EinHeimischer für Natur und Bevölkerung der Weg zur Genossenschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EinHeimischer für Natur und Bevölkerung der Weg zur Genossenschaft"

Transkript

1 EinHeimischer für Natur und Bevölkerung der Weg zur Genossenschaft

2 Landkreis Neustadt a.d.aisch Bad Windsheim

3 Burgbernheim Staatlich anerkannter Erholungsort im Naturpark Frankenhöhe

4 Von der Streuobst-Landschaft.

5 in die Flasche!

6 Erhalt und Entwicklung der Streuobstbestände im Landkreis durch den Aufbau eines innovativen regionalgewerblichen Saftprojektes nach dem Aufpreismodell

7 Ohne wirtschaftliche Nutzungsperspektive für die Erträge, hat das Streuobst auf lange Sicht keine Überlebenschance!

8 Maximale Verwertung der Erträge aus den Streuobstbeständen der Region Eigenverwertung Apfelmus, eingewecktes Obst Gelee Apfeleinlagerung für den Winter Herstellung von eigenem Saft Saft aus eigenem Obst in einer kleinen Dienstleistungsmosterei Abgabe von Obst an Mostereien im Gutscheinsystem Verkauf an Regionalsaft-Initiative Direkter finanzieller Erlös Kurze Wege Ziel: 100 % Verwertung der Obsternte

9 Aufbauschritte für das Streuobstprojekt im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim Vorbereitungs- und Informationsphase (Mai Oktober 2013) Konzeptentwicklung Absprachen mit Beteiligten Ideenpräsentation (Kommunen, OGVs, weitere Interessensgruppen) Vorbereitungsphase zur Gründung des Vermarktungsbetriebes (eg) Oktober 2013 Februar 2014) Einladung über Presse zur zentralen Informationsveranstaltung Gründung einer regionalen Saftvermarktung Aufbau eines Initiativkreis mit ausgewählten Personen aus vielen Interessensgruppen Absprachen bzw. Suche nach Personenkreis für operatives Geschäft (Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Steuerberatung, Buchhaltung, Lagerbetreuung etc.) Gründung der Genossenschaft (eg) Juni 2014 Festlegung des Markennamens Ausarbeitung und Verabschiedung der Genossenschaftssatzung Genossenschaftsgründung Werben von Mitgliedern Notarieller Eintrag der Genossenschaft Aufbau des Geschäftsbetriebes (Vorstandschaft) Zielsetzung: Erste Produkte der neuen Marke (Namensüberlegung) stehen in Form von Apfel- und Birnensaft und Apfelschorle im November 2014 auf dem Tisch!

10 Gebietskulisse: Landkreis NEA und angrenzende Räume

11 Initiative als Netzwerk in der Region Gastronomie Naturschutzverbände Regionalvermarkter Unternehmer Initiative Regionalsaft Landwirte Obstwiesenbesitzer OGVs Öffentl. Einrichtung Kommunen

12 Grundstruktur Regionalinitiative Obstankauf Transport/Logistik Produktentwicklung Produktlagerung in Zentrallager Vermarktung Containerdienst Verteilung und Abholung der Absetzmulden und Abrollcontainer an den Sammelstellen Transport zur Mosterei Mosterei Verarbeitung von angeliefertem Streuobst Saftlagerung Produktion von Säften, Most und Schorlen im Lohnauftrag Getränkelogistik Getränkegroßhändler zur Verteilung der Produkte an den Einzelhandel und die Gastronomie

13 Geschäftsstruktur der Genossenschaft Vorstand Aufsichtsrat Unterstützung des Vorstandes Diskussion und Beschlussfassung aller relevanter Themen Vorbereitung Generalversammlung Zielfestlegungen Marketing/Vertrieb Öffentlichkeitsarbeit Werbematerialien Kundenwerbung Kundenbetreuung Produktpräsentationen Kontakt Grafikbüro Veranstaltungsbetreuung Homepage Produktion/ Obstankauf Logistik Qualitätskontrolle Produktpalette Etiketten Ankauforganisation Transport Erweiterung Ankaufnetz Erntehilfen Rechnungswesen/ Steuer Buchhaltung Rechnungstellung Rechnungskontrolle Bilanz Warenfluss Bilanz Verkaufsentwicklung Lieferantendatenbank Steuerberatung Controlling Mitglieder (Landwirte, Kommunen, Bürgermeister, Unternehmer, Gastronomen, OGVs, Verbände, Selbstständige, Einzelhändler etc.)

14 Arbeitsgruppen zur Vorbereitung der Gründung Genossenschafts- Gründung Gründungssatzung: Vorlage anpassen und ergänzen Absprachen mit Notar Abstimmung in der Generalversammlung Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften Wirtschaftsplan erstellen Interne Organisation Mitarbeiter Dienstleister Räume und IT Markenname Sichtung aller eingegangenen Vorschläge Auswahl von 5-10 Vorschlägen Absprachen mit Grafikbüro Vorlage von 5 Varianten zur Abstimmung durch die Generalversammlung Obstankauf Verteilung der Ankaufstellen im Landkreis Absprachen mit ausgewählten Kommunen, OGVs Privatpersonen Betreuung der Ankaufstellen Ausstattung der Ankaufstellen Absprachen mit Containerdiensten

15 1. Vorabsprachen mit Grafikerin 2. Gespräch mit Mosterei 3. Konkretisierung der technischen Ausstattung mit Mosterei 4. Konzeptvorstellung Stadtrat Burgbernheim 5. Konzeptvorstellung OGV Burgbernheim 6. Konzeptvorstellung LPV Neustadt Mitgliederversammlung 7. Konzeptvorstellung LAG Aischgrund und Steigerwald 8. Konzeptvorstellung Kreisverband OGV (Vorstand) 9. Konzeptvorstellung BN Kreisgruppe 10. Vorabsprachen mit Logistikbetrieben 11. Besetzung der Schlüsselpositionen/Vorstand 12. Suche/Recherche/Getränkegroßhandel 13. Konzeptvorstellung Hotel- u. Gaststättenverband 14. Konzeptvorstellung Landrat/Kreistag 15. Aufbau der GmbH / Genossenschaft 16. Ausarbeitung Name/Logo/Werbe-Marktauftritt 17. Besetzung der Schlüsselpositionen in der GmbH/eG 18. Überlegungen zu Sammelkonzept (Sammelstellen, Organisationen) 19. Überlegungen zu einem Getränkedepot 20. Festlegung der Produktpalette 21.

16 Genossenschaftsgründung am Mitglieder mit 504 Anteilen (á 500 ) davon 33 Gemeinden 41 Vereine 2 Gastwirte 8 Firmen 157 Privatpersonen Stand 07/2015

17 Ziel: 200 t Streuobst nach 4 Terminen 304 t Burgbernheim Ickelheim Gollhofen Burghaslach Gutenstetten Trautskirchen 57 t 37 t 126 t 12 t 40 t 32 t

18 Produktpalette

19 Verkaufsstellen/Gastronomie

20 Die Streuobst Mittelfranken-West eg wurde am beim Registergericht Fürth eingetragen. Die Marke wurde als Wortmarke und als Wort-Bildmarke vom Deutschen Patent- und Markenamt am geschützt. Das Siegel wurde als Bildmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt am zum Schutz angemeldet. 20

21 Vielen Dank an unsere Projektpartner!

22 Wie geht es weiter?

23

24 Projekt: Bewertungen zum Erhalt und Entwicklung von Streuobstbeständen im Rahmen von Flurneuordnungsverfahren

25 Streuobst.Land Interkommunales Entwicklungskonzept für die Thematik Streuobst in zwei kommunalen Allianzen

26 . + neue Produkte der Genossenschaft + Streuobstführungen + Schlemmerwanderungen + Imkerverein/Blumenwiesen + Streuobsterlebnispfad.

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen?

Seniorengemeinschaft als Verein

Seniorengemeinschaft als Verein Seniorengemeinschaft als Verein Welche Rechtsform e.g e.v. Mögliche Organisationsstrukturen für bürgerschaftliche Zusammenschlüsse Verein oder Genossenschaft in unterschiedlichen Rechtsformen und steuerlichen

Mehr

Genossenschaft Modell mit Zukunft. Gestaltung der Energiewende nach genossenschaftlichen Prinzipien

Genossenschaft Modell mit Zukunft. Gestaltung der Energiewende nach genossenschaftlichen Prinzipien Genossenschaft Modell mit Zukunft Gestaltung der Energiewende nach genossenschaftlichen Prinzipien Agenda 1 Die bayerische Genossenschaftsorganisation 2 Die Rechtsform Genossenschaft (eg) 3 Aufbau und

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll und Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger am 9. Juli 2007 zum Thema "Linz Land Apfel-Birnsaft" Pröll/Stockinger Seite

Mehr

Hier erhalten Sie hilfreiche Tipps und Unterlagen für die Gründung einer Genossenschaft. Kooperationen und Genossenschaften

Hier erhalten Sie hilfreiche Tipps und Unterlagen für die Gründung einer Genossenschaft. Kooperationen und Genossenschaften Hier erhalten Sie hilfreiche Tipps und Unterlagen für die Gründung einer Genossenschaft. Kooperationen und Genossenschaften Persönliches Engagement der Gründer und damit verbunden Eigennutz und Solidarität

Mehr

Eine andere Sicht auf die Marke

Eine andere Sicht auf die Marke Eine andere Sicht auf die Marke Der Weg zur eigenen Marke Strategien für kleine Unternehmen GründungsOffensive Paderborn 10. November 2012 2012 Dr.-Ing. Wiro Wickord Wickord Paderborn Gewerbliche Schutzrechte

Mehr

Christina Klein. Wie Sie Ihre Ideen schützen können. interna Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Wie Sie Ihre Ideen schützen können. interna Ihr persönlicher Experte Christina Klein Wie Sie Ihre Ideen schützen können interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung........................................ 2. Die Markenanmeldung.............................. 3.

Mehr

Vier Gärten e.v. Vorstellung - Aufbau - Logistik

Vier Gärten e.v. Vorstellung - Aufbau - Logistik Vier Gärten e.v. Vorstellung - Aufbau - Logistik Inhalt 1. Hintergrund 2. Erhebung Grundlagendaten 3. Software 4. Kalkulation 5. Auswahl - Logistikkonzept 6. Aufbau Warenwirtschaftssystem 7. Aufbau Lager

Mehr

Herzlich Willkommen. Wir starten das Projekt Rössle-Rettung

Herzlich Willkommen. Wir starten das Projekt Rössle-Rettung Herzlich Willkommen Wir starten das Projekt Rössle-Rettung Info Abend im DGH Mittelstenweiler;25.10.2015 1 Rückblick: Es liegen spannende und arbeitsreiche Wochen hinter uns! Info Abend im DGH Mittelstenweiler;25.10.2015

Mehr

hesselberger aus Frankens fruchtigem Süden

hesselberger aus Frankens fruchtigem Süden hesselberger aus Frankens fruchtigem Süden Norbert Metz, Geschäftsführung Dipl. Ing. Landespflege (FH) beim Landschaftspflegeverband Mittelfranken Agenda Vorstellung / Grundlagen Entwicklungen Produktion

Mehr

Der Landesverband und seine Schulfördervereine. 15. Januar 2007 Daniel-Straub-Realschule Geislingen

Der Landesverband und seine Schulfördervereine. 15. Januar 2007 Daniel-Straub-Realschule Geislingen Der Landesverband und seine Schulfördervereine 15. Januar 2007 Daniel-Straub-Realschule Geislingen 1 Landesverband der Schulfördervereine ist der Partner für Schulfördervereine 2 Gegründet November 2003

Mehr

Protokoll der 3. Generalversammlung am 24.07.2014 von 19:00h bis 20:55Uhr in der Nordgauhalle Nabburg

Protokoll der 3. Generalversammlung am 24.07.2014 von 19:00h bis 20:55Uhr in der Nordgauhalle Nabburg Sitz der bemo eg Stadt Nabburg Oberer Markt 15 92507 Nabburg Tel. 09433/24070 Fax. 09433/24074 poststelle@vg-nabburg.de Unsere Homepage im Internet: http://www.bemo-sad.de/ email: info@bemo-sad.de Registergericht:

Mehr

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Startimpulse zum Workshop am 29.09.2014 Josef Bühler Im Spiel der Ziele (Workshop-Protokoll-Tourismus) Oberstes Ziel: Vernetzung der Akteure und Informationsaustausch

Mehr

Drei Landkreise auf dem Weg in die Energie-Zukunft Bürger-Akzeptanz durch kommunale Garantenstellung

Drei Landkreise auf dem Weg in die Energie-Zukunft Bürger-Akzeptanz durch kommunale Garantenstellung NEW Neue Energien West eg und Bürger-Energiegenossenschaft West eg zwei Genossenschaften ein Ziel Drei Landkreise auf dem Weg in die Energie-Zukunft Bürger-Akzeptanz durch kommunale Garantenstellung Lage

Mehr

Gemeinde Freisen Projekt Netzwerk unsere Gemeinde morgen. 01.07.2009 Sprecher Wolfgang Klein

Gemeinde Freisen Projekt Netzwerk unsere Gemeinde morgen. 01.07.2009 Sprecher Wolfgang Klein Gemeinde Freisen Projekt Netzwerk unsere Gemeinde morgen 01.07.2009 Sprecher Wolfgang Klein Agenda Info-Veranstaltung Begrüß üßung und Vorstellung Projekt Netzwerk Vorstellung der Mitglieder unsere Gemeinde

Mehr

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) (GmbH) Verfolgung beliebiger gemeinsamer

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) (GmbH) Verfolgung beliebiger gemeinsamer Rechtsformvergleich Eingetragene Zweck Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft der Mitglieder oder deren sozialen oder kulturellen Belange mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs jeder, aber grundsätzlich

Mehr

Regionale Konzepte für erneuerbare Energien

Regionale Konzepte für erneuerbare Energien Regionale Konzepte für erneuerbare Energien Organisation, Praxis und Gründung von Energiegenossenschaften Bernhard Brauner Genossenschaftsverband e.v. Seite 1 Übersicht 1. Beispiele 2. Das deutsche Genossenschaftswesen

Mehr

Satzung für Drolshagen Marketing e.v.

Satzung für Drolshagen Marketing e.v. Satzung für Drolshagen Marketing e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Drolshagen Marketing. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "eingetragener

Mehr

Dorfläden erfolgreich führen- Wahl der passenden Rechtsform und arbeitsrechtliche Vorgaben

Dorfläden erfolgreich führen- Wahl der passenden Rechtsform und arbeitsrechtliche Vorgaben Dorfläden erfolgreich führen- Wahl der passenden Rechtsform und arbeitsrechtliche Vorgaben Neunkirchen, 25.6.13 Bernd Weißenfels www.hv-wuerttemberg.de Gliederung Teil 1: Wahl der Rechtsform zur Führung

Mehr

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen Beispiel Dipl.-Ing. agr. Barbara Vay ZeLE-Workshop Regionalvermarktung konkret Nümbrecht, 8. Mai 2012 Erfolgsfaktor Region mit Potenzial & Identität

Mehr

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren A. Firmendaten (werden nicht ausgewertet) Name Vorname Firmenname: PLZ /Ort: email: Bitte senden Sie mir die Ergebnisse der Umfrage zu 1. Angaben zu Ihrem Unternehmen

Mehr

Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht

Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht LEADER-Projekt Regionale Wertschöpfungskette Streuobst Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. Hier investiert Europa in die

Mehr

Kurzvorstellung der EGMB. Praxisforum Energie- und Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen"

Kurzvorstellung der EGMB. Praxisforum Energie- und Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen Kurzvorstellung der EGMB 2 Inhalt Gegenstand des Unternehmens Struktur der Genossenschaft Ziele Projekte Mögliche Beteiligungs- bzw. Finanzierungsformen 3 Gegenstand des Unternehmens die Planung, Finanzierung,

Mehr

Dienstleister verzeichnis

Dienstleister verzeichnis PRESSEMAPPE Das Dienstleister verzeichnis für ecommerce Das reichweitenstarke Spezialverzeichnis für e-commerce-schaffende sellerconnect.de DAS ECOMMERCEVERZEICHNIS INFO-TELEFON +49 341 / 2465655 Zusammenfassung

Mehr

Verfolgung beliebiger gemeinsamer. auf Dauer angelegt

Verfolgung beliebiger gemeinsamer. auf Dauer angelegt Zweck Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft der Mitglieder oder deren sozialen oder kulturellen Belange mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs jeder, aber grundsätzlich kein wirtschaftlicher

Mehr

Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld. 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015

Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld. 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015 Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) Inklusion im wohnortnahen Umfeld 3. Forum Behindertenpolitik 29.April 2015 Axel Fiedler Senioren- und Behindertenbeauftragter Stadt Wetter (Ruhr) Gliederung

Mehr

Sachsen füreinander - Seniorengenossenschaften in Sachsen Workshop: Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft?

Sachsen füreinander - Seniorengenossenschaften in Sachsen Workshop: Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Die Formulierung ist falsch! Wie gründen WIR eine Genossenschaft? 3 / 14 Definition Genossenschaft Genossenschaften sind "Gesellschaften

Mehr

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Studienergebnisse Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Executive Summary Die im folgenden beschriebene Studie der Eintragung von Firmenbezeichnungen als Marke hat einen deutlichen Aufklärungs- und

Mehr

Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte Gewerbliche Schutzrechte I. Patente und Gebrauchsmuster II. III. Marken Geschmacksmuster Berührungspunkte 1. Schutz eigener Ideen 2. Existierende ältere Schutzrechte I. Patente und Gebrauchsmuster Schutz

Mehr

Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten

Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten 12. Dezember 2013 Andreas Steege target GmbH Tagesordnung Vorstellung target GmbH

Mehr

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zum Inhalt a. Zweck b. Umfang 2. Aufgaben und Verantwortungsbereich für den Vorstand a. Vorsitzender b. Stellvertretender Vorsitzender

Mehr

IG Kontorhausviertel e.v. Kontorhausviertel. Fazit. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen. Struktur (Lage, Branchen)

IG Kontorhausviertel e.v. Kontorhausviertel. Fazit. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen. Struktur (Lage, Branchen) INHALT IG Kontorhausviertel e.v. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen Kontorhausviertel Struktur (Lage, Branchen) Fazit IG KONTORHAUSVIERTEL E.V. Gegründet am 24. August 2004 Aktuell 25 Mitglieder Eigentümer

Mehr

MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 15.4.2014

MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 15.4.2014 WEITERENTWICKLUNG DER REGIONALMARKE UND AUFBAU EINER UMFASSENDEN VERMARKTUNGSPLATTFORM MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 15.4.2014 Ludwig Karg, B.A.U.M. Consult GmbH SooNahe 15.4.2014 1 SooNahe und seine Nachbarn

Mehr

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis Jürgen Sons Stephan Kisters Die sechs Fördergegenstände Erarbeitung von Vermarktungskonzeptionen Durchführung/ Teilnahme an Aus-/ Fortbildungen

Mehr

REGION DER MEISTER. Seite 1 von 6

REGION DER MEISTER. Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Information zur Markenlizenz Vulkanland Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Vereins Vulkanland liegt darin, das Steirische Vulkanland als Europäische Handwerksregion neben der Region der Lebenskraft

Mehr

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Pilotvorhaben: Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Entwicklungsperspektiven der Landwirtschaft im Landkreis Cuxhaven Eine Initiative des

Mehr

Finanzierungsworkshop Nahwärmenetze Kirchzarten, 26.9.2014

Finanzierungsworkshop Nahwärmenetze Kirchzarten, 26.9.2014 Finanzierungsworkshop Nahwärmenetze Kirchzarten, 26.9.2014 Besonderheiten von Energiegenossenschaften Kooperation und aktive Einbindung von Bürgern bei lokalen Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien»

Mehr

Meine Dorfkneipe, mein Bier! unsere Dorfkneipe in Hülsenbusch

Meine Dorfkneipe, mein Bier! unsere Dorfkneipe in Hülsenbusch Meine Dorfkneipe, mein Bier! Beitrittsveranstaltung Gaststätte Jäger eg - 03.07.2014 Was ist bisher passiert? Gerüchte über Kneipenschließung Erste Gespräche mit Besitzern Idee der Weiterführung der Kneipe

Mehr

Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte

Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte Bernhard Brauner Genossenschaftsverband e.v. Seite 1 Genossenschaftsverband e.v. - Auftrag - Der

Mehr

Gesamtabschluss der Kommune Fallstricke bei der Erstellung des ersten Gesamtabschlusses worauf kommt es an?

Gesamtabschluss der Kommune Fallstricke bei der Erstellung des ersten Gesamtabschlusses worauf kommt es an? Gesamtabschluss der Kommune Fallstricke bei der Erstellung des ersten Gesamtabschlusses worauf kommt es an? Wirtschaftsprüfer Steuerberater Andreas Jürgens Geschäftsführer Gliederung A. Ziele bei der Erstellung

Mehr

Handwerkergenossenschaften und andere gewerbliche Genossenschaften Neue genossenschaftliche Betätigungsfelder

Handwerkergenossenschaften und andere gewerbliche Genossenschaften Neue genossenschaftliche Betätigungsfelder Handwerkergenossenschaften und andere gewerbliche Genossenschaften Neue genossenschaftliche Betätigungsfelder Johannes Blome-Drees Gliederung 1. Einleitung 2. Neugründungsgeschehen bei gewerblichen Genossenschaften

Mehr

Regionale ErnährungsLandwirtschaft eine Alternative?

Regionale ErnährungsLandwirtschaft eine Alternative? Regionale ErnährungsLandwirtschaft eine Alternative? Kolloquium Bayerische Akademie Ländlicher Raum am 19.Mai 2011 Referent: Christian Hiß Gründer und Vorstand Regionalwert AG Freiburg Regionalwert AG

Mehr

Dokumentation Workshop III Versorgungsangebote in der Region. Ludwigshof, Tour Papilio. 14. April 2015, 17.00 20.15 Uhr. Sören Kube, Alexander Pilling

Dokumentation Workshop III Versorgungsangebote in der Region. Ludwigshof, Tour Papilio. 14. April 2015, 17.00 20.15 Uhr. Sören Kube, Alexander Pilling Dokumentation Workshop III Versorgungsangebote in der Region Ort Termin Teilnehmer Ludwigshof, Tour Papilio 14. April 2015, 17.00 20.15 Uhr siehe Teilnehmerliste Moderation Sören Kube, Alexander Pilling

Mehr

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v.

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. BDB BauDatenbank Ein Weg zur Verfügungstellung von Leistungserklärungen im Baustoff-Fachhandel Agenda 1. Organisation BDB / BDB BauDatenbank

Mehr

Niedrigschwellige Betreuungsangebote: Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau

Niedrigschwellige Betreuungsangebote: Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau Agentur zum Auf- und Ausbau Niedrigschwellige : Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau Dipl.-Soz. Lisa Distler, Leiterin der Agentur zum Auf- und Ausbau Übersicht Teil I Agentur zum Auf- und Ausbau

Mehr

Energiegenossenschaft Hohe Waid eg

Energiegenossenschaft Hohe Waid eg Kurpfalzstr. 54, 69493 Hirschberg-Leutershausen (06201) 258 122 (06201) 870668 info@energiegenossenschaft-hohe-waid.de Weinheim, im April 2014 Sehr geehrte Mitglieder der Energiegenossenschaft Hohe Waid,

Mehr

Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen

Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen Fonds: EFRE Aktions- Bogen 14.07.0 Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen Teil-Aktion 14.07.1 Einzelmaßnahmen öffentlicher Schulbereich - Zuweisung an Gemeinden und

Mehr

Kinderheim - Harkerode e.v.

Kinderheim - Harkerode e.v. Kinderheim - Harkerode e.v. Satzung 1 - Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen: Kinderheim Harkerode e.v. 2. Er hat seinen Sitz in Harkerode. Der Verein soll in das Vereinsregister

Mehr

Kompetenz für Reisebüros

Kompetenz für Reisebüros Kompetenz für Reisebüros 9 Jahre Erfahrung Führungspositionen der Touristik 8 Jahre Erfahrung Betriebswirtschaft von Reisebüros 6 Jahre Erfahrung Qualitätsmanagement in Reisebüros Steuern Sie Ihr Sortiment

Mehr

Mundraub www.mundraub.org

Mundraub www.mundraub.org Mundraub www.mundraub.org 1 Funktionsweise 1.1 Internet-Plattform für Obstallmende 1.2 interaktive Landkarte 1.2.1 Eintragen der Daten Angabe der Obstsorte Beschreibung des Fundortes 1.2.2 Abrufen der

Mehr

Arbeitskreis 3 Thema Wind- & Solarenergie, Bürgerbeteiligung und Energiegenossenschaften IKKK Bardowick 2013 am 25. Juni 2013

Arbeitskreis 3 Thema Wind- & Solarenergie, Bürgerbeteiligung und Energiegenossenschaften IKKK Bardowick 2013 am 25. Juni 2013 Gemeinnütziges Unternehmen für die Entwicklung des ländlichen Raumes Arbeitskreis 3 Thema Wind- & Solarenergie, Bürgerbeteiligung und Energiegenossenschaften IKKK Bardowick 2013 am 25. Juni 2013 Niedersächsische

Mehr

UNTERNEHMENSGESCHICHTE

UNTERNEHMENSGESCHICHTE UNTERNEHMENSGESCHICHTE 1972 Gründung der Lewin Häuservertrieb mit Fokus auf den Bereich Investment im Rhein-Main-Gebiet 1989 Gründung der Solida Grundverwaltung mit Fokus auf den Bereich Hausverwaltung

Mehr

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland Pflichtenheft VEREIN GLH Glaris lueget häne Gewaltprävention im Glarnerland PRÄSIDENT Der Präsident ist vorbehältlich anderer statutarischer Regelungen für die gesamte Vereins und die Vorstandstätigkeit

Mehr

Mit heimischen Rohstoffen. - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern. Biomasse in Hessen fördern.

Mit heimischen Rohstoffen. - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern. Biomasse in Hessen fördern. Mit heimischen Rohstoffen - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern Biomasse in Hessen fördern. Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.v. -Team Die Mannschaft: Zehn Mitarbeiter;

Mehr

Die praktische Bedeutung der Genossenschaften für den sozialen Zusammenhalt

Die praktische Bedeutung der Genossenschaften für den sozialen Zusammenhalt Die praktische Bedeutung der Genossenschaften für den sozialen Zusammenhalt Dr. Burchard Bösche Hamburger Genossenschafts-Museum www.kaufmann-stiftung.de Heinrich-Kaufmann-Stiftung Einrichtung des Zentralverbandes

Mehr

MIETHE FINANZMAKLER. Hamburg. Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main PROJEKT. FINANZIERUNG. UNTERNEHMEN ANALYSE. KONZEPTION.

MIETHE FINANZMAKLER. Hamburg. Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main PROJEKT. FINANZIERUNG. UNTERNEHMEN ANALYSE. KONZEPTION. MIETHE FINANZMAKLER Hamburg Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main MIETHE. FINANZMAKLER Unternehmen Realisierung von Finanzierungen Bankenunabhängige Analyse und Konzeption sowie Durchführung von Finanzierungen

Mehr

Aufbau und Aufgaben einer Energieagentur

Aufbau und Aufgaben einer Energieagentur Aufbau und Aufgaben einer Energieagentur Erfahrungen am Beispiel der Energieagentur Hans Gröbmayr, Klimaschutzmanager München, Gliederung Unsere Ziele Strukturen zur Umsetzung der Energiewende Gründung

Mehr

Operative Ziele der HE

Operative Ziele der HE Lehre 1 1 Schaffung Promotionsmöglichkeit Vereinbarung mit FKFS/Uni Stuttgart Suche nach universitären Partnern Gespräche mit Rektoraten HfSW 1. Diskussion mit politischen Entscheidungsträge rn, 2. Ausarbeitung

Mehr

Herzlich Willkommen PFAD FÜR KINDER. Zuhause geben Zukunft gestalten Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Neustadt a.d. Aisch Bad Windsheim

Herzlich Willkommen PFAD FÜR KINDER. Zuhause geben Zukunft gestalten Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Neustadt a.d. Aisch Bad Windsheim Herzlich Willkommen PFAD FÜR KINDER Zuhause geben Zukunft gestalten Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Neustadt a.d. Aisch Bad Windsheim Ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der sich die

Mehr

Regionale Konzepte für erneuerbaren Energien

Regionale Konzepte für erneuerbaren Energien Regionale Konzepte für erneuerbaren Energien Organisation, Praxis und Gründung von Energiegenossenschaften Bernhard Brauner Genossenschaftsverband e.v. Seite 1 Übersicht 1. Genossenschaftsgesetz - Genossenschaftsverband

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

zwischen dem Rheinhessenwein e.v., Otto-Lilienthal-Straße 4, 55232 Alzey, vertr. d. d. Geschäftsführer Bernd Kern und der Firma/Herr/Frau

zwischen dem Rheinhessenwein e.v., Otto-Lilienthal-Straße 4, 55232 Alzey, vertr. d. d. Geschäftsführer Bernd Kern und der Firma/Herr/Frau MARKENLIZENZVERTRAG zwischen dem Rheinhessenwein e.v., Otto-Lilienthal-Straße 4, 55232 Alzey, vertr. d. d. Geschäftsführer Bernd Kern - im folgenden Lizenzgeberin genannt - und der Firma/Herr/Frau - im

Mehr

In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial.

In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial. In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial. HONOLD TREUHAND AG REVISION, STEUER- & UNTERNEHMENSBERATUNG «In den Zahlen sehen wir Ihr Potenzial» Um einen genauen Blick für Zahlen zu bekommen, braucht es Erfahrung.

Mehr

Strategie- und Konzeptentwicklung mit dem «Mall-Branding»-Strategiemodell

Strategie- und Konzeptentwicklung mit dem «Mall-Branding»-Strategiemodell stoffelzurich Strategie- und Konzeptentwicklung mit dem «Mall-Branding»-Strategiemodell Projektentwicklung und Revitalisierung von Shopping-Centern und Shopping-Destinationen Vermarktungs- und Vermietungsmanagement

Mehr

Gründung einer neuen. für den Betrieb der Geomed- Klinik

Gründung einer neuen. für den Betrieb der Geomed- Klinik Gründung einer neuen Gesellschaft für den Betrieb der Geomed- Klinik Ausgangslage Kreistag hat am 19.07.2010 für das KAPH Werneck und die Geomed GmbH eine Entkoppelung der Mitarbeitervergütung vom TVöD

Mehr

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen -

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Informationen für Bürgermeister, Ratsmitglieder, Kämmerer und Rechnungsprüfungsämter Das in den Kommunen bestehende kameralistische

Mehr

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Regionalversammlung, 18.03.2016 Thomas Ernst, Fraunhofer IAO Ralph Lange, Fabian

Mehr

Gründung und Tätigkeit der R.O.L.T.-EWIV

Gründung und Tätigkeit der R.O.L.T.-EWIV Gründung und Tätigkeit der R.O.L.T.-EWIV 6. Konferenz Die EWIV in der europäischen Wirtschaftspraxis Frankfurt, den 5. November 2004 Andreas Löbke CO CONCEPT Marketingberatung 17, rue Glesener L-1631 Luxemburg

Mehr

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 20.05.2014 Sehr erfolgreich: Unser Start in die Messesaison 2014 Am 30.03.2014 starteten wir gemeinsam mit dem Tourist Office Neustadt a. d. Aisch im Nostalgiebus

Mehr

Bürgerenergie Bohlsen eg

Bürgerenergie Bohlsen eg Bürgerenergie Bohlsen eg Gründung einer Nahwärmegenossenschaft Kirsten Tienz Bachelor of Arts (BA) Referentin Marketing Verbundkoordination Gründungsberatung Bohlsen, 11. Juni 2015 Agenda 1 Der Genossenschaftsverband

Mehr

Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer

Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer Gewerbliche Schutzrechte Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer Gewerbliche Schutzrechte I. Patente und Gebrauchsmuster II. Geschmacksmuster III. Marken I. Patente und Gebrauchsmuster Schutz für technische

Mehr

Referenzen zum Coaching mittelständischer Unternehmer (nähere Auskünfte erteile ich gerne - nach Rücksprache mit den Referenzgebern )

Referenzen zum Coaching mittelständischer Unternehmer (nähere Auskünfte erteile ich gerne - nach Rücksprache mit den Referenzgebern ) Referenzen zum Coaching mittelständischer Unternehmer (nähere Auskünfte erteile ich gerne - nach Rücksprache mit den Referenzgebern ) Im Jahre 2011 Gartenbau Finanzierung, mittelfristige Finanzplanung,

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION INVESTOR RELATIONS MANAGER (M/W) - HIGH-TECH-KUNSTSTOFFE - Unternehmen und Markt Unser Klient ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft

Mehr

Erneuerbare Energie Sichere Rendite Energiegenossenschaft, Kommunen, Bürger und Erneuerbare in guter Gesellschaft

Erneuerbare Energie Sichere Rendite Energiegenossenschaft, Kommunen, Bürger und Erneuerbare in guter Gesellschaft Erneuerbare Energie Sichere Rendite Energiegenossenschaft, Kommunen, Bürger und Erneuerbare in guter Gesellschaft 25.09.15 Vorstellung - Agenda I. Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft 2. Die 3.

Mehr

Was sind Marken? Anmeldung einer Marke. Inhaber einer Marke. Verzeichnis der Waren und Dienstleistungen

Was sind Marken? Anmeldung einer Marke. Inhaber einer Marke. Verzeichnis der Waren und Dienstleistungen Was sind Marken? Marken sind Zeichen, die geeignet sind, die Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von den Waren eines anderen Unternehmens zu unterscheiden. Als Marke schutzfähig sind Wörter einschließlich

Mehr

Die Genossenschaft Für alle ein Gewinn!

Die Genossenschaft Für alle ein Gewinn! Die Genossenschaft Für alle ein Gewinn! Der GVTS-Genossenschaftsverband ist ein in 2012 neu gegründeter branchenübergreifender Genossenschaftsverband in Sachsen und Thüringen. GVTS-Genossenschaftsverband

Mehr

H2. Ro quatur atistiosa do. KMU-Patentaktion. Mit dem Patent zum Erfolg

H2. Ro quatur atistiosa do. KMU-Patentaktion. Mit dem Patent zum Erfolg 1 H2. Ro quatur atistiosa do KMU-Patentaktion Mit dem Patent zum Erfolg Was ist SIGNO? Innovatives Denken und exzellente Forschungsergebnisse sind der Schlüssel für den weltweiten Erfolg deutscher Produkte.

Mehr

Kampagne für Weitermacher

Kampagne für Weitermacher Kampagne für Weitermacher Bad Schwalbach Bewertungen und Fehler beim Unternehmensverkauf Dr. Wolfgang W. Thiede HT FINANZ GmbH Bad Homburg 13. September 2011 Übergabegründe Unternehmensübertragungen pro

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler EnBW in der Region verankert 4,09 % EnBW und Streubesitz 45,01 % EDF 45,01 % ZV Oberschwäbische Elektrizitätswerke

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz GLIEDERUNG 1. Die Region Westlausitz 2. Leitprojekt Energieautarke Region Westlausitz 3. Pilotprojekt Aufbau

Mehr

Existenzgründung als Franchise-Nehmer Agenda.

Existenzgründung als Franchise-Nehmer Agenda. Informationsveranstaltung für Existenzgründer im Landkreis Cham Existenzgründung als Franchise-Nehmer Orientierungshilfe 19.11.2013 - Frau Beate Geiling 1 Kleemannstraße 14 93413 Cham Telefon: +49 (0)

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck.

1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. Waldhessische Energiegenossenschaft (WEG) SATZUNG 1 Name, Sitz (1) Der Name der Genossenschaft lautet Waldhessische Energiegenossenschaft eg. (2) Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wildeck. 2 Zweck und

Mehr

Stadt Schieder-Schwalenberg

Stadt Schieder-Schwalenberg Erstellung des Gesamtabschlusses zum 31. Dezember 2012 Stadt Schieder-Schwalenberg Vorstellung der Ergebnisse 27. Januar 2015 Concunia GmbH WPG StBG - Seite 1 Agenda 1) Auftrag und Auftragsdurchführung

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

1. Gründungsmitglieder der reg-ina eg. 2. Vision der Unternehmung. 3. Stromangebote der reg-ina eg. 4. Weitere Angebote des Stromvermarkters.

1. Gründungsmitglieder der reg-ina eg. 2. Vision der Unternehmung. 3. Stromangebote der reg-ina eg. 4. Weitere Angebote des Stromvermarkters. Seite 1 Agenda 1. Gründungsmitglieder der reg-ina eg 2. Vision der Unternehmung 3. Stromangebote der reg-ina eg 4. Weitere Angebote des Stromvermarkters Seite 2 1. Gründungsmitglieder der reg-ina eg Strategie:

Mehr

Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw

Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw Die neue Strategie der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald Tag der Wirtschaftsförderung, Calw, 03.11.2011 Jens Mohrmann, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung

Mehr

Schülergenossenschaften

Schülergenossenschaften 1 Messe rund um den Fairen Handel. Fair Share esg & Co Schülergenossenschaften und Fairer Handel 29.08.2015 Volker Beckmann Kalliopi Emmanouilidou (e) Landeskoordinator RWGV 2 und Fairer Handel 13:15 :

Mehr

Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg

Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg IBA Forum - Zukunft Stadtland 6. Mai 2014 Erfurt Christian Hiß Gründer und Vorstand der Regionalwert AG Wo begann es Eichstetten am Kaiserstuhl

Mehr

Antrag auf Anerkennung als. Förderer. von. Stand: Jänner 2014

Antrag auf Anerkennung als. Förderer. von. Stand: Jänner 2014 Antrag auf Anerkennung als Förderer von Stand: Jänner 2014 Slow Food Wien Verein zur Förderung des Rechtes auf Eßkultur, Genuß und der regionalen Vielfalt der Lebensmittel Flachsweg 34, 1220 Wien info@slowfoodwien.at

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse

Zusammenfassung der Ergebnisse Zusammenfassung der Ergebnisse Regionale Befragung zur Qualifizierung & Weiterbildung in der Gastronomie- und Tourismusbranche Regionalmanagement Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim GmbH ESF-Projekt Zukunftscoach

Mehr

Genossenschaften gründen. Von der Idee zur eg Kooperation für Innovation in Wirtschaft und Gesellschaft

Genossenschaften gründen. Von der Idee zur eg Kooperation für Innovation in Wirtschaft und Gesellschaft Genossenschaften gründen Von der Idee zur eg Kooperation für Innovation in Wirtschaft und Gesellschaft Zukunftsmodell Kooperation Gemeinsam selbstständig bleiben Wie keine andere Unternehmens- und Rechtsform

Mehr

Satzung für Kulturzentrum Hof Alte Filzfabrik e.v.

Satzung für Kulturzentrum Hof Alte Filzfabrik e.v. Satzung für Kulturzentrum Hof Alte Filzfabrik e.v. 1 (Name und Sitz) Der Verein führt den Namen Kulturzentrum Hof Alte Filzfabrik mit dem Sitz und Gerichtsstand in Hof. Der Verein wird in das Vereinsregister

Mehr

Gründung der Genossenschaft 7-it

Gründung der Genossenschaft 7-it Gründung der Genossenschaft 7-it Bisherige Erfahrungen Chronologie der Gründung Jan. 2001: Erstes Treffen von 11 IT-Freiberuflern 2001: Aufbau des Netzwerks, insgesamt 9 Treffen (Vorträge, Diskussionen,

Mehr

Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v.

Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v. Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verband führt den Namen: Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Fürth-Erlangen

Mehr

Neues Kommunales Finanzrecht

Neues Kommunales Finanzrecht Neues Kommunales Finanzrecht Einführungsunterstützung durch KUBUS-Kommunalberatung und Service GmbH GeKom Gesellschaft für Kommunalberatung und Kommunalentwicklung mbh 1 Den Kommunen im Norden verpflichtet.

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i. d. OPf., 20.07.2010 Einladung für die am Mittwoch, 28.07.2010 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit. Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt

Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit. Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt 1. der eingetragene Verein (e.v.) 2. die GmbH 3. die Stiftung 4. die GbR 5. die Unternehmensgesellschaft

Mehr

Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP)

Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP) Satzung Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Verein zur Förderung des Behindertensports in

Mehr