Karl-Heinz Assenmacher: Praxisbericht I Schroedel 2004

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1 Praxisbericht I: Leseförderung mit ANTOLIN erste Schritte Dieser Bericht basiert auf Erfahrungen, die innerhalb eines Jahres in insgesamt 5 Lerngruppen gemacht wurden, sowie auf Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern. Der Bericht wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die keine oder nur geringe Erfahrung damit haben, Computer im Unterricht einzusetzen. Der Praxisbericht folgt zur leichteren Orientierung und schnelleren Lesbarkeit dem FAQ- Prinzip, die Kapitel können aus der Übersicht direkt aufgerufen werden, die Gesamtansicht ist druckbar. Als Ergänzung zu diesem Bericht stehen an gleicher Stelle zur Verfügung: o Praxisbericht- II: ANTOLIN - Leseförderung durch webbasiertes Stationenlernen o Praxisbericht- III: Fördern und Fordern mit ANTOLIN Übersicht: Weshalb ANTOLIN? Verknüpfung von Buch und Internet Lese-Interessen der Schülerinnen und Schüler Individuelle Leseförderung Wie orientiere ich mich vorab? Anmeldung Liste aller verfügbaren Bücher Liste aller erfassten Kategorien Wie melde ich meine Schülerinnen und Schüler an? Anmeldung einer Lerngruppe Was kann ich mit ANTOLIN im Unterricht leisten? Checkliste für erste Erfahrungen im Computerraum Teambildung Außerunterrichtliche Lernorte Umgang mit Probleminhalten im Internet Unerwünschte Internetseiten Mädchenförderung Entdeckendes Lernen Brief an einen Lehrer / eine Lehrerin (WORD) Präsentation für einen Elternabend (POWERPOINT) Präsentation auf einer Internetseite (PRIMOLO) Wie halte ich die Lesemotivation aufrecht? Diagnosetools in ANTOLIN Automatisierte Urkundenerstellung Individualisierung von Urkunden Seite 1 von 25

2 Weshalb ANTOLIN? Es kann wohl als gesamtgesellschaftlicher Konsens gelten, dass das Leseverhalten aller Schülerinnen und Schüler gefördert werden soll; nicht zuletzt deshalb, weil man sich davon positive Auswirkungen auf das allgemeine Lernverhalten und auf die Wertebildung erhofft. Allerdings bleiben den Lehrkräften die wirklichen Leseinteressen der Schülerinnen und Schüler, ihr tatsächliches Leseverhalten und ihr Lesepotential in der Regel verborgen. 1 Schulische Leseförderung ist um so erfolgreicher, je mehr sie sich am Rezeptionsverhalten der Schülerinnen und Schüler orientiert. ANTOLIN setzt an dieser Stelle an: Die Vielfalt der Kinder- und Jugendliteratur zeigt sich im breit gefächerten Angebot von über 5000 Büchern (Stand Juli 2004). Die Vielfalt der Interessen der Schülerinnen und Schüler spiegelt sich in den 36 unterschiedlichen Buch-Kategorien von A wie Abenteuer bis W wie Weihnachten. Die inhaltliche Verknüpfung von traditionellem Lesen eines Buches und der Nutzung des Internets als unverzichtbares Lehr- und Lernwerkzeug motiviert und qualifiziert Lehrende und Lernende. Die webbasierten Fragen zur Inhaltsreproduktion fördern sorgfältiges und sinnentnehmendes Lesen. Die Postbox erleichtert die individuelle Kommunikation mit der einzelnen Schülerin/ dem einzelnen Schüler, ohne dass andere davon Kenntnis erlangen. Die Statistiken ermöglichen differenzierte Aussagen über das Leseverhalten der Klasse und der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Die Statistiken bahnen eine individualisierte Leseförderung an, die auf dem aktuellen Leseverhalten des Einzelnen aufbaut. Die Funktion Urkunde drucken ermöglicht Lob und Ermunterung nach frei gewählten Kriterien. 1 Karin Richter hat dazu 2001 eine umfassende Studie vorgelegt; Ergebnisse sind publiziert in: Karin Richter: Kindliche Lieblingslektüre und der Literaturunterricht in der Schule. In: Grundschule, Heft 7/8 2002, S Seite 2 von 25

3 Wie orientiere ich mich vorab? Je geringer die Routine in neuen Inhalten oder neuen Methoden ausgeprägt ist, desto sorgfältiger sollte die Vorbereitung sein. Dieser Satz ist letztlich eine Binsenweisheit, dennoch wird gerade bei computergestütztem Lernen nicht selten dagegen verstoßen. Auch ANTOLIN verkommt zur mediengestützten Beaufsichtigung von Lernenden, wenn die Lehrenden sich nicht mit dem Werkzeug und seinen vielfältigen Angeboten vertraut gemacht haben. 1. Schritt: Anmeldung: Testmöglichkeit Anmeldung Benutzername Kennwort Kategorien Liste aller Bücher Seite 3 von 25

4 Diese Liste ist bei Schülerinnen und Schülern sehr beliebt: Hier fallen die Entscheidungen, welches Buch als nächstes gelesen wird. Aktuelle Lieblingskategorien im Juni 2004 im Jahrgang 5: Detektivgeschichten Gruselgeschichten Fußball Erste Liebe Zwei Schüler entdeckten ein völlig neues Interessengebiet: arabische Geschichten und Geschichten aus Russland. Seite 4 von 25

5 Die Liste aller verfügbaren Bücher: Als Service sehr hilfreich. Wer mit Excel vertraut ist, kann die Informationen filtern, sortieren, ausblenden und ggf. ergänzen. Diese Liste erleichtert die Unterrichtsplanung: Gibt es zur geplanten Ganzschrift Daten bei ANTOLIN? Welche Bücher sind bereits in der ansässigen Bibliothek vorhanden? Welche Bücher schaffe ich für die Klassenbibliothek an? Seite 5 von 25

6 Wie melde ich meine Schülerinnen und Schüler an? Startseite nach Eintragung von Benutzernamen und Passwort: Hier werden die Daten verwaltet. Das Hinzufügen einer Klasse ist einfach. Man benötigt allenfalls 20 Minuten für 30 Eintragungen. Seite 6 von 25

7 Eine neue Klasse wird angelegt: Vorgesehen sind die Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Nutzerführung ist selbsterklärend. Die Zugangsdaten für die Schülerinnen und Schüler werden in einer Liste erfasst. Es hat sich bewährt, diese auszudrucken und jeder Schülerin / jedem Schüler seinen Datensatz als Papierstreifen zu geben und diesen in ein Heft einkleben zu lassen. Seite 7 von 25

8 Weitere Tipps, die sich schon auf der Startseite für angemeldete Lehrkräfte finden lassen: Tipps Häufig gestellte Fragen und Antworten Service: Anregungen für den Unterrichtsalltag Hier bewegen Sie sich durch die Seite. Seite 8 von 25

9 Was kann ich mit ANTOLIN im Unterricht leisten? Lehren und Lernen mit Lerngruppen im Computerraum oder in der Medienecke erweist sich als einfach, wenn man sich vorab (!!!) Handlungsstrategien für Problemsituationen überlegt hat. Die folgende Liste mag insbesondere Lehrerinnen und Lehrern ohne Vorerfahrung im Computerraum helfen. Eine Kollegin / ein Kollege berichtete hierzu: Ich bin zum ersten Mal mit einer Klasse im Computerraum gewesen, in meiner Klasse [Klasse 6], kannten sich nur wenige Jungs mit dem Computer aus. Ich war schon ganz schön nervös, aber die Tipps haben mir Mut gemacht. Das hat alles gut geklappt. Die Kinder haben sich gegenseitig geholfen, die hatten überhaupt keine Probleme mit der Website. Alle haben mindestens ein Buch bearbeitet, die besten sogar drei und vier.. Besser vorher klären!!! Checkliste für erste Erfahrungen im Computerraum: Steht der Computerraum für meine Lerngruppe in den vorgesehenen Stunden zur Verfügung? Belegplan Wartungsarbeiten Reicht die Anzahl der funktionsfähigen Computer aus? 2 Kinder ein Rechner Benötige ich einen besonderen Schlüssel? Benötige ich eine Nutzungsberechtigung? Benötige ich spezielle Stifte, um etwas an die Tafel / das Whiteboard zu schreiben Gibt es eine schulische Nutzerordnung? Ist der Internetzugang freigegeben? Ist der Zugang zu Probleminhalten technisch verhindert oder ist hier besondere Sorgfalt des Lehrenden / der Lehrenden vonnöten? Welcher Browser (Internetexplorer, o.a.) ist verfügbar? Habe ich vorab Teams gebildet? Helferprinzip! Genderaspekte! wechselnde Aufgabenverteilung! Habe ich Kommunikationsregeln erarbeitet? Monitor ausschalten, wenn längere Erklärungen des Lehrenden folgen sollen Mäppchen auf den Monitor legen, falls ein Team Hilfe benötigt Habe ich Verhaltensregeln mit den Schülerinnen und Schülern vereinbart? kein Lärm auf dem Weg vom Klassenraum zum Computerraum Keine Getränke am Computerarbeitsplatz keine Veränderungen am Computer keine anderen Internetseiten aufrufen Habe ich mit der Lerngruppe für den Fall schwerwiegender Verstöße Sanktionen vereinbart und einsichtig verankert? Habe ich klare Zielvorstellungen für den Stundenverlauf? Seite 9 von 25

10 Teambildung: Durch einfache Abfragen lässt sich vorab klären, wer über welche Vorerfahrungen verfügt, um dann die Gruppenbildung nach dem Helferprinzip zu steuern. Als sinnvoll haben sich hier sehr präzise Fragen erwiesen. Wer kann ohne Hilfe den Internetexplorer starten und die Seite aufrufen? Wer kann ohne Hilfe das Textverarbeitungsprogramm WORD aufrufen? Wer kann auf einer Internetseite Teile markieren, kopieren und sie in WORD einfügen? Wer hat bis zum nächsten Montag die Möglichkeit, irgendwo bei Eltern, Freunden oder in einer Bibliothek mit WORD einen Text schreiben? Wer hat bis zum nächsten Montag die Möglichkeit, irgendwo bei Eltern, Freunden oder in einer Bibliothek eine Internetseite besuchen? Außerunterrichtliche Lernorte: Die Antworten von Schülerinnen und Schüler über ihre Nutzung von Computern am Nachmittag und damit über die Möglichkeit ANTOLIN auch außerhalb des Unterrichts einzusetzen sind sehr aufschlussreich: Wer geht zu einer Computer-AG? Wer hat einen Computer zu Hause? An welchen anderen Orten werden nachmittags Computer genutzt? Und: Wie regelmäßig nutzen die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag Computer? (Kleiner Hinweis: Die Frage nach der Computernutzung am Nachmittag sollte besser nicht im Kontext mit eventuellen Hausaufgaben gestellt werden: Wenn Schülerinnen und Schüler vermuten, dass sie z.b. an einem häuslichen Computer für die Schule arbeiten sollen, könnten einige nicht nur in den weiterführenden Schulen vorsorglich argumentieren, dass sie keinen Computer haben oder dass sie diesen nicht benutzen dürfen.) Bisherige Erfahrungen, auch an Schulen mit den oft zitierten Problemhindergründen, zeigen, dass bei entsprechender Steuerung, z.b. in Form einer ANTOLIN-Party am Samstagnachmittag in der Schule, die Voraussetzungen zur ANTOLIN-Nutzung auch außerhalb des Unterrichts gegeben sind. Um die außerunterrichtliche Leseförderung mit ANTOLIN systematisch einzuführen und nicht dem Zufall zu überlassen, ist z.b. an einer Schule (Gesamtschule Hennef) ein Pädagogischer Arbeitskreis (Eltern und Schulleitungsmitglieder) mit der Fragestellung befasst. Als eine weitere Form der pädagogisch begleiteten Nutzung von ANTOLIN am Nachmittag haben sich darüber hinaus inzwischen auch AGs bewährt, die von Müttern und Vätern betreut werden. Umgang mit Probleminhalten im Internet: Ein pädagogisch wichtiger Aspekt für alle Lernorte, die das Internet nutzen, besteht in der Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler auf problematische Internetseiten gelangen. Prinzipiell vermeidbar ist dieses Problem nicht, und es ist auch schon wenn auch seltener in der Grundschule anzutreffen. Allerdings bieten Filtersoftware und Browsereinstellungen in der Regel ausreichenden Schutz; Gespräche mit den Kindern und Jugendlichen können zur Wertebildung beitragen. Wenn in kleinen Netzwerken kein aktualisierter Filter gegen Problemseiten aktiv ist, hilft nur ein regelmäßiger Blick auf den Monitor. Ergänzend kann hier noch ein Trick dienen: Ein effektives (wenngleich seitens der Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch umgehbares Kontrollinstrument) ist die Überprüfung der aufgerufenen Internetseiten im Browser. Seite 10 von 25

11 Hier werden alle aufgerufenen Seiten angezeigt. Die letzte Seite ist verdächtig!!! Hier wird die Anzeige des Verlaufs aufgerufen. Mädchenförderung / Kompensation soziokultureller Benachteiligungen Anfänglich ggf. beobachtbare Unterschiede bei der Nutzung des Computers durch Mädchen und Jungen sind nicht geschlechtsspezifisch, sondern durch Rollenzuweisungen verursacht: Jungen inszenieren sich öfter als Könner, Mädchen akzeptieren diese Rolle oft unreflektiert und unbegründet. Korrektive und kompensatorische Maßnahmen sollten sich situativ ergeben, für eine separate Unterrichtung gibt es in der Regel keinen Anlass. Diagnostisch aussagekräftig ist bei Teambildungen vor allem die Frage: Wer hat die Hand an der Maus??? Seite 11 von 25

12 Die ersten Schritte: Erklären oder entdecken lassen? Wer Schülerinnen und Schüler dazu befähigen will, den Computer als alltägliches Werkzeug zu nutzen, wird sich sehr schnell von einem instruktivistischen Lehren verabschieden: Die Vielzahl unterschiedlicher Wege, die zum Ziel führen, die Vielzahl einzelner Klicks und Doppelklicks, die Unterschiedlichkeit der Vorerfahrungen, die Unterschiedlichkeit subjektiver Präferenzen stehen einer kleinschrittigen Anleitung im Wege. Wichtig erscheint daher die Regel: Keine kleinschrittige Klick-Anleitung!!!! In vielen Lerngruppen hat sich bewährt, die ersten Schritte mit ANTOLIN situativ einzubinden: Meine kleine Tochter hat mir vorgeschwärmt, es gebe da ein Internetprogramm mit einem Raben, das ihr viel Spaß bereitet habe. Mal sehen, ob wir es schaffen, mit ANTOLIN zu arbeiten! Was glaubt ihr, gibt es auch Bücher für Kinder in eurem Alter, in denen es um Fußball geht? Was glaubt ihr, wie viele Bücher ich gefunden habe, als ich ein Geschenk für ein Kind in eurer Klassenstufe gesucht habe? [ ] Wenn in ähnlicher Weise das Interesse geweckt ist, werden die Schülerinnen und Schüler selbstständig durch die Seiten navigieren. In der Regel wird es unter den Teams zu einem Wettbewerb führen, wer was alles entdeckt. Ich hab schon wieder was Neues gefunden!!!!! Entsprechend werden die Informationen nur sehr selektiv wahrgenommen, der Weg zu den Informationen ist meist nicht reproduzierbar. Die Entdeckungen sind sehr unterschiedlich. Von einer Nutzung als Werkzeug kann noch nicht gesprochen werden. Seite 12 von 25

13 Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit: Auch der nächste Schritt folgt den Grundannahmen selbstständigen und explorativen Lernens. Einige Zugangsmöglichkeiten finden Sie im Folgenden beschrieben: Zugang 1: Brief an Lehrer / an Lehrerin Die Schülerinnen und Schüler übernehmen die Aufgabe, mit einem Textverarbeitungsprogramm einen Brief an einen anderen Lehrer / eine andere Lehrerin zu schreiben, und zwar um diesen / diese über ANTOLIN zu informieren und zur Erprobung im Unterricht zu bewegen. Diese Aufgabenstellung zwingt zu gründlichem Arbeiten, das Erlernte oder noch zu Lernende wird transparent und damit steuerbar. Beispiel aus einem Brief (Gesamtschule Hennef Jahrgangsstufe 5): Das Schülerteam hat an die Deutschlehrerin geschrieben, der Brief enthält Screenshots, Textauszüge und eigene Wertungen. Seite 13 von 25

14 Tipps zu WORD Wenn die Schülerinnen und Schüler einen Brief schreiben wollen, dann ist es hilfreich, wenn sie aus der Webseite von ANTOLIN Texte und Bilder entnehmen können und wenn sie Bildschirminhalte in ihr WORD-Dokument einfügen können (screenshots erstellen). Kopieren von Texten und Bildern: Auf der Internetseite mit der linken Maustaste Text oder Bild markieren. Mit der Tastenkombination Strg und C den Text oder das Bild in die Zwischenablage kopieren! Mit der Tastenkombination Strg und V den Text oder das Bild in das WORD- Dokument einfügen! Kopieren eines Screenshots: Gewünschte Seite öffnen! Mit der Taste PrtrSc oder Druck eine Kopie der Bildschirmansicht in die Zwischenablage kopieren! Mit der Tastenkombination Strg und V den Text oder das Bild in das WORD- Dokument einfügen! PrtSc / Druck Zugang 2: Erstellung einer Präsentation z.b. für einen Elternabend Um ANTOLIN nachhaltig als Instrument der Leseförderung einzusetzen, ist die Beteiligung von Eltern wichtig. Verbreitet ist es, ANTOLIN auf Klassenpflegschaftssitzungen vorzustellen. Bei der Fülle der zu behandelnden Themen besteht die Gefahr, dass die Vorstellung von ANTOLIN wenig im Gedächtnis haften bleibt. Es hat sich bewährt, Schülerinnen und Schüler zu diesem Zweck eine eigene Präsentation mit POWERPOINT erstellen zu lassen, um ANTOLIN den Eltern vorzustellen. Der Umgang mit POWERPOINT ist ab Klasse 3 kein Problem, aber es ist wichtig die Kinder anzuleiten, damit sie auf die Inhalte und auf die Darstellungsweise achten. Sonst verleitet POWERPOINT die Schülerinnen und Schüler leicht dazu, aus den Webseiten von ANTOLIN Texte unverändert zu übernehmen und ihr Augenmerk nur auf die Möglichkeiten des Designs und der Übergänge zu richten. Seite 14 von 25

15 Erster Versuch einer Schülergruppe, Gesamtschule Hennef, Jahrgangsstufe 5 Die typischen Fehler fallen sofort ins Auge. Seite 15 von 25

16 Tipps zu POWERPOINT Nur zwei Folien-Layouts zulassen: Titelfolie und Titel mit Text Vorgegebene Zeichengröße nicht verändern Überschrift nur eine Zeile Im Textfeld nur Nominalstil Im Textfeld maximal 6 Zeilen Insgesamt maximal 8 Folien Rechtschreibprüfung aktivieren Vor Abschluss der Texterstellung keinerlei Gestaltung von Design, Übergängen und Effekten Überprüfung der Texte durch Lehrende Speicherung verschiedener Gestaltungsvarianten und Beurteilung hinsichtlich des Kriteriums Informations-Präsentation Seite 16 von 25

17 Zugang 3: Erstellung einer einfachen Präsentation als Internetseite Wenn Schülerinnen und Schüler ihre Ideen zu ANTOLIN als POWERPOINT-Präsentation erstellen, dann ist diese nur den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Elternabenden oder vergleichbaren Präsentationsveranstaltungen zugänglich. Wenn Schülerinnen und Schüler ihre Ideen auch anderen Lerngruppen und ihren Freunden verfügbar machen wollen, dann ist eine Präsentation als Internetseite sinnvoller. Die klassischen Programme zur Erstellung von Internetseiten sind für den unterrichtlichen Einsatz in den Klassen 1 bis 7 ungeeignet, da ihr Funktionsumfang zu groß ist und da die tatsächliche Veröffentlichung zu aufwändig ist. Vorwiegend im Grundschulbereich hat sich inzwischen ein Tool etabliert, das für den Einsatz im Unterricht ausgezeichnet geeignet ist: PRIMOLO DER HOMEPAGE-GENERATOR. PRIMOLO stellt alle nötigen Werkzeuge zur Erstellung von Text, zur Bearbeitung von Bildern, zum Einfügen von Tondokumenten und Erstellen von Hyperlinks und zum Publizieren der Webseiten im Internet zur Verfügung. Die veröffentlichten Seiten sind jedermann zugänglich. Erfahrungsberichte zeigen, dass PRIMOLO uneingeschränkt altersangemessen und unterrichtsgeeignet ist. Aus dem Unterricht der Grundschule Hanftal in Hennef. Seite 17 von 25

18 Aus dem Unterricht der Grundschule Hanftal in Hennef. Seite 18 von 25

19 Aus dem Unterricht der Grundschule Regenbogen in Hennef Sogar mit Leseprobe Seite 19 von 25

20 Tipps zu PRIMOLO Link zur PRIMOLO-Startseite: Link zum PRIMOLO-Handbuch: Link zur PRIMOLO-Anmeldung: Wichtig: Rechte Dritter an Bildern, Fotos und Tondokumenten beachten!! Wichtig: Einwilligung der Erziehungsberechtigten einholen, falls Kinder auf Fotos erkennbar sind!! Wichtig: Risiken missbräuchlicher Webseitennutzung durch Pädophile abwägen!! Seite 20 von 25

21 Wie halte ich die Lesemotivation aufrecht? ANTOLIN bietet dem Lehrer / der Lehrerin die Möglichkeit, sich durch verschiedene statistische Funktionen über das Leseverhalten jedes einzelnen Schülers / jeder einzelnen Schülerin zu informieren. (Der Praxisbericht III enthält differenzierte Anregungen zum Fördern und Fordern auf Basis der statistischen Auswertungen.) Ein besonders einfaches Mittel stellt ANTOLIN in Form der Urkundenfunktion zur Verfügung. Für jedes Kind kann automatisch eine Urkunde erstellt werden. In der Praxis hat es sich als besonders motivierend erwiesen, wenn an jedem Montag eine Urkunde verliehen wurde. So wird die Urkunde angefordert: Der Lehrer / die Lehrerin öffnet die Webseite mit der Klassenübersicht, entscheidet welcher Schüler / welche Schülerin die Urkunde erhalten soll, geht zu der Webseite mit der Leseverhaltens-Übersicht des Schülers / der Schülerin und klickt auf den Link Urkunde drucken Der Rest geschieht automatisch. Urkunde drucken Hinweis, falls der Acrobat- Reader nicht installiert ist Seite 21 von 25

22 Beispiel einer Standard-Urkunde Individuelle Anpassung einer Urkunde: In Lerngruppen ist es oft wichtig, individuelle Lernfortschritte zu belohnen. Die standardisierte Urkunde erfasst nur die Gesamtpunktzahl und die Anzahl der insgesamt gelesenen Bücher. Ehe die ANTOLIN-Urkunde gedruckt wird, wir sie im ACROBAT-READER angezeigt, hier besteht die Möglichkeit ergänzende Texte einzufügen. Seite 22 von 25

23 Tipps zur Individualisierung der Urkunde Die Schaltflächen im ACROBAT-Reader erweitern Mit dem Werkzeug Freier Text an passender Stelle ein Textfeld erstellen und Text einfügen Das Textwerkzeug kann auch aufgerufen werden durch die Tastenkombination Shift + S Beispieltext: Seite 23 von 25

24 Korrelation zwischen Leseverhalten und Lehrerverhalten / Lehrerinnenverhalten: Die Urkunde ist ein wichtiges Instrument, um die Lesemotivation in Lerngruppe aufrecht zu halten. Die folgenden Grafiken dokumentieren dies anschaulich: Beispiel 1: Lerngruppe Klasse 5 Gymnasium: Lehrerwechsel nach 13 Wochen, keine weitere Urkunde, keine weitere Anregung zur Arbeit mit ANTOLIN Beispiel 2: Lerngruppe Klasse 5 Realschule, Urkunde nach jedem Wochenende Leseverhalten über die Dauer von 9 Wochen. Das Beispiel ist typisch: Die Säulen der ersten und 7. Woche spiegeln das Leseverhalten, wenn die Lerngruppe innerhalb des regulären Unterrichts auf ANTOLIN zurückgreift, die anderen Säulen spiegeln die ANTOLIN-Nutzung außerhalb des regulären Unterrichts. Die Anzeige zur 10. Woche ist irreführend, da sie zum Dokumentationszeitpunkt erst begonnen hatte. Ein durchschnittlicher Zuwachs von 30 Büchern je Woche ist ein Erfolg. Seite 24 von 25

25 Fazit: Die Notwendigkeit gezielter Leseförderung ist unbestritten, ANTOLIN hat sich als Instrument bewährt, es verbindet traditionelles Lesen mit der Förderung von Medienkompetenz, es stößt bei vielen Schülerinnen und Schülern auf anhaltende Beliebtheit, es bietet Lehrerinnen und Lehrern durchaus aussagekräftige Tools zur individualisierenden Begleitung des Leseverhaltens. Die Effektivität von ANTOLIN wird um so größer sein, je mehr der Lehrer / die Lehrerin die Nutzung von ANTOLIN auch außerhalb des Unterrichts motivierend begleitet. Die größten Erfolge sind zu erwarten, wenn sich im Rahmen einer Standardisierungsabsprache alle Schulen eines Schulträgers verabreden, ANTOLIN in allen Klassen 1-6 einzuführen und die Datensätze am Ende der Primarstufe an die Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen zu übergeben. Seite 25 von 25

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