Test in Migrationsprojekten. ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften

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1 Test in Migrationsprojekten Roadshow Erfolgreiche Test-Prozesse in der Lebensversicherungsbranche 08. Juli 2003 NH-Hotel, Köln Helmholtzstraße 22 D Ulm phone +49 (0) 731/ fax +49 (0) 731/

2 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Fallbeispiele Fazit Test in Migrationsprojekten 2

3 Wir über uns - das IFA Das (IFA) Gründung 1993 im Vorfeld der Deregulierung in Deutschland Derzeit ca. 25 Mitarbeiter Privatwirtschaftliches Unternehmen (GmbH) Sitz in Ulm Kooperation mit der Universität Ulm (größtes aktuarwissenschaftliches Programm in Deutschland) Test in Migrationsprojekten 3

4 Wir über uns - die Schwerpunkte Aktuarielle Beratung Entwicklung und Design innovativer Lebensversicherungsprodukte Finanz- und Versicherungsmathematische Fragestellungen Financial Risk-Management/Asset-Liability-Management Fragen an der Schnittstelle von Investment-Banking und Lebensversicherung Fragen beim Markteintritt ausländischer Versicherungsgesellschaften Erstellung und Qualitätssicherung von Fachkonzepten für IT-Lösungen Actuarial Services Aktuarielle Großprojekte Bestandsmigration Neue Bestandsführung Projektkoordination und Managementberatung Produkteinführungen Markteintritt Test in Migrationsprojekten 4 Weitere Themen Berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Aktuaren Market Research Verlag Tagungen

5 Wir über uns - eine Auswahl unserer Kunden Lebensversicherer Deutschland Allianz ARAG Aspecta Gothaer Gerling Hamburg-Mannheimer neue leben Provinzial Kiel Signal Iduna Skandia Volksfürsorge Vorsorge Zweitmarkt Lebensversicherung cash.life Life Bond Management Test in Migrationsprojekten 5 Lebensversicherer International AIG American International Group Clerical Medical Inora Life Länderversicherer Österreich Legal and General Standard Life Swiss Life (UK, NL, B) Zürich Banken DAB bank Deutsche Bank HypoVereinsbank Société Générale IT Häuser AdvisorTech COR Insurance Technologies Siemens Business Services/Siemens Financial Services Rückversicherer Münchener Rück SCOR Sonstige Zeitschriften Internetgesellschaften Vertriebsorganisationen

6 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Testgebiete Testmanagement Testziele Teststrategie Testplanung Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Fallbeispiele Fazit Test in Migrationsprojekten 6

7 Vorbemerkungen Kostendruck erfordert effiziente Systeme Migrationen werden zunehmen Diese Tendenz wird noch verstärkt durch Fusionen und Unternehmenszusammenschlüsse Erfolgreiche Durchführung von Migrationsprojekten ist ein strategischer Erfolgsfaktor Der Test als wesentlicher Erfolgsfaktor für Migrationsprojekte Test in Migrationsprojekten 7

8 Test Quellsystem Migration Zielsystem Funktionalität Erweiterung Funktionalität Daten Übertragung Daten Zwei verschiedene Testgebiete Test der Datenmigration Test der Funktionalität des Zielsystems Testmanagement und Testplanung müssen übergreifend erfolgen Test in Migrationsprojekten 8

9 Testmanagement und Testplanung Optimaler Prozess: Test der Datenmigration Test der Funktionalität Test der Schnittstellen/ Randsysteme/ Oberflächen Daten Funktionalität auf Daten des Quellsystems Funktionalität auf Daten des Zielsystems Hebel: Test Test der Datenmigration Daten Funktionalität auf Daten des Quellsystems Test Test der Schnittstellen/ Randsysteme/ Oberflächen Funktionalität auf Daten des Zielsystems Test in Migrationsprojekten 9

10 Testziele Nachweis der korrekten Definition der Konvertierungsregeln (fachl.) Korrekte Implementierung der Konvertierungsregeln Test des Aufbaus der Vertragsstruktur (abhängig vom Datenmodell) Sicherstellung der Datenkonsistenz Vollständigkeit der Datenübernahme Sicherstellung der fachlichen Richtigkeit Funktionsfähigkeit der erweiterten Funktionalität und Fachlichkeit im Zielsystem auf den Daten des Zielsystem sowie auf den migrierten Daten 100% Test ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und somit nicht möglich Daher ist eine konsequente Testplanung und Teststrategie nötig Test in Migrationsprojekten 10

11 Teststrategie Mit möglichst geringem Aufwand eine vorgegebene Qualität sicherstellen oder bei gegebenem Aufwand eine möglichst hohe Qualität zu erreichen Wunsch einer hohen Testabdeckung: Mit möglichst wenig Testfällen möglichst viel an Funktionalität und alles an der internen Programmlogik zu testen Parallel dazu erfolgt Gewichtung von Fehlern aufgrund des zu erwartenden Schadens bei deren Auftreten Entwicklung einer Teststrategie, die den Umfang des Tests und die Verteilung der Testfälle beschreibt Test in Migrationsprojekten 11

12 Testplanung - Beispiel Migration Zielsystem Funktionalität Daten Migration fachlicher Regeltest Vollständigkeit der Datenübertragung Initialtest Funktionen und Schnittstellen GP und Randsysteme Prozesstest Probebetrieb Produktionseinführung Testmanagement Zuständigkeiten, Standards, Methoden, Planung und Controlling, Klammer um Gesamtprozess Test in Migrationsprojekten 12

13 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Fallbeispiele Fazit Test in Migrationsprojekten 13

14 Test der Datenmigration Der Testprozess bei der Datenmigration stellt aufgrund der Einmaligkeit eines Migrationsprojektes besondere Anforderungen an das Projektmanagement, die Projektplanung, die Projektausstattung und die Projektdurchführung Der Zeitrahmen eines Migrationsprojektes und somit auch der Zeitrahmen für den Test ist klar definiert Die Amortisation von Investitionen für Testprozesse innerhalb der Projektlaufzeit muss gewährleistet sein Insbesondere ist im allgemeinen keine Testsoftware vorhanden bzw. die Erstellung von Software oder der Kauf standardisierter Testsoftware ist erfahrungsgemäß nicht rentabel Testplanung und Testdurchführung erfordern ein ein großes Maß an Koordinationsfähigkeit, Fingerspitzengefühl und übergreifendem Know-How Die Bestandsmigration (und damit auch das Testvorgehen) ist in der Regel ein einmaliger und neuartiger Prozess und unterscheidet sich daher wesentlich von den üblichen Prozessen im Unternehmen Test in Migrationsprojekten 14

15 Test der Funktionalität Die Anpassung der Vorgabe deklariert die Testfälle Test von Onlinefunktionalität, Batchfunktionen, Schnittstellen Testvorgehen analog zu herkömmlicher Funktionalitätserweiterung bei Tarifeinführung, Tarifänderung, Geschäftsplanänderung, etc. Bekannte Vorgehensweisen, vorhandene Testsoftware, vorhandenes Test Know-How sowie vertraute Testprozesse können verwendet werden Die Funktionsbereitstellung (und damit auch das Testvorgehen) bei Migrationsprojekten unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von gewohnten Testprozessen bei unternehmensinternen Änderungen der Tarif- und Produkt-, oder Systemlandschaft Test in Migrationsprojekten 15

16 Test der Datenmigration vs. Test der Funktionalität Einmaliges Projekt Regelmäßiger Prozess Definierter Kostenrahmen aufgrund klar definierter Projektdauer Amortisierung der Kosten durch Dauerhaftigkeit der Prozesse Weit gestreute Zuständigkeiten Exakt definierte Arbeitsabläufe Kein standardisiertes Vorgehen Standardisierte Abläufe Neuartigkeit der Aufgabenstellung Betrifft Kernkompetenzen Einzelfalllösungen Vorhandene Werkzeuge, Hilfsmittel und Tools Test in Migrationsprojekten 16

17 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Manueller Test Maschinell unterstützter Test Fehlertest Testbestände Fallbeispiele Fazit Test in Migrationsprojekten 17

18 Datenmigration Manuelle Tätigkeiten Übertragung der Attribute wird getestet Übertragung der Module wird getestet Quellbestand wird angereichert Quellbestand wird zusammengefasst Strukturunterschiede werden getestet Maschinell unterstützte Tätigkeiten Regressionstests Analyse der Veränderungen im migrierten Datenbestand bedingt durch Anpassungen des Übernahmelexikons Analyse der Veränderungen im Zielbestand bedingt durch Veränderungen der Funktionalitäten Fehlerprotokolle Test in Migrationsprojekten 18

19 Test Datenmigration - Beispiel Quellsystem Testbestand ( eingefroren ) 1 Zielsystem Testbestand Zwischendatenbestand Migrationslexikon Oberflächenabfragen Datenbankwerkzeuge Referenzwerte Test in Migrationsprojekten 19 Vergleich

20 Manueller Test Beim Vorgabetest der Datenmigration werden die aufgrund des Übernahmelexikons erwarteten Ausprägungen eines Attributes des Zielsystems mit den erwarteten Werten (Referenzwerten) verglichen Die Testfallerstellung erfolgt dabei aufgrund des Übernahmelexikons, wobei die Testfälle die Variabilität der Vorgabe abdecken muss. Alle fachlichen Ausprägungen müssen berücksichtigt werden (vorhandene und mögliche) Die Vergleiche erfolgen auf Attributebene Um mit einfachen Mitteln zu einem 100%-ig erfolgreichen Testergebnis zu gelangen, kann auf Zählungen zurückgegriffen werden Benötigt werden Hilfsmittel zur Datenselektion bzw. zur Datenansicht Test in Migrationsprojekten 20

21 Manueller Test Um eine ständige Anpassungen des Testbestandes zu vermeiden muss von Anfang an auf einen ausreichend großen Testbestand geachtet werden (initialer Testbestand). Dieser Testbestand muss erweiterbar sein (Skalierbarkeit) Die Testdaten müssen konsistent in eine Testdatenbank überführt werden können Die Testumgebungen müssen von der Produktionsumgebung isoliert und reproduzierbar sein. Die Testumgebung muss Änderungen aufzeigen und protokollieren können Test in Migrationsprojekten 21

22 Manueller Test Der Vorgabetest stellt die sachliche Korrektheit des Übernahmelexikons sicher, nicht aber die fachliche Korrektheit der migrierten Daten im Zielsystem Der Test auf korrekte Fachlichkeit erfolgt im Rahmen von Überprüfungen mittels fachlich qualifizierter Mitarbeiter Plausibilitäten des Zielsystems Zählungen Qualifizierten Auswertungen Fachlich falsche aber korrekt migrierte Verträge fallen unter Umständen erst im Rahmen der Bearbeitung mit Funktionen, bei nachträglicher Bestandsanalyse bzw. bei Systemabbrüchen im (Life)Test auf Test in Migrationsprojekten 22

23 Manueller Test Eine exakte Dokumentation der Testfälle ist notwendig, im Rahmen des Projektcontrollings, der Abnahme des Tests durch die Projektleitung sowie der Vorlage für die Wirtschaftsprüfer Die Testergebnisse werden in einem Testbericht zusammengefasst Im Rahmen der Migration ist auf die Erstellung ausgewählter Fehlerprotokolle zu achten. Aufgrund dieser Protokolle ist eine abschließende Fehleranalyse und gegebenenfalls eine Fehlerbereinigung möglich Test in Migrationsprojekten 23

24 Fehleranalyse Plausibilisierung der migrierten Daten Abgleich der Daten gegen Plausibilitäten im Zielsystem Sicherstellung der Vertragsverläufe Berechnung und Vergleich bestimmter Vertragswerte Analyse von Fehlerursachen Beispiel: Referenzwert: Bruttojahresbeitrag VSNR BJB Quelle BJB Ziel Abw. Abs. Abw. % Fehler xxxxxxxx5 0,12 0,06 0,06 50 Fehler 1 xxxxxxxx2 0,24 0,18 0,06 25 Fehler 2 xxxxxxxx9 2,51 2,03 0,48 19,12 Fehler 3 xxxxxxxx1 1,56 1,61-0,05-3,21 Fehler Test in Migrationsprojekten 24

25 Testbestände - Dynamisch Migration Zustand 1 Zielsystem Testumgebung Migration Zustand 2 MigLex 1 MigLex 2 Testabzug 1 Testabzug 2 Quellsystem Zustand 1 Produktion Zustand Test in Migrationsprojekten 25 t

26 Testbestände - Dynamisch Vorteile aktuelle Vertragsstände Fortschreibungen, Dynamiken etc. vorhanden Übergänge vorhanden Adäquat für Funktionstest Nachteile Testbestände ändern sich Referenzwerte können nicht wiederverwendet werden Fehlernachtests sind schwierig Gesicherte Vertragsstände nur Momentaufnahmen und daher relativ wertlos Test in Migrationsprojekten 26

27 Testbestände - Statisch Migration Zustand 1 Zielsystem Testumgebung Migration Zustand 2 MigLex 1 MigLex 2 Testabzug 1 Quellsystem Zustand 1 Produktion Test in Migrationsprojekten 27

28 Testbestände - Statisch Vorteile gesicherte Testbasis Regressionen und Fehlernachtests möglich Adäquat für Datenmigrationstest Nachteile keine Vertragsentwicklung Lösungsmöglichkeiten: Nachziehen im Zielsystem, Zurückdrehen des Systemdatums Funktionalitätstest nur sehr eingeschränkt möglich (z.b. Überschusswerte nicht vorhanden) Probleme bei Vertragsabläufen (Vertrag existiert eigentlich gar nicht mehr) Test in Migrationsprojekten 28

29 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Fallbeispiele Fazit Vorgabetest Regressionstest Zählertest Test in Migrationsprojekten 29

30 Fallbeispiel 1: Vorgabetest Zielsystem Entität: Haupttarifsegment Attribut: Ablauf Beitragszahlungsdauer Vorgabe falls außerplanmäßig beitragsfrei falls Rente mit Rückgewähr Beitragszahlungsablauf (historisch) sonst Versicherungsablauf falls lfd. Rente, Einmalbeitrag 0 falls Vertrag mit flex. Ablauf Grundphasenablauf sonst Beitragszahlungsablauf Test in Migrationsprojekten 30

31 Fallbeispiel 1: Vorgabetest SQL SELECT LVEVSNR, LVESTATUS, LTTVTAVA FROM PROD.LETBVE10, PROD.LETBTV10, PROD.LETBTATV WHERE LVEVSNR = LTVVSNR AND LVESTODAT = ' ' AND LVETARIF = LTTVTARIF AND LVETARIF = LTVTARIF AND LTVTVNR = 1010 AND LVESTATUS IN (22, 23, 24) AND (LTTVTAVA = '08' OR LTTVTAVA = '09'); LVEVSNR LVESTATUS LTTVTAVA xxxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxx SELECT LTVBZABL FROM PROD.LETBTV50 WHERE LTVVSNR = xxxxxxxx1 AND LTVTVNR = LTVBZABL Test in Migrationsprojekten 31

32 Fallbeispiel 1: Vorgabetest Zielsystem (Vertragsansicht, Haupttarifsegment) Tarif: Simply the Best Versicherungsbeginn: Versicherungsablauf Bruttobeitrag 0,00 Versicherungsleistung 315,60 Euro Ablauf der Beitragszahlungsdauer Rentenzahlweise 12 Rentengarantiezeit 15 Jahre Testdokumentation: Version MigLex Datum Quellbestand Umgebung Ausdruck Vorgabe Ausdruck Testfallliste Screenshot SQL + Ausgabe Zielsystem für jeden Testfall Test in Migrationsprojekten 32

33 Fallbeispiel 2: Regressionstest Annahme: Änderung des Übernahmelexikons Version x.3 am Bezugsgröße für Schlussüberschuss des lfd. Jahres bei der BUZ wurde für die aktuellsten Tarifgenerationen um Risikozuschläge und Ratenzuschläge verringert. Dadurch ändert sich auch der gesamte Schlussüberschuss. Neues Übernahmelexikon x.4 Regressionstest am Erwartete Abweichungen bei allen Verträgen der aktuellsten Generationen im Testbestand mit BUZ Test in Migrationsprojekten 33

34 Fallbeispiel 2: Regressionstest Fehlerprotokoll (Auszug) VSNR Entität Meldung Original Test xxxxxxxx4 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 231,82 185,45 xxxxxxxx4 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 92,69 46,32 xxxxxxxx6 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 2.659, ,38 xxxxxxxx6 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 886,62 591,07 xxxxxxxx2 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 212,60 170,06 xxxxxxxx2 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 127,51 84,97 xxxxxxxx8 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 338,84 225,90 xxxxxxxx8 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 225,87 112,93 xxxxxxxx3 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 896,07 768,06 xxxxxxxx3 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 384,00 255,99 xxxxxxxx1 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 896,92 717,52 xxxxxxxx1 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 538,10 358,70 xxxxxxxx5 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 138,00 102,48 xxxxxxxx5 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 71,04 35,52 xxxxxxxx0 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-G 100,73 80,58 xxxxxxxx0 SCHLUSSU SCHLUSSUEBERSCHUSS-LJ 60,44 40, Test in Migrationsprojekten 34

35 Fallbeispiel 3: Zählertest Historie: Bearbeitungsnachweise Historie soll nicht migriert werden. Alle (historischen) Bearbeitungsnachweise sollen in das Archiv des Zielsystems migriert werden. Da es eine Vielzahl von unterschiedlichen Arbeitsschlüsseln gibt, einigt man sich beim Test auf eine begrenzte Anzahl von z.b. 5 Arbeitsschlüsseln (Herabsetzung, Annullierung, Maschinelle Dynamik, Neugestaltung, Korrektur am Bestand). Zum Test vergleicht man die Anzahl der einzelnen Arbeitsschlüssel im Testbestand mit der Anzahl der migrierten Arbeitsschlüssel. Dabei können die Zähler direkt im Rahmen der Überleitung mit erzeugt werden, oder auch durch spätere Datenbankabfragen im Zielbestand Test in Migrationsprojekten 35

36 Agenda Kurzvorstellung IFA Migrationen und Test Datentest und Funktionentest Manueller und maschinell unterstützter Test Fallbeispiele Fazit Test in Migrationsprojekten 36

37 Fazit Der Test ist ein wesentlicher Bestandteil von Migrationsprojekten Die Erweiterung und der Test des Rechenkerns sowie der Funktionalitäten im Zielsystem erfolgt nach den üblichen Vorgehensweisen Der hier vorrangig beschriebene Test der Datenmigration verlangt Techniken, welche nicht zum Tagesgeschäft eines VU gehören Die Verwendung von Standardsoftware oder die Erstellung von Software speziell für den Test bei Migrationen ist aufgrund der Einmaligkeit und der Laufzeit des Projekts genau zu prüfen Dem Testmanagement kommt bei dem breiten Spektrum eines Migrationsprojektes herausragende Bedeutung zu Test in Migrationsprojekten 37

38 Das Helmholtzstraße 22 D Ulm phone +49 (0) 731/ fax +49 (0) 731/ Test in Migrationsprojekten 38 Aktuarielle Beratung Entwicklung und Design innovativer Lebensversicherungsprodukte Finanz- und Versicherungsmathematische Fragestellungen Financial Risk-Management/Asset-Liability-Management Fragen an der Schnittstelle von Investment-Banking und Lebensversicherung Fragen beim Markteintritt ausländischer Versicherungsgesellschaften Erstellung und Qualitätssicherung von Fachkonzepten für IT-Lösungen Actuarial Services Aktuarielle Großprojekte Bestandsmigration Neue Bestandsführung Projektkoordination und Managementberatung Produkteinführungen Markteintritt Weitere Themen Berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Aktuaren Market Research Verlag Tagungen

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