Der Lerncoach versucht das Coaching so zu gestalten, dass der Schüler gerne zum Lerncoaching bzw. zur Schule geht.

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1 Lerncoaching in der Schule Der Lerncoach versucht das Coaching so zu gestalten, dass der Schüler gerne zum Lerncoaching bzw. zur Schule geht. Es gibt keine Bevorzugung von Kindern im Lerncoaching, alle Schüler sind gleich wichtig und werden aufgefordert ihr Bestes zu geben. Lerntherapie geht mit den Eltern und den Kooperationspartnern partnerschaftlich um und bezieht diese mit ein in die Modulation der Entwicklungsszenarien und Entwicklungsziele als auch in die Förderung und Fortbildung. Beim Lerncoaching wird mit anderen Akteuren des edukativen Netzwerkes im Erziehungsprozess kooperiert. Lerncoaching schafft Ressourcen durch Kooperationen. Lerncoaching schafft synergetische Effekte durch Kooperation. 1

2 Durch die Kooperation der Netzwerkpartner mit der Schule und der Lerntherapeutin/dem Lerntherapeuten hilft Lerncoaching bei der Integration der Schüler und deren Familien im Stadtteilviertel. Die Eltern werden in den Beratungsprozess mit eingebunden. Lerncoaching unterstützt und stärkt die Elternarbeit an der Schule und vernetzt sie mit andern Professionen aus dem schulischen, medizinischen, therapeutischen. und sozialen Bereich. Lerncoaching in der Schule verbindet in der Beratung, Diagnostik, Förderung und Fortbildung so wie fachliche Kompetenzen mit psychosozialen und kulturellen Kompetenzen. Im Lerncoaching werden Schüler respektiert und gefördert mit Benachteiligungen jeder Art. Lerncoaching ermöglicht einem Schüler die Zugehörigkeit in einer Lerngruppe zu behalten, auch wenn er Fehler macht. 2

3 Lerncoaching hebt schulische und außerschulische Lernerfolge und Entwicklungsschritte hervor, und trägt zu einem positiveren Selbst- und Fremdbild des Schülers bei. Durch die partnerschaftliche und kooperative Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium, den Eltern und den Mitarbeitern der OGTS bekommen Schüler Hilfe für den Fachunterricht und bei der Erledigung der Hausaufgaben. Lerncoaching dokumentiert die Fortschritte der Kinder und informiert die Eltern, Lehrer und die andern Netzwerkpartner. Lerncoaching führt weg von zentralistischen Formen des Lehrens hin zu einer Neukonzeptionierung der pädagogischen Handlungsfelder im Bereich Schule Durch die Beratung, Diagnostik, Förderung und Fortbildung können verschiedene Lern- und Entwicklungsoptionen zu konkret realisiert werden. 3

4 Lerncoaching fragt nach dem Nutzen und nach der Effizienz der zu erwerbenden Fähigkeiten für den Einzelnen und seine Netzwerke. Lerncoaching fragt nach dem Filter der Machbarkeit: Was ist möglich? Weniger: was soll sein? 4

5 Zur Gemeinschaft befähigen Stärken nutzen Aufgaben der Lerntherapie an der Verbundschule Schöppingen Beratung Diagnostik Hospitation Fortbildung Kooperation Koordinatinon Lösungen und Entwicklungsoptionen suchen bei einzelnen Personen, Gruppen, Institutionen. ( Sensomotorik, Gedächtnis, Sprache, Rechnen, etc.) - Deutsch: LRS - Mathematik: Stammtest - Englisch: eigener Test - Sportmotorik - Diagnostik in Kooperation z.b. Lernserver Uni Münster Welche Kompetenzen sollen indiv. gefördert werden, - damit dieser Schüler sein Rollenverhalten in der Gruppe verändern kann - damit der Schüler seine Ressourcen/Kompetenzen im Unterricht einbringen kann - Fortbildungsangebote für Schüler, Lehrer, Eltern und Kooperationspartner mit lerntherapeutischen Themenschwerpunkten. Alle Kooperationspartner innerhalb der Schule - Amt für Jugend und Familie, - Med. therap. Dienste, - Andere Schulen, - Vereine, - Wirtschaft, Handel, Etc. - Case Management der lerntherapeutischen Förderung, 5

6 - Koordination der erzieherischen, pädagogischen, psycholog. und med. therap. Hilfen. - Förderung - Lerntherapeutische Förderung bei LRS, Dyskalkulie, Konzentrationsschwierigkeiten oder anderen Lernproblemen. - Förderung von Personen und Gruppen im Sozialverhalten und Arbeitsverhalten. - Förderung in Kooperation - Interaktionsbegleitung - Schulleitung, Lehrer, Eltern Kooperationspartner - Gesprächsmoderation im Hinblick auf : Diagnostik Beratung- Förderung, Fortbildung - Krisenintervention - Bedarfsorientiert: Beratung, Begleitung - Umgang mit ungewollten Veränderungen. Welche Hilfen braucht das Kind, das System? Welche Kompetenzen braucht das Kind, das System um die Krisensituation zu bewältigen? Gewaltprävention Präventive Suchtberatung Erlebnispädagogik Schwellensituationen/ - Ressourcenorientierte Beratung und Förderung der indiv. Kompetenzen. - Förderung von Erfolgsstrukturen Stärkenprofil - Förderung von Lernstrukturen in der Gruppe. - Aufklärung über Suchtgefahren. - Stärkung der Selbstständigkeit und des Kohärenzgefühls Stärkung der Resilienz- Finden einer sinnvollen Aufgabe..- - Welche Kompetenzen ( Sensomotorik, Konzentration, psychosoziale emotionale kognitive etc. Fähigkeiten) können unter erlebnispädagogischen Gesichtspunkten entwickelt und gefördert werden. - Kompetenzprofil - Diagnostik.: 6

7 Übergänge/ Praktikumsberatung Berufsberatung Netzwerkarbeit Evaluation - Welches Kompetenzprofil bringt die/der Neue mit? - Vorbereitung auf Prüfungen: Kompetenzprofil - Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? - Wie kann ich erfolgreich meine Kompetenzen zeigen? - Mit welchen Kompetenzen setzt sich eine Klasse/ Gruppe zusammen? - Beratung bei der Klassen- Gruppenbildungsprozessen. - Relevante Veränderungen des Lernsettings durch Krankheit und Tod. - Trennungen im Lernumfeld. - Umzüge: Ist das alte und neue Erfahrungswissen kompatibel? - Erfassen der Lernsituation am Praktikumsplatz. - Kompetenzerweiterung am Praktikumsplatz. - Lernbereitschaft, Frustrationstoleranz am im Praktikum. - Intergration und Vernetzung der neuen Erfahrung und Fähigkeiten. - Schullaufberatung, aus lerntherapeutischer Sicht. - Training fachlicher Kompetenzen - In allen schulischen und außerschulischen Bereichen des Lerncoachings, Diagnostik, Beratung, Förderung, etc. Interne. Externe: Pars Studie ( Uni Dortmund). 7

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