Medienkompetenz II - Oder: Das sehe ich erst, wenn ich s glaube Prof. Dr. Norbert Schneider

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienkompetenz II - Oder: Das sehe ich erst, wenn ich s glaube Prof. Dr. Norbert Schneider"

Transkript

1 Medienkompetenz II - Oder: Das sehe ich erst, wenn ich s glaube Prof. Dr. Norbert Schneider I. Betrachtet man die Entwicklung der Medien so, wie man sie alltäglich wahrnehmen kann, dann ist es durchaus logisch, in Abwandlung eines berühmten Satzes von Clausewitz zu sagen: Der digitale Rundfunk ist die Fortsetzung des analogen Rundfunks mit anderen Mitteln. Einem TV-Programm sieht man tatsächlich nur ausnahmsweise an, dass es sich einem digitalisierten Signal verdankt. Das Funktionieren von Schnittstellen, auch die Verschlüsselungen des Signals, wo es sie schon gibt, nimmt man als Nutzer kaum oder gar nicht war. Je nach Gerätegeneration ist der Schlitz, in den man eine Smart Card steckt, so verborgen, dass man ihn erst findet, wenn man ihn suchen muss. Und dann geht ja mit der Digitalisierung auch alles viel langsamer als auf den großen Kongressen immer wieder vorhergesagt wurde. Der Umstieg von analog auf digital soll für das Fernsehen 2010 abgeschlossen sein; und dass es bis dahin eine Simulcastphase gibt, erweckt nicht gerade den Eindruck von Neuigkeit und Dynamik. Und dem Nutzer ist diese Übergangsphase ohnehin kreuzegal. Dem Signal selbst sieht er ja nicht an, aus welcher rückschrittlichen oder fortgeschrittenen technologischen Küche es kommt. Diese Wahrnehmungen, die das Verhältnis von analog und digital mindestens gefühlsmäßig als ein Kontinuum bestimmen, sind keineswegs unangemessen oder gar abwegig. Der Nutzer merkt tatsächlich kaum, dass die Digitalisierung bei Lichte betrachtet tatsächlich eine "Revolution" für die mediale Kommunikation (Manuel Castells) ist. Ein wesentlicher Grund für diese eingeschränkte Wahrnehmung liegt im Paradigma der Digitalisierung selbst. Sie ist überwiegend unsichtbar und sie führt schon allein deshalb zu einer weithin unsichtbaren Revolution. Sie verweigert in wesentlichen Momenten dem menschlichen Auge den klärenden Blick auf das, was neu ist. Hinzu kommt, dass sich die Revolution bis vor ein paar Monaten eher im Tempo einer Schnecke bewegt hat und sich Fakten im Zustand der Ankündigung bewegt haben. Setzt man sich über diese beiden Momente hinweg und begreift das Wort von der Revolution ein bisschen weiter, sieht man sich die Dinge also ein wenig näher an, dann gewinnt die Vermutung rasch an Gewissheit, dass am Ende dieser lang gestreckten und langsamen Revolution, die im Übrigen zuletzt erheblich an Fahrt aufgenommen hat, kein Stein mehr auf dem anderen sein wird. Alle Kennziffern der analogen Welt werden erst unscharf - etwa die Begriffe - und dann unbrauchbar, weil sich in einer Art von medialer Parallelwelt etwas Neues aufbaut, dass nur in einer - freilich unabweisbaren - Hinsicht analog bleiben wird, nämlich durch die Gestalt des Nutzers, den zu digitalisieren bisher niemand vorgeschlagen hat. Er wird auch dann noch analog rezipieren und kommunizieren, wenn das letzte Signal digital ist. II. Das digitale Alphabet, der binäre Code, der nur noch zwei Zeichen kennt, erlaubt es, dass sich Systeme, die bisher völlig getrennt waren - zum Beispiel ein Bildschirm und die Oberfläche eines Notebook - verbinden. Das Schlagwort von der Konvergenz, in Deutschland lange Zeit nicht mehr als eine Kampfvokabel im Profilierungsstreit zwischen dem öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk, gewinnt nun in vielerlei Hinsicht Gestalt. Ein Beispiel ist die Konvergenz von Geräten. Wofür man bis vor kurzer Zeit drei oder mehr Geräte gebraucht hat, braucht man bald nur noch eines. Man erlebt das mit dem mobilen Telefon, mit dem man unter Nutzung eines einzigen Displays spielen, mailen, photographieren, Fernsehsignale empfangen, demnächst vielleicht auch noch den Blutdruck messen, mit dem man übrigens auch telefonieren kann. Noch interessanter ist die Konvergenz von Funktionen, die bisher strikt getrennt waren. War es bisher im Wesentlichen der Sender, der Signaltransporteur und der Empfänger, zwischen denen sich Rundfunk abspielte, und zwar so, dass alle Macht nicht etwa vom Volk ausging,

2 sondern vom Sender, sodass Intendantenwahlen den Rang von politischen Großereignissen hatten (dem Empfänger jedoch der in den 50er Jahren von Springer erfundenen Rundfunk- Imperativ "Hör zu!" entgegenschallte), so ist diese Machtposition der Sender in der digitalen Welt im Schwinden. Es sieht so aus, als sei jetzt der Vermarkter, in aller Regel also der Plattformbetreiber, derjenige, der den Endkunden adressieren kann, der in diese Rolle einrückt. Und zwar dadurch, dass er Funktionen kumuliert. Er verfügt über Inhalte, über ein Netz und über die Beziehung zum Endkunden. Damit hat er mehr Macht als sie ein Sender im analogen Zeitalter je hätte haben dürfen. Ein Beispiel wie das von Arena, bei dem vor allem der Rundfunkveranstalter Premiere Federn lassen musste, zeigt im Ansatz, wohin sich die Funktionsverschmelzung entwickeln und wer dabei Federn lassen wird. Aber nicht nur die Verteilung der Rollen und die neue Entwicklung von Marktmacht zeigen eine neue Zeit an. Sie dokumentiert sich auch im Auftreten völlig neuer "Fahrer" auf den Highways durch die Medienlandschaft. An der Spitze muss man hier mit Blick auf die ökonomischen Rahmenbedingungen die Banken nennen, die Finanzinvestoren, die noch vor fünf Jahren einen weiten Bogen um die Medienlandschaft gemacht haben. Nun, da der Endkunde direkt adressiert werden kann und verspricht, für spezielle Leistungen auch speziell zu bezahlen, haben sie Witterung aufgenommen, sind dabei, Medien zu kaufen und drücken nebenbei ihre Usancen und Regeln der Entwicklung auf. Neue Spieler sind aber auch - gerade für das Gebiet Fernsehen - die großen Internetportale, die sich schmücken, um bei dem, was man ein wenig despektierlich die Hochzeit von Glotze und Netz nennt, möglichst als Braut dabei zu sein oder doch wenigstens als Trauzeuge. Einige dieser Verbindungen fürs Medienleben sind bereits geschlossen (etwa zwischen Apple und NBC), auch solche zwischen TV-Veranstaltern und Plattformbetreibern (wie zum Beispiel zwischen CBS und Comcast oder NBC und Direct TV) und die Telcoms sind derzeit fast alle dabei, sich nach TV-Partnern mit Programmschätzen umzusehen, damit sie ihre Pläne realisieren können, über das Internet Protokoll und eine kapazitätsstiftende VDSL- Technologie das vermutlich am meisten umwälzende Fernsehen, IP-TV, anbieten zu können, auch wenn der Regelbetrieb noch einige Jahre auf sich warten lassen wird. Es wäre nicht besonders schwierig, die Aufzählung der anstehenden Veränderungen, in denen sich die digitale Revolution konkretisiert, bis Sonnenuntergang fortzusetzen. Etwa, um auf all das hinzuweisen, was die Digitalisierung im Bildungsbereich umwälzen wird, was sie für die alltäglichen Abläufe heute schon bedeutet. Für Gesundheit, für Haus und Garten und für die globale Ökonomie, das Bankenwesen, das Verkehrswesen, das Energiewesen. Würde man hier den digitalen Stecker herausziehen, würde zumindest die westliche Welt innerhalb von Stunden in einem Chaos versinken. Mir liegt hier nicht an Vollständigkeit. Meine Hinweise haben nur einen einzigen Zweck. Ich will mit ihnen zeigen, dass digitales Fernsehen alles andere als die Fortsetzung des analogen mit anderen Mitteln ist. Wir stehen mitten in einer Entwicklung, in der jetzt schon klar wird: Nichts wird so bleiben, wie es ist. III. Diese Annahme hat Folgen. Wenn die digitale Welt nicht die Fortsetzung der analogen Welt mit anderen Mitteln ist, dann sind weder die Maßnahmen, die sich in der analogen Welt mit Blick auf Medienkompetenz ergeben haben, noch die Projekte einfach übertragbar. Man kann sie nicht einfach fortschreiben wie man die Entwicklung eines Dorfes zur Kleinstadt fortschreiben kann. Vielmehr wird man dem Umstand ins Auge sehen müssen, dass auch das Projekt Medienkompetenz, dessen Sitz im Leben das analoge Sender-Empfänger- Modell war (und ja auch noch ist), neu aufgelegt werden muss. Und zwar nicht, weil sich die Zielvorstellungen geändert hätten. Der mündige Medienbürger ist nach wie vor die Vorstellung, an der sich jede Art von Medienkompetenz ausrichten sollte, so wie sich auch

3 jede Regulierung, die der Vielfalt dienen soll, am Artikel 5 der Verfassung ausrichtet, und das gerade auch dann, wenn sich die konkrete Situation völlig verändert. Was sich ändert, sind die Prozesse, die schwarzen Kästen, die aufzubrechen und zu beleuchten eine bildungspolitische Kernaufgabe in einer Informations- oder Wissensgesellschaft ist. Was sich ändert, sind die Beziehungen zwischen den Einrichtungen und den Sachen (Personen treten stark zurück!). Sie zu analysieren ist - wenn es jetzt einen adressierbaren Endkunden gibt - eine völlig andere Arbeit, als es zum Beispiel die Analyse eines durchschnittlichen Zuschauers war, wie sie von der empirischen Sozialforschung bisher geleistet worden ist. Was sich ändert, ist das Verhältnis zwischen denen, die aktiv und denen, die passiv sind. Was sich ändert, ist die Qualität des Interaktiven. Nicht zuletzt, sondern eher ganz zu Beginn muss die Befassung mit einer toto coelo neuen Technologie, einem neuen technischen Dispositiv stehen, eben dem digitalen Paradigma. Damit meine ich ganz ausdrücklich nicht, dass man alles rund um das Internet unter die Lupe nimmt, vom Programmieren bis zur Suchmaschine, vom Kaufverhalten im Zuge von E- Commerce bis zur Differenzierung der Nutzung nach Geschlechtern oder Altersklassen. Da passiert schon eine ganze Weile eine ganze Menge. Das läuft gewissermaßen von selbst. Eine neue, kaum wahrgenommene Aufgabe ist es dagegen - und von ihr spreche ich -, das mediale Durcheinander, die Mischungen, die das Merkmal des Digitalen sind, die Konvergenzen, also die Interaktion der einzelnen Medien unter der Fragestellung zu betrachten, wie der Nutzer mit ihr umgeht, mit einer Komplexität, die ihresgleichen sucht und der gegenüber die isolierte Betrachtung des Internet eher schon wieder eine einfache Sache zu sein scheint. Ich möchte dieses Neue noch ein wenig näher betrachten. IV. Um das Neue an einem und für ein Projekt Medienkompetenz II zu erkennen, ist es unabdingbar, sich mit dem Umstand zu befassen, dass die Digitalisierung anders als das Analoge - also das, in dem sich etwas entspricht, ein Bild einem Abbild, das Große dem Kleinen usw. - eine Angelegenheit von Zahlen ist, etwas im Vergleich zum Analogen extrem Abstraktes, das sich überwiegend unsichtbar abspielt. Man kann der Digitalisierung nicht bei der Arbeit zuschauen. Sie ist in vielerlei Hinsicht auch gar nicht mehr menschliche Arbeit. Sie vollzieht sich weithin als Kommunikation von Rechnern mit Rechnern. Sie realisiert Algorithmen, die zu erklären schon Experten der abstrakten Mathematik Schwierigkeiten haben. Schon allein der Aspekt der Unsichtbarkeit demonstriert, paradox gesagt, ad oculos, dass die Vermittlung von Medienkompetenz in digitalen Zeiten einen neuen Ansatz erfordert, der sich der um ein Vielfaches gesteigerten Komplexität annimmt, die durch die Digitalisierung entstanden ist und weiter entstehen wird. Der Vorgang der Digitalisierung des Signals und seines Transportes, seiner Verknüpfung mit anderen Signalen, seiner Codierung und seiner Decodierung, ist für die meisten Nutzer dieser Vorgänge undurchsichtig, undurchschaubar, eben unsichtbar. Er setzt, ganz anders als in der analogen Welt, ein Maß an Vertrauen an diejenigen voraus, die das alles ins Werk setzen, das beträchtlich und das für Enttäuschungen ebenso stark anfällig ist. Das gilt für das "Das Ich und die Netzwerkgesellschaft" (Castells) ebenso wie für die medialen Bastarde, mit denen man es zunehmend zu tun bekommt. Die Unsichtbarkeit der Digitalisierung sorgt dafür, dass es einen neuen Typ von Experten gibt, der einem die digitale Welt wenigstens halbwegs ordnet, in seltenen Fällen sogar erklärt. Anthony Giddens spricht von der Expertokratie, die sich der von Max Weber seinerzeit beschriebenen Bürokratie als ein ebenfalls ordnendes Moment an die Seite stellt. Man muss, um dies erst einmal ganz tief zu hängen, nur einmal den leidvollen Moment eines PC-Absturzes oder des Ausfalls des Internetanschlusses ausgekostet haben, um eine

4 Vorstellung davon zu gewinnen, was es allein in technologischer Hinsicht heißt, dass man nichts sieht und den Experten ausgeliefert ist. Dabei habe ich nicht die Vorstellung, dass längst jeder imstande sein müsste, aufgrund seiner digitalen Kompetenz sich seine eigenen Programme zu schreiben oder wenigstens detailliert begründen zu können, welche Set-Top-Box er braucht, wenn er IP-TV haben möchte (oder vielleicht auch gar keine?). Ein gewisses Maß an Ausgeliefertsein gab es immer schon, und ein Minimum an Vertrauen hat man auch bisher in seinen Fernsehhändler setzen müssen. Doch nun nimmt eine neue Qualität Platz: die Unsichtbarkeit. Der Held in Paul Austers letztem Roman Brooklyn Revue, der 60jährige Nathan, der im Ruhestand lebt, verbringt seine Zeit auch damit, dass er für ein Buch der menschlichen Torheiten zu sammeln beginnt. Unter den Sätzen, die er sich dafür notiert, ist auch dieser: "Das sehe ich erst, wenn ich's glaube." (Paul Auster, Brooklyn Revue, Reinfeld 2006, S. 13). Ich bin bisher - auch wenn Auster mit Medienkompetenz II nichts im Sinn hat - auf keine kürzere und treffendere Beschreibung dessen gestoßen, wozu sich der Mensch im digitalen Zeitalter durchringen muss, mit welchem Paradox er zu leben hat. Das gilt gleichermaßen für einen Aspekt wie die Vernetzung, die einen Abschied von einer linear oder hierarchisch gegliederten Kommunikation zu bedeuten scheint, vielleicht sogar wirklich bedeutet - sodass sich die Frage stellt, ob Kommunikation keine solchen Strukturen mehr kennt und braucht. Vermieden werden sollte, dass sich hierarchische Strukturen dann an anderen Orten einnisten, und fürs Erste unidentifiziert, also unsichtbar, bleiben. Gibt es zum Beispiel nun nicht einen Wettbewerb, sondern eben auch eine Hierarchie der Anbieter? Oder erledigt sich das Thema durch einen Verweis auf solche, die im Zweifel mehr erklären können als ich - ich rede von den schon einmal erwähnten Experten, deren Weizen immer dann besonders blüht, wenn die Unübersichtlichkeit des Alltags nach einfachen Verhältnissen ruft. Und ich rechne dazu auch die Suchmaschinen, die verglichen mit menschlichen Experten bessere Führer durch die Speicher sind, als es Menschen sein könnten - Suchmaschinen, die mich als Nutzer jederzeit beherrschen können, sodass das alte Gefälle von Macht und Ohnmacht rasch wiederhergestellt ist, jetzt nur mit hochmodernen - eben digitalen - Maschinen und einem ins Kryptomythische verklärten Algorithmus. Das gilt für den Aspekt des Überflusses, der sich in Naturmetaphern wie Informationsdickicht oder Informationsüberflutung sprachlich Bahn bricht. Wie geht man mit diesem Überfluss, mit der potenziellen Verfügung über tausende von Speichern auf eine Weise um, die weder Buridans digitalem Esel folgt, der zwischen nun hundert Heuhaufen verhungert, weil er sich nicht entscheiden kann, noch sich einen blinden Datenkonsum zum Leitbild macht, wie er dem maritim veredelten Begriff des Surfens (wer denkt hier nicht an Hawaii!) innewohnt? Den Mangel haben die Menschen Zeit gehabt zu lernen. Sie haben Verhaltensweisen entwickelt, um mit ihm umgehen zu können. Versicherungen und Banken verdanken diesem Zwang ihre Blüte und haben den Mangel weithin unsichtbar gemacht. Aber wie man mit zuviel umgeht, muss erst noch gelernt werden - ein schönes und zentrales Thema für die Medienkompetenz II. Der Aspekt der Konvergenz, einer nicht nur technologischen, sondern auch institutionellen und zuletzt inhaltlichen Konvergenz, die Prozesse horizontaler und vertikaler Integration, die Grundtendenz zum Gemischten, bei dem schier nichts für unmöglich gehalten werden darf, der Abschied von allen Reinheitsgeboten, der galoppierende Begriffsverlust - was eigentlich ist unter digitalen Prämissen Rundfunk? -, das Zusammenschießen von Benutzeroberflächen und die Auswirkungen all dessen auf die ganz alltägliche Kommunikationslage, auf die Gewohnheiten beim Sehen, beim Hören, beim Schreiben - dies alles verbunden mit dem Erfordernis einer Minimalkenntnis von Geräten macht ein Projekt Medienkompetenz II zu einer unabweisbaren Anstrengung.

5 Sie wird in vielem - vor allem den handelnden Personen - an die Medienkompetenz I aus analogen Zeiten anknüpfen können. Aber sie wird es mit einem in wesentlichen Punkten neuen Objekt zu tun haben, für das die adäquaten Umgangsregeln, also der erwähnte mündige Umgang, erst noch ermittelt werden - und dann vermittelt werden muss. Die Landesanstalt für Medien NRW wird sich dieser Aufgabe mit demselben Engagement stellen, mit dem sie sich bisher auf diesem Kompetenzfeld bewegt hat. Der Gesetzgeber hat ihr den Auftrag mit auf den Weg gegeben, den Übergang von analog zu digital zu fördern. Wir verstehen diesen Imperativ auch so, dass es darum gehen muss, nicht nur die Veranstalter, die Plattformbetreiber, die Inhalteanbieter, also Institutionen aller Art, sondern auch die Menschen, die Nutzer, mitzunehmen. Nur wenn sie all das annehmen, was sich entwickelt oder schon zu haben ist (aber keiner weiß es), wird sich die Digitalisierung im Übrigen auch wirtschaftlich durchsetzen können. Denn Medienkompetenz II ist neben allem anderen auch eine Voraussetzung für eine wirtschaftlich gute Entwicklung der Medien und nicht, wie manche immer noch spotten, die fixe Idee von Pädagogen, die dem Zeitgeist auf den Leim gegangen sind. Nutzer, die nicht wissen, was sie da nutzen, nutzen nicht. Diese nützliche Einsicht sollte am Ende auch jene überzeugen, die alles am liebsten dem Markt überlassen würden. Wenn die Medienwirtschaft, wofür einige Indikatoren sprechen, dabei ist, die Leitwirtschaft des 21. Jahrhundert zu werden, dann ist keine Anstrengung zu groß, sich auch um den Nutzer und seine Kompetenz zu bemühen: die Komplexität so weit zu transformieren, alltagstauglich zu machen, dass mögliche schlechte Gefühle, Ohnmachtgefühle, das Gefühl, ausgeschlossen zu sein, erst gar nicht entstehen können. Medienkompetenz II ist auch unter manchem anderen eine Einübung in die Globalisierung, der man nicht dadurch gerecht wird, dass man jederzeit ihre Segnungen mitnimmt, um dann bei entsprechenden Veranstaltungen gegen sie zu polemisieren. Nicht zufällig ist - im Kontext globaler Prozesse - Transparenz zu einem produktiven Schlagwort für politisches Handeln geworden. Sie könnte auch ein Schlüsselbegriff für das Projekt Medienkompetenz II sein. Sie macht ein Angebot dafür, was geeignet ist, Ängste zu zerstreuen und drückt allgemein aus, was Medienkompetenz speziell im Blick auf Medien im Sinn hat. Es gibt nicht viele Aufgaben, die interessanter wären als diese.

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Foto: traumfaengerin, photocase.com Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Dienstleister des Jahres 2014 - Keynote Stuttgart, 16. Juli 2014 Nora S. Stampfl www.f-21.de

Mehr

Prof. Dr. Norbert Schneider Media Authority Northrhine Westfalia (Germany) (Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, LfM; www.lfm-nrw.

Prof. Dr. Norbert Schneider Media Authority Northrhine Westfalia (Germany) (Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, LfM; www.lfm-nrw. Prof. Dr. Norbert Schneider Media Authority Northrhine Westfalia (Germany) (Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, LfM; www.lfm-nrw.de) Düsseldorf, 14. August 2006 BCWW (Broadcast Worldwide) 2006

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie,

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie, Ich grüße Sie, nicht nur das was Sie tun ist wichtig, sondern in Zeiten zunehmender Informationsüberflutung ist es wichtiger das was Sie nicht tun. Ich behaupte, dass das Unterlassen bzw. Nicht- Tun mehr

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Die Zukunft der Notebooks ist dünn und leicht

Die Zukunft der Notebooks ist dünn und leicht Die IFA lebt von Dauertrends Keine technische Revolution unterm Funkturm: Die IFA 2011 zehrt von Dauertrends - allen voran HD-Fernseher mit wachsenden Diagonalen, Heimvernetzung und 3D. Sehenswert ist

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Wortfeld Computer Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden auszug aus dem Originaltitel: ! Setze diese Wörter richtig ein. Rechner Geräte suchen Mauspfeil tragbarer Computer

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

3 Berechnungen und Variablen

3 Berechnungen und Variablen 3 Berechnungen und Variablen Du hast Python installiert und weißt, wie man die Python-Shell startet. Jetzt kannst Du etwas damit machen. Wir fangen mit ein paar einfachen Berechnungen an und wenden uns

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Wie Sie ein Stärken- und Schwächenprofil Ihrer Kanzlei erstellen! busmann training - Johanna Busmann www.busmann-training.de --- www.anwalts-akquise.de

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Das einzige,

Mehr

Welche neuen Erlösmodelle sind mit den Entwicklungen rund um Second Screen generierbar?

Welche neuen Erlösmodelle sind mit den Entwicklungen rund um Second Screen generierbar? Welche neuen Erlösmodelle sind mit den Entwicklungen rund um Second Screen generierbar? Einleitung mit Bezug auf jüngste Befragung von mehr als 25 TV-Sendern mit Bezug auf jüngste Kongresse und Events

Mehr

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Ehrenamt und Schutz vor sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Eine Informationsbroschüre, die (mehr) Sicherheit gibt. Zündfunke/Sportjugend_2012.indd

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Digitale Transformation im vollen Gange Internet und TV befruchten sich

Digitale Transformation im vollen Gange Internet und TV befruchten sich Pressemitteilung 26.02. Digitale Transformation im vollen Gange Internet und TV befruchten sich Das Internet wird TV nicht verdrängen. TV ist nach wie vor das beliebteste Medium der Deutschen. Auch Digital

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes.

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Rechnen Sie

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede Sperrfrist: 06.12.2012, 15:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Auftaktveranstaltung des

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Kein Drucken, Faxen und Versenden mehr! Sparen Sie Zeit und Geld und leisten Sie außerdem einen Beitrag zum Umweltschutz. ROI unter

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Das Breitbandkabel. Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden. Erfurt, 24. Juni 2015

Das Breitbandkabel. Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden. Erfurt, 24. Juni 2015 Das Breitbandkabel Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden Erfurt, 24. Juni 2015 1 Tele Columbus im Überblick Aktivität nach Regionen ca.20% West ca.80% Ost Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken!

Nehmen. Sie Abschied. vom linearen Denken! Nehmen Sie Abschied vom linearen Denken! stratum 24.08.2015 Agile Projekte scheitern nicht Projektmanagement heißt Planung, Kontrolle und nochmal Planung und Kontrolle. Warum scheitern dann so viele Projekt

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe.

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. ARBEIT UND MEHR GmbH Hudtwalckerstraße 11 22299 Hamburg Tel 040 460 635-0 Fax -199 mail@aum-hh.de www.arbeit-und-mehr.de ARBEIT UND MEHR ist im

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING

Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING Erstveröffentlichung in: Die Dreigliederung des sozialen Organismus, I. Jg. 1919/20, Heft 41, April 1920 (GA 24, S. 163-168) Man wird nicht leugnen können,

Mehr

Online Video Trends 2010/2011

Online Video Trends 2010/2011 Online Video Trends 2010/2011 Schwerpunkte in der Marktentwicklung Autor: Sven Slazenger Datum: 2010/12/21 Version: 1.00 Content 1. Überblick 2. Flash vs. HTML5 3. Android vs. iphone 4. HbbTV vs. den Rest

Mehr

Social Media Herausforderungen und Chancen für Medien, Marken und Menschen

Social Media Herausforderungen und Chancen für Medien, Marken und Menschen Goldbach Mediarena 2009 Social Media Herausforderungen und Chancen für Medien, Marken und Menschen Andreas Haderlein, Leiter der Zukunftsakademie Das integrierte Trendwellen-Modell und die Hierarchie der

Mehr

Zuschauer beim Berlin-Marathon

Zuschauer beim Berlin-Marathon Zuschauer beim Berlin-Marathon Stefan Hougardy, Stefan Kirchner und Mariano Zelke Jedes Computerprogramm, sei es ein Betriebssystem, eine Textverarbeitung oder ein Computerspiel, ist aus einer Vielzahl

Mehr

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite 1. Einloggen... 2 2. Ändern vorhandener Text-Elemente... 3 a. Text auswählen... 3 b. Text ändern... 4 c. Änderungen speichern... 7 d. Link

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES Ein kompositorischer Prozess C h r i s t o p h H e r n d l e r Was bedeutet GEGENTEIL? Ist MANN das Gegenteil von FRAU? Ist + das Gegenteil

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009 TU Dortmund, Wintersemester 2009/10 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Yetnet ist... ...kundenfreundlich:

Yetnet ist... ...kundenfreundlich: versus Yetnet ist......kundenfreundlich: Yetnet zwingt Ihnen keine umständliche Zusatzbox (Set-Top-Box) auf. Falls Sie über einen Fernseher mit DVB-C Tuner verfügen genügt in der Regel der Kauf einer Smart

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

DVZ-Interview mit Dr. Stephan Zilkens

DVZ-Interview mit Dr. Stephan Zilkens DVZ-Interview mit Dr. Stephan Zilkens Die Prämien werden sich seitwärts bewegen Dr. Stephan Zilkens, Vorsitzender der GESCHÄFTSFÜHRUNG der OSKAR SCHUNCK KG, zur Situation im Versicherungsmarkt Die Zeiten

Mehr

Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post

Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post Sektionsveranstaltung Alter(n) jenseits der Normalfamilie?

Mehr

Nichtamtliche Übersetzung

Nichtamtliche Übersetzung Nichtamtliche Übersetzung EUROPARAT MINISTERKOMITEE Empfehlung R (2003) 9 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über Massnahmen zur Förderung des Beitrags des digitalen Rundfunks zu Demokratie und

Mehr

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm.

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. Nutzen Sie, was Ihnen gehört Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. «Was sich heute definitiv empfiehlt, ist das Abonnieren aller

Mehr

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum?

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum? für Internet Einführung Internet = Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, die über das Internet-Protokoll (IP) miteinander kommunizieren. Vor 10 Jahren, vor 5 Jahren, war das Internet noch etwas Besonderes.

Mehr

2 Informationstheorie

2 Informationstheorie 2 Informationstheorie Formale Grundlagen der Informatik I Herbstsemester 2012 Robert Marti Vorlesung teilweise basierend auf Unterlagen von Prof. emer. Helmut Schauer Grundbegriffe Informatik (IT: Information

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen BICCtalk am 27.06.2011 in Garching Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen Agenda 1. Mediennutzungsverhalten: damals, heute und morgen 2. Marktzahlen und Marktentwicklung 3. Apps bieten neue

Mehr

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Mehr

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a.

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Dipl.-Ing. Carsten Pinnow: Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Zeitbombe KMU-Nachfolgeregelung interdisziplinäre Entschärfung frühzeitig anstreben Publiziert in der Ausgabe Mai 2006 Vermögen

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report 1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Wie das Handy zur Geldbörse wird Report 02 LIFE Report 8 Mobile Payment 2014 bereits Alltag: Hierzulande sieht das jeder Dritte so vorn: Die Amerikaner

Mehr

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Zeichendarstellung Vergleichbar mit der Definition, wie Fest- oder Gleitkommazahlen repräsentiert werden, muss auch für die Darstellung

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Entscheidungsprobleme. Berechenbarkeit und Komplexität Entscheidbarkeit und Unentscheidbarkeit. Die Entscheidbarkeit von Problemen

Entscheidungsprobleme. Berechenbarkeit und Komplexität Entscheidbarkeit und Unentscheidbarkeit. Die Entscheidbarkeit von Problemen Berechenbarkeit und Komlexität Entscheidbarkeit und Unentscheidbarkeit Wolfgang Schreiner Wolfgang.Schreiner@risc.uni-linz.ac.at Research Institute for Symbolic Comutation (RISC) Johannes Keler University,

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Zusammenfassung How Online Communities Can Make a Contribution to the Social Integration of Persons Aged 60 to 75 Management Summary

Mehr

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S 24 STUNDEN M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N S O N D E R B E I L A G E 2 3 ü b e r l e b e n u n d g e l e b t w e r d e n S E I N E N A L L T A G W I E D E R t e x t a n n a r e p p l e 4 5 24

Mehr

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist.

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. 1 Das Zeitalter der Videos Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. Abbildung 1.3: Die Fakten

Mehr

Agiles Schätzen. Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014]

Agiles Schätzen. Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014] Agiles Schätzen Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014] Schätzen der Größe Wir bestimmen die Größe, nicht den Aufwand. Auf

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS?

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee:

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr