I. Allgemeine Anmerkungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I. Allgemeine Anmerkungen"

Transkript

1 Vorläufige Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft zum Entwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers - Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung - (AltPflAPrV)

2 2 I. Allgemeine Anmerkungen Die Deutsche Krankenhausgesellschaft stimmt grundsätzlich der Absicht der Bundesregierung zu, die Mindestvoraussetzungen an die dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin und zum Altenpfleger erstmals bundesweit einheitlich zu regeln. Darüber hinaus bewertet die Deutsche Krankenhausgesellschaft positiv, dass der Umfang der Ausbildung (die dreijährige Ausbildung umfasst mindestens Stunden) analog zum Krankenpflegegesetz vorgesehen ist, und zwar insbesondere im Hinblick auf eine nunmehr mögliche integrative Ausbildung der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege (die entsprechenden Modellklauseln sind gemäß Artikel 2 des Altenpflegegesetzes bereits am in Kraft getreten). Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass die Differenzierung der Stunden umfassenden Ausbildung in Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie Stunden praktische Ausbildung erfolgen soll. Diese Aufteilung weicht deutlich von den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Berufe in der Krankenpflege von 1985, zuletzt geändert am , ab. Formal besteht keine Notwendigkeit für eine solche abweichende Regelung, da in 4 Abs. 1 Altenpflegegesetz lediglich festgelegt wird, dass die praktische Ausbildung gegenüber dem theoretischen und praktischen Unterricht überwiegen muss. Auch europarechtliche Regelungen (Richtlinie 77/453/EWG vom ) begründen nicht die vorgesehenen Regelungen der Stundenzeiten. Aus Sicht der DKG sind auch keine inhaltlichen Gründe zu erkennen, die einen deutlichen höheren Unterrichtsanteil für die Ausbildung in der Altenpflege rechtfertigen. Das gleiche gilt für die vorgesehenen 200 Unterrichtsstunden für allgemeinbildenden Unterricht. Dem politischen Wunsch einer weitgehenden Analogie der jeweiligen Ausbildungsund Prüfungsverordnungen folgend, plädiert die DKG mit Nachdruck dafür, die Altenpflegeausbildung in der Gliederung wie die Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildung (1.600 Stunden Unterricht, Stunden praktische Ausbildung) zu konzipieren. Dies ist auch deshalb dringend erforderlich, um im Rahmen der angestrebten Erprobung integrativer Ausbildungsangebote nicht von vornherein denkbare Synergieeffekte zu verschütten. II. Zu den Einzelregelungen Im einzelnen nimmt die Deutsche Krankenhausgesellschaft zum oben genannten Gesetzentwurf wie folgt Stellung: Zu 2 Abs. 2 "Praktische Ausbildung" Bei der Krankenpflegeausbildung wird die fachkundige Anleitung der Schülerin oder des Schülers im Rahmen der praktischen Ausbildung durch sogenannte "Mentoren" sichergestellt. Auf das DKG-Positionspapier zu Einsatz, Qualifikation, Personalbedarfsermittlung von Mentoren bei der Ausbildung in Krankenpflegeberufen vom

3 wird in diesem Zusammenhang verwiesen. Demgegenüber wird im fachbezogenen Weiterbildungsbereich von Krankenpflegepersonen von sogenannten "Praxisanleitern" gesprochen. Vor diesem Hintergrund ist folgender Änderungsbedarf gegeben: "Die ausbildende Einrichtung stellt für die Zeit der praktischen Ausbildung die fachkundige Anleitung durch einen geeigneten Mentor auf der Grundlage eines Ausbildungsplanes sicher. Geeignet ist eine Altenpflegerin, ein Altenpfleger, eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung und der Fähigkeit zur fachkundigen Anleitung, die in der Regel durch eine entsprechende Fortbildung oder Weiterbildung nachzuweisen ist. Aufgabe des Mentors ist es, die Schülerin oder den Schüler schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen." Folglich ist der Begriff "Praxisanleiter" grundsätzlich durch den Begriff "Mentor" zu ersetzen. Zu 2 Abs. 3 und 4 "Praktische Ausbildung" Hier bedarf es einer Klarstellung, dass die Beurteilung der Leistungen, die die Schülerin oder der Schüler während der praktischen Ausbildung erbringt, in erster Linie von den ausbildenden Einrichtungen und nicht von den Personen der Altenpflegeschule vorzunehmen ist, und zwar insbesondere deshalb, weil die entsprechende Vornote in die Ermittlung des Gesamtergebnisses für den praktischen Teil der Prüfung einfließen soll. Hinzu kommt, dass die Regelung über den Umfang der Besuche der Lehrpersonen der Altenpflegeschule in den praktischen Ausbildungsstätten den jeweiligen Ländern vorbehalten bleiben soll. Hierin besteht aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft eine nicht unerhebliche Gefahr, dass es zu unterschiedlichen Landesregelungen kommen kann, die eine objektive Beurteilung der praktischen Leistungen der Schülerin oder des Schülers aus bundeseinheitlichen Gesichtspunkten zumindest stark in Frage stellt. Hinsichtlich der Beratung der Mentoren ist zu empfehlen, eine Präzisierung dahingehend vorzunehmen, dass sich diese ausschließlich auf pädagogische und inhaltliche Fragen zur praktischen Ausbildung beziehen soll. Zu 8 Abs. 3 "Zulassung zur Prüfung" Hier sollte eine Analogie zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege angestrebt werden. Daher ist 8 Abs. 3 wie folgt zu formulieren: "Die Zulassung sowie die Prüfungstermine sollen dem Prüfling spätestens vier Wochen vor Prüfungsbeginn schriftlich mitgeteilt werden."

4 4 Zu 9 "Vornoten" Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der Krankenpflegeausbildung die Einbeziehung von Vornoten bei der Ermittlung der Prüfungsnoten für den jeweiligen Prüfungsteil nicht vorgesehen ist. Die DKG hat dennoch gegenüber der beabsichtigten Einbeziehung von Vornoten keine Bedenken. Aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft ist jedoch eine Konkretisierung dahingehend erforderlich, dass die während der Ausbildung erbrachten Leistungen in der Summe mit mindestens "ausreichend" bewertet worden sein müssen. Eine solche Konkretisierung würde insbesondere auch im Einklang mit den Zulassungskriterien zur Prüfung gemäß 8 Abs. 2 Nr. 2 stehen, in denen die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltungen als unabdingbar vorgegeben wird. Gleiches gilt für die praktische Ausbildung. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die Leistungen ohnehin das Bestehen der Prüfung erwarten lassen müssen, ansonsten ist eine Zulassung des Prüflings zur Prüfung nicht möglich. Zu 12 Abs. 5 "Praktischer Teil der Prüfung" Die DKG spricht sich dafür aus, dass die Mentoren, die in originärer Hinsicht für die fachkundige Anleitung im Rahmen der praktischen Ausbildung zuständig sind, grundsätzlich aktiv bei der praktischen Prüfung einzubeziehen sind und nicht nur eine beratende Funktion zugeordnet bekommen sollen. Eine solche Regelung ist erforderlich, weil die Fachprüfer für den schriftlichen und mündlichen Teil der Prüfung generell auch jene sein sollen, die in den prüfungsrelevanten Unterrichtsfächern ü- berwiegend bzw. zuletzt unterrichtet haben (vgl. 7 Abs. 2 Nr. 2). Folglich müssen bei der praktischen Prüfung unbedingt auch jene Personen aktiv eingebunden werden, die in Einrichtungen gemäß 4 Abs. 3 Nrn. 1 und 2 Altenpflegegesetz praktisch ausgebildet haben. Zu Anlage 1 "Theoretischer und praktischer Unterricht in der Altenpflege" Hierzu verweisen wir zunächst auf unsere Ausführungen zur Differenzierung der insgesamt Stunden umfassenden Altenpflegeausbildung. Im Zuge der Analogie zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege müsste hier, neben der Modifizierung der Gesamtstundenzahl, für den theoretischen und praktischen Unterricht sowie für die praktische Ausbildung - zuzüglich einer entsprechenden Stundenzuordnung zu den einzelnen Unterrichtsfächern -, folgende Änderung vorgenommen werden: "Zur Verteilung auf die Bereiche 1 bis 4 100". Die DKG weist an dieser Stelle noch einmal mit Nachdruck darauf hin, dass die Erteilung von 200 Stunden allgemeinbildenden Unterricht im Rahmen der Altenpflegeausbildung inhaltlich nicht erforderlich ist (vgl. hierzu auch 6 Altenpflegegesetz - "Zugangsvoraussetzungen zur Altenpflegeausbildung") und obendrein auch nicht im Einklang zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege steht.

5 5 Zu Anlage 1 "Praktische Ausbildung in der Altenpflege" In Ergänzung zu unseren Ausführungen zum "theoretischen und praktischen Unterricht in der Altenpflege" sollte hier, zuzüglich zur Modifizierung der Gesamtstundenzahl folgende Änderung vorgenommen werden: "Zur Verteilung auf die Bereiche 1 bis 5 600". Folglich ist es ebenfalls erforderlich, analog zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege, eine grobe Stundenzuordnung zu den einzelnen Ausbildungsbereichen vorzunehmen, damit eine möglichst bundeseinheitliche praktische Altenpflegeausbildung erreicht werden kann.

DKG-Positionspapier zur Praxisanleitung und Praxisbegleitung auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes vom 16. Juli 2003

DKG-Positionspapier zur Praxisanleitung und Praxisbegleitung auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes vom 16. Juli 2003 Anlage zum KGNW-Rundschreiben Nr. 123/2006 vom 06.04.2006 DKG-Positionspapier zur Praxisanleitung und Praxisbegleitung Einleituna Mit dem neuen Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (Krankenpflegegesetz

Mehr

Entwurf Stand: 03.02.2014

Entwurf Stand: 03.02.2014 Entwurf Stand: 03.02.2014 Praxisanleitung nach dem Altenpflegegesetz, dem Krankenpflegegesetz und dem Notfallsanitätergesetz RdErl. d. MK v. XXX 45-80009/10/2/b VORIS 21064 Bezug: Rd.Erl. v. 3. 1. 2013

Mehr

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz AltPflG)

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz AltPflG) Ausfertigung: 17.11.2000 Neufassung: 25.08.2003 Letzte Änderung: 20.12.2011 Online unter http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/altpflg/gesamt.pdf (Stand: 22.02.2013) Berufsbezeichnung 1 Die Berufsbezeichnungen

Mehr

Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe

Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe Berlin, 10.12.2015 Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe A. Vorbemerkungen Wesentliche Inhalte der Reform der Pflegeberufe wie die Verteilung der praktischen Einsätze oder

Mehr

Muster-Ausbildungsvertrag

Muster-Ausbildungsvertrag Muster-Ausbildungsvertrag Zwischen (im Folgenden: Träger der praktischen Ausbildung ) und Frau/Herrn geb. am in wohnhaft in (im Folgenden: Schülerin oder Schüler) wird gem. 13 Abs. 1 Satz 1 des Altenpflegegesetzes

Mehr

1. Hauptstück. GuKG 1

1. Hauptstück. GuKG 1 1 GuKG 1 1. Hauptstück 1. Abschnitt Allgemeine Bestimmungen Gesundheits- und Krankenpflegeberufe 1. Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sind: 1. der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

Mehr

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Vortrag auf dem Deutschen Krankenhaustag am 13.11.2014 Peer Köpf, Stv. Geschäftsführer Dezernat I der DKG Eingangs muss man sich die Frage stellen, auf

Mehr

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen Regierungspräsidium Gießen Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen A Ausbildungen in der hessischen Altenpflege zur/zum staatlich anerkannten Altenpflegerin/Altenpfleger (Fachkraft) und zur/zum

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes Bundesrat Drucksache 308/10 (Beschluss) 09.07.10 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes A. Problem Den Freiwilligen Feuerwehren, den nach Landesrecht

Mehr

3.136,40 (2.958,05 )* 3.028,78 (2.857,56 )*

3.136,40 (2.958,05 )* 3.028,78 (2.857,56 )* Kultusministerium Sachsen-Anhalt Referat 27, Frau Kube Turmschanzenstraße 32 39114 Magdeburg Magdeburg, 15.07.2014 Zukunft der Pflegeausbildung: Viele offene Fragen Sehr geehrte Frau Kube, heute wende

Mehr

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016 Deutscher Bundestag Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Frau Renate Künast, MdB Ausschussvorsitzende Platz der Republik 1 11011 Berlin per E-Mail: rechtsausschuss@bundestag.de Kürzel Telefon Telefax

Mehr

I. Allgemeine Anmerkungen

I. Allgemeine Anmerkungen 2 I. Allgemeine Anmerkungen Die demographische und medizinisch-technische Entwicklung, immer differenziertere Vorsorge-, Diagnostik- und Behandlungsmethoden, aber auch das Bemühen um eine qualitativ hochwertige

Mehr

Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung

Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung Herausforderungen und Empfehlungen für die Praxis 58. Fachtagung des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg Herausforderung Personalentwicklung am 17. Juli 2013

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/10529 16. Wahlperiode 10. 10. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel DasBundesdatenschutzgesetz

Mehr

55Erfahrungen mit anderen Menschen 55Erfahrungen mit Gruppen 55Erfahrungen mit dem beruflichen und gesellschaftlichen

55Erfahrungen mit anderen Menschen 55Erfahrungen mit Gruppen 55Erfahrungen mit dem beruflichen und gesellschaftlichen 1.3 Welche Anforderungen bestehen an meine Eignung und Qualifikation? 7 1» Der dafür notwendige Freiraum ist festzuschreiben und im Berufsalltag so zu organisieren, dass sie qualitativ und quantitativ

Mehr

Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg. Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014

Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg. Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014 Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014 1 Der Fachtag Praxisanleitung in der Pflege wird unterstützt durch das Ministerium

Mehr

VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh. Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe. am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil

VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh. Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe. am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil Stand Oktober 2008 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 I. Ziel der Weiterbildung...

Mehr

Der Praktische Teil der Ausbildung in den Pflegefachberufen in Deutschland. Aktion 3 04.09.2013. erstellt von: Oksana Kerbs,SozArb (M.A.

Der Praktische Teil der Ausbildung in den Pflegefachberufen in Deutschland. Aktion 3 04.09.2013. erstellt von: Oksana Kerbs,SozArb (M.A. Der Praktische Teil der Ausbildung in den Pflegefachberufen in Deutschland Aktion 3 04.09.2013 erstellt von: Oksana Kerbs,SozArb (M.A.) Allgemeines Definition der praktischen Ausbildung Praktische Ausbildung

Mehr

Ausbildungsmodelle in der Pflege

Ausbildungsmodelle in der Pflege Dr. Petra Steffen, Dr. Sabine Löffert Ausbildungsmodelle in der Pflege Kurzfassung Forschungsgutachten im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft DEUTSCHES KRANKENHAUS INSTITUT Deutsches Krankenhausinstitut

Mehr

Heilkundeübertragungsrichtlinie Modellvorhaben oder schon Realität

Heilkundeübertragungsrichtlinie Modellvorhaben oder schon Realität Heilkundeübertragungsrichtlinie Modellvorhaben oder schon Realität SGB V 63 / Abs. 3c Übertragung ärztlicher Tätigkeiten aus berufspolitischer und ökonomischer Sicht 10. Gesundheitspflege- Kongress 26.

Mehr

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016 Klinikum Bremen-Mitte Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Bereich: Fort- und Weiterbildung Fachweiterbildung Hygiene und Infektionsprävention Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention

Mehr

Rahmenkonzept. Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie DKG-Empfehlung vom 20. September 2011

Rahmenkonzept. Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie DKG-Empfehlung vom 20. September 2011 1 Rahmenkonzept - Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie Rahmenkonzept Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie DKG-Empfehlung vom 20. September 2011 Wolfgang Schirsching Christina

Mehr

Ausbildungsvertrag. Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger

Ausbildungsvertrag. Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Ausbildungsvertrag gem. 13 Abs. 1 Satz 1 des Altenpflegegesetzes - AltPflG in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1690) sowie gem. 19 Abs.4 Nr.4 des Gesetzes zur Änderung des

Mehr

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012 Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Seite 1 DGKH November 2012 Baden-Württemberg Zusatzbezeichnung auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene Erfolgreicher Abschluss einer strukturierten,

Mehr

Soziale Arbeit und soziale Berufe

Soziale Arbeit und soziale Berufe Soziale Arbeit und soziale Berufe Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufsgesetz) Die Stellungnahme (DV 6/16) wurde

Mehr

Stellungnahme der Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.v. (IG BKV e.v.) vom 05. März 2015. zum

Stellungnahme der Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.v. (IG BKV e.v.) vom 05. März 2015. zum Stellungnahme der Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.v. (IG BKV e.v.) vom 05. März 2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz

Mehr

Informationen zur Fachweiterbildung für die Gesundheits- und Krankenpflege im Endoskopiedienst in Heidelberg vom 01.05.2017 bis 30.04.

Informationen zur Fachweiterbildung für die Gesundheits- und Krankenpflege im Endoskopiedienst in Heidelberg vom 01.05.2017 bis 30.04. ekw.concept! - Institut für Beratung, Bildung, Training - staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte für den Endoskopiedienst Nusslocher Str. 20, 69190 Walldorf Informationen zur Fachweiterbildung für die

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Grünbuch Überarbeitung der Richtlinie über Berufsqualifikationen 1

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Grünbuch Überarbeitung der Richtlinie über Berufsqualifikationen 1 Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. DV 34/11 AF I 30. August 2011 Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Grünbuch Überarbeitung der Richtlinie über Berufsqualifikationen 1 Der Deutsche

Mehr

Der Entwurf eines Pflegeberufsgesetzes aus Sicht der hessischen Aufsichts- und Prüfungsbehörde

Der Entwurf eines Pflegeberufsgesetzes aus Sicht der hessischen Aufsichts- und Prüfungsbehörde Der Entwurf eines Pflegeberufsgesetzes aus Sicht der hessischen Aufsichts- und Prüfungsbehörde Präsentation anlässlich der Fachtagung zum neuen Pflegeberufsgesetz an der Hochschule Fulda 9. Februar 2016

Mehr

Stellungnahme der Bundesärztekammer

Stellungnahme der Bundesärztekammer Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des 87 der Strafprozessordnung Berlin, 21. Februar 2012 Korrespondenzadresse: Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Fit für Europa - Gegenseitige Anerkennung von Diplomen in der EU und dem EWR

Fit für Europa - Gegenseitige Anerkennung von Diplomen in der EU und dem EWR Fit für Europa - Gegenseitige Anerkennung von Diplomen in der EU und dem EWR (Artikel aus der European Hospital 07.2006 Originalversion der Autorin) Seit dem 16. Dezember 2004 gibt es den Vertragsentwurf

Mehr

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines Richtlinien über die Eignung der Ausbildungsstätten und der Ausbilderinnen und Ausbilder für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste" StAnz. /2007, S. Aufgrund des 9

Mehr

Kirchliches Arbeitsgericht

Kirchliches Arbeitsgericht Kirchliches Arbeitsgericht für die Diözesen Limburg, Mainz, Speyer und Trier in Mainz Verkündet laut Protokoll am 04.11.2014 Aktenzeichen: KAG Mainz M 21/14 Tr U R T E I L In dem Rechtsstreit mit den Beteiligten

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung Bund

Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung Bund Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung Bund anlässlich der Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 22. April 2015 zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung

Mehr

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Zusammenarbeit der Pflegekassen mit anderen unabhängigen Gutachtern (Unabhängige Gutachter-Richtlinien UGu-RiLi) nach 53b SGB XI vom 06.05.2013 Der GKV-Spitzenverband

Mehr

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER

Mehr

Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege

Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege Beratung im Kontext von Alter, Krankheit und Pflege auch in Zukunft: gut beraten Vortrag in Mainz 23. November 2007 Prof. Dr. Renate Zwicker-Pelzer Auch in Zukunft gut beraten 1. Zur Entwicklungsgeschichte

Mehr

Berlin, 16. August 2006 Seite 1 von 5 20060816-Stellungnahme-DE-2006-0457

Berlin, 16. August 2006 Seite 1 von 5 20060816-Stellungnahme-DE-2006-0457 STELLUNGNAHME GEGENÜBER DER EU-KOMMISSION ZUR NOTIFIZIERUNG EINER REGULIERUNGSVERFÜGUNG DER BUNDESNETZAGENTUR ZUM IP-BITSTROM-ZUGANG; REGISTRIERTE NOTIFIZIERUNG DE/2006/0457 Der Verband der deutschen Internetwirtschaft

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2073 6. Wahlperiode 08.08.2013. der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2073 6. Wahlperiode 08.08.2013. der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2073 6. Wahlperiode 08.08.2013 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bedarfs- und Ausbildungsplatzplanung für Gesundheits-

Mehr

im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen ... ... ... (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn...

im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen ... ... ... (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn... im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen (im folgenden Träger der praktischen Ausbildung) und Frau/Herrn... geb. am... wohnhaft in...... (im folgenden Schüler) wird folgender

Mehr

BIVA e.v. Siebenmorgenweg 6-8 53229 Bonn Telefon: 0228-909048 0 Telefax: 0228-909048 22 E-Mail: info@biva.de Internet: www.biva.de

BIVA e.v. Siebenmorgenweg 6-8 53229 Bonn Telefon: 0228-909048 0 Telefax: 0228-909048 22 E-Mail: info@biva.de Internet: www.biva.de BIVA e.v. Siebenmorgenweg 6-8 53229 Bonn Telefon: 0228-909048 0 Telefax: 0228-909048 22 E-Mail: info@biva.de Internet: www.biva.de Anmerkungen der BIVA zum Referentenentwurf für ein Fünftes Gesetz zur

Mehr

Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter

Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter gemäß des Krankenpflegegesetzes vom 16.07.2003 und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 10.11.2003, in Anlehnung an den Erlass des MfGSFF

Mehr

das Referat für Arbeit und Wirtschaft nimmt zu o.g. Beschlussentwurf wie folgt Stellung:

das Referat für Arbeit und Wirtschaft nimmt zu o.g. Beschlussentwurf wie folgt Stellung: Landeshauptstadt München Referat für Arbeit und Wirtschaft An das Direktorium Dr. Reinhard Wieczorek Referent für Arbeit und Wirtschaft 13.06.2001 Stellungnahme zum Stadtratsbeschluss Portal Muenchen.de

Mehr

zu Punkt... der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008

zu Punkt... der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008 Bundesrat Drucksache 629/1/08 29.09.08 Empfehlungen der Ausschüsse - FJ - Fz - Wi zu Punkt der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008 Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rahmenbedingungen

Mehr

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen bei ihrer Tagesgestaltung unterstützen

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen bei ihrer Tagesgestaltung unterstützen Projekt: Entwicklung von Qualifizierungsbausteinen im Rahmen der Einstiegsqualifizierung für die Altenpflegeausbildung gemäß SGB III Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins Qualifizierungsbild

Mehr

Mitteilungsblatt Nr. 02-2015

Mitteilungsblatt Nr. 02-2015 Mitteilungsblatt Nr. 02-2015 Inhalt: Richtlinie für den Berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Gerontologie der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) (RL-BbSozGer-BA) Seite: 01-03

Mehr

Ausbildung zum/zur. Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in

Ausbildung zum/zur. Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in Ausbildung zum/zur Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in Examinierte/r Altenpfleger/in / Altenpflegehelfer/in Die Altenpflege ist ein wichtiger und verantwortungsvoller Beruf mit vielen

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98. 12. Wahlperiode. der Fraktion der SPD

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98. 12. Wahlperiode. der Fraktion der SPD Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98 Gesetzentwurf der Fraktion der SPD Gesetz über die Weiterbildung im Bereich der Gesundheits- und Sozialberufe A. Zielsetzung

Mehr

Kompetenztraining Bork

Kompetenztraining Bork K o o p e r a t i o n s v e r t r a g über die Durchführung der Ausbildung gemäß dem Altenpflegegesetz (Stand: 28.03.2003) Gültig ab 01. August 2003 Träger der praktischen Ausbildung im Folgenden genannt

Mehr

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG)

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Kriterien Nachweise Antrag für die Anerkennung einer Ausbildungsstätte für: a) Psychologische Psychotherapeuten b) Kinder-

Mehr

Zusammengefasst kommen somit folgende Kriterien zur Anwendung:

Zusammengefasst kommen somit folgende Kriterien zur Anwendung: BESTELLUNG VON WIRTSCHAFTSPRÜFERN Gemäß 5 Abs. 2 i.v.m. 13 PartG hat der RH für einen Zeitraum von fünf Jahren zwei Wirtschaftsprüfer aus einem Fünfervorschlag der jeweiligen politischen bzw. wahlwerbenden

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 14/3650 14. Wahlperiode 23. 06. 2000 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schornsteinfegergesetzes und anderer schornsteinfegerrechtlicher

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters Muster-Ausbildungsvertrag - Stand: 01.2007 Seite 1 von 6 Ausbildungsvertrag zwischen Genaue Bezeichnung der Einrichtung und (Ausbildungsstelle) Frau / Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer)

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659. des Bundesrates. Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659. des Bundesrates. Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659 16. Wahlperiode 30. 11. 2006 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens A. Problem und Ziel InErfüllungihrergesellschaftlichenAufgabehatdieJustizindenvergangenen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz - PflBRefG)

Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz - PflBRefG) Bundesrat Drucksache 20/2/16 24.02.16 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz - PflBRefG) Punkt 12 der 942. Sitzung des Bundesrates

Mehr

Bewertung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe Pflegeberufsgesetz (PflBG)

Bewertung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe Pflegeberufsgesetz (PflBG) 4. Dezember 2015 Bewertung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe Pflegeberufsgesetz (PflBG) Seit dem 27. November 2015 liegt der Referentenentwurf vor. Eine vertiefte Diskussion

Mehr

zu Punkt... der 936. Sitzung des Bundesrates am 25. September 2015

zu Punkt... der 936. Sitzung des Bundesrates am 25. September 2015 Bundesrat Drucksache 340/1/15 14.09.15 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse - Wi zu Punkt der 936. Sitzung des Bundesrates am 25. September 2015 Verordnung zur msetzung der novellierten abfallrechtlichen

Mehr

Ausbildungsfinanzierung unter DRG-Bedingungen

Ausbildungsfinanzierung unter DRG-Bedingungen Ausbildungsfinanzierung unter DRG-Bedingungen Die neue Ausbildungsfinanzierung ab 2005 Duisburg, den 7. Dezember 2004 1 Ausbildungsfinanzierung bisher: Die Kosten der Ausbildungsstätten, die mit dem Krankenhaus

Mehr

Vom 23.11.1987, BGBl. I S. 2392 BGBl. III 806-21-1-147. Änderungen seit dem 1.10.2000:

Vom 23.11.1987, BGBl. I S. 2392 BGBl. III 806-21-1-147. Änderungen seit dem 1.10.2000: 1 Verordnung über die Berufsausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten/zur Rechtsanwaltsfachangestellten, zum Notarfachangestellten/zur Notarfachangestellten, zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten/zur

Mehr

Durchführungshinweise. für die Beratertätigkeit (Ausbildungsberater)

Durchführungshinweise. für die Beratertätigkeit (Ausbildungsberater) Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung -Zuständige Stelle nach 73 BBiG Durchführungshinweise berufliche Bildung Anlage 7 Durchführungshinweise für die Beratertätigkeit (Ausbildungsberater)

Mehr

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Bundesrat Drucksache 487/08 (Beschluss) 07.11.08 Beschluss des Bundesrates Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden

Mehr

Stellungnahme. zum Vorschlag der EU-Kommision zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen

Stellungnahme. zum Vorschlag der EU-Kommision zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommision zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen Hier: Medizin- und Zahnmedizinstudium Berlin, 28. Juni 2012 Ansprechpartner

Mehr

STELLUNGNAHME. I. Erzeugungseinheiten mit Pflicht zur Direktvermarktung und tranchierter Vermarktung (Ziffer 2.1. der ergänzenden Hinweise)

STELLUNGNAHME. I. Erzeugungseinheiten mit Pflicht zur Direktvermarktung und tranchierter Vermarktung (Ziffer 2.1. der ergänzenden Hinweise) STELLUNGNAHME Festlegungsverfahren der BNetzA zur Anpassung der Marktprozesse für Einspeisestellen (Strom) an die zum 01.08.2014 in Kraft getretenen Änderungen des EEG (Az. BK6-14-110) - Die Bundesnetzagentur

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Petitionsausschuss 2009 24.04.2009 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0930/2005, eingereicht von Marc Stahl, deutscher Staatsangehörigkeit, betreffend die Anerkennung

Mehr

Stellungnahme im Rahmen der Konsultation 05/2015: Entwurf eines Rundschreibens

Stellungnahme im Rahmen der Konsultation 05/2015: Entwurf eines Rundschreibens Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Referat WA 41 Marie-Curie-Straße 24-28 60439 Frankfurt Düsseldorf, 18. Mai 2015 598/579 [per-e-mail an: Konsultation-05-15@bafin.de] Stellungnahme im Rahmen

Mehr

DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung

DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung in den Fachgebieten Pflege in der Endoskopie, Intensiv- und Anästhesiepflege, Pflege in der Nephrologie, Pflege in der Onkologie, Pflege im Operationsdienst,

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Herrn Dr. Guido Wustlich Frau Hanna Schumacher Referat III B 2 11019 Berlin. Düsseldorf, 2.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Herrn Dr. Guido Wustlich Frau Hanna Schumacher Referat III B 2 11019 Berlin. Düsseldorf, 2. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Herrn Dr. Guido Wustlich Frau Hanna Schumacher Referat III B 2 11019 Berlin Düsseldorf, 2. April 2014 524/617 per E-Mail: guido.wustlich@bmwi.bund.de, hanna.schumacher@bmwi.bund.de

Mehr

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12204 31.05.2012 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Kathrin Sonnenholzner SPD vom 05.03.2012 Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing zur Gestalterin für visuelles Marketing

Verordnung über die Berufsausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing zur Gestalterin für visuelles Marketing über die Berufsausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing zur Gestalterin für visuelles Marketing vom 30. Juni 2009 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 39 vom 10. Juli 2009) Auf Grund

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege Deutscher Bundestag Drucksache 17/12179 17. Wahlperiode 29. 01. 2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege

Mehr

Entwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen zur Klärung der Abstammung in der Familie

Entwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen zur Klärung der Abstammung in der Familie Deutscher Bundestag Drucksache 16/5370 16. Wahlperiode 16. 05. 2007 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen zur Klärung der Abstammung in der Familie A. Problem

Mehr

Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes

Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/13108 16. Wahlperiode 22. 05. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes A. Problem und Ziel DenFreiwilligenFeuerwehren,denRettungsdienstenundtechnischenHilfsdienstensowiedemKatastrophenschutzstehenimmerwenigerFahrerfür

Mehr

Qualifizierung zum Praxisanleiter mit der Spezialisierung: Führen und Leiten von Teams und Systemische Beratung in der familienzentrierten Pflege

Qualifizierung zum Praxisanleiter mit der Spezialisierung: Führen und Leiten von Teams und Systemische Beratung in der familienzentrierten Pflege Institut für System-Pflege-Management René Limberger M.A., M.Sc. Qualifizierung zum Praxisanleiter mit der Spezialisierung: Führen und Leiten von Teams und Systemische Beratung in der familienzentrierten

Mehr

Neue Pflegeausbildung? Vom Spezialisten zum Generalisten

Neue Pflegeausbildung? Vom Spezialisten zum Generalisten Neue Pflegeausbildung? Vom Spezialisten zum Generalisten Annette Gehrz, BMFSFJ Referat Pflege und Betreuung, Altenpflegegesetz, Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz 11. DEVAP-Bundeskongress am 22.09.2011,

Mehr

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz - AltPflG)

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz - AltPflG) Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz - AltPflG) AltPflG Ausfertigungsdatum: 17.11.2000 Vollzitat: "Altenpflegegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl.

Mehr

Kompetenzfeststellung im Rahmen eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege

Kompetenzfeststellung im Rahmen eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege Kompetenzfeststellung im Rahmen eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege Anerkennung informell erworbener Kompetenzen in der Altenpflege Erfahrungen und Erkenntnisse

Mehr

Stellungnahme. erarbeitet vom. Verfassungsrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer

Stellungnahme. erarbeitet vom. Verfassungsrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer Stellungnahme zum Vorschlag der Bundesrechtsanwaltskammer für eine Zertifizierung von Mediatoren im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung

Mehr

2 Grundsätze der Datenbeschaffung im Bewerbungsverfahren

2 Grundsätze der Datenbeschaffung im Bewerbungsverfahren M erkblatt O nline-recherchen über Stellenbewerber 1 Ziel und Adressaten des Merkblatts Dieses Merkblatt informiert darüber, in welchen Fällen ein öffentliches Organ als Arbeitgeberin im Bewerbungsverfahren

Mehr

finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015

finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015 Deutscher Bundestag Finanzausschuss Die Vorsitzende Platz der Republik 1 11011 Berlin finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015 Öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf des Bundesregierung "Entwurf

Mehr

Ergänzendes Serviceangebot des BIBB in der Datenbank Berufe : Berufliche Bildung in Gesundheitsfachberufen (außerhalb BBiG/HwO)

Ergänzendes Serviceangebot des BIBB in der Datenbank Berufe : Berufliche Bildung in Gesundheitsfachberufen (außerhalb BBiG/HwO) Entwicklungsprojekt 4.1.302 Ergänzendes Serviceangebot des BIBB in der Datenbank Berufe : Berufliche Bildung in Gesundheitsfachberufen (außerhalb BBiG/HwO) Abschlussbericht Maria Zöller Anja Dorothee Schmickler

Mehr

BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT

BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/3759 5. Wahlperiode 07.09.2010 BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT des Europa- und Rechtsausschusses (3. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Landesregierung - Drucksache

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur Fachpflleger//iin für Praxiisanlleiitung sowie Aufgabenbezogene Fortbiilldungen für Praxiisanlleiiter // Praxiisanlleiiteriinnen und für Fachkräfte miit Anlleiiterfunktiion

Mehr

Stellungnahme zu dem. Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein AIFM-Umsetzungsgesetz. (BT-Drucksache 17/12294)

Stellungnahme zu dem. Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein AIFM-Umsetzungsgesetz. (BT-Drucksache 17/12294) Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein AIFM-Umsetzungsgesetz (BT-Drucksache 17/12294) Kontakt: DSGV-Kapitalmarktrecht Dr. Henning Bergmann Dr. Arne Hertel Nicole Aretz Telefon:

Mehr

Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher- Lippe vom 02. Februar 1993, berichtigt am 28.08.2000

Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher- Lippe vom 02. Februar 1993, berichtigt am 28.08.2000 Institutsordnung für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher- Lippe vom 02. Februar 1993, berichtigt am 28.08.2000 Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes für das Vestische Studieninstitut

Mehr

Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung. Kurs 2014 / 2015

Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung. Kurs 2014 / 2015 Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung Kurs 2014 / 2015 06.10.2014 20.02.2015 Johanniter-Bildungszentrum Staatlich anerkannte Schule für Altenarbeit und Altenpflege Frankensteiner Str.

Mehr

Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft

Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft Fortbildung zur Fachhauswirtschafterin. Ein Instrument der Personalentwicklung. Andreas Thieme Pflegedienstleitung Gerontopsychiatrische Fachkraft 1 Ausgangslage beim BRK Zunehmend steigender Bedarf an

Mehr

zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014

zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014 Bundesrat Drucksache 265/1/14 30.06.14 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse G zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014 Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität

Mehr

Praxisanleitung für die Altenpflege

Praxisanleitung für die Altenpflege Sieben Gründe auszubilden 1. durch Ausbildung sichern Sie Ihren eigenen Nachwuchs 2. Personalbindung beginnt in der Ausbildung 3. Altersstruktur ausgleichen 4. Fachkraftsuche erleichtern 5. eine Ausbildung

Mehr

Bundesministerium der Finanzen 11016 Berlin Abt. Steuerrecht

Bundesministerium der Finanzen 11016 Berlin Abt. Steuerrecht Bundesministerium der Finanzen 11016 Berlin Abt. Steuerrecht Unser Zeichen: Be/Gr Tel.: +49 30 240087-64 Fax: +49 30 240087-99 E-Mail: steuerrecht@bstbk.de 19. November 2013 Umsatzsteuerliche Behandlung

Mehr

Stellungnahme des VATM zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie

Stellungnahme des VATM zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie Am Mittwoch, den 06. Mai 2009 hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie beraten. Als Verband der Anbieter von Telekommunikations-

Mehr

Referentenentwurf einer Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten

Referentenentwurf einer Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Deutscher Notarverein D e r P r ä s i d e n t Deutscher Notarverein, Kronenstraße 73, 10117 Berlin Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Referat A7 Mohrenstraße 37 10117 Berlin Kronenstraße

Mehr

Stellungnahme. des Medizinischen Dienstes. des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.v. (MDS) zur Erörterung des Referentenentwurfs

Stellungnahme. des Medizinischen Dienstes. des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.v. (MDS) zur Erörterung des Referentenentwurfs Stellungnahme des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.v. (MDS) zur Erörterung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung

Mehr

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen bei der wohn- und lebensraumbezogenen Alltagsbewältigung unterstützen

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen bei der wohn- und lebensraumbezogenen Alltagsbewältigung unterstützen Projekt: Entwicklung von Qualifizierungsbausteinen im Rahmen der Einstiegsqualifizierung für die Altenpflegeausbildung gemäß SGB III Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins Qualifizierungsbild

Mehr

Pflege führt. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür. Peter Bechtel Vorstandsvorsitzender Bundesverband Pflegemanagement e. V.

Pflege führt. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür. Peter Bechtel Vorstandsvorsitzender Bundesverband Pflegemanagement e. V. Pflege führt. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür. Peter Bechtel Vorstandsvorsitzender Bundesverband Pflegemanagement e. V. Berliner Fachtag 2014 Vor der Wahl ist nach der Wahl Peter Bechtel - Vorstandsvorsitzender

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation Vom 22. Oktober 1999 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2067 vom 29. Oktober 1999) Auf

Mehr

Inhaltsverzeichnis. (Bearbeiter/in kursiv)

Inhaltsverzeichnis. (Bearbeiter/in kursiv) , Dezember 2015 01 Vorwort 02 Inhaltsübersicht 03 04 Zuständige Landesbehörden 05 Abkürzungsverzeichnis 03 (Bearbeiter/in kursiv) Teil I Berufsrecht 1 Allgemeines zum Heilberuferecht 2 Allgemeines zur

Mehr

Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses

Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses I. Anzahl der Auszubildenden Der Berufsbildungsausschuss Arzthelferinnen/Tierarzthelferinnen hat gemäß 58 Abs. 1 BBiG a. F. ( 79 BBiG vom 23.03.2005) am 29. November

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes Drucksache 16/7077 -, dem Gesetzentwurf des

Mehr

1165 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP

1165 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP 1165 der Beilagen XX. GP - Volltext 1 von 7 1165 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP Ausgedruckt am 19. 5. 1998 Regierungsvorlage Bundesgesetz, mit dem das Hypothekenbankgesetz

Mehr

Fächerintegratives und kompetenzorientiertes Prüfungsverfahren in der Altenpflegeausbildung

Fächerintegratives und kompetenzorientiertes Prüfungsverfahren in der Altenpflegeausbildung Fächerintegratives und kompetenzorientiertes Prüfungsverfahren in der Altenpflegeausbildung auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufe in der Altenpflege in der Bekanntmachung der Neufassung vom 25.

Mehr