Instandhaltung. Jakob Krause, Sebastian Cech. TU Dresden - Fakultät Informatik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Instandhaltung. Jakob Krause, Sebastian Cech. TU Dresden - Fakultät Informatik"

Transkript

1 Ein Prototyp zur zustandsorientierten Instandhaltung Jakob Krause, Sebastian Cech TU Dresden - Fakultät Informatik

2 Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung des Prototypen 5. Zusammenfassung und Ausblick 2/23

3 Motivation Maschine Beanspruchungen: Biologisch Chemisch Physikalisch Mechanisch Wirkungen: Verschleiß Verformung Ermüdung Korrosion Brüche Verschmutzung usw. Maschinenausfälle 3/23

4 Motivation Folgen von Maschinenausfällen: Stillstandzeiten in der Produktion Überschreitung von Lieferfristen Entstehung von Kosten Konventioneller Lösungsansatz: Präventive Instandhaltung unabhängig vom realen Zustand der Maschinen (periodische Wartung) Probleme: Unnötige Instandsetzung (zu früh) Maschinenausfälle (zu spät) Daraus resultierende Kosten 4/23

5 Motivation Lösungsansatz: Zustandsorientierte Instandhaltung Maschinen/Prozess Modellierung und Prognose des Maschinen-Verhaltens Planung von Wartungsarbeiten Prozessdaten Erwartete Ausfallzeit Wartung 5/23

6 Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung des Prototypen 5. Zusammenfassung und Ausblick 6/23

7 Der Prognoseprozess Prozessdaten Prozessanalyse Ausfallzeitbestimmung Ausfallzeitpunkt Indikatoren Prog. Modelle Statische und dynamische Modellierung Modelle Prognose Modellierung 7/23

8 Der Prognoseprozess 1. Prozessanalyse Analyse des Maschinenprozesses durch Spezialisten Aufdeckung von Zusammenhängen in den Prozessgrößen Identifizierung von Zuverlässigkeits-Indikatoren* Bestimmung von Grenzwerten für Zuverlässigkeits-Indikatoren 2. Statische und dynamische Modellierung Erstellung von statischen Modellen (Zusammenhang zwischen Ein- und Ausgangsgrößen eines Systems) Erstellung von dynamischen Modellen (Verhalten eines Indikators über die Zeit) Validierung der Modelle *Indikatoren: Prozessdaten die den Alterungsprozess (Zuverlässigkeit) von Maschinen widerspiegeln 8/23

9 Der Prognoseprozess 3. Prognose Modellierung Erstellung von Prognosemodellen basierend auf dynamischen Modellen Erstellung der Prognose Validierung der Prognosemodelle 4. Ausfallzeitbestimmung Identifizierung von Zustandswechseln (Bereichen in denen die Prognose festgelegte Zuverlässigkeits- Grenzwerte überschreitet) 9/23

10 Der Prognoseprozess Probleme: Starke Unterschiede in den Eigenschaften der Prozessdaten Dynamische Änderung der Prozessdaten-Eigenschaften Stetig zunehmende Datenmenge Zusammengefasst: Lösung: Forderung nach flexibler Anpassung des Modellierungsprozesses an die Prozessdaten-Charakteristika Framework für zustandsorientierte Instandhaltung 10/23

11 Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung des Prototypen 5. Zusammenfassung und Ausblick 11/23

12 Die Frameworkarchitektur Aufbau: Realisierung des Model-Frameworks in Schichten: Statische Modellierung Dynamische Modellierung Prognose Modellierung Konsolidierung Anbindungsmöglichkeit auf jeder Schicht zur Datenakquise (DA) Persistierung relevanter Daten im Analytic Warehouse (operationale Datenbank) Anbindung an ERP Systeme zur bedarfsorientierten Wartung Service Orientierte Architektur (Heterogenität unterschiedlicher Systeme) 12/23

13 Die Frameworkarchitektur Die Frameworkarchitektur 13/23

14 Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung des Prototypen 5. Zusammenfassung und Ausblick 14/23

15 Implementierung des Prototypen Technische Basis: SPS OPC Server SAP PostgreSQL SIMATIC S7 SIMATIC NET xmii Datenbank Prozessdaten Steuerinformationen Drehmaschine Modellfabrik (Fischertechnik) Benutzeroberfläche Applikations- Server (Tomcat) 15/23

16 Implementierung des Prototypen Modellbildungs- und Prognose- Algorithmen im Modelframework: (Anpassung von Modellen an Zeitreihen ih und deren Prognose) Repräsentation als WebServices mit einheitlicher Schnittstelle Vorteile: Flexible Erweiterung des Frameworks um neue Algorithmen und externe Werkzeuge (z.b.: X12-ARIMA) Verteilte Bearbeitung und Verwaltung des Prognosevorgangs Derzeitiger Vorrat: ARIMA Polynom Prognose Maximum-Likelihood Variate Differenzen Lineare Kalman Prog. Yule-Walker Kalman Filter Methode kl. Quadrate 16/23

17 Implementierung des Prototypen Einbettung des Prototypes in die Frameworkarchitektur 17/23

18 Implementierung des Prototypen Benutzeroberfläche: Modulare Eclipse RCP Anwendung Realisierung von: Mechanismen zum Datenzugriff Mechanismen zur Visualisierung Unterstützende Modellbildungsalgorithmen Zwei Sichten System Integrator Operator 18/23

19 Implementierung des Prototypen Die Benutzeroberfläche 19/23

20 Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung des Prototypen 5. Zusammenfassung und Ausblick 20/23

21 Zusammenfassung und Ausblick Zustandsorientierte Instandhaltung: Kostengünstigere und effizientere Instandhaltung möglich Unterstützung der allwissenden Fabrik Prototyp: Modellierung von ausgewählten Indikatoren (z.b. Leistungsverbrauch) Prognostizieren des Ausfallzeitpunktes Periodische Modellaktualisierung 21/23

22 Zusammenfassung und Ausblick Ausblick: Flexible Anbindung an ERP-Systeme Technische Anbindung sowie Modellierung weiterer Indikatoren Integration weiterer angepasster Modellierungsalgorithmen g Test der Architektur in realer Produktionsumgebung 22/23

23 ENDE Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Jakob Krause: Sebastian Cech: tu-dresden.dede Das zu Grunde liegende Projekt wird finanziert von SAP Research

Neue Ansätze für Predictive Maintenance

Neue Ansätze für Predictive Maintenance Neue Ansätze für Predictive Maintenance Thomas Wagner Jakob Krause 2009 4 24 1. Einleitung Gliederung 2. Einführung in de die Thematik Kontextsensitive tse st e Prognosen 3. Anwendungsbeispiel Filteranlage

Mehr

Ein Prototyp zur zustandsorientierten Instandhaltung

Ein Prototyp zur zustandsorientierten Instandhaltung Ein Prototyp zur zustandsorientierten Instandhaltung Jakob Krause, Sebastian Cech Technische Universität Dresden Fakultät Informatik 01062 Dresden Vorname.Name@inf.tu-dresden.de Abstract: Im Bestreben,

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Software, Services & Success

Software, Services & Success Unser Team sucht für den Standort Stuttgart einen Diplomand Softwareentwicklung (m/w) Thema: Regelbasierte Messdatenauswertung Im Verlauf der Entwicklung und der Integration von neuen Automotive-Steuergeräten

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Bearbeiter: Shuangqing He Betreuer: Toralf Kirsten, Michael Hartung Universität

Mehr

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller Praktika- und Diplomthemen bei Stand 01/2013 Die nachfolgend aufgeführten Themen sind Vorschläge und können in Absprache mit dem Praktikanten / Diplomanden sowie der Hochschule modifiziert werden. Die

Mehr

Zeitkritische Kommunikation für drahtlose Fernwartungssysteme

Zeitkritische Kommunikation für drahtlose Fernwartungssysteme Fraunhofer - Zeitkritische Kommunikation für drahtlose Fernwartungssysteme F. Weichert, A. Weiskopf, A. Wenzel Gliederung - Motivation - Systemüberblick - Problemstellung - Design des Kommunikationsprozesses

Mehr

Simulation in der kommunalen Abwasserreinigung

Simulation in der kommunalen Abwasserreinigung Michaela Hunze Simulation in der kommunalen Abwasserreinigung Grundlagen, Hintergründe und Anwendungsfälle Ein Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene Oldenbourg Industrieverlag Inhalt s Verzeichnis

Mehr

no time for downtime! Vorstellung Act-in Gruppe mit Leistungsspektrum

no time for downtime! Vorstellung Act-in Gruppe mit Leistungsspektrum no time for downtime! Vorstellung Act-in Gruppe mit Leistungsspektrum Einfluss und Wirkung der Instandhaltung auf die Produktionsprozesse Inhaltsbeschreibung Vorstellung Act-in Gruppe mit Leistungsspektrum

Mehr

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO innovation@work Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO thinkbetter AG Florian Moosmann 8. Mai 2013 1 Agenda Prädiktive Analyse Begriffsdefinition Herausforderungen Schwerpunktbereiche

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

A Domain Specific Language for Project Execution Models

A Domain Specific Language for Project Execution Models A Domain Specific Language for Project Execution Models Eugen Wachtel, Marco Kuhrmann, Georg Kalus Institut für Informatik Software & Systems Engineering Inhalt Einführung und Hintergrund Problembereiche

Mehr

Selbststeuerung in der Logistik

Selbststeuerung in der Logistik Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Proseminar Technische Informationssysteme Selbststeuerung in der Logistik René Fierdel Dresden, 29.06.2012

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 DynFire An Architecture for Dynamic Firewalling Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme (IKR) Prof.

Mehr

Software Product Line Engineering

Software Product Line Engineering Software Product Line Engineering Grundlagen, Variabilität, Organisation Sebastian Steger steger@cs.tu-berlin.de WS 2005/2006 SWT: Entwicklung verteilter eingebetteter Systeme Software Product Line Engineering

Mehr

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen. Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

Testframework für Eckelmann SFT

Testframework für Eckelmann SFT Testframework für Eckelmann SFT Prof. Dr. R. Kröger Kai Beckmann Marcus Thoss {Vorn.Nachn}@hs-rm.de Laborgespräch an der Hochschule RheinMain Wiesbaden, 16.10.2014 Labor für Verteilte Systeme http://wwwvs.cs.hs-rm.de

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

Spindel-Diagnose-System SDS

Spindel-Diagnose-System SDS www.gildemeister.com DMG innovative technologies Spindel-Diagnose-System SDS 1 P/KC/KET, 15.2.2008 Gliederung Überblick, Integration und Möglichkeiten des SDS Kundennutzen des SDS Logbuchauswertungen des

Mehr

Zellulare Neuronale Netzwerke

Zellulare Neuronale Netzwerke Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Zellulare Neuronale Netzwerke Florian Bilstein Dresden, 13.06.2012 Gliederung 1.

Mehr

Von Tags zu Semantischen Netzen

Von Tags zu Semantischen Netzen Von Tags zu Semantischen Netzen Einsatz im Resourcen-basierten Lernen httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Dipl.-Inf. Renato Domínguez García Doreen Böhnstedt, M. Sc. Dipl.-Inf.

Mehr

Entwurf und Prototypische Implementierung einer Data Mashup Plattform. Abschlussvortrag Projekt-INF

Entwurf und Prototypische Implementierung einer Data Mashup Plattform. Abschlussvortrag Projekt-INF Entwurf und Prototypische Implementierung einer Data Mashup Plattform Abschlussvortrag Projekt-INF Daniel Del Gaudio, Johannes Bohn, Nikolas Paparoditis Gliederung Data Mashups Einführung Motivationsszenario

Mehr

Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform.

Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform. Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform. Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG zählt in Deutschland zu den führenden Medien- und Softwareunternehmen in den

Mehr

Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik. Christian Behrenz

Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik. Christian Behrenz Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik Untersuchung der Möglichkeit eines generischen Datenbankzugriffs für das ADM-Tool Christian Behrenz Dresden, 22.11.2007 Gliederung 1. Einleitung 2.

Mehr

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Studienprojekt B ab Wintersemester 2010/2011 Monika Weidmann, Falko Kötter Fraunhofer IAO Competence Center Electronic Business Universität Stuttgart, Institut

Mehr

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!.

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Vorgehensmodell & Beispielanwendung zur Erweiterung

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung Wilfrid Kettler BITMARCK-Kundentag 2015-03.11.2015 Sichere ebusiness-lösungen komplett aus einer Hand. Am Borsigturm

Mehr

MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen

MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen Workshop Grid-Technologie für den Entwurf technischer Systeme 22. April 2005, Dresden Peter Schneider, André

Mehr

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10 Schwerpunktthema Robby Buttke Fachberater für Informatik RSA Chemnitz Fachliche Einordnung Phasen relationaler Modellierung Fachlichkeit

Mehr

SEUS-Komplexpraktikum Präsentation: Abschlussbericht

SEUS-Komplexpraktikum Präsentation: Abschlussbericht Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik Juniorprofessur Software Engineering Ubiquitärer Systeme SEUS-Komplexpraktikum Präsentation: Abschlussbericht Dresden, 19. Juli 2013 Problemstellung

Mehr

1. Was ist das überhaupt eine elektronische Plantafel? 2. WARUM in eine elektronische Plantafel investieren?

1. Was ist das überhaupt eine elektronische Plantafel? 2. WARUM in eine elektronische Plantafel investieren? Heidelberg Services Elektronische Plantafel löst sie Probleme oder schafft sie neue? Stephan Richter, 13. März 2014 Übersicht 1. Was ist das überhaupt eine elektronische Plantafel? 2. WARUM in eine elektronische

Mehr

IT-Systemintegration als Basis für Industrie 4.0. Dipl.-Ing. Björn Schuster N+P Informationssysteme GmbH

IT-Systemintegration als Basis für Industrie 4.0. Dipl.-Ing. Björn Schuster N+P Informationssysteme GmbH IT-Systemintegration als Basis für Industrie 4.0 Dipl.-Ing. Björn Schuster N+P Informationssysteme GmbH Kick-Off-Veranstaltung Industriearbeitskreis AUTOMATION, HTWK Leipzig, 09.10.2014 N+P Informationssysteme

Mehr

Dynamische und integrative Disposition in Stückgutspeditionsanlagen

Dynamische und integrative Disposition in Stückgutspeditionsanlagen Dynamische und integrative Disposition in Stückgutspeditionsanlagen DISS Bonn, 03. November 2009 Projektpartner Schmidt-Gevelsberg Log!n BHS TU Dortmund Clusterzuordnung Planungskonzepte und -instrumente

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl

Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl 07.06. 13 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Beispiele 1. SAP 2. Dynamics

Mehr

Anwendungen zur Raumautomation auf Basis der OSGi- und LON-Technologie

Anwendungen zur Raumautomation auf Basis der OSGi- und LON-Technologie Matthias Simon Anwendungen zur Raumautomation auf Basis der OSGi- und LON-Technologie Vortrag im Rahmen des Hauptseminars Fabrik- und Gebäudeautomation Anwendungen zur Raumautomation mit OSGi- und LON

Mehr

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK Innovationen brechen immer etablierte Regeln. Derzeit geschieht dies mit dem Ansatz Industrie

Mehr

SAP Manufacturing Integration & Intelligence REY AUTOMATION / POSTSTRASSE 5 / CH-9536 SCHWARZENBACH

SAP Manufacturing Integration & Intelligence REY AUTOMATION / POSTSTRASSE 5 / CH-9536 SCHWARZENBACH SAP Manufacturing Integration & Intelligence REY AUTOMATION / POSTSTRASSE 5 / CH-9536 SCHWARZENBACH Agenda Firmenvorstellung Instandhaltung als Strategie SAP Manufacturing Integration & Intelligence (MII)

Mehr

IT-Incident Management & IT-Forensics

IT-Incident Management & IT-Forensics Jens Nedon, Sandra Frings, Oliver Gobel (Hrsg.) IT-Incident Management & IT-Forensics Erste Tagung der Fachgruppe SIDAR der Gesellschaft fur Informatik 24. - 25. November 2003 in Stuttgart, Deutschland

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de ARS NOVA Technical Workshop, 24. Juni 2004 1 Agenda Motivation und Zielsetzung

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION Dr. Daniel Jeffrey Koch Fraunhofer IAIS 19. Oktober 2015 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Forschen für die

Mehr

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars Dr. Andreas Queckenberg Berliner Requirements Engineering Symposium 2013 1 Agenda Rückblick REM@MBC Kollaboratives Requirements Engineering

Mehr

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

MHP Manufacturing Solution Ihre Lösung zur Integration verschiedener webbasierter Systeme und Komponenten!

MHP Manufacturing Solution Ihre Lösung zur Integration verschiedener webbasierter Systeme und Komponenten! MHP Manufacturing Solution Ihre Lösung zur Integration verschiedener webbasierter Systeme und Komponenten! Sebastian Holzschuh Präsentation Business Solutions 2014 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft

Mehr

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik

Mehr

Methoden zur systematischen Erfassung und Entwicklung produktbegleitender Dienstleistungen in produzierenden Unternehmen

Methoden zur systematischen Erfassung und Entwicklung produktbegleitender Dienstleistungen in produzierenden Unternehmen Fakultät Maschinenwesen CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation, Professur für Arbeitswissenschaft Methoden zur systematischen Erfassung und Entwicklung produktbegleitender Dienstleistungen

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop 2012 1 2012 achelos GmbH Übersicht 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Einführung / Motivation Historie des Testens Schnittstellen im Testbereich Eclipse Plugins Automatisierung,

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Qualifizierungsprofil Ralf Friedrich IT-Beratung Friedrich, Schosterstieg 2, 24321 Panker Tel. 0171-7459707 info@it-beratung-friedrich.

Qualifizierungsprofil Ralf Friedrich IT-Beratung Friedrich, Schosterstieg 2, 24321 Panker Tel. 0171-7459707 info@it-beratung-friedrich. Qualifizierungsprofil Ralf Friedrich IT-Beratung Friedrich, Schosterstieg 2, 24321 Panker Tel. 0171-7459707 info@it-beratung-friedrich.de Jahrgang 1963 Anwendungsentwicklung, IT-Consulting, Schulung, Projektleitung

Mehr

Institut für Mechatronik, Chemnitz

Institut für Mechatronik, Chemnitz Modellbasierte Entwicklung von Windenergieanlagen - MBE-Wind Albrecht Keil Institut für Mechatronik e.v. Reichenhainer Straße 88 09126 Chemnitz www.ifm-chemnitz.de 1 3. Wissenschaftstage des BMU zur Offshore-Windenergienutzung,

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Verbesserung der Architektur und Dokumentation der DPP-Software Saros. Slawa Belousow Institut für Informatik FU Berlin 13.01.2011

Verbesserung der Architektur und Dokumentation der DPP-Software Saros. Slawa Belousow Institut für Informatik FU Berlin 13.01.2011 Verbesserung der Architektur und Dokumentation der DPP-Software Saros Slawa Belousow Institut für Informatik FU Berlin 13.01.2011 Vorstellung der Arbeit Problem Entwicklung wird immer schwieriger Ziel

Mehr

Monitoring von. Sebastian Theiss. Innovationsforum Software Saxony Dresden, 24. April 2009

Monitoring von. Sebastian Theiss. Innovationsforum Software Saxony Dresden, 24. April 2009 TU Dresden» Informatik» ngewandte Informatik» Technische Informationssysteme Einsatz von genten zum Monitoring von utomatisierungssystemen Vladimir Vasyutynskyy Sebastian Theiss Innovationsforum Software

Mehr

Facility Management Energieeffi zienz IT-Lösungen

Facility Management Energieeffi zienz IT-Lösungen Facility Management Energieeffi zienz IT-Lösungen Unternehmensprofi l Die EBCsoft GmbH ist Anbieter komplexer Dienstleistungen und Systeme für das Energieund Facility Management, die verschiedenste Voraussetzungen

Mehr

Herausforderungen für die Automation von robusten Produktionsprozessen für Faserverbundstrukturen

Herausforderungen für die Automation von robusten Produktionsprozessen für Faserverbundstrukturen Herausforderungen für die Automation von robusten Produktionsprozessen für Faserverbundstrukturen 18. Mai 2011 Dr. Tobias Gerngross, Thomas Schmidt, Florian Krebs Folie 1 Überblick Robuste Produktionsprozesse

Mehr

tssoftware made in Germany Systeme

tssoftware made in Germany Systeme Qualitätssoftware tssoftware made in Germany Claus Lewerentz Lehrstuhl Software-Systemtechnik BTU Cottbus Software-intensive Systeme Software ist überall Integraler Bestandteil von Geräten / technischen

Mehr

Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden

Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden Dr. Thomas Bernard 6. Karlsruher Automations-Treff (KAT) Leit- und Automatisierungstechnik der Zukunft Karlsruhe,

Mehr

iedm intelligentes Energiedatenmanagement für die Industrie Software mit Ideen.

iedm intelligentes Energiedatenmanagement für die Industrie Software mit Ideen. iedm intelligentes Energiedatenmanagement für die Industrie Zahlen und Fakten Robotron Datenbank-Software GmbH Gründungsjahr 1990 Mitarbeiterzahl 313 (Stand 06/2013) Stammkapital Umsatz 2012 Geschäftssitz

Mehr

Cockpit. BEDM GmbH Business Engineering & Data Management. Impulsvortrag zur Big Data Analyse. BEDM GmbH auf der SMC Insight 2014

Cockpit. BEDM GmbH Business Engineering & Data Management. Impulsvortrag zur Big Data Analyse. BEDM GmbH auf der SMC Insight 2014 BEDM GmbH auf der SMC Insight 2014 BEDM GmbH Business Engineering & Data Management Impulsvortrag zur Big Data Analyse Cockpit Version 1.0, Stand vom 10.07.2014, R. Dietrich Montag, 14. Juli 2014 2013,

Mehr

Datenbank-Entwicklung in der Praxis

Datenbank-Entwicklung in der Praxis Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach Institut für Informatik und Ingenieurwissenschaften Datenbank-Entwicklung in der Praxis Dipl.-Wirt.-Inf. (FH) Fachhochschule Köln Campus Gummersbach Institut für

Mehr

Business Objekte. Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft. 2001 TMN Systemberatung GmbH www.tmn-systemberatung.de. Folie 1

Business Objekte. Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft. 2001 TMN Systemberatung GmbH www.tmn-systemberatung.de. Folie 1 Business Objekte Der Schlüssel für Applikationen mit Zukunft 2001 TMN Systemberatung GmbH Folie 1 Agenda Kurze Vorstellung Die Theorie hinter Business Objekten Business Objekte (BOs) in der Praxis Anbindung

Mehr

Betriebliche Prozesssimulation für maschinelle Tunnelvortriebe SFB 837-C3

Betriebliche Prozesssimulation für maschinelle Tunnelvortriebe SFB 837-C3 Betriebliche Prozesssimulation für maschinelle Tunnelvortriebe SFB 837-C3 Projektleiter: Prof. Dr. Ing. Markus Thewes Prof. Dr. Ing. Markus König Projektbearbeiter: Kambiz Sadri, M.Sc. Tobias Rahm, M.Sc.

Mehr

Statistische Prozesskontrolle in der Holzverarbeitung ein Brückenschlag zu Bioenergie

Statistische Prozesskontrolle in der Holzverarbeitung ein Brückenschlag zu Bioenergie Statistische Prozesskontrolle in der Holzverarbeitung ein Brückenschlag zu Bioenergie BioUp Fachtag 2015 Biomasse: Forschung - Normung Technik Themenblock: Prozessoptimierung Wien, 22.April 2015 Martin

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard

Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard Business Intelligence - so einfach wie möglich - so komplex wie nö7g Jon Nedelmann Darmstadt, 26.10.2012 Agile BI Tools Agile BI Modeler Ist eine Web- Anwendung

Mehr

Stand 01.08.2013. Profil. Frank Sommer. Dipl. Informatiker (FH) Profil: Frank Sommer Seite 1 / 5

Stand 01.08.2013. Profil. Frank Sommer. Dipl. Informatiker (FH) Profil: Frank Sommer Seite 1 / 5 Profil Frank Sommer Dipl. Informatiker (FH) Profil: Frank Sommer Seite 1 / 5 PERSÖNLICHE DATEN Name Frank Sommer Jahrgang 1964 Staatsang. Deutsch AUSBILDUNG 06.83 Allgemeine Hochschulreife, Martin-von-Cochem

Mehr

BDI-Agenten für agile zielorientierte Geschäftsprozesse

BDI-Agenten für agile zielorientierte Geschäftsprozesse BDI-Agenten für agile zielorientierte Geschäftsprozesse Birgit Burmeister 3. Expertenforum Agenten in der Automatisierungstechnik Universität Stuttgart, 29./30. September 2008 Birgit Burmeister / GR/EPF

Mehr

Inhalt. TEIL I Grundlagen. 1 SAP HANA im Überblick... 31. 2 Einführung in die Entwicklungsumgebung... 75

Inhalt. TEIL I Grundlagen. 1 SAP HANA im Überblick... 31. 2 Einführung in die Entwicklungsumgebung... 75 Geleitwort... 15 Vorwort... 17 Einleitung... 19 TEIL I Grundlagen 1 SAP HANA im Überblick... 31 1.1 Softwarekomponenten von SAP HANA... 32 1.1.1 SAP HANA Database... 32 1.1.2 SAP HANA Studio... 34 1.1.3

Mehr

Einführung Software Domänenspezifische Anpassung Demo Ausblick. ERM mit OntoWiki. Andreas Nareike

Einführung Software Domänenspezifische Anpassung Demo Ausblick. ERM mit OntoWiki. Andreas Nareike Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Institut für Informatik, UB Leipzig Universität Leipzig DINI AG KIM Workshop, 15 April 2014

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Modellgetriebene Service-Entwicklung

Modellgetriebene Service-Entwicklung Modellgetriebene Service-Entwicklung Service-orientierte Architekturen (SOA), Prof. Dr. M. Jäger Johannes Tietje 24. Juni 2010 1 / 13 Motivation konkrete Teile eines Dienstes Rahmenimplementierung der

Mehr

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1)

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Herbstsemester 2013/14 Prof. S. Keller Informatik HSR Januar 2014, HS13/14 Dbs1 - Prüfungsvorbereitung 1 Dbs1 Ziele Grundlagenwissen in folgenden Gebieten

Mehr

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Folie 1 TOC Ausgangslage Allgemeines zur ckan Software Synchronisierung GeoPortal.rlp ckan Ergebnis Lessons learned Diskussion

Mehr

Generisch entwickelte Software-Werkzeuge anpassbar wie ein Chamäleon

Generisch entwickelte Software-Werkzeuge anpassbar wie ein Chamäleon Generisch entwickelte Software-Werkzeuge anpassbar wie ein Chamäleon Ringvorlesung Softwareentwicklung in der industriellen Praxis TU Dresden 14. Dezember 2011 Die i.s.x. Software GmbH & Co. KG Junges,

Mehr

Sie haben keine Lust mehr auf teure und komplexe Projekte?

Sie haben keine Lust mehr auf teure und komplexe Projekte? Sie haben keine Lust mehr auf teure und komplexe Projekte? On-/Offline-Betrieb Anwenderfreundliche Oberflächen Stabil auch bei Funkschatten Schnell auch bei schwacher Verbindung Mit unserer SAP-zertifizierten

Mehr

Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von Christian Herrle, G21 GmbH

Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von Christian Herrle, G21 GmbH Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von, G21 GmbH 1 Netzinformationssystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau Entscheider Sachbearbeiter GIS-Experten Externe Spartenauskunft Jede Umgebung Business

Mehr

JPC Visualisierung in Java

JPC Visualisierung in Java Visualisierung in Java Ihr Partner für f r Embedded Systeme! Hauptsitz: Niederwangen (Bern), Schweiz Niederlassungen: Winterthur (Zürich) und Basel, Schweiz Sales Office: München, Deutschland NetModule

Mehr

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung Guido Brune Gesellschaft für Informatik e. V. Regionalgruppe Dortmund 14. März 2011 Gliederung E I N L E

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

Integration der Arden-Syntax in ein kommerzielles Patientendatenmanagementsystem am Universitätsklinikum Erlangen

Integration der Arden-Syntax in ein kommerzielles Patientendatenmanagementsystem am Universitätsklinikum Erlangen EHEALTH SUMMIT AUSTRIA 2015 Workshop: Klinische Entscheidungsunterstützung in der Praxis Integration der Arden-Syntax in ein kommerzielles Patientendatenmanagementsystem am Universitätsklinikum Erlangen

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Prozessoptimierung durch den Einsatz von Webservices. Workshop 26. Juni 2003. Carsten Schmidt carsten.schmidt@gon.de

Prozessoptimierung durch den Einsatz von Webservices. Workshop 26. Juni 2003. Carsten Schmidt carsten.schmidt@gon.de Prozessoptimierung durch den Einsatz von Webservices Workshop 26. Juni 2003 Carsten Schmidt carsten.schmidt@gon.de 1 Agenda Einführung und Ausgangssituation Optimierungspotenzial und Zielsetzungen Lösungsansatz

Mehr

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Professur für Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Abschlussvortrag zur Diplomarbeit von Christian Corlath 30.03.2009 Inhalt

Mehr

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung am Beispiel einer automotiven Anwendung Bernd van Vugt EXTESSY AG Stefan Gläser VOLKSWAGEN AG Motivation Kundenwunsch: Mobilität und Individualität Fahrzeug + Informationstechnologie + Dienst Herausforderung:

Mehr

Verteidigung & Präsentation. Diplomarbeit. Heinze, Marcel. Thema:

Verteidigung & Präsentation. Diplomarbeit. Heinze, Marcel. Thema: 15.11.2007 Verteidigung & Präsentation Diplomarbeit Heinze, Marcel Thema: Analyse und Simulation von Ausfalleigenschaften eines Modellprozesses zur prädiktiven Instandhaltung im MES Gliederung 1. Einleitung

Mehr

Einsatz von Software in der Mineralölindustrie

Einsatz von Software in der Mineralölindustrie Einsatz von Software in der Mineralölindustrie Alumni-Treffen der IT-Studiengänge BTU Cottbus-Senftenberg 05.06.2015 Willkommen Agenda Person Unternehmen Mein Arbeitsumfeld Abschluss PCK Raffinerie GmbH

Mehr

MES bei Elster. One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013. Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES

MES bei Elster. One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013. Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES MES bei Elster One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013 Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES Elster auf einen Blick 7,000 Mitarbeiter 38 Standorte 200 Million 115 Globale

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

Projekt- /Tätigkeitsliste

Projekt- /Tätigkeitsliste Projekt- /Tätigkeitsliste Zeitraum: 04/2013 - heute Kunde/Branche: Landesanstalt / Umwelt, Arbeitsschutz, Produktsicherheit Rolle/Einsatz als: Entwickler, Projektmanager Anforderungsanalyse, Abstimmung

Mehr

ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management

ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management Fallstudie Server-Management am Beispiel eines europäischen Versicherers Komplexes Server-Management im heterogenen

Mehr

Komponenten der Automatisierungstechnik Ausgewählte Schwerpunkte

Komponenten der Automatisierungstechnik Ausgewählte Schwerpunkte stechnik Ausgewählte Schwerpunkte 1 Ausgewählte Schwerpunkte Schnittstellen zum Steuerungssystem Dynamische Anforderungen Serielle Schnittstellen für Feldgeräte Maschinen- und Anlagensicherheit Schutzarten,

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr