Die Vision des papierlosen Büros

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1 Ausgabe mitteilungen Mit Schwung und Elan starten wir mit dieser Ausgabe ins neue Jahr und fiebern jetzt schon den heurigen Veranstaltungen entgegen! Mag. a Michaela Brank Generalsekretärin Die Vision des papierlosen Büros Mit externer Dokumentenarchivierung Kosten einsparen von Gerrit Merten, Geschäftsführer der Rhenus Office Systems Austria Mit Schwung ins Jahr 2015 Das Jahr 2014 haben wir erfolgreich zu Ende gebracht. Die Umstellung auf die neue ADV ist gelungen und die Veranstaltungen waren gut besucht und erfolgreich. Nun nehmen wir den Schwung und Elan mit in das neue Jahr. Denn auch heuer möchten wir unseren Mitgliedern ein spannendes Veranstaltungs- und Eventprogramm bieten. In dieser brandaktuellen Ausgabe der ADV- Mitteilungen können Sie sich selbst davon überzeugen! Wir würden uns auch sehr freuen wenn Sie Ihren Verein aktiv mitgestalten. Treten Sie mit uns und den Vereinsmitgliedern auf Facebook, XING, oder aber bei einer der kommenden Veranstaltungen in Kontakt. Michaela Brank Generalsekretärin ADV EDITORIAL Die Vision des papierlosen Büros hat bereits viele Unternehmen angesteckt. Doch fallen täglich noch unzählige physische Dokumente in Unternehmen, Banken, Versicherungen, Kanzleien, Behörden und Arztpraxen an. Ein Großteil davon, bspw. Anträge, Rechnungen, Verträge oder Personalakten, muss für eine unterschiedlich lange Zeitspanne aufbewahrt werden. Die komplette Digitalisierung von Altarchiven ist eine sehr kostenintensive Lösung. Eine günstigere Alternative ist die physische Archivierung, ohne die Vorteile des digitalen Dokumentes zu missen. Im elektronischen Zeitalter verdoppelt sich die Datenmenge etwa alle zwei Jahre. Auf den ersten Blick liegen die Vorteile eines vollständig digitalisierten Dokumentes auf der Hand. Auf Grund der hohen Nachfrage sind die Speichermedien im Laufe der Zeit günstiger und die Technik für die automatische Verarbeitung von elektronischen Dokumenten ist ausgereifter geworden. Dennoch existieren in fast allen Unternehmen noch immer große Mengen an Dokumenten in Papierform. Einerseits durch physische Altbestände und andererseits, weil in einigen Bereichen die Aufbewahrung von Schriftgut in Papierform unabdingbar ist. Im Vergleich zur vollständigen und aufwendigen Digitalisierung kostet die Lagerung eines Ordners im physischen Archiv eines professionellen Dokumentenlogistikers nur etwa drei Prozent. Über einen Lagerungszeitraum von zehn Jahren betragen die Kosten gerade einmal ein Drittel. Doch was ist mit den Vorzügen, die ein digitalisiertes Dokument bietet? Beratung durch einen professionellen Dokumentenlogistiker Es lohnt sich, die eigene Form der Archivierung einmal näher zu prüfen. Dokumentenlogistiker wie Rhenus Office Systems beraten Unternehmen und Einrichtungen dabei, welche Aufbewahrungslösung unter den Aspekten Weiters in dieser Ausgabe Aspekte der digitalen Langzeitarchivierung 3 Servicemanagement in der AMA 4 ADV-Tooltagung egovernment Konferenz Suchstrategien für heute und morgen 10 In Memoriam Prof. Zemanek 11 IKT-Frauen vernetzt 13 ADV-Lehrgang: Qualifizierung zum IT-Manager ADV-Weihnachtsfeier 16 Wir freuen uns Ihnen unsere neuen Firmenmitglieder zu präsentieren 17 Events 20 Impressum 20 ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung Tel

2 mitteilungen Kosten/Nutzen für sie am sinnvollsten ist. Folgende Fragen sollten dabei zunächst geklärt werden: Um welche Art von Dokumenten handelt es sich? Wozu werden sie aktuell und in den nächsten Jahren benötigt? Und: Wie häufig wird darauf zugegriffen? Neben Altakten, die nur äußerst selten oder nie genutzt werden, aber aufgrund gesetzlicher Vorschriften aufbewahrt werden müssen, wird auf Arbeitsakten (aktive Akten) häufig zugegriffen. Schnelle Verfügbarkeit mittels Scan On Demand aus dem physischen Archiv Speziell für Akten mit geringer Zugriffshäufigkeit kann die physische Lagerung im Archiv wirtschaftlich sinnvoll sein Die Befürchtung, im Bedarfsfall nicht schnell genug auf ein Dokument in einer Akte zugreifen zu können, ist unbegründet. Mit dem Scan-on-Demand-Verfahren, das heißt der Digitalisierung auf Nachfrage, kann eine Akte innerhalb weniger Minuten in einem physischen Archiv herausgesucht und mittels mobiler Scanner übermittelt werden. Das gescannte Dokument wird anschließend über einen SFTP-Server oder einen alternativen Weg an den Auftraggeber übergeben. Dabei werden alle getätigten Schritte revisionssicher dokumentiert. Es muss aber nicht allein bei der Auslagerung physischer Altarchive bleiben, Dank ausgereifter IT-Software können spezialisierte Dienstleister auf Lösungen zurückgreifen, die den Datenfluss von physischen und elektronischen Daten verbinden. So sind auch Zusortierungen von Dokumenten in aktive Akten kein Problem mehr. Dies ist besonders für solche Einrichtungen interessant, die über keine durchgängigen elektronischen Dokumentenmanagementsysteme verfügen und ihren täglichen Schriftverkehr in physische Akten sortieren. Optimierung von Kosten und Prozessen Die physische Archivierung ist heutzutage bei professionellen Dokumentenlogistikern hochmodern organisiert. Die Einhaltung von Qualitäts- und Sicherheitsnormen wie ISO 9001 und ISO bilden die Grundlage für die sichere Aufbewahrung und garantieren darüber hinaus den datenschutzgerechten Umgang mit personenbezogenen Informationen. Der Kunde kann sich so voll auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und spart Platz sowie Lagerkosten am eigenen Standort. Speziell bei der eigenen Archivierung von Akten in Stadtzentren mit hohen Flächenkosten ist die Auslagerung an einen Dienstleister, der platzoptimiert in großen Archiven lagert, erheblich günstiger. Oftmals erhalten Auftraggeber nach dem Auslagern ihrer Geschäftsunterlagen durch die professionelle Verwaltung in einem Archivsystem auch erstmals einen tatsächlichen Überblick über ihre kompletten Aktenbestände. Diese Transparenz hat den Vorteil, dass die Kosten für die Aufbewahrung der einzelnen Akten mit der Einhaltung der Aufbewahrungsfristen vorausberechnet werden können. Wenn die Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind, wird der Kunde vom Archivdienstleister zudem rechtzeitig informiert und kann dann über eine Vernichtung oder Verlängerung der Aufbewahrung entscheiden. Sie würden gerne in der nächsten Ausgabe mit einem Fachartikel vertreten sein? Dann melden Sie sich im ADV Büro unter oder Tel Fachartikel, Anzeigen, Wissen willkommen! 2

3 Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte der digitalen Langzeitarchivierung ADV- am 23. April 2015 CIA: confidentiality, integrity, availability Darum geht es bei der Archivierung. von Mag. Johann Kreuzeder Früher wurde in Papierform oder auf Mikrofiche archiviert. Vertraulichkeit, Unverfälschtheit und Verfügbarkeit sind hier mit vertretbarem Aufwand zu gewährleisten. Doch wie sieht es bei Daten aus, die heute in digitaler Form entstehen? Man könnte sie ausdrucken und wie bisher archivieren. In Einzelfällen wird man das sogar tun, doch in der Regel ist das weder sinnvoll noch machbar. Also muss man digital archivieren. Was muss man hier beachten? Die Vertraulichkeit kann man dank elektronischer Verschlüsselung noch effektiver garantieren als bei Papierdaten. Bei der Unverfälschtheit und Verfügbarkeit sieht die Sache schon ganz anders aus: Digitale Daten lassen sich im Normalfall leicht und nicht nachvollziehbar verändern. Und durch die extrem kurzen Innovationszyklen im IT-Bereich sind Daten sowohl physisch (alte Hardware) als logisch (alte Datenformate) schon oft nach wenigen Jahren nicht mehr lesbar. Oder können Sie heute noch eine DOS-WordPerfect-Datei von einer 5 1/4 Zoll Diskette oder einem QIC-Streamerband lesen und in einer Textverarbeitung öffnen? Was Sie bei der digitalen Archivierung beachten müssen und welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen um die Vertraulichkeit, Unverfälschtheit und Verfügbarkeit digitaler Daten zu gewährleisten, erfahren Sie bei der ADV- Archivierung länger als 7 Jahre am 23. April 2015 in Wien. Social-Space bei der ADV- Digitale Langzeitarchivierung 2014 Das Programm der besteht aus Fachvorträgen, Erfahrungsberichten von Anwenderfirmen/- organisationen und Präsentationen von Lösungsanbietern (IN-VISION, Rhenus Office Systems Austria GmbH, u. a.). Leiter der ist Mag. Johann Kreuzeder (von 1977 bis Anfang 2012 ADV-Generalsekretär). Mag. Johann Kreuzeder Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie, den Link zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter 3

4 mitteilungen Servicemanagement in der Agrarmarkt Austria Review nach 1,5 Jahren Einsatz von Mag. Gerhard Dyduch, Finanzreferent der ADV und Referatsleiter der IT-Infrastruktur und Informatik der AMA Die Agrarmarkt Austria (in der Folge AMA) als juristische Person öffentlichen Rechts ist die Zahlstelle für die Landwirtschaft in Österreich. Und als EU-konforme Marktordnungsstelle mit der Vollziehung aller EU-Marktordnungen vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betraut. Im November 2012 ist die Entscheidung gefallen, das bis dahin existierende Helpdesk Tool abzulösen, da es den neuen Anforderungen in Richtung CMDB (= Configuration Management Database) nicht gewachsen war. Ebenso wollte sich die AMA für den IT-Betrieb in Richtung ISO weiterentwickeln. Und daher wurde ein Werkzeug gesucht, welches alle diese Bedürfnisse abdeckt und nicht nur Teilaspekte. Es wurden binnen zweier Monate vier Tools evaluiert und die beiden besten Anbieter aufgefordert, ein Angebot zu legen. Den Zuschlag hat das Tool itop der Firma Combodo SARL erhalten. Der betreuende Partner war ITOMIG aus Deutschland. Das Werkzeug hat durch seinen ganzheitlichen Ansatz, bei welchem die CMDB im Mittelpunkt steht, nicht nur die IT, sondern auch den Fachbereich der AMA, der in die Entscheidung eingebunden war, überzeugt. Dieser damals für die AMA neue Ansatz, zuerst alle Assets in das Tool zu laden und erst dann die Prozesse darauf aufzubauen, hat dazu geführt, dass damit auch die interne Diskussion, wie in der Zukunft die Assets der AMA verwaltet werden, eröffnet war. In der Folge wurde das Werkzeug für alle Bereiche wie Asset- Inventarisierung für die gesamte AMA und für den IT-Bereich auch und noch zusätzlich für den ISO Bereich eingesetzt. Dieser umfasst derzeit: Helpdesk, Problemmanagement, Change Management, Service Management, Lizenz-Management, Configuration Management und IP-Management. IT Bereich schneller gedacht gewesen, aber im Zuge des Aufbaus der CMDB waren der Fachbereich Verwaltung und der Bereich, welcher die Vorort-Kontrolle durchführt, zu dem Entschluss gekommen, das Werkzeug ebenso für ihre Asset Verwaltung einzusetzen. Daher hat diese Phase, in der nicht nur die IT-Assets eingebunden wurden, sondern auch alles andere, was es in der AMA zu inventarisieren gibt, von den Schlüsseln, den Büro-Stempeln (die das Hoheitszeichen tragen), den SIM-Karten der Handys, der technischen Prüfgeräte, bis hin des gesamten IT- und Büroinventars der AMA, um circa drei Monate länger gedauert. Derzeit sind insgesamt an die Configuration Items (CI) in der CMDB, wobei die IT-CIs mit rund Teilen, und die Infrastruktur mit rund Teilen die beiden größten homogenen Blöcke bilden. Die Geräte des Kontrolldienstes schlagen mit rund 600 Stück zu Buche. Damit wurde auch erreicht, dass man in einem Werkzeug sehen kann, wer etwas hat und bei Austritt eines Mitarbeiters/-in in der Lage ist, ohne in mehreren Excel-Sheets oder Listen nachzusehen, wer welchen Schlüssel, welches Handy, welches Notebook bis hin zu den Kennungen hatte, um diese dann entweder einzuziehen oder zu sperren. In den ersten acht Monaten im Jahr 2013 konnte das System in Betrieb genommen werden. Eigentlich war dies für den In der IT ist der größte Block, die auf jedem einzelnen PC und Notebook installierte Software mit rund Einträgen. Es ist jedoch auch neben den PCs und den Notebooks, jede Datenbank, jedes Netzwerkdevice, jeder Server, jede virtuelle Maschine und jede Anwenderlösung im Configuration Management enthalten und verknüpft. Damit ist gemeint, dass man heute sowohl sehen kann, wie die einzelnen Komponenten zusammen hängen, als auch welche Tickets für die einzelnen Geräte eröffnet, bearbeitet und geschlossen wurden. Die CI Verantwortung liegt bei rund 30 Mitarbeiter/-innen, welche dafür sorgen, dass alle Einträge richtig und korrekt sind. Der Aufwand für diese Erstbefüllung hat sich auf rund 16 Personenmonate belaufen und wurde von dem Tool mit Massenimporten und Synchronisationstabellen für eine weitgehende automatische Befüllung sehr gut unterstützt. Wichtig war auch die Verknüpfung der CIs untereinander, damit ein Gesamtbild der Infrastruktur 4

5 entsteht und man abschätzen kann, welche Auswirkungen es haben wird, wenn etwas ausfällt. Im Bereich des Lizenz-Managements ist es gelungen, die einzelnen Lizenz-Modelle, wie etwa Adobe, Citrix, Microsoft, Oracle, SAP, oder auch VMWare abzubilden. Da diese höchst unterschiedlich gehandhabt werden abhängig davon ob der Server zu lizensieren ist, der Benutzer oder auch das Gerät war dies eine echte Herausforderung, die jedoch erfolgreich bewältigt wurde. Von der CMDB ausgehend, wurde zeitgleich der Helpdesk in Betrieb genommen. Da die AMA bereits ein Helpdesk System im Einsatz hatte, waren die Prozesse schon vorgezeichnet. Da itop ein lizenzfreies Tool ist, gibt es in der AMA rund 180 Mitarbeiter-/ innen die Tickets bearbeiten, da dies auch die Fachbereiche für ihre internen Aufträge an andere Fachbereiche benützen. Im IT-Betrieb selbst sind es davon nur 25 Mitarbeiter-/innen, in der Anwendungsentwickilung rund 60 Mitarbeiter-/innen. Der Vorteil gegenüber dem Mailsystem ist zweifellos, dass eine perfekte Nachvollziehbarkeit gegeben ist und die Manager auf einen Blick sehen, wie groß der Auftragsstand ist. Anders hat es sich beim Problemmanagement, welches im Dezember 2013 mit itop umgesetzt wurde und das Alte abgelöst hat, verhalten. Ebenso beim Changemanagement welches im April 2014 in Betrieb genommen wurde. Hier mussten die in der ISO konzipierten Prozesse auch inhaltlich mit den Mitarbeiter-/innen des IT-Betriebs neu umgesetzt werden. Es wurde in zwei Schritten vorgegangen: Zuerst die Übernahme in den fast nicht umkonfigurierten itop- Standardvorschlag. Nach einem Beobachtungszeitraum von drei Monaten wurde ein Review gestartet und die notwendigen Einbauten durchgeführt. Damit wurde der Prozess besser an die Arbeitsgewohnheiten angepasst, ohne jedoch die Vorgaben aus der Norm zu verletzen. Konkret wurden z.b. Standardarbeitsaufträge, wenn ein Server installiert wird, erstellt oder auch auf die Oberfläche angepasst, sodass man sehr schnell sehen kann, ob man an einem Prozessschritt beteiligt ist. Das bedeutet, dass hier mit dem Werkzeug Mitte 2014 der Regelbetrieb für diese beiden Prozesse erreicht wurde. Wichtig ist, dass folgende Punkte bei einem derartigen Projekt aufmerksam beachtet werden: Die Kosten für Konfigurationsaufwände durch das externe Unternehmen. Man kann alles leicht abändern, aber für Upgrades ist es manchmal gut alles so zu akzeptieren, wie es ist. Der Interne Knowhow Aufbau. (Welcher vor allem wegen Open Source wichtig ist, da man manches selbst machen muss.) Die Abgrenzung des Nutzungsumfangs. ( Alles klingt gut, aber wenn die Budgets und die Zeit beschränkt sind, ist es besser einzelne Bereiche fertig zu machen, als viele angefangen, aber nichts abgeschlossen zu haben). Der Aufbau von Berechtigungsstrukturen (Mandanten). Die Definition von Profilen. (Wer darf was?) Wichtig ist auch die Aktualität der Daten. (Diese wird aber über die Synchronisationstabellen gut unterstützt.) Die Berechtigungen müssen mit Bedacht gewählt werden. Da die AMA auch ISO zertifiziert ist, werden auch alle sicherheitsrelevanten Tickets einheitlich in itop abgearbeitet. Diese Tickets müssen aber so abgeschottet sein, dass nur die zuständigen Personen, diese angezeigt bekommen. Im itop gibt es dafür eine gute Lösung, die es ermöglicht diese Tickets in einem eigenen Mandanten aufzubewahren und zu bearbeiten. Diejenigen Mitarbeiter im Second Level Support, die Zugriff auf den Mandanten haben, finden diese Tickets, so wie auch alle Service Requests oder Störungstickets, in ihrer gesamten Bearbeitungsliste. Damit ist es möglich, dass die Abarbeitung zentral erfolgt, jedoch die Informationssicherheit weiterhin gegeben ist. Im Service Management wird ebenso auf ein integriertes Konzept gesetzt. Das Service Management Modul enthält die Möglichkeit, Services, SLAs, Provider und Kundenverträge (mit den Fachbereichen) zu definieren und auf Einhaltung zu prüfen. Jedem Service kann für eine Störung oder einem Service Request eine Reaktionszeit und eine Lösungszeit zugeordnet werden. Dadurch behält der Servicemanager den Überblick, wenn hier vereinbarte Zeiten überschritten werden. Aus Sicht der AMA konnte damit das angestrebte Ziel, mit nur einem Werkzeug den gesamten ISO Bereich (Zertifizierung erfolgte im Juni 2013) für den operativen Bereich abzudecken, erreicht werden. Fotocredit: Das erste und dritte Bild wurde einem ADV-Vortrag Aufbau einer CMDB zur Unterstützung des IT Service- und Systemmanagements von Dipl.-Inform. David M. Gümbel, Geschäftsführer ITOMIG entnommen. Sind Sie schon Teil Österreichs tonangebender, unabhängiger IT-Community? Mit inspirierenden Veranstaltungen sorgen wir für neue Ideen und schaffen ein Netzwerk an Visionären, Vorreitern, Interessierten, Neugierigen, Draufgängern und Erfolgsverwöhnten. Heute zählen bereits 300 renommierte, österreichische Firmen und öffentlichen Institutionen, sowie 400 Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zu unserer Community. Neugierig geworden? Schauen Sie vorbei: 5

6 mitteilungen ADV-Tooltagung Software-Lizenzmanagement / IT-Assetmanagement - Aufgaben, Prozesse, Erfahrungsberichte von Dipl.-Hdl. Ernst Tiemeyer; Mag. Johann Kreuzeder Realisieren Sie Ihr Software-Lizenzmanagement toolgestützt Vorgehen und Checkliste zur Toolauswahl Professionelles Software-Lizenzmanagement gewinnt in der IT-Praxis an Bedeutung, weil zunehmend auf Standardsoftware (mit entsprechender Lizenzierung bei unterschiedlichsten Lizenzmodellen) gesetzt wird. Um eine Über- und Unterlizenzierung zu vermeiden sowie eine gute Grundlage für Vertragsverhandlungen mit den Softwarelieferanten zu schaffen, ist zumindest die systematische Verwaltung der vorhandenen Software-Lizenzen unerlässlich. Hinzu kommt, dass Software-Lizenzen mittlerweile zu den bedeutendsten Kostenfaktoren für die IT zu rechnen, sowie die Lizenz-Strategien vieler Hersteller nur schwer nachvollziehbar sind. So wird Ihrem Unternehmen heute eine schier unüberschaubare Menge unterschiedlicher Lizenzierungsmodelle angeboten. Die Folge: richtige Entscheidungen im Rahmen der Lizenzbeschaffungen zu treffen, wird immer schwieriger. Modernes Lizenzmanagement, das toolgestützt realisiert wird, schafft hier Abhilfe, denn es erlaubt Ihnen, notwendige, passende und wirtschaftliche Lösungen auszuwählen. Wann benötigen Sie ein professionelles Tool für Ihr Software-Lizenzmanagement? Wenn Sie Lizenzmanagement als reine Verwaltung von Stammund Bestandsdaten verstehen, dann reichen mitunter einfache Tools und selbständig eingerichtete Datenbanken aus. Sie können aber einen bedeutend höheren Nutzen erzielen, wenn Sie Lizenzmanagement als einen rollierenden Prozess etablieren, der durch folgende Teilprozesse bestimmt ist: Beschaffung/Erwerb von Lizenzen, Lizenz-Inventarisierung (kfm. Verwaltung der Lizenzen), Verteilung und Einsatz (Lizenzen den BenutzerInnen zuordnen), Überwachung (Berechnung der Über-/Unterlizenzierung, Ermitteln von nicht legitimer Software, Richtlinien und Anweisungen) sowie Auswertungen und Reporting (Abbilden für Softwarekataloge, Führen einer Lizenzhistorie etc.). Durch ein geeignetes, spezifisches Software-Tool können Sie diese Prozesse sehr gut unterstützen und perfekt optimieren. Was sind Ihre wesentlichen Herausforderungen und Grundsätze für das toolgestützte Software-Lizenzmanagement? Basis für ein funktionierendes Software-Lizenzmanagement sind exakt ermittelte und kontinuierlich fortgeschriebene Bestandsdaten: Dokumentieren Sie die installierte Software nach Art und Menge sowie die Zuordnung der beschafften Software-Lizenzen auf die Mitarbeiter. Vermeiden Sie eine Über- und Unterlizenzierung: Sie müssen daher die im Unternehmen tatsächlich eingesetzte/ genutzte Software den beschafften Lizenzen gegenüberstellen. Halten Sie sämtliche Veränderungen bezüglich der Software- und Lizenznutzung kontinuierlich fest. Entwickeln Sie mit dem toolgestützten Lizenzmanagement parallel eine gesicherte Entscheidungsgrundlage für die künftige Lizenzierungsstrategie des Unternehmens (welches Lizenzmodell soll gewählt werden, etc.). Beachten Sie: Es ist natürlich ein Vorteil, wenn die Beschaffung von Softwarelizenzen im Unternehmen durch eine zentrale Stelle erfolgt. So lässt sich naturgemäß die Verwaltung und Kontrolle der Lizenznachweise deutlich vereinfachen. Außerdem können Sie so leicht überprüfen, ob im Falle einer Softwareanforderung dafür noch freie Lizenzen im Unternehmen vorhanden sind oder ob eventuell auch eine alternative Softwarelösung in Betracht kommt. Wesentliche Funktionen für ein Tool zum Software-Lizenzmanagement die Auswahlkriterien zur Entscheidungsfindung ableiten! Ziel eines entsprechenden Tool-Einsatzes für das Software- Asset- und Lizenzmanagement ist es, die Beschaffung, Lieferung, Verteilung und Verwaltung von Software-Assets kostenoptimiert zu steuern. Die kaufmännische Verwaltung der Lizenzen umfasst u.a. Beschaffungsdaten und Vertragsinhalte. Hier finden sich die verschiedenen Einkaufsdaten und Lizenzmodelle, zum Beispiel in gängigen ERP-Systemen. Ein Erfolg versprechender Ansatz ist ein konsistenter Soll-Ist-Abgleich der Lizenzen aus den kaufmännischen Systemen und den technischen Inventar-Daten der installierten Softwareprodukte. Aufgrund des mittlerweile beachtlichen Angebotes an spezifischen computergestützten Werkzeugen für das Lizenzmanagement stellt sich für die Entscheidungsträger das Auswahlproblem. Anhand eines abgestimmten Kriterien- 6

7 kataloges können Sie die angebotenen Tools am besten vergleichen und so das für Sie geeignete Tool für das Software- Lizenzmanagement ausfindig machen. Nachfolgend finden Sie dazu die für das Software-Lizenzmanagement wesentlichen Kriterien. Ergänzend verfügen Tools auch über IT-Asset-Management-Funktionen, wobei auch die technischen Infrastruktur- und Konfigurationsdaten berücksichtigt werden. Kriterienkatalog: Tools für das Software-Lizenzmanagement Lizenzverwaltung (Asset-Erfassung/Inventarisierung) und Datenmanagement Auswertungsoptionen zu den Lizenzen im Unternehmen Unterstützung von Life-Cycle-Management für die Lizenzen Funktionen für das Kosten- und Finanzmanagement Funktionen für das Vertragsmanagement Reporting- und Auditing-Funktionen Die wesentlichen Bereiche, aus denen sich die Kriterien und Fragen an den Anbieter ableiten lassen, möchte ich nachfolgend herausstellen: Lizenzverwaltung (Asset-Erfassung/Inventarisierung) und Datenmanagement: Die typische Basis für Lizenzmanagementtools sind Datenbanksysteme. Wesentlicher Ausgangspunkt der Nutzung ist deshalb eine entsprechende Datenerfassung, wobei sich die angebotenen Produkte danach unterscheiden können, welche Software-Assets mit dem Tool verwaltbar sind bzw. wie Sie die Erfassung vornehmen können (manuell, Scan-Erfassung, Datenimporte). Grundsätzlich können Sie mit einem Tool zu jedem Software-Asset technische, organisatorische, kaufmännische, juristische und weitere Informationen ablegen (Lieferanten, Kosten/Kostenstellen/Preisfestsetzungen). Spezialtools für das Lizenzmanagement verfügen dabei ergänzend über umfangreiche Managementfunktionalitäten für verschiedene Lizenzmodelle bzw. für differenzierte Vertragstypen jeglicher Art. Zusätzlich können Sie den Lizenzdaten weitere Informationen zuordnen: Begrenzung der Laufzeit, konzernweite Nutzung erlaubt, Verteilung der Lizenznutzung im Konzern (welche Einheit darf wie viele Lizenzen nutzen?). Auswertungsoptionen zu den Lizenzen im Unternehmen: Softwaretools ermöglichen Ihnen eine mehr oder weniger genaue Übersicht über den aktuellen Lizenzierungsstatus sowie die Anzeige von Lizenzüber- und Lizenzunterschreitung im Compliance Check. Standardüberwachungen die Tools bereitstellen, sind: Unterlizenzierung, Überlizenzierung, Unterschreiten eines Mindestbestandes an freien Lizenzen, Software in Nutzung ohne aktive Wartung u. a. Unterstützung von Life-Cycle-Management für die Lizenzen: Der Life-Cycle für beschaffte Software- Lizenzen reicht von Anschaffung bis zur Ausmusterung beziehungsweise bis zur Rückgabe der installierten Software. Das Schlagwort, mit dem alle Anbieter ihre toolgestützten Lösungen bewerben, lautet verbesserte Investitionsrentabilität. Das bedeutet, dass sich die Gesamtbetriebskosten messen und senken lassen, indem man alle Bestände sowie deren Nutzung überwacht. So können Sie einfach feststellen, welche Lizenzen abgezogen und neu zugeteilt werden können. Funktionen für das Kosten- und Finanzmanagement: In Verbindung mit der Erfassung und Pflege der Lizenz- Bestände stellt sich unmittelbar auch die Frage der Bewertung. Zu den Software-Lizenzen sind bspw. in der Regel der Anschaffungspreis je Stück, Währung, Abschreibungsdauer (in Monaten) Abschreibungsbeginn erfassbar. Diese Daten stehen damit zur Weiterbearbeitung zur Verfügung. Ein weiterer spezieller Punkt ist die Erfassung und Auswertung von Finanzdaten (Kosten und Kostenstellen). Funktionen für das Vertragsmanagement: Alle relevanten Informationen beim Vertragsabschluss, inklusive der vereinbarten Nebenabreden, können Sie in den meisten angebotenen Tools systematisch hinterlegen. Das integrierte Vertragsmanagement eines Tools hilft Ihnen bei der mühelosen Verwaltung wichtiger Verträge zu den erworbenen Software-Lizenzen. Die Verknüpfung der Vertragsinformationen zum Software-Lizenzmanagement sorgt für einen schnellen, übersichtlichen und transparenten Zugriff auf alle wichtigen Informationen für ein effizientes Lifecycle Management. Softwaretools beinhalten Vertragsmanagementlösungen für alle softwarebezogenen Vertragstypen. Lösungen unterstützen dabei oft den gesamten Vertragslebenszyklus. Reporting- und Auditing-Funktionen: Das Erstellen aussagekräftiger Berichte ist ein wichtiger Bestandteil in der dauerhaften Umsetzung von Software Asset Management Prozessen innerhalb eines Unternehmens. Die Toolunterstützung hilft hierbei durch ihre vielfältigen Möglichkeiten zur komfortablen Erstellung umfangreicher Reports. Eine weitere Toolfunktionalität kann die Unterstützung bei der Durchführung von Lizenz-Audits sein. Im System können Datum und Ergebnis des Audits hinterlegt werden. Dazu stehen umfangreiche Auswertungen zur Verfügung. Auswertungen ermöglichen, den Softwareeinsatz und die Lizenzcompliance nach verschiedenen Dimensionen zu ermitteln und darzustellen. 6 Überzeugende Argumente für den Einsatz eines toolgestützten Software-Lizenzmanagements. Als Argumentationshilfe für die Auswahl und Einführung von Tools können Sie die nachfolgenden Vorteile/Potenziale eines optimierten/toolgestützten Software-Lizenzmanagement verwenden: 1. Argument: Mit toolgestützten Software-Assetmanagement-Lösungen können Sie Einsparpotenziale realisieren: Dank toolgestütztem Assetmanagement erhalten Sie einen guten Überblick über die gesamte Software- bzw. Lizenzsituation in Ihrem Unternehmen. So ermöglichen Tools, die Gesamtbetriebskosten der lizensierten IT-Applikationen zu ermitteln und aktiv zu senken. Dadurch können die Lizenzkosten mitunter erheblich 7

8 mitteilungen verringert werden. 2. Argument: Tools liefern Ihnen Grundlagen zur Entscheidungsfindung über Software-Investitionen: Die durch Lizenzmanagement gewonnene Transparenz ist die Grundlage für vielfältig notwendige Entscheidungen. So können Sie toolgestützt den Applikationsbedarf Ihres Unternehmens gezielt bestimmen, die Nutzung überholter Applikationen vermeiden und den Einsatz der optimalen Technologien gewährleisten. Software-Asset-Management hilft Ihnen letztlich, herauszufinden, welche Softwareinvestitionen sich bezahlt gemacht haben und in welchen Bereichen Upgrades oder neue Programme benötigt werden. 3. Argument: Neben der Beschaffung und Inventarisierung der Softwarelizenzen bietet Ihnen die Lösung auch Unterstützung bei der Software-Verteilung. Der Vorteil: Durch die Inventarisierungsfunktion erfolgt eine Datenaktualisierung über jede im Unternehmen installierte Software, die Sie mit Toolunterstützung für das Lizenz-Management dann in Form einer Lizenzbilanz oder eines Compliance-Checks mit den hinterlegten Lizenzpaketen abgleichen können. 4. Argument: Sie können einfacher sinnvolle Entscheidungen im Produktlebenszyklusmanagement treffen: Die Kosteneffizienz lässt sich vor allem dadurch steigern, dass Ihr Unternehmen durch einen unternehmensweiten Überblick über genutzte und freie Lizenzen beim Lizenzeinkauf und durch die Wahl günstigerer Vertragsmodelle sparen kann. Sie erkennen außerdem, welche Software nicht mehr genutzt wird und für die folglich bspw. auch keine Wartungsverträge mehr benötigt werden. 5. Argument: Die Vertragsübersicht reduziert effektiv Kosten, da Sie Lizenzverträge rechtzeitig kündigen können: Ermöglicht wird dies dadurch, dass die Vertragsdaten laufend geprüft werden können. Ausläufer können Sie frühzeitig erkennen. Ergänzend zur wird die ADV-STUDIE IT-ASSET- UND LIZENZMANAGEMENT-TOOLS aktualisiert und den Teilnehmern der kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Studie gibt eine Übersicht über die Programme, die in besonderer Weise geeignet sind, prozessorientierte Lösungen in der Praxis erfolgreich zu realisieren. Durch die Marktübersicht (sowie weiterführende Links) und die Vorstellung marktführender Produkte sowie durch die entwickelten Auswahlkriterien und Auswahlchecklisten erhalten die Leser konkrete Entscheidungshilfen für eine ggf. aktuell anstehende Produktauswahl (Studie ist beziehbar über den ADV-Shop). 6. Argument: Mit einem toolgestützten IT-Lizenzmanagement können Sie die Einhaltung rechtlicher Bestimmungen sichern (Revisionssicherheit): Ziel des Softwarelizenzmanagements ist es vor allem, für eine rechtliche Absicherung des Unternehmens beim Einsatz von Software zu sorgen. So kann Software helfen, die rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Inhabern von Urheberrechten zu erfüllen. IT-Bestandsdaten können aktuell und revisionssicher verwaltet werden. Autor: Ernst Tiemeyer ist IT-Consultant, Management-Trainer und Fachbuchautor, Dohlenstraße 7, D Hamminkeln, fon , Hinweis: Die ADV veranstaltet am 5. März 2015 in Wien ihre Jahrestagung Toolgestütztes IT-Asset- und Lizenzmanagement. Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie, den Link zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter 8

9 egovernment Konferenz 2015 Am 24.- und 25. Juni in Wien - egovernment im föderalen Bundesstaat - Kooperationen für die Zukunft von Mag. a Michaela Brank, Christina Honeder, BA Im Juni 2015 findet die jährliche egovernment Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung statt. Nach Linz und Eisenstadt ist das altehrwürdige Rathaus der Bundeshauptstadt heuer als Veranstaltungsort auserkoren. Die egovernment Konferenz 2014 war mit rund 200 Teilnehmer- Innen, die 45 Fachbeiträgen lauschten ein voller Erfolg. Nachdem im Kulturzentrum Eisenstadt die Trends im egovernment betrachtet, und Stat-of-the-Art-Technologien präsentiert wurden, steht die ADV-Veranstaltung im Sommer 2015 ganz unter dem Motto: egovernment im föderalen Bundesstaat - Kooperationen für die Zukunft. Die Themenschwerpunkte liegen in diesem Jahr in den Bereichen der digitalen Gesellschaft, der digitalen Wirtschaft, des digitalen Staates und der digitalen Zukunft. Wenn Sie sich für das Thema egovernment, oder auch für virtuelle Amtswege und alles was damit zusammenhängt, interessieren, sollten Sie diese spannende Veranstaltung unter keinen Umständen verpassen! Social-Space bei der ADV-eGovernment Konferenz 2014 ADV-Präsident Ing. Roland Ledinger (BKA) bei der Eröffnung 2014 Doch was ist egovernment? Vereinfacht gesagt, geht es darum, das österreichische Amt ins Internet zu bringen (zuständig hierfür ist der Bereich e-administration), und der Bevölkerung so umständliche Behördenwege zu ersparen. Aber auch der Bereich e-demokratie, welcher aufgeteilt ist in e-voting und e-partizipation, ist ein wichtiger Bestandteil des egovernment. Sie haben im Wiener Rathaus die einmalige Gelegenheit mit ExpertInnen in Kontakt zu treten und sich mit diesen (womöglich über bereits gemachte Erfahrungen) auszutauschen. Oder möchten Sie selbst als ReferentIn oder mit Ihrem Unternehmen auftreten und die Veranstaltung mitgestalten? Noch haben Sie dazu die Gelegenheit! Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website unter In Österreich ist die Begeisterung für dieses System, obwohl es technologisch bereits sehr ausgereift und im internationalen Vergleich prämiert ist, noch sehr verhalten. Dies hat unter anderem mit dem Datenschutz zu tun, und der damit eingehenden Verunsicherung in der Bevölkerung, was die Gewährleistung dieses betrifft. Dabei sind es beim egovernment vor allem die BürgerInnen die von diesem System profitieren. Denn sie genießen einen schnelleren und einfacheren Kontakt zu den österreichischen Behörden, welcher sich auch bequem aus den eigenen vier Wänden herstellen lässt. So ist es für die österreichische Bevölkerung möglich, die Behörden- und Amtswege rund um die Uhr zu erledigen. Die ADV möchte mit der egovernment Konferenz für alle TeilnehmerInnen auch 2015 wieder ein ganz besonderes Highlight schaffen. Im Wiener Rathaus wird eine Bandbreite an Fachvorträgen mit Referenten aus Wirtschaft und öffentlicher Hand geboten, welche auch von praktischen Erfahrungen im Umgang mit egovernment berichten können. 9

10 mitteilungen Suchstrategien für heute und morgen Nachlese zur ADV- von Ing. in Brigitte Lutz, MSc und Mag. a Michaela Mayr Intelligente Suchsysteme und vernetzte Datenanalysen helfen, die richtigen Informationen zu liefern. Experten demonstrierten bei der ADV am Anwendungsfälle und Lösungen aus der Praxis und sprachen über die Zukunft des Suchens. Things not Strings Traditionelle Volltextsuchalgorithmen basieren auf der Annahme, dass Dokumente als Sammlung von Termen, d.h. Strings, repräsentiert werden und versuchen die Semantik, d.h. die Bedeutung von Termen, zu erkennen indem Semantische Konzepte mit Hilfe der sogenannten Knowledge Graphs mit Termen in Dokumenten verknüpft werden. Dabei werden verschiedene, auch offene Datenquellen, wie Wikipedia, dbpedia, github oder freebase mit Dokumenten im Unternehmen verlinkt. Ein solcher semantischer Index nutzt Dinge statt Zeichenketten. Diese Dinge werden in Form von Triples identifiziert und deren Beziehung zu anderen Dingen dargestellt. So hilft uns Intelligente Suche dabei: 1. die richtigen Ergebnisse zu finden, (Beispielsweise liefert die Suchmaschine beim Suchbegriff Austria die Unterscheidung zwischen dem Land Österreich und dem Fußballverein.) 2. eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten auf einen Blick zu bekommen, (Biografien oder Definitionen werden in Kurzform angezeigt.) 3. und durch Beziehungen erweiterte Informationen zu erhalten. (Die Verlinkung von Verwandtschaftsverhältnissen, hierarchischen Beziehungen, Werken etc. erleichtert eine vertiefende Suche und liefert geeignete Vorschläge.) Den NutzerInnen eröffnen sich dadurch gänzlich neue Suchszenarien. Nebenbei werden geeignete Empfehlungen für verwandte Inhalte erzeugt. In vielen Fällen tritt ein sogenannter Serendipity-Effekt ein, bei dem sich eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem als neue und überraschende Entdeckung erweist. Auch für mehrsprachige Suchen werden diese Konzepte eingesetzt. Kontextualisierung In modernen, wissensorientierten Unternehmen ist die kurzfristige Verfügbarkeit relevanter Information ein entscheidender Erfolgsfaktor. Angesichts eines komplexen und stark fokussierten Arbeitsumfeldes greift das Angebot einer unternehmensweiten Suchfunktion, unabhängig von deren Funktionsumfang und Leistungsfähigkeit, zu kurz. Gefragt ist vielmehr eine kontextualisierte auf Rolle, Aufgabe, Produkt und andere Faktoren abgestimmte Informationsbereitstellung, die unter Einsatz entsprechender Verfahren zum größten Teil automatisch erfolgen kann. Kontextualisierte Informationsbereitstellung, z.b. aus dem Wissensmanagement, nutzt dabei Suchfunktionalität, um aktive Suche für Leistungsträger in Unternehmen überflüssig zu machen. Wie sucht Österreich? ExpertInnen demonstrierten im Rahmen von Suchszenarien aus der Praxis die effiziente Suche in riesigen Datenbeständen und wie man diese zum Leben erweckt. Neue Ansätze zur Qualitätssteigerung von (automatischer) Beschlagwortung und Trefferlisten unterstützen die NutzerInnen bestmöglich. ADV-Generalsekretärin Mag. a Michaela Brank mit den ADV-Vorständen Ing. in Brigitte Lutz, MSc und Mag. a Michaela Mayr bei der ADV- Suchstrategien

11 Save the Date: Am findet die nächste ADV- Suchstrategien statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie, den Link zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter Fotocredit: 1. Abbildung - Google Knowledge Graph, die weiteren Abbildungen - ADV Angeregte Diskussionen mit den Referenten im Social-Space bei der ADV- Suchstrategien 2014 Generell gilt die Empfehlung, dass Suche Teil der Unternehmensstrategie sein sollte. Allerdings besteht diesbezüglich noch Aufholbedarf: Bei einer österreichweiten Umfrage wurde erhoben dass 71 % der Befragten Suche für wichtig halten, aber 25 % kein spezifisches Suchsystem haben und 13 % mehr als fünf Systeme einsetzen. Ausblick Die vorgestellten Konzepte werden verstärkt die Basis für eine natürliche sprachliche Suche bilden. In weiterer Folge wird künftig sogar die Antizipation zukünftiger Suchanfragen ermöglicht. Die Suchmaschine der Zukunft wird anhand unserer Suchmuster vielleicht schon wissen, was wir suchen wollen, bevor wir selber uns Gedanken darüber gemacht haben. Vielen Dank an die Vortragenden und SponsorInnen dieser! In Memoriam Prof. Heinz Zemanek Einer der größten, wenn nicht der größte Computerpioneer ist von uns gegangen. von Dipl.-Ing. Mag. Günther Tschabuschnig, Patrick Wolowicz Aktuell würde man Österreich mit großen Innovatoren in der Computerbranche kaum verbinden. Dem war nicht immer so. Am ist wohl der größte davon von uns gegangen. Prof Heinz Zemanek, österreichischer Computerpioneer, der die ersten transistorbetriebenen Computer entwickelte und mit seinem Rechner Mailüfterl berühmt wurde, verstarb. Am 1. Jänner 2015 wäre Prof. Zemanek 95 Jahre alt geworden. Prof. Zemanek wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter sind der ADV-Preis (1984), das große Verdienstzeichen der Republik Österreich, das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien und die IEEE Computer Pioneer Medaille. Aber noch viel wichtiger war ihm die Auszeichnung seiner StudentInnen. Als Student durfte ich selbst Zeuge dieses Grand Senoir der Computerbranche werden. In den Fächern Komplexe Computerarchitekturen und Geschichte des Computers lehrte Prof. Zemanek an der TU Wien. Wo er seine Vorlesungen abhielt? Im Heinz Zemanek Hörsaal natürlich. Die StudentInnen, wie auch ich, hangen an seinen Lippen, als er als Zeitzeuge von der Entwicklung des Computers in Europa berichtete. Kein Sitzplatz im Lehrsaal war noch frei. In einer Lehrveranstaltung ohne Anwesenheitspflicht. Bis ins hohe Alter hielt Prof. Zemanek Vorträge an der TU Wien und beeinflusste damit persönlich immer neue Generationen an InformatikerInnen - darunter auch uns. Prof. Heinz Zemanek Auch das war Heinz Zemanek. Ein Innovator und einer, der begeistern konnte. 11

12 mitteilungen In Gedenken an Prof. Zemanek haben wir im ADV Mitteilungsarchiv gegraben und seine Ehrung zum 80sten Geburtstag gefunden, samt des Kommentars, dass Prof. Zemanek mit der ADV unzufrieden war dies lies er im nächsten Mitteilungsblatt auch gleich relativieren. Gedenken Sie mit uns Heinz Zemanek und finden Sie hier die historischen Artikel der ADV Mitteilung nochmals zum Nachlesen. Österreich ehrt Prof. Heinz Zemanek Computerpionier feiert 80er ADV-Mitteilungen 1/2000 von Erich K. Surböck Mit einem Festakt im Festsaal der Akademie der Wissenschaften ehrte Österreichs politische und Informatik- Prominenz den vielseitigen und noch immer hochaktiven Pionier der Informatik. Die Koinzidenz von Geburtstag und (dem am Tag der Feier noch bevorstehenden) Millenniumsbug am Neujahrstag war Anlass für launige extempori. Professor Zemanek wurde am 1. Jänner 1920 in Wien geboren. Von 1937 Prof. Heinz Zemanek an studierte er Nachrichtentechnik an der TH [Anm. damals war es noch die TH!] Wien. Während des 2. Weltkrieges diente er zunächst als Fernmelder und arbeitete ab 1943 in einer Forschungs- und Entwicklungsanstalt der deutschen Luftwaffe an Radarentwicklungen. Nach dem Krieg versuchte er sich zunächst zwei Jahre mit eigenen kleinen Unternehmen, wechselte dann aber 1947 als Assistent an die TH, an der er bis 1961 blieb promovierte Zemanek, 1959 erhielt er eine Dozentur. Als Primzahlen noch10 Stellen hatten Bereits 1952 entwarf und baute Heinz Zemanek einen auf Relais basierenden Rechner, den Universal-Relais-Rechner No. 1. Dieser URR-1 wurde nur zum Studium von Rechenprozessen eingesetzt und später verschrottet. Er diente Zemanek aber auch als intellektuelle Basis für den einzigen jemals in Österreich entwickelten Großrechner bis 1958 bauten Zemanek und seine Mitarbeiter an der TH Wien das volltransistorisierte Mailüfterl. Mit diesem Namen wollten sich die Entwickler über die damals üblichen martialischen und gigantischen Namen (z.b. Wirbelwind ) der in Amerika gebauten Rechner lustig machen. Mailüfterl rechnete bereits mit einer Taktfrequenz von 130 khz. Ein erstes Ergebnis war im Mai 1958 die Bestimmung der Primzahl Ein weiteres großes Programm diente der Bestimmung der Allintervall-Reihen für den Zwölfton-Komponisten Hanns Jelinek was sowohl den musischen Wienbezug wie auch die Vielseitigkeit von Zemanek dokumentiert. Das Mailüfterl wehte bis 1966 im Studienbetrieb und kann heute an der Linzer Johannes Kepler Universität besichtigt werden. Internationale Karriere 1961 betraute IBM Zemanek mit der Leitung des Wiener Labors und der Entwicklung einer Metasprache zur Definition von PL/1 der Vienna Definition Language wurde er zum IBM Fellow ernannt, eine Ehrung, die mit der lebenslangen Unterstützung einer frei- und selbstgewählten Forschungstätigkeit durch IBM verbunden ist konnte sich auch die Republik Österreich durchringen, ihn zum ordentlichen Universitätsprofessor zu berufen. Prof. Zemanek vertrat Österreich in zahlreichen internationalen Gremien, von 1971 bis 1974 war er Präsident der IFIP fungierte er auch als Gründungspräsident der OCG (aus Unzufriedenheit mit der Tätigkeit der damals schon bestehenden ADV, was der Verfasser selbst miterlebte). Österreich ehrt Prof. Heinz Zemanek Computerpionier feiert 80er Zemanek ist Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen und Namenspatron des jährlich vergebenen österreichischen Heinz-Zemanek-Preises. [ ] Nachtrag zum 80er von Professor Heinz Zemanek: Bei Gründung der OCG nicht mit der ADV unzufrieden ADV-Mitteilungen 2/2000 von Erich K. Surböck Herr Professor Zemanek sandte uns ergänzende Bemerkungen zum Beitrag über die Feier zu seinem Geburtstag und zur darin enthaltenen Biographie. Er möchte die im Zusammenhang mit der Gründung der OCG erwähnte Unzufriedenheit mit der ADV relativieren, ein Wunsch, dem wir selbstverständlich gerne nachkommen: Prof. Zemanek: Ich hatte auch mit der damaligen ADV sehr gute Beziehungen und ebenso schon vorher in der Ära von Hofrat Walter. Die Tätigkeit der ADV zu qualifizieren stand mir damals so wenig zu wie heute. Dass der Ursprung der ADV in der Lochkartentechnik lag, war gegeben und damals immer noch angemessen. Was ich bei den Vorbereitungen zur Gründung der OCG aus der Erfahrung in zahlreichen andern Ländern heraus besonders beachtete, war die Konkurrenzgefahr, die einem zusätzlichen Verein von den bestehenden her droht, teils gar nicht unbegründet (etwa weil der Subventionstopf deswegen ja nicht größer wird und damit die bestehenden Vereine mit Kürzungen rechnen müssen). Die bereits existierenden Vereinigungen (neben der ADV insbesondere der ÖVE) deckten aber die Weite der in Österreich schon bestehenden und in Kürze zu erwartenden Computertätigkeiten nicht ab. Diese Überlegungen führten auf den noch heute bestehenden Zwitter OCG, der Dach Verband und Mitgliederorganisation gleichzeitig ist. Ob das heute noch die rechte Form ist, könnte diskutiert werden. Damals war es auch in meinem heutigen Rückblick die rechte Lösung. Als Postscriptum: ich bin auf die Ehrung durch den ADV-Preis 1984 auf besondere Weise stolz, eben weil diese Ehrung der ADV (sie ist nicht erwähnt) auf der praktischen Seite liegt, für welche die ADV steht. [ ] Fotocredit: ADV 12

13 IKT-Frauen vernetzt: Partizipation Nachlese zur ADV- von Mag. a Michaela Brank und Ing. in Brigitte LUTZ, MSc Die CIO der Stadt Wien, Mag. a Ulrike Huemer hat zu einem persönlichen Kennenlernen eingeladen. Beim Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation anhand der Digitalen Agenda Wien und anderer Beispiele haben sich die 23 Teilnehmerinnen beim ADV- Forum der IKT-Frauen vernetzt gut unterhalten. Mag. a Ulrike Huemer PS.: Gastgeberinnen und interessante Themen für die nächsten Treffen der IKT-Frauen vernetzt werden gesucht, melden Sie sich bitte bei Brigitte Lutz: Sind Sie schon Teil unseres IKT-Frauen Netzwerks? Das IKT-Frauen Netzwerk ist ein kostenloses Zusatzangebot für unsere weiblichen ADV-Mitglieder. Am besten heute noch ADV-Mitglied werden - die Einzelmitgliedschaft kostet Euro 46,- im Jahr - und dem Frauennetzwerk beitreten. Einfach online anmelden: #DigitalesWien Die Digitale Agenda Wien hat das Ziel, die Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) der Stadt Wien aus unterschiedlichen Blickwinkeln gemeinsam zu erarbeiten. Dazu ergeben sich für die Stadt Wien folgende fünf Fragestellungen: 1. Wie soll die IKT-Infrastruktur der Stadt Wien in Zukunft gestaltet sein? 2. Wie kann der Wirtschaftsstandort Wien durch IKT weiterentwickelt werden? 3. Wie kann die IKT der Stadt Wien Ihre Kundinnen und Kunden in allen Lebenslagen besser unterstützen? 4. Wie verändert die IKT die Verwaltung der Zukunft? 5. Welche Bedenken ergeben sich durch eine zunehmende Digitalisierung der Wiener Stadtverwaltung? Die zukünftige IKT-Strategie Digitale Agenda Wien wird gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem dreistufigen Prozess erarbeitet. In der ersten Phase wurden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge zu den oben genannten Themen gesucht. Gefragt sind Vorschläge, die sich aus Erfahrungen vor Ort, individuellen Vorstellungen und Kreativität ergeben und Verbesserungen für alle bringen können. Die neuen Ideen wurden aber nicht nur gesammelt, sondern auch gleich diskutiert. In der zweiten Phase werden die eingebrachten Ideen analysiert und in Arbeitsgruppen zur Digitalen Agenda Wien weiterverarbeitet. Die Ideen werden dabei vertieft und in einen konsistenten Rahmen eingebettet. Die Ideengeberinnen und -geber und auch die interessierte Öffentlichkeit werden darüber informiert, welche Schlussfolgerungen aus der ersten Phase für die Politik abgeleitet werden. In der dritten Phase wird der Entwurf der Digitalen Agenda Wien zur Diskussion gestellt. Damit ist es möglich und vor allem gewünscht, die Ergebnisse kritisch zu kommentieren und zu ergänzen. Darauf aufbauend wird die Digitale Agenda Wien nochmals überarbeitet. Danach geht es darum, die Vorschläge und Empfehlungen auch zu implementieren. https://www.digitaleagenda.wien/ 13

14 mitteilungen ADV-Zertifikats-Lehrgang 2015: Qualifizierung zum IT-Manager Programmangebot & Kompetenzerwerb Im März startet der nächste Durchgang in Kooperation mit der Donauuniversität Krems steigen Sie noch ein! von Dipl.-Hdl. Ernst Tiemeyer und Prof. Dr. Helmut Zsifkovits Die IT leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit in Unternehmen und Verwaltung, gleichzeitig trägt sie zunehmend auch zum Unternehmenserfolg und zur unmittelbaren Wertschöpfung von Unternehmen bei, dies ist sicher unbestritten. Um die IT-Potenziale aber auch erfolgreich auszuschöpfen, ist jedoch eine leistungsfähige organisatorische Positionierung der IT im Unternehmen sowie hochqualifiziertes IT-Personal unverzichtbar. Die Informations- und Kommunikationstechnologien stellen nach wie vor einen dynamischen Bereich dar, auf die gerade die IT-ExpertInnen und das IT-Management vorzubereiten ist. Entwicklungen wie Cloud Computing, Virtualisierung, agiles Softwareprojektmanagement, Enterprise-Architekturmanagement sowie IT-Governance-, Risk- und Compliance- Management sind einige aktuelle Aspekte von Bedeutung. Aber nicht nur im Applikations- und Infrastruktur-Bereich zeigen sich enorme Veränderungen, die veränderten Herausforderungen von KundInnen und den Geschäftsprozessen sind ebenfalls gravierend. Wir brauchen gerade auch in österreichischen Unternehmen und Verwaltungen Personen mit IT-Management -Kompetenz, die in der Lage sind, Technologien und Applikationen mit den Anforderungen der Arbeits- und Geschäftsprozesse zu verbinden. Das Schlagwort Business IT-Management, das bereits vielfältig umgesetzt wird, macht deutlich, wohin die Reise gehen muss. Die notwendigen Fähigkeiten des IT-Personals lassen sich am besten aus den Aufgaben ableiten. Aktuelle Studien und vielfältige Erfahrungen zeigen, dass die IT-MitarbeiterInnen vor allem auch für Management-Aufgaben befähigt sein müssen. Dazu zählen vor allem das Managen von IT-Projekten und das Führen von Projektteams, das Managen von IT-Systemen und IT-Services, das Entwickeln von IT-Strategien, das Planen und Bereitstellen von Architekturen, IT-Infrastrukturen und Applikationen, das Führen und Coachen von IT-Mitarbeitern und Teams, die Übernahme von Organisationsaufgaben im IT-Bereich, Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollaufgaben unter Berücksichtigung betriebs- und finanzwirtschaftlicher Aspekte bzw. rechtlicher Besonderheiten (etwa bei der Projektplanung und Projektabwicklung, für das Budgeting der IT-Abteilung und der IT-Produkte sowie bei IT-Beschaffungen). Um den Anforderungen an ein modernes IT-Management gerecht zu werden, bietet die ADV bereits seit mehreren Jahren eine umfassende Ausbildung zum Zertifizierten IT-Manager an. Dieser Lehrgang kann mit dem Erwerb eines Zertifikates (Bearbeitung eines Projektes im eigenen Arbeitsumfeld, Präsentation und Abschlussprüfung) abgeschlossen werden. Für das Jahr 2015 wird ein weiterer Lehrgang zum IT-Manager von der ADV angeboten (Starttermin: März 2015). Welchen Nutzen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Besuch des ADV-Lehrgangs zum IT-Manager? Das Ziel dieses Lehrganges ist es, den Teilnehmern in kompakter Form den aktuellen Stand des Wissens in den wichtigsten Schwerpunktthemen des IT-Managements zu vermitteln. Die Inhalte und Veranstaltungstermine finden Sie nachfolgender Überblickstabelle. Im Einzelnen bieten die vier Module des Lehrgangs folgende Qualifizierungsmöglichkeiten: Das 1. Modul fokussiert auf den Bereich das IT-Projektmanagement. Die richtigen Projekte erfolgreich zu realisieren, stellt für das IT-Management nach wie vor eine wichtige Herausforderung dar. Dies wird allein daraus deutlich, dass auch aktuelle Studien aufzeigen, dass der Anteil der gescheiterten IT-Projekte in Österreich immer noch relativ hoch ist. Im Rahmen des Moduls erfahren Sie unter anderem, wie aus Projektvisionen tragfähige Projektaufträge resultieren, lernen Sie bewährte Projekt- 14

15 Module Termine (Ort) Schwerpunkte/Inhalte Modul März 2015 (Wien) IT-Projekte erfolgreich planen und managen IT-Projekte definieren (Projektanträge), Projektplanung, Projektcontrolling, Projektteams bilden und führen, Tools im Projektmanagement, Multiprojektmanagement (Projekt-Portfoliomanagement) Modul April 2015 (Wien) IT-Architektur- und IT-Servicemanagement IT-Architekturen planen/steuern, Enterprise Architecture Management (EAM), IT-Servicekataloge und IT-Serviceprozesse (IT-Services optimieren), Frameworks ITIL, TOGAF, COBIT gezielt nutzen Modul Mai 2015 (Wien) IT-Technologie- und Systemmanagement IT-Infrastrukturen, IT-Netze (lokale Netze, Web-Technologien), Produktions- und Auftragsmanagement, Application Management and Delivery, Cloud-Computing, IT-Mobility, IT-Security (Informationssicherheit) und Notfallplanung, IT-Risikomanagement Modul Juni 2015 (Wien) IT-Organisation und Geschäftsprozessmanagement, Personalführung, IT-Controlling Organisations-Konzepte, Modellierung und Management von Geschäftsprozessen, Führung im IT-Bereich/Teams, IT-Kosten- und Leistungsmanagement, IT-Investitionen planen, IT-Kennzahlen (IT-BSC) und IT-Reporting, IT-Asset- und Lizenzmanagement Zertifizierung: Ende des 4. Moduls 20. Juni 2015 Präsentation der Projektarbeiten, Kolloquium Zertifizierungskommission: Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer (Gesamt-Lehrgangsleitung) Univ.Prof. Dr. Helmut Zsifkovits (wissenschaftliche Leitung) planungstechniken ebenso wie Methoden zur eigentlichen Durchführung der IT-Projektarbeit. Hinzu kommen neue Herausforderungen im IT-Projektmanagement; beispielhaft seien das Multiprojektmanagement, Projekt-Risikomanagement, Change-Management sowie Qualitätsmanagement in IT-Projekten genannt. Weitere Kernprozesse des IT-Management betreffen die Planung und Umsetzung von IT-Architekturen/ Enterprise Architekturen sowie das IT-Servicemanagement. Architekturarbeit leistet durch die Definition von Rahmenbedingungen für den IT-Einsatz die Grundlage für eine schnelle technische Bewältigung der immer komplexeren Anforderungen der Betriebe und der dortigen Fachabteilungen und Endbenutzer. Ein zentraler Aspekt ist eine möglichst weitgehende Vereinfachung der integrierten Systemlandschaft, die auf prozess- und produktübergreifende IT-Architekturen zielt. Letztlich geht es dabei darum, Hardware-Systeme (Server, Storage, Netze etc.), Daten (Datenbanken) und Applikationen zu konsolidieren. Um dies zu realisieren, muss das IT-Management die vier Architekturbausteine (Technologiearchitektur, Anwendungsarchitektur, Datenarchitektur und Geschäftsarchitektur) beherrschen und in der Lage sein, die dazu notwendigen Entscheidungen für die eigene Organisation auf den Weg zu bringen. Wie dies möglich ist, erfahren Sie unter anderem im 2. Modul des IT-Manager-Lehrgangs. Ein weiterer Schwerpunkt ist das IT-Servicemanagement. Im 3. Modul des Lehrgangs erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das fachliche Know-how und die grundlegende Kompetenz zum IT-Technologie- und Systemmanagement. IT-Systeme erbringen Leistungen für die Kunden, indem sie die Geschäftsprozesse unterstützen und einen Mehrwert (Value) schaffen. Um den vielfältigen Herausforderungen der Praxis gerecht zu werden, müssen IT-Verantwortliche zu ihren Systemen erforderlichen Methoden, Techniken, Vorgehensweisen und Hilfsmittel kennen und beherrschen; etwa zum Applikationsmanagement, Mobile Device Management, Cloud-Computing. Aber nicht nur systemspezifisches und methodisch-instrumentelles Know-How ist wichtig; hinzukommen neue Herausforderungen im IT-Systemmanagement. Beispielhaft seien das System-Risikomanagement, das kundenorientierte Anforderungs- und Change-Management, das Qualitätsmanagement zu den IT-Systemen, die ebenfalls zu beachten sind. Das 4. Modul des Lehrgangs nimmt ganz bewusst die neue Herausforderung für das IT-Management auf, zur optimalen Wahrnehmung von Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben immer mehr auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse besitzen zu müssen. Auf Grund der verschärften Wettbewerbssituation vieler Unternehmen und dem damit verbundenen Kostendruck, treten betriebswirtschaftliche Betrachtungen (ROI, TCO) auch für IT-Spezialisten immer mehr in den Vordergrund. Ziel muss es vor allem sein, Kosten- und Leistungstransparenz im IT- Bereich herstellen zu können. IT-Governance, Informationsund Datenmanagement sowie IT-Controlling bilden die Schwerpunkte dieses Moduls. Aber auch personelle Fragen sind nicht zu unterschätzen und werden deshalb in diesem Modul vor allem aus Führungssicht behandelt. Worauf wir noch besonders hinweisen möchten: Im Lehrgang soll ein zielgruppenbezogenes Vorgehen erfolgen. Dieses ist nicht nur durch Vortragen gekennzeichnet. Im Gegenteil: Ne- 15

16 mitteilungen ben der Wissensvermittlung zu neuen und aktuellen Themen wird gerade auch dem Erwerb methodischer Kompetenz ein besonderer Schwerpunkt eingeräumt. Und dies geht auch nur über moderne Methoden des Managementtrainings. Vielfach werden konkrete Handlungsprodukte anhand praktischer Aufgabenstellungen gezielt entwickelt. Am Ende des Lehrgangs können die TeilnehmerInnen ein Zertifikat erwerben, das verdeutlicht, über welche erweiterten Kompetenzen sie nun verfügen. So kann das anerkannte ADV-Zertifikat Geprüfter IT-Manager erworben werden. Dazu ist die Bearbeitung eines Projektes im eigenen Arbeitsumfeld, eine dazu abgestimmte Präsentation sowie das Ablegen einer integrierten Abschlussprüfung notwendig. In der Vergangenheit haben sich nahezu alle TeilnehmerInnen dieser Herausforderung unterzogen. Die Ergebnisse können sich wahrlich sehen lassen. Die ADV arbeitet aktuell mit der Donau-Universität Krems eine Kooperation für das IT-Manager Programm aus. Bei näherem Interesse können sie sich gerne persönlich über den aktuellen Stand erkundigen. Ein besonderes Anliegen des ADV-Lehrganges ist es, die TeilnehmerInnen und Teilnehmer bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Deshalb findet sich auch im Nachgang eine webgestützter Informationsaustausch sowie das Angebot von spezifischen Follow-up-Veranstaltungen für das IT-Management. Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie im Veranstaltungsprogramm der ADV (www.adv.at/events). Dipl.-Hdl. Ernst Tiemeyer (u. a. Lehrgangsleitung im IT-Manager-Lehrgang) und Prof. Dr. Helmut Zsifkovits (wissenschaftlicher Leiter des IT-Manager-Lehrgangs) Zwei gute Gründe um zu feiern! Das erste Jahr der neuen ADV geht zu Ende und unser langjähriges Vorstandsmitglied Franz Berger feiert seinen 60sten Geburtstag von Mag. a Michaela Brank, Christina Honeder, BA Am 16. Dezember 2014 hatte die ADV gleich zweifachen Grund zur Freude: Der 60. Geburtstag des langjährigen Vorstandsmitgliedes Dipl.-Ing. Franz Berger sowie die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier. Die Generalsekretärin der ADV, Mag. a Michaela Brank, sorgte auch für eine gelungene Überraschung. Sie verwöhnte sowohl die Vorstände als auch die MitarbeiterInnen mit selbstgemachten Lebkuchen. Schauplatz der Feierlichkeiten waren die Arsenalstuben im dritten Wiener Gemeindebezirk. Dort luden die ADV-Vorstände und MitarbeiterInnen zum gemütlichen Beisammensein ein, um das Jahr gemeinsam besonnen ausklingen zu lassen. Beim Punschempfang wurde den winterlichen Temperaturen getrotzt und die ersten Neuigkeiten ausgetauscht bevor Dipl.-Ing. Franz Berger anlässlich seines 60. Geburtstages zum Essen lud. Die ADV möchte auf diesem Wege noch einmal recht herzlich zum 60. Geburtstag gratulieren und sich bei allen Beteiligten für eine gelungene Feier bedanken. Zudem wünscht die ADV allen Mitgliedern, Vorständen und MitarbeiterInnen ein wunderbares Jahr 2015! ADV-Vizepräsident Dipl.-Ing. Franz Berger Dipl.-Ing. Franz Berger Dipl.-Ing. Franz Berger studierte Mathematik und Informatik an der technischen Universität in Wien. Seit den 1980er Jahren ist er an der höheren technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, kurz HTBLVA, tätig, wo er Abteilungsvorstand des Bereichs EDV ist. Für dies HTBLVA wurde auf Initiative von Dipl.-Ing. Berger 2005 unter anderem ein Lehrplan entwickelt, welcher eine technisch-rechtliche HTL- Ausbildung auch für Erwerbstätige ermöglichen soll. Seit 1996 ist er Vizepräsident der UDA Austrian Partner of Internation Universities, und unterrichtete zwischenzeitlich selbst an der Fachhochschule Eisenstadt. Dipl.-Ing. Franz Berger ist ein geschätztes Mitglied des ADV-Vorstandes, und seit 1999 Vizepräsident des Vereins. 16

17 Wir freuen uns Ihnen unsere neuen Firmenmitglieder zu präsentieren Auch in dieser Ausgabe unserer ADV-Mitteilungen dürfen wir Ihnen einige neue Firmenmitglieder präsentieren, was uns mit besonderer Freude erfüllt. von Mag. a Michaela Brank Mit rund 300 renommierten österreichischen Firmen und öffentlichen Institutionen sowie 400 Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft ist die Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) die erste Adresse für Kommunikation zwischen InteressentInnen und ExpertInnen im IKT-Bereich. Als neutrale und objektive Informationsplattform der österreichischen IT-Landschaft bietet die ADV genau den Wissensvorsprung, den ein Unternehmen oder eine Person braucht, wenn es/sie herstellerunabhängige Informationen über den praktischen IT-Einsatz sucht. Eine besondere Freude ist es mir diese stetig wachsende Community gemeinsam mit unseren Mitgliedern aktiv mitgestalten zu dürfen. Heute dürfen wir Ihnen unsere jüngsten Firmenmitglieder vorstellen. APC Business Services GmbH Wir sind ein Premium-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von IT-ExpertInnen spezialisiert hat. Unser tiefgreifendes Verständnis für diese Branche und unsere starke Vernetzung zählen zu unseren großen Stärken. Unsere oberste Prämisse: schnelles und passgenaues Arbeiten. Unsere Dienstleistungsmodelle sind Contracting Spezialisierte ProjektmitarbeiterInnen auf Zeit ohne Vergrößerung des Personalstands Permanent Placement. Maßgeschneiderte Personalsuche für Festanstellungen Temporary Placement Überlassung von Arbeitskräften, auch mit fixer Übernahme möglich (temp2perm). Payroll Übernahme der administrativen Verwaltung von Arbeitskräften, wie Gehaltsverrechnung, etc. Seit unserer Gründung 1999 haben Qualität, Stabilität und Wachstum als Werte unseren Umgang miteinander und mit unseren KundInnen bestimmt und unseren Erfolg maßgeblich beeinflusst. Als Gründungsmitglied der ICT Austria, gemeinsam mit der Kapsch BusinessCom, der braintribe, der bit group und der scc EDV-Beratung, liegt uns die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich besonders am Herzen. Wenn Sie sich einen persönlichen Eindruck machen möchten, kontaktieren Sie uns unter bzw oder besuchen Sie unsere Homepage Johannes Kepler Universität Linz JKU Immer einen Schritt voraus! Innovativ, dynamisch, weltoffen Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz zählt laut dem Times Higher Education Ranking 100 Under 50 zu den 70 weltweit besten Junguniversitäten und belegt in Europa sogar den 35. Rang. Kein Wunder, bietet doch die JKU hervorragende Studienbedingungen für rund Studierende: einen Campus im Grünen, rund 60 Studienrichtungen, keine überfüllten Hörsäle, persönliche Betreuung der Lehrenden, Studierendenheime in unmittelbarer Nähe. Dazu natürlich Top-Forschung, die weltweit Anerkennung findet. Seit ihrer Gründung 1966 hat sich die JKU als innovatives Zentrum für Wissenschaft und Gesellschaft als größte wissenschaftliche Institution Oberösterreichs etabliert. Eine fächerübergreifende und praxisorientierte Ausbildung in Abstimmung mit aktuellen Anforderungen aus Wirtschaft und Gesellschaft, Kooperationen mit rund 300 Partneruniversitäten in mehr als 50 Ländern, über 120 ProfessorInnen und rund wissenschaftliche MitarbeiterInnen gewährleisten optimale Forschungs- und Studienbedingungen. Die Kernkompetenzen der JKU sind Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften sowie Technik- und Naturwissenschaften. Hinzu kommt noch die Humanmedizin, die seit dem Herbstsemester 2014/15 angeboten wird. Novarium IT Service GmbH Unser Unternehmen wurde von Georg Gesek im Jahr 2004 gegründet. Wir holen das Silicon Valley nach Österreich, war sein Credo. Aus diesem Ansatz entsprangen die hochqualitativen Produkte im Server- und Storagebereich. Unsere innovativen Entwicklungen gehen dabei im speziellen auf die Bedürfnisse der Unternehmen ein, wodurch anwendungs-optimierte Systeme (Application Optimized Appliances) in der IT Infrastruktur zum Einsatz gelangen. Gleichermaßen gehören Universitäten und Forschungseinrichtungen zu unseren Kunden sowie Entwicklungspartnern. Die herausragende Qualität unserer Produkte Made in Austria und die kundenzentrierten Serviceleistungen in schlüsselfertigen Projekten (Turn-Key-Solutions), führen zu einer enormen Kundenzufriedenheit. Wir bieten der Industrie das weltweit umfangreichste Built2Order-Programm für Server- und Storage- Systeme. Alle unsere Lösungen werden in Österreich produziert und durchlaufen am Standort in Wien eine umfangreiche Qualitätskontrolle, vergleichbar mit den Qualitätssicherungs- Prozessen in der Flugzeugindustrie. 17

18 mitteilungen Wir sind in der Lage die Built2Order Systeme innerhalb von 5 bis 10 Werktagen fertig installiert an den Einsatzort zu liefern. Unsere Geschäftsstrategie ist nachhaltig, umweltfreundlich und integriert die Kunden als Partner in die weltweiten produktiven und logistischen Prozesse. Darüber hinaus arbeitet Novarion aktiv in der Grundlagenforschung im Bereich der Nano- & Quanten-Technologien um die Zukunft der IT mit zu prägen. Möchten Sie mehr über Novarion erfahren? Dann kontaktieren Sie uns telefonisch unter , per Mail an com, oder besuchen Sie uns im Internet unter Philippeit GmbH Neues Sicherheitssystem Ebreichsdorfer Technologie soll Olympia 2016 in Rio sicher machen: großes Interesse für Handvenenscan. Auf großes Interesse im In- und Ausland stößt die Personenerfassung per Handvenenscan. Auch das Olympische Komitee der Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro erwägt, dieses System zur Akkreditierung von Athleten und Funktionären einzusetzen. Geschäftsführer Rainer Philippeit bezeichnet den Handvenenscan als das derzeit beste und fälschungssicherste biometrische System, um eine Person eindeutig erkennen zu können. Die Funktionsweise ist einfach: Das Handvenenmuster ist einmalig bei jedem Menschen und kann auch nicht verändert werden. Beim Erfassen einer Person wird das innenliegende Venenmuster mittels Infrarotsensor aufgenommen, dazu braucht die Hand nur kurz über den Sensor gehalten werden und zwar ganz ohne Berührung. Somit können Zutrittskontrollen, Sicherung spezieller Bereiche, exakte Zeiterfassung oder auch Türöffner und Alarmanlagen zuverlässig, hygienisch und komfortabel mit der Key-Karte aus der Hand gesteuert werden. Dieses System war bereits erfolgreich im Einsatz bei der Beach Volleyball EM 2013 in Klagenfurt. Interessant ist das System nicht nur für Großveranstaltungen, sondern auch überall dort, wo eine eindeutige Personenerkennung erforderlich ist, also im Fall von Banken, Krankenhäusern, Zutritt zu sensiblen Bereichen, Zeiterfassung oder als Passwort. Für Rainer Philippeit hat sich der Sprung vom Angestellten zum Unternehmer ausgezahlt. Sein Konzept rund um die Sicherheit weckte bereits mehrere Interessenten. Rhenus Office Systems Austria GmbH Die Rhenus Office Systems Austria GmbH mit Firmensitz in Groß Enzersdorf gehört zu den führenden Spezialisten im Bereich der Dokumentenlogistik. Der Fokus liegt auf der externen Aktenlagerung von Geschäftsunterlagen sowie der Akten- und Datenträgervernichtung. Ergänzend bietet man Tätigkeiten wie Poststellenservices, Digitalisierungsleistungen, Aktentrocknung und im Rahmen der Aktenvernichtung auch Gesamtentsorgungskonzepte und Entrümpelungen an. Im Zuge der Datenträgervernichtung gewinnt auch die Vernichtung von Festplatten durch shreddern an Bedeutung, da die physische Vernichtung die abschließende Sicherheit der Datenlöschung gibt. Nach über zwanzig Jahren trägt die Rhenus Office Systems in unterschiedlichen Branchen für mehr als 10 Milliarden Dokumente die Verantwortung und arbeitet für über Kunden im In- und Ausland. Wir setzen auf spezialisierte MitarbeiterInnen und Standorte, maßgeschneiderte Lösungen und individuelle Betreuung vor Ort, in ganz Österreich. RIS GMBH Als Internetpionier der ersten Stunde legt RiS den Fokus auf Service und bietet mit mehr als 15 Jahren Erfahrung, Produkte und Dienstleistungen mit den Schwerpunkten in den Bereichen App und Webentwicklung, IT-Consulting, Multimedia und standardisierte Kommunikationsdienste an. RiS GmbH ist Österreichs größter Content Management System Anbieter für Städte und Gemeinden und setzt neue Maßstäbe in der kommunalen Datenverarbeitung. Mehr als Gemeinden und Regionen in Österreich und Südtirol vertrauen bereits auf RiSKommunal. Sie setzen damit die Webseite ihrer Gemeinden und Städte, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend, barrierefrei, einfach und nahe am Bürger um. Die umfassenden Applikationen reichen über die Gemeinde App Gem2Go, digitale Amtstafel bis hin zu einem Video Portal. Und das alles aus einer Hand und ohne doppelten Verwaltungsaufwand. Die Applikationen werden zentral verwaltet. Zusammengefasst: moderne und maßgeschneiderte Lösungen des digitalen Zeitalters. Die neue Art der Kommunikation. Sie wollen wissen was sich in den österreichischen Gemeinden alles tut, dann laden Sie sich kostenlos DIE GEMEINDE APP Gem2Go (www.gem2go.at) herunter. Möchten Sie mehr über die RiS GmbH erfahren? Besuchen Sie uns im Internet unter oder per Mail an Soroban IT-Beratung GmbH Seit dem Jahr 2006 konnte das Unternehmen Soroban IT-Beratung GmbH ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Beratung, Projektleitung, Analyse, Softwareentwicklung, Testmanagement und Qualitätssicherung im Zuge von Großprojekten (>10 Personen Jahre) vor allem im E-Government Bereich unter Beweis stellen. Durch das bekannte Projekt Zentrales Melderegister Österreich (ZMR) bei welchem die MitarbeiterInnen von Soroban federführend, von Beginn an (ab dem Jahr 2000) beteiligt waren und nach wie vor sind, gelang ein in der öffentlichen Verwaltung bis dato 18

19 einzigartiger Spagat, zwischen kreativem Innovationschaos und strikten gesetzlichen Vorgaben. Heute hat sich dieses Projekt gerade aufgrund seines Innovationsgrads zu einem national und international anerkannten Vorzeigeprojekt für E-Government entwickelt und ist maßgeblich für das Spitzen-EU-Ranking verantwortlich. Soroban hat durch Ihre langjährigen Erfahrungen in großen Projekten (z.b. zentrales Melderegister, Stammzahlenregister, National Civil Register in Albanien, etc.), in Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Bundeskanzleramt, dem Land-, forst und wasserwirtschaftlichem Rechenzentrum GmbH (LFRZ), sowie mit weiteren Organisationen der öffentlichen Verwaltung, international anerkanntes Know-how aufgebaut. Aber auch die Anbindung und die Integration verschiedenster Branchen der Privatwirtschaft (z.b. Versicherungsbranche) an öffentliche Register (z.b. dem ZMR), wurde von Soroban erfolgreich abgewickelt. Sämtliche technische Entwicklungen erfolgen im Umfeld der Open Source Technologie, worauf sich Soroban in den letzten zehn Jahren besonders spezialisiert hat. Dadurch kommen immer die aktuellsten technischen Standards zur Anwendung, woraus sich eine Vorreiterrolle bei fachlichen, organisatorischen und technischen Lösungen durch die Nutzung und Integration aller Möglichkeiten etabliert hat. Die neueste Entwicklung der Soroban ist eine intelligente Kommunikations- und Informationsdrehscheibe: GOV2BIZ. Mit Hilfe von Gov2Biz kann jede IT-Landschaft mit einfachen Schritten zur gesicherten Kommunikationsdrehscheibe werden, ohne die Datensicherheit zu vernachlässigen. Im Gegenteil - die Kommunikation zwischen den Technologien wird dadurch auf eine neue Ebene gehoben. Soroban IT-Beratung GmbH, Stephansplatz 6, 1010 Wien, Sparkling Stream Social Media und Marketing für die IT IT-Dienstleistungen und -Produkte stellen hohe Anforderungen an die Kommunikation dar. Ein klar definierter Kundennutzen und die Differenzierung zur Konkurrenz ermöglichen eine starke Positionierung am Markt. Doch wie und wo sollte sich mein Unternehmen präsentieren und positionieren? Und wie lässt sich diese Aufgabe effizient und nachhaltig bewältigen? Diese Aufgabe wird durch den Preisdruck am Markt und wegen zentraler Einkaufsorganisationen immer bedeutender. Der Blick von außen für frische Perspektiven Mit klar definierten Zielen und umsetzungsstarken Aktivitäten schaffen Sie einen Mehrwert für Ihr Unternehmen. Sie gewinnen mehr Präsenz am Markt und eine erhöhte Aufmerksamkeit bei Ihren Kundinnen und Kunden. Mehr Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen und Produkte Sie brauchen mehr Sichtbarkeit am Markt? Sparkling Stream bietet Ihnen maßgeschneiderte Konzepte und Workshops für Ihre Marketing- und Kommunikationsaufgaben. Wir unterstützen oder übernehmen die Umsetzung Ihrer Aktivitäten im klassischen sowie im online Bereich und schulen Ihre MitarbeiterInnen im Umgang mit Social Media. Besuchen Sie unsere Webseite www. sparklingstream.at und kontaktieren Sie mich persönlich für ein unverbindliches Gespräch unter: Salomé Wagner, Trusted Quality Austria GmbH Die Aufbauarbeit in Österreich war in den vergangenen Jahren so erfolgreich, dass sich der Vorstand der ITSM Consulting AG dazu entschlossen hat, in Österreich ein Tochterunternehmen zu gründen. Die Trusted Quality GmbH wurde 2014 als 100%-Tochtergesellschaft der ITSM Consulting AG gegründet und ist auf den Markt in Österreich fokussiert. Das bewährte Leistungsportfolio der ITSM-Consulting AG wird sukzessive auch in Österreich angeboten. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Tool- Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Auch in Österreich steht die praxisbewährte IT-Quality-Ausrichtung mit einer exklusiven Methodik, die bis in die TÜV-Zertifizierung von IT-Services mündet, im Vordergrund. Die Symbiose aus jeweils einschlägiger Praxiserfahrung, technisch-fachlichem Know-how und Umsetzungskompetenz verbunden mit einer gelebten Hands-on Mentalität versetzt die Trusted Quality GmbH in die Lage, bei, mit und für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Wichtig sind für uns klar messbare, selbsterklärende und nachvollziehbare Ergebnisse, die konkret in die Steuerung Ihres Unternehmens integrierbar sind. Das Leistungsspektrum der Trusted Quality GmbH spannt einen weiten Bogen entlang der prozessorientierten IT. Sowohl ihre Organisation leistungsoptimierend auszurichten als auch die IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern dient der Zielsetzung, die betriebliche Wertschöpfung und die Innovationskraft der IT nachhaltig zu verbessern. Da wo es für den Kunden sinnvoll ist, orientieren wir uns an etablierten Regelwerken wie ITIL, COBIT, PRINCE2, M_o_R, ISO und ISO bzw. kombinieren sie auf intelligente Weise. Da unsere Muttergesellschaft ITSM Consulting AG seit vielen Jahren für ITIL, PRINCE2, COBIT, M_o_R und ISO/IEC als eines der wenigen Trainingsinstitute zertifiziert ist, zudem als Mitglied der ISACA angehört, bieten wir uns gerne auch für Schulungen und Zertifizierungen an. Den Kunden in Österreich steht ein Expertenstab von über 50 Mitarbeitern zur Verfügung. Der Hauptsitz der Trusted Quality GmbH ist in Stockerau, sie wird von Adolf Formanek geleitet. 19

20 Ausgabe events Seminar ITIL V3 Zertifizierung-Q1 die ADV bietet folgende ITIL V3 ZERTIFIZIERUNG an: Foundation 2-Tages Kurs Expert 2 Module/5-Tages Kurs Expert 6 Module/15-Tages Kurs Termine u. Ort nach Vereinbarung IT-Asset- & Lizenzmanagement EURO PLAZA, Mag. Johann KREUZEDER, Dipl.-Hdl. Ernst TIEMEYER ADV-Rechtstag EURO PLAZA, Dr. Markus ANDREEWITCH Lehrgang Qualifizierung zum IT-Manager Modul 1: IT-Projekte erfolgreich planen und managen EURO PLAZA, Gebäude G, Am Euro Platz 2, Referent: Univ.Prof. Mag. Dr. Helmut ZSIFKOVITS, Dipl.-Hdl. Ing. Ernst TIEMEYER Enterprise Content Management Systeme EURO PLAZA, Dr. Peter REGNER Shareconomy - eine Erfolgsstory geht weiter EURO PLAZA, Ing. Brigitte LUTZ, MSc Dipl.-Ing. Mag. Günther TSCHABUSCHNIG Lehrgang Qualifizierung zum IT-Manager Modul 2: IT-Architektur- und IT-Servicemanagement EURO PLAZA, Gebäude G, Am Euro Platz 2, Referent: Dipl.-Hdl. Ing. Ernst TIEMEYER Digitale Langzeitarchivierung EURO PLAZA, Mag. Johann KREUZEDER Lehrgang Qualifizierung zum IT-Manager Modul 3: IT-Technologie- und Systemmanagement EURO PLAZA, Gebäude G, Am Euro Platz 2, Referent: Prof. Mag. Dr. Manfred WÖHRL, Ing. Wolf HENGSTBERGER Konferenz E-Health Konferenz EURO PLAZA, Dr. Gerhard FRIEDRICH Dipl.-Ing. Bernhard GÖBL, MSC IT-System- und IT-Service-Management-Tools EURO PLAZA, Mag. Johann KREUZEDER, Dipl.-Hdl. Ernst TIEMEYER Agilität Vom Schlagwort zur Best Practice EURO PLAZA, Patrick WOLOWICZ; Dr. Gerhard FRIEDRICH ADV-Special Ordentliche Generalversammlung 2015 der ADV Bundeskanzleramt (Palais Porcia), Säulensaal, Herrengasse 23, 1010 Wien Lehrgang Qualifizierung zum IT-Manager Modul 4: IT-Organisation und Geschäftsprozess-Management, Personalführung, IT-Controlling EURO PLAZA, Gebäude G, Am Euro Platz 2, Referent: Univ.Prof. Mag. Dr. Helmut ZSIFKOVITS, Dipl.-Hdl. Ing. Ernst TIEMEYER Konferenz e-government Konferenz Wiener Rathaus, Friedrich- Schmidt-Platz 1, 1010 Wien Konferenz 4. OGD D-A-CH-LI - Konferenz Wiener Rathaus, Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien Ing. Brigitte LUTZ, MSc, Dipl.-Ing. Mag. Günther TSCHABUSCHNIG Konferenz ITAMKO IT-ARCHITEKTUR- MANAGEMENT KONFERENZ EURO PLAZA, Dipl.-Ing. Michael PLACHY, Ing. Mag. Sabine LEHNER, MSc Big Data EURO PLAZA, Mag. Wolfgang EBNER, Dr. Gerhard FRIEDRICH, DI Bernhard GÖBL ERP EURO PLAZA, Ing. Mag. Christoph WEISS ADV Trust EURO PLAZA, Dipl.-Ing. Bernhard GÖBL, Dipl.-Ing. Norbert WEIDINGER IT-Anforderungsmanagement mit Softwareunterstützung - Toolangebote und Good Practices EURO PLAZA, Mag. Johann KREUZEDER, Dipl.-Hdl. Ernst TIEMEYER Suchstrategien EURO PLAZA, Ing. Brigitte LUTZ, MSc, Mag. Michaela MAYR Verwaltungsinformatik EURO PLAZA, Prof. Dr. Arthur WINTER, Prof. Dr. Roland TRAUNMÜLLER IMPRESSUM: Medieninhaber: ADV Handels ges.m.b.h. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) Redaktion: Mag. a Michaela Brank, Mag. Gerhard Dyduch, Christina Honeder, BA, Mag. Johann Kreuzeder, Ing. in Brigitte Lutz, MSc Mag. a Michaela Mayr, Gerrit Merten, Erich K. Surböck, Dipl.-Hdl. Ernst Tiemeyer, Dipl.-Ing. Mag. Günther Tschabuschnig, Patrick Wolowicz, Prof. Dr. Helmut Zsifkovits Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Autors wieder, und müssen sich nicht unbedingt mit der Auffassung der ADV decken. Fotocredit: wenn nicht anders gekennzeichnet, ADV. Kontakt:, EURO PLAZA, Am Euro Platz 2 Gebäude G DVR Diese Ausgabe als Download:

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