Akademie für Rehabilitationsberufe gemeinnützige GmbH. Aus- und Fortbildungs- Programm

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1 gemeinnützige GmbH Aus- und Fortbildungs- Programm 2013

2 Vorwort gemeinnützige GmbH Tel.: Fax: Fachschule Heilerziehungspflege Hannover -Vollzeit- Tel.: Fax: Fachschule Heilerziehungspflege Hildesheim -Vollzeit- Peiner Str. 6/8, Hildesheim Tel.: Fax: Fachschule Heilerziehungspflege Wildeshausen -Vollzeit- Dr. Klingenberg Str. 82, Wildeshausen Tel.: Fax: Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, im Bereich der Behindertenhilfe ist nicht zuletzt seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ein Paradigmenwechsel in vollem Gange. Neue Wohnformen im Sozialraum und Formen gemeindenaher Arbeitsplätze sind hierfür markante Anzeichen. Fachliche Standards entwickeln sich entsprechend der neuen und veränderten Angebotsformen weiter und müssen angepasst werden. Das zieht Veränderungen der Organisationsstruktur und Anpassungen der Qualfikationen nach sich. In Wohnstätten wächst die Zahl der alten und hochaltrigen Bewohnerinnen und Bewohner. Umgekehrt verschärft der inzwischen spürbar einsetzende Bevölkerungsrückgang in der jungen Generation den Wettbewerb um Arbeitskräftenachwuchs. Schließlich werden auch höhere Anforderungen an das Qualitätsmanagement der Träger gerichtet. Einrichtungen und Betriebe der Behindertenhilfe müssen sich - wie alle Zweige der Sozialwirtschaft an diese Veränderungen anpassen. Dies betrifft nicht nur die fachlich-konzeptionelle Perspektive. Notwendig sind kreative Lösungen in der Personalgewinnung und entwicklung, aber auch umfangreiche strukturelle Anpassungen. In den Betrieben und Einrichtungen wird dieser Handlungsdruck mehr und mehr erkannt; wer abwartet, büßt Gestaltungsspielräume ein und riskiert seine Zukunftsfähigkeit. Die Rehaberufe reagiert auf die Herausforderungen mit zusätzlichen Seminarangeboten. Um Sie umfassend und nachhaltig bei Ihren Veränderungsprozessen zu begleiten, ergänzen wir unsere bewährten Dienstleistungen um Beratung und Prozessbegleitung in den Handlungsfeldern Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement. Gemeinsam mit der QUBIC Beratergruppe, die ihre beraterischen Kompetenzen einbringen wird, fassen wir diese Bildungs- und Beratungsangebote in einem neuen Produktbereich zusammen: Unsere Gesellschafter: Seminare in der Akademie, Workshops und Trainings in Ihrer Einrichtung und Beratungsangebote können Sie künftig aus einer Hand erhalten, wirksam miteinander kombinieren und an Ihrem jeweiligen Bedarf ausrichten. Unser Spitzenverband: Ihre ggmbh Holger Stolz Bildnachweise: Titelbild mangostock - fotolia.com, S S. 29 DOC RABE Media, S. 15 AfR, S. 63 philidor - fotolia.com, S. 91 rubysoho - fotolia.com, S. 109 ponsulak - fotolia.com, S. 153 koszivu - fotolia.com, S. 155 mankale - fotolia.com, S. 167 Tomasz Markowski - fotolia.com, 2 3

3 Inhouse-Angebote Inhaltsverzeichnis Fortbildung nach Maß Die ständig sich weiterentwickelnde Arbeit in den Bereichen der Behindertenhilfe stellt Organisationen und nicht zuletzt jeden einzelnen Mitarbeiter vor die Herausforderung, sich durch Fort- und Weiterbildung im Sinne eines lebenslangen Lernens, diesen Erfordernissen zu stellen. Insbesondere bei Themen von grundlegender Bedeutung reicht es häufig nicht, einen Mitarbeiter zu schulen, um nachhaltig das Wissen für das Unternehmen zu sichern und einfließen zu lassen in die tägliche Arbeit. Hier gilt es durch Organisationsentwicklung und Wissensmanagement betriebsintern dafür Sorge zu tragen, dass die strategischen Unternehmensziele entsprechend umgesetzt werden können. Unsere Seminare und Weiterbildungen sind grundsätzlich für interne Schulungen geeignet. Anhand des Inhouse Symbols erkennen Sie auf einen Blick, welche Seminare bereits erfolgreich bei internen Schulungen eingesetzt worden sind. Bei allen Seminaren laden wir Sie herzlich ein, in einem gemeinsamen Gespräch den Bedarf zu analysieren und eine entsprechende passgenaue Weiterbildung zu konzipieren. Dies gilt natürlich auch für den Fall, dass Sie Ihren Bedarf noch nicht genau benennen können und vielleicht nur eine Idee haben, was aus Ihrer Sicht wichtig für die Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter/innen wäre. Vorwort Inhouse-Angebote Inhaltsverzeichnis Ausbildung Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in Bildungsangebote für Menschen mit Behinderungen Werkstattrat Was muss ich wissen? - Tagesseminar Werkstattrat Was muss ich wissen? - Aufbauseminar Bewohnervertretung: Was muss ich wissen? - Tagesseminar Fit für die Bewohnervertretung - Modul 1 - Seminar Bewohnervertreter in Aktion - Modul 2 - Seminar Erfolgreich Sitzungen leiten für Bewohnervertretungen und Vertrauenspersonen - Seminar Sich für mich und andere einsetzten Seminar für Bewohnervertreter/innen und Werkstatträte Wir wirken mit! - Inhouseseminar Küssen verboten! - Seminar Das bin ich! - Seminar Das bisschen Haushalt Ein Seminar auch für Männer! - Seminar Entdecke Deine guten Seiten, denn wer sich selbst mag ist stark! - Seminar Management Der doppelte Auftrag Teamleitung in Einrichtungen der Behindertenhilfe - Seminarreihe Führungskräfte im mittleren Management - Seminarreihe Aktuelle Rechtsprechung - Tagesseminar - Ankündigung Persönliches Budget für Einrichtungen - Tagesseminar Betreuungsrecht - Tagesseminar Arbeitsrechtliche Fragen bei ambulanten Angeboten und deren finanzielle Auswirkung im Bereich Vergütungsvereinbarung - Tagesseminar Grundlagen BWL - Tagesseminar Überzeugend Auftreten Wirkungsvoll Präsentieren - Tagesseminar Weniger des Selben: Erfolgreiches Zeitmanagement - Tagesseminar Mitarbeitergespräche professionell und persönlich - Tagesseminar Pressearbeit Eine Einführung - Seminar

4 inhaltsverzeichnis inhaltsverzeichnis Moderation - Besprechungen effektiver gestalten gemeinsam Problemlösungen erarbeiten - Tagesseminar Professionell (Gespräche) führen und Konflikte lösen - Tagesseminar Personal- und Organisationsentwicklung Auswahlgespräche führen / Praxistraining Wissensmanagement - Grundlagenworkshop Tue Gutes und Rede darüber Öffentlichkeits- und Pressearbeit - Seminar Arbeitgeberattraktivität - Seminar Talente und Führungsnachwuchs managen - Seminar Methoden der Personalbedarfsermittlung - Seminar Veränderungen managen - Seminar Wie zukunftsfähig ist mein Unternehmen? - Seminar Methoden des Projektmanagements - Seminar Sozialraumorientierung als Veränderungsprozess - Seminar Systematische Fortbildungsplanung - Seminar Gesundes führen - Seminar Beratungsangebot und Prozessbegleitung Kaminabende für Führungskräfte - Gesprächsreihe Qualitätsmanagement Qualitätsmanagementbeauftragte zwischen den Stühlen - Seminar Kindheit & Schule Krippenkinder sind anders nach dem Delmenhorster Modell zur Fachkraft für frühe Bildung, Gesundheitsförderung und Prävention in Kooperation mit der Fachhochschule Hannover - Langzeitfortbildung Theorie und Praxis der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Auffälligkeiten - Langzeitfortbildung Fachkraft für Inklusion in Kindertagesstätten Frühkindliche Bildung und Erziehung Verfahren zur Beobachtung und Dokumentation - Tagesseminar Asperger Syndrom - Tagesseminar Autismus und Schulbegleitung - Seminar Autismus und Schulbegleitung für Eltern, Lehrer und Schulbegleiter/innen - Seminar Kollegiale Beratung - Tagesseminar Beratung und Begleitung von Eltern/Angehörigen - Tagesseminar Gelingende Erziehungspatenschaft mit Krippeneltern - Tagesseminar Hilfeplanung im Elementarbereich - Tagesseminar Einführung in die Unterstützte Kommunikation - Seminar TUK - Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation erreichen - Weiterbildung ICF CY Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche - Tagesseminar Hyperaktive Kinder (ADHS, ADHD, HKS...) in Gruppen pädagogischer Institutionen - Tagesseminar Unterrichtsbezogene Zusatzqualifikation für pädagogisches Fachpersonal in staatlich anerkannten Tagesbildungsstätten Lernen am gemeinsamen Gegenstand: Heterogene Lerngruppen in der Förderschule/Tagesbildungsstätte mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung - Tagesseminar Differenzierung in heterogenen Lerngruppen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung - Tagesseminar Mathematik für pädagogisches Fachpersonal in staatlich anerkannten Tagesbildungsstätten - Tagesseminar Deutsch für pädagogisches Fachpersonal in staatlich anerkannten Tagesbildungsstätten - Tagesseminar Sachunterricht für Lehrkräfte und Zweitkräfte - Tagesseminar Kindeswohlgefährdung - Tagesseminar Psychische Erkrankungen von Eltern und ihre Auswirkungen auf Kinder - Einführungsseminar Berufliche Bildung Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Gruppenleiter/innen in WfbM in Hannover AZAV zertifiziert Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Gruppenleiter/innen in WfbM AZAV zertifiziert in Kooperation mit dem Bildungshaus Zeppelin in Goslar Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Gruppenleiter/innen in WfbM in Potshausen/ Landkreis Leer AZAV zertifiziert SPZ-UPDATE: Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Gruppenleiter/in WfbM Anwendung des H.M.B.-T Verfahrens - Tagesseminar Anwendung des H.M.B.-T Verfahrens - Tagesseminar / Regionale Schulungen Berufliche Bildung in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) - Anforderungen an eine innovative Berufliche Bildung - Tagesseminar Soziale Kompetenzen von behinderten Menschen fördern: Ein Workshop mit praktischen Übungen, die in der Förderung eingesetzt werden Rollenwechsel: Gruppen leiten oder Prozesse managen? - Tagesseminar Teilhabemanagement im HMB-Modus - Tagesseminar Berufsbildung Berufsqualifizierung Berufsausbildung Das Fachkonzept und das Recht behinderter Menschen auf Berufsausbildung - Tagesseminar Steht die Arbeit oder der Mensch im Vordergrund? - Tagesseminar Aggressionsdiagnostik und Aggressionssteuerung. Der professionelle Umgang mit der eigenen und der fremden Aggressivität - Tagesseminar

5 inhaltsverzeichnis inhaltsverzeichnis Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Behinderungen in Werkstätten und Wohneinrichtungen - Tagesseminar Produzentenhaftung/Haftungsrisiken für fehlerhafte Produkte/Dienstleistungen - Tagesseminar Aufsichtspflicht und Haftung bei Diensten für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung - Tagesseminar Wohnen/Älter werden Sonderpädagogische Weiterbildung für Mitarbeiter/innen in Wohneinrichtungen AZAV zertifiziert Zielorientiertes Arbeiten nach der SMART Methode - Tagesseminar Einführung in das H.M.B.-W Verfahren - Tagesseminar Einführung in das H.M.B.-W Verfahren - Regionales Angebot Die sachgerechte Anwendung des H.M.B.-W Verfahrens auf Grundlage der Anwendungshinweise - Aufbauseminar Das Schlichthorster Modell auf der Grundlage des personenzentrierten Hilfebedarfs bei Menschen mit psychischer Behinderung (vorrangig stationäre Eingliederungshilfe) unter Berücksichtigung der Anwendungshinweise - Tagesseminar Auf dem Weg in den Sozialraum - Seminar Praktikant/innen anleiten, begleiten und beraten - Seminar Praxisanleitung in Organisationen der Behindertenhilfe - Inhouseschulung Rechtliche Aspekte der Fixierung und Haftungsrecht in Einrichtungen der Behindertenhilfe - Tagesseminar Rechtliche Aspekte der Aufsichtspflicht von Betreuungspersonen insbesondere beim Umgang mit Medikamenten und medizinischen Leistungen - Tagesseminar Einführung in Leichte Sprache - Tagesseminar Leichte Sprache Aufbauseminar - Workshop Leichte Sprache - Tagesseminar Ambulant unterstütztes Wohnen - Seminarreihe Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung - Tagesseminar Demenz bei älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung - Tagesseminar Spurensuche biografische Begleitung von Menschen mit Behinderung. Wo komme ich her? Wo bin ich jetzt? Wo will ich hin? - Tagesseminar Den Ruhestand gestalten lernen Impulse für die Praxis - Tagesseminar Organisationsentwicklung für einen selbstbestimmten Ruhestand Segel setzen Wohin wollen wir steuern? - Inhouseschulung Bewohnervertreter/innen können auf uns zählen - Begleitung und Unterstützung der Bewohnervertretung - Seminar Körperliche Intervention bei Menschen mit aggressiven Verhaltensweisen - Seminar Körperliche Intervention bei Menschen mit aggressiven Verhaltensweisen - Seminar Handhabung von Medikamenten und medizinischen Leistungen in Behinderteneinrichtungen - Seminar Sucht/ Alkoholmissbrauch bei Menschen mit Behinderungen - Tagesseminar Rechtliche Aspekte bei der Abfassung von Entwicklungsberichten - Tagesseminar Begleitung von alten Menschen mit geistiger Behinderung Möglichkeiten tagesstrukturierender Maßnahmen - Tagesseminar Basale Kommunikation und Bewegung - Tagesseminar Prävention Rückenschmerzen - Tagesseminar Sich bewegen Bewegen von Bewohnern unter Berücksichtigung von Bobath, Kinästhetik und Rückenschule - Tagesseminar Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung - Fortbildungsreihe Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderungen Grundlagen / Modul I Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung Schizophrenie / Modul II Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung Depression / Modul III Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung Borderline Syndrom / Modul IV Recovery Wie werden psychisch kranke Menschen wieder gesund? - Tagesseminar Folgen traumatischer Erfahrungen bei Menschen mit geistiger Behinderung - Tagesseminar Aufklärung für eine nicht-behinderte Liebe - Tagesseminar Sexuelle Ausbeutung bei Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen - Tagesseminar Epilepsie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Tagesseminar Erhebung des Pflegebedarfs in Einrichtungen der Behindertenhilfe - Workshop Entwicklung von Pflegestandards in Einrichtungen der Behinderungshilfe - Workshop Diabetes mellitus bei übergewichtigen Klienten aktiv vorbeugen - Krankheitsbild, Ernährung und Prävention von Diabetes mellitus - Tagesseminar Offene Hilfen Arbeit in Einrichtungen der Behindertenhilfe - Einführungsseminar Übergreifende Bildungsangebote Zielorientiertes Arbeiten nach der SMART- Methode - Tagesseminar Persönliche Zukunftsplanung mit Unterstützerkreisen Theorie und Praxis einer Methodensammlung (nicht nur) für Menschen mit Behinderung - Tagesseminar Wege entstehen beim Gehen Basiskurs persönliche Zukunftsplanung - Seminarreihe Verhandeln effektiv, effizient, sicher und erfolgreich! Sachbezogenes Verhandeln nach dem Harvard-Konzept - Tagesseminar Profil gewinnen Überzeugen im Beruf - Workshop

6 inhaltsverzeichnis 1. Ausbildung 8.6. So bleibe ich gesund - der erfolgreiche Umgang mit Stress Fallbesprechung unter ethischen Aspekten - Tagesseminar Ziel- und Maßnahmenplanung als Schreibwerkstatt - Workshop Leichte Sprache - Inhouseschulung Seminare für Eltern und Angehörige Leistungsansprüche gegenüber unterschiedlichen Leistungsträgern - Elternseminar Verfahrensabläufe bei der Geltendmachung von Leistungs ansprüchen / Vorsorgemöglichkeiten / Persönliches Budget - Elternseminar Letztwillige Verfügungen Angehöriger von Menschen mit Behinderungen ( Behindertentestament ) - Elternseminar Recht für ehrenamtliche Vorstände - Elternseminar Sexualität bei Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen - Elternseminar Mein Kind ist 18 und jetzt? - Elternseminar Geschwister melden sich zu Wort - Elternseminar Begleitung von Geschwistern von Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, chronischen und lebensverkürzenden Erkrankungen Anmeldebedingungen Anmeldeformular Mitarbeiterkontakte

7 1.1. Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in 1. Ausbildung 1. Ausbildung Zielsetzung: Der Beruf der Heilerziehungspflegerin / des Heilerziehungspflegers Heilerziehungspfleger/innen begleiten und unterstützen die ihnen anvertrauten behinderten Menschen mit dem Ziel, diese zur Selbstständigkeit zu erziehen. Sie pflegen Schwerstbehinderte, auch bettlägerige und kranke behinderte Menschen, und sie sorgen für deren körperliche Hygiene und angemessene Bekleidung. Durch eine individuelle Betreuung versuchen sie, Verhaltensstörungen abzubauen sowie Eigenständigkeit und Leistungsvermögen zu fördern. Die Planung und Durchführung von Freizeitaktivitäten gehört ebenso zu ihrem Aufgabenbereich wie die Förderung der sozialen und beruflichen Eingliederung der behinderten Menschen. Ausbildungsverlauf Die Ausbildung dauert 3 Jahre mit jeweils voraussichtlich 2 3 Unterrichtstagen pro Woche. Neben der Erteilung des Unterrichts wird eine praktische Ausbildung von wöchentlich 18 Stunden durchgeführt. Die Ausbildung ist vorrangig in den Bereichen Pflege und Erziehung abzuleisten. Abschlussprüfung Die Ausbildung schließt mit einer praktischen, einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung. Die staatliche Anerkennung zur Führung der Berufsbezeichnung Heilerziehungspfleger/in wird nach erfolgreichem Prüfungsabschluss auf Antrag des Teilnehmers von der Landesschulbehörde erteilt. Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Fachhochschulreife erworben, sofern am Wahlpflichtangebot Mathematik teilgenommen wurde. Unterrichtsfächer Gesamtwochenstunden des 3-jährigen Bildungsganges Deutsch/Kommunikation 3 Fremdsprache/Kommunikation 3 Politik 2 Religion/Werte und Normen 2 Berufsbezogener Unterricht 45 Wahlpflichtangebote 5 Gesamt (entspricht 20 U.-Std./Woche) 60 Aufnahmevoraussetzung: In die Fachschule Heilerziehungspflege mit Vollzeitunterricht kann nur aufgenommen werden, wer als schulische und berufliche Voraussetzung den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Abschluss und aa) den erfolgreichen Besuch der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege mit dem Schwerpunkt Sozial- und Familienpflege oder bb) eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung und Berufsschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand aufweist oder eine Hochschulzugangsberechtigung besitzt und ein für die Fachrichtung einschlägiges Praktikum im Umfang von 400 Zeitstunden abgeleistet hat und 2. seine persönliche Zuverlässigkeit und gesundheitliche Eignung nachweist. Holger Stolz, Hannover Andreas Gräve, Hildesheim Michael Grimmelsmann, Wildeshausen Auskünfte: Schulsekretariat Hannover Tel.: Schulsekretariat Hildesheim Tel.: Schulsekretariat Wildeshausen Tel.: Gebühren und Finanzierung Das Schulgeld beträgt z. Z. 70,- mtl. (36 Monate). Schülerbafög kann beantragt werden. Ausbildungsbeginn und Bewerbungsverfahren Ausbildungsbeginn ist jährlich zum 1. August. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen. Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen: Bewerbungsanschreiben tabellarischer Lebenslauf zwei Lichtbilder Zeugnisse und Nachweise über Schul- bzw. Berufsausbildung bzw. Nachweise über eine berufliche Tätigkeit. Vor Beginn der Ausbildung findet ein Aufnahmegespräch für die Bewerber/innen statt

8 notizen 2. Bildungsangebote für Menschen mit Behinderungen 14 15

9 2.1. Werkstattrat Was muss ich wissen? - Tagesseminar 2. Bildungsangebote 2.2. Werkstattrat Was muss ich wissen? - Aufbauseminar 2. Bildungsangebote Werkstatträte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Werkstatträte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen die Kenntnisse und Erfahrungen in der Werkstattratsarbeit haben. Zielsetzung: Die gesetzlich geregelte Mitwirkung und Aufgabenstellung von Werkstatträten in Werkstätten für behinderte Menschen wird anhand praktischer Übungen dargestellt und eingeübt. Anhand von Arbeits- und Alltagserfahrungen werden der Werkstattrat und seine Handlungsmöglichkeiten thematisiert Besonders die neu gewählten Werkstatträte stehen vor Fragen wie z.b.: Wie kann ich mir einen Überblick über meine Aufgaben verschaffen? Was bedeutet eigentlich Mitwirkung? Welche Aufgaben und Rechte hat der Werkstattrat? Wo sind die Grenzen der Rechte und Pflichten des Werkstattrates? Wie können wir die Mitwirkungsverordnung nutzen? Wir wollen diese und andere Fragen beantworten. Themenschwerpunkte sind: Mitwirkungsrechte der Beschäftigten in Werkstätten für Behinderte Regelungen durch das SGB IX (insbesondere der Mitwirkungsverordnung) Die Werkstätten für Behinderte und deren überregionale Interessen-vertretung Führung von Konfliktgesprächen Fortbildungsmöglichkeiten Themen: Wiederholung der Grundlagen Was ist wichtig für eine gute Arbeit im Werkstattrat Methoden der Meinungsbildung/ Heranziehung von Informationsquellen Erkennen, Bearbeiten und Lösen von Konflikten und Meinungsverschiedenheiten. Ziele finden, formulieren, vereinbaren Werkstattinterne Darstellung der Arbeit. Wie werde ich ernst genommen Michael Schuhmann, Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge Doris Uhlenhaut, Dipl. Pädagogin Michael Schuhmann Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge Doris Uhlenhaut Dipl. Pädagogin 11. April Oktober Uhr bis Uhr Lebenshilfe Braunschweig ggmbh Boltenberg 8, Braunschweig 9.45 Uhr bis Uhr Lebenshilfe Braunschweig ggmbh Boltenberg 8, Braunschweig 90,00 mit 90,00 mit 16 17

10 2.3. Bewohnervertretung: Was muss ich wissen? - Tagesseminar 2. Bildungsangebote 2.4. Fit für die Bewohnervertretung - Modul 1 - Seminar 2. Bildungsangebote Bewohnervertreter in Wohnstätten für Behinderte Dieses Angebot richtet sich an neu gewählte / oder Bewohnervertretungen und AssistentInnen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen Die gesetzlichen Grundlagen von Heimgesetz und Heimmitwirkungsverordnung sind zwar meistens bekannt, wie diese Bestimmungen aber in die Praxis umgesetzt und im Heimgeschehen angewendet werden können, ist oft mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. In dem Seminar sollen Heimgesetz und Heimmitwirkungsverordnung in verständlicher Weise dargestellt und erläutert werden und beispielhaft in einigen praktischen Anwendungen eingeübt werden. Themen: Wobei dürfen wir mitbestimmen? Was sind unsere Pflichten? Wie arbeiten wir mit der Heimleitung zusammen? Wie gestalte ich Bewohnervertretersitzungen? Wen lade ich ein und wie geht das? Was gibt es zu besprechen? In diesem Seminar geht es um die rechtlichen Grundlagen der Arbeit der Bewohnervertretung. Wir klären, welche Aufgaben eine Bewohnervertretung hat und es gibt praktische Tipps, wie aktive Mitbestimmung im Wohnbereich durchgesetzt werden kann. Wir arbeiten in Kleingruppen und probieren vieles in Rollenspielen aus. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Bewohnervertretungen auszutauschen und Anregungen für Ihre eigene Arbeit zu bekommen. Kerstin Roth Fachpäd. für Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung a) (eintägig) b) (eintägig) Kerstin Roth, Ralf Thies Fachpäd. für Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung 13. bis 15. Februar Uhr bis Uhr Ostel Bremervörde ggmbh Henriettenweg 1 90,00 mit für die jeweilige Tagesveranstaltung 160,00 Euro inkl. Übernachtung und Vollpension, von Aktion Mensch gefördert zwei Übernachtungen 18 19

11 2.5. Bewohnervertreter in Aktion - Modul 2 - Seminar 2. Bildungsangebote 2.6. Erfolgreich Sitzungen leiten für Bewohnervertretungen und Vertrauenspersonen - Seminar 2. Bildungsangebote Ein Angebot für Bewohnervertretungen und AssistentInnen, die bereits länger im Amt sind. Bewohnervertrer/innen und Vertrauenspersonen in Wohnstätten für Menschen mit Behinderungen Wir informieren Sie über die Änderungen im Niedersächsischen Heimgesetz und stellen fest, was sich für die Bewohnervertretung ändert. Gemeinsam erarbeiten wir wie ein Gespräch gut laufen wird. was einen guten Vortrag ausmacht Wir arbeiten in Kleingruppen und probieren vieles in Rollenspielen aus. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Bewohnervertretungen auszutauschen, um Anregungen für Ihre eigene Arbeit zu bekommen. In diesem zweitägigem Seminar lernen wir, erfolgreiche Bewohnervertreter-Sitzungen durchzuführen. Als Bewohnervertreter/in treffen Sie sich zum Beispiel mit anderen Bewohnervertretern, um über wichtige Ereignisse zu sprechen. Oder Sie müssen wichtige Entscheidungen besprechen und haben dafür eine Sitzung mit der Heimleitung. Damit Sie erfolgreich arbeiten können, ist es wichtig, dass Ihre Bewohnervertretersitzungen gut laufen. Dafür müssen Sie die Sitzungen vorbereiten und wissen, an was Sie alles denken sollten. Modul I In diesem Tagesseminar werden Sie Tipps und Tricks lernen, um eine gute Sitzung vorzubereiten und lernen Regeln kennen, die für eine Sitzung wichtig sind. In Gruppen werden wir eine Tagesordnung erstellen und zusammen besprechen. Modul II Zusammen werden wir Sitzungen nachspielen und den Ablauf üben. Durch Rollenspiele werden wir Konflikte nachstellen und danach besprechen. Austausch und selbstverständnis der eigenen Rolle als Bewohnervertreter oder Vertrauensperson werden ebenfalls Teil des Seminars sein. Kerstin Roth, Ralf Thies Fachpäd. für Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung 16. bis 18. Oktober 2013 Michael Lange Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge Modul I: Modul II Jugendherberge Hildesheim 160,00 Euro inkl. Übernachtung und Vollpension, von Aktion Mensch gefördert zwei Übernachtungen 9.45 Uhr bis Uhr ggmbh Henriettenweg 1 90,00 pro Seminartag mit zweitägig 20 21

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