speziell freuen wir uns über Beiträge von bzw. mit Schüler/inne/n bzw. Studierenden aus deren Umfeld. Um mögliche Hemmschwellen gar nicht erst aufkommen zu lassen, bieten wir, wie bereits im letzten Jahr, in Absprache mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur für Lehrer/innen und Schüler/innen eine Unterstützung zur Einreichung an. Näheres dazu bei Ihrer Ansprechperson Daniela Rappitsch Natürlich steht Frau Rappitsch auch allen anderen Teilnehmer/inne/n gerne zur Verfügung. Im Rahmen der Konferenz sind jegliche Themen aus dem (hoch)schulischen Umfeld herzlich willkommen, wie z.b. aktuelle Fragestellungen, die sich der Strategieentwicklung für eine gesamte Organisation und dem Qualitätsmanagement widmen.

6 Permanente Weiterbildung der Mitarbeiter/innen ist für Unternehmen und Organisationen einer der wichtigsten strategischen Faktoren. In diesem Sinn soll über die Einsatzmöglichkeiten von Moodle im Unternehmens- und Organisationskontext berichtet und diskutiert werden, wobei konkrete Anwendungen aus der Praxis sehr erwünscht sind. Schule Hochschule Organisationen Unternehmen 2. User/innen Mediengestützten Lern- und Lehrformen liegt ein arbeitsteiliger Prozess zugrunde. Daher soll hier hervorgehoben werden, wer primär mit dem Beitrag angesprochen werden soll. Ist es der/die Teilnehmer/in an einem Moodle-Kurs oder der/die Lehrende? Oder geht es um administrative Komponenten, technische Hintergründe oder neue Entwicklungen. Eine Standard-Installation von Moodle ist schnell vorgenommen. Aufwändiger ist dann das Anpassen an die eigenen Bedürfnisse und auch das Kennenlernen der Ecken und Kanten von Moodle. Teilnehmer/innen Lehrende Entwickler/innen Administrator/inn/en Techniker/innen 3. Kenntnisse Wie bei allen Tätigkeiten kann der Kenntnisstand meist entsprechend der aufgebrachten Zeit sehr unterschiedlich sein. Mit dieser Konferenz sollen Personen mit unterschiedlichem Kenntnisstand, aber eben gezielt bzw. differenziert angesprochen werden. AnfängerInnen Fortgeschrittene Profis 4. Inhalt Inhalte didaktisch-methodischer Natur sind ebenso wie technische Aspekte, Beispiele für Content und Informationen zu Rahmenbedingungen, wie z.b. Recht und Sicherheit willkommen. Aber auch Tools, die in Moodle eingebunden werden, wie z.b. Skype und deren Anwendung oder einfach nur Best Practice Beispiele sollen präsentiert werden. Didaktik-Methodik Technik Content Rahmenbedingungen Tools Best Practice Train the Trainer

7 5. Umsetzung Theorie und Praxis sollen sich auf dieser Konferenz ergänzen und gegenseitig befruchten. Somit sind sowohl Beiträge willkommen, die theoretischer Natur sind, als auch Beiträge ausdrücklich erwünscht, welche die praktische Umsetzung zum Fokus haben. Theorie Praxis 6. Sprache Deutsch Englisch BEISPIELE FÜR KONFERENZTHEMEN Wie kann die Lernplattform Moodle in Schulen, Fachhochschulen, Universitäten oder Betrieben erfolgreich eingesetzt werden? (Anwendungsbeispiele und szenarien, Potentiale und Grenzen von Moodle) Wie verändern sich Kommunikations- und Lernprozesse durch den Einsatz einer Lernplattform (oder allgemein durch elearning)? Welche didaktischen Aspekte müssen bei der Planung/Einführung einer Lernplattform berücksichtigt werden? Welche neuen Lern- und Lehrformen werden erprobt und eingesetzt? Wie wandelt sich die Lernkultur? In welcher weise kann eine Lernplattform, bzw. elearning Kollaboration unterstützen und fördern? Wie kann interkulturelle und transkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit elektronisch, insbesondere mit Moodle gefördert werden? Wie kann elektronisches Lernen interkulturellen und transkulturellen Austausch unterstützen und fördern, wie kann der Aufbau sozialer Netzwerke initiiert und intensiviert werden? Wie kann selbstorganisiertes (elektronisches) Lernen unterstützt und gefördert werden? Welche Lernszenarien (offline und online) unterstützen den Transfer des Gelernten in den Anwendungskontext? Wie können AnwenderInnen für Moodle begeistert werden? Wie kann generell für die Aus- und Weiterbildung motiviert werden? Prozessbegleitendes Lernen, Notengebung, eportfolio etc. Lernplattformen und insbesondere Moodle im betrieblichen Umfeld: Mitarbeiter/innen/kommunikation, MitarbeiterInnen- und/oder KundInnenzufriedenheit, Schulung von Mitarbeiter/innen, Effizienzsteigerung, Kommunikation von Unternehmensleitbildern, Produktmarketing. Wie können Lernprozesse in den Arbeitsprozess integriert werden? Maßnahmen und Lösungen für einen effizienten Betrieb von Lernplattformen: Skalierung, Sicherungskonzept, Updates, Wartung Konkrete Moodle-Installationen aus technischer Sicht mit innovativen Aspekten im Sinne von Good Practices, z. B. Eigenentwicklungen

8 Moodle-Infrastruktur in Österreich und dem gesamten deutschsprachigen Raum: wo bekomme ich Hosting, Support und Kontakt zu anderen Moodle-NutzerInnen/Admins, Links zu hilfreichen Moodle-Plattformen und Tipps für die eingerichtete Link-Liste Wo besteht Bedarf an funktionellen Erweiterungen von Moodle? Qualitätsmanagement von elearningprozessen, standardisierte Schulungen, Standards, Zertifizierungen Für diejenigen, die leider nicht zur Konferenz nach Klagenfurt kommen können, werden wir die Möglichkeit anbieten, eigene Beiträge virtuell zu halten bzw. an ausgesuchten Veranstaltungen auch virtuell teilzunehmen: zuhörend, mitredend und meinungsbildend.

BEITRÄGE Wir ersuchen Sie, Beiträge einzureichen, die sich mit dem Einsatz von MOODLE befassen:

BEITRÄGE Wir ersuchen Sie, Beiträge einzureichen, die sich mit dem Einsatz von MOODLE befassen: DIE MOODLEMOOT 2009 wird veranstaltet, um Menschen, die im elektronisch unterstützten Lehren und Lernen tätig sind, die Möglichkeit zu bieten, Erfahrungen auszutauschen und neue Anregungen zu erhalten,

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